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	<title>ubuntublog.ch &#187; audacity</title>
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	<description>Debian und Ubuntu beobachtet</description>
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		<title>SoX mit Ubuntu 10.04</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 18:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<category><![CDATA[10.04]]></category>
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		<category><![CDATA[Lucid Lynx]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei und f&#252;r DeimHart nutzen wir seit einigen Monaten SoX, um damit die Sound-Dateien ab unseren H4(n) oder einer andern Quelle zu wandeln. Unter der neuesten Ubuntu-Version unterst&#252;tzt SoX meines Wissens auch das unfreie Format mp3. Ich nutze zur Zeit Ubuntu Lucid Lynx, da ich mit Unity nicht viel anfangen will. Und dort ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei und f&#252;r <a href="http://deimhart.net" class="liexternal">DeimHart</a> nutzen wir seit einigen Monaten <a href="http://sox.sourceforge.net/" class="liexternal">SoX</a>, um damit die Sound-Dateien ab unseren H4(n) oder einer andern Quelle zu wandeln. Unter der neuesten Ubuntu-Version unterst&#252;tzt SoX meines Wissens auch das unfreie Format mp3. Ich nutze zur Zeit <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/lucid_lynx" class="liexternal">Ubuntu Lucid Lynx</a>, da ich mit <a href="http://unity.ubuntu.com" class="liexternal">Unity</a> nicht viel anfangen will. Und dort ist die Unterst&#252;tzung f&#252;r mp3 noch nicht gegeben. Aber es gibt ein <a href="https://launchpad.net/~dtl131/+archive/mediahacks" class="liexternal">PPA</a> dazu. Damit kann dann auch Lucid Lynx mit mp3 und SoX umgehen. Oder besser gesagt: Fast. Es fehlt noch eine Kleinigkeit, die noch von Hand gemacht werden muss. Und da ich immer vergesse, was ich noch tun muss, notiere ich es hier f&#252;r mich und vielleicht nutzt es auch einem andern Benutzer.</p>
<p>Die Abh&#228;ngigkeiten werden nicht vollst&#228;ndig aufgel&#246;st und das Paket <code>libsox-fmt-all</code> muss noch nachtr&#228;glich installiert werden:</p>
<p><code>sudo apt-get install libsox-fmt-all</code></p>
<p>SoX funktioniert in der Konsole und ist daher recht einfach und vor allem stabil zu bedienen. Um eine WAV-Datei auf 16bit und 44.1 kHz zu wandeln, reicht folgender Befehl:</p>
<p><code>sox -S INPUT.wav -b 16 -r 44100 -c 2 OUTPUT.wav</code></p>
<p>Um die Datei dann in ein OGG-Format zu bringen, braucht es folgende Zeile:</p>
<p><code>sox -S INPUT.wav OUTPUT.ogg</code></p>
<p>Und schliesslich zu MP3, was ohne PPA bei mir nicht ging:</p>
<p><code>sox -S INPUT.wav OUTPUT.mp3 </code></p>
<p>SoX ist noch viel m&#228;chtiger und k&#246;nnte demnach einige Aufgaben wie Normalisieren &#252;bernehmen. Die genaue Doku gibt es auf der <a href="http://sox.sourceforge.net/sox.html" class="liexternal">Projekt-Homepage</a> zu finden.</p>

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		<title>Ubuntu 64bit auf meinem ThinkPad</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 06:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit ungef&#228;hr einem Jahr nutze ich ein ThinkPad R61 (8918-DFG). Bisher habe ich mich noch gar nie um die Anzahl Bits gek&#252;mmert, welcher mein Prozessor in einem Rutsch nimmt. Ich nutzte daher immer die 32bit-Versionen. Weil ich mit der VirtualBox immer wieder virtuelle Maschinen benutzen will, habe ich neulich den fl&#252;chtigen Speicher von zwei auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ungef&#228;hr einem Jahr nutze ich ein ThinkPad R61 (8918-DFG). Bisher habe ich mich noch gar nie um die Anzahl Bits gek&#252;mmert, welcher mein Prozessor in einem Rutsch nimmt. Ich nutzte daher immer die 32bit-Versionen. Weil ich mit der <a href="http://www.virtualbox.org/" class="liexternal">VirtualBox</a> immer wieder virtuelle Maschinen benutzen will, habe ich neulich den fl&#252;chtigen Speicher von zwei auf vier GB ausgebaut. Dabei habe ich festgestellt, dass Ubuntu 9.10 in der 32bit-Version bloss 3GB nutzen kann. Das BIOS zeigt zwar korrekt vier an und auch die grafische Version von <a href="http://ezix.org/project/wiki/HardwareLiSter" class="liexternal">lshw</a> (lshw-gtk) tat das Gleiche. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/10/Bildschirmfoto-lshw.png" alt="lshw" title="lshw" width="480" height="268" class="aligncenter size-full wp-image-4956" /></p>
