Notizen aus dem Ubunternet #1

Während meinen Streifzügen durch das Netz, bei denen ich auf linuxartige Informationen fokussiert bin, stosse ich ab und zu auf Interessantes. Hier ein Auszug daraus:

  • Anwendungen im Systray minimieren Marco Heimzmann berichtet in seinem Blog über das Tool AllTray, mit dem sich Applikationen im SysTray ablegen lassen. Es gibt dazu auch eine Wikiseite auf ubuntuusers.de. Dazu noch ein Teil, das die neue Benachrichtigung nutzt, wenn beim Thunderbird neue Mails eintreffen; gefunden bei oshelpdesk.org.
  • Twitter-Tools Eigentlich nicht mein Thema, aber Cyberfux erzählt von ein paar Tools für und rund um Twitter, die zum Teil recht witzig daherkommen. Sehenswert!
  • Aufräumen mit apt Hans zeigt, wozu apt fähig ist und wie man es dazu bringt, dem Frühling entgegen zukommen und aufzuräumen. Damit bekommt man Ordnung auf der Platte, mindestens “programmtechnisch”. Die eigene Dateiablage muss man schon selbst ausmisten.
  • Ein tolles Applet für Gnome Und noch einmal Hans. Diesmal mit dem gelungenen Tool gnome-menu-file-browser-applet. Dieses stellt eine Ikone im Panel bereit, welche das persönliche Verzeichnis abbildet und leicht zugänglich macht.
  • Bill Gates und Inkscape Inkscape wird wohl neben Gimp unterschätzt. Der Bürgermeister persönlich zeigt, wie man mit Inkscape eine Sprechblase erzeugt und sie einem jungen Bill Gates anhängt.
  • Alternative zu Shutter Stefan berichtet über Greenshot, womit sich Bildschirmfotos erzeugen und bearbeiten lassen. Ich nutze lieber Shutter, aber wie es so in der freien Welt ist: Jedem das Seine.
  • Terminalserver aus dem Hause Debian Uthörn steht ab sofort bereit und kann aus den Quellen von Debian installiert werden. Weitere Informationen liefert dazu heise open.
  • Bund vergibt Auftrag eventuell nicht korrekt an Microsoft Offenbar ist ein Streit um die Auftragsvergabe eines Bundesbetriebes der Eidgenossenschaft an Microsoft entbrannt. Die öffentlich Ausschreibe-Pflicht wurde wahrscheinlich verletzt und das könnte zu Ärger führen. Pro-Linux und heise open wissen mehr dazu.

Ähnliche Artikel

Schlagwörter: , ,

4 Kommentare to “Notizen aus dem Ubunternet #1”

  1. BerndNo Gravatar schrieb:

    Das Home-Applet klingt ja toll, muss ich heute Abend mal ausprobieren.

    Für Screenshots nehme ich immer Shutter/Gscrot.

  2. MaxeNo Gravatar schrieb:

    In letzter Zeit hab ich öfter gesehen, dass statt ‘Icon’ das vermeintlich deutsche Wort ‘Ikone’ verwendet wird. Mal abgesehen davon, dass diese Übersetzung nicht nur sehr weit hergeholt sondern auch fast schon falsch ist und es wahrscheinlich mit ‘Symbol’ besser übersetzt wäre, finde ich die massive Eindeutschung gräßlich. Manche Fachbegriffe lassen sich einfach nicht übersetzen, da eine ganz bestimmte Bedeutung daran hängt. Ich lehne diese Entwicklung ab.

    Ansonsten ist das ein schöner Beitrag. Danke dafür.

    Gruß

  3. Roman HanhartNo Gravatar schrieb:

    Gut, dass Du mich daran erinnerst, Maxe. Ich erkranke nämlich immer wieder an diesen “Möchtegern-Anglizismen”. Dabei bin ich eigentlich ein grosser Fan der deutschen Sprache; sie gehört meiner Meinung nach zu den leistungsfähigsten Lautsprachen überhaupt. Wir brauchen gar keine importierten Wörter (ausgenommen sind eben Fachbegriffe).

  4. gnokiiNo Gravatar schrieb:

    mit dem AllTray hab ich auch eine Weile experementiert. Allerdings ist das erheblich instabil, das war ratzfatz wieder aus meinem Werkzeugkasten verschwunden.
    Das Problem mit der freien Taskleiste löse ich mit xfce ganz einfach, ich zeige nur die minimierten an und die nur als Icon, da bei mir eh mehrere virtuelle Desktopoberflächen laufen und bestimmte Applikationen denen eh zugordnet sind hab ich zu 95% der Zeit nie eine Applikation da liegen

Hinterlasse einen Kommentar

blogoscoop Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de