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	<title>ubuntublog.ch &#187; Applikationen</title>
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	<description>Debian und Ubuntu beobachtet</description>
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		<title>Das grml-Monster und seine Z&#228;hne</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 05:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
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		<description><![CDATA[Einer der wohl bekanntesten Rettungsanker nebst Knoppix d&#252;rfte wahrscheinlich grml sein. Die Debian-basierende Distribution, welche dereinst auf Knoppix aufsetzte, wurde just vor einigen Tagen in der neuen Version 2010.04 ver&#246;ffentlicht. Am 22. Oktober 2004 erblickte grml offiziell das Licht der Bits und Bytes. Die erste Version mit der Nummer 0.1 hiess damals OS 04. grml [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der wohl bekanntesten Rettungsanker nebst <a href="http://www.knopper.net/knoppix/" class="liexternal">Knoppix</a> d&#252;rfte wahrscheinlich <a href="http://grml.org/" class="liexternal">grml</a> sein. Die <a href="http://www.debian.de" class="liexternal">Debian</a>-basierende Distribution, welche dereinst auf Knoppix aufsetzte, wurde just vor einigen Tagen in der neuen <a href="http://grml.org/download/" class="liexternal">Version 2010.04</a> ver&#246;ffentlicht. Am 22. Oktober 2004 erblickte grml offiziell das Licht der Bits und Bytes. Die erste Version mit der Nummer 0.1 hiess damals OS 04. </p>
<p>grml gibt es als 32- und 64bit-Version, nebenher als Medium oder Small-Edition mit mehr oder weniger Tools und Programmen auf dem Datentr&#228;ger. Da grml haupts&#228;chlich als Rettungswerkzeug benutzt wird &#8211; und man bei der Installation auf die Harddisk gefragt wird, ob man wisse, was man tue &#8211; ist das Linux konsequenterweise als Live-CD erh&#228;ltlich; das ISO l&#228;sst sich nat&#252;rlich auch auf einen USB-Stick &#8220;brennen&#8221;. Die aktuelle Version tr&#228;gt den &#8220;&#220;bernamen&#8221; grml-Monster. Die Liste der <a href="http://grml.org/files/release-2009.10/dpkg_get_selections" class="liexternal">vorhandenen Applikation</a> ist recht umfangreich; hier bemerkt man die Vererbung von Debian. &#220;brigens hiess die Version 2008.11 &#8220;Schluchtenscheisser&#8221;. </p>
<p><a href="http://grml.org/" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/09/grml-grmlmonster.png" alt="" title="grml-grmlmonster" width="480" height="480" class="alignnone size-full wp-image-8329" /></a></p>
<p>grml ist vor allem f&#252;r System-Administratoren interessant und eher weniger geeignet, um damit am Rechner zu arbeiten. Das ginge wohl auch, aber die <a href="http://grml.org/team/" class="liexternal">Entwickler</a>, welche allesamt Familiennamen aus unseren Breitengraden tragen, setzen offenbar ganz bewusst auf die F&#228;higkeiten, ein defektes System zu retten. Ausserdem sei das Linux f&#252;r Benutzer geeignet, die gerne im Textmodus wirken. </p>
<blockquote><p>Grml is a bootable live system (Live-CD) based on Debian. Grml includes a collection of GNU/Linux software especially for system administrators and users of texttools. Grml provides automatic hardware detection.</p></blockquote>
<p>Beim Start vom grml wird zun&#228;chst die Hardware durchsucht und sehr oft sauber erkannt. Bereits mit auf der CD (Version Release grml64 2010.04 &#8211; Codename Grmlmonster) sind diverse Arbeitsumgebungen wie <a href="http://www.fluxbox.org/" class="liexternal">fluxbox</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ion" rel="nofollow" class="liwikipedia">ion</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Twm" rel="nofollow" class="liwikipedia">twm</a>, <a href="http://www.linuxlinks.com/article/20081123153527677/FVWM-Crystal.html" class="liexternal">fvwm-crystal</a> oder <a href="http://wmii.suckless.org/" class="liexternal">wmii</a> vorhanden und k&#246;nnen, sofern das Bootmedium die richtigen <a href="http://grml.org/grml-x/" class="liexternal">Konfigurationsdateien</a> enth&#228;lt, direkt ab dem grml-Startbildschirm gestartet werden. Ich nutzte nach dem Bootvorgang die Taste c, worauf sich dann automatisch das Tastaturlayout f&#252;r die Schweiz eingerichtet hat. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/09/grml01.jpg" alt="" title="grml" width="480" height="367" class="alignnone size-full wp-image-8373" /></p>
<p>Es existiert ein <a href="http://grml.org/docs/grml-paper.de.pdf" class="lipdf">deutsches Handbuch</a> zu grml, welches allerdings eher die Meta-Themen behandelt und weniger auf den Betrieb von grml eingeht. Und nat&#252;rlich bestehen weitere <a href="http://grml.org/docs/" class="liexternal">Dokumentationen</a> zu diesem Rettungssystem, in denen in englischer Sprache die relevanten Informationen zum Betrieb von grml zu finden sind. Ausserdem ist ein <a href="http://http://wiki.grml.org/doku.php" class="liexternal">Wiki</a> (Doku-Wiki) verf&#252;gbar, in dem weitere, vertiefende Informationen, aber auch das Bug-Tracking zu finden sind. </p>
<p>Eine weitere, besonders interessante Eigenschaft von grml ist die Verwendung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zsh" rel="nofollow" class="liwikipedia">Zsh</a>. Auf der <a href="http://grml.org/books/" class="liexternal">B&#252;cherliste</a> sind dazu auch einige Fachb&#252;cher zu diesem Thema verlinkt. Die Z-Shell oder eben die Zsh ist ist eine Unix-Shell, die sowohl als interaktive Login-Shell, als auch als ein m&#228;chtiger Kommandozeileninterpreter f&#252;r Shellskripte verwendet werden kann. Sie nutzt einen etwas gew&#246;hnungsbed&#252;rftigen Syntax, ist aber umso m&#228;chtiger. Dazu gibt es eine eigene <a href="http://zshwiki.org" class="liexternal">Wiki-Seite</a>. Es gibt auch unter Ubuntu eine <a href="http://zinformatik.de/tipps-tricks/interessante-programme/die-z-shell-zsh-eine-machtige-alternative-zur-bash/" class="liexternal">M&#246;glichkeit</a>, die Zsh zu nutzen. Bei Bedarf l&#228;sst sich aber unter grml auch eine andere Shell nutzen, so zum Beispiel die Bash.</p>
<p>Ebenso spannend und eher etwas ungew&#246;hnlich, daf&#252;r aber sehr praktisch, ist die Werkzeugkiste namens <a href="http://cdrecord.berlios.de/private/cdrecord.html" class="liexternal">Cdrtools</a>, die mitgeliefert wird. Damit lassen sich diverse Aufgaben rund um das Brennen von CDs und DVDs erledigen. grml ist wohl einer der wenigen Distributionen, die auf einer LiveCD das Tool f&#252;hrt. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/09/zsh-1.jpg" alt="" title="Z-Shell" width="480" height="368" class="alignnone size-full wp-image-8381" /></p>
<p>Das Logo der aktuellen Version bildet ein Monsterli ab, ein freundliches zwar, aber es besitzt ganz beachtliche Z&#228;hne. Und diese sind dann auch sp&#252;rbar, wenn man es sich weniger gewohnt ist, mit der Z-Shell zu arbeiten. Ganz so einfach ist es nicht, obschon sich die Einarbeitungszeit lohnen d&#252;rfte, will man grml als Rettungsanker nutzen. grml ist sicherlich keine Linux-Distribution f&#252;r Anf&#228;nger oder Liebhaber einer grafischen Arbeitsumgebung. Das will sie auch nicht sein, sondern konzentriert sich auf Rettungen und dient GUI-Allergikern als Spielweise oder Arbeitsinstrument. </p>
<p><a href="http://www.linux-community.de/Users/Users/Autoren/Michael-Prokop" class="liexternal">Mika Prokop</a> schrieb im August 2009 einen recht interessanten und ergiebigen <a href="http://www.linux-community.de/Internal/Artikel/Print-Artikel/LinuxUser/2009/08/Chirurgisches-Besteck/" class="liexternal">Beitrag</a> zu grml auf der <a href="http://www.linux-community.de" class="liexternal">Linux Community</a>. Auf der <a href="http://grml.org" class="liexternal">Projekt-Website</a> von grml sind weitere <a href="http://grml.org/press/" class="liexternal">Medienberichte</a> zu grml aufgelistet, dabei ein eigener Bereich f&#252;r deutsche Artikel. </p>
<p>grml l&#228;sst sich direkt ab der Projekt-Website <a href="http://grml.org/download/" class="liexternal">herunterladen</a>. Falls kein Breitband-Internet zur Verf&#252;gung steht, kann eine CD bei der <a href="http://shop.tuxpost.de/index.php?manufacturers_id=66&#038;osCsid=1f6dc8c66e7f5697d511085b2e7b61c6" class="liexternal">Tuxpost</a> gegen drei Euronen plus Versandkosten bestellt werden. </p>

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		<title>Filme und Serien automatisch umbenennen mit FileBot</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 22:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robin Bühler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
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		<category><![CDATA[Java]]></category>
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		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Programm "FileBot" lassen sich Filme und Serien innert Sekunden passend umbenennen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch das Erweitern meines Datenspeichers, f&#252;hlte ich mich gezwungen etwas Ordnung in meine Videodateien zu bringen. Um nicht einen freien Tag damit zu verbringen, Datei f&#252;r Datei umzubenennen, habe ich mich auf die Suche nach einem Hilfsmittel gemacht.</p>
