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	<title>ubuntublog.ch &#187; Services</title>
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	<description>Debian und Ubuntu beobachtet</description>
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		<title>Der Ubuntu-Wochenr&#252;ckblick stirbt noch einmal</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 21:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ziemlich genau vor einem Jahr schrieb ich schon einmal trauernde Worte rund um den Ubuntu-Wochenr&#252;ckblick. Damals entschied man sich, den R&#252;ckblick zugunsten einer kurzen Zusammenfassungen sterben zu lassen, was dann aber doch nicht geschah. Der UWR bestand weiterhin, bis heute. Und ich durfte die meist sehr gut aufbereiteten Informationen f&#252;r RadioTux vertonen. Jetzt scheint er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ziemlich genau vor einem Jahr <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/der-ubuntu-wochenrueckblick-stirbt" class="liinternal">schrieb ich schon einmal trauernde Worte</a> rund um den <a href="http://ikhaya.ubuntuusers.de/category/wochenrueckblick/" class="liexternal">Ubuntu-Wochenr&#252;ckblick</a>. Damals entschied man sich, den R&#252;ckblick zugunsten einer kurzen Zusammenfassungen sterben zu lassen, was dann aber doch nicht geschah. Der UWR bestand weiterhin, bis heute. Und ich durfte die meist sehr gut aufbereiteten Informationen f&#252;r <a href="http://blog.radiotux.de/radiotux/radiotux/podcast/weeklynews/" class="liexternal">RadioTux</a> vertonen. Jetzt scheint er wieder auf der Bahre zu liegen; aus denselben Gr&#252;nden wie letztes Jahr: Es sind zu wenig Menschen da, die sich aktiv beteiligen wollen und / oder k&#246;nnen. Das Zusammentragen und Redigieren der Infos rund um Linux und Ubuntu geschieht nicht von alleine; es braucht Einsatz, Zeit, Lust und Engagement. </p>
<p><a href="http://ikhaya.ubuntuusers.de/2010/12/20/ubuntu-wochenrueckblick-2010/" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/12/UWR.png" alt="" title="UWR" width="530" height="345" class="alignnone size-full wp-image-10422" /></a></p>
<p>Im Moment meine ich zu erkennen, dass es der deutschen Ubuntu-Community gar nicht so gut geht. Vieles geht schief, an machen Orten passiert gar nichts und dort, wo noch gearbeitet wird, m&#252;llt man sich mit internen Regeln dermassen zu, dass ein fl&#252;ssiges Arbeiten nicht mehr m&#246;glich ist. Das <a href="https://launchpad.net/~ubuntu-de-locoteam" class="liexternal">deutsche LoCo-Team</a> <s>ist am Ende</s> pfeifft aus den letzten L&#246;chern und damit ist die Durchf&#252;hrung der <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/LocoTeam/Ubucon/2010" class="liexternal">Ubucon</a> als gr&#246;sste deutschsprachige Veranstaltung rund um die Gemeinschaft von Ubuntu nicht mehr sichergestellt.</p>
<p>Aus privaten Gr&#252;nden musste ich mich ziemlich stark aus der Community zur&#252;ckziehen und komme nur langsam wieder in die G&#228;nge. Offenbar geh&#246;rt es heute zum guten Ton, diejenigen Posten in der Community zu besetzen, welche am ehesten zu Ruhm und Ehre f&#252;hren. Dirk hat das neulich <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/2447-Ehrenamtliches-Engagement-....html" class="liexternal">treffend beschrieben</a>. Daf&#252;r bleiben diejenigen Posten, die Knochen- und Fliessbandarbeit fordern, unbesetzt. Das geschah ganz offensichtlich auch beim UWR-Team. Alleine stemmt ein solcher R&#252;ckblick niemand; dazu braucht es ein Team von engagierten &#8220;OpenSourclern&#8221;. </p>
<p>Es wird deutlich k&#252;hler rund um Ubuntu, finde ich. Es gibt sicherlich weitere sehr gute Linux-Distributionen, das steht f&#252;r mich ausser Frage. Ich entschied mich damals f&#252;r Ubuntu, weil es einfach zu bedienen ist und weil mich die Gemeinschaft und der Grundgedanke von Ubuntu begeistert hat. Diese Begeisterung verzieht sich langsam, Nebel steigt auf. Selbstverst&#228;ndlich geh&#246;re ich auch zur Gemeinschaft und somit trage meinen Teil an der Verantwortung mit. Ich weiss, dass ich mich noch mehr h&#228;tte engagieren k&#246;nnen. Es ist alles eine Frage des Masses und &#8211; bei offenen Gemeinschaften ohnehin &#8211; eine Frage des Wollens. </p>
<p>Gemeinschaften entwickeln sich oder gehen in die andere Richtung, sterben gar. Das geh&#246;rt zum Leben und zum Sein. Ubuntu hat sich aus meiner Sicht w&#228;hrend den letzten Monaten stark ver&#228;ndert; auch durch und mit <a href="http://www.canonical.com/" class="liexternal">Canonical</a>. Nicht alles, was passierte, finde ich gut. Einiges davon halte ich f&#252;r falsch, anderes ist weniger wichtig. Wir werden sehen, was und das Neue Jahr beschert. </p>
<p>Auf jeden Fall ist es mehr als schade, dass der UWR verschwinden soll. Wer Lust und Zeit hat, kann sich gerne <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/LocoTeam/UWR/Mitmachen" class="liexternal">einbringen und mithelfen</a>, den UWR am Leben zu erhalten. </p>