<p>Allerdings sah ich in der System&#252;berwachung bloss drei GB. In diversen Foren fand ich dann auch die Best&#228;tigung, dass es bei meinem Ger&#228;t offensichtlich nicht m&#246;glich ist, den gesamten fl&#252;chtigen Speicher zu nutzen, obschon eine 32bit-Architektur rein rechnerisch den gesamten Speicher adressieren m&#252;sste. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/10/RAM-32bit.png" alt="RAM-32bit" title="RAM-32bit" width="480" height="375" class="aligncenter size-full wp-image-4961" /></p>
<p>Und so holte ich mir eine Live-CD von <a href="http://ikhaya.ubuntuusers.de/2009/10/22/ubuntu-9-10-karmic-koala-release-candidate-erschienen/" class="liexternal">Karmic</a> in der 64bit-Variante, schleuderte die ISO auf einen niedlichen USB-Stick und startete mein System damit. Ich war &#252;berrascht, dass das Teil startete. Im Gegenzug dazu habe ich das auch auf meinem Netook probiert, der einen Intel Atom-K&#228;fer eingebaut hat. Dort klappte es nicht. Stattdessen lieferte das System die Meldung aus:</p>
<p><code>This kernel requires an x86-64 CPU, but only detecdet an i686 CPU. Unable to boot - please use a kernel appropriate for you CPU.</code></p>
<p>Beim Start ab dem USB-Stick auf dem ThinkPad zeigt das System 3.7 GB RAM an. Wahrscheinlich wird der Umfang der RAM-Disk abgezogen, welche eine Live-Version erzeugt. Und so installierte ich die 64bit-Version und pr&#252;fte zun&#228;chst, ob das System nun den fl&#252;chtigen Speicher erkennt. Und siehe da: 3.9 GB sind verf&#252;gbar. Wo die einen 100 MB hin sind, weiss wohl der Geier. Wahrscheinlich ist jene Angabe ohnehin ein gerundeter Wert. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/10/RAM-64bit.png" alt="RAM-64bit" title="RAM-64bit" width="480" height="377" class="aligncenter size-full wp-image-4967" /></p>
<p>Beim normalen Arbeiten merke ich keine Unterschied in Bezug auf die Geschwindigkeit, auch der zus&#228;tzliche RAM ist kaum zu sp&#252;ren. Allerdings trifft dies nicht zu, wenn ich grosse Dateien mit <a href="http://audacity.sourceforge.net/?lang=de" class="liexternal">Audacity</a> bearbeite. Erstens ist die Applikation deutlich stabiler, unter 32bit und zwei GB Memory st&#252;rzte Audacity schon ab und zu ab oder h&#228;ngte sich auf. Jetzt, mit dem erweiterten Speicher und der 64bit-Architektur bleibt die Anwendung stabil, auch beim Bearbeiten von Dateien, die gr&#246;sser als 1.5 GB sind. So zu arbeiten ist schon deutlich komfortabler. Einerseits kommen mit die zus&#228;tzlichen zwei GB fl&#252;chtiger Speicher zu Hilfe und andererseits kann die 64bit-Architektur bei rechenintensiven Aufgaben mehr Leistung liefern. </p>
<p>Ich bin also ganz zufrieden mit der 64bit-Version. Was mich aber schaurig interessieren w&#252;rde, ist, ob es eine Upgrade-M&#246;glichkeit von 32 auf 64bit gibt. Was das jemand? Ich habe das System neu installiert.</p>