<p>Nach l&#228;ngerer Suche fand ich das Programm &#8220;<a href="http://filebot.sourceforge.net/" title="FileBot" class="liexternal">FileBot</a>&#8220;, welches meinen W&#252;nschen am n&#228;chsten kommt. Es ist in Java verfasst und so weitestgehend plattformunabh&#228;ngig. Mit Hilfe von verschiedenen Datenquellen wie der <a href="http://www.imdb.com/" title="IMDb" class="liexternal">IMDb</a> oder der <a href="http://thetvdb.com/" title="TheTVDB" class="liexternal">TheTVDB</a> kann FileBot hunderte Videodateien, wie gew&#252;nscht, automatisch und schnell umbenennen. Zudem kann das Tool die passenden Untertitel zu einem Film oder einer Serie suchen und herunterladen. Auch Checksummen k&#246;nnen gebildet werden.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/05/FileBot.png" class="liimagelink"><img class="size-medium wp-image-8336 aligncenter" src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/05/FileBot-300x261.png" alt="FileBot" width="300" height="261" /></a></p>
<p>Da vor allem bei Fernsehserien der Episodenname oft &#252;bersetzt wird, besteht vielleicht der Wunsch, dass die deutschsprachigen Folgen auch mit dem deutschen &#196;quivalent benannt werden. Diese F&#228;higkeit fehlt dem Programm noch. Die Untertitel k&#246;nnen jedoch in deutscher Sprache heruntergeladen werden. Dringender s&#228;he ich allerdings den Bedarf an einer Bedienung &#252;ber die Kommandozeile.</p>
<p>Hier k&#246;nnten auch die Vorteile von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Source" title="OpenSource" rel="nofollow" class="liwikipedia">freier, quelloffener Software</a> zum Zuge kommen, denn viel Denkarbeit ist schon getan.</p>
<p>Meine Zwecke erf&#252;llt dieses praktische, kleine Programm momentan allemal.</p>

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		</item>
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		<title>Remmina &#8211; ein Remote Desktop Client</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/remmina-ein-remote-desktop-client</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 22:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robin Bühler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[Remote Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[SSH]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal Server Client]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Remmina ist kleines Programm welches einem den Zugang auf entfernte Arbeitsfl&#228;chen &#252;ber verschiedene Protokolle erm&#246;glicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit hab ich nach einer Alternative, zu dem in Ubuntu integrierten <a href="http://sourceforge.net/projects/tsclient/" class="liexternal">&#8220;Terminal Server Client&#8221;-Programm</a>, gesucht. Diese Alternative habe ich in <a href="http://remmina.sourceforge.net/" title="http://remmina.sourceforge.net/" class="liexternal">Remmina</a> gefunden. Ein kleines, chices Programm, welches mit GTK+ realisiert wird. Es erm&#246;glicht einem auf entfernte Arbeitsfl&#228;chen &#252;ber verschiedene Protokolle zu zugreifen. Aktuell werden das Remote Desktop Protocol (RDP), das X Display Manager Control Protocol (XDMCP) und Virtual Network Computing (VNC) unterst&#252;tzt. Zudem k&#246;nnen die Zugriffe, bei Bedarf, durch einen SSH-Tunnel geleitet werden.</p>
<p><a href="http://remmina.sourceforge.net/" title="http://remmina.sourceforge.net/" class="liexternal">Remmina</a> steht unter der GNU GPL und ist somit frei verf&#252;gbar.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/05/Remmina1.png" class="liimagelink"><img class="size-medium wp-image-8245 aligncenter" src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/05/Remmina1-300x195.png" alt="" width="300" height="195" /></a></p>
<p>Das Projekt wird haupts&#228;chlich &#252;ber <a href="http://sourceforge.net/projects/remmina/" title="http://sourceforge.net/projects/remmina/" class="liexternal">Sourceforge</a> verwaltet. Es steht auch ein <a href="https://launchpad.net/remmina" title="https://launchpad.net/remmina" class="liexternal">PPA auf Launchpad bereit</a>. Auf der Projektwebseite wird darauf <a href="http://remmina.sourceforge.net/downloads.shtml" title="http://remmina.sourceforge.net/downloads.shtml" class="liexternal">hingewiesen</a>, dass es m&#246;glich ist, dass <strong>Betaupdates &#252;ber das PPA verteilt</strong> werden k&#246;nnten.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/05/Remmina3.png" class="liimagelink"><img class="size-medium wp-image-8256 aligncenter" src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/05/Remmina3-300x144.png" alt="" width="300" height="144" /></a></p>
<p>F&#252;r Gnome und Xfce gibt es zudem eine Panelintegration. Daf&#252;r werde zwei zus&#228;tzliche Pakete angeboten.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/05/Remmina2.png" class="liimagelink"><img class="size-medium wp-image-8251 aligncenter" src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/05/Remmina2-300x285.png" alt="Remmina Einstellungen" width="300" height="285" /></a></p>
<p>Remmina verw&#246;hnt einem mit sehr &#228;hnlichen M&#246;glichkeiten, wie der TS-Client. Zumal die beiden Programme im Hintergrund teilweise auf die selben Mittel zur&#252;ckgreifen (rDesktop).</p>
<p>Im Gegensatz zu dem &#252;blichen Ubuntu TS-Clienten werden die Kennw&#246;rter mit Triple-DES und einem zuf&#228;lligen Schl&#252;ssel verschl&#252;sselt gespeichert. Der Schl&#252;ssel, welcher f&#252;r die Entschl&#252;sselung ben&#246;tigt wird, liegt jedoch im selben Verzeichnis wie die Konfiguration. Er kann auch nicht selbst festgelegt werden. Somit erh&#246;ht dies nur bedingt die Sicherheit.</p>
<p>An Remmina finde ich sch&#246;n, wie ich meine Verbindungen gruppiert speichern kann.  Der deutschen &#220;bersetzung fehlen zwar noch ein paar W&#246;rter, doch macht das Programm im ganzen einen sehr sauberen und professionellen Eindruck auf mich.</p>

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		<title>Upgrade auf Lucid Lynx</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/upgrade-auf-lucid-lync</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 06:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich an den Linux-Tagen zu Chemnitz immer wieder der Alpha-Version von Ubuntu 10.04 begegnet bin, wollte ich es doch noch etwas genauer wissen und probierte es zu Hause an meinem neuen Netbook S12 von Lenovo aus. Den &#8220;produktiven&#8221; Rechner wollte ich dazu nicht verwenden. Dazu tippte ich auf [ALT] und [F2] und befahl dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich an den <a href="http://chemnitzer.linux-tage.de/2010/" class="liexternal">Linux-Tagen zu Chemnitz</a> immer wieder der <a href="http://cdimage.ubuntu.com/daily-live/current/" class="liexternal">Alpha-Version von Ubuntu 10.04</a> begegnet bin, wollte ich es doch noch etwas genauer wissen und probierte es zu Hause an meinem neuen Netbook <a href="http://shop.lenovo.com/us/notebooks/ideapad/s-series/s12" class="liexternal">S12 von Lenovo</a> aus. Den &#8220;produktiven&#8221; Rechner wollte ich dazu nicht verwenden. Dazu tippte ich auf [ALT] und [F2] und befahl dann</p>
<p><code>update-manager -d</code></p>
<p>Damit beginnt das System mit der Vorbereitung eines Distributionsupdates. Ich m&#246;chte darauf hinweisen, dass <strong>es sich bei der getesteten <a href="https://wiki.ubuntu.com/LucidLynx" class="liexternal">Version</a> um eine Entwicklerversion handelt, die nicht f&#252;r produktive Zwecke gedacht ist</strong>. Also nur dann nachmachen, wenn ein Testger&#228;t zur Verf&#252;gung steht, bei dem es unerheblich ist, wenn es ausf&#228;llt. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/11.png" alt="" title="Upgrade" width="480" height="471" class="alignnone size-full wp-image-7726" /></p>
<p>Der Update selbst dauerte ungew&#246;hnlich lange, &#252;ber zwei Stunden und es passierten einige Fehler. Die darf es bei diesem Versionsstand auch noch geben. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/21.png" alt="" title="Fehler" width="480" height="190" class="alignnone size-full wp-image-7727" /></p>
<p>Schliesslich meldete der Upgrade-Manager, dass der Upgrade nicht durchgef&#252;hrt werden konnte und nun der urspr&#252;ngliche Zustand wieder hergestellt w&#252;rde.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/3.png" alt="" title="Kein Erfolg" width="480" height="196" class="alignnone size-full wp-image-7730" /></p>
<p>Die betraf in meinem Fall wohl bloss die Pakete, die nicht korrekt installiert werden konnte, denn nach wenigen Sekunden bekam ich dann diesen Dialog zu Gesicht:</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/4.png" alt="" title="Doch in Ordnung?" width="480" height="176" class="alignnone size-full wp-image-7731" /></p>
<p>Damit wurde der eigentliche Abschluss des Upgrades unterbrochen, denn die alten Pakete wurde nicht sofort entfernt. Die habe ich dann per Hand in der Konsole mit den beiden Befehlen</p>
<p><code>sudo apt-get dist-upgrade</code> und <code>sudo apt-get autoremove</code></p>
