Archiv für März 2008

Java Runtime für Debian oder Ubuntu

Montag, 31. März 2008

Java ist ja schon alleine wegen seiner Lizenzen eine gesonderte Software innerhalb von GNU/Linux, finde ich. Wie dem auch sei, als standhafter Anfänger in Sachen Linux kämpfe ich immer wieder mal gerne – oder eben ungern – mit der Installation von Java. Beziehungsweise tue ich dies zunächst, weil Java auf meinem System nicht vorhanden ist. Und weil ich ganz sicher bin, dass ich dereinst wieder einmal auf eine solche Herausforderung stossen werde, notiere ich mir mal, wie man am besten vorgeht. Und vielleicht hilft dieser Post auch noch einem andern User, der allenfalls auch ein immer währender Linux-Anfänger bleibt – ganz wie ich.

Unter Debian muss dazu zunächst in der sources.list die richtige Paketquelle angeben, denn das verfluchte Java ist ja nicht ganz frei:

vim /etc/apt/sources.list

und dann dort die Zeile

deb ftp://ftp.de.debian.org/debian/ etch main non-free contrib

ergänzen. Unter Ubuntu ist dies nicht nötig, da jene Quelle für unfreie Software standardmässig schon inkludiert ist. Danach sollte ein Update der Quellen erfolgen:

apt-get update

Nun darf man sich die richtigen Päckli installieren:

apt-get install sun-java5-jre

Für die Browser wie Iceweasel, Epiphany oder Firefox braucht es dann noch das richtige Plugin:

apt-get install sun-java5-plugin

Und damit sollte (fast) alles funktionieren. Sogar das wenig beliebte und mit Argusaugen beobachtete Webmin lässt sich damit bedienen; nämlich der Dateimanager, der Java voraussetzt.

Webmin

Yo, und so ist meine Welt wieder in Ordnung. Wenn nur immer alles so einfach zu richten wäre – ich meine, im wirklichen Leben ;-)

RoundCube Webmail 0.1-stable ist startklar

Sonntag, 30. März 2008

Schon fast ein Monat ist die erste stabile Version von RoundCube nun verfügbar. Für mich ist das sehr erfreulich, obschon ich zurzeit nicht dazu komme, jene Version zu testen. Immerhin steht der Task auf meine Liste der “Söttitäten”.

RoundCube ist eine Schweizer Projekt eines webbasierenden Mailers, der per IMAP Konten auf dem lokalen oder externen Host abfragen und Mails versenden kann. Auch mein Hoster hat das Teil schon seit einigen Wochen als Default-Webmailer eingesetzt. Wie sich das Teil installieren lässt, habe ich hier beschrieben.

RoundCube

Sobald ich die Installation upgedatet habe, komme ich auf das Thema zurück und berichte über die allfälligen Neuerungen.

VMWare-Tools auf einem Ubuntu-Server installieren

Sonntag, 30. März 2008

Um die VMWare-Tools erfolgreich auf einen Ubuntu- oder Debian-Server zu bringen, braucht es eigentlich recht wenig. Aber jedes mal vergesse ich etwas oder verdrehe die Reihenfolge. Und deswegen notiere ich hier einmal das aus meiner Sicht richtige Vorgehen. Als Grundlage dient ein Ubuntu-Serverli 7.10:

Vorbereitungen

Zunächst wird das System mehr oder weniger nackt installiert; je nach dem ist der SSH-Server noch sinnreich. Ich würde dann zunächst die Updates fahren, so dass allenfalls schon der aktuelle Kernel installiert ist:

sudo apt-get update
sudo apt-get upgrade
sudo apt-get dist-upgrade

Zur Sicherheit schlage ich vor, das System neu zu starten, bevor man weitermacht.

