Friend of GNOME
Über das Blog von Hans – das FTFM! Blog – bin auch auf den Hilfeschrei Hinweis von Gnome gestossen, wonach sich finanzielle Herausforderungen für das Jahr 2010 ankündigen. Daher bittet Gnome um Spenden und Unterstützungen, an denen man sich auch im kleinen Rahmen beteiligen kann. Schon ab einem einmaligem Betrag von 25 $ lässt sich Gnome unterstützen; als Dankeschön gibt es wahlweise ein Gschenkli und das “Attribut” Friend of Gnome.
Ich nutze nun Gnome schon so lange und bin noch immer sehr zufrieden damit. Leider kann ich mich in der Community aus Mangel an Kenntnissen nicht besonders einsetzen, aber diese Situation kommt nun just gelegen. Natürlich darf man auch einen höheren Betrag als 25 Dollar einwerfen, aber schon jener Betrag hilft, wenn sich einige daran beteiligen. Freie Software ist mir ein besonderes Anliegen, obschon ich substanziell nichts dazu beitragen kann. Erst wenn wir all unser Wissen für jedermann frei zur Verfügung stellen, erlangen wir wirkliche Freiheit. Dazu gehört eben auch die freie Software und damit auch die Mission von Gnome.
GNOME ist eine Arbeitsumgebung für Unix- und Unix-ähnliche Systeme mit einer grafischen Benutzeroberfläche und einer Sammlung von Programmen für den täglichen Gebrauch. Gnome wird unter den freien Lizenzen GPL und LGPL veröffentlicht und ist Teil des GNU-Projekts. (gem. Wikipedia)



03. Mai 2009 um 03:09:30 Uhr
Also ich muss gestehen, ich bin eigentlich dafür, dass man Gnome nicht mehr weiterentwickelt. Irgendwie kann ich dieser Desktop-Umgebung nicht mehr wirklich viel abgewinnen. Für langsame Rechner gibts XFCE, das bietet fast alles, was Gnome auch hat, für schnelle Rechner gibts KDE, das bietet mehr.
Ich finde, man sollte vielleicht einfach die paar Sachen, die noch ein bissel in Gnome integriert sind, für XFCE passend machen, und ansonsten lieber die Kapazitäten für was anderes benutzen.
03. Mai 2009 um 16:55:33 Uhr
Ich würde Gnome schon sehr vermissen, mag ich doch den grafischen Aufsatz sehr. Und es gibt meiner Ansicht nach schon noch mehr als “ein paar wenige Sachen”, die Gnome ausmachen. KDE habe ich ein paar mal probiert, werde aber nicht warm damit und XFCE ist mir doch zu mager. Aber das alles ist ja schliesslich Ansichtssache und in einem Punkt hast Du schon recht: Man sollte die Ressourcen vermehrt bündeln, wenn die Gelder knapp werden.