<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>ubuntublog.ch &#187; Ablage</title>
	<atom:link href="http://ubuntublog.ch/tag/ablage/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://ubuntublog.ch</link>
	<description>Debian und Ubuntu beobachtet</description>
	<lastBuildDate>Wed, 07 Jul 2010 05:15:30 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Das rote Notizbuch unter GNU/Linux: RedNotebook</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/das-rote-notizbuch-unter-gnulinux</link>
		<comments>http://ubuntublog.ch/applikationen/das-rote-notizbuch-unter-gnulinux#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 05:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Ablage]]></category>
		<category><![CDATA[Jendrik Seipp]]></category>
		<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Notizbuch]]></category>
		<category><![CDATA[rednotebook]]></category>
		<category><![CDATA[Sudelheft]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ubuntublog.ch/?p=4004</guid>
		<description><![CDATA[Eigentlich bin ich ein Liebhaber von manuellen Notizb&#252;cher à la Moleskine. Darin kann ich skizzieren, malen, schreiben, sudeln und was ich auch immer m&#246;chte (inklusive Kaffee-Tassen-Ringe erzeugen). Ich nutze seit Jahren auch ein manueller Kalender aus dem Hause Moleskine. Jendrik Seipp unterh&#228;lt ein Projekt namens RedNotebook. Damit versucht er, die Arbeitsweise an einem manuellen Notizbuch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich bin ich ein Liebhaber von manuellen Notizb&#252;cher à la <a href="http://www.moleskine.ch/" class="liexternal">Moleskine</a>. Darin kann ich skizzieren, malen, schreiben, sudeln und was ich auch immer m&#246;chte (inklusive Kaffee-Tassen-Ringe erzeugen). Ich nutze seit Jahren auch ein manueller Kalender aus dem Hause Moleskine. </p>
<p><a href="http://digitaldump.wordpress.com/projects/rednotebook/" ><img align="left" src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/08/Bildschirmfoto-Info-zu-RedNotebook.png" alt="RedNotebook" title="RedNotebook" width="180" height="154" /></a><a href="http://digitaldump.wordpress.com/about/" class="liexternal">Jendrik Seipp</a> unterh&#228;lt ein Projekt namens <a href="http://digitaldump.wordpress.com/projects/rednotebook/" class="liexternal">RedNotebook</a>. Damit versucht er, die Arbeitsweise an einem manuellen <a href="http://www.allesdruck.de/Notizbuecher,category,10148.html" class="liexternal">Notizbuch</a> auf einem Linux-Rechner (und auch Windows) ab- oder nachzubilden und dies ziemlich clever, finde ich. Es lassen sich allerlei Inhalte in ein Dokument binden, sie k&#246;nnen nach Kategorien und Tags abgelegt und einem Kalendertag zugewiesen werden. Die Software bietet eine breite Palette an Features und l&#228;sst sich vom Syntax her fast wie ein Wiki bedienen. Das dreispaltige Arbeitslayout bietet eine einfache und intuitive Bedienung. Ich bin der Meinung, dass man sich recht schnell in das Programm einarbeiten kann.</p>
<blockquote><p>RedNotebook is a graphical diary and journal helping you keep track of notes and thoughts. It includes a calendar navigation, customizable templates, export functionality and word clouds. You can also format, tag and search your entries.</p></blockquote>
<p>Besonders gut daran gef&#228;llt mir die Idee, pro Tag ein Sudelblatt zu erstellen, das eine beliebige L&#228;nge aufweisen kann, Links zu Websites und E-Mail-Adressen sowie zu Files auf dem lokalen Rechner enthalten kann. Ausserdem stehen Vorlagen zur Verf&#252;gung, die man sich zurechtstutzen kann. Auch ganz toll finde ich die M&#246;glichkeit, die Sudelbl&#228;tter als HTML, Text oder gar <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LaTeX" rel="nofollow" class="liwikipedia">LaTeX</a> zu exportieren. </p>
<p><a href="http://digitaldump.wordpress.com/projects/rednotebook/" ><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/08/Bildschirmfoto-RedNotebook.png" alt="RedNotebook" title="RedNotebook" width="480" height="368" class="aligncenter size-full wp-image-4013" /></a></p>
<p>Verschiedene paketierte Versionen stehen zum <a href="http://digitaldump.wordpress.com/projects/rednotebook/download/" class="liexternal">Download</a> bereit, so auch f&#252;r Benutzer von Debian, sie k&#246;nnen das Paket aus der <a href="http://packages.debian.org/sid/rednotebook" class="liexternal">Sid-Distribution</a> holen. Es gibt auch eine Windows-Version. Ubuntu-User ab der Version <a href="https://wiki.ubuntu.com/KarmicKoala" class="liexternal">Karmic Koala</a> (9.10) finden das Programm in den <a href="http://packages.ubuntu.com/de/karmic/all/rednotebook/filelist" class="liexternal">offiziellen Quellen</a> (<code>rednotebook</code>). Wer noch ein &#8220;&#228;lteres&#8221; Ubuntu nutzt, muss sich die <a href="http://linuxhub.net/2009/08/rednotebook-a-graphical-diary-for-ubuntu/" class="liexternal">Quelle einbinden und ein Key importieren</a>:</p>
