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	<description>Debian und Ubuntu beobachtet</description>
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		<title>Mediathek f&#252;r die DACH-TV-Sender</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 06:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Via Dirks Blog bin ich auf das Programm Mediathek gestossen. Damit lassen sich jene Inhalte, welche von den &#246;ffentlich-rechtlichen Sendern aus Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz (DACH) stammen, durchsuchen. Konkret k&#246;nnen damit aktuell folgende Sender und deren Archive (allerdings nur relativ zeitnah und volumenbegrenzt) verfolgt werden:

ARD Podcasts
ARD
ZDF
MDR
NDR
3sat
Arte (de)
Arte (fr)
SF
ORF

Die einzelnen Inhalte k&#246;nnen dann per vlc [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Via <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/2115-Mediathek-....html" class="liexternal">Dirks Blog</a> bin ich auf das Programm <a href="http://zdfmediathk.sourceforge.net/" class="liexternal">Mediathek</a> gestossen. Damit lassen sich jene Inhalte, welche von den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anstalt_des_%C3%B6ffentlichen_Rechts" rel="nofollow" class="liwikipedia">&#246;ffentlich-rechtlichen Sendern</a> aus Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/D-A-CH" rel="nofollow" class="liwikipedia">DACH</a>) stammen, durchsuchen. Konkret k&#246;nnen damit aktuell folgende Sender und deren Archive (allerdings nur relativ zeitnah und volumenbegrenzt) verfolgt werden:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/" class="liexternal">ARD Podcasts</a></li>
<li><a href="http://www.ard.de/" class="liexternal">ARD</a></li>
<li><a href="http://www.zdf.de/" class="liexternal">ZDF</a></li>
<li><a href="http://www.mdr.de/" class="liexternal">MDR</a></li>
<li><a href="http://www.ndr.de/" class="liexternal">NDR</a></li>
<li><a href="http://www.3sat.de/" class="liexternal">3sat</a></li>
<li><a href="http://www.arte.tv" class="liexternal">Arte</a> (de)</li>
<li><a href="http://www.arte.tv/fr/" class="liexternal">Arte</a> (fr)</li>
<li><a href="http://www.sf.tv/" class="liexternal">SF</a></li>
<li><a href="http://orf.at/" class="liexternal">ORF</a></li>
</ul>
<p>Die einzelnen Inhalte k&#246;nnen dann per <a href="http://www.videolan.org/vlc/" class="liexternal">vlc</a> angesehen oder gar per <a href="http://www.mplayerhq.hu" class="liexternal">MPlayer</a> lokal kopiert werden. Ich finde das eine ausserordentlich gute Sache, denn die Inhalte jener Sender sind oft qualitativ auf hohem Niveau und sie interessieren mich in einigen Sparten. Bloss stehe ich der Herausforderung gegen&#252;ber, dass ich mir gar nicht die Zeit nehmen kann, um alles zu sehen und studieren, was mich interessieren w&#252;rde. Einmal mehr stehe ich vor der Wahl der Qual.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/1.png" alt="" title="Mediathek" width="480" height="362" class="alignnone size-full wp-image-7637" /></p>
<p>Installiert braucht die Software im eigentlich Sinne nicht zu werden. Man l&#228;dt sich das Archiv von <a href="http://sourceforge.net/projects/zdfmediathk/files/" class="liexternal">SourceForge</a> herunter, entpackt es an einem geeigneten Ort und kann es sogleich starten. Mediathek ist unter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License" rel="nofollow" class="liwikipedia">GPL</a> lizenziert. Damit es l&#228;uft, braucht es eine Java-Installation. Ich nutze gern <a href="http://www.java.com/de/download/manual.jsp" class="liexternal">Sun-Java</a> und brauche daher das unfreie Paket:</p>
<p><code>sudo apt-get install sun-java6-jre</code></p>
<p>Und wenn ich schon dabei bin, hole ich mir auch gleich noch das Plugin f&#252;r den Browser, das braucht es aber f&#252;r die Mediathek nicht:</p>
<p><code>sudo apt-get install sun-java6-plugin</code></p>
<p>Um die Inhalte abspielen zu k&#246;nnen, sollte vlc installiert sein. Das freie Teil Software kriegt man auch aus den Quellen von Ubuntu:</p>
<p><code>sudo apt-get install vlc</code></p>
<p>Wer Inhalte lokal abspeichern m&#246;chte, sollte dazu noch den MPlayer installieren, den es ebenfalls aus den Repros gibt:</p>
<p><code>sudo apt-get install mplayer</code></p>
<p>Damit ist alles vorhanden, was es braucht. Gestartet wird die Mediathek &#252;ber die Konsole oder &#252;ber einen Anwendungsstarter:</p>
<p>Dazu muss man sich in dem Verzeichnis, in dem die Datei <code>Mediathek.jar</code> vom Download der Mediathek liegt, befinden und befiehlt dann:</p>
<p><code>java -jar Mediathek.jar</code></p>
<p>Und schon l&#228;uft das Teil. Zun&#228;chst sollte das Archiv heruntergeladenen werden (nur die Meta-Daten dazu) und dann w&#252;rde ich die Pfade so einstellen, wie mir das passt. Ansonsten ist die Software weitgehend selbsterkl&#228;rend. Im Archiv des Downloads liegt zudem eine PDF-Datei, in der die Bedienung in deutscher Sprache recht gut erkl&#228;rt ist. Mediathek l&#228;uft auch unter Windows und dem Apfel. </p>
<p><a href="http://zdfmediathk.sourceforge.net/" ><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/2.png" alt="" title="Mediathek" width="480" height="430" class="alignnone size-full wp-image-7640" /></a></p>
<p>Man kann sich damit auch Sendungen oder Podcasts abonnieren, so dass man jeweils auf dem Laufenden bleibt. Die Inhalte werden nach Sender und Kategorien abgelegt. Ebenso gibt es eine Suchfunktion. Wenn ich einmal ganz viel Zeit habe (darauf warte ich schon ewig), dann w&#252;hle ich mich so richtig in diese Datenbank hinein. Eine tolle Sache! Danke f&#252;r den Tipp, <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/2115-Mediathek-....html" class="liexternal">Dirk</a>.</p><h2  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h2><ul><li>6. Mai 2008 -- <a href="http://ubuntublog.ch/services/die-richtige-java-version-aktivieren" title="Die richtige Java-Version aktivieren">Die richtige Java-Version aktivieren</a> (2)</li><li>15. April 2008 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/die-eule-als-feedreader-rssowl" title="Die Eule als Feedreader: RSSOwl">Die Eule als Feedreader: RSSOwl</a> (9)</li><li>31. März 2008 -- <a href="http://ubuntublog.ch/services/java-runtime-fuer-debian" title="Java Runtime für Debian oder Ubuntu">Java Runtime für Debian oder Ubuntu</a> (3)</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Vorzeichen zur Ubucon 2010 in Leipzig</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 21:31:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz notiert]]></category>
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		<description><![CDATA[Es dauert ja noch ein halbes Jahr, bis die Ubucon 2010 in Leipzig ihre Tore &#246;ffnet. Denn sie beginnt am Freitag, den 15. Oktober und dauert bis zum Sonntag, den 17. Oktober 2010. Die gr&#246;sste deutschsprachige Veranstaltung rund um die Gemeinschaft von Ubuntu findet in den R&#228;umen der Universit&#228;t zu Leipzig statt. Soeben ist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es dauert ja noch ein halbes Jahr, bis die <a href="http://2010.ubucon.de" class="liexternal">Ubucon 2010</a> in Leipzig ihre Tore &#246;ffnet. Denn sie beginnt am Freitag, den 15. Oktober und dauert bis zum Sonntag, den 17. Oktober 2010. Die gr&#246;sste deutschsprachige Veranstaltung rund um die Gemeinschaft von Ubuntu findet in den R&#228;umen der <a href="http://www.zv.uni-leipzig.de/" class="liexternal">Universit&#228;t</a> zu Leipzig statt. Soeben ist der <a href="http://2010.ubucon.de/" class="liexternal">Call4Paper</a> gestartet und jedermann ist aufgerufen, seine Ideen f&#252;r die famili&#228;re Veranstaltung mit einzubringen. Wer mit Sicherheit an der Ubucon teilnehmen wird, darf sich bereits <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/LocoTeam/Ubucon/2010" class="liexternal">im Wiki eintragen</a>, mit erg&#228;nzenden Informationen zur Reise, Unterkunft und so weiter.</p>
<p><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/LocoTeam/Ubucon/2010" ><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/ubucon.jpg" alt="" title="ubucon" width="480" height="627" class="alignnone size-full wp-image-7653" /></a></p>
<p>Ich durfte das letzte Jahr zum ersten Mal an der Ubucon dabei sein und es hat mir sehr gut gefallen. Ich genoss die Tage damals in G&#246;ttingen. Und so freue ich mich nicht nur auf die Ubucon im Herbst, sondern auch auf die Stadt <a href="http://www.leipzig.de/" class="liexternal">Leipzig</a>. Ich fahre zwar just an diesem Wochenende in diese Ecke Deutschlands, n&#228;mlich zum <a href="http://chemnitzer.linux-tage.de/2010/" class="liexternal">CLT</a>, aber nach Leipzig komme ich nicht. Deswegen freue ich mich, im Herbst die sch&#246;ne Stadt zu besuchen und fahre deswegen bereits einen Tag fr&#252;her los. </p>
<p>Gerne werde ich wieder meinen Teil zur Veranstaltung beitragen und ein oder zwei Vortr&#228;ge halten. Bis zum 15. August 2010 &#8211; also eine recht lange Zeitspanne &#8211; k&#246;nnen Ideen und Vorschl&#228;ge eingereicht werden. Die Details dazu sind hier auf <a href="http://2010.ubucon.de/" class="liexternal">der Website der Ubucon 2010</a> zu finden.</p><h2  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h2><ul><li>12. August 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/ubucon-2009-im-oktober-in-goettingen" title="Ubucon 2009 im Oktober in Göttingen">Ubucon 2009 im Oktober in Göttingen</a> (5)</li><li>1. Januar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/die-gemeinschaft-im-jahre-2010" title="Die Gemeinschaft im Jahre 2010">Die Gemeinschaft im Jahre 2010</a> (0)</li><li>8. März 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/erste-beta-version-lucid-lync-am-18-maerz" title="Erste Beta-Version Lucid Lync am 20. März">Erste Beta-Version Lucid Lync am 20. März</a> (7)</li><li>4. März 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/t3n-mit-wordpress-cheat-sheet" title="t3n mit WordPress Cheat Sheet">t3n mit WordPress Cheat Sheet</a> (2)</li><li>23. Februar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/uns-bleibt-immer-noch-debian" title="Uns bleibt immer noch Debian">Uns bleibt immer noch Debian</a> (35)</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Einmal entwickeln &#8211; mehrfach anwenden</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 06:15:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der reiche Kanton Zug gibt sich die Ehre und ver&#246;ffentlicht seine Verwaltungssoftware iZug unter GPL der SIK f&#252;r andere Beh&#246;rden. Ein sehr wichtiger Schritt in der Schweiz, wo die freie Software in den Beh&#246;rden noch nicht &#252;berall als echte Alternative gesehen wird. ProLinux weiss dazu:
iZug bietet ein WebCMS, einen Online-Schalter, einen virtuellen Arbeitsplatz, Arbeitsr&#228;ume f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der reiche <a href="http://www.zug.ch/" class="liexternal">Kanton Zug</a> gibt sich die Ehre und ver&#246;ffentlicht seine Verwaltungssoftware <a href="https://portal.zg.ch/portal/landextern/" class="liexternal">iZug</a> unter <a href="http://www.sik.ch/dok/GPL-der-SIK-2-0.pdf" class="lipdf">GPL der SIK</a> f&#252;r andere Beh&#246;rden. Ein sehr wichtiger Schritt in der Schweiz, wo die freie Software in den Beh&#246;rden noch nicht &#252;berall als echte Alternative gesehen wird. <a href="http://www.pro-linux.de/NB3/news/1/15391/kanton-zug-veroeffentlicht-egovernment-loesung-unter-open-source.html" class="liexternal">ProLinux</a> weiss dazu:</p>
<blockquote><p>iZug bietet ein WebCMS, einen Online-Schalter, einen virtuellen Arbeitsplatz, Arbeitsr&#228;ume f&#252;r interne und externe Zusammenarbeit sowie eine Aufgaben- und Terminverwaltung. Die L&#246;sung ist im Kanton Zug seit Juni 2009 im Einsatz und wird t&#228;glich von 1500 Kantonmitarbeitern und &#252;ber 400 externen Benutzern eingesetzt. Zu den besonderen Vorz&#252;gen z&#228;hlen die Betreiber, dass das eGovernment-Portal, Extranet und Intranet auf demselben Erscheinungsbild und denselben Bedienungsformen beruhen.</p></blockquote>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/20050830165731Karte_Kanton_Zug.png" alt="" title="Kanton Zug" width="500" height="424" class="alignnone size-full wp-image-7597" /></p>
<p>Die <a href="Parlamentarische Gruppe Digitale Nachhaltigkeit" class="liinternal">Parlamentarische Gruppe Digitale Nachhaltigkeit</a> hat bekannt gegeben, dass Bund, Kantone und Gemeinden mit der neuen L&#246;sung eine moderne Anwendung im Bereich der eGovernment- und Intranet-Portale lizenzfrei &#252;bernehmen und auf ihre Bed&#252;rfnisse anpassen k&#246;nnen.</p>
<p>Als Basis dient das CMS-System <a href="http://plone.org/" class="liexternal">plone</a>, welches ebenfalls unter der GPL lizenziert ist. Bei <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Content_Management_System#Zope-plone" class="liexternal">ubuntuusers.de</a> ist dazu zu lesen:</p>
<blockquote><p>plone ist ein benutzerfreundliches CMS, das &#252;ber sogenannte Produkte modular erweitert werden kann. Es basiert auf dem leistungsf&#228;higen Python-Applikationsserver Zope. Das System zeichnet sich durch hohe Skalierbarkeit und eine aktive Open-Source Community aus.</p></blockquote>
<p>Ich freue mich sehr f&#252;r diese Entwicklung und hoffe, dass iZug nicht nur rege benutzt wird, sondern dass sich dadurch der Gedanke der freien und offenen Software in den K&#246;pfen unserer Regierung und Verwaltung durchsetzen vermag.</p><h2  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h2><ul><li>17. Februar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/das-erste-froscamp-im-september-in-zuerich" title="Das erste FrOSCamp im September in Zürich">Das erste FrOSCamp im September in Zürich</a> (4)</li><li>31. Dezember 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/linux-unser" title="Linux unser">Linux unser</a> (4)</li><li>15. Dezember 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/wissen-muss-geteilt-werden" title="Wissen muß geteilt werden!">Wissen muß geteilt werden!</a> (8)</li><li>30. November 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/geballte-linux-kraft-am-linuxday-zu-dornbirn" title="Geballte Linux-Kraft am LinuxDay zu Dornbirn">Geballte Linux-Kraft am LinuxDay zu Dornbirn</a> (0)</li><li>20. November 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/pcpraxis-sonderheft-opensource" title="PCPraxis-Sonderheft OpenSource">PCPraxis-Sonderheft OpenSource</a> (0)</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Erste Beta-Version Lucid Lync am 20. M&#228;rz</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/erste-beta-version-lucid-lync-am-18-maerz</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 06:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Inzwischen konnte man bei den &#252;blichen Verd&#228;chtigen in der Ubuntu-Szene einige Stimmen zum neuen Design von Ubuntu 10.04 (Lucid Lynx) lesen. Ich halte mich da sch&#246;n brav raus, weil es ja jedem Benutzer frei gestellt ist, ein anderes Theme zu nutzen oder das bestehende anzupassen. Welche Kn&#246;pfe links oder rechts hingeh&#246;ren und ob Lila eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen konnte man bei den &#252;blichen Verd&#228;chtigen in der Ubuntu-Szene einige Stimmen zum neuen Design von Ubuntu 10.04 (<a href="https://wiki.ubuntu.com/LucidLynx" class="liexternal">Lucid Lynx</a>) lesen. Ich halte mich da sch&#246;n brav raus, weil es ja jedem Benutzer frei gestellt ist, ein anderes Theme zu nutzen oder das bestehende anzupassen. Welche Kn&#246;pfe links oder rechts hingeh&#246;ren und ob Lila eine sch&#246;ne Farbe w&#228;re, sind Diskussionen, die nirgends hinf&#252;hren, finde ich. Entweder gef&#228;llt es einem und man nutzt es, oder man sucht sich halt ein anderes Theme oder passt das Zeug an. Gerade Diejenigen, die sich gegen das neue Design ausgesprochen haben, besitzen genug Fachwissen, um die Sachen anzupassen.</p>
<p>Vor einigen Tagen habe ich mir die <a href="http://cdimage.ubuntu.com/releases/lucid/alpha-3/" class="liexternal">3. Alpha-Version</a> heruntergeladen, auf einen USB-Stick kopiert und damit mein Lenovo ThinkPad R61 gestartet. Es gab dabei aber einige Fehler, so dass ich die &#220;bung abgebrochen habe. Der <a href="https://wiki.ubuntu.com/LucidReleaseSchedule" class="liexternal">Plan</a> sieht ja vor, dass alsbald die erste Beta-Version zur Verf&#252;gung steht und die werde ich mir wieder anschauen. Die Termine sahen einst folgendes Vorgehen vor, <s>das wurde aber angepasst</s>:</p>
<p>18. M&#228;rz 2010 1. Beta-Version <s>(neu am 20. M&#228;rz)</s><br />
8. April 2010 2. Beta-Version <s>(neu am 23. April)</s><br />
22. April 1. und einziger Release Candidate <s>(neu am 25. April)</s><br />
26. April 2010 Final Release von Lucid Lync</p>
<p>In der Regel kann man sich bei <a href="http://www.canonical.com/" class="liexternal">Canonical</a> sehr gut auf die Terminplanung verlassen. Soweit ich mich erinnern kann, gab es bloss eine Versp&#228;tung bei der <a href="https://wiki.ubuntu.com/DapperDrake" class="liexternal">LTS Dapper Drake</a>. </p><h2  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h2><ul><li>15. Februar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/ubuntu-9-10-karmic-koala" title="Ubuntu 9.10 Karmic Koala">Ubuntu 9.10 Karmic Koala</a> (5)</li><li>3. November 2008 -- <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/linux-mint-im-mini-test" title="Linux Mint im Mini-Test">Linux Mint im Mini-Test</a> (7)</li><li>20. August 2008 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/systemmonitor-fuer-den-desktop" title="Systemmonitor für den Desktop">Systemmonitor für den Desktop</a> (3)</li><li>16. Mai 2008 -- <a href="http://ubuntublog.ch/services/tweak-fuer-ubuntu-ubuntu-tewak" title="Tweak für Ubuntu: Ubuntu Tweak">Tweak für Ubuntu: Ubuntu Tweak</a> (7)</li><li>2. Mai 2008 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/10-jahre-kde-und-mein-gnome" title="10 Jahre KDE und mein Gnome">10 Jahre KDE und mein Gnome</a> (1)</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Deimhart beim Hackerfunk</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 22:36:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dirk und ich durften heute beim Radio LORA und der Sendung Hackerfunk zu Gast sein. Unsere Gastgeber, Martin und Axel, haben durch die Sendung gef&#252;hrt, in der wir &#252;ber Podacasting sprachen. Wir konnten dabei &#252;ber unsere ersten Erfahrungen bei Deimhart sprechen. Dort sind wir ja noch nicht so lange aktiv, vergangenen Montag ver&#246;ffentlichten wir die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/2117-Hackerfunk-auf-Radio-LoRa-....html" class="liinternal">Dirk</a> und ich durften heute beim <a href="http://www.lora.ch" class="liexternal">Radio LORA</a> und der Sendung <a href="http://www.hackerfunk.ch" class="liexternal">Hackerfunk</a> zu Gast sein. Unsere Gastgeber, <a href="http://www.semmel.ch/" class="liexternal">Martin</a> und <a href="http://noone.org/abe/" class="liexternal">Axel</a>, haben durch die Sendung gef&#252;hrt, in der wir &#252;ber Podacasting sprachen. Wir konnten dabei &#252;ber unsere ersten Erfahrungen bei <a href="http://deimhart.net" class="liexternal">Deimhart</a> sprechen. Dort sind wir ja noch nicht so lange aktiv, vergangenen Montag ver&#246;ffentlichten wir die elfte Folge. Es hat grossen Spass gemacht, an der Livesendung mitzuwirken. </p>
<p>Die Sendung wird bald auf der Website vom <a href="http://www.hackerfunk.ch/" class="liexternal">Hackerfunk</a> nachzuh&#246;ren sein und wir d&#252;rfen sie auch bei Deimhart als Podcast anbieten. W&#228;hrend den Musikpausen, welche &#252;brigens beim Hackerfunk immer aus freien Titeln besteht, konnten wir ein paar Bilder schiessen, welche ich bei <a href="http://foto.tuxhart.ch/album-single.php?IDAlbum=4" class="liexternal">tuxhart</a> abgelegt habe.</p>
<p>Vielen Dank f&#252;r die Gastfreundschaft vom Hackerfunk! Vielleicht k&#246;nnen wir wieder mal etwas zusammen tun.</p><h2  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h2><ul><li>1. März 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/schutz-vor-fremdem-zugriff" title="Schutz vor fremdem Zugriff">Schutz vor fremdem Zugriff</a> (0)</li><li>2. Februar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/die-vorteile-von-wikis" title="Die Vorteile von Wikis">Die Vorteile von Wikis</a> (4)</li><li>7. Dezember 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/opensource-fuer-macmacken" title="OpenSource für Mac(Macken)">OpenSource für Mac(Macken)</a> (0)</li><li>25. Februar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/was-installierst-du-zusaetzlich-bei-ubuntu" title="Was installierst Du zusätzlich bei Ubuntu?">Was installierst Du zusätzlich bei Ubuntu?</a> (46)</li><li>10. Februar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/eine-chance-fuer-gwibber" title="Eine Chance für Gwibber">Eine Chance für Gwibber</a> (5)</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Bilder ver&#246;ffentlichen ohne fremde Dienste</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 11:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einer langen Zeit nutze ich Flickr. Das Bilderportal, das im Mitmachstil des Web 2.0 gefertigt ist, bietet einige M&#246;glichkeiten f&#252;r das Verwalten der eigenen Bilder und nat&#252;rlich auch, um diese zu verbreiten und zu teilen. In der Mac-Szene, der ich einst angeh&#246;rte &#8211; damals als Apple noch der David und Microsoft als Goliath ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einer langen Zeit nutze ich <a href="http://www.flickr.com/photos/thurgau/" class="liexternal">Flickr</a>. Das Bilderportal, das im Mitmachstil des Web 2.0 gefertigt ist, bietet einige M&#246;glichkeiten f&#252;r das Verwalten der eigenen Bilder und nat&#252;rlich auch, um diese zu verbreiten und zu teilen. In der Mac-Szene, der ich einst angeh&#246;rte &#8211; damals als Apple noch der <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:David-goliath28.jpg&#038;filetimestamp=20080716004614" rel="nofollow" class="liwikipedia">David</a> und Microsoft als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Goliath" rel="nofollow" class="liwikipedia">Goliath</a> ihre Rollen spielten &#8211; ist Flickr noch st&#228;rker verbreitet. Immerhin geh&#246;rt das Teil nicht zum Google-Konzern, sondern zu <a href="http://ch.search.yahoo.com/" class="liexternal">Yahoo</a>. Trotzdem st&#246;rt mich, dass ich keine Kontrolle &#252;ber den Verlauf und vor allem &#252;ber die Speicherung der Bilder habe. Deswegen habe ich mir eine einfache, kleine Applikation geschaffen, die meine Bed&#252;rfnisse befriedigt. Mindestens einstweilen. </p>
<p>Noch immer betreibe ich ein <a href="http://www.hosteurope.de/produkt/Virtual-Server-Linux-XL" class="liexternal">virtuelles Serverli</a> bei <a href="http://www.hosteurope.de/" class="liexternal">HostEurope</a>, nat&#252;rlich mit Ubuntu als Betriebssystem. Zwar noch <a href="http://releases.ubuntu.com/6.06/" class="liexternal">Dapper</a>, aber diese Version wird noch immer mit Updates versorgt. Dort baute ich mir mit MySQL und PHP die Sachen zusammen. Im Bereich PHP bin ich nicht so der Hirsch und so durfte ich bei der Erstellung der Technik einiges lernen. Im Web findet man ja zum Gl&#252;ck zu fast allen Herausforderungen mit PHP eine L&#246;sung; manchmal sogar zu viele (verschiedene) Ans&#228;tze. Eigentlich h&#228;tte ich gerne mit <a href="http://cakephp.org/" class="liexternal">CakePHP</a> etwas gebaut, aber damit bin ich noch nicht so weit. Ich muss <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/it/mit_cakephp_in_einer_stunde_zur_applikatio" class="liexternal">Roland</a> nochmals dazu bringen, dass er erneut eine Session an einem Barcamp irgendwo im n&#246;rdlichen Halbkreis anbietet. </p>