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		<title>Release-Party Lucid Lynx am 1. Mai in Winterthur</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 17:32:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es dauert ja noch ein paar Tage, bis die neue Ubuntu-Version 10.04 Lucid Lynx in der finalen Version erscheinen wird. Zuvor k&#246;nnen wir ja noch die 2. Beta-Version und den ersten und einzigen Release-Kandidaten pr&#252;fen. Oder man nutzt einfach das t&#228;gliche Abbild und arbeitet damit. Allerdings sollte man das nicht tun, falls man mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe align="left" width="180" height="150" frameborder="0" src="http://countdown.immanuel-peratoner.de/smallrect/index.html"></iframe>Es dauert ja noch ein paar Tage, bis die neue Ubuntu-Version <a href="https://wiki.ubuntu.com/LucidLynx" class="liexternal">10.04 Lucid Lynx</a> in der finalen Version erscheinen wird. Zuvor k&#246;nnen wir ja noch die 2. Beta-Version und den ersten und einzigen Release-Kandidaten pr&#252;fen. Oder man nutzt einfach das <a href="http://cdimage.ubuntu.com/daily-live/current/" class="liexternal">t&#228;gliche Abbild</a> und arbeitet damit. Allerdings sollte man das nicht tun, falls man mit dem betreffendem Computer produktiv arbeiten m&#246;chte. In dem Fall empfehle ich, noch zum zum 29. April zuzwarten und dann die finale Version zu nutzen. Es handelt sich ja dabei um eine <a href="https://wiki.ubuntu.com/LTS" class="liexternal">LTS</a>-Version, bei der w&#228;hrend drei Jahren Sicherheitsupdates f&#252;r die Desktop-Version zur Verf&#252;gung stehen werden; bei der Server-Variante sind es sogar f&#252;nf Jahre. Hardy-Benutzer (Ubuntu 8.04) k&#246;nnen <a href="https://wiki.ubuntu.com/LucidLynx/TechnicalOverview" class="liexternal">direkt auf die neue LTS upgraden</a>. </p>
<p>Mit ein paar Freunden sind wir hier in der Schweiz an der Planung der Release-Party f&#252;r die neue Ubuntu-Version. Darunter befinden sich Pers&#246;nlichkeiten wie <a href="http://www.stoni.ch" class="liexternal">Daniel Stoni</a>, <a href="http://froeh.li/" class="liexternal">Gregor Fr&#246;hli</a>, <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/" class="liexternal">Dirk Deimeke</a> und <a href="http://twitter.com/rhinux" class="liexternal">Martin Rudel</a>. Mit dem <a href="http://www.zli.ch" class="liexternal">ZLI</a> (Z&#252;rcher Lehrmeistervereinigung Informatik) haben wir eine sehr gute Location gefunden, in der praktisch alles vorhanden ist, was wir brauchen. Die R&#228;umlichkeiten liegen f&#252;nf Gehminuten vom <a href="http://www.openstreetmap.org/?lat=47.4984991550446&#038;lon=8.7195611000061&#038;zoom=16" class="liexternal">Hauptbahnhof zu Winterthur</a> entfernt. Ausserdem unterst&#252;tzt uns die Firma <a href="http://www.beltronic.ch/" class="liexternal">beltroic IT AG</a> bei unserem Vorhaben. Die Party wird am Samstag, den <strong>1. Mail 2010 ab 15:00 Uhr</strong> starten und bis knapp vor Mitternacht dauern. </p>
<p>Das <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/ubuntuusers/Wikiteam?highlight=wikiteam" class="liexternal">Wikiteam</a> von <a href="http://ubuntuusers.de" class="liexternal">ubuntuuser.de</a> hat uns freundlicherweise eine <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Anwendertreffen/ReleasePartyCH" class="liexternal">Wiki-Seite</a> eingerichtet, auf der wir unsere Party beschreiben und die Details bekanntgeben k&#246;nnen. Gregor stellte dazu die URL <a href="http://www.ubunteros.ch.vu" class="liexternal">ubunteros.ch.vu</a> bereit, die auf das selbe Ziel zeigt. </p>
<p><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Anwendertreffen/ReleasePartyCH" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/04/wiki.png" alt="" title="Ubuntu Release-Party" width="480" height="367" class="alignnone size-full wp-image-7940" /></a></p>
<p>Wir haben bereits einige Ubuntu-Benutzer gefunden, die gerne einen &#8220;workshopartigen&#8221; <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Anwendertreffen/ReleasePartyCH#Programm" class="liexternal">Vortrag</a> an der Party geben m&#246;chten. Die noch &#252;brigen Slots werden wir wohl auch noch mit Inhalten bef&#252;llen k&#246;nnen. Unser Flyer wird wahrscheinlich bald fertig werden, so dass wir ihn dann auf elektronischem Weg anbieten k&#246;nnen. Verschieden Redaktionen aus der Welt der IT-Zeitschriften f&#252;r alle Niveaus haben wir angeschrieben und daraus bereits einige Zusagen f&#252;r die Unterst&#252;tzung bekommen. Wir m&#246;chten Menschen erreichen, die sich noch nicht in den einschl&#228;gigen Mailinglisten und Foren bewegen.</p>
<p>Bei Fragen stehen wir gerne zur Verf&#252;gung und Ratschl&#228;ge, Ideen und Kritik nehmen wir sehr gerne entgegen. Einfach in die Kommentare damit oder <a href="http://ubuntublog.ch/impressum" class="liinternal">per Mail</a> an mich senden. Danke! </p>

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		<title>Endlich Performance auf ubuntuusers.de</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/endlich-performance-auf-ubuntuusers-de</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 09:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Services]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Inyoka]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Serverfarm]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>

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		<description><![CDATA[Das war der April-Scherz 2010 vom Ikhaya-Team. Seit Wochen ist es teilweise m&#252;hselig auf ubuntuusers.de. Nicht etwa wegen den Inhalten, die bestehen nach wie vor aus einer Substanz der ersten G&#252;te. Vielmehr &#228;rgert mich die Antwortzeit der Server, die bei dem Angebot von ubuntuusers.de eingesetzt werden. Die Maschinen lassen teilweise lange auf sich warten. Umso [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das war der April-Scherz 2010 vom <a href="http://ikhaya.ubuntuusers.de/2010/04/01/auch-im-jahr-2010-hiess-es-april-april/" class="liexternal">Ikhaya-Team</a>.</strong></p>
<p>Seit Wochen ist es teilweise m&#252;hselig auf ubuntuusers.de. Nicht etwa wegen den Inhalten, die bestehen nach wie vor aus einer Substanz der ersten G&#252;te. Vielmehr &#228;rgert mich die Antwortzeit der Server, die bei dem Angebot von <a href="http://ubuntuusers.de" class="liexternal">ubuntuusers.de</a> eingesetzt werden. Die Maschinen lassen teilweise lange auf sich warten. Umso mehr freut es mich, dass die <a href="http://ikhaya.ubuntuusers.de/2010/04/01/alles-neu-macht-der-mai-neue-server-neue-suche/" class="liexternal">Kooperation mit Google</a> nun doch noch zustande gekommen ist. Damit erhalten wir bei ubuntuusers.de eine v&#246;llig neue Server-Infrastruktur und dazu im Verlaufe der Zeit mannigfaltige Dienstleistungen aus dem Haus Google, die dem ganze Webauftritt und damit unserer Zunft einen grossen Dienst erweisen werden. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/04/Google.png" alt="" title="Google" width="200" height="72" align="left" />Dar&#252;ber hinaus bietet Google genau dort, wo seine Kernkompetenz liegt, dem Portal seine Dienste an: Bei der lokalen Suche auf ubuntuusers.de. Ab und an passierte es n&#228;mlich, dass der Suchdienst auf uu versagt und eine fr&#246;hliche 500er-Meldung des Webservers angezeigt wurde, statt dass der Browser die Resultate der Suche pr&#228;sentiert h&#228;tte. Also gewinnen auch in diesem Bereich schlussendlich die Benutzer. </p>
<p>Ich freue mich, dass die Plattform der gr&#246;ssten deutschsprachigen Community nun einen derart starken Partner gefunden hat. Google ist zwar nicht in allen Belangen ein Freund von mir &#8211; ich hatte in der Vergangenheit einige Vorbehalte anzumelden &#8211; aber in dieser Sache bin ich der Meinung, dass die Community der Gewinner ist. Die genauen Angaben zur Zusammenarbeit zwischen den beiden Parteien gibt es auf <a href="http://ikhaya.ubuntuusers.de/2010/04/01/alles-neu-macht-der-mai-neue-server-neue-suche/" class="liexternal">Ikhaya zu lesen</a>. </p>