<p>vollst&#228;ndig weggebracht. Ansonsten scheint alles zu funktionieren, ausser dass &#8211; wie immer &#8211; die Fremdquellen aus der Konfigurationsdatei von APT entfernt oder auskommentiert wurden. Der erste Eindruck wirkt nicht besonders, weil mir pers&#246;nlich halt die Farbzusammenstellung &#252;berhaupt nicht passt. Aber das l&#228;sst sich ja leicht &#228;ndern, ausserdem ist das Geschmackssache. Ganz schlimm finde ich den halb-transparenten Hintergrund der Standard-Shell. Der passt zu Herren, die sich schminken&#8230;</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/5.png" alt="" title="Konsole" width="480" height="330" class="alignnone size-full wp-image-7735" /></p>
<p>Weiter gef&#228;llt mir Thunderbird in der dritten Version, wie sie nun bei 10.04 zur Verf&#252;gung steht, nicht. Ich werden dann wohl wieder zur&#252;ck zu <a href="http://www.claws-mail.org/" class="liexternal">Claws-Mail</a> wechseln. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/tb3.png" alt="" title="Thunderbird 3" width="480" height="289" class="alignnone size-full wp-image-7734" /></p>
<p>Ein klein wenig kann ich die verschiedenen Reklamationen aus der Ubuntu-Szene wegen dem neuen Theme und den Farben verstehen. Das ist aber letztlich Geschmackssache und dar&#252;ber l&#228;sst es sich schwer streiten. Schliesslich war das Braun ja auch keine besonders tolle Sache, finde ich. Hingegen verstehe ich das Theater, welches wegen den Fensterbuttons, die nun links statt rechts und dann noch in der anderen Reihenfolge stehen, nicht. Das ist reine Gewohnheit und ob das die Apfel-Leute nun auch so haben, ist mir pers&#246;nlich ziemlich egal.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/Bildschirmfoto.png" alt="" title="Desktop 10.04" width="480" height="311" class="alignnone size-full wp-image-7740" /></p>
<p>Nautilus kann jetzt von Haus aus per F3-Taste zwei Fenster anzeigen, dazu braucht es keine Extra-Installation mehr. Es gibt noch eine ganze Menge Neuerungen auf 10.04, die unter anderem auch im <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Lucid_Lynx" class="liexternal">Wiki von ubuntuusers.de</a> beschrieben sind. &#220;blicherweise mache ich keine Upgrades, sondern installiere das System neu. Das hole ich dann nach, sobald die finale Version da ist. Auf meiner &#8220;Arbeitsmaschine&#8221;, einem Lenovo ThinkPad R61, werde ich dann wohl auch das komplette System mit Lucid Lynx neu einrichten. Ubuntu 10.04 Lucid Lynx wird wieder eine <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Long_Term_Support" class="liexternal">LTS-Version</a> werden, welche in der Dsktop-Variante w&#228;hrend den n&#228;chsten drei Jahren mit Updates versorgt wird. Die Server-Variante erh&#228;lt f&#252;nf Jahre lange Sicherheitsupdates. </p>

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		</item>
		<item>
		<title>Was installierst Du zus&#228;tzlich bei Ubuntu?</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/was-installierst-du-zusaetzlich-bei-ubuntu</link>
		<comments>http://ubuntublog.ch/applikationen/was-installierst-du-zusaetzlich-bei-ubuntu#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 06:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[apt]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Konsole]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Liste]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal ist es ganz interessant zu lesen, was andere Linux-Benutzer an Programmen benutzen. Denn die Vielfalt ist ja riesengross, besonders bei debianbasierenden Systemen. Deshalb notiere ich hier einfach mal ohne spezielle Sortierung, was ich standardm&#228;ssig auf meinem Arbeitsrechner (nicht auf einem Netbook) nebst der vorgegeben Programmauswahl installiere. Vielleicht interessiert sich ja wer daf&#252;r und eventuell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal ist es ganz interessant zu lesen, was andere Linux-Benutzer an Programmen benutzen. Denn die Vielfalt ist ja riesengross, besonders bei debianbasierenden Systemen. Deshalb notiere ich hier einfach mal ohne spezielle Sortierung, was ich standardm&#228;ssig auf meinem Arbeitsrechner (nicht auf einem Netbook) nebst der vorgegeben Programmauswahl installiere. Vielleicht interessiert sich ja wer daf&#252;r und eventuell kommen Alternativen zum Vorschein, die ich noch nicht kenne. Die Liste bezieht sich auf Ubuntu Karmic (<s>10.04</s> 9.10):</p>
<ul>
<li>gftp &#8211; FTP-Klient (GTK) Paketname <strong>gftp</strong></li>
<li>Filezilla &#8211; FTP-Klient Paketname <strong>filezilla</strong></li>
<li>Audacity &#8211; Audiobearbeitung Paketname <strong>audacity</strong></li>
<li>SoundConverter &#8211; Umwandlung von Audioformaten Paketname <strong>soundconverter</strong></li>
<li>gwibber &#8211; Identi.ca-Klient Paketname <strong>gwibber</strong> (Ich nutze aber die aktuelle <a href="https://launchpad.net/~gwibber-daily/+archive/ppa" class="liexternal">Entwicklungsversion</a>)</li>
<li>vlc &#8211; Medienplayer Paketname <strong>vlc</strong></li>
<li>Opera &#8211; Browser von der <a href="http://www.opera.com/" class="liexternal">Website</a> herunterladen</li>
<li>Xmind Mindmanager von <a href="http://sourceforge.net/projects/xmind3/" class="liexternal">Sourceforge</a> herunterladen</li>
<li>UbuntuTweak &#8211; Versteckte Einstellungen am System <a href="http://blog.ubuntu-tweak.com/downloads" class="liexternal">externe Quellen</a></li>
<li>SeaMonkey &#8211; Browser Paketname <strong>seamonkey</strong></li>
<li>CryptSetupt Verschl&#252;sselungswerkzeug Paketname <strong>cryptsetup</strong></li>
<li>DropBox &#8211; Online-Festplatte <a href="https://www.dropbox.com/" class="liexternal">herunterladen</a></li>
<li>vim &#8211; Konsolen-Editor Paketname <strong>vim</strong></li>
<li>KeePassX Kennwort-Verwaltung Paketname <strong>keepassx</strong></li>
<li>unison &#8211; Synchronisationssoftware (Backup) Paketname <strong>unison-gtk</strong></li>
<li>Thunderbird &#8211; Mailprogramm Paketname <strong>thunderbird</strong></li>
<li>EnigMail &#8211; GnuPG-Verschl&#252;sselung f&#252;r Thunderbird (und andere) Paketname <strong>enigmail</strong></li>
<li>Java von Sun Paketname <strong>sun-java6-jre</strong> und <strong>sun-java6-plugin</strong></li>
<li>Shutter &#8211; Bildschirmbilder erzeugen Paketname <strong>shutter</strong></li>
<li>BackInTime &#8211; Sicherung Paketname <strong>backintime-gnome</strong></li>
<li>VirtualBox Desktop-Virtualisierung <a href="http://www.virtualbox.org/wiki/Downloads" class="liexternal">Website</a></li>
<li>OpenOffice Base &#8211; Datenbanken mit OO Paketname <strong>openoffice.org-base</strong></li>
<li>Skype &#8211; Internet-Telefonie (propriet&#228;r) <a href="http://www.skype.com/intl/de/welcomeback/" class="liexternal">Website</a></li>
<li>PDF-Printer Paketname <strong>cups-pdf</strong></li>
<li>gOCR &#8211; OCR-Erweiterung f&#252;r Sane Paketname <strong>gocr</strong></li>
<li>pParted &#8211; Partitionsmanager f&#252;r Gnome Paketname <strong>gparted</strong></li>
<li>Bluefisch &#8211; Editor Paketname <strong>bluefish</strong></li>
<li>Geany &#8211; Editor Paketname <strong>geany</strong></li>
<li>RapidSVN Grafisches SVN-Werkzeug Paketname <strong>rapidsvn</strong></li>
<li>Cheese &#8211; WebCam-Applikation Paketname <strong>cheese</strong></li>
<li>Pino &#8211; Identi.ca-Klient <a href="http://code.google.com/p/pino-twitter/" class="liexternal">Website</a></li>
<li>gPHPedit &#8211; Editor Paketname <strong>gphpedit</strong></li>
<li>Midori Webbrowser <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Midori" class="liexternal">Website</a></li>
<li>sqliteman Grafisches Tool f&#252;r SQLite Paketname <strong>sqliteman</strong></li>
<li>MySQL Workbench &#8211; MySQL Verwaltung und Tools <a href="http://www.mysql.de/downloads/workbench/" class="liexternal">Website</a></li>
</ul>
<p>Ich installiere am liebsten per Konsole. Leider sind nicht ganz alle Anwendungen frei. In der Liste sind Abh&#228;ngigkeiten nicht notiert, wenn sie das System nicht selbst erkennt. Beispielsweise braucht unison noch den openssh-server. Es mag sein, dass es zu einzelnen Quellen neuere, aktuellere Repros gibt. Mein ThinkPad missbrauche ich nicht als Server, dazu habe ich einen alten Desktop-Rechner, auf dem ein Ubuntu-Server mit Apache, PHP, MySQL und all dem Zeug rennt; der ist aber meistens ausgeschaltet. </p>
<p>Mich interessiert, was Ihr &#252;blicherweise auf ein frisches System installiert; ich meine nebst den g&#228;ngigen Programmen. Ich freue mich auf ein paar Schmankerl. Danke!</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Exotische Applikationen: Die Gewinner der Verlosung</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/exotische-applikationen-die-gewinner-der-verlosung</link>
		<comments>http://ubuntublog.ch/applikationen/exotische-applikationen-die-gewinner-der-verlosung#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 05:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz notiert]]></category>
		<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[ELA]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinner]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Parade]]></category>