Danach müssen die Build- und Header-Files geladen werden, damit die VMWare-Tools den Kernel anpassen können. Grundsätzlich ginge es auch ohne; dann würden bloss die X-Server-Erweiterungen installiert, was bei einem Server ja meist sinnfrei ist. Dazu braucht es zwei Pakete:

sudo apt-get install build-essential

Danach frage ich nach dem aktuellen Kernel:

uname -rv

was zu einer Ausgabe wie die untere führt:

2.6.22-server

Danach können die Headers installiert werden, wobei der letzte Wert mit dem Resultat der vorherigen Abfrage korrespondieren muss:

sudo apt-get install linux-headers-2.6.22-server

VMWare-Tools installieren

Danach kann man mittels dem VMWare Infrastructure Client die Installation der Tools befehlen (Rechtsklick auf die Maschine –> Install/Upgrade VMWare Tools). Damit darf man die Tools mounten:

sudo mount /dev/cdrom

Schliesslich wechselt man in das Verzeichnis, in dem die Dateien liegen:

cd /media/cdrom

Jetzt würde ich das richtige Archiv in das Temp oder Home-Verzeichnis kopieren, am besten als Root:

sudo cp VMWare-Tools-3.5.0-64607.tar.gz /tmp

Damit die virtuelle CD-Rom wieder entfernt werden kann, sollte man das Verzeichnis wechseln; am besten gleich in das temporäre Verzeichnis, wo die Kopie liegt:

cd /tmp
sudo umount /dev/cdrom

Nun kann das Archiv entpackt und anschliessend in jenes gewechselt werden:

sudo tar -xvzf VMWare-Tools-3.5.0-64607.tar.gz
cd vmware-tools-distrib
sudo ./vmware-install.pl

Dann braucht man bloss noch den Anweisungen zu folgen und kann eigentlich alle Vorgaben (yes oder no) übernehmen. Einzig bei der Installation per SSH darf man durchaus befehlen, die Installation trotzdem fortzusetzen. Denn Ubuntu “motzt”, man würde besser über ein lokales Terminal installieren. Bei mir hat es immer über SSH geklappt. Somit sind die Tools installiert. Zum Abschluss braucht es dann noch ein Neustart des System:

sudo init 6

oder

sudo reboot

Ab der Version 3.5 des ESX-Servers muss man noch die Installation der Tools als beendet “erklären”: Rechtsklick auf die Maschine und “End WMWare Tools install” klicken. Vergisst man dies, können keine ISO-Files an das CD-Rom angehängt werden.

Mit Liferea RSS-Feeds lesen

Samstag, 29. März 2008

Bis vor wenigen Monaten stand ich absolut auf den Google-Reader, um damit RSS-Feeds zu lesen und zu verwalten. Obschon ich kein ausgesprochener Google-Freund (mehr) bin, stand für mich der Vorteil an vorderster Front, dass jener Reader schnell und simpel ist, aber auch online erreichbar. Inzwischen hat sich die Situation etwas geändert. Ich habe meine Mittagspause etwas gekürzt, so dass ich rascher vorwärts komme und deswegen bleibt mir keine Zeit mehr, die Feeds am Mittag zu lesen. Und so bin ich auch nicht mehr auf ein Teil angewiesen, dass online unabhängig vom Arbeitsplatz erreichbar ist; ich lese die Feeds immer zu Hause.

Deswegen schaute ich mir unter Debian Etch das Programm Liferea etwas genauer an; und es gefällt mir ganz gut. In der Standardinstallation ist es bereits enthalten und wird unter der deutschen Version auch in Deutsch mitinstalliert.

Liferea

Die Applikation lässt sich pro Feed oder übergreifend konfigurieren. Schön finde ich an dem Teil, dass man eine Ikone in das Pannel stellen und dann die Applikation schliessen kann, ohne dass sie selbst noch in der Taskleiste im Pannel sichtbar ist (Tray-Icon). Gibt es neue Feeds, nimmt die Ikone im oberen Pannel eine andere Farbe an. Bei Bedarf lässt sich Liferea auch als Browser nutzen, mindestens, um die in den Feeds enthaltenen Links zu sichten. Aber auch andere Viewer lassen sich konfigurieren. Und selbstverständlich ist es möglich, direkt zum nächsten ungelesenen Post zu springen.

