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	<title>ubuntublog.ch &#187; Hardware</title>
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	<description>Debian und Ubuntu beobachtet</description>
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		<title>Android &#8211; auf einem DECT Telefon</title>
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		<comments>http://ubuntublog.ch/applikationen/android-auf-einem-dect-telefon#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 08:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor Fröhlich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Android breitet sich immer weiter aus. Ich habe schon lange darauf gewartet bis Archos das angek&#252;ndigte Smart Phone Home in das Regal bringt. Ich habe mir das Telefon, wenn man das so nennen kann, einmal angeschafft. Die Technik erinnert an die ersten Generationen der Archos MP3 Player. Das Display ist sehr weich, was auch ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Android breitet sich immer weiter aus. Ich habe schon lange darauf gewartet bis Archos das angek&#252;ndigte <a href="http://www.archos.com/products/ah/archos_35_shp/specs.html?country=ch&amp;lang=de" target="_blank" class="liexternal">Smart Phone Home</a> in das Regal bringt.</p>
<p><a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/android-auf-einem-dect-telefon/attachment/archos-dect" rel="attachment wp-att-12355" class="liimagelink"><img class="alignnone size-full wp-image-12355" title="archos-dect" src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2012/02/archos-dect.png" alt="" width="520" /></a></p>
<p>Ich habe mir das Telefon, wenn man das so nennen kann, einmal angeschafft. Die Technik erinnert an die ersten Generationen der Archos MP3 Player. Das Display ist sehr weich, was auch ein Vorteil sein kann. Vor allem wenn man ganz genau dr&#252;cken muss, dann kann man auch mit den Fingern&#228;geln arbeiten, das erm&#246;glicht eine exaktere Bedienung.</p>
<h4>Installation</h4>
<p>Ich habe mal versucht das Telefon an unsere DECT Anlage anzuschliessen. Leider hat das nicht geklappt, die Anmeldung wurde verweigert. Die Installation an die mitgelieferte Base-Station hat problemlos funktioniert. So gesehen ist die Nutzung als DECT Telefon kein Problem.</p>
<h4>Wifi</h4>
<p>Eines der wohl sinnvollsten Funktionen ist das integrierte Wifi. Damit kann man mit dem Ger&#228;t wie mit einem Tablet oder SmartPhone arbeiten. Ich habe dazu einmal auf dem Ger&#228;t Skype installiert. Die integrierte Kamera funktioniert auf Anhieb und somit habe ich ein transportables Skype-Video-Phone. Nat&#252;rlich kann man jede App die man braucht nachtr&#228;glich installieren.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Das Smart Phone Home von Archos ist ein leichtes und flexibles DECT Telefon mit voller Android-Funktionalit&#228;t</p>

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		<title>Archos G9 Tablet</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/allgemein/archos-g9-tablet</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 17:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor Fröhlich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin wieder einmal mit einem neuen Tablet unterwegs. F&#252;r unsere Firma kommt nun auch langsam die Idee auf, bestimmten Mitarbeiter ein Tablet f&#252;r unterwegs zur Verf&#252;gung zu stellen. Die Auswahl eines Tablet&#8217;s beschr&#228;nkt sich hier auf das Apfel-Teil Version 2, ein Android Tablet oder ein Windows Tablet. Ich als Linux Benutzer habe mich jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin wieder einmal mit einem neuen Tablet unterwegs. F&#252;r unsere Firma kommt nun auch langsam die Idee auf, bestimmten Mitarbeiter ein Tablet f&#252;r unterwegs zur Verf&#252;gung zu stellen. Die Auswahl eines Tablet&#8217;s beschr&#228;nkt sich hier auf das Apfel-Teil Version 2, ein Android Tablet oder ein Windows Tablet. Ich als Linux Benutzer habe mich jetzt einmal f&#252;r das Testen des Android Tablets entschieden.</p>
<p><a href="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/11/archos-g9.png" class="liimagelink"><img class="alignnone size-full wp-image-12167" title="archos-g9" src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/11/archos-g9.png" alt="" width="520" /></a></p>
<h4>Archos 80 G9 Tablet</h4>
<p>Das Tablet von Archos kommt mit einer neuen Gr&#246;sse daher. Der Vorg&#228;nger hatte noch eine Bildschirdiagonale von 7&#8243;. Nun sind wir auf 8&#8243; und einer Aufl&#246;sung von 1024&#215;768 Bildpunkten. Der gr&#246;ssere Bruder, das Archos 101 G9 kommt dann schon mit 10.1&#8243; und 1280&#215;800 Bildpunkten daher. Als Prozessor hat das Tablet einen 1 GHz <a href="http://www.archos.com/products/gen9/feat_dualcore.html?country=ch&amp;lang=de" target="_blank" class="liexternal">OMAP4</a> Multi Core Prozessor verbaut. Beim Betriebssystem sind wir jetzt auf Android 3.2 das f&#252;r Tablet gemacht wurde.</p>
<p><a href="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/11/archos-80.png" class="liimagelink"><img class="alignnone size-full wp-image-12169" title="archos-80" src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/11/archos-80.png" alt="" width="520" /></a></p>
<h4>Die Bedienung</h4>