<p>Im Grossen Ganzen lade ich per PHP ein Bild hoch, vergebe einen Namen, erzeuge daraus ein Vorschaubild, &#252;bergebe den Namen als verstecktes Feld einem Formular, mit dem dann die Metadaten zum Bild erfasst werden. Danach wandert alles in eine Datenbank. Die Bilder liegen je in einem Album, welche wiederum in Sammlungen zusammengefasst werden; ganz wie bei Flickr. Daf&#252;r habe ich ein Backend erstellt, das multiuser-f&#228;hig ist. </p>
<p><a href="http://foto.tuxhart.ch" ><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/vw.jpg" alt="" title="Verwaltung der Bilder" width="480" height="391" class="alignnone size-full wp-image-7544" /></a></p>
<p>Zurzeit suche ich noch nach einer besseren L&#246;sung, um die Bilder automatisch zu verkleinern. Die Qualit&#228;t passt mir nicht. Ich nutze <code>ImageCreateFromJPEG</code> und seine Artverwandten, daf&#252;r w&#228;hre wohl <a href="http://www.imagemagick.org" class="liexternal">imagemagick</a> besser geeignet. Das habe ich aber noch nie benutzt; es w&#228;re also h&#246;chste Zeit daf&#252;r. </p>
<p>Weiter stand ich zun&#228;chst bei der Verlinkung der Tags an. Ich schreibe alle Tags pro Bild in ein Feld, getrennt durch Kommas. Das ist wahrscheinlich nicht unbedingt die sch&#246;nste Form der Normalisierung, aber es klappte dann doch noch mit der Funktion <code>explode</code>, mit der ich den String in ein Array wandeln und dann mit einer for-next-Schlaufe ausgeben kann. Ebenso fand ich bei <a href="http://lautundklar.de/blog/2006/11/22/exif-daten-mit-php-auslesen/" class="liexternal">Laut und Klar eine Anleitung</a>, wie man mit PHP die Exif-Daten eines Digitalbildes auslesen kann. Funktioniert bestens! Daneben habe ich noch eine Kommentarfunktion, RSS-Feeds, Mitteilungen an identi.ca und Twitter, eine Suche, eine Lizenzform pro Bild und verschiedene Formen der Ansicht eingebaut. </p>
<p><a href="http://foto.tuxhart.ch/single.php?IDBild=9" ><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/sicht.jpg" alt="" title="Ansicht" width="480" height="870" class="alignnone size-full wp-image-7559" /></a></p>
<p>Bis auf die Qualit&#228;t der Vorschaubilder bin ich soweit zufrieden. Das eine oder andere kosmetische Element werde ich wohl noch einbauen und wahrscheinlich auch sonst noch etwas daran feilen. Aber mein Ziel habe ich erreicht: Ein selbstgehostetes Applikati&#246;nli, mit dem ich sp&#228;testens an den <a href="http://chemnitzer.linux-tage.de/2010/" class="liexternal">Linux-Tagen zu Chemnitz</a> einige Bilder pr&#228;sentieren kann. Die sind ja schon bald; am 13. und 14. M&#228;rz 2010.</p><h2  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h2><ul><li>2. Februar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/webentwicklung-mit-cakephp" title="Webentwicklung mit CakePHP">Webentwicklung mit CakePHP</a> (8)</li><li>8. Februar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/roundcube-und-die-plugins" title="RoundCube und die Plugins">RoundCube und die Plugins</a> (5)</li><li>1. Februar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/desktop-flickr-organizer-fuer-gnome" title="Desktop Flickr Organizer für Gnome">Desktop Flickr Organizer für Gnome</a> (0)</li><li>8. Dezember 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/simple-groupware-gemeinsame-sache-im-netz" title="Simple Groupware: Gemeinsame Sache im Netz">Simple Groupware: Gemeinsame Sache im Netz</a> (11)</li><li>29. November 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/kurze-urls-nutzen" title="Kurze URLs nutzen">Kurze URLs nutzen</a> (10)</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>t3n mit WordPress Cheat Sheet</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 06:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das neue Magazin t3n rund um OpenSource und Web 2.0 mit der Nummer 19 lag heute bei mir im Briefkasten. Ich &#246;ffnete es und sogleich stach mir ein &#196;rgernis in den Hals: Prospektmaterial zwischengeschoben! Etwas vom H&#228;sslichsten, was ich kenne, zumal t3n bei mir sehr hoch im Kurs steht und das Magazin ja auch kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Magazin <a href="http://t3n.de/magazin/ausgaben/19/" class="liexternal">t3n</a> rund um OpenSource und Web 2.0 mit der Nummer 19 lag heute bei mir im Briefkasten. Ich &#246;ffnete es und sogleich stach mir ein &#196;rgernis in den Hals: Prospektmaterial zwischengeschoben! Etwas vom H&#228;sslichsten, was ich kenne, zumal t3n bei mir sehr hoch im Kurs steht und das Magazin ja auch kein CHIP oder sonst was ist. Aber ich habe mich zum Gl&#252;ck get&#228;uscht und sah mich in der Sichtweise, wie ich das Produkt t3n wahrnehme, best&#228;tigt: Es ist kein Prospektzeugs da zwischen den Bl&#228;ttern, sondern einerseits ein WordPress Cheat Sheet und ein A2 grosses Papier mit den Top50 der Website Charts; herausgegeben vom <a href="http://www.mister-wong.de/" class="liexternal">Mister Wong</a>. Also ist alles auf Gr&#252;n.</p>
<p><a href="http://t3n.de/magazin/ausgaben/19/" ><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/t3n.jpg" alt="" title="t3n" width="480" height="668" class="alignnone size-full wp-image-7507" /></a></p>
<p>Diese Ausgabe setzt den Fokus auf die sozialen Medien und spricht gar von einer Revolution. Die sozialen Medien h&#228;tten unsere Gesellschaft umgekrempelt. Na ja, vielleicht ein Teil, wenn &#252;berhaupt. Ich bin nach wie vor der &#220;berzeugung, dass diesen Medien einerseits zu viel Gewicht und zu viel Aufmerksamkeit geschenkt wird und anderseits vernachl&#228;ssigen sowohl die Benutzer wie auch die Beobachter die Qualit&#228;t der Inhalte. Mindestens 90 Prozent der Inhalte auf Facebook, Twitter und Konsorten ist meiner Ansicht nach Social Spam.</p>
<p>Daneben gibt es nat&#252;rlich noch weitere spannende Themen, vor allem fand ich die Vorstellung vom neuen Datenbank-Konzept <a href="http://nosql-databases.org/" class="liexternal">NoSQL</a> recht spannend. NoSQL soll bei verteilten Daten grosse Vorteile bieten, wie sie beispielsweise in einer Wolke zu finden sind. Und auch diesmal kommt <a href="http://wordpress-deutschland.org/" class="liexternal">WordPress</a> zur Sprache, gleich mit zwei Artikeln. Das Inhaltsverzeichnis zur Nummer 19 von t3n gibt es wie immer auf der <a href="http://t3n.de/magazin/ausgaben/19/" class="liexternal">Website</a>.</p>
<p>Die Beilage, welche ich zun&#228;chst f&#228;lschlicherweise als l&#228;$tige Werbung erkannte, finde ich ganz gut. Besonders die auf Karton notierten Funktionsaufrufe von WordPress und weitere Befehle. Das Ganze ist gesponsert von <a href="http://www.mittwald.de/" class="liexternal">Mittwald</a> und <a href="http://t3n.de" class="liexternal">t3n</a>. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/sheet.jpg" alt="" title="sheet" width="480" height="679" class="alignnone size-full wp-image-7515" /></p>
<p>Aus der zweiten Beilage kann ich nicht unbedingt einen Sinn erkennen, vor allem nicht, weil es f&#252;r diese Informationen nicht unbedingt ein A2-Format (oder so) braucht. Ausser diejenigen, welche bei den TOP50 von Mister Wong gelistet sind, wird sich das Papier wohl niemand an die Wand nageln. Ein Abbild dieser Beilage habe ich <a href="http://foto.tuxhart.ch/single.php?IDBild=9" class="liexternal">hier hinterlegt</a>. </p>
<p>Alles in Allem ist die Nummer 19 wieder einmal mehr recht gelungen. Ich halte dieses Magazin noch immer f&#252;r eines der Besten im deutschsprachigen Raum zum Thema Web und Software. </p>
<p>Ach ja, falls jemand das Cheat Sheet von WordPress haben m&#246;chte, so bittet mich nicht darum. Man darf mich OpenSource-Fuzzi und dergleichen nennen, aber ich respektiere unsere freie Marktwirtschaft &#8211; auch wenn es meiner Meinung nach deutlich bessere Modelle g&#228;be &#8211; und gebe keine Kopien vom Sheet ab. Wer Eines haben will, m&#246;chte sich das Heft am Kiosk besorgen. </p><h2  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h2><ul><li>17. Mai 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/yalm-und-der-mahnende-zeigefinger" title="YALM und der mahnende Zeigefinger">YALM und der mahnende Zeigefinger</a> (4)</li><li>9. März 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/vorzeichen-zur-ubucon-2010-in-leipzig" title="Vorzeichen zur Ubucon 2010 in Leipzig">Vorzeichen zur Ubucon 2010 in Leipzig</a> (0)</li><li>9. Februar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/wordpress-fuer-android" title="WordPress für Android">WordPress für Android</a> (8)</li><li>4. Februar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/barcamp-nuernberg-vom-19-bis-21-februar-2010" title="Barcamp Nürnberg vom 19. bis 21. Februar 2010">Barcamp Nürnberg vom 19. bis 21. Februar 2010</a> (3)</li><li>22. Januar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/linux-buecher-und-artverwandte-schinken" title="Linux-Bücher und artverwandte Schinken">Linux-Bücher und artverwandte Schinken</a> (6)</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Schutz vor fremdem Zugriff</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 06:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dirk und ich konnten gestern unsere elfte Folge produzieren. Dabei hielten wir uns &#8211; wie es von unseren H&#246;rern gew&#252;nscht wurde &#8211; an das Thema Verschl&#252;sselung. Wir besprachen die wichtigsten &#8220;Arten&#8221; der Verschl&#252;sselung; Mail-, Transport- und Datentr&#228;gerverschl&#252;sselung bildeten je ein Thema. Dazu nannten wir jeweils die wichtigsten Anbieter, beziehungsweise die Applikationen dazu. Wir hatten einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/" class="liexternal">Dirk</a> und ich konnten gestern unsere <a href="http://deimhart.net/index.php?/archives/56-Digitale-Verschluesselung.html" class="liexternal">elfte Folge produzieren</a>. Dabei hielten wir uns &#8211; wie es von unseren H&#246;rern gew&#252;nscht wurde &#8211; an das Thema Verschl&#252;sselung. Wir besprachen die wichtigsten &#8220;Arten&#8221; der Verschl&#252;sselung; Mail-, Transport- und Datentr&#228;gerverschl&#252;sselung bildeten je ein Thema. Dazu nannten wir jeweils die wichtigsten Anbieter, beziehungsweise die Applikationen dazu. Wir hatten einige Herausforderungen mit unseren Wellensittichen und deren Gezwitscher (nicht per Twitter, sondern wahrhaftige Tweets) zu l&#246;sen und m&#252;ssen unbedingt darauf achten, dass wir unsere mobilen Telefonapparate ausschalten. Es hat einmal mehr sehr Spass gemacht, mit Dirk diese Folge zu erzeugen!</p>
<p>Die elfte Folge kann wir immer auf dem <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/" class="liexternal">Deimhart-Blog</a> heruntergeladen oder online geh&#246;rt werden. </p>
<p>Am kommenden Samstag, den 6. M&#228;rz 2010, sind wir zu Gast bei <a href="http://identi.ca/venty" class="liexternal">Martin</a> und <a href="http://noone.org/blog" class="liexternal">Axel</a> im <a href="http://www.lora.ch/" class="liexternal">Radio LORA</a> bei der Sendung <a href="http://www.hackerfunk.ch/" class="liexternal">Hackerfunk</a>. Dann geht es nicht um die Verschl&#252;sselung, sondern um unsere Arbeit mit Podcasts und um Deimhart im Allgemeinen. Ich freue mich sehr auf diese Sendung, welche &#252;brigens in Schweizerdeutsch gehalten wird. Radio LORA kann &#252;ber das <a href="http://www.lora.ch/programm/webradio" class="liexternal">Web</a> geh&#246;rt oder direkt im &#196;ther oder &#252;ber Kabel abgezapft werden. </p>
<p><a href="http://www.lora.ch" ><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/plakat_leschfrei.jpg" alt="" title="Radio LORA" width="480" height="245" class="alignnone size-full wp-image-7485" /></a></p>
<p>Die Sendung steht auch nachher noch als Podcast auf dem <a href="http://www.hackerfunk.ch/" class="liexternal">Archiv des Hackerfunks</a> zur Verf&#252;gung. Danke f&#252;r die Einladung, Martin und Axel!</p><h2  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h2><ul><li>12. August 2008 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/firefox-und-gnugp" title="Firefox und GnuGP">Firefox und GnuGP</a> (5)</li><li>6. März 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/kurz-notiert/deimhart-beim-hackerfunk" title="Deimhart beim Hackerfunk">Deimhart beim Hackerfunk</a> (0)</li><li>2. Februar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/die-vorteile-von-wikis" title="Die Vorteile von Wikis">Die Vorteile von Wikis</a> (4)</li><li>15. Januar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/mit-ubuntu-externe-datentraeger-verschluesseln" title="Mit Ubuntu externe Datenträger verschlüsseln">Mit Ubuntu externe Datenträger verschlüsseln</a> (10)</li><li>12. Januar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/xfs-unter-ubuntu-nutzen" title="XFS unter Ubuntu nutzen">XFS unter Ubuntu nutzen</a> (7)</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Was installierst Du zus&#228;tzlich bei Ubuntu?</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/was-installierst-du-zusaetzlich-bei-ubuntu</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 06:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal ist es ganz interessant zu lesen, was andere Linux-Benutzer an Programmen benutzen. Denn die Vielfalt ist ja riesengross, besonders bei debianbasierenden Systemen. Deshalb notiere ich hier einfach mal ohne spezielle Sortierung, was ich standardm&#228;ssig auf meinem Arbeitsrechner (nicht auf einem Netbook) nebst der vorgegeben Programmauswahl installiere. Vielleicht interessiert sich ja wer daf&#252;r und eventuell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal ist es ganz interessant zu lesen, was andere Linux-Benutzer an Programmen benutzen. Denn die Vielfalt ist ja riesengross, besonders bei debianbasierenden Systemen. Deshalb notiere ich hier einfach mal ohne spezielle Sortierung, was ich standardm&#228;ssig auf meinem Arbeitsrechner (nicht auf einem Netbook) nebst der vorgegeben Programmauswahl installiere. Vielleicht interessiert sich ja wer daf&#252;r und eventuell kommen Alternativen zum Vorschein, die ich noch nicht kenne. Die Liste bezieht sich auf Ubuntu Karmic (<s>10.04</s> 9.10):</p>
<ul>
<li>gftp &#8211; FTP-Klient (GTK) Paketname <strong>gftp</strong></li>
<li>Filezilla &#8211; FTP-Klient Paketname <strong>filezilla</strong></li>
<li>Audacity &#8211; Audiobearbeitung Paketname <strong>audacity</strong></li>
<li>SoundConverter &#8211; Umwandlung von Audioformaten Paketname <strong>soundconverter</strong></li>
<li>gwibber &#8211; Identi.ca-Klient Paketname <strong>gwibber</strong> (Ich nutze aber die aktuelle <a href="https://launchpad.net/~gwibber-daily/+archive/ppa" class="liexternal">Entwicklungsversion</a>)</li>
<li>vlc &#8211; Medienplayer Paketname <strong>vlc</strong></li>
<li>Opera &#8211; Browser von der <a href="http://www.opera.com/" class="liexternal">Website</a> herunterladen</li>
<li>Xmind Mindmanager von <a href="http://sourceforge.net/projects/xmind3/" class="liexternal">Sourceforge</a> herunterladen</li>
<li>UbuntuTweak &#8211; Versteckte Einstellungen am System <a href="http://blog.ubuntu-tweak.com/downloads" class="liexternal">externe Quellen</a></li>
<li>SeaMonkey &#8211; Browser Paketname <strong>seamonkey</strong></li>
<li>CryptSetupt Verschl&#252;sselungswerkzeug Paketname <strong>cryptsetup</strong></li>
<li>DropBox &#8211; Online-Festplatte <a href="https://www.dropbox.com/" class="liexternal">herunterladen</a></li>
<li>vim &#8211; Konsolen-Editor Paketname <strong>vim</strong></li>
<li>KeePassX Kennwort-Verwaltung Paketname <strong>keepassx</strong></li>
<li>unison &#8211; Synchronisationssoftware (Backup) Paketname <strong>unison-gtk</strong></li>
<li>Thunderbird &#8211; Mailprogramm Paketname <strong>thunderbird</strong></li>
<li>EnigMail &#8211; GnuPG-Verschl&#252;sselung f&#252;r Thunderbird (und andere) Paketname <strong>enigmail</strong></li>
<li>Java von Sun Paketname <strong>sun-java6-jre</strong> und <strong>sun-java6-plugin</strong></li>
<li>Shutter &#8211; Bildschirmbilder erzeugen Paketname <strong>shutter</strong></li>
<li>BackInTime &#8211; Sicherung Paketname <strong>backintime-gnome</strong></li>
<li>VirtualBox Desktop-Virtualisierung <a href="http://www.virtualbox.org/wiki/Downloads" class="liexternal">Website</a></li>
<li>OpenOffice Base &#8211; Datenbanken mit OO Paketname <strong>openoffice.org-base</strong></li>
<li>Skype &#8211; Internet-Telefonie (propriet&#228;r) <a href="http://www.skype.com/intl/de/welcomeback/" class="liexternal">Website</a></li>
<li>PDF-Printer Paketname <strong>cups-pdf</strong></li>
<li>gOCR &#8211; OCR-Erweiterung f&#252;r Sane Paketname <strong>gocr</strong></li>
<li>pParted &#8211; Partitionsmanager f&#252;r Gnome Paketname <strong>gparted</strong></li>
<li>Bluefisch &#8211; Editor Paketname <strong>bluefish</strong></li>
<li>Geany &#8211; Editor Paketname <strong>geany</strong></li>
<li>RapidSVN Grafisches SVN-Werkzeug Paketname <strong>rapidsvn</strong></li>
<li>Cheese &#8211; WebCam-Applikation Paketname <strong>cheese</strong></li>
<li>Pino &#8211; Identi.ca-Klient <a href="http://code.google.com/p/pino-twitter/" class="liexternal">Website</a></li>
<li>gPHPedit &#8211; Editor Paketname <strong>gphpedit</strong></li>
<li>Midori Webbrowser <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Midori" class="liexternal">Website</a></li>
<li>sqliteman Grafisches Tool f&#252;r SQLite Paketname <strong>sqliteman</strong></li>
<li>MySQL Workbench &#8211; MySQL Verwaltung und Tools <a href="http://www.mysql.de/downloads/workbench/" class="liexternal">Website</a></li>
</ul>
<p>Ich installiere am liebsten per Konsole. Leider sind nicht ganz alle Anwendungen frei. In der Liste sind Abh&#228;ngigkeiten nicht notiert, wenn sie das System nicht selbst erkennt. Beispielsweise braucht unison noch den openssh-server. Es mag sein, dass es zu einzelnen Quellen neuere, aktuellere Repros gibt. Mein ThinkPad missbrauche ich nicht als Server, dazu habe ich einen alten Desktop-Rechner, auf dem ein Ubuntu-Server mit Apache, PHP, MySQL und all dem Zeug rennt; der ist aber meistens ausgeschaltet. </p>
<p>Mich interessiert, was Ihr &#252;blicherweise auf ein frisches System installiert; ich meine nebst den g&#228;ngigen Programmen. Ich freue mich auf ein paar Schmankerl. Danke!</p><h2  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h2><ul><li>2. Februar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/die-vorteile-von-wikis" title="Die Vorteile von Wikis">Die Vorteile von Wikis</a> (4)</li><li>25. November 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/seamonkey-2-0-mittels-ubuntuzilla-installieren" title="SeaMonkey 2.0 mittels Ubuntuzilla installieren">SeaMonkey 2.0 mittels Ubuntuzilla installieren</a> (0)</li><li>23. Oktober 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/ubuntu-in-der-lokalpresse" title="Ubuntu in der Lokalpresse">Ubuntu in der Lokalpresse</a> (6)</li><li>15. Oktober 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/services/installation-und-show-von-und-mit-ubuntu-podcast" title="Installation und Show von und mit Ubuntu [Podcast]">Installation und Show von und mit Ubuntu [Podcast]</a> (1)</li><li>29. August 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/ubuntuparty-in-andelfingen-am-20-oktober-2009" title="Ubuntuparty in Andelfingen am 20. Oktober 2009">Ubuntuparty in Andelfingen am 20. Oktober 2009</a> (4)</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Uns bleibt immer noch Debian</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 06:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits am vergangenen Donnerstag lag die neue Ausgabe von Ubuntu User in meinem Briefkasten. Als Abonnement geniesst man mindestens den Vorteil, dass das Heft relativ fr&#252;h da ist, ausserdem entf&#228;llt der Gang zum Kiosk. Das Heft, welches nun in der zweiten Ausgabe vorliegt, konzentriert sich diesmal auf das Thema TV und Ubuntu mit all seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ubuntu-user.de/Heft/Heftarchiv/2010/2" ><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/uu.png" alt="" title="Ubuntu User" width="171" height="230" class="alignnone size-full wp-image-7393" align="left" /></a>Bereits am vergangenen Donnerstag lag die neue Ausgabe von <a href="http://ubuntu-user.de/Heft/Heftarchiv/2010/2" class="liexternal">Ubuntu User</a> in meinem Briefkasten. Als Abonnement geniesst man mindestens den Vorteil, dass das Heft relativ fr&#252;h da ist, ausserdem entf&#228;llt der Gang zum Kiosk. Das Heft, welches nun in der zweiten Ausgabe vorliegt, konzentriert sich diesmal auf das Thema TV und Ubuntu mit all seinen Derivaten. Daneben gibt es aber auch zahlreiche Artikel f&#252;r Einsteiger sowie zu den verschiedenen Desktops wie <a href="http://www.gnome.org/" class="liexternal">Gnome</a>, <a href="http://de.kde.org/" class="liexternal">KDE</a> und <a href="http://www.xfce.org/" class="liexternal">Xfce</a>. Die <a href="http://www.ubuntu.com/GetUbuntu/download-netbook" class="liexternal">Ubuntu Netbook Remix Version</a> kommt auch zur Sprache. Alles in Allem sehe ich darin wieder eine runde Ausgabe mit vielen Informationen, nicht nur f&#252;r Einsteiger, sondern auch ein paar Happen f&#252;r etwas weiter fortgeschrittene Benutzer. Im Heft liegt eine DVD mit sieben Linux-Versionen darauf: <a href="http://ubuntu.com" class="liexternal">Ubuntu</a>, <a href="http://kubuntu.com" class="liexternal">Kubuntu</a>, <a href="http://xubuntu.com" class="liexternal">Xubuntu</a>, <a href="http://www.mythbuntu.org/" class="liexternal">Mythbuntu</a>, <a href="https://wiki.ubuntu.com/Lubuntu" class="liexternal">Lubuntu</a>, <a href="https://wiki.ubuntu.com/UNR" class="liexternal">UNR</a> und das <a href="http://ubuntustudio.org/" class="liexternal">Ubuntu Studio</a>. </p>
<p>Im Editorial geht Chefredakteur Kristian Kissling mit dem Titel &#8220;Uns bleibt immer noch Debian&#8221; auf das &#8220;Bashing&#8221; ein, das an manchen Orten in Bezug auf die Kommerzialisierung von Ubuntu gelebt wird. Canonical setzt offenbar in Sachen Ubuntu vermehrt auf den Kommerz, was ich allerdings aus meiner Sicht nicht so best&#228;tigen kann. Mit <a href="https://one.ubuntu.com/" class="liexternal">Ubuntu One</a> verdient <a href="http://www.canonical.com/" class="liexternal">Canonical</a> vielleicht etwas Geld, falls es tats&#228;chlich User gibt, welche den kostenpflichtigen Teil der Online-Festplatte nutzen m&#246;chten. Das ist aus meiner Sicht durchaus in Ordnung, Canonical h&#228;tte sogar noch viel fr&#252;her damit beginnen sollen. Ausserdem ist der kostenfreie Teil dieses Services, der immerhin zwei GB Platz in der Wolke da draussen bereitstellt, nicht &#252;bel. Der Neue Dienst <a href="https://login.ubuntu.com/" class="liexternal">single sign on</a> ersetzt ja nur das Launchpad-Login. Jetzt steht ein zentraler Ort zur Verf&#252;gung, an dem sich die Benutzer anmelden k&#246;nnen. Damit wird wohl Canonical kein Geld verdienen k&#246;nnen. Der Umzug von der Standard-Suchmaschine Google zu Yahoo im Firefox bringt vielleicht ein paar Franken mehr. </p>
<p>Kissling kommt zum Schluss, dass es bei der Kommerzialisierung rund um Ubuntu gar nicht so schlimm w&#228;re und man w&#252;rde hier aus einer M&#252;cke einen Elefanten erzeugen. Und wem Ubuntu gar nicht passen w&#252;rde, k&#246;nne ja auf Debian schwenken. Das finde ich auch, mindestens aus dieser Sicht. Aber es gibt noch einen weiteren Ansatz, den Kristian zwar kurz aufnimmt, aber gleich wieder losl&#228;sst:</p>
