Ubuntu Cubee im Grossformat – der Kopf
Nun ist das Material bereit und der Cubee kann entstehen.
Als erstes habe ich mich um das Grundgerüst gekümmert. Wie schon beschrieben habe ich dazu die “Dachlatten” dazu verwendet. Nicht ganz so einfach aber wenn man genau arbeitet dann ist das Grundgerüst in Winkel und es kann ein 3D Objekt entstehen.
Und dann kommt der Monitor dran. Etwas kniffliger aber mit 2 Seitenstützen die man bei einem zukünftigen Defekt auch wieder abnehmen könnte ist das eine gute Wahl. Jetzt kommt schon das Zusammenspiel von verschiedenen Materialien zum Vorschein, Auf der einen Seite ist da der Rahmen aus Holz und auf der anderen Seite der Monitor mit Metall und Kunststoff. Den Monitor habe ich “ausgezogen”, was bedeuted, der Kunststoffrahmen ist entsorgt und der nackte Bildschirm ist für den Einbau bereit.
Mit den Schrauben fest fixiert bekommt der Monitor seinen Platz. Bis jetzt funktioniert die Symbiose zwischen Holz und Computer. Nach einem kurzen Test funktioniert der Monitor noch. Nichts kaputt gegangen, warum auch, ich bin ziemlich vorsichtig. So geht es dann weiter rund herum. Monitor 2 bis 4 kommen an den vorbestimmten Platz und werden fest in den Rahmen verankert. Warum denn eigentlich 4 Monitor ? Na ganz einfach, der Cubee muss am Schluss stehen und braucht dazu eine Gewichtsverteilung.
Der Kopf wird immer schwerer und ich muss aufpassen dass ich ihn noch alleine heben kann. Ist aber auch gut so, der Cubee soll auch ein gewisses Gewicht haben damit er nicht einfach kippen kann. Ich habe dann jeden Monitor noch einmal durchgetestet, damit ich sicher bin dass die Monitore auch funktionieren.
So das wars erstmal. Der Kopf ist gebaut und die Video-Anlage ist eingebaut. Jetzt gehts dann weiter mit der “Innenausstattung”, der Verkabelung dem Torso und den Füssen.
Fazit
Es macht immer noch Spass mit dem “Handwerken” und jetzt um so mehr da auch die Technik einbezogen wird.






14. März 2011 um 22:50:40 Uhr
Wow , wenn ich nur mal einen 14″ zu Grunde lege, so ist deine Planung für eine Figur über 1,5meter.
Schade datt dingens würd ich gern Life sehen
14. März 2011 um 23:51:09 Uhr
Das Argument “Gewichtsverteilung” muss ich mir merken.
15. März 2011 um 00:24:59 Uhr
Hallo!
Wenn Du unten im Sockel genug Sand als Gegengewicht hast solltest Du keinen vierten Monitor benötigen.Vorausgesetzt, Du hast den Kopf auf dem Sockel wirklich gut montiert, so dass das Gewicht verteilt wird. Das muss aber sowieso sein. Eine breitere Platte unter dem Sockel müsste für die zusätzliche Stabilisierung sorgen, falls jemand doch mal ankommt.
Viel Erfolg!
15. März 2011 um 12:48:17 Uhr
@DrCRAZY: ja wenn du zeit hast
http://www.ubunteros.ch/rp-1104
16. März 2011 um 08:25:47 Uhr
Respekt! Bin auf die weiteren Bilder – und natürlich das Endergebnis – gespannt. Bringst Du den auch nach Teamtreffen nach Essen mit
16. März 2011 um 11:47:34 Uhr
@UbuntuFlo: danke. nach essen ? hmmm ist doch eine gewisse strecke. aber ich könnte dir vielleicht ein video von der rp senden dass du dann an deinem treffen zeigen könntest. dann kannst du dir fast vorstellen wie es live wäre
17. März 2011 um 17:07:18 Uhr
Ach, Gregor, sorry! Ich übersah, dass nicht Roman, sondern Du den Artikel geschrieben hast. Nichtsdestotrotz kannst Du den Cube einfach bei Roman in den Kofferraum legen, wenn er nach Essen fährt