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	<title>ubuntublog.ch &#187; Adobe</title>
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	<description>Debian und Ubuntu beobachtet</description>
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		<title>eBook-Reader OYO von Thalia entt&#228;uscht</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 11:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab und an beschaffe ich mir B&#252;cher &#252;ber den H&#228;ndler Thalia.ch, den es seit einiger Zeit auch hier in der Schweiz gibt. Dort liess ich mich bewerben; &#252;ber ein eBookReader, der offenbar zusammen mit Thalia entwickelt wurde. Mit eBook-Readern habe ich keinerlei Erfahrung; wohl deswegen besorgte ich mir diesen Reader, auch deshalb, weil er mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thalia.ch/shop/oyo/show/" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/11/oyo.jpg" alt="" title="oyo" width="200" height="240" align="left" /></a>Ab und an beschaffe ich mir B&#252;cher &#252;ber den H&#228;ndler <a href="http://www.thalia.ch/" class="liexternal">Thalia.ch</a>, den es seit einiger Zeit auch hier in der Schweiz gibt. Dort liess ich mich bewerben; &#252;ber ein eBookReader, der offenbar zusammen mit Thalia entwickelt wurde. Mit eBook-Readern habe ich keinerlei Erfahrung; wohl deswegen besorgte ich mir diesen Reader, auch deshalb, weil er mir ziemlich <s>billig</s> g&#252;nstig erschien. Das Ger&#228;t nennt sich <a href="http://www.thalia.ch/shop/oyo/show/" class="liexternal">OYO</a> und stammt aus dem Hause <a href="http://www.aldi-suisse.ch/" class="liexternal">Aldi</a>, beziehungsweise dessen Marke f&#252;r Elektronikteile namens <a href="http://www.medion.ch/" class="liexternal">Medion</a>. Gut 180 Franken will Thali daf&#252;r, ein Preis, der im Vergleich zu anderen eBook-Readern recht tief erscheint. Leider ist das, was man daf&#252;r kriegt, ebenfalls auf einem recht tiefen Niveau. Das Ger&#228;t ist aus meiner Sicht nicht brauchbar. Es ist deutlich zu tr&#228;ge, die Bedienung ist eigenartig und ohne Lichtquelle kann man darin nichts lesen. Es verwendet zwar die neue Technologie &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elektronisches_Papier" rel="nofollow" class="liwikipedia">elektronisches Papier</a>&#8221; und verbraucht damit eher wenig Strom, daf&#252;r ist das Teil lahmer als eine Schnecke im R&#252;ckw&#228;rtsgang. </p>
<p>Das Ger&#228;t ist 124 mal 154 Millimeter gross und dabei 11 Millimeter dick. Es bietet eine Aufl&#246;sung von 800 mal 600 Bildpunkten bei 167 dpi und 16 Graustufen. Das Display ist als Touchscreen ausgestattet, damit l&#228;sst sich scrollen und die automatische Display-Rotation funktioniert in alle Richtungen. Die Schriftgr&#246;ssenregelung ist sechsstufig m&#246;glich, es gibt dabei f&#252;nf Schrifttypen zur Auswahl. Weiter sind vier Hardware-Tasten f&#252;r den direkten Zugriff auf die wichtigsten Funktionen eingebaut, das Ger&#228;t wiegt 240 Gramm. Daneben sind zwei GB Speicher eingebaut, wovon 1.5 GB zur Verf&#252;gung stehen. Mit eine Mini-SD-Card l&#228;sst sich der Speicher bis auf 32 GB erweitern. Schnittstellen zur Aussenwelt besitzt das Ger&#228;t vier St&#252;ck: WLAN 802.11 b/g, ein USB 2.0-Anschluss, einen SD-Card-Slot und die obligate Audiobuchse f&#252;r Kopfh&#246;rer mit einer Miniklinke. Der Akku besteht aus einem Li-Ionen-Teil, der 1200 mAh stark ist. Die Laufzeit wird mit maximal 8000 mal bl&#228;ttern angegeben, was das auch immer heissen soll. Das Ger&#228;t beherrscht die Formate Epub, PDF, TXT, HTML, JPEG, PNG, BMP und MP3. Damit kann man also auch Musik h&#246;ren und seine Bilder in Graustufen ansehen. </p>