<p>Canonical treibt zwar einen recht grossen Aufwand, um die Distribution und deren Derivate zu konfektionieren. Obschon viele Linux-User anderer Distributoren immer wieder mit etwas Neid festhalten, dass sich Canonical nicht wirklich an der Entwicklung des Linux-Kernels und an den verschiedenen Pakten beteiligen w&#252;rde &#8211; was generell so mal nicht stimmt &#8211; ist der Aufwand, um eine Linux-Distribution bereitzustellen, nicht zu untersch&#228;tzen. Selbst dann, wenn dabei bloss eine halbherzige KDE-L&#246;sung herauskommt. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/gk.jpg" alt="" title="Gelbe Karte" width="200" height="124" class="alignnone size-full wp-image-7407" align="left" />Und trotzdem halte ich es f&#252;r zwielichtig, wenn sich Canonical an OpenSource-L&#246;sungen bedient, um daraus einen neuen Dienst wie eben Ubuntu One oder single sign on zu zimmern und deren Quellcodes dann nicht freigibt. F&#252;r manchen Mitstreiter in der der Entwicklung jener Pakete wie Python, Django, Apache und Postgres etc., die von Canonical benutzt wurden, d&#252;rfte dieses Gebaren einer saftigen Ohrfeige gleichkommen. Es gibt zwar Lizenzformen, die ein solches Vorgehen ausdr&#252;cklich erlauben (zum Beispiel <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apache-Lizenz" rel="nofollow" class="liwikipedia">Apache</a>), trotzdem taxiere ich das Verhalten von Canonical als &#8220;grenzwertig&#8221;. Das passt aus meiner Sicht nicht mit der Philosophie von Ubuntu zusammen. Es geht mir wirklich nicht darum, dass Canonical Geld verdienen will. Bei Gott, das soll die Firma endlich mal richtig tun! Sondern es geht mir um die Offenheit, um die Freiheit und um den Grundgedanken, dass sich Wissen frei ausdehnen kann. Wer sich aus quelloffener Software bedient, daraus etwas Neues erzeugt, sollte das Resultat wieder der Gemeinschaft zur&#252;ckgeben. Das verhindert ja nicht, dass mit dem neuen Erzeugnis Geld verdient werden kann. Und ausgerechnet ein Mitstreiter dieser Garde &#8211; n&#228;mlich <a href="http://www.canonical.com/" class="liexternal">Canonical</a> &#8211; entpuppt sich nun einmal mehr als Bremser und Quersteller. Nein Kristian, das ist keine M&#252;cke, das ist schlicht Ignoranz, &#220;berheblichkeit und vielleicht auch etwas Dummheit. Aus diesen Gr&#252;nden zeige ich der Firma Canonical die <strong>Gelbe Karte</strong>. Es mag legitim sein, was Canonical hier tut, unterst&#252;tzen will ich so etwas aber nicht. Daf&#252;r ist mir meine Freizeit zu wichtig und mein Herzblut f&#252;r die Freiheit und Offenheit w&#252;rde in einer solchen Umgebung austrocknen. </p>
<p>Das t&#246;nt vielleicht dramatisch. Das ist es nicht wirklich, zumal die Alternativen im Bereich Linux sehr mannigfaltig sind. Canonical w&#228;re nicht die erste Firma, die ihre eigenen Kinder frisst oder die mit den Geistern, die sie gerufen hat, nicht mehr zurechtkommt. </p>
<p>Kisslings Alternative namens Debian besteht nat&#252;rlich weiterhin. Obschon es ja eigentlich keine wirkliche Alternative ist, sondern Debian stellt ein Schritt zur&#252;ck zur Wurzel dar. Mit all den Vor- und Nachteilen, die ein solcher Entscheid mit sich bringen w&#252;rde. </p><h2  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h2><ul><li>15. Februar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/ubuntu-9-10-karmic-koala" title="Ubuntu 9.10 Karmic Koala">Ubuntu 9.10 Karmic Koala</a> (5)</li><li>11. Juli 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/hoher-besuch-in-andelfingen" title="Hoher Besuch in Andelfingen">Hoher Besuch in Andelfingen</a> (2)</li><li>29. Juni 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/debian-umgewoehnung" title="Debian-Umgewöhnung">Debian-Umgewöhnung</a> (12)</li><li>27. Juni 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/zurueck-zu-debian-lenny" title="Zurück zu Debian Lenny">Zurück zu Debian Lenny</a> (22)</li><li>6. Mai 2008 -- <a href="http://ubuntublog.ch/services/die-richtige-java-version-aktivieren" title="Die richtige Java-Version aktivieren">Die richtige Java-Version aktivieren</a> (2)</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Nachhaltigkeit in N&#252;rnberg</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 06:15:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Barcamp zu N&#252;rnberg ist leider schon wieder vorbei. F&#252;r uns sind solche Veranstaltungen meist auch mit einer l&#228;ngeren Reise verbunden. So auch diesmal, wenn sich auch die zwei Fahren auf je knapp vier Stunden begrenzten. Aber die Reise hat sich gelohnt. Bei der Hinreise durfte ich noch ein Buch abholen, welches Christian freundlicherweise f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://bcnue2.mixxt.de/" class="liexternal">Barcamp zu N&#252;rnberg</a> ist leider schon wieder vorbei. F&#252;r uns sind solche Veranstaltungen meist auch mit einer l&#228;ngeren Reise verbunden. So auch diesmal, wenn sich auch die zwei Fahren auf je knapp vier Stunden begrenzten. Aber die Reise hat sich gelohnt. Bei der Hinreise durfte ich noch ein Buch abholen, welches Christian freundlicherweise f&#252;r unser Projekt <a href="http://deimhart.net" class="liexternal">Deimhart</a> zur Verf&#252;gung stellt. Vielen Dank f&#252;r den Titel <a href="http://lesen.tuxhart.ch/single.php?IDBuch=46" class="liexternal">Webserver einrichten und administrieren</a>. Ich werde mir das Buch nun ansehen und gebe es hernach <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/" class="liexternal">Dirk</a> weiter, worauf wir dann gemeinsam eine Rezension produzieren werden. </p>
<p>In N&#252;rnberg nutzte ich die Zeit vor allem f&#252;r die Pflege der sozialen Kontakte und sass bei einigen <a href="http://sessions.bcnue2.de/" class="liexternal">Sessions</a> hinein. Mich ziehen eher Themen rund um die Nachhaltigkeit an; technisches Zeugs habe ich sonst jeden Tag schon genug um mich herum. So interessierte mich die Arbeit von zwei Pastoren aus Erlangen, welche in ihrer Gemeinde zum Thema Nachhaltigkeit und Fairness eine Manifestation auf dem Netz realisiert haben: <a href="http://www.fairlangen.org" class="liexternal">fairlangen.org</a>. Ein ganz gelungenes Projekt, das mit der Hilfe einer Gemeinschaft entstanden ist und auch durch jene gepflegt wird. Im Wesentlichen geht es um den bewussten Umgang mit unserer Umwelt, mit den Ressourcen und vor allem mit all den Dingen des t&#228;glichen Gebrauchs, die wir aus einer Ecke unserer Welt f&#252;r wenig Geld importieren. Dieser Denkansatz, der sich mit dem Projekt fairlangen,org manifestiert hat, gef&#228;llt mir ganz gut. Auch das Thema Armut wird dort auf eine nat&#252;rliche Art aufgenommen. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/bcnue2.jpg" alt="" title="Der legend&#228;re Brunnen" width="480" height="284" class="alignnone size-full wp-image-7384" /></p>
<p><em>Der legend&#228;re Brunnen im Innern des <a href="http://www.suedwestpark.de/" class="liexternal">S&#252;dwestparks</a> zu N&#252;rnberg, in den sowohl <a href="http://www.theofel.de/weblog/" class="liexternal">Jan</a> hinein getreten ist, als er mit eiligst folgen wollte, als auch ein anderer Teilgeber, der v&#246;llig durchn&#228;sst wieder ausstieg. </em></p>
<p>Auch bei der Linux-Gemeinde stelle ich immer wieder mit Genugtuung fest, dass sich die Menschen bewusster mit der Software und deren Herkunft auseinandersetzen. GPL und all seine Artverwandten bilden wohl dazu einen wichtigen Beitrag. </p>
<p>W&#228;hrend dem Barcamp habe ich ein paar, wenige Bilder geschossen, welche ich auf <a href="http://www.flickr.com/photos/thurgau/sets/72157623347228477/" class="liexternal">Flickr</a> bereitgestellt habe. F&#252;r die <a href="http://bcnue2.mixxt.de/networks/wiki/index.organisation" class="liexternal">Organisation</a> des Barcamps m&#246;chte ich mich ganz herzlich bedanken; es war super!</p><h2  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h2><ul><li>4. Februar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/barcamp-nuernberg-vom-19-bis-21-februar-2010" title="Barcamp Nürnberg vom 19. bis 21. Februar 2010">Barcamp Nürnberg vom 19. bis 21. Februar 2010</a> (3)</li><li>11. Januar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/auch-diesmal-kein-klagenfurt" title="Auch diesmal kein Klagenfurt">Auch diesmal kein Klagenfurt</a> (5)</li><li>11. Januar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/alternative-vertriebswege-und-die-sozialen-medien" title="Alternative Vertriebswege und die sozialen Medien">Alternative Vertriebswege und die sozialen Medien</a> (0)</li><li>18. Dezember 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/jan-tissler-bei-deimhart" title="Jan Tissler bei DeimHart">Jan Tissler bei DeimHart</a> (1)</li><li>16. November 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/erfolgreiches-barcamp-liechtenstein" title="Erfolgreiches BarCamp Liechtenstein">Erfolgreiches BarCamp Liechtenstein</a> (0)</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Das erste FrOSCamp im September in Z&#252;rich</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 06:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen <a href="http://karl-tux-stadt.de/ktuxs/?p=2078" class="liexternal">berichtete</a> der <a href="http://karl-tux-stadt.de/ktuxs/?page_id=2" class="liexternal">B&#252;rgermeister</a> zur Karl-Tux-Stadt bereits dar&#252;ber: Das erste <a href="http://wiki.froscamp.org" class="liexternal">FrOSCamp</a> wird im kommenden September in Z&#252;rich an der <a href="http://www.ethz.ch/" class="liexternal">ETH</a> stattfinden. Ich halte das f&#252;r eine ausgesprochen gute Idee, zumal wir hier in der Eidgenossenschaft bis auf die <a href="http://www.openexpo.ch/" class="liexternal">OpenExpo</a> nicht besonders gut auf OpenSource-Veranstaltungen gebettet sind. Im Wiki der Veranstaltung ist dazu folgender Text zu lesen:</p>
<blockquote><p>Beim FrOSCamp handelt es sich um ein internationales zweit&#228;giges Event, das im September in den R&#228;umlichkeiten der ETH Z&#252;rich stattfindet. Der Eintritt ist frei. Eine Vorregistrierung f&#252;r Besucher wird nicht vorausgesetzt. Das Event besteht aus einer Ausstellung, Vortr&#228;gen, Workshops und Hackfests rund um Open Source und Free Software sowie Freien Inhalten im Allgemeinen.</p></blockquote>
<p>Und etwas weiter unten ein &#252;berraschendes Bekennen zum Guten und Erfolgreichen innerhalb der freien Welt der Gemeinschaften:</p>
<blockquote><p>Obwohl das FrOSCamp 2010 zum Ersten mal organisiert wird, streben wir an das Nummer eins Event auf diesem Gebiet in der Schweiz und S&#252;ddeutschland zu werden. Nat&#252;rlich sind auch Teilnehmer aus aller Welt herzlich willkommen.</p></blockquote>
<p>Die Veranstaltung findet am <strong>Freitag und Samstag, den 17. und 18. September 2010</strong> statt. Der <a href="http://wiki.froscamp.org/2010:Call_for_Projects" class="liexternal">Call 4 Projects</a> ist bereits er&#246;ffnet und es haben sich schon einige namhafte OpenSource-Gr&#246;ssen wie <a href="http://www.kde.org/" class="liexternal">KDE</a>, <a href="http://amarok.kde.org/" class="liexternal">Amarok</a>, <a href="http://www.cacert.org/" class="liexternal">CAcert</a>, <a href="http://fedoraproject.org/" class="liexternal">Fedora</a>, <a href="http://www.freebsd.org/" class="liexternal">FreeBSD</a> und <a href="http://www.openbsd.org/" class="liexternal">OpenBSD</a> eingetragen. Ebenfalls offen ist der <a href="http://wiki.froscamp.org/2010:Call_for_Papers" class="liexternal">Call 4 Papers</a>.</p>
<p><a href="http://wiki.froscamp.org" ><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/FrOSCamp.png" alt="" title="FrOSCamp" width="480" height="568" class="alignnone size-full wp-image-7367" /></a></p>
<p>Ich wurde freundlich angefragt, wo denn Ubuntu bleibe. Ich denke, dass wir dort sicherlich einen Stand realisieren k&#246;nnen. Mit ein paar Menschen aus der Gemeinschaft schaffen wir das locker. Inzwischen habe ich bei den &#252;blichen Verd&#228;chtigen angefragt, ob sie die Idee unterst&#252;tzen w&#252;rden. Und sollte es da draussen noch weitere Leute geben, die sich gerne beteiligen w&#252;rden, bitte ich um eine Nachricht in den Kommentaren oder per <a href="http://ubuntublog.ch/impressum" class="liinternal">Mail oder Jabber</a>. Danke!</p><h2  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h2><ul><li>30. November 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/geballte-linux-kraft-am-linuxday-zu-dornbirn" title="Geballte Linux-Kraft am LinuxDay zu Dornbirn">Geballte Linux-Kraft am LinuxDay zu Dornbirn</a> (0)</li><li>16. Juni 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/mein-umstieg-auf-ubuntu" title="Mein Umstieg auf Ubuntu">Mein Umstieg auf Ubuntu</a> (5)</li><li>9. März 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/vorzeichen-zur-ubucon-2010-in-leipzig" title="Vorzeichen zur Ubucon 2010 in Leipzig">Vorzeichen zur Ubucon 2010 in Leipzig</a> (0)</li><li>9. März 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/einmal-entwickeln-mehrfach-anwenden" title="Einmal entwickeln &#8211; mehrfach anwenden">Einmal entwickeln &#8211; mehrfach anwenden</a> (1)</li><li>8. März 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/erste-beta-version-lucid-lync-am-18-maerz" title="Erste Beta-Version Lucid Lync am 20. März">Erste Beta-Version Lucid Lync am 20. März</a> (7)</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Ubuntu 9.10 Karmic Koala</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 06:15:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[RadioTux wurde mit einem Presseexemplar des Titel Ubuntu 9.10 von Michael Kofler beschenkt. Das Buch ist im Jahre 2010 im Addison-Wesley-Verlag erschienen und tr&#228;gt den Untertitel Das Einsteigerbuch. Auf internen Wegen ist das Buch dann zu mir gelangt, worauf ich mir den Titel etwas genauer angesehen habe. Ich bin der Meinung, dass der Autor erneut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://radiotux.de" class="liexternal">RadioTux</a> wurde mit einem Presseexemplar des Titel <a href="http://lesen.tuxhart.ch/single.php?IDBuch=45" class="liexternal">Ubuntu 9.10</a> von <a href="http://kofler.info/" class="liexternal">Michael Kofler</a> beschenkt. Das Buch ist im Jahre 2010 im <a href="http://www.addison-wesley.de/" class="liexternal">Addison-Wesley-Verlag</a> erschienen und tr&#228;gt den Untertitel <strong>Das Einsteigerbuch</strong>. Auf internen Wegen ist das Buch dann zu mir gelangt, worauf ich mir den Titel etwas genauer angesehen habe. Ich bin der Meinung, dass der Autor erneut ein gut nutzbares Einsteigerbuch verfasst hat. Zwar erscheint schon bald die n&#228;chste Ubuntu-Version, diesmal sogar eine mit dreij&#228;hrigem Support, aber das Buch bietet dennoch wesentliche Informationen zur aktuellen Version. Dem Buch liegt eine DVD und eine CD mit der aktuellen Ubuntu-Version in der 32- und 64bit-Version bei. </p>
<p><a href="http://lesen.tuxhart.ch/single.php?IDBuch=45" ><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/u910.png" alt="" title="Ubuntu 9.10" width="480" height="671" class="alignnone size-full wp-image-7321" /></a></p>
<p>Das Buch beginnt mit einer kleinen Einleitung zu Linux und erkl&#228;rt dann die Distribution Ubuntu sowie deren Derivate. Es ist tats&#228;chlich als Einsteigerbuch zu lesen, zumal sehr oft der Vergleich zu Windows benutzt wird, um einen Vorgang oder eine Begebenheit zu erkl&#228;ren. Die Installationsarten kommen zur Sprache, nat&#252;rlich auch die Live-CD mit der Erw&#228;hnung der USB-Stick-Alternative. Ich nutze fast nie mehr CDs, sondern bloss noch Sticks. In diesem Kapitel liest man dann auch etwas &#252;ber die Hardware und selbstverst&#228;ndlich auch &#252;ber die Festplattenpartitionierung. Ubuntu kommt ja im Normalfall dem einsteigendem Nutzer entgegen, die Partitionierung ist recht einfach zu handhaben, ausser, es besteht ein Windows auf der Festplatte, das erhalten bleiben soll. Dann wird es leicht aufw&#228;ndiger. Auch die <a href="http://wubi-installer.org/" class="liexternal">WUBI</a>-Installation wird besprochen. </p>
<p>Danach folgen einige Kapitel zum Einrichten des Systems, Netzwerkverbindungen, Drucker und so weiter. Die Informationen sind in einem leichten und verst&#228;ndlichen Deutsch niedergeschrieben, Fremdworte werden bloss dort benutzt, wo sie sinnreich zum Einsatz kommen. Beim Kapitel <a href="http://www.gnome.org/" class="liexternal">Gnome</a> fand ich denn auch ein Hinweis zum Gnome-Konfigurationseditor, den ich noch nie benutzt habe. Man ruft ihn per Konsole auf:</p>
<p><code>gconf-editor</code></p>
<p>Michael Kofler benutzt hier den Vergleich zur Wndows-Registry, um zu erkl&#228;ren, was der Gnome-Konfigurationseditor in etwa sein k&#246;nnte. In der Tat lassen sich dort sehr viele Details an der Oberfl&#228;che und am Verhalten von Gnome justieren. Die Herausforderung ist bloss zu wissen, was welche Eintr&#228;ge bedeuten und im Bedarfsfall den richtigen Ast zu findet. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/gconf-editor1.png" alt="" title="gconf-editor" width="480" height="384" class="alignnone size-full wp-image-7329" /></p>
<p>In diesem Titel werden die wichtigsten Anwendungen besprochen und teilweise recht tief behandelt. Ein Neueinsteiger wird also alle Informationen finden &#8211; falls er auf keine gr&#246;sseren Herausforderungen mit der Hardware trifft &#8211; um Ubuntu auf seinem Rechner betreiben zu k&#246;nnen und damit die wichtigsten Anwendungen wie Browser, Text- und Tabellenbearbeitungsprogramme, Mails, Sound- und Videoabspiel-, beziehungsweise Bearbeitung und Grafikbearbeitung nutzen zu k&#246;nnen. Wir bei allen Themen und vielen B&#252;chern braucht es weiterreichende Informationen oder Unterst&#252;tzung, wenn die Nutzer etwas tiefer in die Materie einsteigen wollen. Da es sich hierbei um ein Einsteigerbuch handelt, ist das vollkommen in Ordnung. </p>
<p>Wer unter Ubuntu oder Linux im Allgemeinen weiterhin ausgew&#228;hlte Windows-Programme ausf&#252;hren m&#246;chte, findet auch in diesem Buch die wichtigsten Informationen und weiterf&#252;hrende Links. Ich pers&#246;nlich finde <a href="http://wiki.ubuntuforum.de/index.php/CrossOver" class="liexternal">CrossOver</a> und <a href="http://www.winehq.org" class="liexternal">Wine</a> etwas vom Schlimmsten, was es gibt, aber da soll sich jeder selbst eine Meinung bilden d&#252;rfen. </p>
<p>Und nat&#252;rlich kommt in der heutigen Zeit auch der <a href="http://www.ubuntu.com/GetUbuntu/download-netbook" class="liexternal">Ubuntu Netbook Remix</a> zur Sprache. Ich selbst nutze diese Version niemals, sondern setze auch auf Netbooks immer die &#8220;normale&#8221; Version ein. Die Hardware-Erkennung ist heute dermassen fein, dass es &#8211; ausser f&#252;r einige kosmetischen &#196;nderungen und einer kleinen Anpassung der vorinstallierten Software &#8211; keine spezielle Version f&#252;r die kleinen Rechner mehr braucht. </p>
<p>Dann folgen die Informationen zu <a href="http://www.kde.org/" class="liexternal">KDE</a>, welche in fast jedem Buch komischerweise immer etwas &#8220;verstiefkindet&#8221; werden. Ich nutze KDE nicht, aber ich finde es im Sinne einer mannigfaltigen Auswahl immer wieder schade, dass KDE bei Ubuntu in der hinterletzten Reihe steht. Selbst <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LXDE" rel="nofollow" class="liwikipedia">LXDE</a> (<a href="https://wiki.ubuntu.com/Lubuntu" class="liexternal">Lubuntu</a>) oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Xfce" rel="nofollow" class="liwikipedia">Xfce</a> (<a href="http://www.xubuntu.org/" class="liexternal">Xubuntu</a>) werden besser gepflegt. Reisst hier Canonical nicht bald das Ruder um 180 Grad herum, k&#246;nnte hier ein grosses Potential f&#252;r Kubuntu-Abg&#228;nger entstehen. </p>
<p>Im Teil 5 gibt es dann noch einige Informationen f&#252;r Ubuntu-Fortgeschrittene. Ich bin mir nicht ganz im Klaren, was dieser Teil hier verloren hat. Er ist weder Fisch noch Vogel, da es sich beim Titel ja um ein Einsteigerbuch handelt, welches sich versiertere Benutzer kaum anschaffen werden. Wie dem auch sei; darin findet sich Anleitungen und Informationen zur Paketverwaltung, Benutzerverwaltung und zur Pflege des Systems, aber auch zur Verschl&#252;sselung, zum Dateisystem und zum Netzwerk. </p>
<p>Das <a href="http://lesen.tuxhart.ch/single.php?IDBuch=45" class="liexternal">Einsteigerbuch f&#252;r Ubuntu 9.10</a> verspricht meiner Meinung nach genau das, was es f&#252;r Einsteiger braucht: Einfache, klare Informationen und Anweisungen oder Anleitungen, wie ein Neueinsteiger (wohl meist von Windows herkommend) ein Ubuntu-System einsatzbereit machen kann. Das Buch tr&#228;gt die ISBN-Nummer 978-3-8273-2912-7 und ist im Handel f&#252;r knapp 25 Euro zu haben. Selbstverst&#228;ndlich erstelle ich dazu noch ein lautsprachliches Dokument, das dann bei <a href="http://radiotux.de" class="liexternal">RadioTux</a> zu h&#246;ren sein wird. </p><h2  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h2><ul><li>2. Mai 2008 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/10-jahre-kde-und-mein-gnome" title="10 Jahre KDE und mein Gnome">10 Jahre KDE und mein Gnome</a> (1)</li><li>8. März 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/erste-beta-version-lucid-lync-am-18-maerz" title="Erste Beta-Version Lucid Lync am 20. März">Erste Beta-Version Lucid Lync am 20. März</a> (7)</li><li>23. Februar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/uns-bleibt-immer-noch-debian" title="Uns bleibt immer noch Debian">Uns bleibt immer noch Debian</a> (35)</li><li>8. Januar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/brlix-ein-linux-aus-brasilien" title="BRlix &#8211; ein Linux aus Brasilien">BRlix &#8211; ein Linux aus Brasilien</a> (4)</li><li>30. November 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/geballte-linux-kraft-am-linuxday-zu-dornbirn" title="Geballte Linux-Kraft am LinuxDay zu Dornbirn">Geballte Linux-Kraft am LinuxDay zu Dornbirn</a> (0)</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Eine Chance f&#252;r Gwibber</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 06:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
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		<description><![CDATA[Kurnachrichtendienste wie Twitter oder identi.ca nutze ich eher gezielt und niemals &#8220;fl&#228;chendeckend&#8221; den ganzen Tag &#252;ber. Twitter ist bei schon l&#228;nger rausgeflogen, da sich dort zuviele Leute aufhalten, die glauben, man k&#246;nne mit dem Dienst Geld verdienen. Business-Nachrichten auf dem Klient f&#252;r Kurznachrichten zu lesen ist in etwa das Gleiche, wie wenn Ray Ozzie sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurnachrichtendienste wie <a href="http://twitter.com" class="liexternal">Twitter</a> oder <a href="http://identi.ca/thurgau" class="liexternal">identi.ca</a> nutze ich eher gezielt und niemals &#8220;fl&#228;chendeckend&#8221; den ganzen Tag &#252;ber. Twitter ist bei schon l&#228;nger rausgeflogen, da sich dort zuviele Leute aufhalten, die glauben, man k&#246;nne mit dem Dienst Geld verdienen. Business-Nachrichten auf dem Klient f&#252;r Kurznachrichten zu lesen ist in etwa das Gleiche, wie wenn <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ray_Ozzie" rel="nofollow" class="liwikipedia">Ray Ozzie</a> sein Windows im Wohnzimmer von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Stallman" rel="nofollow" class="liwikipedia">Richard Stallman</a> zu einem Vorzugspreis f&#252;r Neulinge anbieten w&#252;rde. Es passt einfach nicht, oder meistens nicht. Ausnahmen best&#228;tigen (fast) jede Regel. Freilich, es mag Nutzer geben, die einen Mehrwert aus Business-Nachrichten aus den Tweets und Dents ziehen; das ist durchaus in Ordnung. Aber zu Denen geh&#246;re ich nicht. <a href="http://identi.ca/thurgau" class="liexternal">Identi.ca</a> ist mir deutlich sympathischer; aus verschiedenen Gr&#252;nden. Es gibt sie wohl auch dort, die Business-Trittbrettfahrer, aber ich nehme sie nicht wahr. </p>
<p>Vor kurzem habe ich mich noch <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/identi-ca-gefangen-im-prism" class="liinternal">beschwert</a>, dass es unter Linux keinen anst&#228;ndigen Klienten f&#252;r identi.ca g&#228;be. Doch dann las ich bei <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/gwibber-wird-erwachsen/" class="liexternal">Christoph</a> &#252;ber das t&#228;gliche Abbild der Entwicklung vom Programm <a href="https://launchpad.net/gwibber" class="liexternal">Gwibber</a>, mit dem sich auch identi.ca bedienen l&#228;sst:</p>