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		<title>Ausflug zu OpenSolaris</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 05:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neulich erlaubte ich mir einen Ausflug zu OpenSolaris. Dabei nutzte ich die Desktop-Variante 2009.6, die es auch als Live-CD gibt, ab welcher das System direkt installiert werden kann. OpenSolaris ist ein quelloffenes Unix-System, das allerdings unter einer etwas restriktiveren Lizenz steht, als beispielsweise GPL. Common Development and Distribution License nennt sich diese und ist von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich erlaubte ich mir einen Ausflug zu <a href="http://de.opensolaris.org/" class="liexternal">OpenSolaris</a>. Dabei nutzte ich die Desktop-Variante 2009.6, die es auch als <a href="http://de.opensolaris.org/os/downloads/" class="liexternal">Live-CD</a> gibt, ab welcher das System direkt installiert werden kann. OpenSolaris ist ein quelloffenes Unix-System, das allerdings unter einer etwas restriktiveren Lizenz steht, als beispielsweise <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GPL" rel="nofollow" class="liwikipedia">GPL</a>. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Common_Development_and_Distribution_License" rel="nofollow" class="liwikipedia">Common Development and Distribution License</a> nennt sich diese und ist von der OpenSource-Gemeinde akzeptiert. Bei OpenSolaris kommt Gnome zum Einsatz, KDE w&#228;re jedoch auch m&#246;glich. Seltsamerweise ist <a href="http://de.openoffice.org/" class="liexternal">OpenOffice</a> nicht standardm&#228;ssig vorinstalliert &#8211; vielleicht aus Platzgr&#252;nden -, eine nachtr&#228;glich Installation ist jedoch einfach &#252;ber die Paketverwaltung via Terminal oder mittels der grafischen Oberfl&#228;che m&#246;glich. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/10/os-1.jpg" alt="Installation OpenSolaris" title="Installation OpenSolaris" width="480" height="389" class="aligncenter size-full wp-image-4555" /></p>
<p>Ich installierte OpenSolaris einerseits in einer virtuellen Instanz mittels der <a href="http://www.virtualbox.org/" class="liexternal">VirtualBox</a> auf einem Windows-Rechner und direkt auf die Hardware meines ThinkPad R61. Beide Installationen verliefen relativ einfach, aber z&#228;h in der Geschwindigkeit. Bei der virtuellen Installation musste ich f&#252;r die Soundunterst&#252;tzung noch etwas nachhelfen:</p>
<p>Die Audioeinstellungen m&#252;ssen auf <code>ICH AC97</code> gestellt sein, dann muss in der virtuellen Maschine folgendes im Terminal befohlen werden:</p>
<p><code>$ pfexec bash</code><br />
<code># update_drv -a -i '"pci8086,2415"' audio810 </code></p>
<p>Danach Gnome neu starten (ab- und wieder anmelden) und somit l&#228;uft auch der Sound. Ansonsten hatte ich keine gr&#246;sseren Herausforderungen zu bestehen, ausser, dass die Repositories sehr wenige Anwendungen anbieten. In diesem Bereich war ich ziemlich entt&#228;uscht. Was mir fehlt, sind beispielsweise diese Anwendungen oder Alternativen dazu:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.keepassx.org/" class="liexternal">KeePassX</a></li>
<li><a href="http://www.xmind.net/" class="liexternal">XMind</a></li>
<li><a href="http://audacity.sourceforge.net/?lang=de" class="liexternal">Audacity</a></li>
<li>Skype &#8211; als Alternative w&#228;re da der Dienst <a href="https://imo.im/" class="liexternal">imo</a> zu nennen</li>
<li><a href="http://www.seamonkey.at/" class="liexternal">SeaMonkey</a></li>
<li><a href="http://soundconverter.berlios.de/" class="liexternal">SoundConverter</a></li>
<li><a href="http://www.videolan.org/vlc/" class="liexternal">vlc</a> &#8211; als Alternative g&#228;be es den <a href="http://ips.homeunix.com/?q=node/24" class="liexternal">MPlayer</a></li>
</ul>
<p>Audacity wird wohl demn&#228;chst auf OpenSolaris <a href="http://de.opensolaris.org/os/project/arc-process/PTLtestbed/PTL/" class="liexternal">portiert</a> werden. Die genannten Anwendungen lassen sich sehr wahrscheinlich allesamt selbst zusammenschustern, damit sie auf OpenSolaris laufen. Die Zeiten sind aber f&#252;r mich definitiv vorbei. Ich m&#246;chte den Rechner als Werkzeug nutzen und nicht damit spielen oder ihn zum Selbstzweck degradieren. Die Applikation w&#252;nsche ich mir deshalb in einem Repository, ab dem sie installiert und sauber aktualisiert werden k&#246;nnen. </p>