<p>Im Innern l&#228;uft eine Art Linux. Was aber es genau ist, konnte ich nicht herausfinden; eventuell weiss dazu <a href="http://ruby-team.net/blog/" class="liexternal">Unki</a> mehr. Als Linux-User st&#246;rt mich nat&#252;rlich am meisten die Geschichte mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digitale_Rechteverwaltung" rel="nofollow" class="liwikipedia">DRM</a>, welches auch der Shop von Thalia einsetzt. Einmal davon abgesehen ist der Shop von Thalia nicht unbedingt benutzerfreundlich, da Bestellungen offenbar nur w&#228;hrend den B&#252;rozeiten abgearbeitet werden. Ich habe am Freitag Abend direkt &#252;ber das Ger&#228;t ein eBook bestellt und konnte es erst am Montag herunterladen. Da ist meiner Ansicht nach unzureichend. Solche Dinge sollten vollautomatisch laufen, zumal die Bezahlung ausschliesslich &#252;ber Kreditkarte m&#246;glich ist. </p>
<p>Als besonders lustiger Witz erachte ich die Anmeldung beim Online-Konto bei Thalia direkt mit dem Ger&#228;t. Dort wird bei jedem Zugriff das Kennwort gefordert, was eigentlich in Ordnung ist. Denn das Ger&#228;t selbst wird beim Einschalten durch keine Eingabe eines Benutzers oder Kennwort gesch&#252;tzt. Damit das Kennwort eingegeben werden kann, erscheint die virtuelle Tastatur, auf der das Kennwort im Klartext zu sehen ist. Erst wenn man es &#252;bernimmt, um es dem Browser zu &#252;bertragen, wird es als Kennwort im entsprechendem Feld mit Sternen angezeigt. Dazu sollten sich die Jungs von Medion etwas einfallen lassen. Kennw&#246;rter auf dem Bildschirm im Klartext anzuzeigen geh&#246;rt zu den Tods&#252;nden, finde ich. </p>
<p>Das Setzen von Lesezeichen ist ebenfalls eine Seuche. Zun&#228;chst muss man den virtuellen Button ganz unten Links am Bildschirm per Touchscreen anklicken, was &#228;usserst schwer f&#228;llt, weil der Rahmen des Ger&#228;tes im Weg ist. Dann darf man sich durch das Men&#252; hangeln und findet dann den Eintrag Lesezeichen. Stattdessen w&#252;rde ich lieber auf die entsprechende Stelle im Text &#8220;klicken&#8221; um ein Zeichen zu setzen. Das Bl&#228;ttern von Seiten l&#228;uft nicht fl&#252;ssig, per Hardware-Tasten klappt es einigermassen. Will man aber mit dem Finger wie bei einem richtigen Buch bl&#228;ttern, funktioniert dies das eine mal, das andere mal wieder nicht. Die Geschwindigkeit des Seitenwechsels ist deutlich zu langsam. Lesen wird so zur Anstrengung. Die Technik, welche die Seiten so anzeigt, dass kein Strom verbraucht wird, wenn sich nichts ver&#228;ndert, bringt einen klaren Bildschirm mit einer sehr gut leserlichen Schrift zu Tage. Ausserdem kann man die Schriftgr&#246;sse einstellen. Der Bildschirm spiegelt nicht, das ist sehr positiv. Allerdings gibt es keine M&#246;glichkeit, den Bildschirm durch das Ger&#228;t selbst zu beleuchten. Wenn also zu wenig Licht vorhanden ist, kann man vom Ger&#228;t nicht lesen. Ich weiss nicht, ob dieser Umstand technologisch begr&#252;ndet ist. Bei einem richtigen Buch muss man sich um die n&#246;tige Beleuchtung k&#252;mmern, bei einem eBook-Reader sollte das n&#246;tige Licht vom Ger&#228;t kommen, auch wenn dadurch die Akku-Laufzeit reduziert wird. </p>