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		<title>Die erste Mini-Anwendung mit CakePHP</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/die-erste-mini-anwendung-mit-cakephp</link>
		<comments>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/die-erste-mini-anwendung-mit-cakephp#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 10:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Services]]></category>
		<category><![CDATA[Apache]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[CakePHP]]></category>
		<category><![CDATA[mod_rewrite]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangen Sonntag durfte ich bei der Schulung von Roland in Sachen CakePHP mit dabei sein. Das Framework interessiert mich an sich und ausserdem sehe ich es als eine M&#246;glichkeit an, damit meine kleinen Webapplikationen neu zu zimmern. Alle Teilnehmer haben ein &#8220;nackiges&#8221; Framework erstellt und sind von dort aus gestartet. Das ist auch durchaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangen Sonntag durfte ich bei der Schulung von <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/it/die-galerie-sourcen-fuer-cakephp" class="liexternal">Roland</a> in Sachen <a href="http://cakephp.org/" class="liexternal">CakePHP</a> mit dabei sein. Das Framework interessiert mich an sich und ausserdem sehe ich es als eine M&#246;glichkeit an, damit meine kleinen Webapplikationen neu zu zimmern. Alle Teilnehmer haben ein &#8220;nackiges&#8221; Framework erstellt und sind von dort aus gestartet. Das ist auch durchaus sinnreich und allemal besser, als wenn wir von Roland ein fertiges P&#228;ckli bekommen h&#228;tten. Wir haben zwar ein solches Paket erhalten, aber nicht um damit w&#228;hrend der Schulung zu arbeiten, sondern um daraus einige Beispiele zu ziehen und nat&#252;rlich auch f&#252;r das nachtr&#228;gliche Studium. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/1000h.jpg" alt="" title="1000h" width="200" height="248" align="left" />Im Vorfeld habe ich auf meinem kleine <a href="http://eeepc.asus.com/au/product1000h.html" class="liexternal">EEEPC 1000H</a> einige Vorkehrungen getroffen. Darauf l&#228;uft ein Ubuntu 9.10. Es braucht also nicht zwingend ein Server zu sein, auch wenn das nat&#252;rlich bei einer fertig gebackenen Applikation sinnreich w&#228;re. Aber zum Entwickeln reicht also ein solch kleiner Kerl, der &#252;brigens bloss ein Gigabyte fl&#252;chtigen Speicher besitzt. </p>
<p>Manchmal h&#228;tte ich aber dann doch lieber ein etwas gr&#246;sseren Bildschirm gehabt, gerade bei der Ansicht der Konsole, die ab und an eine ziemlich lange &#8220;Backliste&#8221; anzeigt. Aber es ging letztlich auch so ganz gut. Ich installierte PHP, den Apache Webserver, den MySQL-Server und f&#252;r mich noch optional PHPMyAdmin. Wer m&#246;chte, kann sich nat&#252;rlich auch &#252;ber die Konsole die n&#246;tigen Datenbanken Tabellen anlegen. Ich mag einfach lieber das GUI.</p>
<p><code>sudo apt-get install php5 php5-cli mysql-server apache2 phpmyadmin</code></p>
<p>Wichtig ist, dass beim Apache-Webserver das Modul <code>mod_rewrite</code> aktiviert ist. Das haben wir nach l&#228;ngeren Detektivarbeiten und Dank <a href="http://www.miradlo.com/" class="liexternal">Ute</a> herausgefunden. Auf ubuntusers.de gibt es dazu einen gesunden <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Apache/modrewrite" class="liexternal">Wiki-Artikel</a>. (Heisst es eigentlich <strong>einen gesunden Wiki-Artikel</strong> oder <strong>ein gesunder Wiki-Artikel</strong>?)</p>
<p>Anschliessend holten wir uns die aktuelle und stabile Source auf der <a href="http://cakephp.org/" class="liexternal">Website</a> von CakePHP und entpackten sie. Der Apache muss dann auf das Verzeichnis <code>webroot</code> im Baum des Downloads unter <code>app</code> zeigen. Die Datei <code>default</code> im Verzeichnis <code>/etc/apache2/sites-available</code> hat bei mir folgendes Aussehen, allerdings habe ich keine zus&#228;tzlichen virtuellen Hosts, sondern bloss eine Site erzeugt. Auch hier hat mich Ute unterst&#252;tzt:</p>
<pre>&lt;virtualhost *:80>
	ServerAdmin webmaster@localhost

	DocumentRoot /home/roman/cakephp/app/webroot
	&lt;directory /&gt;
		Options FollowSymLinks
		AllowOverride FileInfo Options

	&lt;directory /home/roman/cakephp/app/webroot&gt;
		Options Indexes FollowSymLinks
		AllowOverride FileInfo Options
		Order allow,deny
		allow from all
	&lt;/directory&gt;

	ScriptAlias /cgi-bin/ /usr/lib/cgi-bin/
	&lt;directory "/usr/lib/cgi-bin"&gt;
		AllowOverride None
		Options +ExecCGI -MultiViews +SymLinksIfOwnerMatch
		Order allow,deny
		Allow from all
	&lt;/directory>

	ErrorLog /var/log/apache2/error.log

	# Possible values include: debug, info, notice, warn, error, crit,
	# alert, emerg.
	LogLevel warn

	CustomLog /var/log/apache2/access.log combined

 Alias /doc/ "/usr/share/doc/"
 &lt;directory "/usr/share/doc/"&gt;
 Options Indexes MultiViews FollowSymLinks
 AllowOverride None
 Order deny,allow
 Deny from all
 Allow from 127.0.0.0/255.0.0.0 ::1/128
 &lt;/directory&gt;

&lt;/virtualhost&gt;</pre>
<p>Damit funktionierte CakePHP ganz gut. Die Installation war also recht einfach, die ersten vier kleinen H&#252;rden betreffen die Schreibrechte auf Verzeichnissen, die sichergestellt werden m&#252;ssen und der &#8220;gesalzenen Sicherheit&#8221; sind rasch erledigt. Danach kann man bereits loslassen. </p>
<p>Roland hat sein Projekt, das wir ansatzweise an diesem Sonntag erarbeitet haben, in das <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/it/die-galerie-sourcen-fuer-cakephp" class="liexternal">Netz gestellt</a>, so dass jeder daran partizipieren kann. Auch das ganze Modell und die Anforderungen <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/it/cakephp-schulungsunterlagen" class="liexternal">stehen dort bereit</a>. Die Idee, welche sich hinter diesem Vorgehen verbirgt, soll echte OpenSource-Programmierung abbilden. Jeder von uns kann oder darf einen Teil zu diesem Projekt beitragen, bis ein fertiges Produkt entsteht. So macht &#8220;opensourcen&#8221; Spass. Ich hoffe, dass ich mir hin und wieder ein St&#252;ndchen Zeit nehmen kann, um da mitzuwirken. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/cakephp.png" alt="" title="cakephp" width="480" height="266" class="alignnone size-full wp-image-7855" /></p>
<p>W&#228;hrend dem Kurs sind ein paar wenige Bilder entstanden, die ich in eben jener Applikation bereitgestellt habe, die einst durch die neu zu backende Anwendung ersetzt werden soll: <a href="http://foto.tuxhart.ch/album-single.php?IDAlbum=6" class="liexternal">In meiner kleinen Bilderdatenbank</a>. An dieser Stelle sende ich ein dickes Dankesch&#246;n an Ute und Roland f&#252;r die Gastfreundschaft und f&#252;r den interessanten Sonntagnachmittag! Ich komme sicherlich noch einmal auf das Thema zur&#252;ck und kann dann hoffentlich etwas tiefer &#252;ber Technisches berichten. </p>

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		</item>
		<item>
		<title>Mediathek f&#252;r die DACH-TV-Sender</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/mediathek-fuer-die-dach-tv-sender</link>
		<comments>http://ubuntublog.ch/applikationen/mediathek-fuer-die-dach-tv-sender#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 06:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Services]]></category>
		<category><![CDATA[DACH]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Mediathek]]></category>
		<category><![CDATA[mplayer]]></category>
		<category><![CDATA[öffentlich-rechtlich]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[vlc]]></category>

