Ubuntu-Server vs. Debian-Server
Shakal, ein alter Ubuntu-Kenner und passionierter Blogger, entscheidet sich, statt auf einem Ubuntu-Server zu arbeiten, ein Debian-Derivat in der Serverversion zu nutzen. Leider lässt sich aus seinem Post nicht erfahren, weshalb er das tut. Der grosse Vorteil von Ubuntu gegenüber Debian, aus dessen Quellen ja auch die Ubuntu-Distribution stammt, sehe ich in der nicht ganz so krassen konservativen Haltung. Debian ist wohl sehr stabil, da gibt es nichts zu rütteln, aber halt auch immer etwas hinterher. Allerdings darf man die Frage stellen, inwieweit das bei einem Server überhaupt relevant ist.
So oder so, ich wünsche dem Shakal ein gutes Gelingen mit seinem Debian-Server!


03. Januar 2008 um 09:51 Uhr
Grüß Dich und Danke für den Trackback.
Es ist in der Tat so, dass Debian derzeit mit den Paketen hinterher ist und ich schon wieder am grübeln bin was ich mache.
Einige Sachen sind aus meiner Sicht nicht ausreichend aktuell, wobei das nicht zwingend erforderlich für die Sicherheit und Stabilität eines Servers ist.
Trotzdem zweifel ich im Moment ein wenig und warte mal ab… habe ja nicht nur dafür Zeit
04. Januar 2008 um 14:26 Uhr
Bekannterweise probiert shakal mal hier, testet mal da – ich würde also die Debian-Geschichte nicht überbewerten.
15. Dezember 2008 um 12:29 Uhr
einen Punkt gibt es doch, der für einen Umstieg auf Ubuntu-Server spricht: “einige Sachen sind aus meiner Sicht nicht ausreichend aktuell”. Die Security Updates kommen bei Ubuntu-Server massiv schneller …