<p>OpenSolaris sehe ich als eine Mischung zwischen einem freien Betriebssystem und einem Kommerziellen. Es gibt beispielsweise <a href="http://www.fluendo.com/" class="liexternal">Codecs</a>, welche nicht frei sind und Geld kosten. OpenSolaris erscheint mir recht stabil, l&#228;uft aber gesamthaft gesehen deutlich langsamer als ein Ubuntu oder Debian beziehungsweise Fedora auf derselben Hardware. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/10/os-2.jpg" alt="OpenSolaris" title="OpenSolaris" width="480" height="397" class="aligncenter size-full wp-image-4562" /></p>
<p>Die Bedienung erachte ich als bequem und intuitiv; kennt man Gnome, ist sie ohnehin bekannt. Die Paketverwaltung ist einfach, auch per Konsole zu bedienen und die N&#228;he zum V-System ist wohl ebenfalls ein Vorteil im Bereich der Stabilit&#228;t. Als Linux-User muss man nicht sehr viel Neues lernen, um ein Unix-System oberfl&#228;chlich bedienen zu k&#246;nnen. </p>
<p>OpenSolaris ist aber dennoch kein System f&#252;r mich, da mir einige Applikationen fehlen. Ich meine, dass es auch nicht unbedingt DAS Unix-System f&#252;r Null-Acht-F&#252;nfzehn-User wie ich einer bin, ist, sondern wohl eher im kommerziellen Bereich oder bei speziellen Anwendungen zum Einsatz kommt. Dennoch war der Ausflug spannend und lehrreich!</p>

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		<title>Audacity das Holpern austreiben</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/audacity-das-holpern-austreiben</link>
		<comments>http://ubuntublog.ch/applikationen/audacity-das-holpern-austreiben#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 20:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[audacity]]></category>
		<category><![CDATA[H4]]></category>
		<category><![CDATA[holpern]]></category>
		<category><![CDATA[Latenz]]></category>
		<category><![CDATA[negativ]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>

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		<description><![CDATA[Just heute berichtete ich, wie sich Audacity unter Debian Lenny verh&#228;lt, wenn ich via USB &#252;ber meinen H4 Handy Recorder eine Voice-Aufzeichnung vollbringe: Es holpert, Aussetzer sind zu verzeichnen, die Aufnahme kann damit unbrauchbar sein. Der Exorzist Blogger Turicon hat mich mit seinem Kommentar auf die richtige F&#228;hrte gebracht, so dass ich mindestens teilweise dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Just heute <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/audacity-unter-lenny-holpert" class="liinternal">berichtete</a> ich, wie sich <a href="http://audacity.sourceforge.net/?lang=de" class="liexternal">Audacity</a> unter <a href="http://www.debian.org/releases/stable/" class="liexternal">Debian Lenny</a> verh&#228;lt, wenn ich via USB &#252;ber meinen H4 Handy Recorder eine Voice-Aufzeichnung vollbringe: Es holpert, Aussetzer sind zu verzeichnen, die Aufnahme kann damit unbrauchbar sein. Der <s>Exorzist</s> Blogger <a href="http://www.ubuntu-center.de/" class="liexternal">Turicon</a> hat mich mit seinem <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/audacity-unter-lenny-holpert#comments" class="liinternal">Kommentar</a> auf die richtige F&#228;hrte gebracht, so dass ich mindestens teilweise dem Gebaren Einhalt gebieten und Audacity das Holpern austreiben kann. Er verwies mich n&#228;mlich auf die Latenz-Zeit. Diese beschreibt die Zeit, welche eine Anwendung verstreichen lassen darf, bis die Hardware reagieren muss. Geregelt wird diese Zeit &#252;blicherweise durch den Kernel. Bei audacity gibt es dazu jedoch zwei Eintr&#228;ge, die ich mir anschaute.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/07/Bildschirmfoto-Audacity-Einstellungen.png" alt="Audacity Einstellungen" title="Audacity Einstellungen" width="480" height="268" class="aligncenter size-full wp-image-3478" /></p>
