10 Jahre KDE und mein Gnome
Dass sich KDE vor ein paar Monaten in einer “Jubiläumsphase” befand, habe ich nur so am Rande mitbekommen. Als passionierter Gnome-Mensch richtet sich mein Fokus zwar schon ab und zu über den Gartenzaun hinaus, aber dennoch nicht zu weit, so ich wieder brav nach Hause finde. Dafür berichtete damals Herr Kemter vom Karl-Tux-Stadt-Blog über den Event und hat sich dazu noch etwas einfallen lassen, um nicht fantasielos eine Gratulation niederzuschreiben. Er bittet nämlich die Linux-Benutzer aller Zünfte, ihr Desktop virtuell abzulichten und ihm das Ergebnis zuzusenden. Das tue ich gerne.
Das Bildli ist in voller Grösse hier anzusehen, falls dies wirklich jemanden interessiert.
Ich bin ein viel zu einfach gestrickter Mensch, als dass ich hier nun ein Bildli präsentieren würde, auf dem alle möglichen Applikation in ihrer vollendeten Pracht zur Schau gestellt würden. Den Rechner nutze ich zum Arbeiten und um per Blogs meine Gier nach Anerkennung zu befriedigen. Und dazu reicht ein recht einfach eingerichtetes System.
Lange Zeit habe ich Ubuntu benutzt; zur Zeit fahre ich auf dem Vater (oder der Mutter?) von Ubuntu, auf Debian. Am liebsten nutze ich die “stable Etch Version” oder zur Zeit aktuell lenny. Dazu verwende ich jeweils Gnome; auf lenny die Version 2.22.1. Weiter mag ich den Firefox Iceweasel und Thunderbird IceDove und die übrigen Applikation, welche man so braucht. Falls möglich nutze ich jeweils die “Gnome-Variante” wie beispielsweise gedit, gftp (das g steht hier eigentlich nicht für Gnome) oder gthumb.
Debianbasierende Systeme haben mich von Anfang an wegen ihrer Paketverwaltung überzeugt. apt finde ich eine sehr komfortable Lösung. An dieser Stelle rufe ich nun trotz der Gnome-Sympathie meinerseits ein “Machets’ guät und hebed Eu Sorg!” in die KDE-Ecke. Und ich bedanke mich beim Karl-Tux-Stadt-Blog für diese Aktion!
Yo, aber eigentlich wollte Herr Kemter ein Bildschirmabbild vom DreamLinux, welches ich testeshalber installiert habe. Das Teil läuft noch immer auf dem alten Laptop und so kann ich dazu ein Bildli liefern. Bitte in das Bild klicken, um es zu vergrössern.
Und hier noch eines mit den Einstellungen zur Tastatur:
DreamLinux basiert ebenfalls auf Debian und nutzt Gnome. Auf die Disti bin ich durch Shakal gestossen, der einen kurzen Artikel darüber verfasst hat. Das Linux ist angenehm zum Arbeiten, aber leider ist meine Hardware zu schwach, um einigermassen flüssig zu arbeiten. Bis auf die Lokalisierung ist die Distribution ganz gut gelungen. Ich werde bestimmt zu einem späteren Zeitpunkt das Teil noch einmal ansehen.





03. Mai 2008 um 11:08:44 Uhr
[...] zwar genau von dem Zeitpunkt als die Show me your Desktop-Aktion startete. Das war nämlich zum 10jährigen KDE-Geburtstag. Aber seiner Desktop ist ein Gnome-Vertreter Bookmark bei ähnliche [...]