		<category><![CDATA[Verlosung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu Beginn der erfolgreich abgeschlossenen Parade Exotische Linux-Applikationen stellte ich eine Verlosung in Aussicht, bei der drei Teilnehmer der Parade ein Buch gewinnen k&#246;nnen. Es handelt sich dabei um das Werk Das Betriebssystem GNU/Linux, das nicht prim&#228;r ein technisches Buch ist, sondern das Ph&#228;nomen Linux aus soziologischer Sicht untersucht: Die Entwicklung von GNU/ Linux stellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Beginn der erfolgreich abgeschlossenen Parade <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/exotische-linux-applikationen-gesucht" class="liinternal">Exotische Linux-Applikationen</a> stellte ich eine Verlosung in Aussicht, bei der drei Teilnehmer der Parade ein Buch gewinnen k&#246;nnen. Es handelt sich dabei um das Werk <a href="http://www.buch.ch/shop/home/artikeldetails/das_betriebssystem_gnu_linux/silvia_frank/ISBN3-8364-3195-5/ID14957018.html" class="liexternal">Das Betriebssystem GNU/Linux</a>, das nicht prim&#228;r ein technisches Buch ist, sondern das Ph&#228;nomen Linux aus soziologischer Sicht untersucht:</p>
<blockquote><p>Die Entwicklung von GNU/ Linux stellt die soziologische Theorie der Kollektivg&#252;ter vor ein R&#228;tsel: in einer gro&#223;en, weitgehend anonymen Gruppe von Entwicklern und Nutzern wird ein Kollektivgut von h&#246;chstem Wert ge­schaffen: das Betriebsystem GNU/ Linux &#8211; f&#252;r jeden frei zug&#228;nglich, anpassbar und zu verbreiten. Wie kommt es auf freiwilliger Basis zur Entwicklung eines qualitativ hochwertigen Kollektivgutes, wie des Betriebssystems GNU/ Linux, von dessen Nutzung niemand ausgeschlossen werden kann? [...] Die Autorin Silvia Frank geht der Entwicklungsweise von Linux nach und zeigt auf, durch welche Faktoren es zur erfolgreichen Bereitstellung eines Kollektivguts, auch in gro&#223;en, anonymen Gemeinschaften kommen kann. Das Buch richtet sich an Soziologen, Wirtschaftsinformatiker und Pro­jektmanager.</p></blockquote>
<p>Ich halte das Buch f&#252;r sehr spannend und es ist auch einzigartig, erwartet man ja sonst in dem Bereich mehr oder weniger technische Schriften. </p>
<p><a href="http://www.buch.ch/shop/bch_buc_startseite/suche/;jsessionid=fdc-gutrn72qvi8.tc1?sswg=BUCH&#038;sq=Das+Betriebssystem+GNU%2FLinux&#038;submit.x=0&#038;submit.y=0&#038;submit=schnellsuche" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/10/verlosung.jpg" alt="verlosung" title="verlosung" width="480" height="677" class="aligncenter size-full wp-image-4700" /></a></p>
<p>Ja, und nun will ich die Gewinner der Teilnehmer an der Parade nennen, welche ich ja, wie angedroht, auf anarchistische oder gar monarchische Art und Weise auserkoren habe. Die drei Beitr&#228;ge und die darin vorgestellte Software gef&#228;llt mir pers&#246;nlich am besten &#8211; ganz einfach aus dem Bauch gegriffen, ohne rational belegbare Gr&#252;nde aufzuzeigen. Das nenne ich die Freiheit des Anarchisten oder eben auch die Narrenfreiheit. </p>
<p><strong>Platz 1 &#8211; motion</strong></p>
<p>Benjamin beschreibt in seinem <a href="http://www.be-jo.net/de/2009/09/stay-in-motion/" class="liexternal">Blogbeitrag</a> die Applikation <a href="http://www.lavrsen.dk/twiki/bin/view/Motion/WebHome" class="liexternal">motion</a>, mit welcher sich eine Webcam steuern l&#228;sst. Ich finde das Programm sehr spannend, weil sich sehr viel damit anfangen l&#228;sst. </p>
<p><strong>Platz 2 &#8211; podracer</strong></p>
<p>Damit ist nicht das <a href="http://www.starwars.com/databank/vehicle/anakinspodracer/index.html" class="liexternal">Gef&#228;hrt</a> aus der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Star_Wars_Episode_I" rel="nofollow" class="liwikipedia">Star Wars Episode I</a> gemeint, sondern eine Applikation, um per Konsole Podcasts zu empfangen und zu verwalten. <a href="http://podracer.sourceforge.net/" class="liexternal">Podracer</a> ist m&#228;chtig und damit l&#228;sst sich einiges bewerkstelligen. <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/1888-podracer-....html" class="liexternal">Dirk</a> hat dieses Programm vorgeschlagen. </p>
<p><strong>Platz 3 &#8211; geany</strong></p>
<p><a href="http://www.deesaster.org/blog/archives/915" class="liexternal">Dee</a> schl&#228;gt die Applikation <a href="http://www.geany.org/" class="liexternal">geany</a> vor; ein leichtgewichtiger und zugleich leicht zu bediender Editor f&#252;r diverse Skript- und Programmsprachen. Ein tolles Teil, finde ich!</p>
<p>Die drei Jungs bekommen von mir das Buch. Leider ist der Versand von B&#252;cher von hier aus nach Deutschland sehr teuer, deswegen habe ich f&#252;r <a href="http://www.deesaster.org/blog/archives/915" class="liexternal">Dee</a> und <a href="http://www.be-jo.net/de/2009/09/stay-in-motion/" class="liexternal">Benjamin</a> den Titel bei Amazon.de bestellt und lasse ihn &#8211; sch&#246;n sauber als &#8220;Gschenkli&#8221; verpackt &#8211; direkt zustellen. <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/1888-podracer-....html" class="liexternal">Dirk</a> werde ich das Buch nat&#252;rlich pers&#246;nlich &#252;bergeben.</p>
<p>An dieser Stelle bedanke ich mich noch einmal bei allen Teilnehmern f&#252;r die Arbeit an dieser Parade. Ich meine, dass sich der Aufwand gelohnt hat.</p>

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		<title>36 exotische Linux-Applikationen</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/36-exotische-linux-applikationen</link>
		<comments>http://ubuntublog.ch/applikationen/36-exotische-linux-applikationen#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 05:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[ELA]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Parade]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis Ende September lief die Blog-Parade &#8220;Exotische Linux-Applikationen gesucht&#8220;, zu der ich jetzt den Schlussbericht ank&#252;ndigen darf. Insgesamt sind 36 Applikationen zusammengekommen, welche von knapp 30 Autoren vorgeschlagen wurden. Keine der Vorschl&#228;ge musste ich zur&#252;ckweisen, sie passten alle in das vorgegebene Thema. Allerdings ist der Begriff &#8220;exotisch&#8221; ziemlich unspezifiziert, obschon ich ihn etwas eingegrenzt habe. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/08/bpea.jpg" alt="Exotische Applikationen" title="Exotische Applikationen" width="270" height="270" />Bis Ende September lief die Blog-Parade &#8220;<a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/exotische-linux-applikationen-gesucht" class="liinternal">Exotische Linux-Applikationen gesucht</a>&#8220;, zu der ich jetzt den Schlussbericht ank&#252;ndigen darf. Insgesamt sind 36 Applikationen zusammengekommen, welche von knapp 30 Autoren vorgeschlagen wurden. Keine der Vorschl&#228;ge musste ich zur&#252;ckweisen, sie passten alle in das vorgegebene Thema. Allerdings ist der Begriff &#8220;exotisch&#8221; ziemlich unspezifiziert, obschon ich ihn etwas eingegrenzt habe. F&#252;r einen Neueinsteiger in der Linux-Welt ist vielleicht <a href="http://www.vim.org/" class="liexternal">VIM</a> schon das exotische Programm schlechthin und f&#252;r Geeks und Cracks sieht es entsprechend anders aus. Deswegen werden wohl viele der Programme f&#252;r Menschen, die Linux schon lange kennen, nicht mehr als exotisch erkannt. Es ist wie bei einem Trick jeglicher Art: Ist der bekannt, ist er keiner mehr.</p>
<p>Und hier sind sie nun, die 36 exotischen Applikationen f&#252;r Linux. F&#252;r die Nennung und f&#252;r die Blogbeitr&#228;ge m&#246;chte ich mich ganz herzlich bedanken! Ich hoffe, ich habe niemanden vergessen.</p>
<p><strong>01 Geany &#8211; ein Editor</strong></p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/10/Bildschirmfoto-test-home-roman-Desktop-Geany.png" alt="Geany" title="Geany" width="480" height="294" class="aligncenter size-full wp-image-4590" /></p>
<p><a href="http://www.deesaster.org/blog/archives/915" class="liexternal">deesaster.org</a>schl&#228;gt den Editor <a href="http://www.geany.org/" class="liexternal">Geany</a> vor: Geany is a text editor using the GTK2 toolkit with basic features of an integrated development environment. It was developed to provide a small and fast IDE, which has only a few dependencies from other packages. It supports many filetypes and has some nice features.</p>
<p>Ubuntu-Quellen: universe</p>
<p><strong>02 geeqie &#8211; ein Image-Viewer</strong></p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/10/Geeqie1.png" alt="Geeqie" title="Geeqie" width="480" height="361" class="aligncenter size-full wp-image-4602" /></p>
<p><a href="http://ruby-team.net/doku.php/blog/2009-08-02_geeqie" class="liexternal">Unkis und Yvonnes Welt</a> schlagen <a href="http://geeqie.sourceforge.net/" class="liexternal">geeqie</a> vor: Geeqie is a lightweight Gtk+ based image viewer for Unix like operating systems. </p>
<p>Ubuntu-Quellen: main / universe</p>
<p><strong>03 SQLite &#8211; eine Datenbank</strong></p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/10/sqlite.png" alt="sqlite" title="sqlite" width="480" height="420" class="aligncenter size-full wp-image-4599" /></p>
<p><a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/1811-SQLite,-noch-einmal-....html" class="liexternal">Dirk</a> kommt hier mit dem Thema SQLite in die Parade. Eine spannende Sache, einfach, leistungsf&#228;hig und schnell: SQLite is a software library that implements a self-contained, serverless, zero-configuration, transactional SQL database engine. SQLite is the most widely deployed SQL database engine in the world.</p>
