Archiv für die Kategorie ‘Kurz notiert’

Android Blog

Freitag, 16. März 2012

Ich habe mich in den letzen Tagen entschieden meine Beiträge die ich in diesem Blog über Android schreibe, in einem eigenen Blog zu verwalten. Die Artikel und vorallem News haben nicht mehr viel mit Ubuntu zu tun und werden desshalb von mir auf meinem Android Blog publiziert. Wenn also jemand in Zukunft meine Artikel über Android lesen oder abonnieren möchte, dann ist der Blog unter folgender Adresse zu finden:

http://froeh.li/android-blog

Natürlich werde ich weiterhin meine Ubunu Artikel hier veröffentlichen und wenn Ubuntu etwas mit Android zu tun hat, dann erscheint das auch hier. Weiterhin viel Spass mit Ubuntu und Android

ubucon12 – swiss ubuntu conference

Sonntag, 19. Februar 2012

Wie jedes Jahr machten wir uns Gedanken eine Release Party zu organisieren. Dieses Jahr erscheint wieder ein neues Ubuntu als LTS Version und das für 5 Jahre. Ein guter Zeitpunkt an unseren monatlichen Stammtisch eine Release Party dafür zu organisieren. Nach einigen Diskussionen sind wir dann auf die Idee gekommen den Anlass “ubucon” zu nennen. Gesagt getan haben wir uns dann daran gesetzt die Organisation auf die Beine zu stellen und die Idee voran zu treiben.

www.ubucon.ch

Die Organisation steht. Jetzt geht es los mit den mit dem Call for Paper. Für alle die Freude, Zeit und ein Thema einbringen möchten, ist der Call of Paper ab sofort gestartet. Die Anmeldung wird auf dem Ubuntu Wiki geführt. Wer ein Ubuntu single sign on Konto hat, der kann gleich loslegen. Die Vorlage ist eingetragen und kann einfach übernommen werden.

Weitere Informationen werden laufend eingepflegt

 

OwnCloud – Runde 3

Dienstag, 24. Januar 2012

Nicht mehr lange und die nächste Version von OwnCloud wird erscheinen.

Nach dem aktuellen Count-Down soll die Version 3 am Samstag den 28.1.2012 um 12:00 erscheinen. Was genau alles dann für Neuerungen einfliessen, habe ich bis jetzt noch nicht ganz heraus gefunden. Eine Liste der Neuerungen die geplant sind habe ich einmal aufgestellt:

  • Fotoalbum
  • Online-Texteditor
  • Online-Aufgabenplaner
  • Verschlüsselung
  • Bookmarking
  • Synchronisation von DesktopsApps für Smartphones und Tablets
  • Synchronisation zwischen verschiedenen OwnCloud Servern

Ich bin einmal gespannt wie das neue OwnCloud am Wochenende aussehen wird.

 

Abbruch im Leben

Montag, 02. Januar 2012

Nach fast vier Monaten ist es mir wieder möglich, am “richtigen” Leben teilzuhaben. Mit einer tiefen Dankbarkeit und einer neuen Ausrichtung im Leben darf ich wieder hier sein. Wie wichtig Freunde wirklich sind, merkt man erst, wenn man sie braucht. An dieser Stelle bedanke ich mich noch einmal bei allen Menschen, die mich während meiner Genesung begleitet, Dinge für mich erledigt oder Administratives getan haben. Was sonst noch zu sagen ist, haben Dirk und ich in der aktuellen Folge von DeimHart mit dem Titel Abbruch im Leben besprochen. Ich bin wieder da – durch sehr viel Glück. Das Leben ist ein grosses Geheimnis; für mich mehr als zuvor.

ubuntu-radio – mit ownCloud

Sonntag, 04. Dezember 2011

Mit dem ubuntu-radio fallen immer wieder viele Dateien an. Wir leben davon, dass wir unsere Musik, Podcasts und Hörspiele als Audio-Dateien im mp3 oder ogg Format benutzen um das Radio Programm senden zu können. Nach einiger Zeit hat sich nun eine beachtliche Sammlung auf meinem Server zusammen getan. Die Sammlung wird als Genre gespeichert und als Wochenprogramm zusammen gestellt.