<blockquote><p>Die kommende Version macht einen guten Eindruck und ist deutlich aufger&#228;umter. Besonders gelungen finde ich die neue Seitenleiste, in der die Eintr&#228;ge auf Icons reduziert werden, sobald kein Platz f&#252;r Text mehr vorhanden ist.</p></blockquote>
<p>Da kann ich mich anschliessen und sehe im neuen Gwibber eine gute Chance f&#252;r einen tollen Klienten. Wird ja auch mal Zeit, finde ich. Mit f&#228;llt vor allem auf, dass im neuen Gwibber-Gewand deutlich mehr Platz vorhanden ist und sich die einzelnen Dents dadurch besser anzeigen lassen &#8211; mehr Platz bringt auch mehr Informationen und in diesem Fall mehr Komfort. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/Bildschirmfoto-Gwibber.png" alt="" title="Gwibber" width="480" height="853" class="alignnone size-full wp-image-7294" /></p>
<p>In dieser Version lassen sich nun auch verschiedene Dienste nebeneinander anzeigen; mindestens habe ich das bisher noch nie so gesehen. Wer also mit mehreren Accounts oder Diensten arbeitet, wird darin wohl einen Mehrwert finden. Diesen Effekt erreicht man entweder &#252;ber die Men&#252;liste unter <em>Gwibber / New Stream</em> oder &#252;ber die Tasten [Ctrl] und [N] beziehungsweise bei den Nachbarn im Norden und Osten unter [Strg] und [N]. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/Bildschirmfoto-Gwibber-1.png" alt="" title="Gwibber" width="480" height="435" class="alignnone size-full wp-image-7299" /></p>
<p>In diesem Beispiel sieht man den Effekt nicht so gut, weil die rechte Seite mit den imagin&#228;ren Inhalten von meinem Flickr-Account leer ist. Inzwischen ist die Entwicklung bei der Version 2.29.1 (Stand 9. Februar 2010) angekommen. Wer sich das t&#228;gliche Abbild der Entwicklung auf seinen Rechner holen will, findet bei <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/gwibber-wird-erwachsen/" class="liexternal">Christoph</a> die entsprechenden Informationen und Warnungen. </p><h2  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h2><ul><li>19. November 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/warum-ich-identi-ca-statt-twitter-nutze" title="Warum ich identi.ca statt Twitter nutze">Warum ich identi.ca statt Twitter nutze</a> (29)</li><li>29. August 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/gwibber-2-0-0" title="Gwibber 2.0.0">Gwibber 2.0.0</a> (9)</li><li>4. Juli 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/identi-ca-unter-debian-lenny" title="identi.ca unter Debian Lenny">identi.ca unter Debian Lenny</a> (4)</li><li>2. Dezember 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/mozilla-raindrop-intelligenter-kommunizieren" title="Mozilla Raindrop: Intelligenter kommunizieren">Mozilla Raindrop: Intelligenter kommunizieren</a> (11)</li><li>3. Mai 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/gwibber-und-twitter-verstehen-sich-nun-wieder" title="Gwibber und Twitter verstehen sich nun wieder">Gwibber und Twitter verstehen sich nun wieder</a> (2)</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>WordPress f&#252;r Android</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/wordpress-fuer-android</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 06:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
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		<description><![CDATA[&#220;ber Falk, der einen Beitrag bei t3n zum Thema Android und WordPress geschrieben hat, stiess ich auf das Thema WordPress auf Reisen. WordPress geniesst bei mir nicht gerade das vollste Vertrauen, es ist aber bis heute noch immer das Blogsystem (oder Mini-CMS), das meinen Bed&#252;rfnissen am n&#228;chsten kommt und dabei gleichzeitig minimalen Lernwillen abverlangt. Bequemlichkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;ber <a href="http://www.xing.com/profile/Falk_Hedemann" class="liexternal">Falk</a>, der einen Beitrag bei <a href="http://t3n.de/news/open-source-android-app-wordpress-fertig-266349/" class="liexternal">t3n</a> zum Thema <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Android_%28Betriebssystem%29" rel="nofollow" class="liwikipedia">Android</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/WordPress" rel="nofollow" class="liwikipedia">WordPress</a> geschrieben hat, stiess ich auf das Thema WordPress auf Reisen. WordPress geniesst bei mir nicht gerade das vollste Vertrauen, es ist aber bis heute noch immer das Blogsystem (oder Mini-CMS), das meinen Bed&#252;rfnissen am n&#228;chsten kommt und dabei gleichzeitig minimalen Lernwillen abverlangt. Bequemlichkeit und Gewohnheit spielen dabei sicherlich eine grosse Rolle. </p>
<p>Wie dem auch sei; gem&#228;ss Falk liefert <a href="http://automattic.com/" class="liexternal">automattic</a> seit einigen Tagen ein<a href="http://android.wordpress.org/2010/02/02/wordpress-for-android-1-0/" class="liwp"> Verwaltungstool f&#252;r Android-Ger&#228;te</a>. Die Software ist kostenlos, steht unter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GPL" rel="nofollow" class="liwikipedia">GPL</a> und kann &#252;ber den <a href="http://www.android.com/market/" class="liexternal">Market</a> bezogen werden. Ich habe mir das Teil angesehen und bin mit der <a href="http://t3n.de/news/open-source-android-app-wordpress-fertig-266349/" class="liexternal">Notiz</a> von Falk einverstanden:</p>
<blockquote><p>Die Entwickler haben sich bei dieser ersten Version zun&#228;chst auf Standard-Funktionen beschr&#228;nkt, die das Blog-Management von unterwegs erm&#246;glichen sollen.</p></blockquote>
<p>Es ist tats&#228;chlich sehr simpel gebaut, das St&#252;ck Software. Damit lassen sich Kommentare verwalten, Seiten pflegen und Beitr&#228;ge verwalten und erstellen. Allerdings darf man nicht von einer Backend ausgehen, welches von der Standard-Installation bei einem Desktop-Rechner vorliegt. Die M&#246;glichkeiten bei der mobilen, androidschen Version sind stark reduziert. Aber um mal eben ein paar Kommentare zu verwalten oder bei einem Beitrag Fehler zu korrigieren, reicht es. Ich w&#252;rde aber damit keine Beitr&#228;ge erfassen und keine editieren, da beispielsweise die mehrfache Nennung von Kategorien nicht m&#246;glich ist. Was passiert mit Beitr&#228;gen, welchen mehrere Kategorien zugewiesen sind und die nun mit der androidschen WordPress-Version editiert werden? Ein seichtes Gef&#252;hl in der Bauchgegend sagt mir, dass es nicht gut ist, damit Beitr&#228;ge zu editieren. Um aber das Blog vom Spam und dergleichen frei zu halten, passt das Teil.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/wp-1.png" alt="" title="Kommentare" width="350" height="510" class="alignnone size-full wp-image-7265" /></p>
<p>Kommentare bearbeiten kann man in der ersten Reiterkarte vom &#8220;WordPress-Client&#8221; f&#252;r Android. MIt einem Klick auf einen Kommentar sieht man dann den gesamten Kommentar, hier derjenige von <a href="http://blog.jensschanz.de/" class="liexternal">Jens</a> zum Artikel <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/roundcube-und-die-plugins" class="liinternal">RoundCube</a>.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/wp-1a.png" alt="" title="Details" width="350" height="510" class="alignnone size-full wp-image-7266" /></p>
<p>Mit der mittleren Karte sind die Beitr&#228;ge zu sehen, zu editieren oder man kann auch neue Artikel erstellen. Ich w&#252;rde da sehr vorsichtig sein.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/wp-2.png" alt="" title="Artikel" width="350" height="510" class="alignnone size-full wp-image-7269" /></p>
<p>Es ist durchaus m&#246;glich, dass die Software neue Artikel fehlerfrei in das System einf&#252;gt und auch bestehende Beitr&#228;ge ohne Hindernisse editieren kann. Ich lasse mch aber auf den Test nicht auf diesem Blog ein.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/wp-5.png" alt="" title="Beitrag schreiben" width="350" height="510" class="alignnone size-full wp-image-7277" /></p>
<p>Mit der Vorschau der einzelnen Artikel macht es sich die amerikanische Version noch etwas schwer. Unsere Umlaute kommen verkr&#252;ppelt an. Dazu gibt es allenfalls Abhilfe, ist f&#252;r mich aber nicht wichtig.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/wp-2b1.png" alt="" title="Vorschau" width="350" height="510" class="alignnone size-full wp-image-7273" /></p>
<p>Und schliesslich lassen sich mit der dritten Reiterkarte die Seiten ansehen und verwalten, beziehungsweise neue erstellen. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/wp-4.png" alt="" title="Seiten" width="350" height="510" class="alignnone size-full wp-image-7276" /></p>
<p>Alles in Allem meine ich, dass dieser erste Wurf von<a href="http://android.wordpress.org/2010/02/02/wordpress-for-android-1-0/" class="liwp"> WordPress f&#252;r Android 1.0</a> ganz gut gelungen ist. Mit der Absicht, unterwegs die wichtigsten Dinge an einem Blog pflegen zu k&#246;nnen, entstand eine schlanke und vor allem leicht zu bedienende Software. Auch wenn ich damit keine neuen Beitr&#228;ge verfassen werde, lasse ich das Teil auf meinem HTC Magic drauf und werde es unterwegs im Bereich der Kommentar-Moderation sicherlich gut einsetzen k&#246;nnen.</p><h2  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h2><ul><li>5. September 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/htc-magic-mit-android-der-erste-eindruck" title="HTC Magic mit Android: Der erste Eindruck">HTC Magic mit Android: Der erste Eindruck</a> (13)</li><li>19. Mai 2008 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/wordpress-auf-einem-ubuntu-server" title="WordPress auf einem Ubuntu-Server">WordPress auf einem Ubuntu-Server</a> (7)</li><li>4. März 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/t3n-mit-wordpress-cheat-sheet" title="t3n mit WordPress Cheat Sheet">t3n mit WordPress Cheat Sheet</a> (2)</li><li>18. Dezember 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/ubuntublog-ch-auf-ubuntu" title="ubuntublog.ch auf ubuntu">ubuntublog.ch auf ubuntu</a> (0)</li><li>8. Oktober 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/mobile-internet-verbindung-via-htc-magic" title="Mobile Internet-Verbindung via HTC Magic">Mobile Internet-Verbindung via HTC Magic</a> (10)</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>RoundCube und die Plugins</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 06:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#220;ber RoundCube habe ich schon &#246;fters in diesem Blog eine Notiz angelegt, schliesslich finde ich den Webmailer ganz gut. RoundCube ist aber auch nicht mehr, als ein simpler Webmailer, der &#252;ber einen bestehenden Webserver und dessen Konten gest&#252;lpt wird, um Nachrichten per IMAP zu empfangen, zu versenden und zu verwalten. Zurzeit ist die Version 0.3.1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;ber <a href="http://roundcube.net/" class="liexternal">RoundCube</a> habe ich schon &#246;fters in diesem Blog eine Notiz angelegt, schliesslich finde ich den Webmailer ganz gut. RoundCube ist aber auch nicht mehr, als ein simpler Webmailer, der &#252;ber einen bestehenden Webserver und dessen Konten gest&#252;lpt wird, um Nachrichten per IMAP zu empfangen, zu versenden und zu verwalten. Zurzeit ist die Version 0.3.1 aktuell, die nat&#252;rlich auch unter der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License" rel="nofollow" class="liwikipedia">GPL</a> ver&#246;ffentlicht wurde. Der Webmailer l&#228;uft mit PHP und MySQL, sehr einfach und flink. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/rc.png" alt="" title="RoundCube" width="480" height="413" class="alignnone size-full wp-image-7220" /></p>
<p>Obschon die Entwicklung inmitten der grossen Schritte steckt, kann man mittlerweile den Mailer schon produktiv einsetzen. Ich w&#252;rde darauf achten, dass die Website mit dem Mailer bloss via https zu erreichen ist und wenn der Webmailer nicht auf dem selben Server wie der anzuzapfende Mailserver l&#228;uft, w&#252;rde ich die Konfiguration so einrichten, dass auch dort eine Verschl&#252;sselung stattfindet. Das klappt leider nur dort, wo der Ziel-Mail-Server <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internet_Message_Access_Protocol#IMAPS" rel="nofollow" class="liwikipedia">IMAPS</a> versteht und akzeptiert. Wird der SMTP-Teil bei RoundCube nicht konfiguriert, nutzt der Webmailer die Mailroutine auf dem Webserver, auf dem RoundCube rennt. Wird ein externer SMTP-Server eingesetzt, w&#252;rde ich auch dort <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SMTPS" rel="nofollow" class="liwikipedia">SMTPS</a> oder eine andere, verschl&#252;sselte L&#246;sung (z.B. VPN) empfehlen. Inzwischen habe ich f&#252;r mich auf einem &#246;ffentlich erreichbaren Ubuntu-Server (<a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Hardy_Heron" class="liexternal">Hardy</a>) RoundCube installiert und lasse halt bloss den 443er-Port f&#252;r https rein. </p>
<p>Leider l&#228;uft RoundCube (noch) nicht optimal auf einem mobilen Ger&#228;t. Es gibt zwar offenbar irgendwelche Applikationen f&#252;r das iPhone (Wer nutzt denn schon so etwas?), aber vom Service selbst ist noch nichts in Sicht. Eigentlich w&#252;rde ja eine abge&#228;nderte CSS-Datei schon fast reichen. Auf meinem <a href="http://www.htc.com/de/product/magic/overview.html" class="liexternal">HTC Magic</a> mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Android_%28Betriebssystem%29" rel="nofollow" class="liwikipedia">Android</a> sieht das Ganze noch nicht so toll aus:</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/device.png" alt="" title="RoundCube auf Android" width="350" height="510" class="alignnone size-full wp-image-7229" /></p>
<p>Auch wenn ich das Ger&#228;t um 90 Grad neige, kommt nichts viel Besseres dabei heraus. Ich habe weder die Geduld, noch die Lust, eine eigene CSS-Datei f&#252;r den mobilen Dienst zu erzeugen. Vielleicht wagt sich das sonst mal jemand an die Geschichte.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/device1.png" alt="" title="RoundeCube auf Android" width="480" height="330" class="alignnone size-full wp-image-7232" /></p>
<p>Mittlerweile schart sich eine beachtliche <a href="http://roundcube.net/support" class="liexternal">Community</a> rund um RoundCube. Infolge der <a href="http://trac.roundcube.net/wiki/Doc_Plugins" class="liexternal">offenen und dokumentierten API</a> sind auch schon einige <a href="http://trac.roundcube.net/wiki/Plugin_Repository" class="liexternal">Plugins</a> entstanden, die teilweise sogar laufen. Aber es gibt etliche, welche entweder (noch) nicht der aktuellen Version angepasst sind, oder sonst nicht richtig laufen. Einige der Plugins werden mit den Archiv <a href="http://roundcube.net/download" class="liexternal">Complete</a> ausgeliefert, alle Plugins sind im Archiv <a href="http://myroundcube.googlecode.com/files/trunk-r-3239.zip" class="lizip">trunk-r-3239.zip</a> enthalten, welches <a href="http://code.google.com/p/myroundcube/" class="liexternal">hier</a> vorliegt. </p>
<p>Da gibt es beispielsweise den <a href="http://rc-calendar.lazlo.me/" class="liexternal">RoundCube-Calendar</a>, der sich kosmetisch recht gut in das GUI integriert. Leider handelt es sich dabei um einen gefangenen Kalender, denn es fehlen &#8211; mindestens zurzeit &#8211; Schnittstellen, um die Daten zu importieren oder zu exportieren, beziehungsweise um sie abzugleichen. </p>
<p>Das Plugin f&#252;r die Google-Kontakte brachte ich nicht zum Laufen. Ist auch nicht weiter wichtig, es h&#228;tte mich nur interessiert, ob man so einfacher als &#252;ber den Export und Import von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/VCard" rel="nofollow" class="liwikipedia">vCards</a> die Adressen importieren k&#246;nnte.</p>
<p>Das &#8220;hauseigene&#8221; Plugin f&#252;r ein <a href="http://www.tehinterweb.co.uk/roundcube/plugins/globaladdressbook.README.txt" class="liexternal">globales Adressbuch</a> halte ich f&#252;r sinnreich, falls sich auf der einen RoundCube-Installation verschiedene Benutzer aufhalten. Damit stehen dann mindestens zwei Adressb&#252;cher zur Verf&#252;gung, wobei das Globale vom Administrator oder einer andern Rolle verwaltet und das pers&#246;nliche Adressbuch weiterhin pro Benutzer gepflegt wird. </p>
<p>Das Plugin <a href="http://trac.roundcube.net/browser/trunk/roundcubemail/plugins/emoticons" class="liexternal">emoticons</a> dient eher der Erheiterung und der Kosmetik. Und so gibt es eine ganze Reihe von Erweiterungen, die f&#252;r den einen oder andern Nutzer Vorteile bergen d&#252;rften. Mindestens halte ich es f&#252;r interessant, durch die <a href="http://trac.roundcube.net/wiki/Plugin_Repository" class="liexternal">Liste</a> zu surfen und dabei zu entdecken, was es alles gibt. </p>
<p>RoundCube lasse ich gerne in einem geschlossenen <a href="https://mozillalabs.com/prism/" class="liexternal">Prism</a>-Browser laufen. Das bringt unter Karmic den Vorteil, dass sich der Browser auch dann in der unteren Gnome-Men&#252;-Leiste bei Ankunft einer neuen Nachricht meldet, wenn er auf dem zweiten oder dritten Desktop l&#228;uft. Der Task &#8220;Prism&#8221; blinkt dann auf allen Desktops. Das ist praktisch und erspart irgendwelche &#8220;Notifier-Basteleien&#8221;. Das w&#252;rde auch mit dem Firefox und wohl mit allen andern Browsern auch funktionieren. F&#252;r das Mailen habe ich gerne ein eigenes Fenster ohne siebenhundert Tabs. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/rc-prism1.png" alt="" title="rc-prism" width="480" height="385" class="alignnone size-full wp-image-7248" /></p>
<p>Das sich bei der Ankunft neuer Nachrichten der Title-Tag der Website ver&#228;ndert (RoundCube holt sich selbstt&#228;tig alle n Minuten die Nachrichten ab), bekommt auch der Browser eine neue Beschreibung in der obersten Leiste, was Ubuntu dazu f&#252;hrt, die Aufmerksamkeit des Benutzers mit Blinken zu erhaschen. Klappt ausgezeichnet. </p><h2  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h2><ul><li>8. November 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/upgrade-auf-roundcube-0-3-1" title="Upgrade auf RoundCube 0.3.1">Upgrade auf RoundCube 0.3.1</a> (0)</li><li>16. April 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/roundcube-021-im-test" title="RoundCube 0.2.1 im Test">RoundCube 0.2.1 im Test</a> (3)</li><li>2. April 2008 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/roundcube-webmail-01-stable-auf-ubuntu-debian" title="RoundCube Webmail 0.1-stable auf Ubuntu / Debian">RoundCube Webmail 0.1-stable auf Ubuntu / Debian</a> (3)</li><li>30. März 2008 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/roundcube-webmail-01-stable-ist-startklar" title="RoundCube Webmail 0.1-stable ist startklar">RoundCube Webmail 0.1-stable ist startklar</a> (0)</li><li>20. November 2008 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/projektverwaltung-online" title="Projektverwaltung online">Projektverwaltung online</a> (4)</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Barcamp N&#252;rnberg vom 19. bis 21. Februar 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 06:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das erste BarCamp in diesem Jahr, bei dem ich teilnehmen kann, findet einmal mehr im wundersch&#246;nen Deutschland statt. Ich bin sehr gerne dort und ich mag &#8211; im Gegensatz zur allgemeinen Stimmungslage hier in der Eidgenossenschaft &#8211; die Deutschen sehr. Manchmal sogar lieber als meine Landsleute. Und diesmal reist meine Familie wieder mit, denn wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp" rel="nofollow" class="liwikipedia">BarCamp</a> in diesem Jahr, bei dem ich teilnehmen kann, findet einmal mehr im wundersch&#246;nen Deutschland statt. Ich bin sehr gerne dort und ich mag &#8211; im Gegensatz zur allgemeinen Stimmungslage hier in der Eidgenossenschaft &#8211; die Deutschen sehr. Manchmal sogar lieber als meine Landsleute. Und diesmal reist meine Familie wieder mit, denn wir verschieben uns nach <a href="http://www.nuernberg.de" class="liexternal">N&#252;rnberg</a>, zum <a href="http://bcnue2.mixxt.de/" class="liexternal">zweiten BarCamp</a> in dieser Stadt. Wir sind bisher bloss immer an der Stadt vorbeigefahren und konnten sie noch nie besuchen. Das holen wir jetzt nach; mindestens meine Familie. W&#228;hrend der Zeit sitze ich wohl an Sessions oder unterhalte mich mit neuen oder alten Kumpels am BarCamp. </p>
<p><a href="http://bcnue2.mixxt.de/" ><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/logo_500px.png" alt="" title="BarCamp N&#252;rnberg" width="500" height="135" class="alignnone size-full wp-image-7202" /></a></p>
<p>Die Veranstaltung beginnt bereits am Freitag Abend mit der <a href="http://bcnue2.mixxt.de/networks/events/show_event.14853" class="liexternal">Party</a>. Da werden wir aber noch nicht dabei sein, denn wir fahren erst am Samstag Morgen fr&#252;h los, kreuzen Stuttgart und reisen dann Richtung Nord-Osten weiter bis nach N&#252;rnberg. Das sind gesamthaft ungef&#228;hr 400 Kilometer. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/route.png" alt="" title="Route nach N&#252;rnberg" width="480" height="498" class="alignnone size-full wp-image-7204" /></p>
<p>In N&#252;rnberg gibt es wieder die bew&#228;hrte Aufteilung zwischen <a href="http://bcnue2.mixxt.de/networks/events/index" class="liexternal">alten Hasen und Neulingen</a>. Die Veranstaltung wird nat&#252;rlich in einem Guss abgehalten, man sp&#252;rt dann nichts mehr von dieser Trennung. Die dient bloss der besseren Erkennung der Bed&#252;rfnisse und der optimalen Auslastung des Camps. Speziell steigen dieses Jahr sogenannte <a href="http://bcnue2.mixxt.de/networks/wiki/index.nightsessions" class="liexternal">Night-Sessions</a>. Wer noch nicht genug von den Sessions vom Tag bekommen hat, kann sich abends noch weiter damit besch&#228;ftigen; wohl in einem noch etwas lockereren Rahmen als er tags&#252;ber schon vorherrscht. </p>