<p>Ubuntu-Quellen: main</p>
<p><strong>04 unison &#8211; eine Synchronisierungssoftware</strong></p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/05/31.png" alt="unison" /></p>
<p><a href="http://www.linuxlounge.net/index.php/2009/08/datensynchronisierung-mit-unison/" class="liexternal">Linux|Lounge.net</a> bietet <a href="http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/" class="liexternal">unison</a> als exotische Applikation an: Unison is a file-synchronization tool for Unix and Windows. It allows two replicas of a collection of files and directories to be stored on different hosts (or different disks on the same host), modified separately, and then brought up to date by propagating the changes in each replica to the other.</p>
<p>Ubuntu-Quellen: universe</p>
<p><strong>05 bitlbee &#8211; ein Gateway f&#252;r IRC zu andern Systemen</strong></p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/10/bitlbee.jpg" alt="bitlbee" title="bitlbee" width="480" height="462" class="aligncenter size-full wp-image-4605" /></p>
<p><a href="http://uxul.wordpress.com/2009/08/21/exotische-software-bitlbee-ein-irc-gateway-fur-instant-messaging/" class="liexternal">Dijkstrab&#252;hl</a> schl&#228;gt <a href="http://www.bitlbee.org/main.php/news.r.html" class="liexternal">bitlbee</a> vor: BitlBee brings IM (instant messaging) to IRC clients. It&#8217;s a great solution for people who have an IRC client running all the time and don&#8217;t want to run an additional MSN/AIM/whatever client. </p>
<p>Ubuntu-Quellen: universe</p>
<p><strong>06 at &#8211; ein TaskPlaner</strong></p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/10/Bildschirmfoto-at-freiesMagazin.pdf.png" alt="at atd" title="at atd" width="480" height="480" class="aligncenter size-full wp-image-4610" /></p>
<p><a href="http://marmaro.de/docs/at-freiesMagazin.pdf" class="lipdf">Markus Schnalke</a> schl&#228;gt seinen Artikel im FreiesMagazin zu at vor: at startet Programme, nur eben nicht regelm&#228;&#223;ig, sondern genau einmal zu einem bestimmten Zeitpunkt.</p>
<p>Ubuntu-Quellen: &#252;blicherweise vorinstalliert</p>
<p><strong>07 newsbeuter &#8211; ein Newsreader f&#252;r das Terminal</strong></p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/10/Newsbeuter.png" alt="Newsbeuter" title="Newsbeuter" width="480" height="374" class="aligncenter size-full wp-image-4613" /></p>
<p><a href="http://tty.manpath.de/2009/08/25/blogparade-exotik-und-linux/" class="liexternal">Hans F&#228;hrmann</a> und <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/exotische-linux-applikationen-gesucht#comment-1268" class="liinternal">Stefan</a> schlagen die Applikation <a href="http://www.newsbeuter.org/" class="liexternal">newsbeuter</a> vor: Newsbeuter is an open-source RSS/Atom feed reader for text terminals. It runs on Linux, FreeBSD, Mac OS X and other Unix-like operating systems. Newsbeuter&#8217;s great configurability and vast number of features make it a perfect choice for people that need a slick and fast feed reader that can be completely controlled via keyboard.</p>
<p>Ubuntu-Quellen: universe</p>
<p><strong>08 DDD &#8211; ein Debugger</strong></p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/10/ddd.jpg" alt="ddd" title="ddd" width="480" height="500" class="aligncenter size-full wp-image-4617" /></p>
<p><a href="http://oydphakya.blogspot.com/" class="liexternal">Hans Bretscher</a> kommt mit dem <a href="http://www.gnu.org/software/ddd/" class="liexternal">Data Display Debugger</a> zur Parade: GNU DDD is a graphical front-end for command-line debuggers such as GDB, DBX, WDB, Ladebug, JDB, XDB, the Perl debugger, the bash debugger bashdb, the GNU Make debugger remake, or the Python debugger pydb. Besides &#8220;usual&#8221; front-end features such as viewing source texts, DDD has become famous through its interactive graphical data display, where data structures are displayed as graphs. </p>
<p>Ubuntu-Quellen: universe</p>
<p><strong>09 Agave &#8211; ein Farbdesigner f&#252;r Gnome</strong></p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/10/Agave.png" alt="Agave" title="Agave" width="480" height="334" class="aligncenter size-full wp-image-4618" /></p>
<p><a href="http://5in4.de/blog/2009/08/26/agave-gruler-und-gcolor2/" class="liexternal">Dominik Seemann</a> schl&#228;gt gleich drei Applikationen vor. <a href="http://home.gna.org/colorscheme/downloads.shtml" class="liexternal">Agave</a> ist ein Farbdesigner f&#252;r Gnome.</p>
<p>Ubuntu-Quellen: universe</p>
<p><strong>10 Gcolor2 &#8211; ein Farbauswahl-Dialog</strong></p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/10/gcolor2.png" alt="gcolor2" title="gcolor2" width="480" height="301" class="aligncenter size-full wp-image-4619" /></p>
<p><a href="http://gcolor2.sourceforge.net/" class="liexternal">gcolor2</a> is a simple color selector that was originally based on gcolor, ported to use GTK+2, and now has a completely new UI. </p>
<p>Ubuntu-Quellen: universe</p>
<p><strong>11 GRuler &#8211; ein Bildschirmlineal</strong></p>
<p><a href="http://gnomecoder.wordpress.com/screenruler/" class="liexternal">ScreenRuler</a> lets you measure objects on your Ubuntu desktop using six different metrics.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/10/gnome-screen-ruler.png" alt="gnome-screen-ruler" title="gnome-screen-ruler" width="480" height="425" class="aligncenter size-full wp-image-4620" /></p>
<p>Ubuntu-Quellen: keine</p>
<p><strong>12 fm &#8211; ein Hex-Editor</strong></p>
<p><a href="http://soup.dickert.org/post/26599829/Exotische-Linux-Programme-gesucht" class="liexternal">Sven</a> stellt gleich zwei Exoten vor. The <a href="http://hpux.connect.org.uk/hppd/hpux/Editors/fm-2.02/" class="liexternal">fm</a> utility allows direct examination and modification of files &#8211; be they text, binary, or device files.</p>
<p>Ubuntu-Quellen: keine</p>
<p><strong>13 socket &#8211; TCP-Verbindungen per Kommandozeile</strong></p>
<p><a href="http://www.jnickelsen.de/socket/" class="liexternal">Socket</a> implements an interface to TCP sockets at shell level. Client and server sockets can be used from shell scripts or interactively. Socket can also run a program with stdin, stdout, and stderr connected to the socket connection.</p>
<p>Ubuntu-Quellen: keine</p>
<p><strong>14 TimeVault &#8211; Backup (Pendant zu Apple Time)</strong></p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/10/timevault.png" alt="timevault" title="timevault" width="480" height="385" class="aligncenter size-full wp-image-4629" /></p>
<p>Sascha nennt in den <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/exotische-linux-applikationen-gesucht#comment-1277" class="liinternal">Kommentaren</a> die Applikation <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/TimeVault" class="liexternal">TimeVault</a>, welche als Pendant zu Apples Time Maschine entwickelt wurde. Vorsicht: Die Software ist eventuell veraltet. Alternativ kann man sich auch <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Back_In_Time" class="liexternal">Back In Time</a> ansehen. TimeVault is a simple front-end for making snapshots of a set of directories. Snapshots are a copy of a directory structure or file at a certain point in time. Restore functionality is integrated into Nautilus &#8211; previous versions of a file or directory that has a snapshot can be accessed by examining the properties and selecting the &#8216;Previous Versions&#8217; tab.</p>
<p>Ubuntu-Quellen: <a href="https://launchpad.net/timevault" class="liexternal">ppa</a></p>
<p><strong>15 CLEX &#8211; ein Dateimanager</strong></p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/10/clex.png" alt="clex" title="clex" width="480" height="329" class="aligncenter size-full wp-image-4630" /></p>
<p><a href="http://tty.manpath.de/2009/08/31/clex-dateien-auf-der-kommandozeile-managen/" class="liexternal">Hans F&#228;hrmann</a> berichtet &#252;ber die Anwendung <a href="http://www.clex.sk/" class="liexternal">CLEX</a>, einen Dateimanager auf Kommandozeilen-Basis. CLEX is a free file manager with a full-screen user interface. It runs on Linux, FreeBSD, and other Unix and Unix-like systems. CLEX is open-source software licensed under the GNU General Public License.</p>
<p>Ubuntu-Quellen: universe</p>
<p><strong>16 QuodLibet &#8211; ein Medienplayer</strong></p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/10/QuodLibet.png" alt="QuodLibet" title="QuodLibet" width="480" height="369" class="aligncenter size-full wp-image-4654" /></p>
<p>&#220;ber <a href="http://code.google.com/p/quodlibet/" class="liexternal">QuodLibet</a>, einem Medienplayer der besonderen Art, schreibt <a href="http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/index.php/exotische-linux-applikationen-gesucht-quod-libet" class="liexternal">Christian</a> auf seinem Blog. Quod Libet is a GTK+-based audio player written in Python, using the Mutagen tagging library. It&#8217;s designed around the idea that you know how to organize your music better than we do.</p>