Damit diese Daten in Zukunft von weiteren Benutzern genutzt werden können, habe ich mich auf die Suche nach einer Cloud Lösung gemacht. Ich habe einige Kommerzielle Ideen wie Dropbox oder Ubuntu One angeschaut. Bei all diesen Lösungen sind die Daten irgendwo abgespeichert und ich kenne den Ort nicht. Das passt mir nicht und so suchte ich weiter für eine Cloud Lösung die ich mir auf meinem eigenen Server installieren kann.

ownCloud

Die ownCloud ist eine Software-Suite, die einen ortsunabhängigen Speicherbereich für Daten zur Verfügung stellt. Das Projekt wurde im Januar 2010 vom Entwickler Frank Karlitschek ins Leben gerufen, um eine freie Alternative zu kommerziellen Cloud-Anbietern zu schaffen. Im Gegensatz zu kommerziellen Speicherdiensten kann ownCloud auf einem privaten Server ohne Zusatzkosten installiert werden. Somit können gerade bei sensiblen Daten die Bedenken gegenüber einer Datenweitergabe und der damit einhergehenden Abgabe der Kontrolle über die Daten ausgemerzt werden.Als Grundlage setzt das Projekt auf PHP und einer angebunden SQLite, MySQL oder PostgreSQL-Datenbank. Somit kann ownCloud auf allen Plattformen betrieben werden, auf denen diese Anforderungen erfüllt werden. Die ownCloud kann über eine Weboberfläche bedient werden und ist dadurch nicht an ein bestimmtes Betriebssystem gebunden. Aber auch native Programme, wie beispielsweise Dateimanager oder Groupwares, können die ownCloud über eine Schnittstelle ansprechen und Dateien und Daten lokal bereitstellen.

Was kann ownCloud bis jetzt ?

  • Dateiablage in herkömmlichen Verzeichnisstrukturen (auch über WebDAV)
  • Kalender (auch als CalDAV)
  • Adressbuch (auch als CardDAV)
  • Musikwiedergabe (über Ampache)
  • Benutzer und Gruppenverwaltung (auch über openID oder LDAP)
  • Teilen von Inhalten über Gruppen oder öffentliche URLs

Was soll ownCloud zukünftig noch können ?

Damit ownCloud dem Begriff Cloud gerecht wird, wird an einer Synchronisation zwischen verschiedenen ownCloud-Servern gearbeitet. Zudem soll die Plattform um folgende Dienste erweitert werden:

  • Fotoalbum
  • Online-Texteditor
  • Online-Aufgabenplaner
  • Verschlüsselung
  • Bookmarking
  • Synchronisation von DesktopsApps für Smartphones und Tablets

Was machen wir bis jetzt mit ownCloud ?

Ich habe vor, alle unsere Musik-Dateien mit ownCloud zu verwalten. Wenn das Projekt weiter fortschreitet, dann ist auch der Aufgabenplaner und weitere Dienste eine gute Idee für unser ubuntu-radio. Bis dahin werden zum Beispiel auch die Wochen-Programme in einem tar.gz File zusammengefasst und öffentlich angeboten. Die Wochenprogramme bis max 3 letzten Wochen umfassen alle Musik Dateien die gesendet wurden. Alle Musik Dateien sind GEMA etc. frei und können weiter verwendet werden.

Fazit

Mit ownCloud steht uns eine einfache und stabile Cloud-Lösung für unser Radio zur Verfügung. Wenn ownCloud weitere Dienste einbindet, dann können wir zukünftig in unserer eigenen Cloud arbeiten.

ubuntu-radio – Das Studio

Mittwoch, 30. November 2011

Seit wir das ubuntu-radio eingerichtet und in Betrieb genommen haben, hat uns eigentlich nur noch eines gefehlt: ein Radio-Studio.

