Totes Debian, lange möge Dein Leben sein! [Podcast]
Vor ein paar Tagen feierte die Debian-Community den 16. Geburtstag. Ohne Debian gäbe es weder Ubuntu, noch Linux Mint, kein Knoppix und wohl auch kein gOS. Diese Aufzählung ist noch lange nicht zu Ende. Und doch scheint es manchmal, als ob es die Abkömmlinge wären, die Debian am Leben erhielten.
Aber der Schein trägt trügt, denn in der Debian-Zunft geht offenbar die Post ab! Dazu habe ich mir ein paar Gedanken notiert und sie hernach auf ein digitales Tonband gesprochen.
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16 Jahre bilden eine lange Zeitstrecke ab. Damals war ich gerade mal 28 Jahre jung. Alleine schon, um während dieser Zeit ein Projekt nur am Leben zu erhalten, braucht es schon einen harten Durchhaltewillen. Zum Vergleich sollte man sich vielleicht noch in Erinnerung rufen, dass Window$ mittlerweile 24 Jahre alt ist und noch immer nicht an Debian herankommt.



19. August 2009 um 11:01:52 Uhr
Verstehe nur “Todes Debian” nicht? Meinst sicher “Totes Debian”, oder? Oder das neue Heavy-Metal-Derivat “Todesdebian”? ^^
19. August 2009 um 11:07:00 Uhr
@sebastianlklkll: Stimmt, da gehört ein “t” hin, satt ein “d”. Debian ist ja nicht des Todes, sondern bloss tot
19. August 2009 um 14:10:07 Uhr
debian ist tot?
Verstehich nicht. Auf meinen Rechnern lebt es.
Muss ich wohl mal zu hause den podcast hören