<p>F&#252;r mich ist die Bedienung des Tablets nichts neues. Ich habe ja schon seit einiger Zeit das 7&#8243; Teil und kenne die Gesticken mit dem Finger. Ein wenig Gew&#246;hnung braucht die Bedieneroberfl&#228;che von Android 3.2. Diese hat andere Elemente als noch die 2er Versionen. Ein kleiner Ausblick dazu konnte ich ja schon mit dem <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/adroid-4-der-emulator" target="_blank" class="liinternal">Android Emulator</a> machen. Mit ein wenig Geduld findet sich aber jede der Funktionen wieder. Das Tablet liegt gut in der Hand und macht einen stabilen Eindruck. Das kapazitive Display ist sehr klar und reagiert sehr schnell auf die Eingaben. F&#252;r mich neu ist jetzt auch das Bildschirmverh&#228;ltnis von 4:3. Das kennt man aber noch aus der Zeit als alle Bildschirme noch 4:3 waren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Apps</h4>
<p>Wie immer sind die Apps vom Hersteller schon installiert. Man kann weitere Apps durch den Market dazu installieren. Bei mir hat das aber ein wenig zu Problemen gef&#252;hrt. Bei meinem Market haben sich die Anwendung zwar finden und ausw&#228;hlen lassen, aber bei der Installation war immer ein Fehler gekommen. Ich habe im Netz ein wenig recherchiert und dann herausgefunden dass das Problem bei der Market Version liegt. Man kann den Market durch eine <a href="http://www.froeh.li/android/Market%203.1.5.apk" target="_blank" class="liexternal">neuere Version</a> ersetzen und dann klappts auch mit dem neuen Tab.</p>
<p><a href="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/11/archos-apps.png" class="liimagelink"><img class="alignnone size-full wp-image-12168" title="archos-apps" src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/11/archos-apps.png" alt="" width="520" /></a></p>
<h4>Connect</h4>
<p>Das Tablet l&#228;sst sich sehr gut via Wifi an das Internet anbinden. Als Option hab ich einen G3 Stick von Archos dazu gekauft. Ich habe noch eine 2. SIM Karte die ich dann dazu benutzen kann. Der Stick von Archos hat noch den Vorteil dass er auch an einem normaln PC als internet Verbindung genutzt werden kann, man weiss ja nie ! Auch eine Alternative f&#252;r unterwegs ist die Anbindung an sein Handy das als Wifi Sender fungiert. Ich habe dazu ein Samsung Handy und damit hat es wunderbar geklappt. Damit ist das Tablet wirklich &#252;berall zu gebrauchen wo es WiFi oder GSM gibt.</p>
<p><a href="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/11/archos-g3.png" class="liimagelink"><img class="alignnone size-full wp-image-12166" title="archos-g3" src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/11/archos-g3.png" alt="" width="520" /></a></p>
<p>Weitere Informationen &#252;ber das Tablet k&#246;nnen auf den Internet-Seiten des<a href="http://www.archos.com/products/gen9/index.html?country=ch&amp;lang=de" target="_blank" class="liexternal"> Herstellers</a> abgerufen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Das Tablet bietet f&#252;r seinen g&#252;nstigen Preis wirklich alles was man braucht. Das Design wurde aus der alten Serie &#252;bernommen und h&#228;tte langsam einen besseren Style verdient. F&#252;r unsere Mitarbeiter muss sich das Tablet aber erst noch beweisen.</p>

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		<title>WebCam &#252;ber VLC nutzen</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/webcam-uber-vlc-nutzen</link>
		<comments>http://ubuntublog.ch/applikationen/webcam-uber-vlc-nutzen#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 18:31:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Konsole]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[LifeCam VX-7000]]></category>
		<category><![CDATA[vlc]]></category>
		<category><![CDATA[WebCam]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit VLC (VLC media player) l&#228;sst sich sehr Vieles anstellen. So zum Beispiel auch eine Webcam auszulesen, inklusive Mikrophon. Voraussetzung dazu ist nat&#252;rlich, dass die Kamera vom Kernel erkannt wird. Sollten hierzu Probleme auftauchen, gibt es einen sehr guten Wiki-Eintrag auf ubuntuusers.de. Ich nutze schon seit vielen Jahren eine Uralt-Webcam aus dem Hause Microsoft. Damals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.videolan.org/vlc/" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/08/largeVLC.png" alt="" title="VLC" width="100" height="100" align="left" /></a>Mit <a href="http://www.videolan.org/vlc/" class="liexternal">VLC</a> (VLC media player) l&#228;sst sich sehr Vieles anstellen. So zum Beispiel auch eine Webcam auszulesen, inklusive Mikrophon. Voraussetzung dazu ist nat&#252;rlich, dass die Kamera vom Kernel erkannt wird. Sollten hierzu Probleme auftauchen, gibt es einen sehr guten <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Webcam" class="liexternal">Wiki-Eintrag</a> auf <a href="http://wiki.ubuntuusers.de" class="liexternal">ubuntuusers.de</a>. Ich nutze schon seit vielen Jahren eine Uralt-Webcam aus dem Hause Microsoft. Damals war jenes Haus noch &#252;beraus d&#252;ster und hinterh&#228;ltig, heute gebart sich das Unternehmen deutlich zahmer und hat sogar Linux zu seinem 20. Geburtstag <a href="http://www.heise.de/open/meldung/Microsoft-gratuliert-Linux-zum-Geburtstag-1282581.html" class="liexternal">gratuliert</a>. Es handelt sich dabei um eine <a href="http://www.microsoft.com/switzerland/athome/de/hardware/digitalcommunication/productdetails.aspx?pid=011" class="liexternal">LifeCam VX-7000</a>, die es offenbar immer noch zu kaufen gibt, mindestens auf eBay. </p>