Das Radio-Studio ist nun Wirklichkeit geworden und wir können unsere Sendungen auch in einem Studio erstellen wo die Tonqualität und alle nötigen Geräte vorhanden sind. Damit das funktioniert, haben wir eine Zusammenarbeit mit dem Radio Radius begonnen. Das Radio Radius ist ein von vielen begeisterten Leuten betriebenes lokales Radio der ETH Zürich, der UNI Zürich und der Zürcher Hochschule der Künste. Hier können interessierte Personen dem Radio beitreten und mitmachen. Ich bin dem Radio oder besser gesagt dem Verein beigetreten und versuche mein technisches Wissen einzubringen. Übrigens ist eine angenehme Nebenerscheinung, dass die Technik im Studio mit Ubuntu läuft. So gesehen haben wir nun eine wunderbare Symbiose und können uns auf das Produzieren von Beiträgen für unser ubuntu-radio konzentrieren.

Was bietet das Radio-Studio ?

  • Das Studio alleine ist nicht so gross, es genügt für ein Interview mit 2-3 Personen und dem Moderator
  • Im Studio sitzt allerlei Technik für die Aufnahmemöglichkeit. So hat es z.B. professionelle Mikrofone damit meine Stimme auch gut “rüber kommt”
  • Für die Abspielmöglichkeiten ist gesorgt. Es kann sogar ein DJ Live Platten auflegen.
  • CD Spieler und einen Anschluss für den mitgebrachten Notebook sind auch vorhanden
  • Es gibt noch diverse Nebenräume so dass auch Besprechungen, etc. durchgeführt werden können

Was machen wir mit dem Radio-Studio ?

Das ist eine gute Frage. Jetzt wo die Technik zur Verfügung steht, können wir ab sofort

  • Unsere Sendung produzieren
  • Interviews aufnehmen
  • Spezielle Sendungen produzieren mit Live Musik oder einem DJ
  • und viele weitere Aktivitäten durchführen

Das Radio-Studio ist nicht immer besetzt. Im Moment ist es nicht möglich sich direkt im Studio zu melden. Sobald wir aber bereit sind dafür, werden wir die nötigen Informationen kommunizieren.

Weitere Ideen stehen mit dem Radio-Studio noch an. So können wir z.B. innerhalb der technischen Resourcen auch bald einen eigenen ogg Vobis Stream anbieten. Die Jungs vom Verein stehen uns zur Seite und ermöglichen die Realisierung eines eigenen Stream-Servers auf der Basis von Ubuntu zu betreiben.

Fazit

Die Zusammenarbeit mit Radio Radius und die technischen Möglichkeiten wird unser ubuntu-radio einen Schritt weiter nach Vorne bringen. Ich freue mich jetzt schon auf interessante Stunden im Radio-Studio.

 

MyUnity

Montag, 28. November 2011

Kleines, schlankes, einfaches Unity Tweaking Tool


Wie schon auf OMG Ubuntu berichtet, hat der Programmierer Davide Pedrelli ein einfaches Tweaking Tool für den Unity Desktop geschrieben.

Mit der Version 1.0.10 ist nun auch die deutsche Sprachdatei dazu gekommen. Vorher war nur Italienisch dabei, was nicht für alle Benutzer verständlich war.

Benutzung

Nach der Installation steht das Programm im Dash zur Verfügung. Das Programm hat momentan 5 Konfigurations-Reiter. Die Einstellungen gelten für

  • den Starter
  • den Dash
  • das Panel
  • die Arbeitsfläche
  • die Schriftart

Die Einstellungen wirken sofort und man kann gut sehen wie sich der Desktop dann verhält.

Installation

Die Installation kann man über das Software-Center oder Synaptic machen, wenn die Resource ppa:myunity/ppa hinzugefügt wird.