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		<description><![CDATA[Via Dirks Blog bin ich auf das Programm Mediathek gestossen. Damit lassen sich jene Inhalte, welche von den &#246;ffentlich-rechtlichen Sendern aus Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz (DACH) stammen, durchsuchen. Konkret k&#246;nnen damit aktuell folgende Sender und deren Archive (allerdings nur relativ zeitnah und volumenbegrenzt) verfolgt werden: ARD Podcasts ARD ZDF MDR NDR 3sat Arte (de) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Via <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/2115-Mediathek-....html" class="liexternal">Dirks Blog</a> bin ich auf das Programm <a href="http://zdfmediathk.sourceforge.net/" class="liexternal">Mediathek</a> gestossen. Damit lassen sich jene Inhalte, welche von den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anstalt_des_%C3%B6ffentlichen_Rechts" rel="nofollow" class="liwikipedia">&#246;ffentlich-rechtlichen Sendern</a> aus Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/D-A-CH" rel="nofollow" class="liwikipedia">DACH</a>) stammen, durchsuchen. Konkret k&#246;nnen damit aktuell folgende Sender und deren Archive (allerdings nur relativ zeitnah und volumenbegrenzt) verfolgt werden:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/" class="liexternal">ARD Podcasts</a></li>
<li><a href="http://www.ard.de/" class="liexternal">ARD</a></li>
<li><a href="http://www.zdf.de/" class="liexternal">ZDF</a></li>
<li><a href="http://www.mdr.de/" class="liexternal">MDR</a></li>
<li><a href="http://www.ndr.de/" class="liexternal">NDR</a></li>
<li><a href="http://www.3sat.de/" class="liexternal">3sat</a></li>
<li><a href="http://www.arte.tv" class="liexternal">Arte</a> (de)</li>
<li><a href="http://www.arte.tv/fr/" class="liexternal">Arte</a> (fr)</li>
<li><a href="http://www.sf.tv/" class="liexternal">SF</a></li>
<li><a href="http://orf.at/" class="liexternal">ORF</a></li>
</ul>
<p>Die einzelnen Inhalte k&#246;nnen dann per <a href="http://www.videolan.org/vlc/" class="liexternal">vlc</a> angesehen oder gar per <a href="http://www.mplayerhq.hu" class="liexternal">MPlayer</a> lokal kopiert werden. Ich finde das eine ausserordentlich gute Sache, denn die Inhalte jener Sender sind oft qualitativ auf hohem Niveau und sie interessieren mich in einigen Sparten. Bloss stehe ich der Herausforderung gegen&#252;ber, dass ich mir gar nicht die Zeit nehmen kann, um alles zu sehen und studieren, was mich interessieren w&#252;rde. Einmal mehr stehe ich vor der Wahl der Qual.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/1.png" alt="" title="Mediathek" width="480" height="362" class="alignnone size-full wp-image-7637" /></p>
<p>Installiert braucht die Software im eigentlich Sinne nicht zu werden. Man l&#228;dt sich das Archiv von <a href="http://sourceforge.net/projects/zdfmediathk/files/" class="liexternal">SourceForge</a> herunter, entpackt es an einem geeigneten Ort und kann es sogleich starten. Mediathek ist unter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License" rel="nofollow" class="liwikipedia">GPL</a> lizenziert. Damit es l&#228;uft, braucht es eine Java-Installation. Ich nutze gern <a href="http://www.java.com/de/download/manual.jsp" class="liexternal">Sun-Java</a> und brauche daher das unfreie Paket:</p>
<p><code>sudo apt-get install sun-java6-jre</code></p>
<p>Und wenn ich schon dabei bin, hole ich mir auch gleich noch das Plugin f&#252;r den Browser, das braucht es aber f&#252;r die Mediathek nicht:</p>
<p><code>sudo apt-get install sun-java6-plugin</code></p>
<p>Um die Inhalte abspielen zu k&#246;nnen, sollte vlc installiert sein. Das freie Teil Software kriegt man auch aus den Quellen von Ubuntu:</p>
<p><code>sudo apt-get install vlc</code></p>
<p>Wer Inhalte lokal abspeichern m&#246;chte, sollte dazu noch den MPlayer installieren, den es ebenfalls aus den Repros gibt:</p>
<p><code>sudo apt-get install mplayer</code></p>
<p>Damit ist alles vorhanden, was es braucht. Gestartet wird die Mediathek &#252;ber die Konsole oder &#252;ber einen Anwendungsstarter:</p>
<p>Dazu muss man sich in dem Verzeichnis, in dem die Datei <code>Mediathek.jar</code> vom Download der Mediathek liegt, befinden und befiehlt dann:</p>
<p><code>java -jar Mediathek.jar</code></p>
<p>Und schon l&#228;uft das Teil. Zun&#228;chst sollte das Archiv heruntergeladenen werden (nur die Meta-Daten dazu) und dann w&#252;rde ich die Pfade so einstellen, wie mir das passt. Ansonsten ist die Software weitgehend selbsterkl&#228;rend. Im Archiv des Downloads liegt zudem eine PDF-Datei, in der die Bedienung in deutscher Sprache recht gut erkl&#228;rt ist. Mediathek l&#228;uft auch unter Windows und dem Apfel. </p>
<p><a href="http://zdfmediathk.sourceforge.net/" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/2.png" alt="" title="Mediathek" width="480" height="430" class="alignnone size-full wp-image-7640" /></a></p>
<p>Man kann sich damit auch Sendungen oder Podcasts abonnieren, so dass man jeweils auf dem Laufenden bleibt. Die Inhalte werden nach Sender und Kategorien abgelegt. Ebenso gibt es eine Suchfunktion. Wenn ich einmal ganz viel Zeit habe (darauf warte ich schon ewig), dann w&#252;hle ich mich so richtig in diese Datenbank hinein. Eine tolle Sache! Danke f&#252;r den Tipp, <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/2115-Mediathek-....html" class="liexternal">Dirk</a>.</p>