Für meine Bedürfnisse liefert Liferea gerade genügend Features, um damit glücklich meine Feeds zu lesen ;-) Bei der Gelegenheit habe ich gerade wieder einmal die Liste der Feeds “ausgemistet” und lese deutlich weniger Blogs per Feed. Nur die Besten schaffen es in meinen Reader.

squid: Fehlermeldungen zu Deutsch

Samstag, 29. März 2008

Will man die Fehlermeldungen, welche squid beispielsweise bei einem access denied anzeigt, in Deutsch haben, lässt sich das ganz einfach in der Konfiguration (/etc/squid/squid.conf) umstellen. Es braucht nämlich bloss eine zusätzliche Zeile, in der der Pfad zu den bereits in der Installation enthaltenen Dateien steht:

### Fehlermeldungen ausgeben
error_directory /usr/share/squid/errors/German

In jenem Verzeichnis befinden sich gut 30 Dateien für die verschieden Ausgaben von Fehlern. Die Files lassen sich anpassen, denn sie bestehen aus simplem HTML-Code. Aber bitte zuvor eine Sicherungskopie der Dateien oder noch besser des gesamten Verzeichnisses anlegen.

OTRS – Ein freies Ticket- und FAQ-System

Samstag, 29. März 2008

Bei etwa 600 Benutzern ist ein gutes und leistungsfähiges Ticketsystem wohl kein Luxus mehr. Wir arbeiten zurzeit noch mit einem selbstgetrickten System, das ich vor etwa sechs Jahren mittels Access, dem IIS und ASP gebastelt habe. Es kann bloss Tickets entgegennehmen, dem Empfänger eine Nachricht senden; dieser kann dann den Status des Tickets ändern. Mehr kann das Teil nicht. Vor sechs Jahren reichte das auch noch, wir hatten damals etwa ein Sechstel der heutigen Benutzer. Damit wir die Benutzer motivieren können – und auch unsere Supporter – sollte ein besseres und vor allem den Bedürfnissen angepasstes System beschafft werden.

Und so habe ich mich mal etwas umgesehen und bin recht schnell auf das freie System OTRS gestossen. Das Teil ist ziemlich breit skalierbar, fein zu parametrisieren und das Wichtigste: Es lässt sich mittels NET::LDAP von Perl an das Active Directory binden. Diese Funktion muss bei uns in einem Ticket-System enthalten sein, zumal wir sogar bei der aktuellen Version den User und die Workstation automatisch mitliefern.

Erfreulich ist auch, dass OTRS in den offiziellen Quellen von Ubuntu eingebunden ist und damit die aktuellen Updates sauber ausgeliefert werden (sudo apt-get install otrs2). OTRS setzt einen Webserver, vorzugsweise den Apache, Perl und einen MySQL-Server voraus. Alternativ lassen sich auch andere SQL-Server nutzen.

Ich werde mir nun das Teil etwas genauer ansehen und je nach dem noch wieder darüber berichten. Installiert habe ich es derzeit auf einem virtuellen Ubuntu 7.10-Server. Der Eindruck, den ich Ende Woche beim ersten Hinsehen erhalten habe, verspricht sehr viel. Ich bin gespannt, was sich mit der Software alles anstellen lässt und ob sie unsere Anliegen erfüllen kann.

Übrigens stammt die Software aus dem gleichnamigen Haus, das im preussischen Gebiet beheimatet ist. Die Firma belieferte unter anderen auch die NASA mit der Software.

Squid und ein URL-Filter

Samstag, 29. März 2008

Inzwischen nutzen wir den Squid Proxy bei uns im Geschäft seit einigen Wochen produktiv. Ich darf sagen, dass ich mit dem Teil ganz gut zufrieden bin. Es läuft stabil und die Wartung hält sich auf einem sehr geringen zeitlichen Aufwand. So wie man es sich eben bei einem Linux-System – und in diesem Fall bei einem Ubuntu-Server – eben gewohnt ist. Nebst der eigentlichen Installation, welche ich hier kurz beschrieben habe, erweitere ich von Zeit zu Zeit einige eher kosmetischen Dinge.