<p>Um die Kamera mit VLC auslesen zu lassen muss im VLC Player mit dem Men&#252; <em>Medien</em> der Unterpunkt <em>Aufnahmeger&#228;t &#246;ffnen</em> gew&#228;hlt werden. Im neuen Fenster sollte oben rechts <em>Video for Linux 2</em> ausgew&#228;hlt sein. In der Regel ist die WebCam unter der Adresse <code>/dev/video0</code> zu finden. Ist auch ein Mikrophon in der Kamera verbaut, muss man zun&#228;chst herausfinden, wie dieses ansprechbar ist. Das klappt in der Konsole mit dem Befehl </p>
<p><code>arecord -l</code></p>
<p>Die Ausgabe, die dem Befehl folgt, gibt Auskunft &#252;ber den Namen des Mikrophons. Diesen kann man im VLC hinterlegen.</p>
<p><code>roman@R61:~$ arecord -l</code><br />
<code>**** Liste der Hardware-Ger&#228;te (CAPTURE) ****</code><br />
<code>Karte 0: Intel [HDA Intel], Ger&#228;t 0: AD198x Analog [AD198x Analog]</code><br />
<code> Sub-Ger&#228;te: 2/2</code><br />
<code> Sub-Ger&#228;t #0: subdevice #0</code><br />
<code> Sub-Ger&#228;t #1: subdevice #1</code><br />
<code>Karte 1: VX7000 [Microsoft® LifeCam VX-7000], Ger&#228;t 0: USB Audio [USB Audio]</code><br />
<code> Sub-Ger&#228;te: 0/1</code><br />
<code> Sub-Ger&#228;t #0: subdevice #0</code></p>
<p>In meinem Fall heisst das Ger&#228;t <em>VX7000</em> auf der Karte 1. Und so trage im VLC in der Zeile <em>Audio-Ger&#228;tename</em> den Namen ein und stelle <code>plughw:</code> voran:</p>
<p><code>plughw:VX7000</code></p>
<p>Damit erkennt VLC das Mikrophon und es lief auf Anhieb tadellos. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/08/1.png" alt="" title="VLC" width="530" height="474" class="alignnone size-full wp-image-12026" /></p>
<p>Es gibt noch eine ganze Menge anderer Anwendungen, mit denen eine WebCam zu steuern ist, auch solche, die aus der Konsole laufen und zeitgesteuert Bilder transferieren oder einen Stream aufbauen. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/08/2.png" alt="" title="WebCam mit VLC" width="530" height="489" class="alignnone size-full wp-image-12029" /></p>
<p>&#220;blicherweise nutze ich <a href="http://projects.gnome.org/cheese/" class="liexternal">Cheese</a> f&#252;r die WebCam, weil es noch etwas verspielter ist und den einen oder andern Gag erlaubt. Aber auch mit VLC klappt das Ganze gut.</p>

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		<title>Ubuntu auf dem Asus eee Seashell</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/allgemein/ubuntu-auf-dem-asus-eee-seashell</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 18:49:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor Fröhlich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz notiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin ja ein bekennender Asus Anh&#228;nger und habe mit einen Asus eee PC Seashell Gold zugelegt. Die violette Variante h&#228;tte mich interessiert da sie eine sch&#246;ne Anlehnung an das neue Ubuntu Design gewesen w&#228;re, aber in der &#214;ffentlichkeit damit rum laufen, das wollte ich mir nicht antun. Die Variante in Pink w&#228;re wohl eher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja ein bekennender Asus Anh&#228;nger und habe mit einen Asus eee PC Seashell Gold zugelegt.</p>
<p><a href="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/06/EeePC_1015PW_Series.jpg" class="liimagelink"><img class="alignnone size-full wp-image-11686" title="EeePC_1015PW_Series" src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/06/EeePC_1015PW_Series.jpg" alt="" width="400" height="172" /></a></p>
<p>Die violette Variante h&#228;tte mich interessiert da sie eine sch&#246;ne Anlehnung an das neue Ubuntu Design gewesen w&#228;re, aber in der &#214;ffentlichkeit damit rum laufen, das wollte ich mir nicht antun. Die Variante in Pink w&#228;re wohl eher was f&#252;r meine Tochter. Ich habe mich desshalb f&#252;r die Gold Variante entschieden, die ist ein wenig edler und macht auch was her. Als neues mobiles Arbeitsger&#228;t habe ich mich f&#252;r das <a href="http://www.asus.com/Eee/Eee_PC/Eee_PC_1015PW/" target="_blank" class="liexternal">Modell 1015 PW</a> entschieden. Ich weiss, ist nur ein Atom Prozessor, aber der reicht f&#252;r meine Bed&#252;rfnisse. <a href="http://www.asus.com/Eee/Eee_PC/Eee_PC_1015PW/#specifications" target="_blank" class="liexternal">Hier sind noch die genaueren Daten</a> meines neuen Begleiters.</p>
<p>Spannend war dann das Auspacken. Netbook, Batterie, Lader, 2 kleine Hinweispapiere und fertig. Keine CD, kein Schnik-Schnack, nix. Aber es reicht eigentlich auch, was will man mehr.</p>
<p>Die Installation von Natty 11.04 hat am Anfang ein wenig Probleme gemacht. Ich habe die ISO Datei vorher auf einen USB Stick kopiert und wollte dann davon booten. Das hat eigentlich geklappt bis zu einer Meldung, dass das Live System nicht gemountet werden konnte. Zuerst dachte ich, dass mein Live System auf dem Stick defekt sei. Nach einiger Zeit war mir aber eingefallen dass ich schon einmal mit sowas Probleme hatte. Genau, damals was das Problem dass ich bei einem neuen PC mit USB 3 auch nicht richtig booten konnte. So war es dann auch hier. Den Stick an der linken Seite am &#8220;normalen&#8221; USB angesteckt verlief die Installation ohne mucken.</p>
<h4>Fazit: Das Netbook ist klein, formsch&#246;n, leicht und perfekt in der Bedienung. Ich bin mal gespannt wie gut nun Natty darauf laufen wird. Ich werde auf jeden Fall hier dar&#252;ber berichten.</h4>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>Lenovo ideapad S12 und Natty Narwhal mit WLAN</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/lenovo-ideapad-s12-und-natty-narwhal-mit-wlan</link>