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		</item>
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		<title>Bilder ver&#246;ffentlichen ohne fremde Dienste</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/allgemein/bilder-veroeffentlichen-ohne-fremde-dienste</link>
		<comments>http://ubuntublog.ch/allgemein/bilder-veroeffentlichen-ohne-fremde-dienste#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 11:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Services]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Flickr]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit einer langen Zeit nutze ich Flickr. Das Bilderportal, das im Mitmachstil des Web 2.0 gefertigt ist, bietet einige M&#246;glichkeiten f&#252;r das Verwalten der eigenen Bilder und nat&#252;rlich auch, um diese zu verbreiten und zu teilen. In der Mac-Szene, der ich einst angeh&#246;rte &#8211; damals als Apple noch der David und Microsoft als Goliath ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einer langen Zeit nutze ich <a href="http://www.flickr.com/photos/thurgau/" class="liexternal">Flickr</a>. Das Bilderportal, das im Mitmachstil des Web 2.0 gefertigt ist, bietet einige M&#246;glichkeiten f&#252;r das Verwalten der eigenen Bilder und nat&#252;rlich auch, um diese zu verbreiten und zu teilen. In der Mac-Szene, der ich einst angeh&#246;rte &#8211; damals als Apple noch der <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:David-goliath28.jpg&#038;filetimestamp=20080716004614" rel="nofollow" class="liwikipedia">David</a> und Microsoft als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Goliath" rel="nofollow" class="liwikipedia">Goliath</a> ihre Rollen spielten &#8211; ist Flickr noch st&#228;rker verbreitet. Immerhin geh&#246;rt das Teil nicht zum Google-Konzern, sondern zu <a href="http://ch.search.yahoo.com/" class="liexternal">Yahoo</a>. Trotzdem st&#246;rt mich, dass ich keine Kontrolle &#252;ber den Verlauf und vor allem &#252;ber die Speicherung der Bilder habe. Deswegen habe ich mir eine einfache, kleine Applikation geschaffen, die meine Bed&#252;rfnisse befriedigt. Mindestens einstweilen. </p>
<p>Noch immer betreibe ich ein <a href="http://www.hosteurope.de/produkt/Virtual-Server-Linux-XL" class="liexternal">virtuelles Serverli</a> bei <a href="http://www.hosteurope.de/" class="liexternal">HostEurope</a>, nat&#252;rlich mit Ubuntu als Betriebssystem. Zwar noch <a href="http://releases.ubuntu.com/6.06/" class="liexternal">Dapper</a>, aber diese Version wird noch immer mit Updates versorgt. Dort baute ich mir mit MySQL und PHP die Sachen zusammen. Im Bereich PHP bin ich nicht so der Hirsch und so durfte ich bei der Erstellung der Technik einiges lernen. Im Web findet man ja zum Gl&#252;ck zu fast allen Herausforderungen mit PHP eine L&#246;sung; manchmal sogar zu viele (verschiedene) Ans&#228;tze. Eigentlich h&#228;tte ich gerne mit <a href="http://cakephp.org/" class="liexternal">CakePHP</a> etwas gebaut, aber damit bin ich noch nicht so weit. Ich muss <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/it/mit_cakephp_in_einer_stunde_zur_applikatio" class="liexternal">Roland</a> nochmals dazu bringen, dass er erneut eine Session an einem Barcamp irgendwo im n&#246;rdlichen Halbkreis anbietet. </p>
<p>Im Grossen Ganzen lade ich per PHP ein Bild hoch, vergebe einen Namen, erzeuge daraus ein Vorschaubild, &#252;bergebe den Namen als verstecktes Feld einem Formular, mit dem dann die Metadaten zum Bild erfasst werden. Danach wandert alles in eine Datenbank. Die Bilder liegen je in einem Album, welche wiederum in Sammlungen zusammengefasst werden; ganz wie bei Flickr. Daf&#252;r habe ich ein Backend erstellt, das multiuser-f&#228;hig ist. </p>
<p><a href="http://foto.tuxhart.ch" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/vw.jpg" alt="" title="Verwaltung der Bilder" width="480" height="391" class="alignnone size-full wp-image-7544" /></a></p>
<p>Zurzeit suche ich noch nach einer besseren L&#246;sung, um die Bilder automatisch zu verkleinern. Die Qualit&#228;t passt mir nicht. Ich nutze <code>ImageCreateFromJPEG</code> und seine Artverwandten, daf&#252;r w&#228;hre wohl <a href="http://www.imagemagick.org" class="liexternal">imagemagick</a> besser geeignet. Das habe ich aber noch nie benutzt; es w&#228;re also h&#246;chste Zeit daf&#252;r. </p>
<p>Weiter stand ich zun&#228;chst bei der Verlinkung der Tags an. Ich schreibe alle Tags pro Bild in ein Feld, getrennt durch Kommas. Das ist wahrscheinlich nicht unbedingt die sch&#246;nste Form der Normalisierung, aber es klappte dann doch noch mit der Funktion <code>explode</code>, mit der ich den String in ein Array wandeln und dann mit einer for-next-Schlaufe ausgeben kann. Ebenso fand ich bei <a href="http://lautundklar.de/blog/2006/11/22/exif-daten-mit-php-auslesen/" class="liexternal">Laut und Klar eine Anleitung</a>, wie man mit PHP die Exif-Daten eines Digitalbildes auslesen kann. Funktioniert bestens! Daneben habe ich noch eine Kommentarfunktion, RSS-Feeds, Mitteilungen an identi.ca und Twitter, eine Suche, eine Lizenzform pro Bild und verschiedene Formen der Ansicht eingebaut. </p>
<p><a href="http://foto.tuxhart.ch/single.php?IDBild=9" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/sicht.jpg" alt="" title="Ansicht" width="480" height="870" class="alignnone size-full wp-image-7559" /></a></p>
<p>Bis auf die Qualit&#228;t der Vorschaubilder bin ich soweit zufrieden. Das eine oder andere kosmetische Element werde ich wohl noch einbauen und wahrscheinlich auch sonst noch etwas daran feilen. Aber mein Ziel habe ich erreicht: Ein selbstgehostetes Applikati&#246;nli, mit dem ich sp&#228;testens an den <a href="http://chemnitzer.linux-tage.de/2010/" class="liexternal">Linux-Tagen zu Chemnitz</a> einige Bilder pr&#228;sentieren kann. Die sind ja schon bald; am 13. und 14. M&#228;rz 2010.</p>

