Geballte Linux-Kraft am LinuxDay zu Dornbirn
Klein aber fein oder übersichtlich und familiär. Dieser Titel trifft meiner Ansicht nach den LinuxDay zu Dornbirn präzise. Interessante Gespräche, gute Workshops und Vorträge sowie bekannte Projekte, welche die Stände mit Leben füllten, gaben dem 11. LinuxDay einen starken Rahmen.
Ich durfte an diesem LinuxDay am Ubuntu-Stand helfen, den Besuchern Fragen zu beantworten und nahm so auch an einigen ganz interessanten Diskussionen teil. Es ist immer wieder spannend, Benutzern zuzuhören und dabei zu erfahren, wo sie die Schwerpunkte setzen und welches für sie wichtige Eigenschaften und Möglichkeiten eines Betriebssystems und der Programme sind. Unser Stand war stets mit Leuten gesäumt, die etwas zu Ubuntu in Erfahrungen bringen oder sich einfach austauschen wollten. Aufgefallen ist mir, dass es mittlerweile einige Menschen gibt, die aus eigenem Antrieb heraus etwas zu Linux erfahren möchten. Nicht primär aus Kostengründen, sondern weil sie offenbar besser verstehen möchten, weshalb das Konzept der freie Software funktioniert und welches die Vorteile sind. Einige Besucher haben mich angesprochen und gefragt, worin die Vorteile bestünden, wenn sie nun von Windows oder Mac zu Linux (und in unserem Fall zu Ubuntu) wechseln würden. Solche Fragen sind nicht nur spannend, um sie rein technisch zu beantworten, ich sehe darin auch die Herausforderung, meine Begeisterung für Ubuntu weiterzugeben.

Und ausserdem konnte ich meine Kontakte in der “freien Welt” pflegen, neue Bekanntschaften knüpfen und viel lernen. Zusammen mit den Jungs vom Ubuntu-Stand werde ich wohl auch nächstes Jahr wieder gerne dabei sein. Während dem LinuxDay sind einige Bilder entstanden, die derweil auf Flickr lagern. Es hat Spass gemacht am LinuxDay in Dorbirn. Vielen Dank an die Organisatoren!



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