<p>Immerhin erscheint ein witziger Bildschirm, wenn das Ger&#228;t l&#228;nger nicht benutzt wird. Um es aus dem Schlaf zu holen, braucht es nebst dem geforderten Klick auf die Ein-Aus-Taste eine geh&#246;rige Portion Geduld. Das Ger&#228;t l&#228;sst sich auch an Ubuntu nutzen; der interne Speicher kann per USB angesprochen und beschrieben werden. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/11/oyo-1.jpg" alt="" title="OYO" width="540" height="615" class="alignnone size-full wp-image-10102" /></p>
<p>Das Ger&#228;t wurde wahrscheinlich aus zwei Gr&#252;nden entwickelt. Erstens wollte wohl Thalia mit einem g&#252;nstigen Ger&#228;t in das zementierte Marktsegment der eBook-Reader eindringen und zweitens w&#252;rden das Unternehmen sicherlich gerne die OYO-Benutzer noch n&#228;her an ihr Buchgesch&#228;ft binden. Dank DRM wird ja jede auch nur ann&#228;hernd nach Missbrauch riechende Aktion im Keim erstickt. Ob Thalia die beiden Ziele mit dem Ger&#228;t erreichen wird, wage ich zu bezweifeln. Es ist mir klar, dass ich f&#252;r knapp 200 Franken kein Hochleistungsger&#228;t bekomme. Aber etwas mehr Performance h&#228;tte ich schon erwartet. Ich bin bitter entt&#228;uscht vom OYO. Das Ger&#228;t geh&#246;rt f&#252;r mich zur Kategorie &#8220;Unbrauchbar&#8221;.</p>

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		<title>Adobe Air und Twhirl unter Debian</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 05:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Den Twitter- und identi.ca-Clienten gwibber habe ich ja unter Debian zum Laufen gebracht. Das Teil ist auch nicht schlecht, aber es fehlen mir einige Sachen, wie das Vergr&#246;ssern des Eingabefeldes oder das Taggen von Beitr&#228;gen. Und so suchte ich noch etwas weiter, fand aber nichts Brauchbares. So habe ich mich einmal wieder mit Adobe Air [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den <a href="http://twitter.com/" class="liexternal">Twitter</a>- und <a href="http://identi.ca/" class="liexternal">identi.ca</a>-Clienten <a href="https://launchpad.net/gwibber" class="liexternal">gwibber</a> habe ich ja unter Debian <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/identi-ca-unter-debian-lenny" class="liinternal">zum Laufen gebracht</a>. Das Teil ist auch nicht schlecht, aber es fehlen mir einige Sachen, wie das Vergr&#246;ssern des Eingabefeldes oder das Taggen von Beitr&#228;gen. Und so suchte ich noch etwas weiter, fand aber nichts Brauchbares.</p>
<p>So habe ich mich einmal wieder mit <a href="http://www.adobe.com/de/products/air/" class="liexternal">Adobe Air</a> besch&#228;ftigt. Die Engine gibt es ja seit geraumer Zeit auch <a href="http://get.adobe.com/air/?loc=de" class="liexternal">f&#252;r Linux</a>. Dazu l&#228;dt man sich die Datei <code>AdobeAIRInstaller.bin</code> herunter, macht sie ausf&#252;hrbar und ruft sie hernach mit Root-Rechten zum Installieren auf:</p>
<p><code>[Pfad zur Datei]./AdobeAIRInstaller.bin</code></p>
<p>Die Installation l&#228;uft grafisch ab und ist einfach. Danach kann man sich die verschiedenen Applikationen dazu nachladen und nutzen.</p>
<p><a href="http://get.adobe.com/air/?loc=de" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/08/Bildschirmfoto-Adobe-AIR-einrichten.png" alt="Adobe AIR einrichten" title="Adobe AIR einrichten" width="480" height="404" class="aligncenter size-full wp-image-3670" /></a></p>