<p><code>gksudo gedit /etc/apt/sources.list</code></p>
<p>und dann dort folgende Quelle erg&#228;nzen:</p>
<p><code># Quelle f&#252;r rednotebook</code><br />
<code>deb http://robin.powdarrmonkey.net/ubuntu jaunty/</code></p>
<p>Schliesslich importiert man sich den Schhl&#252;ssel mit folgendem Befehl in der Konsole:</p>
<p><code>sudo apt-key adv --keyserver pgp.mit.edu --recv-key FF95D333</code></p>
<p>Ja, und dann das &#220;bliche:</p>
<p><code>sudo apt-get update</code><br />
<code>sudo apt-get install rednotebook</code></p>
<p>Im Gnome-Men&#252; ist die Applikation dann unter 	<i>Anwendungen/B&#252;ro/RedNotebook</i> zu finden.</p>
<p><a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/" class="liexternal">Dirk</a> hat vor ein paar Tagen <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/mobiler-breitband-zugriff-mit-nokia-und-jaunty-jackalope#comment-1258" class="liinternal">hier vorgeschlagen</a>, f&#252;r jede Fremdquelle eine andere sources.list zu nutzen. Ich halte das f&#252;r eine gute Idee, habe das aber hier noch nicht so abgebildet. Der Vorteil der &#8220;dirkschen Idee&#8221; liegt vor allem darin, dass bei einem Distributions-Update keine Quellangaben verloren oder &#252;berschrieben werden und die Mutationen einfacher umzusetzen sind.</p>
<p>Wie dem auch sei; <a href="http://digitaldump.wordpress.com/projects/rednotebook/" class="liexternal">rednotebook</a> ist meiner Meinung nach eine recht gute und intuitiv zu bedienende Applikation, um digitale Notizen abzulegen und sich dabei m&#246;glichst wenig einzuschr&#228;nken. Allerdings kommt die L&#246;sung f&#252;r meine Bed&#252;rfnisse nicht an ein physisches Notizbuch heran. Aber Jendrik kann sich tr&#246;sten: Das hat bisher keine Software geschafft, weder unter GNU/Linux, noch unter Macintosh und Window$-Applikationen fand ich auch keine. Trotzdem ist das rote Notizbuch auf alle F&#228;lle einen Test wert. Wer weiss, vielleicht wird beim einen oder andern Nutzer die Applikation zu einem treuen Begleiter. Ich lasse sie auf jeden Fall installiert und &#8220;pr&#246;ble&#8221; weiterhin noch etwas damit.</p>
<p>Ein Dankesch&#246;n geht an Jendrik Seipp f&#252;r seine Arbeit an diesem <a href="http://digitaldump.wordpress.com/projects/rednotebook/" class="liexternal">OpenSource-Projekt</a>:</p>
<blockquote><p>RedNotebook is open source software, you are free to use and redistribute it under the terms of the GPL</p></blockquote>
<p>Es ist ja bei weitem nicht selbstverst&#228;ndlich, dass eine solche Arbeit unter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License" rel="nofollow" class="liwikipedia">GPL</a> und der Gemeinschaft zur Verf&#252;gung gestellt wird. Ich habe grossen Respekt vor solchen Menschen.</p><h2  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h2><ul class="related_post"><li>18. Mai 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/audio-rueckblick-der-ubuntu-release-party-vom-1-mai" title="Audio-Rückblick der Ubuntu-Release-Party vom 1. Mai">Audio-Rückblick der Ubuntu-Release-Party vom 1. Mai</a> (0)</li><li>13. Mai 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/ubuntu-keyserver-offline" title="Ubuntu Keyserver offline">Ubuntu Keyserver offline</a> (5)</li><li>13. Mai 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/filme-und-serien-automatisch-umbenennen-mit-filebot" title="Filme und Serien automatisch umbenennen mit FileBot">Filme und Serien automatisch umbenennen mit FileBot</a> (9)</li><li>4. Mai 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/unterstuetzung-fuer-ubuntublog-ch" title="Unterstützung für ubuntublog.ch">Unterstützung für ubuntublog.ch</a> (5)</li><li>27. April 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/ubuntu-auf-radio-stadtfilter" title="Ubuntu auf Radio Stadtfilter">Ubuntu auf Radio Stadtfilter</a> (7)</li></ul>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ubuntublog.ch/applikationen/das-rote-notizbuch-unter-gnulinux/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>21</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu One ist da</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/ubuntu-one-ist-da</link>
		<comments>http://ubuntublog.ch/applikationen/ubuntu-one-ist-da#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 08:22:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Services]]></category>
		<category><![CDATA[Ablage]]></category>
		<category><![CDATA[Dienst]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu One]]></category>