Es gäbe ja zu Squid noch das Paket squidGuard, um Webinhalte zu filtern. Jene Möglichkeit gefällt mir aber nicht besonders, da man sämtliche Anfragen über einen externen Host umleiten muss. Deswegen habe ich mich entschieden, einen simplen URL-Filter zu benutzen, der bloss in der URL nach vorgegeben Worten sucht und diese zulässt oder verbietet. Der Aufbau jener Filterung ist in zwei Teile aufgebaut:

  • Filterwerkzeug, eine Datei, in der die Worte stehen, welche in einer URL nicht vorkommen dürfen.
  • Eine Ausnahmeliste, die URLs zulässt, welche durch die erste Liste verboten wären.

Eine solche Einrichtung ist sinnreich, wenn man beispielsweise den Begriff sex generell in den URLs verbieten will, aber die Domain msexch.de zulassen möchten.

Die Sperrliste trägt den Namen domains.regex und liegt im Verzeichnis /etc/squid/. Sie enthält pro Zeile ein Wort, das nicht in einer URL vorkommen darf. Also zum Beispiel:

sex
gay
radio
fernsehen
stream
georges
bush

Die Ausnahmeliste enthält Teile eines Domänennamens oder bei Bedarf eine FQDN; je eine pro Zeile. Sie nennt sich domains.exclude und liegt ebenfalls im Verzeichnis /etc/squid/. Sie sieht etwa so aus:

msexch\.
spitalbuelach\.
tagesanzeiger\.ch

Der Punkt wird als Sonderzeichen angesehen und muss deswegen mit einem Backslash “angekündigt” werden, damit er richtig erkannt wird.

Nun muss die squid.conf, welche sich auch im Ordner /etc/squid/ befindet, angepasst werden. Es braucht lediglich eine ACL und eine Ausführungsanweisung dazu:

### gesperrte Ausdruecke in URLs
acl verboten url_regex -i "/etc/squid/domains.regexp"
acl ausnahme url_regex -i "/etc/squid/domains.exclude"

http_access allow ausnahme
http_access deny verboten

Danach sollte man entweder squid neu laden oder neu starten:

sudo /etc/init.d/squid reload #Konfiguration neu laden
sudo /etc/init.d/squid restart #Squid neu starten

In der Regel reicht es, wenn die Konfiguration neu geladen wird. Ich habe aber auch die Erfahrung gemacht, dass bei Ergänzungen an der Ausnahme-Datei (domains.exclude) und einem reload die Ergänzungen nicht gegriffen haben. Erst ein Neustart des Dienstes hat Wirkung gezeigt.

Ich finde es noch wichtig, dass man sich im Klaren ist, was ein URL-Filter zu leisten vermag. Nach meiner Meinung darf man ihn nicht mit einem Content-Filter vergleichen, da der Inhalt einer Website bei einem URL-Filter gar nicht angeschaut wird. Eine URL-Filterung ist also ein sehr rudimentärer Ansatz, unerwünschte Inhalte zu verbieten. Will man konsequent moralisch verwerfliche Inhalte oder illegale Websites verbieten, reicht eine URL-Filterung niemals aus.

Debian Etch 4.03 versagt bei der Autpartitionierung

Freitag, 28. März 2008

Debian ist eines der besten Betriebssysteme für meine Bedürfnisse. Aber auch Ubuntu liegt mir sehr nahe; ist ja auch klar, es stammt schliesslich aus der Debian-Küche. Als bequemer User legte ich bei der Installation nicht selbst Hand an, um meine Festplatte zu partitionieren, sondern liess das System walten. Es schlug vor, fünf Partitionen anzulegen, dem habe ich zugestimmt; ohne genau hinzusehen – leider.

