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	<title>Kommentare zu: Windows 7 auf der VirtualBox</title>
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	<description>Debian und Ubuntu beobachtet</description>
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		<title>Von: Marcus Radisch</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/windows-7-auf-der-virtualbox/comment-page-1#comment-1785</link>
		<dc:creator>Marcus Radisch</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 20:19:26 +0000</pubDate>
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		<description>@Roman Hanhart

nein nein Hauptsystem ist &#252;bertrieben mal testen und Windowswissen auf den neusten Stand bringen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Roman Hanhart</p>
<p>nein nein Hauptsystem ist &#252;bertrieben mal testen und Windowswissen auf den neusten Stand bringen&#8230;</p>
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		<title>Von: Roman Hanhart</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/windows-7-auf-der-virtualbox/comment-page-1#comment-1784</link>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 19:45:37 +0000</pubDate>
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		<description>@Marcus Radisch: Einbussen hast Du allenfalls in der Performance, je nach dem, wie &#252;ppig Du die VM ausstattest. Und ansonsten eigentlich bloss bei den Dingen, die sich nicht virtualisieren lassen (Modem et.). Wenn Du es aber als Hauptsystem nutzen willst, w&#252;rde ich es nicht virtualisieren, sondern umgekehrt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Marcus Radisch: Einbussen hast Du allenfalls in der Performance, je nach dem, wie &#252;ppig Du die VM ausstattest. Und ansonsten eigentlich bloss bei den Dingen, die sich nicht virtualisieren lassen (Modem et.). Wenn Du es aber als Hauptsystem nutzen willst, w&#252;rde ich es nicht virtualisieren, sondern umgekehrt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Marcus Radisch</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/windows-7-auf-der-virtualbox/comment-page-1#comment-1783</link>
		<dc:creator>Marcus Radisch</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 19:22:05 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

ich habe mal eine Frage. Funktioniert in der virtual Box alles genau wie ohne bei einem Test von von Windows 7? Der Hintergrund
Ich habe kommende Woche Verteidigung und danach m&#246;chte ich die Standardkonfig des Notebooks (Vista) platt machen und Ubuntu wieder drauf machen. (Never change an running system) Und danach in der Virtual Box Vista testen bzw. nutzen. Welche Einbu&#223;en habe ich

Viele Gr&#252;&#223;e
Marcus Radisch

Zum meinem Vorredner: Ich kenne beides gut, Linux und Windows und bin vielleicht zwangsweise auch hier und da ein wenig zu Hause. So 100% Gl&#252;cklich bin ich weder bei Windows noch bei linux. Ich hasse die Diskussion welches das bessere ist, denn es ist im Grunde auch egal. Der Nutzer des Systems muss damit klar kommenen. Wenn er damit klar kommt, dann ist doch ok, da muss sich keiner ver&#228;rgert f&#252;hlen, weil man sein lieblingsbetriebssystem nicht nutzt. (Ich unterstelle keinem eine Ver&#228;rgerung!)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ich habe mal eine Frage. Funktioniert in der virtual Box alles genau wie ohne bei einem Test von von Windows 7? Der Hintergrund<br />
Ich habe kommende Woche Verteidigung und danach m&#246;chte ich die Standardkonfig des Notebooks (Vista) platt machen und Ubuntu wieder drauf machen. (Never change an running system) Und danach in der Virtual Box Vista testen bzw. nutzen. Welche Einbu&#223;en habe ich</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e<br />
Marcus Radisch</p>
<p>Zum meinem Vorredner: Ich kenne beides gut, Linux und Windows und bin vielleicht zwangsweise auch hier und da ein wenig zu Hause. So 100% Gl&#252;cklich bin ich weder bei Windows noch bei linux. Ich hasse die Diskussion welches das bessere ist, denn es ist im Grunde auch egal. Der Nutzer des Systems muss damit klar kommenen. Wenn er damit klar kommt, dann ist doch ok, da muss sich keiner ver&#228;rgert f&#252;hlen, weil man sein lieblingsbetriebssystem nicht nutzt. (Ich unterstelle keinem eine Ver&#228;rgerung!)</p>
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	<item>
		<title>Von: ckpinguin</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/windows-7-auf-der-virtualbox/comment-page-1#comment-1447</link>
		<dc:creator>ckpinguin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 13:19:42 +0000</pubDate>
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		<description>Jetzt muss ich auch noch seinen Senf dazugeben. Ihr lasst Euch ja ganz sch&#246;n einlullen, man hat das Gef&#252;hl, dies sei ein OSX-Forum ;-) Ich flame vielleicht etwas, weil Freitag ist, aber am Schluss schreibe ich noch was vers&#246;nliches.