 <div id="aspdf">
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		<title>Uns bleibt immer noch Debian</title>
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		<comments>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/uns-bleibt-immer-noch-debian#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 06:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Services]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
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		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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		<description><![CDATA[Bereits am vergangenen Donnerstag lag die neue Ausgabe von Ubuntu User in meinem Briefkasten. Als Abonnement geniesst man mindestens den Vorteil, dass das Heft relativ fr&#252;h da ist, ausserdem entf&#228;llt der Gang zum Kiosk. Das Heft, welches nun in der zweiten Ausgabe vorliegt, konzentriert sich diesmal auf das Thema TV und Ubuntu mit all seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ubuntu-user.de/Heft/Heftarchiv/2010/2" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/uu.png" alt="" title="Ubuntu User" width="171" height="230" class="alignnone size-full wp-image-7393" align="left" /></a>Bereits am vergangenen Donnerstag lag die neue Ausgabe von <a href="http://ubuntu-user.de/Heft/Heftarchiv/2010/2" class="liexternal">Ubuntu User</a> in meinem Briefkasten. Als Abonnement geniesst man mindestens den Vorteil, dass das Heft relativ fr&#252;h da ist, ausserdem entf&#228;llt der Gang zum Kiosk. Das Heft, welches nun in der zweiten Ausgabe vorliegt, konzentriert sich diesmal auf das Thema TV und Ubuntu mit all seinen Derivaten. Daneben gibt es aber auch zahlreiche Artikel f&#252;r Einsteiger sowie zu den verschiedenen Desktops wie <a href="http://www.gnome.org/" class="liexternal">Gnome</a>, <a href="http://de.kde.org/" class="liexternal">KDE</a> und <a href="http://www.xfce.org/" class="liexternal">Xfce</a>. Die <a href="http://www.ubuntu.com/GetUbuntu/download-netbook" class="liexternal">Ubuntu Netbook Remix Version</a> kommt auch zur Sprache. Alles in Allem sehe ich darin wieder eine runde Ausgabe mit vielen Informationen, nicht nur f&#252;r Einsteiger, sondern auch ein paar Happen f&#252;r etwas weiter fortgeschrittene Benutzer. Im Heft liegt eine DVD mit sieben Linux-Versionen darauf: <a href="http://ubuntu.com" class="liexternal">Ubuntu</a>, <a href="http://kubuntu.com" class="liexternal">Kubuntu</a>, <a href="http://xubuntu.com" class="liexternal">Xubuntu</a>, <a href="http://www.mythbuntu.org/" class="liexternal">Mythbuntu</a>, <a href="https://wiki.ubuntu.com/Lubuntu" class="liexternal">Lubuntu</a>, <a href="https://wiki.ubuntu.com/UNR" class="liexternal">UNR</a> und das <a href="http://ubuntustudio.org/" class="liexternal">Ubuntu Studio</a>. </p>
<p>Im Editorial geht Chefredakteur Kristian Kissling mit dem Titel &#8220;Uns bleibt immer noch Debian&#8221; auf das &#8220;Bashing&#8221; ein, das an manchen Orten in Bezug auf die Kommerzialisierung von Ubuntu gelebt wird. Canonical setzt offenbar in Sachen Ubuntu vermehrt auf den Kommerz, was ich allerdings aus meiner Sicht nicht so best&#228;tigen kann. Mit <a href="https://one.ubuntu.com/" class="liexternal">Ubuntu One</a> verdient <a href="http://www.canonical.com/" class="liexternal">Canonical</a> vielleicht etwas Geld, falls es tats&#228;chlich User gibt, welche den kostenpflichtigen Teil der Online-Festplatte nutzen m&#246;chten. Das ist aus meiner Sicht durchaus in Ordnung, Canonical h&#228;tte sogar noch viel fr&#252;her damit beginnen sollen. Ausserdem ist der kostenfreie Teil dieses Services, der immerhin zwei GB Platz in der Wolke da draussen bereitstellt, nicht &#252;bel. Der Neue Dienst <a href="https://login.ubuntu.com/" class="liexternal">single sign on</a> ersetzt ja nur das Launchpad-Login. Jetzt steht ein zentraler Ort zur Verf&#252;gung, an dem sich die Benutzer anmelden k&#246;nnen. Damit wird wohl Canonical kein Geld verdienen k&#246;nnen. Der Umzug von der Standard-Suchmaschine Google zu Yahoo im Firefox bringt vielleicht ein paar Franken mehr. </p>
<p>Kissling kommt zum Schluss, dass es bei der Kommerzialisierung rund um Ubuntu gar nicht so schlimm w&#228;re und man w&#252;rde hier aus einer M&#252;cke einen Elefanten erzeugen. Und wem Ubuntu gar nicht passen w&#252;rde, k&#246;nne ja auf Debian schwenken. Das finde ich auch, mindestens aus dieser Sicht. Aber es gibt noch einen weiteren Ansatz, den Kristian zwar kurz aufnimmt, aber gleich wieder losl&#228;sst:</p>
<p>Canonical treibt zwar einen recht grossen Aufwand, um die Distribution und deren Derivate zu konfektionieren. Obschon viele Linux-User anderer Distributoren immer wieder mit etwas Neid festhalten, dass sich Canonical nicht wirklich an der Entwicklung des Linux-Kernels und an den verschiedenen Pakten beteiligen w&#252;rde &#8211; was generell so mal nicht stimmt &#8211; ist der Aufwand, um eine Linux-Distribution bereitzustellen, nicht zu untersch&#228;tzen. Selbst dann, wenn dabei bloss eine halbherzige KDE-L&#246;sung herauskommt. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/gk.jpg" alt="" title="Gelbe Karte" width="200" height="124" class="alignnone size-full wp-image-7407" align="left" />Und trotzdem halte ich es f&#252;r zwielichtig, wenn sich Canonical an OpenSource-L&#246;sungen bedient, um daraus einen neuen Dienst wie eben Ubuntu One oder single sign on zu zimmern und deren Quellcodes dann nicht freigibt. F&#252;r manchen Mitstreiter in der der Entwicklung jener Pakete wie Python, Django, Apache und Postgres etc., die von Canonical benutzt wurden, d&#252;rfte dieses Gebaren einer saftigen Ohrfeige gleichkommen. Es gibt zwar Lizenzformen, die ein solches Vorgehen ausdr&#252;cklich erlauben (zum Beispiel <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apache-Lizenz" rel="nofollow" class="liwikipedia">Apache</a>), trotzdem taxiere ich das Verhalten von Canonical als &#8220;grenzwertig&#8221;. Das passt aus meiner Sicht nicht mit der Philosophie von Ubuntu zusammen. Es geht mir wirklich nicht darum, dass Canonical Geld verdienen will. Bei Gott, das soll die Firma endlich mal richtig tun! Sondern es geht mir um die Offenheit, um die Freiheit und um den Grundgedanken, dass sich Wissen frei ausdehnen kann. Wer sich aus quelloffener Software bedient, daraus etwas Neues erzeugt, sollte das Resultat wieder der Gemeinschaft zur&#252;ckgeben. Das verhindert ja nicht, dass mit dem neuen Erzeugnis Geld verdient werden kann. Und ausgerechnet ein Mitstreiter dieser Garde &#8211; n&#228;mlich <a href="http://www.canonical.com/" class="liexternal">Canonical</a> &#8211; entpuppt sich nun einmal mehr als Bremser und Quersteller. Nein Kristian, das ist keine M&#252;cke, das ist schlicht Ignoranz, &#220;berheblichkeit und vielleicht auch etwas Dummheit. Aus diesen Gr&#252;nden zeige ich der Firma Canonical die <strong>Gelbe Karte</strong>. Es mag legitim sein, was Canonical hier tut, unterst&#252;tzen will ich so etwas aber nicht. Daf&#252;r ist mir meine Freizeit zu wichtig und mein Herzblut f&#252;r die Freiheit und Offenheit w&#252;rde in einer solchen Umgebung austrocknen. </p>
<p>Das t&#246;nt vielleicht dramatisch. Das ist es nicht wirklich, zumal die Alternativen im Bereich Linux sehr mannigfaltig sind. Canonical w&#228;re nicht die erste Firma, die ihre eigenen Kinder frisst oder die mit den Geistern, die sie gerufen hat, nicht mehr zurechtkommt. </p>
<p>Kisslings Alternative namens Debian besteht nat&#252;rlich weiterhin. Obschon es ja eigentlich keine wirkliche Alternative ist, sondern Debian stellt ein Schritt zur&#252;ck zur Wurzel dar. Mit all den Vor- und Nachteilen, die ein solcher Entscheid mit sich bringen w&#252;rde. </p>