<p>Die <a href="http://sessions.bcnue2.de/" class="liexternal">Sessionplanung</a> ist offenbar noch nicht ganz soweit, aber es gibt schon einige ganz interessante <a href="http://bcnue2.mixxt.de/networks/wiki/index.themenvorschlaege" class="liexternal">Themenvorschl&#228;ge</a>, bei denen ich teilweise sehr gerne dabei w&#228;re. Ich freue mich auf diese Veranstaltung und nat&#252;rlich auf die Menschen, die ich dort (wieder) treffen werde. Noch immer stehen <a href="http://bcnue2.mixxt.de/networks/events/index" class="liexternal">freie Pl&#228;tze</a> bei allen Kategorien zur Verf&#252;gung. Ein BarCamp ist f&#252;r die Teilnehmer &#8211; die in der Regel auch immer Teilgeber sind &#8211; bis auf die Anreise, die <a href="http://bcnue2.mixxt.de/networks/wiki/index.Uebernachtung" class="liexternal">&#220;bernachtung</a> und allenfalls Teile der Verpflegung kostenlos. Vielleicht sehen wir uns in N&#252;rnberg.</p><h2  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h2><ul><li>22. Februar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/nachhaltigkeit-in-nuernberg" title="Nachhaltigkeit in Nürnberg">Nachhaltigkeit in Nürnberg</a> (3)</li><li>30. Oktober 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/opensource-software-fuer-fast-alle-aufgaben" title="OpenSource-Software für (fast) alle Aufgaben">OpenSource-Software für (fast) alle Aufgaben</a> (25)</li><li>17. Oktober 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/latex-an-der-ubucon-2009" title="Latex an der Ubucon 2009">Latex an der Ubucon 2009</a> (4)</li><li>21. April 2008 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/ubucon-2008-im-oktober-in-deutschland" title="ubucon 2008 im Oktober in Deutschland">ubucon 2008 im Oktober in Deutschland</a> (3)</li><li>4. März 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/t3n-mit-wordpress-cheat-sheet" title="t3n mit WordPress Cheat Sheet">t3n mit WordPress Cheat Sheet</a> (2)</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Canaima GNU &#8211; ein Linux aus Venezuela</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 10:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen seiner Vorstellungsrunde verschiedenster Linux-Distributionen aus aller Welt stiftete mich der B&#252;rgermeister pers&#246;nlich via identi.ca dazu an, eine weitere Distribution vorzustellen. Da es sich dabei um eine Debian-basierende Linux-Variante handelt, sagte ich gerne zu. Das GNU/Linux nennt sich Canaima, wohl angelehnt an den gleichnamigen Nationalpark in Venezuela. Denn von diesem Land entstammt die in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen seiner <a href="http://karl-tux-stadt.de/ktuxs/?cat=3" class="liexternal">Vorstellungsrunde verschiedenster Linux-Distributionen</a> aus aller Welt stiftete mich der <a href="http://karl-tux-stadt.de/ktuxs/?page_id=2" class="liexternal">B&#252;rgermeister</a> pers&#246;nlich via <a href="http://identi.ca/thurgau" class="liexternal">identi.ca</a> dazu an, eine weitere Distribution vorzustellen. Da es sich dabei um eine Debian-basierende Linux-Variante handelt, sagte ich gerne zu. Das GNU/Linux nennt sich <a href="http://canaima.softwarelibre.gob.ve/cms" class="liexternal">Canaima</a>, wohl angelehnt an den gleichnamigen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalpark_Canaima" rel="nofollow" class="liwikipedia">Nationalpark</a> in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Venezuela" rel="nofollow" class="liwikipedia">Venezuela</a>. Denn von diesem Land entstammt die in spanisch gehaltene Distribution. Venezuela liegt am n&#246;rdlichen Ende des s&#252;dlichen, amerikanischen Kontinents. Nachbarn sind die L&#228;nder Brasilien, Kolumbien und Guyana.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:South_America_location_VEN.png" rel="nofollow"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/South_America_location_VEN.png" alt="" title="Venezuela" width="480" height="674" class="alignnone size-full wp-image-7161" /></a></p>
<p><em>Das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:South_America_location_VEN.png" rel="nofollow" class="liwikipedia">Bild</a> stammt von Wikipedia aus dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Venezuela" rel="nofollow" class="liwikipedia">Artikel zu Venezuela</a>.</em></p>
<p>Ganz spannend und nachahmenswert finde ich die politische Haltung von Venezuela in Sachen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Venezuela#Technologieentwicklung" rel="nofollow" class="liwikipedia">Teilen von Wissen</a>. Denn die Regierung hat bereits im Jahre 2004 ein Gesetz erlassen, wonach alle &#246;ffentlichen &#196;mter freie Software der geschlossenen bevorzugen m&#252;ssen, sofern es f&#252;r die jeweilige Aufgabe welche gibt. Innerhalb dieser Philosophie entwickelten das Nationale Zentrum f&#252;r Informationstechnologie (CNTI) ein Linux, welches auf Debian basiert: <a href="http://canaima.softwarelibre.gob.ve/cms" class="liexternal">Canaima GNU</a>.</p>
<p>Auf der <a href="http://canaima.softwarelibre.gob.ve/cms" class="liexternal">Website des Linux-Projekts</a> gibt es nebst Erl&#228;uterungen und Beschreibung, die allesamt in Spanisch gehalten sind, selbstverst&#228;ndlich auch die M&#246;glichkeit, das freie Linux herunterzuladen. Ich habe mich f&#252;r die i386-iso-Datei entschieden, die doch immerhin 1.3 GB schwer ist. Es handelt sich dabei um keine Live-CD, aber eine Installation ist damit im Bootmodus m&#246;glich. Das habe ich mit einer virtuellen Maschine unter der Haube der <a href="http://www.virtualbox.org/" class="liexternal">VirtualBox</a> erledigt. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/Bildschirmfoto.png" alt="" title="Canaima mit der VirtualBox" width="480" height="311" class="alignnone size-full wp-image-7168" /></p>
<p>Ich habe dazu eine Standard-VM mit 1024 MB fl&#252;chtigem Speicher und einer Festplatte zu 25 GB (dynamisch wachsend) erzeugt. Alle andern Einstellungen liess ich auf default, ausser der virtuellen Grafikkarte spendierte ich noch etwas mehr als bloss ein MB Speicher. Dann schob ich die iso-Datei in das imagin&#228;re DVD-Laufwerk und startete die Kiste. Zum Gl&#252;ck kenne ich die Standard-Installation von Debian auswendig. Denn ich verstehe (fast) kein Wort spanisch und hatte daher den Vorteil, dass ich wusste, welche Fragen wann erscheinen und wie die Antworten aufgelistet sind. Aber manchmal reicht es bei technischen Dingen, die in einer fremden Sprache notiert sind, auch, wenn man bloss ein oder zwei Schl&#252;sselworte versteht, um den Zusammenhang zu kennen. Auf jeden Fall habe ich dann die Installation hinbekommen, das Linux l&#228;uft in Spanisch, obschon ich bei der Installation Deutsch angegeben habe. </p>
<p><em>Nombre completo para el nuevo usuario.</em> Ich verstehe den ganzen Satz, weil der sehr einfach ist und weiss von der Debian-Installation her, dass ich hier den kompletten Namen des ersten Benutzers hineinschreiben soll. Ich empfinde das Spanisch als sehr sympathisch. Die Installation dauerte ungew&#246;hnlich lange und auch der erste Startvorgang brauchte fast zwei Minuten. Danach fuhr ich erst einmal die Updates und installierte die Gasterweiterung f&#252;r die VirtualBox. Canaima/GNU kommt mit <a href="http://www.gnome.org/" class="liexternal">Gnome</a> daher und pr&#228;sentiert sich mit Ausnahme der Icons und dem Hintergrundbild in einem typischen Debian-Bild. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/image.png" alt="" title="Canaima" width="480" height="388" class="alignnone size-full wp-image-7182" /></p>
<p>Das Linux wurde unter anderem f&#252;r die &#246;ffentlichen Verwaltung geschaffen und so verwundert es nicht, dass per default alle OpenOffice-Pakete installiert sind &#8211; in Spanisch, versteht sich. Dazu kommt noch die Projektverwaltung <a href="http://openproj.org/" class="liexternal">openproj</a>, <a href="http://xchat.org/" class="liexternal">X-Chat</a> und <a href="http://freemind.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page" class="liexternal">Freemind</a> wie einige Erweiterungen f&#252;r OpenOffice. Ausserdem gibt es ein separates Gnome-Men&#252; f&#252;r Sound-Effekte, was wiederum f&#252;r die Arbeitsfreudigkeit der Venezuelaner spricht. Alles in allem ein rundes, aber etwas tr&#228;ges GNU/Linux, das f&#252;r den Alltag taugen w&#252;rde, spr&#228;che man spanisch. Die ganze Sprachunterst&#252;tzung f&#252;r andere Sprachen fehlt. Die liesse sich wohl nachinstallieren, aber wahrscheinlich zu Lasten der Funktionen und Erweiterungen. Die Macher von Canaima investierten recht viel Zeit f&#252;r das venezuela-spanische W&#246;rterbuch und dessen Integration in OpenOffice und dem Betriebssystem. Auch die Sicherheitsfragen im Gnome-Terminal sind in &#8220;venezuela-Spanisch&#8221; gehalten. Immerhin nutzt bis heute schon &#252;ber ein Viertel der Beh&#246;rden in Venezuela dieses Linux. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/canaima-pantallazo.png" alt="" title="Canaima" width="480" height="311" class="alignnone size-full wp-image-7191" /></p>
<p>Nach diesem Ausflug zum Canaima GNU habe ich die virtuelle Maschine gek&#246;pft und die Festplatte sowie die iso-Datei gel&#246;scht. Ich mag Debian-basierende Systeme sehr, aber wenn sie in Spanisch daherkommen, bin ich &#252;berfordert. Deswegen kehre ich zur&#252;ck zu &#8220;meinem Ubuntu&#8221; &#8211; in Deutsch nat&#252;rlich. Aber es hat Spass gemacht, einmal mehr etwas anderes anzusehen, das zwar auf der gleichen Philosophie wie Debian basiert, aber aus einer ganz andern Ecke unserer Welt stammt. </p><h2  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h2><ul><li>1. September 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/einfach-attraktiv-und-kostenlos-gnulinux" title="Einfach, attraktiv und kostenlos: GNU/Linux">Einfach, attraktiv und kostenlos: GNU/Linux</a> (5)</li><li>7. August 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/debian-gnulinux-das-umfassende-handbuch" title="Debian GNU/Linux &#8211; Das umfassende Handbuch">Debian GNU/Linux &#8211; Das umfassende Handbuch</a> (4)</li><li>18. April 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/slitaz-gnulinux-20-mit-30-mb-live-cd" title="SliTaz GNU/Linux 2.0 mit 30 MB Live-CD">SliTaz GNU/Linux 2.0 mit 30 MB Live-CD</a> (2)</li><li>15. Februar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/ubuntu-9-10-karmic-koala" title="Ubuntu 9.10 Karmic Koala">Ubuntu 9.10 Karmic Koala</a> (5)</li><li>28. Januar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/unix-das-umfassende-handbuch" title="UNIX &#8211; Das umfassende Handbuch">UNIX &#8211; Das umfassende Handbuch</a> (4)</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>identi.ca gefangen im Prism</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 06:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#220;ber Prism habe ich ja schon einmal im Zusammenhang mit Zertifikaten geschrieben. Prism ist eine Art Minibrowser aus dem Hause Mozilla, der sich als Applikation verkleidet mit genau einer URL und damit mit einer Aufgabe so starten l&#228;sst, dass die angepeilte Seite im Normalfall nicht mehr verlassen werden kann &#8211; ausser durch interne Links, welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;ber <a href="https://mozillalabs.com/prism/" class="liexternal">Prism</a> habe ich ja schon einmal im <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/prism-und-selbstsignierte-zertifikate" class="liinternal">Zusammenhang mit Zertifikaten</a> geschrieben. Prism ist eine Art Minibrowser aus dem Hause <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/" class="liexternal">Mozilla</a>, der sich als Applikation verkleidet mit genau einer URL und damit mit einer Aufgabe so starten l&#228;sst, dass die angepeilte Seite im Normalfall nicht mehr verlassen werden kann &#8211; ausser durch interne Links, welche auf der Zielseite vorkommen. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mozilla_Prism" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wikipedia</a> schreibt dazu:</p>
<blockquote><p>Prism erm&#246;glicht es, die jeweiligen Webanwendungen direkt vom Desktop aus in eigenen vom Webbrowser getrennten Prozessen zu starten und unabh&#228;ngig von diesem zu konfigurieren. Dabei wird ein abgespeckter Firefox gestartet, jedoch ohne die browsertypischen Bedienelemente und ohne das Men&#252;.</p></blockquote>
<p>Um <a href="http://identi.ca/thurgau" class="liexternal">identi.ca</a> einigermassen sinnreich einsetzen zu k&#246;nnen, braucht es einen Klienten dazu. Unter Ubuntu kenne ich <a href="https://launchpad.net/gwibber" class="liexternal">gwibber</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jabber" rel="nofollow" class="liwikipedia">Jabber</a>-Klienten, <a href="http://get.adobe.com/air/?loc=de" class="liexternal">Adobe Air</a> basierende Programme, <a href="http://choqok.gnufolks.org/" class="liexternal">choqok</a> f&#252;r KDE und <a href="http://do.davebsd.com/" class="liexternal">Gnome Do</a>, um die grafischen M&#246;glichkeiten zu nennen. Es gibt vielleicht noch weitere; wenn ja, bitte her damit. Die oben genannten Programme passen mir aber nicht wirklich.</p>
<p>Eine Alternative w&#228;re da eben Prism, um damit entweder die normale Startseite von identi.ca zu &#246;ffnen, oder die speziell angepasste, etwas kleinere Seite, die unter <code>http://identi.ca/Benutzername/all?realtime=1</code> zu finden ist.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/Bildschirmfoto-thurgau-und-Freunde-Identi.ca_.png" alt="" title="Identi.ca mit Prism" width="480" height="525" class="alignnone size-full wp-image-7103" /></p>
<p>Allerdings scheint die &#8220;Kurzform-Seite&#8221; nicht richtig zu laufen, sie l&#228;dt nicht automatisch neu und verirrt sich ab und zu nach dem Posten eines Dents. Die normale Startseite erachte ich als besser, zumal es dort die M&#246;glichkeit gibt, den automatischen Reload ein- oder auszuschalten. Offenbar wird dieser Button aber im Prism-Browser nicht immer angezeigt.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/Bildschirmfoto-thurgau-und-Freunde-Identi.ca-1.png" alt="" title="Vollseite mit Prism - identi.ca" width="480" height="525" class="alignnone size-full wp-image-7106" /></p>
<p>So l&#228;sst sich der &#8220;Identi.ca-Klient&#8221; beispielsweise auf einem zweiten, virtuellen Desktop platzieren, wo er wenig st&#246;rt. Daf&#252;r steht die systemintegrierte Benachrichtigung, die zum Beispiel bei gwibber genutzt wird, nicht zur Verf&#252;gung. Das kann aber auch ein Vorteil sein, denn jene Meldungen zerren zeitweise an den Nerven. </p>
<p>Aber schlussendlich bleibt auch ein Prism nichts weiter als ein Browser, wenn auch ein kastrierter. Wie so Vieles ist es schlussendlich Geschmackssache, was einem gef&#228;llt oder eben missf&#228;llt. <a href="http://twidroid.com/" class="liexternal">Twitroid</a> zum Beispiel halte ich f&#252;r einen ganz tollen und ausgereiften Klienten f&#252;r identi.ca. Den gibt es halt leider nur f&#252;r <a href="http://www.android.com/" class="liexternal">Android</a>. Immerhin steht mit Prism eine weitere Alternative f&#252;r den Desktop zur Verf&#252;gung. </p><h2  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h2><ul><li>18. Dezember 2008 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/prism-und-selbstsignierte-zertifikate" title="Prism und selbstsignierte Zertifikate">Prism und selbstsignierte Zertifikate</a> (11)</li><li>30. Dezember 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/soziale-netzwerke-sind-oft-nur-ballast" title="Soziale Netzwerke sind oft nur Ballast">Soziale Netzwerke sind oft nur Ballast</a> (5)</li><li>19. November 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/warum-ich-identi-ca-statt-twitter-nutze" title="Warum ich identi.ca statt Twitter nutze">Warum ich identi.ca statt Twitter nutze</a> (29)</li><li>17. September 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/abgesicherter-modus-beim-firefox" title="Abgesicherter Modus beim Firefox">Abgesicherter Modus beim Firefox</a> (2)</li><li>10. August 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/adobe-air-und-twhirl-unter-debian" title="Adobe Air und Twhirl unter Debian">Adobe Air und Twhirl unter Debian</a> (3)</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Webentwicklung mit CakePHP</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 10:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[B&#252;cher aus dem Hause O&#8217;Reilly mag ich sehr, da sie einerseits eine hohe Qualit&#228;t aufweisen &#8211; ich meine inhaltlich &#8211; und andererseits sind sie meist auch anspruchsvoll. Allerdings kosten die Schinken meist auch etwas mehr, als ein Buch von Markt und Technik, Franzis, Data Becker oder einem &#228;hnlichen Verlag. Vor ein paar Tagen lag das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>B&#252;cher aus dem Hause <a href="http://www.oreilly.de/" class="liexternal">O&#8217;Reilly</a> mag ich sehr, da sie einerseits eine hohe Qualit&#228;t aufweisen &#8211; ich meine inhaltlich &#8211; und andererseits sind sie meist auch anspruchsvoll. Allerdings kosten die Schinken meist auch etwas mehr, als ein Buch von <a href="http://www.mut.de/" class="liexternal">Markt und Technik</a>, <a href="http://www.franzis.de/" class="liexternal">Franzis</a>, <a href="http://www.databecker.de/" class="liexternal">Data Becker</a> oder einem &#228;hnlichen Verlag. Vor ein paar Tagen lag das Buch <a href="http://lesen.tuxhart.ch/single.php?IDBuch=43" class="liexternal">Webentwicklung mit CakePHP</a> in meinem Briefkasten. Bisher h&#246;rte ich bloss am Rande von diesem Framework, ausser am <a href="http://www.barcamp.li/index.php/BarCamp_Liechtenstein_2009" class="liexternal">BarCamp zu Liechtenstein</a>; dort setzte ich mich in die Session von <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/" class="liexternal">Roland</a> und sah mir an, wie in knapp 45 Minuten eine Webapplikation entstand. Mit <a href="http://cakephp.org/" class="liexternal">CakePHP</a>.</p>
<p>Das Buch entstand im Jahre 2008, verfasst haben es <a href="http://www.lastcode.com/" class="liexternal">Dirk Ammelberger</a> und <a href="http://www.robertscherer.de/" class="liexternal">Robert Scherer</a>. Beides sind Koryph&#228;en im Bereich der Webentwicklung und dem dazugeh&#246;rigen Umfeld. Ich befinde mich nun mitten in der Arbeit mit diesem Buch und darf mit &#220;berzeugung sagen, dass nicht nur CakePHP eine feine Sache ist, sondern auch das Buch selbst. </p>
<p><a href="http://lesen.tuxhart.ch/single.php?IDBuch=43" ><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/cakephp.png" alt="" title="cakephp" width="480" height="617" class="alignnone size-full wp-image-7121" /></a></p>
<p>Es ist nicht f&#252;r Computer-Einsteiger geschrieben, das geht auch aus der Einleitung hervor. Ein paar Grundkenntnisse zu PHP, MySQL, SQL und den Relationen in einer modernen Datenbank sowie dem objektorientierten Verhalten einer Programmiersprache reichen aber aus, um gut damit zurechtzukommen. Mindestens nehme ich die Inhalte so wahr und ich bin bei weitem kein Profi in diesen Dingen, h&#246;chstens ein interessierter Amateur. Die Einleitung halte ich f&#252;r sehr gelungen, denn darin bekomme ich sauber erkl&#228;rt, was CakePHP ist, wozu ein Framework dient und welche Mittel ich brauche, um damit arbeiten zu k&#246;nnen. Im Anschluss an die Einleitung folgen dann die Anweisungen und Tipps zur Installation, welche f&#252;r Linux, Mac und sogar Windows erkl&#228;rt werden. Dabei kommt nicht nur das Framework an sich zur Sprache, sondern auch die Datenbank, der Webserver und der PHP-Interpreter. Ich weiss zwar bis heute nicht, was PHP auf einem Windows-Rechner zu suchen hat und weshalb ein Apache auf dieses Betriebssystem gezwungen werden soll, aber das soll ja nicht meine Sorge sein. Wer ein <a href="http://www.wampserver.com/" class="liexternal">WAMP</a> haben will, soll es sich halt zurechtschustern. Leider wird im Buch die Installation von der CakePHP-Konsole f&#252;r Linux mit keinem Wort erw&#228;hnt, bloss Windows und Mac werden behandelt. Dort stehe ich im Moment noch etwas vor dem Berg, aber das werde ich noch l&#246;sen.</p>
<p>V&#246;llig neu war mir auch, dass CakePHP ein Abbild eines Frameworks ist, das sich bei <a href="http://www.ruby-lang.org/de/" class="liexternal">Ruby</a> wiederfindet. <a href="http://rubyonrails.org/" class="liexternal">Ruby on Rails</a> hat ja der Programmiersprache Ruby zu einer richtigen Renaissance verholfen. Es ist ein Framework eben f&#252;r Ruby, das sich sehr erfolgreich verbreitet hat. CakePHP soll in etwa dasselbe f&#252;r PHP sein. </p>
<p>Danach wird Schritt f&#252;r Schritt mittels einem imagin&#228;ren Projekt jede Funktion vom Framework besprochen und mit &#8220;lebendigen&#8221; Beispielen erkl&#228;rt. Zuvor lernen aber die Leser noch eine Menge wichtiger Fakten &#252;ber die Arbeitsweise von CakePHP. F&#252;r besonders spannend halte ich das Grundprinzip <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Model_View_Controller" rel="nofollow" class="liwikipedia">MVC</a>, welches daf&#252;r sorgt, dass die Datenhaltung, die Darstellung und die Logik sauber voneinander getrennt werden &#8211; <a href="http://wordpress-deutschland.org/" class="liexternal">WordPress</a> l&#228;sst gr&#252;ssen&#8230; Aber auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/DRY" rel="nofollow" class="liwikipedia">DRY</a> finde ich essentiell wichtig, denn ich wiederhole mich wirklich nicht gerne beim Coden; das ist langweilig und das Resultat birgt grosse Fehlerquellen in sich. Die Beispiele und Erkl&#228;rungen im Buch weisen eine hohe Qualit&#228;t auf und der Lerneffekt ist &#8211; mindestens bei meiner suboptimalen Intelligenz &#8211; sehr hoch. Es macht Spass, mit diesem Buch zu lernen.</p>
<p>Auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/AJAX" rel="nofollow" class="liwikipedia">AJAX</a> ist ein Thema in diesem Buch. Soweit bin ich aber noch nicht vorgestossen, ich habe aber gesehen, dass mitunter auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/DHTML" rel="nofollow" class="liwikipedia">DHTML</a> besprochen wird. Das ist ein heikles Thema, besonders die Barriere-Freiheit ist dort gef&#228;hrdet. Ich bin gespannt, was dort zu lesen ist. </p>
<p>F&#252;r meine Tests und kleinen Applikationen habe ich die Installation von CakePHP auf meinem Server zu Hause durchgef&#252;hrt. Das ist ein Uralt-PC, auf dem ein Ubuntu-Server 8.10 rennt. Die Maschine ist von aussen nicht zu erreichen. Ich mag es nicht besonders, wenn ich auf meinem Notebook PHP, MySQL-Server, Apache, PHPMyAdmin und allenfalls weitere Dienste sowie das Framework installieren soll. Genau f&#252;r solche Anforderungen besitze ich noch immer diesen alten PC, der wohl aus dem Jahre 2003 stammt. Allenfalls braucht es noch das CLI-Paket f&#252;r PHP:</p>
<p><code>sudo apt-get install php5-cli</code></p>
<p>Grunds&#228;tzlich k&#246;nnte man unter Ubuntu das gesamte Framework <a href="http://packages.ubuntu.com/de/karmic/cakephp-instaweb" class="liexternal">&#252;ber die Paketverwaltung installieren</a>. Das habe ich aber nicht getestet, zumal andere Komponenten benutzt werden als Apache und Konsorten. </p>
<p>Zusammen mit diesem Buch kann ich mich mindestens in das Framework einarbeiten. Wer sich f&#252;r CakePHP interessiert und noch nicht alle Feinheiten kennt, d&#252;rfte mit diesem Buch gut bedient sein. Aber auch Leute, die das Framework noch gar nicht kennen, aber das n&#246;tige &#8220;Meta-Grundwissen&#8221; mitbringen, werden damit sofort zurechtkommen.</p>
<p>Noch ein Satz zum Buch selbst, also zur Bindung: Ich kenne sehr viele verschiedene Buchbindungen, habe auch schon selbst B&#252;cher gebunden. Ich werde es einem Buchbinder niemals verzeihen, wenn er kein Buchzeichen &#8211; in Form eines Stoffbandes, das im R&#252;cken verleimt ist &#8211; einsetzt. Bei einem Buch dieser Preisklasse geh&#246;rt mindestens ein Buchzeichen dazu. Die Bindung an sich ist sauber und qualitativ in Ordnung, aber es ist eben doch keine Deutsche Wertarbeit, wenn das Buchzeichen fehlt. </p>
<p><a href="http://lesen.tuxhart.ch/single.php?IDBuch=43" class="liexternal">Webentwicklung mit CakePHP</a> tr&#228;gt die ISBN-Nummer 978-3-89721-863-5 und ist im Handel f&#252;r ungef&#228;hr 30 Euro zu haben.</p><h2  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h2><ul><li>4. März 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/bilder-veroeffentlichen-ohne-fremde-dienste" title="Bilder veröffentlichen ohne fremde Dienste">Bilder veröffentlichen ohne fremde Dienste</a> (14)</li><li>8. Dezember 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/simple-groupware-gemeinsame-sache-im-netz" title="Simple Groupware: Gemeinsame Sache im Netz">Simple Groupware: Gemeinsame Sache im Netz</a> (11)</li><li>29. November 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/kurze-urls-nutzen" title="Kurze URLs nutzen">Kurze URLs nutzen</a> (10)</li><li>20. November 2008 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/projektverwaltung-online" title="Projektverwaltung online">Projektverwaltung online</a> (4)</li><li>19. Mai 2008 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/wordpress-auf-einem-ubuntu-server" title="WordPress auf einem Ubuntu-Server">WordPress auf einem Ubuntu-Server</a> (7)</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Die Vorteile von Wikis</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 06:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einem etwas improvisiertem Umfeld zeichneten Dirk und ich am vergangenen Sonntag die zehnte Folge unseres Projekts Deimhart auf. Der Root-Server, auf dem auch die Site deimhart.net zu Hause ist, fiel am Samstag aufgrund eines Hardware-Fehlers aus. Inmitten der Wiederherstellungsarbeiten nahm sich Dirk die Zeit, unsere Folge aufzuzeichnen. Mit erstaunlicher Ruhe; mindestens &#228;usserlich. 
