Ubuntu lahm im Test
Wie der PC-Blick in der heutigen Ausgabe (online) schreibt, würden sich die neuen Versionen von Ubuntu jeweils in Sachen Geschwindigkeit verschlechtern. Der eigentliche Test hat phoronix durchgeführt. Dabei wurde jeweils dieselbe Hardware verwendet.
Die Leistung von Ubuntu verringere sich mit jeder neuen Distribution.
Wie weiter zu lesen ist, hinge dieser Umstand nicht nur an Ubuntu selbst, sondern an den Applikationen, welche mit dem Linux/GNU ausgeliefert werden. Denn der gewählte Fenstermanager und weitere Teile setzen auf moderne Hardware und fordern entsprechend mehr Leistung. Das ist ja ein ganz normaler Vorgang, den es bei andern Betriebssystemen in einer viel grösseren Auswirkung auch gibt. Vergleicht man Mac OS 10.4 mit 10.5 auf derselben Hardware, kommt man unter Umständen noch einmal auf die Welt. Und von Windows will ich gar nicht erst reden.
Mir ist nicht ganz klar, weswegen man nun auf dem Ubuntu so herumhacken will, zumal es wohl noch am besten wegkommt, würde man denselben Test mit andern Betriebssystemen tun. Der Bericht von phoronix geht aber darauf nicht ein. Es ist bloss nachzulesen, dass die Testsoftware auch für Mac zur Verfügung stünde.
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29. Oktober 2008 um 20:07 Uhr
Hat der Autor die “Gimmick”-Effekte ausgeschaltet oder hat er den Test mit Effekten durchgeführt?
29. Oktober 2008 um 20:19 Uhr
Steht da nicht eindeutig, Dirk:
http://www.phoronix.com/scan.p.....#038;num=9
Unter Desktop / GTK
29. Oktober 2008 um 20:53 Uhr
Ich habe jetzt was gefunden:
“Compiz and Enhanced Intel SpeedStep Technology (EIST) were disabled during testing.”
Dann sind die Effekte nicht der Grund.
30. Oktober 2008 um 15:34 Uhr
Ich habe hier Debian Etch und Lenny installiert. Lenny läuft bei gewissen Anwendungen langsamer. Firefox 3 ist sogar fast nicht mehr zu gebrauchen. Das finde ich einigermassen ärgerlich und bleibe vorderhand bei Etch.