Wenn ich ein Produkt kaufe, aber damit nicht anstellen kann oder darf, was ich will resp. es mir nicht einmal richtig geh&#246;rt, bekomme ich das Gef&#252;hl, ein dummer und verarschter Konsument zu sein. Vielleicht sind wir das ja auch, aber es ist im Gegensatz einfach ein sehr befriedigendes Gef&#252;hl, wenn man den Computer dahin bringt, dass er einem die Arbeit wirklich erleichtert, am besten sogar abnimmt. Die Dinger sind schliesslich unsere Werkzeuge! Ich bin mit Unix-Servern gross geworden, daher weiss ich, wie Standardaufgaben effizient erledigt werden k&#246;nnen, damit mehr Zeit f&#252;r die spannenden und kreativen Dinge bleibt. Wenn ich Leute sehe,die mit Windows &quot;arbeiten&quot;, werde ich zappelig. Beispiel: SSH-Session auf alle Server: Da &#246;ffnet man 10mal den Putty (wenn es erlaubt ist, dieses zu benutzen). Noch ein Beispiel: Textersetzung in allen Dateien mit abc im Namen mit einem regul&#228;ren Ausdruck? Da sehe ich sie Word, Wordpad oder Notepad &#246;ffnen, in 3 Stunden ist es erledigt, wenn die Aufgabe nicht sowieso schon als &quot;zu m&#252;hsam&quot; abgelehnt wurde (ja, versucht mal einem eingefleischten Windows-Benutzer eine simple Aufgabe mit Text-Dateien zu geben). Das w&#228;re absolut kein Thema, wenn es sich um normale Benutzer handeln w&#252;rde, aber diese Leute bezeichnen sich selbst als Informatiker, da wird es dann schnell mal etwas peinlich.
Fazit: Windows ist f&#252;r mich eine Spielkonsole, oder die Umgebung, zu der man in grossen Firmen gen&#246;tigt wird, aber so richtig Arbeiten damit kann man erst nach vielen Installationen von Helferprogrammen, die allesamt nur die Unix- resp. GNU-Programme imitieren, die es seit uber 25 Jahren gibt (Stichwort sed, awk).
Ich hoffe, dass kllingt jetzt nicht zu elit&#228;r, aber man kann manchmal nicht vermeiden¸ ein paar Leuten auf die F&#252;sse zu treten, die zu grosse Schuhe anhaben...

Zur Vers&#246;hnung: Ja, Windows 7 und OSX sehen beide exzellent aus, was die grafische Oberfl&#228;che betrifft und ich finde den Kontrast &#228;usserst angenehm. So etwas erreicht man selbst mit KDE 4.3 nur mit erweiterten Konfigurationen.