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		<pubDate>Sat, 07 May 2011 19:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Narwhal]]></category>
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		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen ist Ubuntu Natty Narwhal freigegeben worden und Unity hat sich trotz einiger Bedenken mindestens bis zu jetzigem Zeitpunkt durchsetzen k&#246;nnen. Es gibt noch immer gen&#252;gend Menschen, die gegen&#252;ber Unity sehr skeptisch eingestellt sind, was ich grunds&#228;tzlich bef&#252;rworte. Zwar meine ich, dass sich Canonical etwas sehr spezielles f&#252;r Ubuntu einfallen lassen sollte, wenn das Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen ist <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Natty_Narwhal" class="liexternal">Ubuntu Natty Narwhal</a> freigegeben worden und <a href="http://unity.ubuntu.com/" class="liexternal">Unity</a> hat sich trotz einiger Bedenken mindestens bis zu jetzigem Zeitpunkt durchsetzen k&#246;nnen. Es gibt noch immer gen&#252;gend Menschen, die gegen&#252;ber Unity sehr skeptisch eingestellt sind, was ich grunds&#228;tzlich bef&#252;rworte. Zwar meine ich, dass sich <a href="http://www.canonical.com/" class="liexternal">Canonical</a> etwas sehr spezielles f&#252;r Ubuntu einfallen lassen sollte, wenn das Unternehmen w&#228;hrend den n&#228;chsten drei Jahren in die Gewinnzone kommen m&#246;chte. Aber nicht um jeden Preis und schon gar nicht zu Lasten der Benutzer.</p>
<p>Wie dem auch sei; ich habe auf meinem Reiselaptop, dem <a href="http://shop.lenovo.com/us/notebooks/ideapad/s-series/s12" class="liexternal">Lenovo ideapad S12</a> ebenfalls Ubuntu 11.04 installiert. Dabei ging selbstverst&#228;ndlich irgend etwas in die Hosen. Das muss so sein. Erwartungsgem&#228;ss lief das WLAN nicht, obschon der propriet&#228;re Treiber bereits nach der Installation ohne R&#252;ckfrage an den Benutzer installiert war. Auf dem <a href="http://forum.ubuntuusers.de/topic/ebenfalls-kein-wlan-mehr-seit-11-04-lenovo-s" class="liexternal">Forum von ubuntuusers.de</a> fand ich denn auch sofort die L&#246;sung.</p>
<p>Mit folgendem Befehl in der Konsole und einem darauf folgenden Neustart des Systems funktionierte das WLAN wieder:</p>
<p><code>echo 'options acer_wmi wireless=1' | sudo tee /etc/modprobe.d/acer-wmi.conf</code></p>
<p>Ansonsten l&#228;uft das System mehr oder weniger stabil, nicht besonders schnell, aber doch brauchbar. Unity ist nicht unbedingt die erste Wahl meiner Arbeitsumgebung, aber ich will mir das Teil doch einmal gr&#252;ndlich ansehen.</p>

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 <br /><br /></p>
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		<title>Poulsbo-Driver f&#252;r EEE PC 1101HA unter Maverick</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/poulsbo-driver-fuer-eee-pc-1101ha-unter-maverick</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 19:23:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier habe ich vor gut 14 Monaten meine Erfahrungen mit dem EEE PC 1101HA und dem poulsbo-Driver unter Ubuntu Karmic Koala beschrieben. Das gleiche Verfahren geht mehr oder weniger identisch unter Maverick Meerkat. Die Wikiseite von ubuntu.com stellt ausreichend Informationen dar&#252;ber bereit. Unmittelbar nach der Installation von Ubuntu Maverick kann folgender Befehl im Terminal ausgef&#252;hrt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/ubuntu-karmic-auf-dem-eee-pc-1101ha" class="liinternal">Hier habe ich</a> vor gut 14 Monaten meine Erfahrungen mit dem <a href="http://ph.asus.com/product.aspx?P_ID=8AF6gYB7thq87JM8" class="liexternal">EEE PC 1101HA</a> und dem <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Poulsbo_%28chipset%29#Poulsbo" rel="nofollow" class="liwikipedia">poulsbo-Driver</a> unter <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Karmic_Koala" class="liexternal">Ubuntu Karmic Koala</a> beschrieben. Das gleiche Verfahren geht mehr oder weniger identisch unter <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Maverick_Meerkat" class="liexternal">Maverick Meerkat</a>. Die <a href="https://wiki.ubuntu.com/HardwareSupportComponentsVideoCardsPoulsbo/" class="liexternal">Wikiseite von ubuntu.com</a> stellt ausreichend Informationen dar&#252;ber bereit. </p>
<p><a href="https://wiki.ubuntu.com/HardwareSupportComponentsVideoCardsPoulsbo/" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/poulsbo.png" alt="" title="poulsbo-Driver" width="530" height="425" class="alignnone size-full wp-image-11268" /></a></p>
<p>Unmittelbar nach der Installation von Ubuntu Maverick kann folgender Befehl im Terminal ausgef&#252;hrt werden:</p>
<p><code>sudo add-apt-repository ppa:gma500/ppa &#038;&#038; sudo apt-get update &#038;&#038; sudo apt-get install poulsbo-driver-3d</code></p>
<p>Damit l&#228;uft dann auch der Support f&#252;r <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Compiz" rel="nofollow" class="liwikipedia">Compiz</a>. Die Geschwindigkeit des Bildaufbaus ist zwar etwas besser aber noch immer nicht &#252;ber alle Zweifel erhaben. Will man mit dem Rechner &#8220;nur&#8221; etwas Surfen und allenfalls ein paar Textdateien erzeugen und bearbeiten, reicht die Einrichtung aber durchaus. </p>

 <div id="aspdf">