<p>Mich interessiert vor allem die Adobe Air Applikation <a href="http://www.twhirl.org/" class="liexternal">Twhirl</a>, denn die unterst&#252;tzt auch den Dienst <a href="http://identi.ca/" class="liexternal">identi.ca</a>, was beispielsweise <a href="http://tweetdeck.com/beta/" class="liexternal">TweetDeck</a> nicht tut. Aktuell gibt es die Version 0.9.2 zum <a href="http://www.twhirl.org/download" class="liexternal">Download</a>.</p>
<p>Die heruntergeladene Datei <code>twhirl-0.9.2.air</code> l&#228;sst sich dann simpel mit einem Doppelklick installieren.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/08/Bildschirmfoto-Anwendung-installieren.png" alt="Anwendung installieren" title="Anwendung installieren" width="480" height="442" class="aligncenter size-full wp-image-3674" /></p>
<p>Danach muss man sich bloss noch die Accounts einrichten und kann loslegen. Twhirl bietet einiges mehr als gwibber und bindet sich soweit auch ganz gut in den Desktop ein. Ab und an hustet der Client ein bisschen, das hat aber wohl eher mit den Problemen im Zusammenhang mit der Verwaltung des fl&#252;chtigen Speichers von Adobe Air als mit Twhirl selbst zu tun.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/08/Bildschirmfoto-thurgau@identi.ca-twhirl-0.9.2.png" alt="Twhirl" title="Twhirl" width="480" height="607" class="aligncenter size-full wp-image-3677" /></p>
<p>Ausserdem muss man sich im Klaren sein, dass Adobe Air und die Applikationen mitunter <strong>eine Gefahr f&#252;r das System darstellen k&#246;nnen</strong>. Was da genau abgeht, entzieht sich der Kontrolle des &#8220;normalen&#8221; Benutzers. Auch die Speicherprobleme k&#246;nnen l&#228;stig sein. Wer sich diesen Einschr&#228;nkungen und Risiken bewusst ist, findet mit Twhirl einen guten Clienten f&#252;r Twitter und Konsorten. </p>

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		<title>Adobe Air nun auch f&#252;r Linux</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/adobe-air-nun-auch-fuer-linux</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 10:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich ist die Beta fertig. Adobe Air ist nun auch f&#252;r Linux in einer Beta-Version zu haben; bislang gab es bloss eine Alpha. Mehr dazu gibt es auf Info-Week zu lesen. Unter Ubuntu lief die Alpha-Version bei mir stabil, so hoffe ich, dass auch die Beta richtig tut. PDF-Datei dieses Artikels erzeugen &#196;hnliche Artikel2. September [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist die Beta fertig. <a href="http://labs.adobe.com/technologies/air/" class="liexternal">Adobe Air</a> ist nun auch f&#252;r Linux in einer Beta-Version zu haben; bislang gab es bloss eine Alpha. Mehr dazu gibt es auf <a href="http://infoweek.ch/news/nw_single.cfm?news_ID=19015&#038;sid=0" class="liexternal">Info-Week</a> zu lesen. Unter Ubuntu lief die Alpha-Version bei mir stabil, so hoffe ich, dass auch die Beta richtig tut.</p>

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		<title>Adobe Air ist noch immer Alpha</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 20:32:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einigen Monaten habe ich wieder mal nachgeschaut, ob sich in Sachen Adobe Air und Linux etwas getan hat. Aber offensichtlich ist das nicht der Fall. Die Applikation liegt noch immer in der Alpha-Version vor. Mir scheint, dass auch nicht mehr so viel zu h&#246;ren ist, rund um die Luft von Adobe. Trotzdem schaue ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/09/aa1.jpg" alt="" title="Adobe Air" width="100" height="100" class="alignnone size-full wp-image-367" />Nach einigen Monaten habe ich wieder mal nachgeschaut, ob sich in Sachen <a href="http://labs.adobe.com/technologies/air/" class="liexternal">Adobe Air und Linux</a> etwas getan hat. Aber offensichtlich ist das nicht der Fall. Die Applikation liegt noch immer in der Alpha-Version vor. Mir scheint, dass auch nicht mehr so viel zu h&#246;ren ist, rund um die Luft von Adobe. Trotzdem schaue ich bald wieder mal rein; irgendwann m&#252;sste dann ja mal die Beta und / oder das Final erscheinen; vielleicht.</p>
<p>Nutzen tue ich die Dinge wie Flickr und Co. nicht mehr so oft. Meinen Twitter Account habe ich unl&#228;ngst in die ewigen Bitgr&#252;nden geschickt, weil der Aufwand zu gross ist, um die paar wenigen Rosinen aus den Unmengen von unn&#246;tigen Tweets herauszufischen. Und so brauche ich auch weniger Air-Sachen, die ja meist mit einem social-angehauchten Dienst in Verbindung stehen. Aber Adobe Air finde ich trotzdem auf eine Art interessant.</p>

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		<title>Adobe Air und Ubuntu</title>
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		<pubDate>Sat, 17 May 2008 05:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Adobe Air ist ja eigentlich eine ganz tolle Erfindung. Im Grunde vereint es die Vorz&#252;ge, welche wir im Laufe der letzten Jahre im Bereich Web 2.0 kennengelernt haben (AJAX und dergleichen) mit den Vorteilen eines Desktop-Rechners, der lokal zur Verf&#252;gung steht. Damit er&#246;ffnet sich eine wohl v&#246;llig neue Welt jenseits der propriet&#228;ren Betriebssysteme. Und ausserdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.adobe.com/de/products/air/" class="liexternal">Adobe Air</a> ist ja eigentlich eine ganz tolle Erfindung. Im Grunde vereint es die Vorz&#252;ge, welche wir im Laufe der letzten Jahre im Bereich Web 2.0 kennengelernt haben (AJAX und dergleichen) mit den Vorteilen eines Desktop-Rechners, der lokal zur Verf&#252;gung steht. Damit er&#246;ffnet sich eine wohl v&#246;llig neue Welt jenseits der propriet&#228;ren Betriebssysteme. Und ausserdem bietet es Adobe eine M&#246;glichkeit, am Ball und damit am Leben zu bleiben, mitsamt der Produktvielfalt: </p>
<blockquote><p>Die Adobe® AIR™-Laufzeitumgebung erm&#246;glicht den Einsatz bew&#228;hrter Web-Technologien f&#252;r die Entwicklung plattform&#252;bergreifender Rich-Internet-Anwendungen f&#252;r den Desktop.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.adobe.com/de/products/air/" class="liimagelink"><img align="left" src="http://ubuntublog.ch/_bilder/adobeair.jpg" alt="Adobe Air" /></a>Und so steht Adobe Air auch f&#252;r Mac und Windows zur Verf&#252;gung; Linux h&#228;ngt da noch etwas hinterher, aber immerhin gibt es eine <a href="http://labs.adobe.com/downloads/air_linux.html" class="liexternal">Alpha-Version</a>, welche ich gepr&#252;ft habe. Die Installation verlief bei mir einwandfrei und eine Applikation dazu konnte ich sogleich installieren und nutzen. Ausschlaggebend f&#252;r den Test war f&#252;r mich der miese Umstand, dass mich einerseits das <a href="http://twitter.com" class="liexternal">Twitter</a>-Fieber halbherzig gepackt hat und andererseits es unter Linux nun wirklich keine gescheiten Clients f&#252;r Twitter gibt. Weder <a href="http://ubuntu.yoda.ch/?p=98" class="liexternal">gTwitter</a> noch <a href="http://live.gnome.org/DanielMorales/Twitux" class="liexternal">Twitux</a> bieten anst&#228;ndigen Komfort; beide Programme liefern die Teewts ohne klickbare Links und User. Und die Erweiterung f&#252;r den <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/products/firefox/" class="liexternal">Firefox</a> namens <a href="http://www.naan.net/trac/wiki/TwitterFox" class="liexternal">TwitterFox</a> will ich nicht nutzen. Stattdessen stehe ich auf <a href="http://twhirl.org/" class="liexternal">Twhirl</a>, das ich vom Mac her kenne. Allerdings l&#228;uft dies bloss unter Adobe Air.</p>
<p>Also habe ich die <a href="http://labs.adobe.com/downloads/air_linux.html" class="liexternal">Alpha-Version heruntergeladen</a>, die Datei ausf&#252;hrbar gemacht und dann per Konsole installiert:</p>
<p><code>sudo ./adobeair_linux_a1_033108.bin</code></p>
<p>Ich weiss gar nicht, was da noch Alpha sein soll, klappt ja alles bestens, wie unter Mac und Windows!</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/adobeair-01.png" alt="Adobe Air for Ubuntu" /></p>
<p>Sieht auch gleich aus wie unter Mac oder Windows und klappt ebenfalls bestens. Aber auch hier muss man nat&#252;rlich einverstanden sein, um weitermachen zu k&#246;nnen; trotz Alpha <img src='http://ubuntublog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/adobeair-02.png" alt="Adobe Air for Ubuntu" /></p>
<p>Danach beginnt sie Installation, die dann keinen Eingriff mehr ben&#246;tigt. L&#228;uft alles bestens.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/adobeair-03.png" alt="Adobe Air for Ubuntu" /></p>
<p>Und schliesslich die Best&#228;tigung, dass es geklappt hat. Dann habe ich mir die aktuelle Version von <a href="http://twhirl.org/" class="liexternal">thwirl</a> geholt (zur Zeit 0.8.1), die man dann wie gewohnt mit einem Doppelklick installieren kann.</p>
<p><a href="http://twhirl.org/" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/twhirl-01.png" alt="twhirl" /></a></p>
<p>Kann sein, dass Adobe Air die Installation (noch) nicht kennt, weil das ganze noch Alpha ist, oder ob twhirl wirklich bei Adobe nicht bekannt ist. Ich habe nicht mehr in Erinnerung, wie die Installation unter dem Mac oder Windows vor sich ging. </p>
<p><a href="http://twhirl.org/" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/twhirl-02.png" alt="twhirl" /></a></p>
<p>Nach der erfolgreichen Installation, die ein paar Sekunden dauert, kann man bereits loslassen und twittern. Das ist nun auch die Anwendung, die ich kenne und die ich sehr mag. Weil sie eben etwas Komfort und einfache Bedienung vereint. </p>
<p><a href="http://twhirl.org/" class="liimagelink"><img align="left" src="http://ubuntublog.ch/_bilder/twhirl-03.png" alt="twhirl" /></a>Wer viel twittert oder oft in den Twitter schaut, um zu beobachten, wird sicherlich gerne einen Clienten nutzen, der das Twittern und Lesen unterst&#252;tzt, statt behindert. Mindestens geht es mir so und twhirl bietet nun in Sachen Komfort einiges, was ich sehr sch&#228;tze. Direktnachrichten k&#246;nnen sofort geschickt werden, das Beantworten ist einfach, die Bedienung generell ist fast schon selbstsprechend und das GUI ist ebenfalls sehr sch&#246;n gemacht. </p>