Fazit

Mit MyUnity hat man ein wirklich schlankes Tools für die Einrichtung seines Unity Desktops zur Hand

 

Ubuntu auf dem Handy ?

Donnerstag, 17. November 2011

Ist es schon so weit, kommt Ubuntu auf dem Handy ?

Nein, leider ist es noch nicht so weit. Aber es entstehen die ersten Mock-up zum Thema Ubuntu auf dem Handy, Tablet und weiteren Computer.

Ich habe mir da auch einmal einige Gedanken dazu gemacht und bin bei dem Design gelandet. Die Frage stellt sich natürlich, wie kann ein zukünftiges Design von Ubuntu aussehen ? Ian Santopietro hat sich dazu einmal einige Designs ausgedacht. Je nach Grösse des Gerätes könnte man ein anderes Design walten lassen. Grundlegend wird auf dem Unity aufgebaut.

Das Konzept von Unity wird auf den kleinen Bildschirmen so eingesetzt, dass es sich zum normalen Unity nicht unterscheidet. Beim Tablet stehen mehr Platz zur Verfügung.

Fazit

Sieht spannend aus das Mock-up für das Ubuntu Tablet und das Ubuntu Phone. Ich bin einmal gespannt was sich dann daraus ergeben wird

 

ubunteros.ch – neue Stammtisch-Lounge

Freitag, 04. November 2011

Es ist noch nicht so lange her, dass wir unseren ubunteros.ch Stammtisch eingeführt haben. Jetzt haben wir beim nächsten Stammtisch die Möglichkeit uns in der Stammtisch-Lounge zu treffen.

Die Lounge befindet sich im gleichen Gebäude einen Stock tiefer. Der Eingang kann auch von aussen vom unteren Eingang benutzt werden. Marcus hat gemeint, dass die Lounge doch viel bequemer sei als der Konferenz-Raum. Wifi ist wie gehabt vorhanden und auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Wir durften an unserem November-Stamm schon einmal ein Probe-Sitzen machen.

Weitere Informationen zu unserem Stammtisch finden sich unter:

http://ubunteros.ch/stammtisch

Android 4.0 – der Emulator

Montag, 24. Oktober 2011

Mit dem neuen Android Emulator (API Version 14) macht das arbeiten wieder Spass. Die Geschwindigkeit ist wieder da und nun lassen sich alle möglichen Display-Auflösungen testen. Ich habe einmal eine Aufstellung gemacht, welcher Built-In Skin mit welcher Display-Grösse daher kommt.

Skin Liste:

  • HVGA 480×320
  • QVGA 320×240
  • WQVGA400 400×240
  • WQVGA432 432×240
  • WSVGA 1024×600
  • WVGA800 800×480
  • WVGA854 854×480
  • WXGA720 1280×720
  • WXGA800 1280×800

Natürlich kann der Skin auch geändert werden, je nachdem wie man das möchte. Es macht aber Sinn, sich einmal bei den Hersteller genau umzusehen welche Auflösungen die Bildschirme besitzen. Es ist nicht ganz einfach heraus zu finden welches Telefon welche Auflösung besitzt, aber mit ein wenig Aufwand würde das so aussehen:

  • HTC Wildfire S : 480 x 320 (HVGA)
  • Samsung S5830 Galaxy Ace : 480 x 320 (HVGA)
  • Samsung I9100 Galaxy S II :  800 x 480 (WVGA800)
  • Samsung I9250 Galaxy Nexus :   1280 x 720 (WXGA720)
  • Sony Ericsson Xperia mini : 480 x 320 (HVGA)

So gesehen kann man mit der Auswahl des gewünschten Built-In Skin das entsprechende Handymodell schon mal testen. Ich habe für eine Übersicht einmal ein Poster erstellt. Auf dem Poster kann man alle verschiedenen Display Grössen einsehen und vergleichen.

Poster im A0 Format downloaden