Liebe Gr&#252;sse

Chris</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt muss ich auch noch seinen Senf dazugeben. Ihr lasst Euch ja ganz sch&#246;n einlullen, man hat das Gef&#252;hl, dies sei ein OSX-Forum <img src='http://ubuntublog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Ich flame vielleicht etwas, weil Freitag ist, aber am Schluss schreibe ich noch was vers&#246;nliches.</p>
<p>Wenn ich ein Produkt kaufe, aber damit nicht anstellen kann oder darf, was ich will resp. es mir nicht einmal richtig geh&#246;rt, bekomme ich das Gef&#252;hl, ein dummer und verarschter Konsument zu sein. Vielleicht sind wir das ja auch, aber es ist im Gegensatz einfach ein sehr befriedigendes Gef&#252;hl, wenn man den Computer dahin bringt, dass er einem die Arbeit wirklich erleichtert, am besten sogar abnimmt. Die Dinger sind schliesslich unsere Werkzeuge! Ich bin mit Unix-Servern gross geworden, daher weiss ich, wie Standardaufgaben effizient erledigt werden k&#246;nnen, damit mehr Zeit f&#252;r die spannenden und kreativen Dinge bleibt. Wenn ich Leute sehe,die mit Windows &#8220;arbeiten&#8221;, werde ich zappelig. Beispiel: SSH-Session auf alle Server: Da &#246;ffnet man 10mal den Putty (wenn es erlaubt ist, dieses zu benutzen). Noch ein Beispiel: Textersetzung in allen Dateien mit abc im Namen mit einem regul&#228;ren Ausdruck? Da sehe ich sie Word, Wordpad oder Notepad &#246;ffnen, in 3 Stunden ist es erledigt, wenn die Aufgabe nicht sowieso schon als &#8220;zu m&#252;hsam&#8221; abgelehnt wurde (ja, versucht mal einem eingefleischten Windows-Benutzer eine simple Aufgabe mit Text-Dateien zu geben). Das w&#228;re absolut kein Thema, wenn es sich um normale Benutzer handeln w&#252;rde, aber diese Leute bezeichnen sich selbst als Informatiker, da wird es dann schnell mal etwas peinlich.<br />
Fazit: Windows ist f&#252;r mich eine Spielkonsole, oder die Umgebung, zu der man in grossen Firmen gen&#246;tigt wird, aber so richtig Arbeiten damit kann man erst nach vielen Installationen von Helferprogrammen, die allesamt nur die Unix- resp. GNU-Programme imitieren, die es seit uber 25 Jahren gibt (Stichwort sed, awk).<br />
Ich hoffe, dass kllingt jetzt nicht zu elit&#228;r, aber man kann manchmal nicht vermeiden¸ ein paar Leuten auf die F&#252;sse zu treten, die zu grosse Schuhe anhaben&#8230;</p>
<p>Zur Vers&#246;hnung: Ja, Windows 7 und OSX sehen beide exzellent aus, was die grafische Oberfl&#228;che betrifft und ich finde den Kontrast &#228;usserst angenehm. So etwas erreicht man selbst mit KDE 4.3 nur mit erweiterten Konfigurationen.</p>
<p>Liebe Gr&#252;sse</p>
<p>Chris</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Arthur</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/windows-7-auf-der-virtualbox/comment-page-1#comment-1435</link>
		<dc:creator>Arthur</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 09:52:53 +0000</pubDate>
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		<description>Nun hat es Microsoft sogar geschafft mit ihrer riesigen Marketingmaschine Linux-User einen B&#228;ren aufzubinden!

Windows 7 ist definitiv nur ein nachgebessertes Vista. Wer mal wirklich ernsthaft beide Systeme vergleicht, wird dem zustimmen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun hat es Microsoft sogar geschafft mit ihrer riesigen Marketingmaschine Linux-User einen B&#228;ren aufzubinden!</p>
<p>Windows 7 ist definitiv nur ein nachgebessertes Vista. Wer mal wirklich ernsthaft beide Systeme vergleicht, wird dem zustimmen!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael Thomas</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/windows-7-auf-der-virtualbox/comment-page-1#comment-1434</link>
		<dc:creator>Michael Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 08:26:06 +0000</pubDate>
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		<description>P.S. die Ironie-Tags beim mittleren Absatz sind leider verschwunden!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>P.S. die Ironie-Tags beim mittleren Absatz sind leider verschwunden!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael Thomas</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/windows-7-auf-der-virtualbox/comment-page-1#comment-1433</link>
		<dc:creator>Michael Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 08:25:05 +0000</pubDate>
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		<description>@Dirk: das l&#228;uft &#228;hnlich wie bei Windows: entweder es wird die Apple eigene Aktualisierungsfunktion genutzt (eigentlich nur f&#252;r Apple-Produkte und von Apple gelieferte Treiber von Drittherstellern) oder &#252;ber die Programme selber. Sehr viele Programme haben eine &quot;Nach-Hause-Telefonieren&quot;-Funktion, &#252;ber die dann &#252;ber Aktualisierungen informiert wird und diese auch eingespielt werden kann. Mir fallen nur sehr wenige Programme ein, die diese Funktion nicht haben.