<p>In den Einstellungen von audacity unter dem Titel <strong>Audio E/A </strong>sind denn zwei Werte festzulegen, die sich bei Debian Lenny folgendermassen pr&#228;sentierten:</p>
<p><code>Audio to buffer 100 Millisekunden</code><br />
<code>Latency correction 0 Millisekunden</code></p>
<p>Mit diesen beiden Angaben kann ich nicht sehr viel anfangen, offenbar bin ich aber richtig hier, denn unter Ubuntu 9.04 werden diese Werte nach der Standard-Installation teilweise anders festgelegt:</p>
<p><code>Audio to buffer 100 Millisekunden</code><br />
<code>Latency correction -130 Millisekunden</code></p>
<p>Also liess ich den ersten Wert stehen, da er auch bei Ubuntu so verwendet wird, den zweiten korrigierte ich auf <strong>-130 Millisekunden</strong>. Und siehe da! Die Aussetzer sind weg. Sehr erfreulich. Wahrscheinlich ist das Installationskript von Ubuntu f&#252;r audacity ausgereifter als dasjenige von Debian. Immerhin weiss ich nun, wo der Fehler zu flicken ist und damit bin ich wieder zufrieden mit dem guten, alten und stabilen Debian. </p>
<p>Danke <a href="http://www.ubuntu-center.de/" class="liexternal">Turicon</a> f&#252;r diesen wertvollen Tipp! Du hast mich soeben vor einem vorzeitigen R&#252;ckzug in Richtung Ubuntu bewahrt&#8230;</p>

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		<title>Der zweite Streich folgt sogleich&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 06:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht ganz sogleich, denn wir &#8211; das heisst Dirk und ich &#8211; bereiten ihn in den n&#228;chsten Tagen vor, den zweiten Streich. Oder etwas genauer getroffen: Die zweite Folge unseres gemeinsam Audiocast DeimHart.net. Die erste Folge ist noch etwas mit Kinderkrankheiten und kleinen Fehlern ums&#228;umt; wir nehmen uns die Freiheit, dazulernen zu d&#252;rfen. Ausserdem begleiteten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht ganz sogleich, denn wir &#8211; das heisst <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/" class="liexternal">Dirk</a> und ich &#8211; bereiten ihn in den n&#228;chsten Tagen vor, den zweiten Streich. Oder etwas genauer getroffen: Die zweite Folge unseres gemeinsam Audiocast <a href="http://deimhart.net/" class="liexternal">DeimHart.net</a>. Die erste Folge ist noch etwas mit Kinderkrankheiten und kleinen Fehlern ums&#228;umt; wir nehmen uns die Freiheit, dazulernen zu d&#252;rfen. Ausserdem begleiteten uns einige technischen Herausforderungen in Bezug auf das Blog und der Software <a href="http://www.s9y.org/" class="liexternal">Serendipity</a>. Aber auch hier werden wir eine H&#252;rde nach der andern nehmen und sie aus dem Weg r&#228;umen. Das Blogdesign ist bestimmt kein Hammer, auch hierzu nehmen wir uns die n&#246;tige Zeit. Schliesslich tun wir dieses Hobby aus Spass und Freude, wollen es lustig und spannend dabei haben und vergessen nat&#252;rlich die n&#246;tige Ernsthaftigkeit, mit edlem Humor durchzogen, nicht. </p>
<p>W&#228;hrend dem sich Dirk eher um die technischen Einrichtungen rund um das Hosting und die Blogsoftware k&#252;mmert, sehe ich zu, dass wir f&#252;r die kommende Folge eine etwas bessere Qualit&#228;t beziehungsweise Lautst&#228;rke realisieren k&#246;nnen. Der Anfang der ersten Folge war schon gar leise. Damit uns das nicht mehr passiert, habe ich als Erg&#228;nzung zum H4 Handy-Recorder zwei Tischmikrofone besorgt, welche sich beide am H4 anschliessen (dort werden die Signale verst&#228;rkt) und &#252;ber USB direkt in mein ThinkPad und damit auf <a href="http://audacity.sourceforge.net/?lang=de" class="liexternal">Audacity</a> durchschlaufen lassen. Damit sind die Aufnahme-Ger&#228;te etwas n&#228;her bei den sprechenden Personen, was sich auf die Qualit&#228;t der Tonspuren auswirkt. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/05/346271.jpg" alt="Philips SBC ME570" title="Philips SBC ME570" width="396" height="396" class="aligncenter size-full wp-image-2879" /></p>