Nebst der sinnreichen Aufteilung in eine var-, home-, und der svr-Partition sowie der obligaten Swap-Partition hat jedoch Debian – wohl aufgrund einer Schwäche des Berechungsmechansimus, welcher hinter der Geschichte stecken mag – die Root-Partition gerade mal mit 280 MB vorgesehen. Das ist natürlich viel zu knapp, obschon grosse Teile der Datenlast auf andern Partitionen zu liegen kommen. Bemerkt habe ich das nicht. Beziehungsweise erst nach etwa 14 Tagen, als ich einmal mehr per apt einige Installationen erledigen wollte. Kein Speicherplatz mehr! Die Root-Partition ist voll.

Umpartitionieren lässt sich das ganze wohl schon, dazu reichen aber meine Kenntnisse nicht aus und ich wollte mich nicht nächtelang darin schlau machen. Denn das Verschieben und Verkleinern der einzelnen Partitionen ist nicht ganz ohne, zumal Start- und Endpunkt offenbar auch noch eine Rolle spielen. So habe ich mich entschieden, das System neu aufzusetzen und dabei selbst die Partitionierung vorzunehmen. Diesmal habe ich mich auf eine home-, var-, root-, und Swap-Partition beschränkt. Die Root-Partition erstellte ich diesmal mit eine Grösse von 10 GB. So funktioniert die Sache reibungslos.

Deswegen meine Empfehlung für Pappenheimer wie mich: Lasst die Finger von der Autopartitionierung und erstellt besser die Aufteilung der Festplatte von Hand. Immer noch besser als die automatische Aufteilung ist, bloss eine Partition (plus swap) zu nutzen. So lerne ich immer wieder etwas dazu, auch wenn es mit Arbeit verbunden ist. Oder vielleicht gerade deswegen.

Datum im Verzeichnis- oder Dateinamen abbilden

Freitag, 28. März 2008

Manchmal ist es hilfreich, ein Verzeichnis zu erstellen, in dem das aktuelle Datum und bei Bedarf die aktuelle Zeit vorkommt. Für eine Sicherung per Skript oder auch andere Zwecke hat mir das schon oft geholfen. Im Terminal geht das ganz einfach:

Datum=`/bin/date '+%Y-%m-%d---%H-%M-%S'`

Damit erzeuge ich eine Variable, die dann das Datum und die Zeit mit folgendem Format enthält: Jahr-Monat-Tag- – -Stunde-Minute-Sekunde:

2008-03-28---00-03-15

Die Anweisung %T funktioniert bei Dateien und Verzeichnissen nicht, weil diese keine Doppelpunkte enthalten dürfen. Anschliessend kann man das Verzeichnis mit mkdir erzeugen:

mkdir /home/seppli/$Datum

Im April 08 erscheint Ubuntu 8.04

Samstag, 22. März 2008

Bald ist es soweit und Ubuntu 8.04 “Hardy Heron” erscheint. Dazu gibt es ein offizielles Counterli, welches in gewohnter Ubuntu-Manier daherkommt.

Das dazugehörige Skript kann jedermann auf dem Ikhaya-Blog beziehen. Offensichtlich freut sich die Gemeinschaft schon massiv auf den April 2008 und kann das Erscheinen vom Hardy Heron kaum erwarten. Dort ist auch ein schöner Text zum Thema Ubutu 8.04 zu lesen, der sich wohl auf alle Versionen von dem Debian-Abkömmling anwenden lässt:

Wer genau hinsieht, kann schon feine Risse in der Eierschale des kühnen Reihers erkennen. In gut einem Monat wird er die harte Schale komplett durchbrochen haben und sich in die Lüfte erheben, wo er dann mehrere Jahre verbringen wird, ohne auch nur einmal abzustürzen.

Ich gehe ganz selbstverständlich davon aus, dass es auch wieder eine Server-Variante geben wird. Zur Zeit arbeite ich auf dem Desktop mit Debian 4.03 und werde wohl kaum auf Ubuntu wechseln. Die Server-CD interessiert mich aber schon. Die wichtigsten Änderungen / Erweiterungen können auf den Seiten der Entwickler nachgelesen werden.