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		<title>Bau Dir Dein Abbild mit Androidify</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 06:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen stiess ich auf das Applikation Androidify. Wie der Name vermuten l&#228;sst, ist dies eine App f&#252;r Android-Ger&#228;te. Damit lassen sich Avatare erzeugen, die den vereinfachten Konturen eines Menschen &#228;hnlich sein sollen. Auf meine HTC Wildfire l&#228;uft das Teil einwandfrei. Ich verstehe bloss nicht, weshalb auf der Website vom Androidify-Produkt kein QR-Code [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen stiess ich auf das Applikation <a href="http://androidify.com/" class="liexternal">Androidify</a>. Wie der Name vermuten l&#228;sst, ist dies eine App f&#252;r <a href="http://www.android.com/" class="liexternal">Android</a>-Ger&#228;te. Damit lassen sich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Avatar_%28Internet%29" rel="nofollow" class="liwikipedia">Avatare</a> erzeugen, die den vereinfachten Konturen eines Menschen &#228;hnlich sein sollen. </p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="530" height="325" src="http://www.youtube.com/embed/irH3OSOskcE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auf meine <a href="http://www.htc.com/de/product/wildfire/overview.html" class="liexternal">HTC Wildfire</a> l&#228;uft das Teil einwandfrei. Ich verstehe bloss nicht, weshalb auf der <a href="http://androidify.com/" class="liexternal">Website</a> vom Androidify-Produkt kein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/QR-Code" rel="nofollow" class="liwikipedia">QR-Code</a> zu finden ist. Damit k&#246;nnte man das Teil direkt herunterladen, in dem der QR-Code mit der Kamera erfasst w&#252;rde. Wie dem auch sei; mit Androidify lassen sich ganz lustige Gestalten kreieren, die nicht unbedingt &#196;hnlichkeiten mit dem Erschaffen ausweisen m&#252;ssen. </p>
<blockquote><p>Androidify lets you create your own custom Android. Stretch it , shrink it, add a hoody, style its hair, throw on some shades, or even give it a parrot and a pirate hat. Arrrgh!</p></blockquote>
<p><a href="http://androidify.com/" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/android.png" alt="" title="androidify" width="530" height="530" class="alignnone size-full wp-image-11248" /></a></p>
<p>Anschliessend stehen verschiedene Wege bereit, um das so eben erschaffene Abbild in alle Welt zu verschicken. Ich habe auf meinem Ger&#228;t die <a href="https://www.dropbox.com/android" class="liexternal">DropBox f&#252;r Android</a> am laufen und konnte daher das Bild auch direkt dort hin abspeichern. Aber der Versand geht auch per Mail, Twitter und wie die Dinger alle heissen. Der Empf&#228;nger wird es dann wohl als Kontaktbild nutzen. Androidify ist meines Erachtens eine Applikation, die Charme, Witz und Sympathie verspr&#252;ht und trotzdem v&#246;llig sinnfrei ist. Das Leben besteht zum Gl&#252;ck nicht nur aus Pflicht und B&#252;rde.</p>

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		<title>Ubuntu-Maus aus dem Canonical-Shop</title>
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		<comments>http://ubuntublog.ch/applikationen/ubuntu-maus-aus-dem-canonical-shop#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 06:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen kaufte ich im Canonical-Shop im Vereinigten K&#246;nigreich eine wundersch&#246;n anmutende Maus namens Ubuntu Mouse. Keim Kauf per Klick und PayPal achtete ich wohl zu wenig darauf, was ich mir damit antat. Die Maus selbst sieht zwar auch in echt sehr schick aus, ist leicht und in einem sch&#246;nen Etui versorgt. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen kaufte ich im <a href="http://shop.canonical.com/" class="liexternal">Canonical-Shop</a> im Vereinigten K&#246;nigreich eine wundersch&#246;n anmutende Maus namens <a href="http://shop.canonical.com/product_info.php?products_id=643" class="liexternal">Ubuntu Mouse</a>. Keim Kauf per Klick und <a href="http://paypal.ch" class="liexternal">PayPal</a> achtete ich wohl zu wenig darauf, was ich mir damit antat. Die Maus selbst sieht zwar auch in echt sehr schick aus, ist leicht und in einem sch&#246;nen Etui versorgt. Das dazugeh&#246;rige USB-Kabel l&#228;sst sich wundersch&#246;n per Kordel zusammenrollen. Ist die Maus in Betrieb strahlen die Led-Lichter ein sanftes &#8220;Ubuntu-Orange&#8221; ab; sieht Klasse aus.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/maus-2.jpg" alt="" title="Ubuntu-Maus" width="530" height="694" class="alignnone size-full wp-image-11005" /></p>
<p>Soweit so gut. Aber das Mausrad ist auf der rechten Seite angebracht. Zun&#228;chst dachte ich, ich h&#228;tte in meinem greiserischem &#220;bermut eine Maus f&#252;r Linksh&#228;nder erstanden, denn dann s&#228;sse das Rad auf der richtigen Seite. Es gibt aber bloss ein Produkt; f&#252;r Links- und Rechtsh&#228;nder. Dass sich das Rad nicht zwischen den beiden Maustasten befindet, hat wohl designerische Gr&#252;nde, oder so. Aber auf der rechten Seite, das geht gar nicht. H&#228;lt man die rechteckige Maus in H&#228;nden, so erreicht das Mausrad nur der Ringfinger (den ich vor einigen Monaten vom Ring befreite und aus der Knechtschaft floh) und damit kann ich nicht scrollen. Mindestens dann, wenn der Zeig- und Mittelfinger auf den beiden Tasten bleiben. Sorry Jungs, da oben bei den <s>Toastfressern</s> Briten: Die Maus l&#228;sst sich nicht vollumf&#228;nglich nutzen. Da hat der Usability-Typ z&#252;nftig versagt. Die Maus kostet doch immerhin 12 Pf&#252;nder; das sind ungef&#228;hr 18 Franken oder etwa 14 Euronen. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/maus-3.jpg" alt="" title="Ubuntu-Maus" width="530" height="407" class="alignnone size-full wp-image-11008" /></p>
