Ubuntu Cubee im Grossformat – Innenausstattung
Nachdem ich bereits das Grundgerüst und den Kopf des Cubees erstellt habe, ist nun die “Innenausstattung” an der Reihe.
Als erstes ist der Anschluss der Monitore an der Reihe. Das es sich beim Cubee um eine Art “Beamer” Ersatz handeln wird, müssen alle 4 Monitore das gleiche Bild anzeigen. Die Lösung dafür habe ich mit einem Video-Splitter aus dem Hause Equip gefunden. Da gibt es verschiedene Produkte und ich habe mich für den 4 Port VGA Splitter entschieden. Das Ding läuft auf VGA, SVGA, XGA und Multisynchronmonitore, hat eine Videobandbreite bis zu 450 MHz und unterstützt eine Auflösung bis 2048 x 1536/85Hz.
Für die restliche Elektrik verwende ich Standart Materialien wie Stromleiste, Videokabel, Stromkabel, etc. Die Geräte und Elektromaterialien werden an den Rahmen im Kopf-Innern angeschraubt. Die Kabel werde ich dann später am Kopfboden verlegen, das mache ich aber erst wenn alles an seinem Platz ist und es keine weiteren grösseren Änderungen mehr geben wird.
Die Multimedia-Komponennten
Natürlich kann der Cubee nicht ohne Multimedia-Inhalte leben. So wird auch ein eigenener Computer und ein Soundsystem im Cubee eingebaut werden.
Beim Computer fällt die Auswahl aufgrund der Platzverhältnisse auf eine Asus EEEBox, Modell EB1007. Die Dinger sind extrem klein und schlank, machen keinen Lärm und benötigen auch keinen Lüfter. Als Arbeitsspeicher sind 2 GB RAM eingebaut. Die Kommunikation nach aussen läuft dann über die LAN Schnittstelle oder über das WLAN 802.11b/g/n mit 2.4GHz. Somit die ideale Auswahl für dieses Projekt.
Für den richtigen Sound wird der Labtec Pulse 375 Multimedia Speaker sorgen. Das System hat “nur” 20 Watt, klingt aber ziemlich deftig für einen Cubee. Als ich die ersten Tests damit gemacht habe, mussten meine Kidies die Ohren richtig zuhalten. Es sollte also für den Multimedia-Zwecks ausreichen, damit alle etwas mitbekommen.
Der erste Multimediale Test
Ich habe alle Teile zusammen gebaut und einen ersten Test durchgeführt. Beim Video auf alle Bildschirme sind dann schon die ersten Probleme aufgetreten. So ist das Bild an einem Bildschirm gar nicht gut. Die Farben sind viel zu dunkel und es zeigt sich, dass der Bildschirm nicht mehr gut sei. Ich habe den Bildschirm dann aber an einen anderen Port des VGA Slitters angeschlossen und siehe da, ein wunderbares Bild. So kann ich also schon sagen, dass der Port 2 meines Video Splitters defekt ist. Nun ja, ist eigentlich nicht so schlimm, ich könnte den Cubee auch mit 3 Bildschirmen betreiben, was halt nicht so Spass macht. Ich glaube, ich werde vorher nocheinmal einen neuen Sliptter besorgen.
Jetzt ist der neue Computer an der Reihe. Das Ubuntu ist schnell via USB Stick installiert und funktioniert wie erwartet auf Anhieb ohne Probleme. Als erstes teste ich die Slide Show von der letzten Release Party im 2010. Das ist nur eine kleine Bildabfolge von Ubuntu Bilder die wunderschön über den Cubee flimmern. Auch der Sound lässte sich “hören” und wie gesagt, man muss sich die Ohren zuhalten. Als letztes kommt noch der Zusammenschnitt einiger Ubuntu Videos zum Test. Auch das funktioniert sehr gut und macht richtig Spass damit zu arbeiten. Man sieht, dass der Cubee langsam Leben bekommt.
Als letzter Test steht noch die Fernsteuerung an. Da der Cubee keine Maus und keine Tastatur haben wird muss er “ferngesteuert” werden. Dies werde ich mit VNC machen. Damit wird es möglich sein, den Cubee im Netzwerk zu steuern und zu bedienen. Im Notfall nehme ich natürlich die Tastatur mit, man weiss ja nie. Auch werde ich den Cubee direkt von meine Tablet fernsteuern. Das geht auch sehr gut und ich kann flexibel mich dann rund um den Cubee bewegen.
Fazit
Das Einrichten des Cubees macht am meisten Spass. Jetzt merkt man dass der Cubee zu Leben beginnt.




20. März 2011 um 17:14:08 Uhr
Hey!
Sehr interessante Artikel-Serie. Ich würden den Cube aber gern mal als Ganzes sehen. Am besten noch als Video =).
Gruß Valentin
20. März 2011 um 17:39:04 Uhr
@Valentin: danke. ich werde den cubee hier noch als ganzes zeigen und zwar in einem video. ich hab mir auch schon das zoom q3 video handy angeschaft und möchte auch an unserer rp einige aufnahmen davon machen
20. März 2011 um 17:44:41 Uhr
Moin,
Ich habe mir deinen Artikel noch nicht durchgelesen, aber Großformat schreibt man mit ß . Das ist mir im Planet sofort ins Auge geschossen.
Gruß
20. März 2011 um 18:21:11 Uhr
… was ist mit “Standart” gemeint? Eine Art von Stand (Obststand, Marktstand..) oder eine Art zu stehen (auf einem Bein, auf den Händen…)
Ansonsten coole Aktion!
20. März 2011 um 18:49:29 Uhr
Okay, wenn hier jeder was zur Rechtschreibung sagen darf, dann will ich auch =). Spaß schreibt man mit ß
20. März 2011 um 20:07:32 Uhr
hey leute. danke für eure rückmeldungen. als richtiger ch indianer habe ich in meinem land das mit dem doppel s leider nicht gelernt. ich weiss dass ihr auf solche zeichen steht, ich versuche auch alle rechtschreibe-fehler zu vermeiden. was dann noch übrig bleibt, tja, das solls geben.
ich bin ein reigcihtr ianendir. hbae so meine slieerehfhcbr und vcrshuee in zkfuunt aells besser zu srbhieecn.
24. März 2011 um 21:11:28 Uhr
Oh Bitte als richtige CH-ler schribt me doch nöd eso “Deutsch” me verwendet d’lokal und mit Sicherheit nur für i gweiti verständlich SMS sproch.
https://secure.wikimedia.org/wikipedia/als/wiki/Houptsyte
24. März 2011 um 22:14:46 Uhr
@Tomboy: hei, meinsch das aber nöd ernscht. wänn i das da im blog so machä, dänn hani zemli problem mit dänö vom grossä kanton. aber gliich dankä viel mol denn es git i dänä chreiseä nöt vill vo ois ch-aler
au dä link vom wiki isch super, dankä