		<category><![CDATA[Wolke]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ubuntublog.ch/?p=3199</guid>
		<description><![CDATA[Gestern habe ich nun endlich die Einladung f&#252;r den ClosedSource-Dienst Ubuntu One erhalten. Das ist eine &#8220;Online-Festplatte&#8221; ganz &#228;hnlich wie die DropBox. Damit lassen sich Daten in der Internet-Wolke ablegen, teilen und verwalten. Nebst dem Clienten, der sich dauerhaft im Systray niederl&#228;sst, gibt es auch eine Verwaltung per Browser. Hinter dem Applikation steht Canonical. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich nun endlich die Einladung f&#252;r den ClosedSource-Dienst <a href="https://ubuntuone.com" class="liexternal">Ubuntu One</a> erhalten. Das ist eine &#8220;Online-Festplatte&#8221; ganz &#228;hnlich wie die <a href="http://www.getdropbox.com/" class="liexternal">DropBox</a>. Damit lassen sich Daten in der Internet-Wolke ablegen, teilen und verwalten. Nebst dem Clienten, der sich dauerhaft im Systray niederl&#228;sst, gibt es auch eine Verwaltung per Browser. Hinter dem Applikation steht <a href="http://www.canonical.com/" class="liexternal">Canonical</a>.</p>
<p>In der Community warf der Dienst einige Wellen auf, zumal Ubuntu One nicht unter GPL lizenziert ist. Canonical arbeite zwar mit freier Software, binde sie in ihre Pakete ein, erzeuge aber selbst keine solche Software, sondern sperre den Quellcode ein. Dazu kann man geteilter Meinung sein; ich pers&#246;nlich finde es mindestens etwas seltsam, dass der Quellcode von Ubutnu One nicht offen steht. </p>
<p><a href="https://ubuntuone.com/support/installation/" class="liexternal">Installiert</a> ist das Teil recht schnell, die entsprechenden Pakete lassen sich direkt ab dem Browser laden und installieren. &#196;hnlich wie beim Dienst DropBox wird die Ubuntu One-Anbindung direkt im Filesystem gemountet. Allerdings kann man keine Daten direkt in die Wurzel schreiben, bloss in das Verzeichnis <code>My Files</code>. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/06/Bildschirmfoto-Ubuntu-One-Datei-Browser.png" alt="Ubuntu One" title="Ubuntu One" width="480" height="426" class="aligncenter size-full wp-image-3205" /></p>
<p>Die Verwaltung per Browser l&#228;sst sich ganz einfach und schnell bedienen. Auch so k&#246;nnen Files hochgeladen werden und nat&#252;rlich lassen sich diese auch wieder l&#246;schen. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/06/Bildschirmfoto-Ubuntu-One-File-Sharing-Mozilla-Firefox.png" alt="Ubuntu One" title="Ubuntu One" width="480" height="417" class="aligncenter size-full wp-image-3208" /></p>
<p>Besonders gut gef&#228;llt mir die M&#246;glichkeit, Daten zu teilen. Dazu muss man die E-Mail-Adresse des Benutzers kennen, mit der sich jener am Ubuntu One Dienst angemeldet hat. Dieser collaborative Ansatz gef&#228;llt mir. </p>
<p>Der Dienst steht noch immer unter dem Label Beta, arbeitet aber schon recht zuverl&#228;ssig. Wer den Dienst kostenlos nutzen will, darf bis zu zwei GB Platz belegen. Wer mehr verbrauchen m&#246;chte, kann bis zu zehn GB Platz horten, die kosten dann aber satte 120 Dollar pro Jahr. Deutlich zu teuer, meine ich. Man darf diesen Batzen einfach als Spende f&#252;r Ubuntu betrachten, da stellt sich bei mir aber die unfreie Software in den Weg; daf&#252;r spende ich lieber nicht. </p><h2  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h2><ul class="related_post"><li>12. November 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/services/danke-fuer-die-dropbox-unterstuetzung" title="Danke für die DropBox-Unterstützung!">Danke für die DropBox-Unterstützung!</a> (2)</li><li>3. April 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/release-party-lucid-lynx-am-1-mai-in-winterthur" title="Release-Party Lucid Lynx am 1. Mai in Winterthur">Release-Party Lucid Lynx am 1. Mai in Winterthur</a> (4)</li><li>25. Februar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/was-installierst-du-zusaetzlich-bei-ubuntu" title="Was installierst Du zusätzlich bei Ubuntu?">Was installierst Du zusätzlich bei Ubuntu?</a> (47)</li><li>2. Februar 2010 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/die-vorteile-von-wikis" title="Die Vorteile von Wikis">Die Vorteile von Wikis</a> (4)</li><li>30. Dezember 2009 -- <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/kurze-urls-mit-yourls-nutzen" title="Kurze URLs mit YOURLS nutzen">Kurze URLs mit YOURLS nutzen</a> (4)</li></ul>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ubuntublog.ch/applikationen/ubuntu-one-ist-da/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>14</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