<p>Ubuntu-Quellen: universe, main</p>
<p><strong>17 fwknop &#8211; Firewall-Port-Verwaltung</strong></p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/10/fwknop.png" alt="fwknop" title="fwknop" width="480" height="145" class="aligncenter size-full wp-image-4656" /></p>
<p><a href="http://www.linuxlounge.net/index.php/2009/09/portknocking-mit-fwknop/" class="liexternal">fiaxh</a> nennt in einem Artikel das Programm <a href="http://www.cipherdyne.org/fwknop/" class="liexternal">fwknop</a>, mit dem sich Ports verwalten lassen: fwknop stands for the &#8220;FireWall KNock OPerator&#8221;, and implements an authorization scheme called Single Packet Authorization (SPA). This method of authorization is based around a default-drop packet filter (fwknop supports both iptables on Linux systems and ipfw on FreeBSD and Mac OS X systems) and libpcap. </p>
<p>Ubuntu-Quellen: keine</p>
<p><strong>18 stellarium Planetarium</strong></p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/10/stellarium.png" alt="stellarium" title="stellarium" width="480" height="311" class="aligncenter size-full wp-image-4659" /></p>
<p>Die Menschen vom <a href="http://www.ubuntuverse.at/2009/09/07/sterne-schauen-mit-stellarium/" class="liexternal">ubuntuverse.at-Blog</a> erkl&#228;ren die Software <a href="http://www.stellarium.org/" class="liexternal">stellarium</a>, mit der sich der darin abgebildete Himmel beobachten l&#228;sst. Stellarium is a free open source planetarium for your computer. It shows a realistic sky in 3D, just like what you see with the naked eye, binoculars or a telescope.</p>
<p>Ubuntu-Quellen: universe, main</p>
<p><strong>19 xdiskusage &#8211; Festplattenbelegung ansehen</strong></p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/10/xdiskusage.png" alt="xdiskusage" title="xdiskusage" width="480" height="393" class="aligncenter size-full wp-image-4661" /></p>
<p><a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/guggat_emol/na-super-jetzt-loest-sich-mein-kubuntu-auf" class="liexternal">Roland</a>, der offenbar auf Kriegsfuss mit Ubuntu steht, m&#246;chte ebenfalls einen Beitrag liefern, &#252;ber <a href="http://xdiskusage.sourceforge.net/" class="liexternal">xdiskusage</a> wollte er schreiben. Der Krach mit Kubuntu verhindert dies im Moment, ich bin mir aber sicher, dass es Roland noch bis Ende September schafft, Frieden und Ruhe auf seine Rechner zu bringen. Trotzdem hier sein Vorschlag. xdiskusage is a user-friendly program to show you what is using up all your disk space.</p>
<p>Ubuntu-Quellen: universe, main</p>
<p><strong>20 tcptraceroute &#8211; Routenverfolgung</strong></p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/10/tcptraceroute.png" alt="tcptraceroute" title="tcptraceroute" width="480" height="311" class="aligncenter size-full wp-image-4664" /></p>
<p><a href="http://www.menzer.net/de/content/20090925-verschlungene-pfade" class="liexternal">Mathias</a> schreibt zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Traceroute" rel="nofollow" class="liwikipedia">traceroute</a> und einigen Alternativen beziehungsweise Erweiterungen</p>
<p>Ubuntu-Quellen: universe, main</p>
<p><strong>21 Kismet &#8211; passiver WLAN-Scanner</strong></p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/10/kismet.jpg" alt="kismet" title="kismet" width="480" height="326" class="aligncenter size-full wp-image-4665" /></p>
<p>Und noch einmal <a href="http://www.menzer.net/de/content/20090913-exotische-linux-applikation-kismet" class="liexternal">Mathias</a>: Kismet ist eine Applikation f&#252;r die Konsole, um Informationen &#252;ber die umliegenden AccessPoints im Bereich WLAN zu erhalten. Kismet is an 802.11 layer2 wireless network detector, sniffer, and intrusion detection system. Kismet will work with any wireless card which supports raw monitoring (rfmon) mode, and can sniff 802.11b, 802.11a, and 802.11g traffic. </p>
<p>Ubuntu-Quellen: universe, main</p>
<p><strong>22 Podracer &#8211; Podcasts per Konsole verwalten</strong></p>
<p>Und noch einmal <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/1888-podracer-....html" class="liexternal">Dirk</a>: Er nennt und beschreibt das Programm <a href="http://podracer.sourceforge.net/" class="liexternal">Podracer</a>, mit dem man in der Konsole Podcasts herunterladen und verwalten kann. Podracer is a podcast downloader. It takes a file with the URLs to all your podcast rss feeds and goes and gets the mp3s and stores them in a specified location. It is a BASH script with an internal BitTorrent downloader written in Python. See the credits page for information on all the great work that helped make Podracer the winner of the pod race.</p>
<p>Ubuntu-Quellen: universe, main</p>
<p><strong>23 motion &#8211; Webcam-Steuerung</strong></p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/10/motion.png" alt="motion" title="motion" width="480" height="339" class="aligncenter size-full wp-image-4667" /></p>
<p><a href="http://www.be-jo.net/de/2009/09/stay-in-motion/" class="liexternal">Benjamin</a> schw&#246;rt auf die Applikation <a href="http://www.lavrsen.dk/twiki/bin/view/Motion/WebHome" class="liexternal">motion</a>, mit der sich eine Webcam steuern l&#228;sst. Sieht ganz spannend und interessant aus! Motion is a program that monitors the video signal from one or more cameras and is able to detect if a significant part of the picture has changed; in other words, it can detect motion. </p>
<p>Ubuntu-Quellen: universe, main</p>
<p><strong>24 rename &#8211; Dateien per Perl umbenennen</strong></p>
<p>Ebenfalls von <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/1882-Perl-rename-....html" class="liexternal">Dirk</a> kommt der Vorschlag zum Konsolen-Programm <a href="http://perldoc.perl.org/functions/rename.html" class="liexternal">rename</a>, welches per Perl in mannigfaltiger Weise Dateien umbenennen kann. </p>
<p>Ubuntu-Quellen: bereits vorinstalliert</p>
<p><strong>25 sl &#8211; der Zug in der Konsole</strong></p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/10/sl.png" alt="sl" title="sl" width="480" height="329" class="aligncenter size-full wp-image-4670" /></p>
<p><a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/exotische-linux-applikationen-gesucht?preview=true&#038;preview_id=3819&#038;preview_nonce=7237ea3a42#comment-1382" class="liinternal">greebo</a> schl&#228;gt einen Zug vor, der sich durch die Konsole dampft: sl.</p>
<p>Ubuntu-Quellen: universe</p>
<p><strong>26 OpenAlchemist &#8211; ein Spiel f&#252;r zwischendurch</strong></p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/10/openalchemist.png" alt="openalchemist" title="openalchemist" width="480" height="368" class="aligncenter size-full wp-image-4671" /></p>
<p>Ebenfalls von greego ist der Vorschlag zu OpenAlchimist. OpenAlchemist is a new reflexion game which looks like Tetris but where you can take your time. Be a crazy alchemist and try to make new objects from those you get from the sky.</p>
<p>Ubuntu-Quellen: <a href="http://www.getdeb.net/app/OpenAlchemist" class="liexternal">getdeb.net</a></p>
<p><strong>27 SAPGUI &#8211; ein GUI f&#252;r den SAP-Server</strong></p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/10/sapgui.png" alt="sapgui" title="sapgui" width="480" height="294" class="aligncenter size-full wp-image-4674" /></p>
<p>Klaus setzt sich f&#252;r SAPGUI hin und empfiehlt das Programm in dieser Parade. SAP GUI is SAP&#8217;s universal client for accessing SAP functionality in SAP applications such as &#8211; SAP ERP, SAP Business Suite (SAP CRM, SAP SCM and SAP PLM), SAP Business Intelligence and so on. SAP GUI functions like a browser. It gets information from the SAP server like what, where, when and how, to display contents in its window.</p>
<p>Ubuntu-Quellen: keine</p>
<p><strong>28 OPSI &#8211; der Linux-Server f&#252;r Windows-Clients</strong></p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/10/opsi.png" alt="opsi" title="opsi" width="480" height="344" class="aligncenter size-full wp-image-4676" /></p>
<p><a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/exotische-linux-applikationen-gesucht#comment-1457" class="liinternal">Stefan</a> schl&#228;gt <a href="http://www.opsi.org/" class="liexternal">OPSI</a> vor, ein Verteilserver f&#252;r Windows-Patches; ein Linux-Server, versteht sich. opsi is a Desktop Management System for Windows workstations based on Linux servers. </p>
<p>Ubuntu-Quellen: siehe <a href="tp://sourceforge.net/projects/opsi/files/opsi/3.3/opsiserver_33_installation.pdf/download" class="liinternal">Handbuch</a></p>
<p><strong>29 Chaosreader &#8211; der spezielle &#8220;Reader&#8221;</strong></p>
<p><a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/exotische-applikationen-der-dritte-und-letzte-zwischenbericht#comment-1456" class="liinternal">Mulin</a> schl&#228;gt den <a href="http://chaosreader.sourceforge.net/" class="liexternal">Chaosreader</a> vor, ein pcap-Reader. A freeware tool to trace TCP/UDP/&#8230; sessions and fetch application data from snoop or tcpdump logs. This is a type of &#8220;any-snarf&#8221; program, as it will fetch telnet sessions, FTP files, HTTP transfers (HTML, GIF, JPEG, &#8230;), SMTP emails, &#8230; from the captured data inside network traffic logs. A html index file is created that links to all the session details, including realtime replay programs for telnet, rlogin, IRC, X11 and VNC sessions; and reports such as image reports and HTTP GET/POST content reports. Chaosreader can also run in standalone mode &#8211; where it invokes tcpdump or snoop (if they are available) to create the log files and then processes them.</p>