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		<title>RoundCube und die Plugins</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 06:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#220;ber RoundCube habe ich schon &#246;fters in diesem Blog eine Notiz angelegt, schliesslich finde ich den Webmailer ganz gut. RoundCube ist aber auch nicht mehr, als ein simpler Webmailer, der &#252;ber einen bestehenden Webserver und dessen Konten gest&#252;lpt wird, um Nachrichten per IMAP zu empfangen, zu versenden und zu verwalten. Zurzeit ist die Version 0.3.1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;ber <a href="http://roundcube.net/" class="liexternal">RoundCube</a> habe ich schon &#246;fters in diesem Blog eine Notiz angelegt, schliesslich finde ich den Webmailer ganz gut. RoundCube ist aber auch nicht mehr, als ein simpler Webmailer, der &#252;ber einen bestehenden Webserver und dessen Konten gest&#252;lpt wird, um Nachrichten per IMAP zu empfangen, zu versenden und zu verwalten. Zurzeit ist die Version 0.3.1 aktuell, die nat&#252;rlich auch unter der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License" rel="nofollow" class="liwikipedia">GPL</a> ver&#246;ffentlicht wurde. Der Webmailer l&#228;uft mit PHP und MySQL, sehr einfach und flink. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/rc.png" alt="" title="RoundCube" width="480" height="413" class="alignnone size-full wp-image-7220" /></p>
<p>Obschon die Entwicklung inmitten der grossen Schritte steckt, kann man mittlerweile den Mailer schon produktiv einsetzen. Ich w&#252;rde darauf achten, dass die Website mit dem Mailer bloss via https zu erreichen ist und wenn der Webmailer nicht auf dem selben Server wie der anzuzapfende Mailserver l&#228;uft, w&#252;rde ich die Konfiguration so einrichten, dass auch dort eine Verschl&#252;sselung stattfindet. Das klappt leider nur dort, wo der Ziel-Mail-Server <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internet_Message_Access_Protocol#IMAPS" rel="nofollow" class="liwikipedia">IMAPS</a> versteht und akzeptiert. Wird der SMTP-Teil bei RoundCube nicht konfiguriert, nutzt der Webmailer die Mailroutine auf dem Webserver, auf dem RoundCube rennt. Wird ein externer SMTP-Server eingesetzt, w&#252;rde ich auch dort <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SMTPS" rel="nofollow" class="liwikipedia">SMTPS</a> oder eine andere, verschl&#252;sselte L&#246;sung (z.B. VPN) empfehlen. Inzwischen habe ich f&#252;r mich auf einem &#246;ffentlich erreichbaren Ubuntu-Server (<a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Hardy_Heron" class="liexternal">Hardy</a>) RoundCube installiert und lasse halt bloss den 443er-Port f&#252;r https rein. </p>
<p>Leider l&#228;uft RoundCube (noch) nicht optimal auf einem mobilen Ger&#228;t. Es gibt zwar offenbar irgendwelche Applikationen f&#252;r das iPhone (Wer nutzt denn schon so etwas?), aber vom Service selbst ist noch nichts in Sicht. Eigentlich w&#252;rde ja eine abge&#228;nderte CSS-Datei schon fast reichen. Auf meinem <a href="http://www.htc.com/de/product/magic/overview.html" class="liexternal">HTC Magic</a> mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Android_%28Betriebssystem%29" rel="nofollow" class="liwikipedia">Android</a> sieht das Ganze noch nicht so toll aus:</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/device.png" alt="" title="RoundCube auf Android" width="350" height="510" class="alignnone size-full wp-image-7229" /></p>
<p>Auch wenn ich das Ger&#228;t um 90 Grad neige, kommt nichts viel Besseres dabei heraus. Ich habe weder die Geduld, noch die Lust, eine eigene CSS-Datei f&#252;r den mobilen Dienst zu erzeugen. Vielleicht wagt sich das sonst mal jemand an die Geschichte.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/device1.png" alt="" title="RoundeCube auf Android" width="480" height="330" class="alignnone size-full wp-image-7232" /></p>
<p>Mittlerweile schart sich eine beachtliche <a href="http://roundcube.net/support" class="liexternal">Community</a> rund um RoundCube. Infolge der <a href="http://trac.roundcube.net/wiki/Doc_Plugins" class="liexternal">offenen und dokumentierten API</a> sind auch schon einige <a href="http://trac.roundcube.net/wiki/Plugin_Repository" class="liexternal">Plugins</a> entstanden, die teilweise sogar laufen. Aber es gibt etliche, welche entweder (noch) nicht der aktuellen Version angepasst sind, oder sonst nicht richtig laufen. Einige der Plugins werden mit den Archiv <a href="http://roundcube.net/download" class="liexternal">Complete</a> ausgeliefert, alle Plugins sind im Archiv <a href="http://myroundcube.googlecode.com/files/trunk-r-3239.zip" class="lizip">trunk-r-3239.zip</a> enthalten, welches <a href="http://code.google.com/p/myroundcube/" class="liexternal">hier</a> vorliegt. </p>
<p>Da gibt es beispielsweise den <a href="http://rc-calendar.lazlo.me/" class="liexternal">RoundCube-Calendar</a>, der sich kosmetisch recht gut in das GUI integriert. Leider handelt es sich dabei um einen gefangenen Kalender, denn es fehlen &#8211; mindestens zurzeit &#8211; Schnittstellen, um die Daten zu importieren oder zu exportieren, beziehungsweise um sie abzugleichen. </p>
<p>Das Plugin f&#252;r die Google-Kontakte brachte ich nicht zum Laufen. Ist auch nicht weiter wichtig, es h&#228;tte mich nur interessiert, ob man so einfacher als &#252;ber den Export und Import von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/VCard" rel="nofollow" class="liwikipedia">vCards</a> die Adressen importieren k&#246;nnte.</p>
<p>Das &#8220;hauseigene&#8221; Plugin f&#252;r ein <a href="http://www.tehinterweb.co.uk/roundcube/plugins/globaladdressbook.README.txt" class="liexternal">globales Adressbuch</a> halte ich f&#252;r sinnreich, falls sich auf der einen RoundCube-Installation verschiedene Benutzer aufhalten. Damit stehen dann mindestens zwei Adressb&#252;cher zur Verf&#252;gung, wobei das Globale vom Administrator oder einer andern Rolle verwaltet und das pers&#246;nliche Adressbuch weiterhin pro Benutzer gepflegt wird. </p>
<p>Das Plugin <a href="http://trac.roundcube.net/browser/trunk/roundcubemail/plugins/emoticons" class="liexternal">emoticons</a> dient eher der Erheiterung und der Kosmetik. Und so gibt es eine ganze Reihe von Erweiterungen, die f&#252;r den einen oder andern Nutzer Vorteile bergen d&#252;rften. Mindestens halte ich es f&#252;r interessant, durch die <a href="http://trac.roundcube.net/wiki/Plugin_Repository" class="liexternal">Liste</a> zu surfen und dabei zu entdecken, was es alles gibt. </p>
<p>RoundCube lasse ich gerne in einem geschlossenen <a href="https://mozillalabs.com/prism/" class="liexternal">Prism</a>-Browser laufen. Das bringt unter Karmic den Vorteil, dass sich der Browser auch dann in der unteren Gnome-Men&#252;-Leiste bei Ankunft einer neuen Nachricht meldet, wenn er auf dem zweiten oder dritten Desktop l&#228;uft. Der Task &#8220;Prism&#8221; blinkt dann auf allen Desktops. Das ist praktisch und erspart irgendwelche &#8220;Notifier-Basteleien&#8221;. Das w&#252;rde auch mit dem Firefox und wohl mit allen andern Browsern auch funktionieren. F&#252;r das Mailen habe ich gerne ein eigenes Fenster ohne siebenhundert Tabs. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/rc-prism1.png" alt="" title="rc-prism" width="480" height="385" class="alignnone size-full wp-image-7248" /></p>
<p>Das sich bei der Ankunft neuer Nachrichten der Title-Tag der Website ver&#228;ndert (RoundCube holt sich selbstt&#228;tig alle n Minuten die Nachrichten ab), bekommt auch der Browser eine neue Beschreibung in der obersten Leiste, was Ubuntu dazu f&#252;hrt, die Aufmerksamkeit des Benutzers mit Blinken zu erhaschen. Klappt ausgezeichnet. </p>