<p>Es sind zwei Mikrofone aus dem Hause Philips, sauber in zwei Etuis mit Schaumstoff verpackt und 3.5 Meter Kabel: <a href="http://www.p4c.philips.com/files/s/sbcme570_00/sbcme570_00_pss_aen.pdf" class="lipdf">Philips SBC ME570</a>. Die Teile nennen sich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mikrofon#Elektret-Kondensatormikrofon" rel="nofollow" class="liwikipedia">Elektret-Kondensator-Mikrofone</a>, sind nicht allzu teuer, aber doch gut brauchbar f&#252;r Stimmaufnahmen in einer eher ruhigen Umgebung. </p>
<p>Aber das wichtigste h&#228;tte ich beinahe vergessen: Der Inhalt der n&#228;chsten Folge. Wir werden sicherlich wieder ein paar spannenden Themen bereithalten, zuviel will ich nicht verraten, aber es geht nat&#252;rlich um Ubuntu, Barcamps und Linux im Allgemeinen, aber wohl auch um Internet, VoIP, dem LinuxTag zu Berlin und andere Geschichten. Es lohnt sich bestimmt, reinzuh&#246;ren. Die Folge #2 ver&#246;ffentlichen wir &#8211; wie geplant immer am ersten Montag im Monat &#8211; n&#228;mlich am 1. Juni 2009. Also bis bald bei <a href="http://DeimHart.net" class="liexternal">DeimHart.net</a>.</p>

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		<title>Ubuntu-News auf RadioTux</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 10:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit der letzten Ausgabe von RadioTux@HoRadS sind die Ubuntu-News aus dem Wochenr&#252;ckblick von Ikhaya ein fester Bestandteil der Sendung. Sirko hat mich mit einer sanften aber gezielten Anfrage dazu motiviert, die w&#246;chentlichen Meldungen zu sprechen. Eigentlich keine Hexerei, denn die News werden ja gewissenhaft und durch gr&#252;ndliche, deutsche Wertarbeit vom Ikhaya-Team UWR-Team zusammengetragen. Ich muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit der letzten Ausgabe von <a href="http://www.linuxpodcast.de/" class="liexternal">RadioTux@HoRadS</a> sind die Ubuntu-News aus dem Wochenr&#252;ckblick von <a href="http://ikhaya.ubuntuusers.de/" class="liexternal">Ikhaya</a> ein fester Bestandteil der Sendung. <a href="http://karl-tux-stadt.de/ktuxs/?p=942" class="liexternal">Sirko</a> hat mich mit einer sanften aber gezielten Anfrage dazu motiviert, die w&#246;chentlichen Meldungen zu sprechen. Eigentlich keine Hexerei, denn die News werden ja gewissenhaft und durch gr&#252;ndliche, deutsche Wertarbeit vom <s><a href="http://ubuntuusers.de/group/Ikhaya/" class="liexternal">Ikhaya-Team</a></s> <a href="http://ubuntuusers.de/group/UWR-Team/" class="liexternal">UWR-Team</a> zusammengetragen. Ich muss dann bloss noch eine m&#246;glichst sinnvolle Zusammenfassung finden, welche ungef&#228;hr vier Minuten dauert, und diese per <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/erste-erfahrungen-mit-dem-handy-recorder-h4" class="liinternal">H4</a> und <a href="http://audacity.sourceforge.net/?lang=de" class="liexternal">audacity</a> lautsprachlich festhalten. </p>
<p>Dabei habe ich mir angew&#246;hnt, f&#252;r jeden Abschnitt eine neue Spur zu verwenden. Denn Schriftdeutsch &#8211; oder das, was ich darunter verstehe &#8211; ist f&#252;r mich eine Fremdsprache. Als <a href="http://als.wikipedia.org/wiki/Houptsyte" rel="nofollow" class="liwikipedia">Alemanne</a> benutze ich andere F&#228;lle und verf&#252;ge &#252;ber eine Zeitform weniger als die sprachgewandten Germanen. Und das Hoch- oder Schriftdeutsch ist meiner Ansicht nach einer der leistungsf&#228;higsten Sprachen &#8211; wenn man sie beherrscht. Und weil ich das eben nicht tue, verhasple ich mich gerne und beginne dann lieber noch einmal von vorne, statt den Versprecher herauszuschneiden. Wenn ich dabei verschieden &#8220;Teilspuren&#8221; benutze, muss ich nicht noch einmal alles sprechen, sondern bloss den betreffenden Abschnitt. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/04/bildschirmfoto-15.png" alt="audacity" title="audacity" width="480" height="294" class="aligncenter size-full wp-image-2011" /></p>
