Squid-Update auf Ubuntu-Server 7.10

Neulich habe ich beim Operating an einem unserer Ubuntu-Server im Geschäft bemerkt, dass Squid in einer neuen Version (2.6.14-1ubuntu2.2) unter den offiziellen Paketen vorhanden ist. Sehr bequem ist das Updaten, denn die Dateien, welche ersetzt werden müssen, kann man ganz normal per apt holen. Wie immer in solchen Fällen schoss ich zunächst ein Snapshot der Maschine – die ist ja virtuell auf einem edlen ESX-Server – und konnte dann ohne Hemmnisse das Update fahren.

Squid-Update Server

Das Update verlief ordentlich und schnell. Allerdings habe ich offensichtlich bei der ersten Installation von Squid geschludert, denn die Berechtigungen des Cache-Verzeichnisses scheinen nicht richtig gesetzt zu sein.

Squid-Update Server

Und so habe ich die Sache automatisch repaieren lassen, zumal ja eine Sicherung, eine Kopie der Festplatten-Files von der vergangenen Nacht und ein Snapshot besteht. Ich musste aber nicht darauf zurückgreifen, der Proxy lief einwandfrei.

snapshotAlle 450 Clients konnten hernach wieder ohne Probleme auf das Internet zugreifen, natürlich über den flexiblen und leistungsfähigen Proxy-Server Squid.

Übrigens benutze ich für solche Arbeiten am Server – wie wohl viele Administratoren – das Tool PuTTy für Windows. Damit arbeite ich per SSH und kann alle (oder fast alle) Aktionen remote ausführen. PuTTy ist frei zu haben und arbeitet meiner Meinung nach recht zuverlässig.

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