<p>Ich bin selbst Schuld. Dinge des t&#228;glichen Gebrauchs sollten zwar in einem Standard-Einkauf auch per Web beschafft werden k&#246;nnen, ohne dass man sie zuvor ausprobiert. Aber bei M&#228;usen ist das offenbar noch immer nicht der Fall. Das n&#228;chste Mal kaufe ich meine Maus im <a href="http://www.migros.ch/de" class="liexternal">MIGROS</a>; dort kann ich sie zuvor anfassen und das Mausrad ausprobieren. Aber immerhin sieht sie sch&#246;n aus und kann vielleicht noch als Blickf&#228;nger bei einer Ubuntu-Party oder so herhalten. Dann ist es auch egal, wenn sie dann F&#252;sse bekommt und weg ist.</p>
<p>Daf&#252;r ist die <a href="http://shop.canonical.com/product_info.php?products_id=704" class="liexternal">Kappe</a>, welche ich f&#252;r Ruben eingekauft habe, voll in Ordnung. Sie gibt warm und es steht Ubuntu vorne drauf <img src='http://ubuntublog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

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		<item>
		<title>Ubuntu 11.04 Natty Narwhal Alpha 2 im Test</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/ubuntu-11-04-natty-narwhal-alpha-2-im-test</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 21:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen steht die 2. Alpha-Version von Ubuntu Natty Narwhal zur Verf&#252;gung. Es handelt sich dabei noch immer um eine Entwickler-Version, welche keinesfalls produktiv eingesetzt werden sollte. Ausserdem schreibt das Magazin Ubuntu User, dass die Alpha-Version von Ubuntu 11.04 im Vergleich zur 10.10 und 10.04 eher instabil sei: Ein kurzer Test von Ubuntu 11.04 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen steht die <a href="http://www.ubuntu.com/testing/natty/alpha2" class="liexternal">2. Alpha-Version von Ubuntu Natty Narwhal</a> zur Verf&#252;gung. Es handelt sich dabei noch immer um eine Entwickler-Version, welche <strong>keinesfalls produktiv eingesetzt werden sollte</strong>. Ausserdem schreibt das Magazin <a href="http://www.ubuntu-user.de/Online/News/Zweite-Alpha-von-Ubuntu-11.04" class="liexternal">Ubuntu User</a>, dass die Alpha-Version von Ubuntu 11.04 im Vergleich zur 10.10 und 10.04 eher instabil sei:</p>
<blockquote><p>Ein kurzer Test von Ubuntu 11.04 macht schnell klar, dass auf die Entwickler noch einiges an Arbeit wartet. Man sollte die neue Version also nicht auf einem Produktivsystem einsetzen. Compiz und andere Komponenten st&#252;rzen noch recht h&#228;ufig ab, es gibt Verz&#246;gerungen beim Aufrufen des Dash und insgesamt macht der Desktop noch einen inkonsistenten Eindruck. Zwar ist das f&#252;r eine Alpa-Version nicht ungew&#246;hnlich, mit den letzten Alpha-Versionen von Ubuntu 10.04 und 10.10 lie&#223; sich im Vergleich allerdings schon einigerma&#223;en arbeiten. </p></blockquote>
<p>Vor einigen Tagen versuchte ich, die erste Alpha-Version auf mein ThinkPad R61 zu bringen, was mir aber misslang. Schon beim Hochfahren des Images ab einem USB-Stick fing meine Festplatte an zu rattern und h&#246;rte damit nicht auf, bis der fl&#252;chtige Speicher offenbar zugem&#252;llt war und das System dann bockig stehen blieb. Ausserdem h&#228;tte ich beim R61 ohne die Treiber von <a href="http://www.nvidia.de" class="liexternal">nvidia</a> keine 3D-Unterst&#252;tzung, so dass Unity nicht von Beginn an h&#228;tte laufen k&#246;nnen. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto.png" alt="" title="Unity" width="530" height="343" class="alignnone size-full wp-image-10815" /></p>
<p>Mit der zweiten Alpha-Version mache ich nun einen erneuten Versuch; diesmal nutze ich dazu aber das Netbook aus dem Hause Lenovo, den <a href="http://shop.lenovo.com/us/notebooks/ideapad/s-series/s12" class="liexternal">S12</a>. Ebenfalls mit einem USB-Stick, auf dem sich die ISO der 32-bit Version befindet, fahre ich das System hoch. Weil der S12 einen unfreien Treiber f&#252;r den WLAN-Chip ben&#246;tigt (<a href="http://www.broadcom.com/support/802.11/linux_sta.php" class="liexternal">Broadcom STA</a>), nutze ich w&#228;hrend der Installation eine physische Schnur zu meinem Router. Das Starten ab dem Stick dauert seine Zeit, das System bleibt oft stehen und ruht sich gem&#228;chlich aus, bevor es dann weitergeht. Was es genau macht und weshalb es sich derart Zeit nimmt, kann ich nicht in Erfahrung bringen. Die Installation &#252;ber die Desktop-Version ist einfach wie immer und die ben&#246;tigten Informationen sind schnell eingegeben. Dennoch ben&#246;tigt die Installation fast eine Dreiviertelstunde, wobei ich zeitgleich die aktuellen Pakete holen lasse. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/IMG_20110205_200532.jpg" alt="" title="Installation Natty Narwhal 11.04" width="530" height="407" class="alignnone size-full wp-image-10783" /></p>