<p>Ubuntu-Quellen: keine</p>
<p><strong>30 ubuntu-firewall &#8211; ein Firewall-Skript</strong></p>
<p>Ein kleines Skript, das als Firewall wirkt, schl&#228;gt ice vor: <a href="http://blog.klausutech.com/2009/09/sapgui-fur-linux-details-download.html" class="liexternal">ubuntu-firewall</a>.</p>
<p>Ubuntu-Quellen: keine</p>
<p><strong>31 gmusicbrowser &#8211; ein Medienplayer f&#252;r Gnome</strong></p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/10/gmusicbrowser.png" alt="gmusicbrowser" title="gmusicbrowser" width="480" height="465" class="aligncenter size-full wp-image-4678" /></p>
<p><a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/exotische-applikationen-der-dritte-und-letzte-zwischenbericht#comment-1454" class="liinternal">scrat</a> findet den <a href="http://squentin.free.fr/gmusicbrowser/gmusicbrowser.html" class="liexternal">gmusicbrowser</a> ganz toll und hat ihn deshalb vorgeschlagen. An open-source jukebox for large collections of mp3/ogg/flac/mpc/ape files, written in perl.</p>
<p>Ubuntu-Quellen: universe</p>
<p><strong>32 find dublicates &#8211; Doppeltes finden</strong></p>
<p>Ein <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/exotische-applikationen-der-dritte-und-letzte-zwischenbericht#comment-1452" class="liinternal">Gast</a> empfiehlt find dublicates, ohne genauer darauf einzugehen. Unnamed repository; edit this file to name it for gitweb.</p>
<p>Ubuntu-Quellen: keine</p>
<p><strong>33 octave &#8211; numerische Berechnungen</strong></p>
<p>Michael besitzt kein Blog und hat mir deswegen per Mail drei Programmvorschl&#228;ge eingereicht. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/10/octave.jpg" alt="octave" title="octave" width="480" height="368" class="aligncenter size-full wp-image-4681" /></p>
<p><a href="http://www.gnu.org/software/octave/" class="liexternal">Octave</a> ist eine Applikation zur numerischen Berechnung. Es ist ein Kommandozeilenprogram, welches sich sehr stark an der Syntax von Matlab orientiert. Bei graphischen Ausgaben wird auf gnuplot zur&#252;ckgegriffen. Es ist vom Funktionsumfang etwas kleiner als Matlab. F&#252;r die meisten Aufgaben w&#228;hrend meines Studiums war es aber ausreichend. Wer Matlab beherscht, wird<br />
mit Octave ohne Probleme zurecht kommen. Octave l&#228;sst sich unter Ubuntu direkt aus den Paketquellen installieren. Unter 8.04 und 9.04 l&#228;uft es problemlos. </p>
<p>Ubuntu-Quellen: universe</p>
<p><strong>34 klogic &#8211; Schaltkreise erstellen</strong></p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/10/klogic.jpg" alt="klogic" title="klogic" width="480" height="329" class="aligncenter size-full wp-image-4680" /></p>
<p><a href="http://www.a-rostin.de/indexd.html" class="liexternal">klogic</a> ist eine Software um digitale Schaltkreise zu erstellen und diese auch zu testen. Es sind alle Standard-Glieder, wie z.B AND, OR etc enthalten. Das Programm besitzt eine graphische Oberfl&#228;che. Allerdings ist die Nutzung von klogic mnachmal etwas gew&#246;hnungsbed&#252;rtig. So gibt es zum Beispiel keine Undo und Redo M&#246;glichkeit. Aber vor allem um mal eben schnell einen Schaltkreis zu erstellen. ist es sehr gut geeignet.</p>
<p>(K)Ubuntu-Quellen: universe, main</p>
<p><strong>35 LabPlot &#8211; Plots erstellen</strong></p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/10/labplot.jpeg" alt="labplot" title="labplot" width="480" height="373" class="aligncenter size-full wp-image-4684" /></p>
<p>Mit <a href="http://labplot.sourceforge.net/" class="liexternal">LabPlot</a> k&#246;nnen recht einfach Plots erstellt werden. Zur Auswahl stehen hier z.B 2D und 3D Plots. Das Ergebnis kann in Bilder, PS, SVG oder auch PDF Dateien exportiert werden. LabPlot ist allerdings noch nicht ganz ausgereift. Es enth&#228;lt noch recht viele Fehler, ist aber zum einfachen darstellen von Plots sehr gut geeignet. Die Installation l&#228;uft problemlos &#252;ber die Paktequellen ab. Das Paket heisst ebenfalls labplot. </p>
<p>Ubuntu-Quellen: universe</p>
<p><strong>36 QtiPlot &#8211; ein Plotting- und Analyseprogramm</strong></p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/10/qtiplot.jpg" alt="qtiplot" title="qtiplot" width="480" height="380" class="aligncenter size-full wp-image-4687" /></p>
<p><a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/exotische-applikationen-der-dritte-und-letzte-zwischenbericht#comment-1451" class="liinternal">Johannes</a> schl&#228;gt <a href="http://soft.proindependent.com/qtiplot.html" class="liexternal">QtiPlot</a> vor: QtiPlot ist ein Plotting- und Analyseprogramm f&#252;r (natur-)wissenschaftliche Daten, d. h. man kann damit (Mess-) Daten visualisieren, fitten, Statistiken und Fehlerberechnungen durchf&#252;hren etc. An der Uni (ich studiere Physik) nutzen wir daf&#252;r Microcal Origin, leider ist das a) closed source, b) teuer und c) nur f&#252;r die Welt der redmonder Betriebssysteme. QtiPlot ist vom Aussehen wie der Bedienung Origin sehr &#228;hnlich, einzig in der Ausgabe der Graphen gibt es einige Unterschiede. Mit liborigin2 lassen sich auch die Daten aller Origin-Projekte (inkl. Origin7.5) einlesen, leider gilt das nicht f&#252;r die Graphen.<br />
Die Installation ist (zumindest unter den Ubuntu-Derivaten) einfach, das Paket liegt dort in den Quellen vor. Auf Qt basierend ist es als Demo auch f&#252;r Windows und Apple erh&#228;ltlich, ich nutze es unter Kubuntu 8.04, hatte es aber auch schon erfolgreich unter Kubuntu 9.04 und Ubuntu 9.04 laufen.<br />
Ein kleiner Sch&#246;nheitsfehler ist f&#252;r mich die fehlende feste Zuordnung zu einem bestimmten Dateiformat. So kommt es, dass die .qti-Dateien entweder standardm&#228;&#223;ig mit Kate oder alle Textdateien mit QtiPlot ge&#246;ffnet werden.<br />
Alles in allem ist es aber ein Programm, dass ich gern und h&#228;ufig nutze.</p>
<p><strong>Verlosung</strong></p>
<p>Beim Start der Parade habe ich ja eine Verlosung von drei B&#252;chern in Aussicht gestellt. Dabei geht es um das Buch <a href="http://www.buch.ch/shop/home/artikeldetails/das_betriebssystem_gnu_linux/silvia_frank/ISBN3-8364-3195-5/ID14957018.html" class="liexternal">Das Betriebssystem GNU/Linux</a>, welches ich dreimal verschenken will. Ich komme in einem sp&#228;teren Beitrag darauf zur&#252;ck, damit die Verlosung auch sch&#246;n gew&#252;rdigt wird und nicht unter den vielen Applikationen untergeht. Versprochen!</p>

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		<title>Exotische Applikationen: Der dritte und letzte Zwischenbericht</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 05:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[ELA]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Parade]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Parade zu den exotischen Linux-Anwendungen l&#228;uft noch drei Tage, bis zum 30. September 2009. Danach erstelle ich eine Zusammenfassung und werde sie gerne auf diesem Blog pr&#228;sentieren. Falls Du also Applikationen kennst, die sich als &#8220;exotisch&#8221; bezeichne lassen, schreibe bitte einen Beitrag auf einem Blog dazu, oder nenne die Applikation in den Kommentaren, nat&#252;rlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/08/bpea.jpg" alt="Exotische Applikationen" title="Exotische Applikationen" width="270" height="270" />Die <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/exotische-linux-applikationen-gesucht" class="liinternal">Parade zu den exotischen Linux-Anwendungen</a> l&#228;uft noch drei Tage, bis zum 30. September 2009. Danach erstelle ich eine Zusammenfassung und werde sie gerne auf diesem Blog pr&#228;sentieren. Falls Du also Applikationen kennst, die sich als &#8220;exotisch&#8221; bezeichne lassen, schreibe bitte einen Beitrag auf einem Blog dazu, oder nenne die Applikation in den Kommentaren, nat&#252;rlich kannst Du auch einfach ein <a href="http://ubuntublog.ch/impressum" class="liinternal">Mail</a> schreiben. Was ich unter &#8220;exotisch&#8221; verstehe, habe ich ich im <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/exotische-linux-applikationen-gesucht" class="liinternal">Startartikel</a> der Parade notiert. </p>
<p>In der Zwischenzeit sind wieder einige Vorschl&#228;ge und Beitr&#228;ge zu diesem Thema eingetroffen, die ich hier noch kurz aufzeigen will:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.menzer.net/de/content/20090925-verschlungene-pfade" class="liexternal">Mathias</a> schreibt zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Traceroute" rel="nofollow" class="liwikipedia">traceroute</a> und einigen Alternativen beziehungsweise Erweiterungen</li>
<li>Und noch einmal <a href="http://www.menzer.net/de/content/20090913-exotische-linux-applikation-kismet" class="liexternal">Mathias</a>: Kismet ist eine Applikation f&#252;r die Konsole, um Informationen &#252;ber die umliegenden AccessPoints im Bereich WLAN zu erhalten.</li>