Aber:  Wieso sollte man andere Produkte verwenden als die von Apple? MacOS mit iLive, iWork und MobileMe mit zus&#228;tzliche der TimeMachine oder einem Airport Extreme sowie einem iPod/iPhone m&#252;ssen doch f&#252;r den Heimanwender vollkommen ausreichen, oder?

Letztlich w&#228;re sicherlich der Aufschrei gro&#223;, wenn Micorosft oder Apple f&#252;r ihre Betriebssysteme eine Art &quot;Software Store&quot; anbieten w&#252;rden bzw. Produkte mit dem Betriebssystem so verbinden w&#252;rden, wie es bei Ubuntu der Fall ist. Beim IPhone ist es schon ein wesentlicher und ein erheblicher Nachteil.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dirk: das l&#228;uft &#228;hnlich wie bei Windows: entweder es wird die Apple eigene Aktualisierungsfunktion genutzt (eigentlich nur f&#252;r Apple-Produkte und von Apple gelieferte Treiber von Drittherstellern) oder &#252;ber die Programme selber. Sehr viele Programme haben eine &#8220;Nach-Hause-Telefonieren&#8221;-Funktion, &#252;ber die dann &#252;ber Aktualisierungen informiert wird und diese auch eingespielt werden kann. Mir fallen nur sehr wenige Programme ein, die diese Funktion nicht haben.</p>
<p>Aber: Wieso sollte man andere Produkte verwenden als die von Apple? MacOS mit iLive, iWork und MobileMe mit zus&#228;tzliche der TimeMachine oder einem Airport Extreme sowie einem iPod/iPhone m&#252;ssen doch f&#252;r den Heimanwender vollkommen ausreichen, oder?</p>
<p>Letztlich w&#228;re sicherlich der Aufschrei gro&#223;, wenn Micorosft oder Apple f&#252;r ihre Betriebssysteme eine Art &#8220;Software Store&#8221; anbieten w&#252;rden bzw. Produkte mit dem Betriebssystem so verbinden w&#252;rden, wie es bei Ubuntu der Fall ist. Beim IPhone ist es schon ein wesentlicher und ein erheblicher Nachteil.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dirk Deimeke</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/windows-7-auf-der-virtualbox/comment-page-1#comment-1432</link>
		<dc:creator>Dirk Deimeke</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 07:58:49 +0000</pubDate>
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		<description>@Michael: Zur Paketverwaltung: Wie aktualisierst Du?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Michael: Zur Paketverwaltung: Wie aktualisierst Du?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael Thomas</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/windows-7-auf-der-virtualbox/comment-page-1#comment-1431</link>
		<dc:creator>Michael Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 07:43:39 +0000</pubDate>
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		<description>@Dirk und Barristan: bzgl. der Paketverwaltung bei MacOS X w&#252;rde ich es nicht ganz so stehen lassen. Die meisten Programme unter MacOS X werden dadurch installiert, dass man sie in das &quot;Programmverzeichnis&quot; schiebt. Gel&#246;scht werden sie, indem sie in den Papierkorb geschoben werden. Bei einigen weiteren Programmen existiert ein Installationsprogramm, wobei auch diese h&#228;ufig dadurch gel&#246;scht werden, indem sie einfach in den Papierkorb verschoben werden.

Die Crux ist, dass - &#228;hnlich wie bei Ubuntu beim &quot;Hinzuf&#252;gen/Entfernen...&quot; - dass die Einstellungen nicht entfernt werden und &quot;Otto-Normalanwender&quot; auch nicht bekannt ist, wie er diese herausbekommt.

Treiber und Erweiterungen (z.B. f&#252;r Safari oder Mail) werden ebenfalls durch das Prinzip nicht erfasst, wobei sie eigentlich auch nicht wirklich von Apple gewollt sind. Bei einem Mac gilt, dass Hardware entweder sofort l&#228;uft oder gar nicht. Irgendetwas dazwischen (wie es n.m.E. bei Linux eher &#252;blich ist) gibt es nur selten (wobei ich nat&#252;rlich &quot;leider&quot; keine Hardware-Farm habe, um wirklich es beurteilen zu k&#246;nnen ;-)).