<p>Mit meinem neuen &#8220;Freund&#8221;, dem <a href="http://www.zoom.co.jp/english/products/h4/" class="liexternal">Handy Recorder H4</a>, komme ich ganz gut zurecht. Wenn ich das Ger&#228;t zu Hause einsetze, nutze ich es direkt als USB-Mikrofon und verwende dadurch den lokalen Speicher im Ger&#228;t nicht. Audacity &#252;bernimmt f&#252;r mich die Aufgabe. Was mir besonders hilft, ist der Anschluss am H4 f&#252;r ein Kopfh&#246;rer, so dass ich mich selbst w&#228;hrend dem Sprechen kontrollieren kann. Ausserdem bin ich noch immer von der Qualit&#228;t begeistert, die das Ger&#228;t liefert. Die Mikrofone lassen sich fein abstimmen, so dass gewisse Ger&#228;usche bereits beim Aufnehmen gefiltert werden k&#246;nnen, theoretisch k&#246;nnte ich auch einen Kompressor direkt auf dem H4 einsetzen. Das mache ich dann aber lieber mit audacity; dort verst&#228;rke ich nach dem Scheiden zun&#228;chst den Bass. Das f&#252;gt der Stimme etwas Ruhe zu und l&#228;sst sie deutlicher werden. Danach normalisiere ich die Spur und schliesslich exportiere ich die Spuren in einer einzigen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ogg" rel="nofollow" class="liwikipedia">ogg</a>-Datei. Der Export in eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mp3" rel="nofollow" class="liwikipedia">mp3</a>-Datei erfordert das Paket <code>lame</code> und erzeugt meiner Meinung nach eine mindere Qualit&#228;t. </p>
<p>Und dann brauche ich das File bloss noch auf den RadioTux-Server hochzuladen, wo es Sirko in Empfang nimmt, den LeadIn und LeadOut anf&#252;gt und ein Musikbett darunterlegt. Und wenn diese Wertsch&#246;pfungskette, welche irgendwo da draussen in der Welt beginnt und durch die fleissigen Ikhaya-Journalisten gefunden und in Worte gepackt wird, dann bei mir und Sirko durchgelaufen ist, kommt Ingo ins Spiel, der das kurze Teilst&#252;ck, das ja nur gerade mal vier Minuten dauert, in der Sendung unterbringt. </p>
<p>Und so bin ich zu einem &#8220;&#196;mtli&#8221; f&#252;r RadioTux &#252;ber Ikhaya gekommen, das es mir nicht nur erm&#246;glicht, etwas f&#252;r die Community zu tun, sondern auch noch mein nach Geltung lechzendes Ego zu befriedigt. </p>
<p>Die n&#228;chste Sendung <a href="http://www.linuxpodcast.de" class="liexternal">RadioTux@HoRadS</a> wird &#8211; wenn alles klappt &#8211; am kommenden Donnerstag gesendet. Dann mit den aktuellen News aus <a href="http://ikhaya.ubuntuusers.de" class="liexternal">Ikhaya</a>, der <a href="http://ikhaya.ubuntuusers.de/2009/04/13/ubuntu-wochenrueckblick-2009-15-1520/" class="liexternal">Kalenderwoche 15</a>.</p>

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		<title>Erste Erfahrungen mit dem Handy Recorder H4</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 11:20:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bisher erstellte ich meine Voices per iPod und einem Ansteckmicro. Die Aufnahmen w&#228;ren eigentlich f&#252;r mein Niveau in der Qualit&#228;t mehr als ausreichend, allerdings qu&#228;lten mich die St&#246;rger&#228;usche des iPod, wenn man damit beim Aufnehmen herumfuchtelt. Dirk machte mich dann auf die Podcast-Site posfacs aufmerksam, worauf ich dort auf ein Ger&#228;t namens Handy Recorder H4 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher erstellte ich meine Voices per iPod und einem Ansteckmicro. Die Aufnahmen w&#228;ren eigentlich f&#252;r mein Niveau in der Qualit&#228;t mehr als ausreichend, allerdings qu&#228;lten mich die St&#246;rger&#228;usche des iPod, wenn man damit beim Aufnehmen herumfuchtelt. <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/1598-Eigener-Podcast.html" class="liexternal">Dirk</a> machte mich dann auf die Podcast-Site <a href="http://www.pofacs.de/#046" class="liexternal">posfacs</a> aufmerksam, worauf ich dort auf ein Ger&#228;t namens <a href="http://www.zoom.co.jp/english/products/h4/" class="liexternal">Handy Recorder H4</a> stiess. Bei einigen Freunden, die deutlich mehr als ich von Aufnahmen verstehen, erkundigte ich mich nach ihrer Meinung zu H4 und gewann ausschlie&#223;lich positive &#196;usserungen. Ja, und so habe ich mir ein solches Teil f&#252;r knappe 360 Franken (~240 Euronen) erstanden.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/04/h4-jpg.png" alt="H4" title="H4" class="aligncenter size-full wp-image-1730" /></p>