Wir entschieden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem etwas improvisiertem Umfeld zeichneten <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog" class="liexternal">Dirk</a> und ich am vergangenen Sonntag die zehnte Folge unseres Projekts <a href="http://deimhart.net" class="liexternal">Deimhart</a> auf. Der Root-Server, auf dem auch die Site deimhart.net zu Hause ist, fiel am Samstag aufgrund eines <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/2072-Da-sind-wir-wieder-....html" class="liexternal">Hardware-Fehlers</a> aus. Inmitten der Wiederherstellungsarbeiten nahm sich Dirk die Zeit, unsere Folge aufzuzeichnen. Mit erstaunlicher Ruhe; mindestens &#228;usserlich. </p>
<p>Wir entschieden uns im Vorfeld f&#252;r das <strong>Thema Wiki</strong> und stellten unsere Notizen auf unserem internen <a href="http://trac.edgewall.org/" class="liexternal">trac-Wiki</a> zusammen. Doch leider stand uns das infolge des Ausfalles nicht zur Verf&#252;gung und bis zum Zeitpunkt der Aufzeichnung unserer zehnten Sendung druckte weder Dirk noch ich die Wiki-Seiten aus. Also besprachen wir das Thema mehr oder wenige auswendig aus dem Kopf, was uns meiner Meinung nach ganz gut gelang. </p>
<p>Zur Vorbereitung nahm ich das Buch <a href="http://lesen.tuxhart.ch/single.php?IDBuch=24" class="liexternal">Wikis und Blogs</a> von Christoph Lange zu Hilfe. Das Buch ist aus dem Jahre 2007, mindestens die erste Auflage, und bietet aber immer noch recht aktuelle Daten und Informationen zu den verschiedenen Wikis. Ausserdem nutzen wir &#8211; wie soll es bei diesem Thema auch anders sein &#8211; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wiki" rel="nofollow" class="liwikipedia">wikipedia</a> und die Inhalte zu den verschiedenen Wikis. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/WikiBus.jpg" alt="" title="WikiBus" width="480" height="455" class="alignnone size-full wp-image-7089" /></p>
<p>Wir freuen uns auf die Feedbacks und offen, dass wir einen kurzen Ein- und &#220;berblick in die Welt der Wikis erm&#246;glichen konnten. Die aktuelle Folge Nummer zehn gibt es <a href="http://deimhart.net/index.php?/archives/53-Wikis-....html" class="liexternal">hier zum Download</a>, wie immer als mp3 und ogg-Datei. </p><h2  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h2><ul><li>7. Dezember 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/opensource-fuer-macmacken" title="OpenSource für Mac(Macken)">OpenSource für Mac(Macken)</a> (0)</li><li>6. März 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/kurz-notiert/deimhart-beim-hackerfunk" title="Deimhart beim Hackerfunk">Deimhart beim Hackerfunk</a> (0)</li><li>1. März 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/schutz-vor-fremdem-zugriff" title="Schutz vor fremdem Zugriff">Schutz vor fremdem Zugriff</a> (0)</li><li>25. Februar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/was-installierst-du-zusaetzlich-bei-ubuntu" title="Was installierst Du zusätzlich bei Ubuntu?">Was installierst Du zusätzlich bei Ubuntu?</a> (46)</li><li>4. Januar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/ubuntu-lts-und-ssh-x" title="Ubuntu LTS und ssh -X">Ubuntu LTS und ssh -X</a> (8)</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Desktop Flickr Organizer f&#252;r Gnome</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 06:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus meiner dunklen Vergangenheit, aus der es noch einige Leichen zu bergen gilt, stammt ein Account bei Flickr. Den habe ich mir mal angelegt, als ich noch voller Freude dem goldenen K&#228;fig fr&#246;nte und ein suggestiv gl&#252;cklicher Mac-User war. In jener Szene, und auch bei den regelm&#228;ssigen Teilnehmern und Teilgebern von Barcamps, ist Flickr so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus meiner dunklen Vergangenheit, aus der es noch einige Leichen zu bergen gilt, stammt ein Account bei <a href="http://www.flickr.com/" class="liexternal">Flickr</a>. Den habe ich mir mal angelegt, als ich noch voller Freude dem goldenen K&#228;fig fr&#246;nte und ein suggestiv gl&#252;cklicher Mac-User war. In jener Szene, und auch bei den regelm&#228;ssigen Teilnehmern und Teilgebern von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp" rel="nofollow" class="liwikipedia">Barcamps</a>, ist Flickr so quasi die Hausbibliothek f&#252;r die eigenen, &#246;ffentlichen Bilder. Und weil das so war, habe ich noch immer einen Pro-Account, der nicht sehr teuer ist, daf&#252;r aber ein paar Vorteile, wie mehr Speicherplatz, bringt. </p>
<p>Unter Ubuntu l&#228;sst sich Flickr nat&#252;rlich auch nutzen und die dort abgelegten Bilder verwalten. Einerseits kann man das mit dem Browser seiner Wahl erledigen, das ist aber nicht sehr komfortabel; vor allem der Upload. Bisher nutzte ich dazu entweder ein Plugin bei <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/bilderverwaltung-mit-f-spot" class="liinternal">F-Spot</a> oder <a href="http://ubuntublog.ch/services/flickr-mit-ubuntu-oder-debian" class="liinternal">jUploader</a>. Uber das Software-Center bin ich k&#252;rzlich auf den <a href="http://code.google.com/p/dfo/" class="liexternal">Desktop Flickr Organizer</a> gestossen. Der wurde unter anderem auch f&#252;r Gnome portiert und setzt auf <a href="http://mono-project.com/Main_Page" class="liexternal">mono</a> auf. F&#252;r viele Linux-Pharis&#228;er ist wohl mono nicht unbedingt die richtige Plattform f&#252;r Ubuntu. Vergessen darf man aber nicht, dass bereits einige recht h&#228;ufig verwendete Applikationen unter Linux unter mono laufen. So zum Beispiel Banshee oder F-Spot. Die N&#228;he zu Microsofts .NET ist wohl der Stein des Anstosses und die damit verbundene Abh&#228;ngigkeit. Das ist zum Teil verst&#228;ndlich.</p>
<p>Wie dem auch sei; der Desktop Flickr Organizer oder kurz <strong>dfo</strong> vereinfacht die Verwaltung und die Pflege der Bilder auf Flickr. Jeder Benutzer muss sich allerdings im Klaren sein, dass man bei Flickr seine Bilder in fremde H&#228;nde gibt. In diesem Fall in jene von <a href="http://m.de.yahoo.com/" class="liexternal">Yahoo</a>, der Besitzerin von Flickr. Installiert wird das Programm ganz einfach &#252;ber das Software-Center, alternativ geht es nat&#252;rlich auch &#252;ber die Konsole, dann braucht es das Paket <a href="http://packages.ubuntu.com/de/karmic/dfo" class="liexternal">dfo</a>:</p>
<p><code>sudo apt-get install dfo</code></p>
<p>Nach dem ersten Start (dfo ist im Men&#252; unter <em>Anwendungen / Grafik / Desktop Flickr Organizer</em> zu finden) sollte man sich zun&#228;chst mit Flickr verbinden und mit einem Webbrowser zustimmen, dass dfo direkt auf die eigenen Daten von Flickr zugreifen darf. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/Desktop-Flickr-Organizer.png" alt="" title="Desktop Flickr Organizer" width="480" height="338" class="alignnone size-full wp-image-7062" /></p>
<p>Danach sollte eine erste Synchronisation stattfindet, welche je nach Anzahl Bilder eine recht lange Zeit in Anspruch nehmen kann. Und dann kann man bereits mit der Arbeit beginnen. dfo bietet vier Hauptansichten, mit denen die Bilder und deren Meta-Daten verwaltet werden k&#246;nnen: Sets, Tags, Pools und Blogs. Die jeweilige Verwendung ist intuitiv gestaltet und bedarf meiner Meinung nach keine weiteren Erkl&#228;rungen. Leider funktioniert im Moment der Upload neuer Bilder nicht, mindestens unter Karmik nicht. Die Applikation st&#252;rzt ab, wenn man ein oder mehrere Bilder hochladen m&#246;chte. In den <a href="http://code.google.com/p/dfo/issues/list" class="liexternal">Iusses</a> wird der Fehler bereits einige male beanstandet, offenbar funktionierte der Upload unter Ubuntu Jaunty noch. </p>
<p>Ein einzelnes Bild l&#228;sst sich ganz einfach und rasch bearbeiten, wobei auch andere Tags benutzt, die aus den bereits verwendeten ausgew&#228;hlt werden k&#246;nnen; neue Tags lassen sich auch hinzuf&#252;gen. Ebenso gibt es die M&#246;glichkeit, Kommentare zu bearbeiten.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/edit.png" alt="" title="edit" width="480" height="227" class="alignnone size-full wp-image-7071" /></p>
<p>Die Metadaten von mehreren Bildern lassen sich ebenso bearbeiten. Tags und Titel k&#246;nnen so f&#252;r eine ganze Reihe von Bildern vergeben werden. Das ist praktisch. Ansonsten bietet dfo nicht viel mehr. Und solange kein Upload m&#246;glich ist, sehe ich keinen Nutzen f&#252;r das Teil. Es bleibt zu hoffen, dass der Fehler bald gefixt wird. </p><h2  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h2><ul><li>4. März 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/bilder-veroeffentlichen-ohne-fremde-dienste" title="Bilder veröffentlichen ohne fremde Dienste">Bilder veröffentlichen ohne fremde Dienste</a> (14)</li><li>20. April 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/gwibber-opensource-microblogging-client" title="gwibber &#8211;  OpenSource Microblogging Client">gwibber &#8211;  OpenSource Microblogging Client</a> (5)</li><li>5. November 2008 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/bilderverwaltung-mit-f-spot" title="Bilderverwaltung mit F-Spot">Bilderverwaltung mit F-Spot</a> (16)</li><li>23. April 2008 -- <a href="http://ubuntublog.ch/services/flickr-mit-ubuntu-oder-debian" title="Flickr mit Ubuntu oder Debian">Flickr mit Ubuntu oder Debian</a> (2)</li><li>8. März 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/erste-beta-version-lucid-lync-am-18-maerz" title="Erste Beta-Version Lucid Lync am 20. März">Erste Beta-Version Lucid Lync am 20. März</a> (7)</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Firmware-Upgrade am Zoom H4</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 06:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit nutze ich den Zoom H4, der inzwischen bereits als &#8220;Old Product&#8221; bezeichnet wird. Der Nachfolger w&#228;re der Zoom H4n, den Dirk im Einsatz hat. Mit dem H4 zeichne ich die Arbeiten f&#252;r RadioTux, vor allem die Zusammenfassungen der w&#246;chentlichen R&#252;ckblicke von ubuntuusers.de und nat&#252;rlich auch die Folgen und ShortCarts f&#252;r das Projekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit nutze ich den <a href="http://www.zoom.co.jp/english/products/h4/" class="liexternal">Zoom H4</a>, der inzwischen bereits als &#8220;Old Product&#8221; bezeichnet wird. Der Nachfolger w&#228;re der <a href="http://www.zoom.co.jp/english/products/h4n/" class="liexternal">Zoom H4n</a>, den <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/" class="liexternal">Dirk</a> im Einsatz hat. Mit dem H4 zeichne ich die Arbeiten f&#252;r <a href="http://blog.radiotux.de/" class="liexternal">RadioTux</a>, vor allem die Zusammenfassungen der <a href="http://blog.radiotux.de/radiotux/podcast/weeklynews/feed/" class="liexternal">w&#246;chentlichen R&#252;ckblicke</a> von <a href="http://ubuntuusers.de" class="liexternal">ubuntuusers.de</a> und nat&#252;rlich auch die Folgen und ShortCarts f&#252;r das Projekt <a href="http://deimhart.net" class="liexternal">Deimhart</a> auf. Mit dem Ger&#228;t bin ich soweit ganz zufrieden. Die Men&#252;f&#252;hrung ist meiner Meinung nach eine Zumutung, damit komme ich aber irgendwie klar. Was mir &#252;berhaupt nicht gef&#228;llt und womit ich mich nur schwer abfinden kann, ist der Umstand, dass an dem Ger&#228;t offenbar die Systemzeit nicht eingestellt werden kann. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/01/h4.jpg" alt="" title="h4" width="480" height="541" class="alignnone size-full wp-image-7025" /></p>
<p>Das ist besonders dann m&#252;hsam, wenn sich mehrere Dateien auf der SD- oder SDHC-Card befinden, die von verschiedenen Veranstaltungen stammen. Ich kann mich dann zwar anhand der fortlaufenden Dateibezeichnung orientieren, sch&#246;ner w&#228;re nat&#252;rlich ein korrektes Datum. Jenes zeigt bei mir aber immer den 16. September 2005 um ein Uhr nachts an. Und zwar bei jeder Datei, ganz stur.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/01/datum.png" alt="" title="datum" width="480" height="242" class="alignnone size-full wp-image-7029" /></p>
<p>Es ist durchaus m&#246;glich, dass der Zoom H4 gar keine interne Uhr eingebaut hat. Denn sonst w&#252;rden die neueren Dateien auf dem Datentr&#228;ger eine j&#252;ngere Datums- und Zeitangabe ausweisen. Stattdessen wird ihnen ein &#8220;statischer Zeitstempel&#8221; aufgedr&#252;ckt.</p>
<p>Auf meinem Ger&#228;t befand sich seit dem Kauf die Firmware 2.20 darauf. Inzwischen ist die <a href="http://www.zoom.co.jp/english/download/software/h4.php" class="liexternal">Version 2.40 aktuell</a>, an der offenbar bloss ein paar Fehler gefixt wurden, die erst noch Windows betreffen und daher f&#252;r mich nicht relevant sind. Im Stillen hoffte ich aber doch auf eine Funktion in der neuen Firmware, mit der sich das Datum einstellen l&#228;sst.</p>
<p>Das Upgrade funktioniert denkbar einfach. Allerdings braucht es dazu eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SD_Memory_Card" rel="nofollow" class="liwikipedia">SD-Card</a>, mit einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SD_Memory_Card#SDHC_.28SD_2.0.29" rel="nofollow" class="liwikipedia">SDHC-Card</a> l&#228;sst sich die Firmware nicht upgraden. Zun&#228;chst holt man sich die <a href="http://www.zoom.co.jp/english/download/software/h4.php" class="liexternal">gezpippte bin-Datei herunter</a>, entpackt sie und verschiebt sie auf eine SD-Card. Mit der kann man dann den Zoom H4 booten, in dem der runde Men&#252;knopf nach unten Richtung &#8220;Input Menu&#8221; dauernd gedr&#252;ckt und gleichzeitig das Ger&#228;t eingeschaltet wird. Dabei sollte der Rekorder am Strom angeschlossen sein und nicht von den Batterien gespiesen werden. Dann erscheint auf dem Display die R&#252;ckfrage, ob der Upgrade durchgef&#252;hrt werden soll. Nach einer kurzen Pr&#252;fung der Datei erfolgt dann der Upgrade, der etwa 20 Sekunden dauert. Hernach wird das Ger&#228;t neu gestartet und das war es dann schon.</p>
<p>Aber ich habe mich vergeblich gefreut, denn eine Funktion, um das Datum und die Uhrzeit einzustellen, habe ich nicht gefunden. Das &#228;rgert mich sehr, denn der H4 kennt durchaus die Berechnung mit der Zeit und kann die Aufzeichnungen auf Hundertstel-Sekunden genau ansteuern und Berechnungen vornehmen. Fast jedes Ger&#228;t kennt heute eine Systemzeit, die &#228;nderbar ist, bloss eben dieser zickige H4 nicht. Auch im Handbuch ist dazu nichts zu finden. Erstaunlich, dass der H4 diese Funktion nicht haben soll. Vielleicht taucht sie ja noch auf, auf irgendeinem skurrilem Weg &#8211; die Hoffnung stirbt zuletzt. </p><h2  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h2><ul><li>11. April 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/erste-erfahrungen-mit-dem-handy-recorder-h4" title="Erste Erfahrungen mit dem Handy Recorder H4">Erste Erfahrungen mit dem Handy Recorder H4</a> (11)</li><li>9. Juli 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/audacity-unter-lenny-holpert" title="Audacity unter Lenny holpert">Audacity unter Lenny holpert</a> (3)</li><li>28. März 2008 -- <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/datum-im-verzeichnis-oder-dateinamen-abbilden" title="Datum im Verzeichnis- oder Dateinamen abbilden">Datum im Verzeichnis- oder Dateinamen abbilden</a> (1)</li><li>8. November 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/upgrade-auf-roundcube-0-3-1" title="Upgrade auf RoundCube 0.3.1">Upgrade auf RoundCube 0.3.1</a> (0)</li><li>27. Oktober 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/upgrade-von-jaunty-auf-karmic" title="Upgrade von Jaunty auf Karmic">Upgrade von Jaunty auf Karmic</a> (18)</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>UNIX &#8211; Das umfassende Handbuch</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 06:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus der Reihe &#8220;Das umfassende Handbuch&#8221; von Galileo-Press gibt es nat&#252;rlich auch ein Buch zum Thema UNIX. Geschrieben hat es Arnold Willemer im Jahre 2008. Gleich zu Beginn des Buches kommt meiner Meinung nach etwas Wesentliches zur Sprache: Ohne UNIX g&#228;be es kein Linux und ohne Linux w&#228;re heutzutage das Erbe von UNIX bis auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Reihe &#8220;Das umfassende Handbuch&#8221; von <a href="http://www.galileocomputing.de" class="liexternal">Galileo-Press</a> gibt es nat&#252;rlich auch ein <a href="http://lesen.tuxhart.ch/single.php?IDBuch=4" class="liexternal">Buch zum Thema UNIX</a>. Geschrieben hat es <a href="http://lesen.tuxhart.ch/autor.php?IDAutor=5" class="liexternal">Arnold Willemer</a> im Jahre 2008. Gleich zu Beginn des Buches kommt meiner Meinung nach etwas Wesentliches zur Sprache: Ohne <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unix" rel="nofollow" class="liwikipedia">UNIX</a> g&#228;be es kein Linux und ohne Linux w&#228;re heutzutage das Erbe von UNIX bis auf ein paar wenige Ausnahmen versickert. Ausserdem lese ich in der Einleitung Inhalte, die ich sehr gerne mag: Schilderungen, weshalb sich UNIX bis heute gut erhalten hat und wo die Vorteile gegen&#252;ber andern Betriebssystemen &#8211; vor allem nat&#252;rlich gegen&#252;ber Windows &#8211; liegen. Ich bin gar kein &#8220;Betriebssystem-Basher&#8221;, davon halte ich nichts. Aber es gibt faktische und rationale Vor- und Nachteile bei den einzelnen Betriebssystemen, und da liegt halt UNIX und Linux in manchen Dingen auch heute noch weit vorne. Allerdings gibt es auch Nachteile bei UNIX und Linux, das ist klar. </p>
<p>Das Buch richtet sich denn auch an UNIX- und Linux-Benutzer, von der Stufe her gesehen eher an die Einsteiger oder Anf&#228;nger. Die einzelnen Themen werden zwar recht tief behandelt, der Einstieg ist jeweils so ausgestattet, dass wenig bis kein Vorwissen &#8211; bis auf die vorausgehenden Kapitel in diesem Buch &#8211; notwendig sind, um die Inhalte verstehen zu k&#246;nnen. Das Buch liest sich bequem, es wurde in einem sauberen Deutsch verfasst, Fremdw&#246;rter kommen nur im technischen Kontext vor, wo sie auch sinnvoll eingesetzt sind. Zun&#228;chst dachte ich, dass das Buch wohl mehr oder weniger ein Parallel-Titel von <a href="http://lesen.tuxhart.ch/single.php?IDBuch=3" class="liexternal">Linux &#8211; Das umfassende Handbuch</a> sein k&#246;nnte. Unix und Linux sind ja eng verwandt und wer ein Unix bedienen kann, wird auch mit einem Linux umgehen k&#246;nnen und umgekehrt. Tats&#228;chlich sind viele Kapitel identisch, die Herangehensweise ist aber bei diesem Titel eine ganz andere, der Sprachstil differiert stark und auch der Aufbau des Buches. Zwar geht es letztlich (fast) um das Selbe. Auf dem Buchdeckel vom UNIX-Handbuch ist zu lesen, dass der Titel f&#252;r alle UNIX- und Linux-Systeme geeignet w&#228;re. Dem stimme ich soweit zu, w&#252;rde aber f&#252;r einen Linux-User ganz klar das Handbuch f&#252;r Linux empfehlen und f&#252;r UNIX-Anf&#228;nger dieses Buch.</p>
<p><a href="http://lesen.tuxhart.ch/single.php?IDBuch=4" ><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/01/uduhb.png" alt="" title="UNIX - Das umfassende Handbuch" width="480" height="422" class="alignnone size-full wp-image-6985" /></a></p>
<p>Der Titel umfasst 1026 Seiten, hat keine DVD oder CD beigelegt, verf&#252;gt aber &#252;ber das <a href="https://ssl.galileo-press.de/bonus-seite" class="liexternal">Galileo Buch Update</a>, mit dem online nach Anpassungen, Korrekturen und Erweiterungen zu diesem Buch gesucht werden kann.</p>
<p>Meiner Meinung nach ist das dritte Kapitel <strong>Administration</strong> am besten und am ausf&#252;hrlichsten ausgefallen. Es ist wohl auch eines der wichtigsten in diesem Buch beschreibt es doch, wie ein Unix-System zu bedienen und zu verwalten und zu pflegen ist. Auch f&#252;r Benutzer, die Unix schon etwas kennen, wird sich hier sehr viel Neues er&#246;ffnen. Der Fokus liegt hier ganz klar bei einem Mehrbenutzer-System, an dem auch tats&#228;chlich mehrere User gleichzeitig arbeiten. Es gibt zwar ein Kapitel, in dem der Betrieb als Server im Detail beschrieben wird, aber bereits beim Administrationsteil kommt der Leser schon richtig auf die Kosten, was den Server-Betrieb betrifft. </p>
<p>Nebst den andern Kapiteln wie Netzwerk, Server und X-Window gibt es noch dasjenige der Programmierung. F&#252;r Einsteiger d&#252;rfte dieses Kapitel hochinteressant sein, denn auch <a href="http://www.perl.org/" class="liexternal">Perl</a> und <a href="http://www.python.org/" class="liexternal">Python</a> kommen zur Sprache. Dort gibt es auch Beispiele, die direkt getestet werden k&#246;nnen. Ich habe mir dazu eine virtuelle <a href="http://www.freebsd.org/" class="liexternal">FreeBSD</a>-Instanz bereitgestellt. Und nat&#252;rlich kommt auch die Shell hier noch einmal ausf&#252;hrlich zum Vorschein. Dieses Kapitel finde ich ebenso spannend und lehrreich. </p>
<p>Wer ein Unix-System als Server betreiben m&#246;chte, findet in diesem Buch sehr viele Tipps, Anhaltspunkte und nat&#252;rlich auch Vorgehensweisen, wie ein solcher Server betrieben und vor allem parametrisiert wird. Die Themen dort sind sehr breit angelegt, NFS und Mail bilden wichtige Pfeiler, aber auch Datenbanken und Webserver.</p>
<p>Daneben sind in diesem Buch mannigfaltige Anleitungen, Schilderungen und Beschreibungen zum Thema Unix und Desktop zu finden. Es gibt ja Menschen, die Unix auf einem Desktop-Rechner betreiben (wollen). Dazu geh&#246;re ich nicht; ich bin der Meinung, dass ein Unix in das Rechenzentrum geh&#246;rt und nicht an den Schreibtisch. Daf&#252;r haben wir ja Linux &#8211; obschon auch das in unserem Rechenzeitrum zu finden ist. Aber die Geschm&#228;cker, Anforderungen und Interessen sind ja verschieden und f&#252;r die Exoten unter uns (Oder sind Unix-Deskt&#246;pler keine Exoten mehr?) gibt es also reichlich Stoff in diesem Buch.</p>