<li>Und noch einmal <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/1888-podracer-....html" class="liexternal">Dirk</a>: Er nennt und beschreibt das Programm <a href="http://podracer.sourceforge.net/" class="liexternal">Podracer</a>, mit dem man in der Konsole Podcasts herunterladen und verwalten kann.</li>
<li><a href="http://www.be-jo.net/de/2009/09/stay-in-motion/" class="liexternal">Benjamin</a> schw&#246;rt auf die Applikation <a href="http://www.lavrsen.dk/twiki/bin/view/Motion/WebHome" class="liexternal">motion</a>, mit der sich eine Webcam steuern l&#228;sst. Sieht ganz spannend und interessant aus!</li>
</ul>
<p>Bis jetzt sind gesamthaft 25 Vorschl&#228;ge zum Thema &#8220;exotische Linux-Applikationen&#8221; eingetroffen. Vielleicht schaffen wir die Schwelle zu 30 noch. Wir haben noch drei Tage Zeit daf&#252;r. Vielen Dank an alle, die sich bis jetzt an dieser Parade beteiligt haben!</p>

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		<title>Exotische Applikationen: Der zweite Zwischenbericht</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 05:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Inzwischen sind wieder einige Tage vergangen und ich darf wieder ein paar Menschen mit ihren Vorstellungen &#252;ber exotische Applikationen nennen. Ich rief ja Ende August 2009 zu einer Blogparade auf, zu der Menschen eingeladen sind, ihre &#8220;Lieblings-Exotik-Applikation&#8221; unter Linux vorzustellen. Kurz nach einer Woche konnte ich im ersten Zwischenbericht die ersten zehn Leute nennen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/08/bpea.jpg" alt="Exotische Applikationen" title="Exotische Applikationen" width="270" height="270" />Inzwischen sind wieder einige Tage vergangen und ich darf wieder ein paar Menschen mit ihren Vorstellungen &#252;ber exotische Applikationen nennen. Ich rief ja Ende August 2009 zu einer <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/exotische-linux-applikationen-gesucht" class="liinternal">Blogparade</a> auf, zu der Menschen eingeladen sind, ihre &#8220;Lieblings-Exotik-Applikation&#8221; unter Linux vorzustellen. </p>
<p>Kurz nach einer Woche konnte ich im <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/exotische-applikationen-der-erste-zwischenbericht" class="liinternal">ersten Zwischenbericht</a> die ersten zehn Leute nennen, die ein nichtallt&#228;gliches Programm oder Tool vorstellten. Jetzt sind wieder sechs weitere Beitr&#228;ge dazugekommen, welche ich hier gerne aufliste. Vielen Dank an die Jungs! Die Parade l&#228;uft noch bis Ende September 2009.</p>
<ul>
<li>Sascha nennt in den <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/exotische-linux-applikationen-gesucht#comment-1277" class="liinternal">Kommentaren</a> die Applikation <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/TimeVault" class="liexternal">TimeVault</a>, welche als Pendant zu Apples Time Maschine entwickelt wurde. Vorsicht: Die Software ist eventuell veraltet.</li>
<li><a href="http://tty.manpath.de/2009/08/31/clex-dateien-auf-der-kommandozeile-managen/" class="liexternal">Hans F&#228;hrmann</a> berichtet (bereits zum zweiten Mal) &#252;ber die Anwendung <a href="http://www.clex.sk/" class="liexternal">CLEX</a>, einen Dateimanager auf Kommandozeilen-Basis.</li>
<li>&#220;ber <a href="http://code.google.com/p/quodlibet/" class="liexternal">QuodLibet</a>, einem Medienplayer der besonderen Art, schreibt <a href="http://pete-productions.de/christian/jazz_blog2/index.php/exotische-linux-applikationen-gesucht-quod-libet" class="liexternal">Christian</a> auf seinem Blog.</li>
<li><a href="http://www.linuxlounge.net/index.php/2009/09/portknocking-mit-fwknop/" class="liexternal">fiaxh</a> nennt in einem Artikel das Programm <a href="http://www.cipherdyne.org/fwknop/" class="liexternal">fwknop</a>, mit dem sich Ports verwalten lassen.</li>
<li>Die Menschen vom <a href="http://www.ubuntuverse.at/2009/09/07/sterne-schauen-mit-stellarium/" class="liexternal">ubuntuverse.at-Blog</a> erkl&#228;ren die Software <a href="http://www.stellarium.org/" class="liexternal">stellarium</a>, mit der sich der darin abgebildete Himmel beobachten l&#228;sst.</li>
<li><a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/guggat_emol/na-super-jetzt-loest-sich-mein-kubuntu-auf" class="liexternal">Roland</a>, der offenbar auf Kriegsfuss mit Ubuntu steht (Endlich mal Einer, der sich wehrt!), m&#246;chte ebenfalls einen Beitrag liefern, &#252;ber <a href="http://xdiskusage.sourceforge.net/" class="liexternal">xdiskusage</a> wollte er schreiben. Der Krach mit Kubuntu verhindert dies im Moment, ich bin mir aber sicher, dass es Roland noch bis Ende September schafft, Frieden und Ruhe auf seine Rechner zu bringen.</li>
</ul>
<p>Noch bis Ende September sind alle Linuxer und solche, die es werden wollen, eingeladen, ihre Lieblingsapplikation, die man als exotisch bezeichnen kann, vorzustellen. Einfach einen Artikel schreiben und mir per <a href="http://ubuntublog.ch/impressum" class="liinternal">Mail</a>, <a href="http://ubuntublog.ch/impressum" class="liinternal">Jabber</a> oder <a href="http://identi.ca/thurgau" class="liexternal">identi.ca</a> mitteilen. Alternativ darf man nat&#252;rlich auch einen Beitrag in den Kommentaren hinterlassen. </p>
<p>Die Details zur Parade habe ich <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/exotische-linux-applikationen-gesucht" class="liinternal">hier notiert</a>. Selbstverst&#228;ndlich erstelle ich zum Abschluss der Parade einen anst&#228;ndigen Schlussbericht.</p>

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		<title>Exotische Applikationen: Der erste Zwischenbericht</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 05:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits nach einer Woche darf ich zehn Teilnehmer bekanntgeben, die sich an der Parade Exotische Linux-Applikationen beteiligt haben. Darunter befinden sich einige Programm-Vorstellungen, welche ich nicht kenne und teilweise habe ich nicht einmal deren Namen geh&#246;rt. So habe ich mir das vorgestellt, so bleibt es spannend, finde ich. Die Parade dauert ja noch bis Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/08/bpea.jpg" alt="Exotische Applikationen" title="Exotische Applikationen" width="270" height="270" class="aligncenter size-full wp-image-3843" />Bereits nach einer Woche darf ich zehn Teilnehmer bekanntgeben, die sich an der Parade <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/exotische-linux-applikationen-gesucht" class="liinternal"><strong>Exotische Linux-Applikationen</strong></a> beteiligt haben. Darunter befinden sich einige Programm-Vorstellungen, welche ich nicht kenne und teilweise habe ich nicht einmal deren Namen geh&#246;rt. So habe ich mir das vorgestellt, so bleibt es spannend, finde ich. Die Parade dauert ja noch bis <strong>Ende September 2009</strong>, bis dahin liesse sich noch einiges zusammentragen. </p>
<p>Auf diesem Wege bedanke ich mich bei den Menschen, die sich die M&#252;he gemacht haben, einen Artikel f&#252;r diese Parade bereitzustellen oder auf eine bestehende Arbeit hinzuweisen. Und hier nun die Liste der bisherigen Teilnehmer:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.deesaster.org/blog/archives/915" class="liexternal">deesaster.org</a> mit Geany</li>
<li><a href="http://ruby-team.net/doku.php/blog/2009-08-02_geeqie" class="liexternal">Unkis und Yvonnes Welt</a> mit geeqie</li>
<li><a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/1811-SQLite,-noch-einmal-....html" class="liexternal">Dirk</a> mit SQLite</li>
<li><a href="http://www.linuxlounge.net/index.php/2009/08/datensynchronisierung-mit-unison/" class="liexternal">Linux|Lounge.net</a> mit unison</li>
<li><a href="http://uxul.wordpress.com/2009/08/21/exotische-software-bitlbee-ein-irc-gateway-fur-instant-messaging/" class="liexternal">Dijkstrab&#252;hl</a> mit bitlbee</li>
<li><a href="http://marmaro.de/docs/at-freiesMagazin.pdf" class="lipdf">Markus Schnalke</a> mit at</li>
<li><a href="http://tty.manpath.de/2009/08/25/blogparade-exotik-und-linux/" class="liexternal">Hans F&#228;hrmann</a> und <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/exotische-linux-applikationen-gesucht#comment-1268" class="liinternal">Stefan</a> mit newsbeuter</li>
<li><a href="http://oydphakya.blogspot.com/" class="liexternal">Hans Bretscher</a> mit Data Display Debugger</li>
<li><a href="http://5in4.de/blog/2009/08/26/agave-gruler-und-gcolor2/" class="liexternal">Dominik Seemann</a> mit Agave, Gcolor2 und GRuler</li>
<li><a href="http://soup.dickert.org/post/26599829/Exotische-Linux-Programme-gesucht" class="liexternal">Sven</a> mit fm und socket</li>
</ul>
<p>Danke! Wer ebenfalls gerne einen Beitrag verfassen m&#246;chte, ist herzlich dazu eingeladen! Die genauen Angaben <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/exotische-linux-applikationen-gesucht" class="liinternal">sind hier zu finden</a>; bis zum 30. September 2009 nehme ich gerne Beitr&#228;ge entgegen. Selbstverst&#228;ndlich werde ich am Ende der Parade eine &#8220;richtige&#8221; Zusammenfassung erstellen und nicht bloss eine Liste wie in diesem kurzen Zwischenbericht. </p>

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