<p>Das Maschineli kann so viel, dass meine F&#228;higkeiten nicht ausreichen, alles zu erkunden und zu testen. Aber ich kann mit &#220;berzeugung best&#228;tigen, dass das Ger&#228;t hochqualitative Aufnahmen (f&#252;r meine Verh&#228;ltnisse wohlverstanden) erzeugt. Ausserdem besitzt das Ger&#228;t jenste Ein- und Ausg&#228;nge und &#8211; was mir auch sehr gut gef&#228;llt &#8211; es verf&#252;gt &#252;ber eine Schale, mit dessen Hilfe es auf ein handels&#252;bliches Fotostativ montiert werden kann. Normalerweise w&#252;rde man hier wohl ein Micro-Stativ benutzen, aber ich bin ja nicht vom Fach. Mit meinem alten, kleinen Stativ l&#228;sst sich damit ein erwachsenes Tischmikro bauen.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/04/h42.jpg" alt="H4" title="H4" width="480" height="467" class="aligncenter size-full wp-image-1727" /></p>
<p>Dem Ger&#228;t liegt Software bei, die ich gar nicht so genau angesehen habe, da sie wohl bloss unter Windows l&#228;uft. Mittlerweile habe ich mich etwas in <a href="http://audacity.sourceforge.net/?lang=de" class="liexternal">Audacity</a> eingearbeitet und bin ganz zufrieden damit. Die einfachen Arbeiten, welche ich zu verrichten haben, ben&#246;tigen drei oder vier Spuren, ein- und ausfaden, vielleicht noch normalisieren, hin und wieder einen Kompressor einsetzen, Stille einf&#252;gen und das w&#228;re es dann schon. Ich will damit keinesfalls Audacity unter den Scheffel stellen, viel eher ben&#246;tige ich auch dort l&#228;ngst nicht alle Funktionen, die das Programm bietet. Das H4 kann ich per USB als Device anh&#228;ngen und Audacity erkennt es sogleich als Mikrofon. Ganz praktisch!</p>
<p>Der H4 Handy Recorder wird per USB angedockt und die Files k&#246;nnen dann ganz normal vom Datentr&#228;ger kopiert werden, falls man sie unterwegs aufgenommen hat. Eine runde Sache, finde ich; auch wenn ich f&#252;r meine Anspr&#252;che mit Kanonen auf Spatzen schiesse. </p>
<p>Die erste Arbeit, welche ich damit tun konnte, erledigte ich f&#252;r <a href="http://blog.radiotux.de/" class="liexternal">RadioTux</a>. Wir werden neu ab dieser Woche die von <a href="http://ikhaya.ubuntuusers.de/" class="liexternal">Ikhaya</a> freundlicherweise <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de" class="liexternal">optimal lizenzierten</a> Weekly <a href="http://ikhaya.ubuntuusers.de/2009/04/06/ubuntu-wochenrueckblick-2009-14-1512/" class="liexternal">News</a> &#252;bernehmen und in der Sendung radiotux@horads verbreiten. <a href="http://karl-tux-stadt.de/ktuxs/?p=921" class="liexternal">Sirko</a> ist mir zu Hilfe geeilt und k&#252;rzte meine viel zu lang gediehene Arbeit auf ein ertr&#228;gliches Mass und erzeugte sogar die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jingle" rel="nofollow" class="liwikipedia">Jingles</a> dazu. Vielen Dank gen Nord-Osten, Herr B&#252;rgermeister! Ausserdem durfte ich f&#252;r die Sendung Ubuntu und im Speziellen <a href="http://ubuntuusers.de" class="liexternal">ubuntuusers.de</a> vorstellen.</p>
<p>Die aktuelle Sendung radiotux@horads von Radio Tux <a href="http://www.linuxpodcast.de/index.php?id=283" class="liexternal">kann hier geh&#246;rt werden</a>. Sie wird w&#246;chentlich erzeugt; wer nichts verpassen m&#246;chte, dem sei der <a href="http://blog.radiotux.de/podcast/" class="liexternal">RSS-Feed</a> an das Herz gelegt, iTunes-Menschen nutzen bitte <a href="http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=216877594" class="liexternal">diesen Link</a>. </p>

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