Das Prinzip hinter der &quot;Paketverwaltung&quot; (die Programme bleiben bei Mac OS X auch nach der Installation noch ein Paket) ist bei Mac OS Geschmackssache und sicherlich nicht ein Hauptnachteil. Die w&#252;rde ich eher bei den Punkte sehen, die im Hauptartikel zu Windows 7 stehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dirk und Barristan: bzgl. der Paketverwaltung bei MacOS X w&#252;rde ich es nicht ganz so stehen lassen. Die meisten Programme unter MacOS X werden dadurch installiert, dass man sie in das &#8220;Programmverzeichnis&#8221; schiebt. Gel&#246;scht werden sie, indem sie in den Papierkorb geschoben werden. Bei einigen weiteren Programmen existiert ein Installationsprogramm, wobei auch diese h&#228;ufig dadurch gel&#246;scht werden, indem sie einfach in den Papierkorb verschoben werden.</p>
<p>Die Crux ist, dass &#8211; &#228;hnlich wie bei Ubuntu beim &#8220;Hinzuf&#252;gen/Entfernen&#8230;&#8221; &#8211; dass die Einstellungen nicht entfernt werden und &#8220;Otto-Normalanwender&#8221; auch nicht bekannt ist, wie er diese herausbekommt.</p>
<p>Treiber und Erweiterungen (z.B. f&#252;r Safari oder Mail) werden ebenfalls durch das Prinzip nicht erfasst, wobei sie eigentlich auch nicht wirklich von Apple gewollt sind. Bei einem Mac gilt, dass Hardware entweder sofort l&#228;uft oder gar nicht. Irgendetwas dazwischen (wie es n.m.E. bei Linux eher &#252;blich ist) gibt es nur selten (wobei ich nat&#252;rlich &#8220;leider&#8221; keine Hardware-Farm habe, um wirklich es beurteilen zu k&#246;nnen <img src='http://ubuntublog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ).</p>
<p>Das Prinzip hinter der &#8220;Paketverwaltung&#8221; (die Programme bleiben bei Mac OS X auch nach der Installation noch ein Paket) ist bei Mac OS Geschmackssache und sicherlich nicht ein Hauptnachteil. Die w&#252;rde ich eher bei den Punkte sehen, die im Hauptartikel zu Windows 7 stehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dirk Deimeke</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/windows-7-auf-der-virtualbox/comment-page-1#comment-1430</link>
		<dc:creator>Dirk Deimeke</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 06:06:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://ubuntublog.ch/?p=4362#comment-1430</guid>
		<description>Hast Du Dir einmal die Basis f&#252;r die Statistik angeschaut? Wenn ich ein bisschen suche, finde ich bestimmt eine, die Mac OS X einen Marktanteil von 20% bescheinigt ...

Es geht nicht um das Wissen, sondern darum, dass Open Source Software die Basis eines erfolgreichen Betriebssystemes. Mac OS X kommt f&#252;r mich allerdings aus verschiedenen Gr&#252;nden nicht in Frage, einer davon ist die fehlende Paketverwaltung (aber das ist beileibe nicht der Hauptgrund).

Wenn ein Betriebssystem intuitiv ist, dann Mac OS X, davon sind Windows und jeder Linux-Fenstermanager noch meilenweit entfernt.

Ja, ich weiss, dass es schwierig ist ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hast Du Dir einmal die Basis f&#252;r die Statistik angeschaut? Wenn ich ein bisschen suche, finde ich bestimmt eine, die Mac OS X einen Marktanteil von 20% bescheinigt &#8230;</p>
<p>Es geht nicht um das Wissen, sondern darum, dass Open Source Software die Basis eines erfolgreichen Betriebssystemes. Mac OS X kommt f&#252;r mich allerdings aus verschiedenen Gr&#252;nden nicht in Frage, einer davon ist die fehlende Paketverwaltung (aber das ist beileibe nicht der Hauptgrund).</p>
<p>Wenn ein Betriebssystem intuitiv ist, dann Mac OS X, davon sind Windows und jeder Linux-Fenstermanager noch meilenweit entfernt.</p>
<p>Ja, ich weiss, dass es schwierig ist &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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