OpenOffice.org Switzerland

Vor einigen Wochen wurde der Verein OpenOffice Switzerland in das Leben gerufen. Verschiedene Individualisten, die sich in der OpenSource-Community engagieren, vereinen sich in dieser Plattform. Was der Verein bezweckt und wofür er sich einsetzt, konnte ich mit Daniel Stoni in einem Artikel erläutern, welcher am vergangenen Samstag auf dem Nachrichtenportal von ubuntuusers.de (Ikhaya) erschienen ist.

In diesem Artikel erklären wir die wichtigsten Fakten zu diesem Verein. Wie in (fast) allen Projekten aus der OpenSource-Welt finden sich immer wieder die gleichen Persönlichkeiten, die sich engagieren. Es ist nicht immer leicht, neue Leute zu finden, die sich für die Anliegen der freien Verbreitung von Wissen einsetzen möchten. Mit einem Verein gelingt das vielleicht etwas besser, zumal sich OpenOffice.org Switzerland auch für das kleinere und mittlere Gewerbe einsetzt, welches häufig kein vollwertiges CRM einsetzen kann und will und dafür eher eine angepasste Office-Suite nutzen will. Hier finden sich vielleicht wieder neue Berührungspunkte zu Interessierten. Die Mitgliedschaft im Verein als Privatperson, Schule, Verein, gemeinnützige Organisation, Firma, Verwaltung, Mitarbeiter im Verein, Open Source Firma, Passivmitglied oder Gönner kann hier beantragt werden.

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Ein Kommentar to “OpenOffice.org Switzerland”

  1. Daniel StoniNo Gravatar schrieb:

    Hi all

    in beiden Artikeln wurde “CRM” in die Nähe von OpenOffice.org gesetzt. Ich glaub, da muss mehr Klarheit rein – ist so etwas verwirrend, da es sich doch um sehr unterschiedliche Anwendungsbereiche handelt, die eigentlich nichts miteinander zu tun haben. Oder gibt es Informationen über die Nutzung von OpenOffice.org als CRM oder ist damit einfach gemeint, dass die Kundenverwaltung und Dokumentenablage in herkömmlichen Dateien wie Tabellen und Textdokumenten geführt werden sollen? Halte ich auf keinen Fall für empfehlenswert, wo doch ausgewachsene CRM Funktionalität in Open Source Lösungen wie vTiger, SugarCRM, CiviCRM oder auch in OpenERP und anderen Tools zur Verfügung steht. Nach zwei Jahren Erfahrung als Freelancer (sozusagen kleinst-KMU) und mit knapp 40 Kunden erwäge ich momentan ernsthaft aus Effizienzgründen die Einführung eines solchen Werkzeugs. Dasselbe gilt für die Mitgliederverwaltung unseres Vereins, wo sich die Notwendigkeit für eine saubere Beziehungspflege schon jetzt in den Anfängen abzeichnet.

    Gruess, Dani

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