<p><a href="http://lesen.tuxhart.ch/single.php?IDBuch=4" class="liexternal">Unix &#8211; Das umfassende Handbuch</a> tr&#228;gt die ISBN-Nummer 978-3-8362-1071-3 und ist im Handel f&#252;r knapp 60 Euro zu kaufen.</p><h2  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h2><ul><li>16. Juni 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/mein-umstieg-auf-ubuntu" title="Mein Umstieg auf Ubuntu">Mein Umstieg auf Ubuntu</a> (5)</li><li>8. Januar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/brlix-ein-linux-aus-brasilien" title="BRlix &#8211; ein Linux aus Brasilien">BRlix &#8211; ein Linux aus Brasilien</a> (4)</li><li>30. November 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/geballte-linux-kraft-am-linuxday-zu-dornbirn" title="Geballte Linux-Kraft am LinuxDay zu Dornbirn">Geballte Linux-Kraft am LinuxDay zu Dornbirn</a> (0)</li><li>23. September 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/virtualbox-installation-anwendung-praxis" title="VirtualBox &#8211; Installation, Anwendung, Praxis">VirtualBox &#8211; Installation, Anwendung, Praxis</a> (0)</li><li>6. September 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/das-freiemagazin-092009-ist-erschienen" title="freiesMagazin 09/2009 ist erschienen">freiesMagazin 09/2009 ist erschienen</a> (0)</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Hotmail f&#252;r die Schweiz</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 14:41:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen ist es nun m&#246;glich, dass beim Uralt-Mail-Dienst hotmail auch Adressen mit der Top-Level-Domain .ch registriert werden k&#246;nnen. Das berichtet der Tagesanzeiger und weitere Medien. Ich besitze noch immer ein Benutzerkonto bei Hotmail, aus der Zeit stammend, als der Dienst noch ausserhalb von Microsoft als selbst&#228;ndiges Unternehmen existierte. Damals war die Welt genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen ist es nun m&#246;glich, dass beim Uralt-Mail-Dienst <a href="http://hotmail.com" class="liexternal">hotmail</a> auch Adressen mit der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Top-Level-Domain" rel="nofollow" class="liwikipedia">Top-Level-Domain</a> .ch registriert werden k&#246;nnen. Das berichtet der <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/digital/internet/Neue-HotmailAdressen/story/25868655" class="liexternal">Tagesanzeiger</a> und weitere Medien. Ich besitze noch immer ein Benutzerkonto bei Hotmail, aus der Zeit stammend, als der Dienst noch ausserhalb von Microsoft als selbst&#228;ndiges Unternehmen existierte. Damals war die Welt genau so in Unordnung wie heute, aber es bewegten sich bloss ein paar Pioniere im Internet. </p>
<p>Als dann Microsoft Hotmail gekauft hatte, verlor der Dienst nicht nur Benutzer, sondern sp&#228;ter auch die F&#228;higkeit, ausserhalb des Internet Explorer anst&#228;ndig zu funktionieren. Das ist mittlerweile gefixt und der Webmailer l&#228;sst sich auch mit einem Firefox oder Opera unter einem Linux einigermassen bedienen. Allerdings wird es wohl wenige Linux-Leute geben, die ein Microsoft-Webmailer aktiv nutzen wollen. Wahrscheinlich nicht wegen der Qualit&#228;t oder der Technik, sondern eher aus philosophischen Gr&#252;nden. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/01/hotmail-1.png" alt="" title="WebMailer Hotmail oder Windows Live" width="480" height="289" class="alignnone size-full wp-image-7008" /></p>
<p>Ich nutze das Konto nicht aktiv. Als ich die Meldung vom Tagesanzeiger gelesen habe, wollte ich mich wieder einmal einloggen und mich etwas umsehen. Der Spamfilter scheint in Ordnung zu sein, das Postfach ist bis auf die Werbemails von Microsoft leer. Klickt man dann aber auf den Link &#8220;E-Mail-Konto hinzuf&#252;gen&#8221;, erscheint die scheussliche Meldung, dass das Server-Zertifikat in keinem Root-CA-Zertifikat gefunden werden kann. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/01/hotmail.png" alt="" title="hotmail" width="480" height="267" class="alignnone size-full wp-image-7011" /></p>
<p>Sollte denen da dr&#252;ben nicht passieren, aber Fehler k&#246;nnen &#252;berall geschehen. Ist einfach nicht ganz so sch&#246;n. Eine *.ch-Adresse werde ich mir nicht besorgen, wer aber eine will, tut gut daran, m&#246;glichst schnell zu sein, um seinen Lieblingsalias zu sichern. Ich bin nicht generell gegen Microsoft, im Gegenteil: Windows 7 und der Windows Server 2008 R2 machen mir einen sehr guten Eindruck und ich konnte mit dem Server schon einige L&#246;sungen treffen, aber ich stehe halt daf&#252;r ein, dass Wissen offen zur Verf&#252;gung stehen soll. Nur dann kann es sich ausdehnen und alles andere ist letztlich sch&#228;dlich f&#252;r uns als Gemeinschaft. </p><h2  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h2><ul><li>22. November 2008 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/mails-per-phprojekt-abholen-pop3-oder-imap" title="Mails per PHProjekt abholen (POP3 oder IMAP)">Mails per PHProjekt abholen (POP3 oder IMAP)</a> (0)</li><li>8. Februar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/roundcube-und-die-plugins" title="RoundCube und die Plugins">RoundCube und die Plugins</a> (5)</li><li>13. Januar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/mysql-datenbank-design-optisch-planen" title="MySQL-Datenbank-Design optisch planen">MySQL-Datenbank-Design optisch planen</a> (33)</li><li>21. Dezember 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/zertifikate-von-cacert" title="Zertifikate von CAcert">Zertifikate von CAcert</a> (11)</li><li>3. Dezember 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/nullmailer-unter-ubuntu-installieren" title="Nullmailer unter Ubuntu installieren">Nullmailer unter Ubuntu installieren</a> (4)</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>RSS-Feeds statt E-Mails per PHP</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 06:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen habe ich hier von der kleinen Herausforderung geschrieben, Kommentierende innerhalb der kleinen B&#252;cherdatenbank davon in Kenntnis zu setzen, wenn neue Kommentare hinzuk&#228;men. &#220;blicherweise wird das &#8211; wie beispielsweise bei den grossen Anbietern von Blogsoftware &#8211; per Mail bewerkstelligt. Das hat sich soweit auch bew&#228;hrt, das Ganze weist aber eine Haken auf: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen habe ich <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/linux-buecher-und-artverwandte-schinken" class="liinternal">hier</a> von der kleinen Herausforderung geschrieben, Kommentierende innerhalb der kleinen B&#252;cherdatenbank davon in Kenntnis zu setzen, wenn neue Kommentare hinzuk&#228;men. &#220;blicherweise wird das &#8211; wie beispielsweise bei den grossen Anbietern von Blogsoftware &#8211; per Mail bewerkstelligt. Das hat sich soweit auch bew&#228;hrt, das Ganze weist aber eine Haken auf: Die Leser, die einen Kommentar hinterlassen wollen, werden oft gebeten oder teilweise sogar dazu gen&#246;tigt, eine g&#252;ltige E-Mail-Adresse zu hinterlassen. </p>
<p>Freilich, fast alle Internauten nutzen heute eine &#8220;Billig-Adresse&#8221; oder eine erweiterte Google-E-Mail-Adresse (Benutzername+Erweiterung@google.com), die sie bei solchen Diensten angeben. Trotzdem halte ich es f&#252;r unsch&#246;n, dass ich bei der kleinen und f&#252;r einige Besucher wohl eher unwichtigen B&#252;cher-Datenbank extra eine E-Mail-Adresse verlangen muss, nur damit sie kommentieren k&#246;nnen. Ich selbst bin an den Adressen gar nicht interessiert, sie w&#252;rden bloss f&#252;r die Benachrichtigung bei neuen Kommentaren benutzt. Doch so, wie ich es bislang gel&#246;st habe, ist es mir deutlich sympathischer. Ich muss keine pers&#246;nlichen Daten verlangen. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/01/rss.png" alt="" title="RSS-Feed" width="150" height="180" class="alignnone size-full wp-image-6893" align="left" />Eine ganze Weile habe ich dar&#252;ber nachgedacht und erinnerte mich erst viel sp&#228;ter an eine Technik, welche ich tagt&#228;glich nutze und die dar&#252;ber hinaus sehr einfach zu implementieren ist, aber auch f&#252;r die Leser sehr simpel benutzt werden kann: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RSS" rel="nofollow" class="liwikipedia">RSS</a>. </p>
<p>Ich bin mir zwar nie ganz sicher, ob nun RSS definitiv stirbt oder ob es doch noch den Erfolg &#8211; was man auch immer darunter verstehen will &#8211; erreichen wird. Die ganze grosse Verbreitung hat diese Technik nie erreicht, aber bei den Benutzern, die RSS nutzen, d&#252;rfte es doch mehrheitlich gesch&#228;tzt werden. Und so gehe ich davon aus, dass es das gute, alte RSS noch eine ganze Weile geben wird. Deswegen setzte ich unter PHP f&#252;r die <a href="http://lesen.tuxhart.ch/feed/kommentare.php" class="liexternal">Kommentare</a> RSS-Feeds ein, die ich bei dieser Gelegenheit auch gleich f&#252;r die <a href="http://lesen.tuxhart.ch/feed/" class="liexternal">Hauptdatenbank</a> erzeugt und per <code>alternate</code> in die Website eingepflegt habe, so dass die modernen Browser den Feed erkennen und anzeigen.</p>
<p>Damit habe ich das Ziel erreicht, auch wenn nicht alle Leser RSS kennen und vielleicht nutzen m&#246;chten. Es steht eine Alternative zur E-Mail-Benachrichtigung bereit, die es den Lesern erm&#246;glicht, anonym oder mindestens ohne Angaben von pers&#246;nlichen Daten zu kommentieren. </p>
<p><a href="http://lesen.tuxhart.ch/feed/" ><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/01/feed.png" alt="" title="feed" width="480" height="419" class="alignnone size-full wp-image-6929" /></a></p>
<p>Mit PHP ist es recht einfach, einen validen RSS-Feed zu erzeugen. Wichtig ist dort, dass der Header richtig gesetzt wird und dass das Datum dem <a href="http://www.faqs.org/rfcs/rfc822.html" class="liexternal">RFC 822</a>-Papier entspricht.</p>
<p><code>&lt;?php header("Content-Type: application/rss+xml");</code><br />
<code>echo('&lt;?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?&gt;');?&gt;&lt;rss 	version="2.0"&gt;</code><br />
&nbsp;&nbsp;<code>&lt;channel&gt;</code><br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<code>&lt;title&gt;Yodas Feed&lt;/title&gt;</code><br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<code>&lt;link&gt;http://yoda.ch&lt;/link&gt;</code><br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<code>&lt;description&gt;Die Macht ist stark bei den geistig Schwachen&lt;/description&gt;</code><br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<code>&lt;language&gt;de-de&lt;/language&gt;</code><br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<code>&lt;pubDate&gt;&lt;?php echo(date("r"));?&gt;&lt;/pubDate&gt;</code></p>
<p>Dann folgt die Wiederholung der einzelnen Datens&#228;tze aus der Datenbank oder einer andern Quelle:</p>
<p><code>&nbsp;&nbsp;&lt;item&gt;</code><br />
<code>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&lt;title&gt;Titel des Beitrages&lt;/title&gt;</code><br />
<code>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&lt;link&gt;http://yoda.ch&lt;/link&gt;</code><br />
<code>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&lt;description&gt;&lt;![CDATA[Hier folgt der Inhalt des Beitrages.]]&gt;&lt;/description&gt;</code><br />
<code>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&lt;pubDate&gt;&lt;?php echo(date("r")); </code><code></code>?&gt;&lt;/pubDate&gt;<br />
<code>&nbsp;&nbsp;&lt;/item&gt;</code></p>
<p>Falls das Datum innerhalb von Item aus einer Quelle gezupft wird, muss es in der Regel noch umgerechnet werden. Dies kann auch so erreicht werden:</p>
<p><code>&lt;pubDate&gt;&lt;?php echo date("D, d M Y H:i:s",strtotime(Datenbank-Tabelle['FeldName'])); ?&gt; +0100&lt;/pubDate&gt;</code></p>
<p>oder eben mit dem &#8220;r&#8221;. Zum Schluss muss der Channel und das RSS-Sheet wieder geschlossen werden:</p>
<p><code>&lt;/channel&gt;</code><br />
<code>&lt;/rss&gt;</code></p>
<p>Damit sind die wichtigsten Regeln f&#252;r ein <a href="http://beta.feedvalidator.org/" class="liexternal">valider RSS-Feed</a> erf&#252;llt. Allenfalls, je nach Codierung, muss man noch etwas an den Umlauten und Sonderzeichen basteln, beziehungsweise diese ersetzen lassen. </p>
<p>Es gibt ja auch Dienste, die aus Webseiten RSS-Feeds basteln. Die wollte ich aber nicht nutzen. Es ist mir wohler, wenn ich das, was ich glaube, ich k&#246;nnte es steuern oder beeinflussen, auch tats&#228;chlich steuere oder mit beeinflusse. Mindestens im Glauben. </p><h2  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h2><ul><li>3. Mai 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/services/zwei-weitere-planeten-fuer-yoda" title="Zwei weitere Planeten für Yoda [*]">Zwei weitere Planeten für Yoda [*]</a> (1)</li><li>15. April 2008 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/die-eule-als-feedreader-rssowl" title="Die Eule als Feedreader: RSSOwl">Die Eule als Feedreader: RSSOwl</a> (9)</li><li>10. Februar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/eine-chance-fuer-gwibber" title="Eine Chance für Gwibber">Eine Chance für Gwibber</a> (5)</li><li>26. November 2008 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/tiny-tiny-rss-ueberzeugt-noch-nicht-ganz" title="Tiny Tiny RSS überzeugt noch nicht ganz">Tiny Tiny RSS überzeugt noch nicht ganz</a> (7)</li><li>7. August 2008 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/online-feedreader-der-besseren-art" title="Online Feedreader der besseren Art">Online Feedreader der besseren Art</a> (4)</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Ein feines Notizbuch aus Papier</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 10:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz notiert]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
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		<category><![CDATA[Buch]]></category>
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		<description><![CDATA[K&#252;rzlich fand ich bei Stephan ein Hinweis auf ein spezielles Notizbuch. Ich stehe auf analoges Schreiben mit der F&#252;llfeder auf Papier und deshalb nahm mich das Notizbuch in den Bann. Notizen schreibe ich nie in digitaler Weise nieder; auch im Gesch&#228;ft nicht &#8211; zum Unmut meiner Kameraden und Vorgesetzten. Aber da f&#252;hrt kein Weg vorbei. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>K&#252;rzlich fand ich bei <a href="http://news.lamprecht.net/index.php/2010/01/13/magmag-%E2%80%93-ein-wunderschones-notizbuch/" class="liexternal">Stephan</a> ein Hinweis auf ein spezielles <a href="http://www.magmag-notizbuch.de/tour" class="liexternal">Notizbuch</a>. Ich stehe auf analoges Schreiben mit der F&#252;llfeder auf Papier und deshalb nahm mich das Notizbuch in den Bann. Notizen schreibe ich nie in digitaler Weise nieder; auch im Gesch&#228;ft nicht &#8211; zum Unmut meiner Kameraden und Vorgesetzten. Aber da f&#252;hrt kein Weg vorbei. Notizen geh&#246;ren mir und wenn sie jemand anders nutzen will, so soll er sie in der Form abholen, in der ich sie verfasst habe. Das halte ich schon seit meiner ganzen beruflich Unlaufbahn so und ich werde wohl nie davon abr&#252;cken. Daten, bei denen ich zum Voraus weiss, dass sie geteilt werden m&#252;ssen, schreibe ich nat&#252;rlich mit dem <a href="http://digitaldump.wordpress.com/projects/rednotebook/" class="liexternal">RedNotebook</a> oder <a href="http://www.geany.org/" class="liexternal">Geany</a> nieder, manchmal werfe ich die Informationen auch auf ein Wiki.</p>
<p>Und so kaufte ich ein solches B&#252;chlein. Ein Exemplar kostet knapp 23 Euro plus Versandkosten. Nicht gerade g&#252;nstig, finde ich. Dann m&#252;sste der Schinken schon etwas Besonderes sein. Zum Gl&#252;ck kann man bei magmag <a href="http://www.magmag-notizbuch.de/jetzt-kaufen" class="liexternal">mit PayPal bezahlen</a>. Das geht am einfachsten und ist deutlich sicherer, als man gemeinhin liest. Nach drei Tagen war das Teil schon bei mir. </p>
<p><a href="http://www.magmag-notizbuch.de/jetzt-kaufen" ><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/01/magmag.png" alt="" title="magmag" width="480" height="279" class="alignnone size-full wp-image-6861" /></a></p>
<p><em>Das Bild habe ich bei <a href="http://www.magmag-notizbuch.de/jetzt-kaufen" class="liexternal">magmag</a> geklaut.</em></p>
<p>Das Notizbuch ist mit einem sehr weichen und doch stabilen Einband versehen, es besitzt ein Buchzeichen und ein Gummiband, um das Buch verschlossen zu halten. Ein klassischer gebrochener Buchr&#252;cken und eine Lasche im hinteren Deckel f&#252;r lose Bl&#228;tter runden das Produkt ab. Die einzelnen Notiz-Seiten suggerieren dem Besitzer, Rockefeller’s 5×5 Prinzip, wonach bloss die f&#252;nf wichtigsten Ideen am Tag verfolgt werden sollten und alles andere w&#252;rde delegiert werden. Ausserdem gibt es auf jeder Seite eine kaum sichtbare Aufteilung, um einzelne von einander getrennte organisatorischen Elemente anbringen zu k&#246;nnen. Das ist f&#252;r mich eine der f&#252;rchterlichsten Anwendungen eines solch teuren Notizbuches. </p>
<p>Wer sich schon bei seinem Notizbuch Regeln unterwirft, wird es nie als Notizbuch, sondern als Organisations- und Verwaltungswerkzeug nutzen und das ist eine Degradierung eines echten Notizbuches. M&#246;glichst wenige Regeln ergeben das gr&#246;sste Potential, um etwas zu erschaffen. F&#252;r mich bildet ein Notizbuch die Manifestation der Gedanken auf Papier ab. Und das ist ein sehr wertvoller und zugleich hochinteressanter Vorgang. Und dabei will ich keine oder m&#246;glichst wenig Regeln sehen. Offenbar verstehe ich unter einem Notizbuch etwas anderes als die Menschen bei magamag. </p>
<p>Und trotzdem gef&#228;llt mir das Teil sehr gut, gerade weil es gut verarbeitet ist und elegant aussieht. Gerade richtig f&#252;r meine wirren Gedanken, Ideen und Spinnereien. Bisher gibt es noch keine Applikation, die mir das bietet, was ich mit einer F&#252;llfeder und Buntstiften und einem Notizbuch erreichen kann. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/01/nb.png" alt="" title="nb" width="480" height="395" class="alignnone size-full wp-image-6872" /></p>
<p>Nat&#252;rlich schreibe ich keine Telefonnummern oder Einkaufslisten zu kurzfristiger Ged&#228;chtnisauslagerung in das teure Notizbuch, sondern nutze es bloss f&#252;r meine kreativen &#8220;Hochform-Erg&#252;sse&#8221;. Und die spriessen nicht t&#228;glich aus meinem Hirn, sondern melden sich bloss alle paar Tage oder manchmal sogar Wochen.</p>
<p>Wem die B&#252;cher bei magmag zu teuer erscheinen, findet gute und etwas g&#252;nstigere Alternativen bei <a href="http://www.moleskine.ch/" class="liexternal">Moleskine</a> oder dem <a href="http://web20.p15122937.pureserver.info/shop/bw_shop/public/mainframe.php" class="liexternal">Deutschen Bindewerk</a>. </p><h2  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h2><ul><li>11. Januar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/alternative-vertriebswege-und-die-sozialen-medien" title="Alternative Vertriebswege und die sozialen Medien">Alternative Vertriebswege und die sozialen Medien</a> (0)</li><li>11. Januar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/linux-das-umfassende-handbuch" title="Linux &#8211; Das umfassende Handbuch">Linux &#8211; Das umfassende Handbuch</a> (2)</li><li>1. Dezember 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/volle-konzentration-pyroom" title="Volle Konzentration: PyRoom">Volle Konzentration: PyRoom</a> (7)</li><li>10. November 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/zur-dunklen-seite-des-internets-die-ich-sender" title="Zur dunklen Seite des Internets: Die Ich-Sender">Zur dunklen Seite des Internets: Die Ich-Sender</a> (5)</li><li>23. September 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/virtualbox-installation-anwendung-praxis" title="VirtualBox &#8211; Installation, Anwendung, Praxis">VirtualBox &#8211; Installation, Anwendung, Praxis</a> (0)</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>LiNUWARE &#8211; Linuxtauglichkeit bewerten</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 06:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Bewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[LiNUWARE]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[tauglich]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zusammenhang mit meinem Lenovo IdeaPad S12 hat mich Pascal auf die Site LiNUWARE aufmerksam gemacht, die er in das Leben gerufen hat. Darauf kann Hardware auf die &#8220;Linuxtauglichkeit&#8221; bewertet werden. Eine solche Einrichtung finde ich eine sinnreiche Sache, denn es gibt bislang meines Wissens keine Datenbank, in der Hardware auf die Tauglichkeit f&#252;r den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zusammenhang mit meinem <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/ubuntu-9-10-auf-lenovo-ideapad-s12" class="liinternal">Lenovo IdeaPad S12</a> hat mich <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/ubuntu-9-10-auf-lenovo-ideapad-s12#comment-2100" class="liinternal">Pascal</a> auf die Site <a href="http://www.linuware.com" class="liexternal">LiNUWARE</a> aufmerksam gemacht, die er in das Leben gerufen hat. Darauf kann Hardware auf die &#8220;Linuxtauglichkeit&#8221; bewertet werden. Eine solche Einrichtung finde ich eine sinnreiche Sache, denn es gibt bislang meines Wissens keine Datenbank, in der Hardware auf die Tauglichkeit f&#252;r den Pinguin festgehalten wird. Es existieren zwar einige Hardware-Listen, die sind aber oft nicht vollst&#228;ndig. Das ist LiNUWARE auch nicht, k&#246;nnte es aber vielleicht werden, denn sie soll &#8211; wie einige bestehenden Listen auch &#8211; von der Community gepflegt werden. </p>
<blockquote><p>Auf dieser Plattform haben Sie die M&#246;glichkeit die Linux-Tauglichkeit von Produkten zu bewerten. Im Gegenzug erhalten Sie die M&#246;glichkeit, die Bewertungen anderer Mitglieder zu erkunden. Je mehr mitmachen, desto besser f&#252;r alle.</p></blockquote>
<p>Deswegen habe ich mir die Site angesehen, einen Login erzeugt und den S12 als neue Hardware erfasst. Das hat ganz gut geklappt, obschon ich beim Formular f&#252;r neue Beitr&#228;ge noch gerne die eine oder andere Information abfragen w&#252;rde. Beispielsweise w&#228;ren der Prozessortyp und vor allem die Grafikkarte, aber auch der Soundchip interessante Einzelheiten zu einem Rechner. Ausserdem w&#252;rde ich sicherstellen, dass ein Produkt nicht mehrfach erfasst werden kann, sondern nur dessen Bewertung. </p>
<p><a href="http://www.linuware.com" ><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/01/linuware.png" alt="" title="LiNUWARE" width="480" height="411" class="alignnone size-full wp-image-6939" /></a></p>
<p>Mit dieser Applikation k&#246;nnen nun die einzelnen Items bewertet und / oder das Ranking betrachtet werden. Beim Betrachten des <a href="http://www.linuware.com/linuware/ranking" class="liexternal">Rankings</a> musste ich mich zun&#228;chst etwas mit der spartanischen Benutzerf&#252;hrung vertraut machen und mir &#252;berlegen, welche Relationen unter den Daten spielen. Ich bin mir sicher, dass sich <a href="http://www.linuware.com/imprint" class="liexternal">Pascal</a> beim Modellieren dieser Datenstruktur gr&#252;ndliche &#220;berlegungen gemacht hat, die offenbaren sich aber meiner Meinung nach nicht oder mindestens nicht auf Anhieb. Ich f&#252;hlte mich zun&#228;chst ziemlich verloren. &#220;ber das Produkt IBM THINKPAD X40 bin ich schliesslich irgendwie auf das <a href="http://www.linuware.com/linuware/distribution/details/id/13" class="liexternal">Ubuntu-Ranking</a> gelangt, bei dem mir nicht klar ist, ob es sich um ein generelles Ranking von Ubuntu 9.10 handelt, oder ob die Bewertungen in Verbindung zum X40 zu lesen sind. </p>