<p>Nach der Installation starte ich das Teil zum ersten Mal und stelle dann fest, dass Ubuntu 11.04 eher etwas z&#228;h wirkt. Ausserdem hat die Installationsroutine die Aktualisierung der Pakte nicht vorgenommen. Das hole ich dann rasch nach, nachdem ich mich zun&#228;chst etwas oberfl&#228;chlich mit <a href="http://unity.ubuntu.com/" class="liexternal">Unity</a> und dem Dash auseinandersetze. Ich finde n&#228;mlich das Terminal nicht gleich auf Anhieb <img src='http://ubuntublog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dann installiere ich den unfreien Treiber f&#252;r den WLAN-Chip. Offenbar ist es nicht mehr notwendig, das Root-Kennwort einzugeben, um den Treiber zu aktivieren. Das ist aber ein Fehler, zumal die Installtion des Treibers sehr schnell geht; mit dem Resultat, dass er nicht l&#228;uft. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto-Zus&#228;tzliche-Treiber.png" alt="" title="Zus&#228;tzliche Treiber" width="462" height="615" class="alignnone size-full wp-image-10811" /></p>
<p>Also deinstalliere ich den Treiber, worauf Ubuntu nun tats&#228;chlich ein Root-Kennwort haben will und bei der erneuten Installation ebenfalls. Zudem lese ich diesmal, dass ein Neustart erforderlich ist, um den Treiber zu aktivieren. Danach funktioniert die WLAN-Verbindung, allerdings nur mit <a href="http://wicd.sourceforge.net/" class="liexternal">wicd</a>.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto-Wicd-Network-Manager.png" alt="" title="Wicd Network Manager" width="530" height="492" class="alignnone size-full wp-image-10810" /></p>
<p><a href="http://www.linux-community.de/Users/Special/Redaktion/Kristian-Kissling" class="liexternal">Kristian Kissling</a> vom Magazin Ubuntu User hat durchaus Recht: Ubuntu 11.04 in der zweiten Alpha-Version ist sehr instabil. Wohl deshalb, weil Unity und damit einige Neuerungen im System verbaut und noch nicht ausgereift sind. Unity st&#252;rzt bei mir bei jedem Systemstart ab, manchmal nach zwei Minuten, h&#228;ufig etwas sp&#228;ter. Die Dash ist so in der Art noch nicht zu gebrauchen, weil sie erstens dermassen verz&#246;gert daherkommt und zweitens oft nicht richtig funktioniert. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/absturz-unity.jpg" alt="" title="absturz-unity" width="448" height="267" class="alignnone size-full wp-image-10807" /></p>
<p>Das Wichtigste in K&#252;rze, was die Neuerungen von Ubuntu Natty Narwhal betrifft: <a href="http://unity.ubuntu.com/" class="liexternal">Unity</a> ist die neue Arbeitsumgebung, wobei Gnome nach wie vor als Basis von Unity herhalten darf. Alternativ kann man aber auch eine Gnome-Session startet. Wenn Hardware verwendet wird, welche keine 3D-Unterst&#252;tzung anbietet, wird ohnehin eine 2D-Gnome-Session er&#246;ffnet. Panel-Applets gibt es nicht mehr, stattdessen k&#246;nnen Indikatoren eingesetzt werden. LibreOffice ist mit an Bord, zulasten von OpenOffice.org. Kernelseitig kommt die Version 2.6.38 RC2 zum Zug. Einige Standard-Programme haben ge&#228;ndert, das ist jedoch f&#252;r mich sekund&#228;r. Ich installiere meine Lieblingsapplikationen ohnehin nachtr&#228;glich. Genauere Informationen zu 11.04 (Alpha 2) gibt es auf dem <a href="http://www.ubuntu.com/testing/natty/alpha2" class="liexternal">Wiki</a> von ubuntu.com. </p>
<p>Die zweite Alpha-Version von Ubuntu 11.04 Natty Narwhal ist f&#252;r Neugierige vielleicht interessant. Mit Alpha-Versionen sollte man nie arbeiten. Dennoch habe ich das bei Ubuntu eigentlich immer getan; meist ab der zweiten Alpha nutzte ich das System bereits produktiv. Bei der 11.04 sind einige grundlegenden &#196;nderungen an der Arbeitsumgebung angebracht worden, was dazu f&#252;hrt, dass man die Qualit&#228;t der vergangenen Alpha-Versionen hier nicht erwarten darf. Mit dieser Version (Stand 5.2.11) kann man schlichtweg nicht arbeiten, weil dem Benutzer nach kurzer Zeit die Arbeitsumgebung unter dem Ar*** weggezogen wird. Es gibt noch viel zu tun. Unterst&#252;tzen kann ich die Jungs nur damit, dass ich fleissig die Fehlermeldungen einschicke.</p>

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		<title>Android Tablet &#8211; Archos 70</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 09:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor Fröhlich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich schon einmal ueber das 10&#8243; Tablet berichtet habe, kommt nun ein Bericht &#252;ber das 7&#8243; Tablet von Archos. Eigentlich wollte ich das Archos schon vor einiger Zeit ausprobieren, was aber nicht klappte, da das Tablet noch nicht zu kaufen war. Schon im letzten Sommer hatte Archos das Tablet angek&#252;ndigt, leider hat es aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich schon einmal ueber <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/android-tablet-infotmic-pad-1003" target="_blank" class="liinternal">das 10&#8243; Tablet</a> berichtet habe, kommt nun ein Bericht &#252;ber das 7&#8243; Tablet von Archos.</p>
<p>Eigentlich wollte ich das Archos schon vor einiger Zeit ausprobieren, was aber nicht klappte, da das Tablet noch nicht zu kaufen war. Schon im letzten Sommer hatte Archos das Tablet angek&#252;ndigt, leider hat es aber den Sprung in die Regale f&#252;r den Weihnachtsverkauf nicht geschaft. Warum weiss ich nicht, macht aber auch nichts denn jetzt habe ich es in den H&#228;nden und kann dar&#252;ber berichten.</p>
<p><a href="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/01/ARCHOS_70_it_front_home_screen.jpg" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/01/ARCHOS_70_it_front_home_screen.jpg" alt="" width="520" class="alignnone size-full wp-image-10681" /></a></p>