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		<title>Hotmail f&#252;r die Schweiz</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 14:41:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen ist es nun m&#246;glich, dass beim Uralt-Mail-Dienst hotmail auch Adressen mit der Top-Level-Domain .ch registriert werden k&#246;nnen. Das berichtet der Tagesanzeiger und weitere Medien. Ich besitze noch immer ein Benutzerkonto bei Hotmail, aus der Zeit stammend, als der Dienst noch ausserhalb von Microsoft als selbst&#228;ndiges Unternehmen existierte. Damals war die Welt genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen ist es nun m&#246;glich, dass beim Uralt-Mail-Dienst <a href="http://hotmail.com" class="liexternal">hotmail</a> auch Adressen mit der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Top-Level-Domain" rel="nofollow" class="liwikipedia">Top-Level-Domain</a> .ch registriert werden k&#246;nnen. Das berichtet der <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/digital/internet/Neue-HotmailAdressen/story/25868655" class="liexternal">Tagesanzeiger</a> und weitere Medien. Ich besitze noch immer ein Benutzerkonto bei Hotmail, aus der Zeit stammend, als der Dienst noch ausserhalb von Microsoft als selbst&#228;ndiges Unternehmen existierte. Damals war die Welt genau so in Unordnung wie heute, aber es bewegten sich bloss ein paar Pioniere im Internet. </p>
<p>Als dann Microsoft Hotmail gekauft hatte, verlor der Dienst nicht nur Benutzer, sondern sp&#228;ter auch die F&#228;higkeit, ausserhalb des Internet Explorer anst&#228;ndig zu funktionieren. Das ist mittlerweile gefixt und der Webmailer l&#228;sst sich auch mit einem Firefox oder Opera unter einem Linux einigermassen bedienen. Allerdings wird es wohl wenige Linux-Leute geben, die ein Microsoft-Webmailer aktiv nutzen wollen. Wahrscheinlich nicht wegen der Qualit&#228;t oder der Technik, sondern eher aus philosophischen Gr&#252;nden. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/01/hotmail-1.png" alt="" title="WebMailer Hotmail oder Windows Live" width="480" height="289" class="alignnone size-full wp-image-7008" /></p>
<p>Ich nutze das Konto nicht aktiv. Als ich die Meldung vom Tagesanzeiger gelesen habe, wollte ich mich wieder einmal einloggen und mich etwas umsehen. Der Spamfilter scheint in Ordnung zu sein, das Postfach ist bis auf die Werbemails von Microsoft leer. Klickt man dann aber auf den Link &#8220;E-Mail-Konto hinzuf&#252;gen&#8221;, erscheint die scheussliche Meldung, dass das Server-Zertifikat in keinem Root-CA-Zertifikat gefunden werden kann. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/01/hotmail.png" alt="" title="hotmail" width="480" height="267" class="alignnone size-full wp-image-7011" /></p>
<p>Sollte denen da dr&#252;ben nicht passieren, aber Fehler k&#246;nnen &#252;berall geschehen. Ist einfach nicht ganz so sch&#246;n. Eine *.ch-Adresse werde ich mir nicht besorgen, wer aber eine will, tut gut daran, m&#246;glichst schnell zu sein, um seinen Lieblingsalias zu sichern. Ich bin nicht generell gegen Microsoft, im Gegenteil: Windows 7 und der Windows Server 2008 R2 machen mir einen sehr guten Eindruck und ich konnte mit dem Server schon einige L&#246;sungen treffen, aber ich stehe halt daf&#252;r ein, dass Wissen offen zur Verf&#252;gung stehen soll. Nur dann kann es sich ausdehnen und alles andere ist letztlich sch&#228;dlich f&#252;r uns als Gemeinschaft. </p>

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		<title>Soziale Netzwerke sind oft nur Ballast</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 11:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun habe ich endlich meine beiden Lieblingsfeindbilder in Sachen Soziale Netzwerke zur berauschendsten Erf&#252;llung gebracht. Bei Twitter und Facebook l&#246;schte ich meine Accounts. Ich geh&#246;re wohl zu den Menschen, die den Nutzen solcher Netzwerke entweder nicht verstehen, oder einfach nicht so funktionieren, um daran teilhaben zu k&#246;nnen. Ich bin der Meinung, dass Twitter und Facebook [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun habe ich endlich meine beiden Lieblingsfeindbilder in Sachen Soziale Netzwerke zur berauschendsten Erf&#252;llung gebracht. Bei <a href="http://twitter.com" class="liexternal">Twitter</a> und <a href="http://www.facebook.com/" class="liexternal">Facebook</a> l&#246;schte ich meine Accounts. Ich geh&#246;re wohl zu den Menschen, die den Nutzen solcher Netzwerke entweder nicht verstehen, oder einfach nicht so funktionieren, um daran teilhaben zu k&#246;nnen. Ich bin der Meinung, dass Twitter und Facebook darauf ausgelegt sind, Quantit&#228;t statt Qualit&#228;t zu liefern. Das meine ich nicht technisch, sondern inhaltlich. Je mehr Follower, um so besser, je mehr Informationen &#252;ber das seichte Privatleben anderer, umso toller. Und das alles noch m&#246;glichst so zusammengetragen, dass mathematische H&#246;chstleistungen notwendig sind, um die Vernetzung von der Irrelevanz A mit derjenigen von B zu verbinden, welche wiederum als neue, imagin&#228;r erschaffene Irrelevanz C mit A und B eine Verbindung suchen, die dann abermals zu einer neuen Instanz innerhalb der irrelevanten Informationen erkoren wird. Schwachsinn ist ein starkes Wort. Ich bin geneigt, es hier zu verwenden, um jene Dienste zu beschreiben. </p>
<p><a href="http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/1311695" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/12/spinnennetz_im_gegenlicht.jpg" alt="" title="Netzwerke" width="480" height="330" class="alignnone size-full wp-image-6350" /></a></p>
<p><em>Das Bild &#8220;Feuchtes Spinnennetz im Gegenlicht&#8221; stammt von <a href="http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/1311695" class="liexternal">Academic dictionaries and encyclopedias</a>.</em></p>
<p>Freilich, es tragen sich in diesen Diensten auch sinnreiche Ereignisse zu. Immerhin nutze ich <a href="http://identi.ca/thurgau" class="liexternal">identi.ca</a>, das ja zu Twitter &#8211; mindestens technisch gesehen &#8211; keinen Unterschied macht. Bei identi.ca habe ich einfach besser ausgew&#228;hlt, wem ich folge und wem nicht. Es ist also nicht das System, das nichts taugt, sondern meine Entscheidungen, wozu ich diese Dienste nutzen will oder wollte, waren nicht auf mich zugeschnitten. Insofern sind nicht die Dienste falsch aufgezogen, sondern meine Nutzung davon war nicht optimal. Gerade Facebook ist ein Dienst, der f&#252;r meine Verh&#228;ltnisse nichts bringt. Deswegen nutze ich ihn schon sehr lange nicht mehr und nun ist mein Account gel&#246;scht worden.</p>
<p>Ich werde den Verdacht nicht ganz los, dass es bei vielen dieser Dienste um die Schl&#228;uche und nicht um den Wein geht. Oder anders gesagt: Das technische Zeug rund um Facebook und Twitter scheinen eine magische Anziehungskraft auf Menschen auszu&#252;ben. Spannend sind die Funktionen, nicht prim&#228;r der Inhalt. Der Nagel ist nicht das Bild. Der Zweck ist nicht der Sinn. </p>
<p>Immer wieder h&#246;re ich, wie sich viele Menschen auf Facebook organisieren, Informationen austauschen und imagin&#228;re Plattformen bilden. Das ist gut so und es w&#228;re fatal, das Ganze zu bremsen oder zu stoppen. Aber ich will mir nicht die Zeit nehmen, dort zu verweilen und dort meine Informationen zu hinterlassen und welche zu suchen. Wahrscheinlich werde ich langsam alt; und das ich auch gut so. Denn jetzt f&#252;hle ich mich deutlich wohler und freier. Hinweg mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ballast" rel="nofollow" class="liwikipedia">Ballast</a>, der nichts bringt! </p>

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