<p><a href="http://www.linuware.com/linuware/distribution/details/id/13" ><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/01/ubuntu.png" alt="" title="ubuntu" width="480" height="399" class="alignnone size-full wp-image-6946" /></a></p>
<p>Weiter gehe ich davon aus, dass das Kreisdiagramm f&#252;r die drei Zust&#228;nde, die beim Erfassen von Hardware angeboten werden, stehen. Gr&#252;n f&#252;r gut, gelb f&#252;r neutral und rot f&#252;r schlecht. Ein Besucher, der noch keine Hardware erfasst hat, muss sich diesen Zusammenhang aus den Fingern saugen, da sie &#8211; soweit ich das beurteilen kann &#8211; nirgends gelistet sind. &#220;ber die Tagcloud auf der rechten Seite gelangt man dann zu den verschiedenen Begriffen und deren Inhalte. Die stehen aber in keinem Zusammenhang mit Ubuntu, oder nicht in einer erkennbaren Relation. Es sind eben Tags und damit freie Verbindungen. Mir fehlen nun noch die Kommentare zu den einzelnen Datens&#228;tzen, welche f&#252;r dieses Ranking herangezogen werden. Ich fand sie nicht; vielleicht sind sie von dieser Seite auch nicht erreichbar, was ich sehr schade f&#228;nde.</p>
<p>Die doppelst&#246;ckige Men&#252;f&#252;hrung, welche zeitweise oben angezeigt wird, erschliesst sich mir mehr oder weniger klar. Das obere Men&#252; erm&#246;glicht die globale Navigation auf der Site, mit der unteren koordiniert man die Bewegungen innerhalb des jeweiligen Themas, in dem man sich befindet. Es hat aber auch ein klein wenig gedauert, bis ich das herausgefunden habe.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/01/menu.png" alt="" title="menu" width="480" height="166" class="alignnone size-full wp-image-6949" /></p>
<p>Toll finde ich, dass die Site in <a href="http://www.linuware.com/i18n/languages/" class="liexternal">zwei Sprachen</a> zur Verf&#252;gung steht: Deutsch und Englisch. Damit ist die Chance deutlich h&#246;her, dass sich daraus dereinst eine umfassende Datenbank ergibt. Die Website ist &#8211; soweit ich das &#252;berhaupt sagen kann &#8211; sauber und <a href="http://validator.w3.org/check?uri=http%3A%2F%2Fwww.linuware.com%2Flinuware%2Fproduct%2Fcomments%2Fid%2F7&#038;charset=%28detect+automatically%29&#038;doctype=Inline&#038;group=0" class="liexternal">valid</a> erzeugt und macht auch sonst einen guten Eindruck.</p>
<p>Allerdings rate ich dringend dazu, den Besuchern &#8211; und damit auch den Lieferanten von Bewertungen &#8211; etwas ausgiebiger mitzuteilen, wie die Daten zu lesen sind, in welchem Zusammenhang sie stehen und vielleicht die Navigation etwas fassbarer zu gestalten. Wenn Menschen hier etwas zu dieser tollen Idee beitragen wollen, m&#252;ssen sie sanft und sicher gef&#252;hrt werden. Sie sollten wissen, welche Daten sie gerade ansehen, wie sie entstanden sind und weshalb sie in dieser oder jener Relation pr&#228;sentiert werden. Fehlt dieses Verst&#228;ndnis, verlieren die Besucher das Interesse und hauen ab. Ich denke, dass es sich f&#252;r diese gute Idee lohnen w&#252;rde, sich noch ein paar Ideen-Skizzen und alternative Darstellungsformen oder zur Navigation zu zeichnen oder notieren. Es ist meiner Meinung nach wichtig, dass die Nutzer wissen, wo sie sich innerhalb des Projekts befinden und worauf die Daten basieren, die sie gerade ansehen. Orientierungslosigkeit ist der Freund der &#8220;Webseiten-Aussteiger&#8221;. </p>
<p>Aber eventuell ist dieser Ratschlag Null und nichtig. Denn vielleicht bin ich ja der Intelligenz-Allergiker und besitze einfach nicht genug Grips, um zu verstehen, was auf LiNUWARE passiert. Dann lasse ich mich gerne belehren. Vielleicht hilft es ja. Auf jeden Fall halte ich LiNUWARE f&#252;r eine sehr tolle Idee und w&#252;nsche Pascal, dass er sie zum Erfolg f&#252;hren wird.</p><h2  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h2><ul><li>1. September 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/einfach-attraktiv-und-kostenlos-gnulinux" title="Einfach, attraktiv und kostenlos: GNU/Linux">Einfach, attraktiv und kostenlos: GNU/Linux</a> (5)</li><li>21. November 2008 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/in-eigener-sache-danke" title="In eigener Sache: Danke!">In eigener Sache: Danke!</a> (1)</li><li>15. Februar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/ubuntu-9-10-karmic-koala" title="Ubuntu 9.10 Karmic Koala">Ubuntu 9.10 Karmic Koala</a> (5)</li><li>8. Februar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/roundcube-und-die-plugins" title="RoundCube und die Plugins">RoundCube und die Plugins</a> (5)</li><li>3. Februar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/canaima-gnu-ein-linux-aus-venezuela" title="Canaima GNU &#8211; ein Linux aus Venezuela">Canaima GNU &#8211; ein Linux aus Venezuela</a> (6)</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Ubuntu 9.10 auf Lenovo IdeaPad S12</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 06:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen habe ich vom t&#228;glichen Guido ein weiteres Netbook f&#252;r g&#252;nstiges Geld beschafft. Es handelt sich dabei um ein Ger&#228;t aus dem fernen Osten (das sind ja mittlerweile alle Ger&#228;te ab der Stange) aus dem Hause Lenovo. Ein IdeaPad S12 ist es und der erste Eindruck ist ganz gut. Es wirkt deutlich stabiler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen habe ich vom <a href="http://www.daydeal.ch/" class="liexternal">t&#228;glichen Guido</a> ein weiteres <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook" rel="nofollow" class="liwikipedia">Netbook</a> f&#252;r g&#252;nstiges Geld beschafft. Es handelt sich dabei um ein Ger&#228;t aus dem fernen Osten (das sind ja mittlerweile alle Ger&#228;te ab der Stange) aus dem Hause <a href="http://www.lenovo.com/de/de/index.html" class="liexternal">Lenovo</a>. Ein <a href="http://shop.lenovo.com/ca/en/notebooks/ideapad/s-series/s12" class="liexternal">IdeaPad S12</a> ist es und der erste Eindruck ist ganz gut. Es wirkt deutlich stabiler und robuster gebaut als die aktuellen Ger&#228;te namens <a href="http://www.eee-pc.de/" class="liexternal">EEE PC</a> aus dem Hause <a href="http://ch.asus.com/" class="liexternal">ASUS</a>. Die ersten EEE PC waren ja noch recht robust, aber ich denke, die werden auch immer billiger und damit l&#228;sst die Qualit&#228;t nach, vor allem diejenige vom Geh&#228;use und der Tastatur. Bei diesem Rechner ist das (noch) nicht der Fall. Die Tastatur ist sch&#246;n weich im Anschlag und sie vermittelt den Eindruck, dass sie qualitativ gut verbaut w&#228;re. Auffallend f&#252;r mich ist, dass Lenovo keine Taschen ausliefert. Die muss man sich separat erwerben; die ASUS-Leute packen immer eine passende Tasche mit in den Karton.</p>
<p>Mein Anforderungsprofil f&#252;r ein Netbook ist ziemlich einfach gestrickt. Ich brauche einen Browser, ein E-Mail-Client, m&#246;chte gerne einen guten Editor wie <a href="http://bluefish.openoffice.nl/" class="liexternal">Bluefish</a> oder <a href="http://www.geany.org/" class="liexternal">Geany</a> nutzen, setze ab und an FTP ein und blogge vielleicht mal etwas. Dazu muss ich eine rudiment&#228;re Bildbearbeitung ausf&#252;hren k&#246;nnen &#8211; ich nutze meist das f&#252;r mich v&#246;llig &#252;berladene <a href="http://www.gimp.org/" class="liexternal">Gimp</a> &#8211; und will auch noch etwas mit <a href="http://audacity.sourceforge.net/?lang=de" class="liexternal">Audacity</a> wirken. Dann kommt noch Telefonie dazu (ja, ich gebe es zu, ich nutze <a href="http://www.skype.com/intl/de/" class="liexternal">Skype</a>) und das w&#228;re es dann schon.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/01/lenovo-ideapad-s12-2-800.jpg" alt="" title="lenovo-ideapad-s12-2-800" width="480" height="360" class="alignnone size-full wp-image-6815" /></p>
<p>Die Dinger werden mit Windows XP ausgeliefert. Das ist f&#252;r einen Windows-Menschen sicherlich eine gute Wahl, wobei bei zwei GB fl&#252;chtigem Speicher, der standardm&#228;ssig verbaut wird, allenfalls auch ein Windows 7 in Frage k&#228;me. Ich nutze lieber ein freies Betriebssystem und Anwendungen dazu und so habe ich darauf Ubuntu <a href="https://wiki.ubuntu.com/KarmicKoala" class="liexternal">Karmic Koala</a> installiert. Ich nutzte einen USB-Stick und die Desktop-Variante, damit ich bei ersten Booten, der ja nichts am bestehenden System ver&#228;ndert, testen konnte, ob alle Hardware erkannt wird. Die Installation klappte dann auch ohne Herausforderungen, recht schnell und schmerzfrei. Das ist f&#252;r mich ein wichtiger Punkt, denn aufgrund meiner schwachen Kenntnisse in Sachen Hardware und Linux bin ich darauf angewiesen, dass die Installationsroutine von Ubuntu meine Hardware erkennen und die Software dazu mehr oder weniger selbst&#228;ndig parametrisieren kann. F&#252;r den WLAN-K&#228;fer braucht es einen unfreien Treiber, denn es liegt eine <a href="http://www.broadcom.com/support/802.11/linux_sta.php" class="liexternal">Broadcom-STA-Funk-LAN-Karte</a> vor.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/01/hardware-treiber.png" alt="" title="hardware-treiber" width="452" height="580" class="alignnone size-full wp-image-6821" /></p>
<p>Diese funktioniert soweit ganz gut, mit der Ausnahme, dass ich keine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wired_Equivalent_Privacy" rel="nofollow" class="liwikipedia">WEP</a>-verschl&#252;sselte Verbindung zustande brachte. Jene SSIDs werden bei der Suche auch nicht mehr gefunden und wenn ich sie von Hand hinzuf&#252;ge, kommt keine Verbindung zustande. Nun, WEP ist mindestens von vorgestern und v&#246;llig unsicher. Deswegen weine ich jenen Verbindungen nicht nach, sondern stellte auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wi-Fi_Protected_Access" rel="nofollow" class="liwikipedia">WPA</a> beziehungsweise <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/WPA2" rel="nofollow" class="liwikipedia">WPA2</a> um. Weiter sehe ich einen Nachteil darin, dass das Ger&#228;t f&#252;r Windows konzipiert wurde, weil <a href="http://consumersupport.lenovo.com/en/DriversDownloads/drivers_list.aspx?CategoryID=607007" class="liexternal">BIOS-Upgrades</a> und dergleichen f&#252;r jene Plattform bereitgestellt werden. Aber ansonsten bin ich sehr zufrieden damit. S&#228;mtliche Hardware wird sauber erkannt und kann sofort benutzt werden.</p>
<p>Auch die Funktionstasten laufen einwandfrei; beispielsweise um die Lautst&#228;rke zu regeln oder die drahtlosen Verbindungen zu deaktivieren. Es sind drei USB-Anschl&#252;sse vorhanden, was f&#252;r ein Ger&#228;t in dieser Klasse ausreichen sollte. Und es gibt nicht nur einen Slot f&#252;r <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SD_Memory_Card" rel="nofollow" class="liwikipedia">SDs</a>, sondern auch ein Schlitz f&#252;r <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ExpressCard" rel="nofollow" class="liwikipedia">ExpressCards</a>. </p>
<p>Im Ger&#228;t taktet ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Intel_Atom" rel="nofollow" class="liwikipedia">Intel Atom-Prozessor</a> (Es gibt auch eine VIA Nano Version), 2 GB fl&#252;chtiger Speicher sind in DDR II SO-DIMMs da, 12.1 Zoll bietet der Bildschirm, der eine LED-Hintergrundbeleuchtung hat. Dahinter wirkt ein <a href="http://www.intel.com/cd/personal/computing/emea/deu/216821.htm" class="liexternal">Intel GMA 950 Chip</a>, welche sofort erkannt und eingesetzt wurde. Die Festplatte ist eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Serial_ATA" rel="nofollow" class="liwikipedia">SATA</a> mit 160 GB Platz. Die integrierte Kamera bietet 1.3 MegaPixel, welche ich mit <a href="http://live.gnome.org/Cheese" class="liexternal">Cheese</a> bediene. Weitere Informationen zu den Spezifikationen <a href="http://shop.lenovo.com/SEUILibrary/controller/e/web/LenovoPortal/en_US/config.workflow:ConfigureMtmAsItem?mtm-item=:000000F3:0000224D:" class="liexternal">gibt es hier zu lesen</a>. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/01/gma.png" alt="" title="gma" width="458" height="461" class="alignnone size-full wp-image-6837" /></p>
<p>An einigen Stellen im Internet habe ich von Interrupts gelesen, die unter Linux bei diesem Ger&#228;t auftreten w&#252;rden. Bisher begegnete ich diesem Verhalten erst einmal. Beim Booten blieb der Rechner stehen, bis ich eine Taste bet&#228;tigte, dann ging es weiter. Das passiert aber bisher erst einmal, wobei ich den Rechner gesamthaft erst ungef&#228;hr 30 mal gestartet habe. DIe Akku-Laufzeit kann ich im Moment noch nicht so gut beurteilen, weil ich im Akku-Betrieb mein Android-Telefon per USB angeschlossen habe, welches dann zus&#228;tzlich noch Spannung aufnimmt und die Akkulaufzeit beeinflusst. Mit dem Telefon im Schlepptau zeigt die Energie-Verwaltung eine Laufzeit von knapp drei Stunden an. Das vollst&#228;ndige Aufladen des Akuus dauert etwa zweieinhalb Stunden.</p>
<p>Die Tastatur finde ich ganz gut, die behagt mir sehr, ist weich zu bedienen und unterscheidet sich bis auf den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Numlock" rel="nofollow" class="liwikipedia">Numlock</a> kaum mehr von einer normalen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Qwertz" rel="nofollow" class="liwikipedia">Qwertz</a>-Tastatur. F&#252;r mich ist es das ideale Ger&#228;t f&#252;r unterwegs, da es doch noch leichter und kleiner ist als mein Lenovo R61 und dennoch ausreichend Komfort bietet. Das 12.1 Zoll Ger&#228;t sehe ich als die ideale Zwischenform inmitten von Notebooks und f&#252;r mich zu kleinen 10 Zoll-Ger&#228;ten oder gar Handys. Allerdings sind die 12.1 Zoll auch ein Grund, im Ger&#228;t kein klassisches Netbook mehr zu sehen, sondern eher bereits ein Notebook. Mir ist das ziemlich wurscht. Mir gef&#228;llt das Ger&#228;t, es funktioniert auch mit Ubuntu recht flott und ich arbeite gerne damit. </p><h2  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h2><ul><li>15. Februar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/ubuntu-9-10-karmic-koala" title="Ubuntu 9.10 Karmic Koala">Ubuntu 9.10 Karmic Koala</a> (5)</li><li>3. Februar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/canaima-gnu-ein-linux-aus-venezuela" title="Canaima GNU &#8211; ein Linux aus Venezuela">Canaima GNU &#8211; ein Linux aus Venezuela</a> (6)</li><li>28. Januar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/unix-das-umfassende-handbuch" title="UNIX &#8211; Das umfassende Handbuch">UNIX &#8211; Das umfassende Handbuch</a> (4)</li><li>26. Januar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/linuware-linuxtauglichkeit-bewerten" title="LiNUWARE &#8211; Linuxtauglichkeit bewerten">LiNUWARE &#8211; Linuxtauglichkeit bewerten</a> (7)</li><li>21. Januar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/der-nutzen-von-netbooks" title="Der Nutzen von Netbooks">Der Nutzen von Netbooks</a> (19)</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Linux-B&#252;cher und artverwandte Schinken</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 06:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Mittlerweile konnte ich mir etwas Zeit nehmen und meine B&#252;cher im Gestell in einer kleinen Datenbank erfassen und online stellen. Das kleine Projekt ist soweit gut gelaufen, es ist zwar noch nicht ganz fertig, die HTML-Validit&#228;t ist noch im Argen und ausserdem fehlen noch einige Funktionen, die ich im Laufe der Zeit einpflegen werde. Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile konnte ich mir etwas Zeit nehmen und meine B&#252;cher im Gestell in einer <a href="http://lesen.tuxhart.ch" class="liexternal">kleinen Datenbank</a> erfassen und online stellen. Das kleine Projekt ist soweit gut gelaufen, es ist zwar noch nicht ganz fertig, die <a href="http://validator.w3.org/check?uri=http%3A%2F%2Flesen.tuxhart.ch&#038;charset=%28detect+automatically%29&#038;doctype=Inline&#038;group=0" class="liexternal">HTML-Validit&#228;t</a> ist noch im Argen und ausserdem fehlen noch einige Funktionen, die ich im Laufe der Zeit einpflegen werde. Wie es bei Kindern jeden Alters &#252;blich ist, konnte ich nicht warten, bis alles sauber fertig ist und habe sie DB bereits ver&#246;ffentlicht.</p>
<p><a href="http://lesen.tuxhart.ch" ><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/01/bdb-0.png" alt="" title="http://lesen.tuxhart.ch" width="480" height="468" class="alignnone size-full wp-image-6788" /></a></p>
<p>Durch <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/mysql-datenbank-design-optisch-planen" class="liinternal">diesen Beitrag</a> konnte ich sehr viel lernen, denn die <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/mysql-datenbank-design-optisch-planen#comments" class="liinternal">Kommentare</a> sind gespickt mit guten Werkzeugen, um sich an die Modellierung einer Datenbank heranzuwagen. Die Datenbank, die ich erzeugen wollte, ist ja nicht weiter komplex, eher einfach und simpel gestrickt; passend zu meiner Person. Die Datenbank bildet die B&#252;cher zum Thema Linux und Schreiben aus meinem B&#252;cherregal ab, zeigt dazu den Verlag und die Autoren sowie ein paar weitere Meta-Daten. Dazu gibt es ein Link zu <a href="http://amazon.de" class="liexternal">Amazon</a> und je nach dem noch weitere URLs zu diesem Buch. <a href="http://twitter.com/" class="liexternal">Twitter</a>, <a href="https://identi.ca/thurgau/all" class="liexternal">identi.ca</a> k&#246;nnen direkt mit dem Buchtitel bedient werden und das Buch l&#228;sst sich auch per Mail mit zwei Klicks und ein paar Anschl&#228;gen weiter empfehlen. Eine minimale <a href="http://lesen.tuxhart.ch/suche/" class="liexternal">Suchfunktion</a> ist da und ausserdem sind Kommentare m&#246;glich.</p>
<p>Bei Letzteren bin ich mir unsicher, ob ich diese Funktion durch eine Benachrichtigung erweitern soll, welche ausgesandt wird, wenn weitere Kommentare zu einem Buch dazukommen. Dazu m&#252;sste ich aber die E-Mail-Adresse der kommentierenden Person abfragen; ich finde es jedoch sehr sympathisch, dass ich genau das im Moment nicht tue. Man kann kommentieren, ohne &#8220;verbindliche Angaben&#8221; abgeben zu m&#252;ssen. Solange hier nicht allzuviel l&#228;uft und wenig Kommentare einfliessen, lasse ich es wohl, wie es ist. Der <a href="http://lesen.tuxhart.ch/single.php?IDBuch=11#Kommentar" class="liexternal">erste Kommentar</a> hinterlegte &#252;brigens Florian, bei dem ich auf sein <a href="http://blog.bugie.de" class="liexternal">interessantes Blog</a> stiess. </p>
<p>Die Relationen habe ich erstmals im <a href="http://www.mysql.de/products/workbench/" class="liexternal">MySQL Workbench</a> erstellt. Das ging ganz gut. Das Teil l&#228;sst sich ja auch noch f&#252;r kleinere &#220;berwachungsarbeiten nutzen. </p>
<p><a href="http://www.mysql.de/products/workbench/" ><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/01/bdb-1.png" alt="" title="MySQL Workbench" width="480" height="359" class="alignnone size-full wp-image-6792" /></a></p>
<p>Ich muss mich aber schon noch etwas tiefer in die Materie einarbeiten; dazu habe ich mir zwei B&#252;cher geleistet, die nat&#252;rlich auch schon in der DB zu finden sind: </p>
<ul>
<li><a href="http://lesen.tuxhart.ch/single.php?IDBuch=34" class="liexternal">PHP &#038; MySQL Von Kopf bis Fuss</a></li>
<li><a href="http://lesen.tuxhart.ch/single.php?IDBuch=33" class="liexternal">Das offizielle MySQL 5 Handbuch</a></li>
</ul>
<p>Darin wird unter vielen andern Themen auch MySQL Workbench angesprochen oder tiefer behandelt. Sobald ich etwas weiter mit den B&#252;cher bin, werde ich dazu noch ein paar S&#228;tze br&#252;nzeln. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/01/bdb-3.png" alt="" title="Relationen" width="480" height="305" class="alignnone size-full wp-image-6796" /></p>
<p>Zur Pflege der Daten habe ich eine kleine Verwaltung auf Basis PHP und HTML gebastelt. Dadurch kann ich von &#252;berall her auf die Daten zugreifen, weitere erstellen oder l&#246;schen. Weiter gibt es einen niedlichen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cron" rel="nofollow" class="liwikipedia">CronJob</a>, der die Rangliste der B&#252;cher aufgrund der Anzahl Aufrufe einmal am Tag errechnet. Diese Daten zeige ich aber (noch) nicht an. Zus&#228;tzlich wollte ich neu erfasste B&#252;cher &#252;ber <a href="https://identi.ca/thurgau/all" class="liexternal">identi.ca</a> preisgeben und habe dazu <a href="http://code.google.com/p/identica-php/" class="liexternal">identica-php</a> eingesetzt. Dort klappt im Moment die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/UTF-8" rel="nofollow" class="liwikipedia">utf-8-Codierung</a> nicht so, wie ich es will, aber das kriege ich auch noch in den Griff. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/01/bdb-4.png" alt="" title="Verwaltung" width="480" height="468" class="alignnone size-full wp-image-6799" /></p>
<p>Alles in Allem bin ich zufrieden mit dem Teil und meine, dass ich damit der Individualit&#228;t gen&#252;gend Rechnung getragen habe; es ist eine eigene, einfache und friedliche L&#246;sung, statt ein Mainstream-Standard-Werkzeug. </p><h2  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h2><ul><li>4. März 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/t3n-mit-wordpress-cheat-sheet" title="t3n mit WordPress Cheat Sheet">t3n mit WordPress Cheat Sheet</a> (2)</li><li>13. Januar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/mysql-datenbank-design-optisch-planen" title="MySQL-Datenbank-Design optisch planen">MySQL-Datenbank-Design optisch planen</a> (33)</li><li>23. April 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/die-anarchie-der-hacker-podcast" title="Die Anarchie der Hacker [Podcast]">Die Anarchie der Hacker [Podcast]</a> (9)</li><li>26. November 2008 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/tiny-tiny-rss-ueberzeugt-noch-nicht-ganz" title="Tiny Tiny RSS überzeugt noch nicht ganz">Tiny Tiny RSS überzeugt noch nicht ganz</a> (7)</li><li>29. März 2008 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/mit-liferea-rss-feeds-lesen" title="Mit Liferea RSS-Feeds lesen">Mit Liferea RSS-Feeds lesen</a> (6)</li></ul>]]></content:encoded>
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