<p>Archos geht einen ganz neuen weg. Die Tablets sind in den Gr&#246;ssen 2.8, 3.2, 4.3, 7 und 10.1&#8243; erh&#228;ltlich. Das macht die Auswahl und den Verwendungszweck viel spannender und vielseitiger als die Standartgr&#246;sse vom Apfel. Ich habe mich f&#252;r das <a href="http://www.archos.com/products/ta/archos_70it/index.html?country=ch&amp;lang=de" target="_blank" class="liexternal">7&#8243;</a> entschieden weil ich das Ding auf meinem Arbeitsweg und unterwegs benutzen m&#246;chte. Hier sind f&#252;r mich 10&#8243; einfach zu gross, zu schwer und zu unhandlich. In der Bahn muss ich immer schmunzeln wenn ich die Apfel-Benutzer mit ihren &#252;berdimensionierten Dingern sehe. Auch ein Thema war die Kommunikation. Neben Wifi haben die Archos auch einen Blauzahn eingebaut. Damit ist es moeglich das Tablet unterwegs mit seinem Handy zu verbinden. Das ganze nennt man dann (Tethering) und funktioniert sehr gut mit allen Blauzahn Handys. Das hat daneben auch noch einen Vorteil gegen&#252;ber den Smarphones. Man kann telefonieren und gleichzeitig das Tablet nutzen.</p>
<h4>Das Tablet</h4>
<p>Nun zum Tablet selber. Als erstes &#252;berrascht es mit seinem Gewicht. Das Tablet ist nur gerade 320 Gramm leicht. Es ist sehr d&#252;nn und man hat das Gef&#252;hl mann m&#252;sse sehr vorsichtig damit umgehen. Auf der Hinterseite hat es noch einen versenkbaren Standfuss. Somit l&#228;sst sich das Tablet auch auf dem Tisch sehr gut verwenden. Bei den Anschl&#252;ssen sind vorhanden:</p>
<ul>
<li>Micro SD Card (SDHC)</li>
<li>HDMI mini</li>
<li>USB 2.0 mini</li>
<li>Kopfhoerer-Anschluss</li>
<li>Strom-Anschluss</li>
</ul>
<p>Das Display ist sehr klar. Kein milchiges schimmern wie man sich das von einigen Tablets gewohnt ist. Der kapazitive Bildschirm hat eine Aufl&#246;sung von 800&#215;480 Pixel. Das ist genug f&#252;r unterwegs und man braucht keine Brille mitzunehmen. Auch auf der Vorderseite sind die Lautsprecher, das Mikrofon und die Kamera angebracht. Als Prozessor kommt der ARM Cortex A8 zum Zug. Dieser arbeitet mit 1GHz DSP.  Beim Speicherplatz gibt es 8GB Flash Memory. Man k&#246;nnte aber auch das Modell mit 250GB erwerben, dass dann mit einer internen Harddisk daher kommt. Das Tablet l&#228;sst sich auf vielseite Weise mit anderen Ger&#228;ten nutzen. So kann man seine Videos an einem Fernseher mit HDMI Anschluss ansehen, eine externe Festplatte oder Tastatur anschliessen und das Tablet als eine Art Mini-PC nutzen.</p>
<p><a href="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/01/geraete.png" class="liimagelink"><img class="alignnone size-full wp-image-10685" src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/01/geraete.png" alt="" width="520" /></a></p>
<h4>Android</h4>
<p>Beim Betriebssystem kommt das Internet Tablet mit dem <a href="http://developer.android.com/sdk/android-2.2.html" target="_blank" class="liexternal">Android 2.2</a>. Das System l&#228;sst sich f&#252;r sp&#228;ter auch updaten. Der Market ist im Lieferumfang leider nicht dabei. Stattdessen kommt eine Art Archos-Market zum Zug. Dieser Market hat aber nicht so viele Apps wie der Google Market, die Apps sind aber daf&#252;r f&#252;r die Archos Ger&#228;te getestet. Das finde ich auf der einen Seite gut, aber auf der anderen Seite m&#246;chte ich eigentlich meine Freiheit &#252;ber den Market haben. Um die gew&#252;nschte Freiheit zu gelangen, kann man den <a href="http://www.froeh.li/android/archos/gApps4Archos2.apk" target="_blank" class="liexternal">Google Market nachtr&#228;glich installieren</a>. Das ist eigentlich nicht offiziell, klappt aber sehr gut und ich bin wieder bei meiner gew&#252;nschten Freiheit angelangt.</p>
<h4>Apps</h4>
<p>Die Apps sind nat&#252;rlich je nach Belieben zu verstehen. Insofern man also den Google Market installiert hat und Zugriff auf alle Apps hat, ist eine Beschreibung an dieser Stelle auch schon zu Ende.</p>
<h4>Erste Erfahrungen</h4>
<p>Nachdem ich das Tablet zu ersten mal in den H&#228;ndel hielt, war ich voll begeistert. Das Tablet ist so schlank und leicht, das war ich mich bis jetzt nicht gewoht. Die Geschwindigkeit die man zu arbeiten hat ist auch sehr gut. Obwohl das Tablet mit dem Android 2.2 arbeitet, ist die Geschwindigkeit sehr angenehm. Beim ersten Start wird man nach der Lizenz und viele anderen Dingen gefragt. So kommt auch noch eine Frage ob man denn die Apps von Dritt-Hersteller installieren m&#246;chte. Dies habe ich nicht getan, denn da kommen so einige Apps mit drauf die man nicht unbedingt ben&#246;tigt. So in etwa, wie wenn man ein neuen Notebook erwirbt mit dem Windoof als Betriebssystem. Da braucht man auch sehr lange um alle ben&#246;tigten Programme wieder von der Kiste zu bringen. Die Konfiguration des Wifi&#8217;s klappt sehr gut und fast vollautomatisch. Da ich das Tablet aber f&#252;r unterwegs ben&#246;tige, musste ich die Kommunikation mit Blauzahn und meinem Handy durchf&#252;hren. Das klappte eigentlich auch sehr gut, wenn man weiss wie Tethering funktioniert. Auch noch ein wenig Informationen musste ich von meinem Provider finden, damit das Internet auch funktionierte.</p>
<p>Ich habe das Tablet nun 2 Wochen in Gebrauch und kann schon mal sagen, es hat alle meine Erwartungen erf&#252;llt und die fr&#252;heren Funktionen meines Smartphones &#252;bernommen. Mein Smartphone habe ich mal in die Ecke gestellt.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Das Tablet mit 7&#8243; ist mein idealer Begleiter f&#252;r unterwegs. Die Freiheit mit dem Google Market macht aus dem Tablet ein richtiges Kommunikations-Ger&#228;t. Alle Apps die ich kenne laufen auf dem Archos. Das Tablet gibt mir meine Freiheit f&#252;r unterwegs.</p>

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