<p>Ausserdem hat das Teil ein paar sch&#246;ne, dezente Kl&#228;nge inkludiert, mit denen man sich berieseln lassen kann, wenn Nachrichten eintreffen. Mir gef&#228;llt twhirl am besten unter all den Twitter-Clienten, die ich kenne. Deswegen bin ich auch froh, dass Adobe Air mindestens mit der Twitter-Anwendung einwandfrei auf meinem Ubuntu-Systemli l&#228;uft. Wer meinen Getwittere folgen m&#246;chte; <a href="http://twitter.com/Thurgau" class="liexternal">bitte</a> <img src='http://ubuntublog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

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		<title>PDF unter Debian erstellen</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 05:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Services]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Drucken]]></category>
		<category><![CDATA[PDF]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[PDF-Dateien (Adobe Portable Document Format) werden immer mehr benutzt und ergattern sich alsbald einen &#8220;Standard-Platz&#8221; auf den Rechnern dieser Welt, falls noch nicht geschehen. Viele Anwendungen k&#246;nnen PDF direkt erzeugen, so beispielsweise (fast) alle Applikationen aus der OpenOffice-Suite. Aber auch viele Viewer aus der freien Welt der OpenSource-Ecke k&#246;nnen PDFs anzeigen. Was jetzt noch fehlt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://ubuntublog.ch/_bilder/pdf-1.jpg" alt="PDF" />PDF-Dateien (<a href="http://www.adobe.com/de/products/acrobat/adobepdf.html" class="liexternal">Adobe Portable Document Format</a>) werden immer mehr benutzt und ergattern sich alsbald einen &#8220;Standard-Platz&#8221; auf den Rechnern dieser Welt, falls noch nicht geschehen. Viele Anwendungen k&#246;nnen PDF direkt erzeugen, so beispielsweise (fast) alle Applikationen aus der <a href="http://de.openoffice.org/" class="liexternal">OpenOffice-Suite</a>. Aber auch viele Viewer aus der freien Welt der OpenSource-Ecke k&#246;nnen PDFs anzeigen.</p>
<p>Was jetzt noch fehlt, ist eine system&#252;begreifende Funktion, die es erm&#246;glicht, &#252;berall dort, wo Drucken m&#246;glich ist, auch eine PDF-Datei zu erzeugen. Vor bald zwei Jahren habe ich das <a href="http://blog.yoda.ch/?p=263" class="liexternal">Vorgehen</a> unter <a href="http://ubuntu.com" class="liexternal">Ubuntu</a> beschrieben, bei Debian funktioniert die Installation praktisch identisch. Im Grunde legt man sich einen Drucker zurecht, der statt auf Papier druckt, eine PDF-Datei erzeugt. Mit <a href="http://www.cups.org/" class="liexternal">CUPS</a> geht das hervorragend. Bei <a href="debian.de?phpMyAdmin=F4pigj5GxjvylFFB9kuS9eXHAV3" class="liinternal">Debian</a> ist alles schon dabei, was es dazu braucht. Man muss sich den Drucker bloss noch installieren:</p>
<p><code>apt-get install cups-pdf</code></p>
<p>Anschliessend &#246;ffnet man die grafische Druckerverwaltung und f&#252;gt einen Drucker hinzu. Bei der Auswahl sollte nun der eben installierte Drucker sichtbar sein.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/pdf-2.png" alt="PDF" /></p>
<p>Danach w&#228;hlt man einen <code>Generic</code> Drucker aus und dort in der folgenden Auswahl einen <code>Postscript</code>-Drucker. Damit lassen sich die PDF-Dateien erzeugen. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/pdf-3.png" alt="PDF" /></p>
<p>Damit ist die Arbeit schon fertig. Nun ist es aus jedem Drucken-Dialog m&#246;glich, den PDF-Drucker anzusteuern und damit ein PDF zu erzeugen. Die Dateien werden in das Home-Verzeichnis im Unterordner <code>PDF</code> gelegt. </p>

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