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	<title>ubuntublog.ch &#187; Bluetooth</title>
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	<description>Debian und Ubuntu beobachtet</description>
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		<title>Mobiler Breitband-Zugriff mit Nokia und Jaunty Jackalope</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 05:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[blueman]]></category>
		<category><![CDATA[Bluetooth]]></category>
		<category><![CDATA[bluez-gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
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		<description><![CDATA[Unser Pikett-Mobil-Phone im Gesch&#228;ft ist ein Nokia 6600f RM-325, mit dem es unter Ubuntu 9.04 ohne viel Aufwand m&#246;glich ist, eine mobile Breitband-Verbindung aufzubauen. Dazu wollte ich mein Netbook von Ausus (EEEPC 1000H) nutzen, welches mit einem &#8220;normalen&#8221; Ubuntu 9.04 ausgestattet ist, also Gnome nutzt. Ubuntu Netbook Remix setze ich nicht ein, das normale Ubuntu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Pikett-Mobil-Phone im Gesch&#228;ft ist ein <a href="Nokia 6600f RM-325 CareDP 18.1 All?phpMyAdmin=F4pigj5GxjvylFFB9kuS9eXHAV3" class="liinternal">Nokia 6600f RM-325</a>, mit dem es unter Ubuntu 9.04 ohne viel Aufwand m&#246;glich ist, eine <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager?highlight=mobil%20breitband%20verbind#Mobiles-Breitband" class="liexternal">mobile Breitband-Verbindung</a> aufzubauen. Dazu wollte ich mein Netbook von Ausus (<a href="http://www.asus.com/ProductGroup1.aspx" class="liexternal">EEEPC 1000H</a>) nutzen, welches mit einem &#8220;normalen&#8221; Ubuntu 9.04 ausgestattet ist, also <a href="http://www.gnome.org/" class="liexternal">Gnome</a> nutzt. <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Ubuntu_Netbook_Remix" class="liexternal">Ubuntu Netbook Remix</a> setze ich nicht ein, das normale Ubuntu l&#228;uft ja out of the Box auf dem 1000H. </p>
<p>Allerdings brachte ich mit dem Bluetooth-Manager <a href="http://www.bluez.org/" class="liexternal">bluez-gnome</a>, der standardm&#228;ssig unter Ubuntu mitinstalliert wird, keine Verbindung zustande. Deswegen wechselte ich auf die Alternative <a href="https://launchpad.net/blueman" class="liexternal">blueman</a>. Dieses Paket wird allerdings nicht in den &#252;blichen Quellen gepflegt, sondern muss &#252;ber <a href="https://launchpad.net/" class="liexternal">launchpad</a> zus&#228;tzlich installiert werden. Dazu wird die <code>sources.list</code> bearbeitet:</p>
<p><code>gksudo gedit /etc/apt/sources.list</code></p>
<p>F&#252;r Jaunty Jackalope muss dann folgende Zeile am Ende der Datei eingef&#252;gt werden:</p>
<p><code># Quelle f&#252;r blueman</code><br />
<code>deb http://ppa.launchpad.net/blueman/ppa/ubuntu jaunty main</code></p>
<p>Danach braucht es noch den Key zu dieser Quelle, den man sich am einfachsten per Konsole holt:</p>
<p><code>sudo apt-key adv --recv-keys --keyserver keyserver.ubuntu.com 951DC1E2</code></p>
<p>Nun sollten die lokalen Dateien der Quellinhalte abgeglichen werden und danach kann die Installation erfolgen:</p>
<p><code>sudo apt-get update</code><br />
<code>sudo apt-get install blueman</code></p>
<p>Dabei wird das Paket bluez-gnome entfernt und hald neu gestartet. </p>
<p>Blueman kann offenbar einiges mehr als das standardm&#228;ssig verf&#252;gbare Teil namens bluez-gnome. Im <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/" class="liexternal">Wiki</a> auf <a href="http://ubuntuuser.de" class="liexternal">ubuntuuser.de</a> gibt es dazu einen entsprechenden <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Bluetooth/Blueman" class="liexternal">Artikel</a>, der die Eigenschaften von blueman erl&#228;utert. </p>
<p>Danach kann blueman entweder &#252;ber das Gnome-Men&#252; oder per Konsole gestartet werden. Damit lassen sich viele Bluetooths-Ger&#228;te scannen und bei Bedarf koppeln.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/08/Bildschirmfoto-Bluetooth-Ger&#228;te.png" alt="Bluetooth-Ger&#228;te" title="Bluetooth-Ger&#228;te" width="480" height="345" class="aligncenter size-full wp-image-3910" /></p>
<p>Einstellen musste ich hier nichts mehr weiter, ausser das Mobil-Phone koppeln und es als <code> Einwahl-Netzwerk (DUN)</code> einrichten. Das erreicht man &#252;ber ein Rechtsklick in der Ger&#228;te-Ansicht von blueman. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/08/Bildschirmfoto-Bluetooth-Assistent.png" alt="Bluetooth-Assistent" title="Bluetooth-Assistent" width="480" height="548" class="aligncenter size-full wp-image-3920" /></p>
<p>Das ist auch nur der Teil, der Verbindungskette, welche das Mobilphone mit dem Rechner per Bluetooth reden l&#228;sst. Nun muss man dem Telefon aber noch beibringen, dass es sich einw&#228;hlt und eine Verbindung zum Internet herstellt. Das geschieht ganz einfach mit dem <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager" class="liexternal">Netzwerk-Manager</a>. Dazu reicht ein Rechtsklick auf die Ikone im Systray, im Kontextmen&#252; den Eintrag <code>Verbindungen bearbeiten...</code> w&#228;hlen und schliesslich kann in der Reiterkarte <code>Mobiles Breitband</code> eine Verbindung hinzugef&#252;gt werden. </p>
<p>Grunds&#228;tzlich l&#228;sst sich dort jeder Anbieter anw&#228;hlen; man kann auch ganz einfach eine der Voreinstellungen per <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GSM" rel="nofollow" class="liwikipedia">GSM</a> nutzen. Ich habe bei <a href="http://www.init7.net/" class="liexternal">init7</a> einen guten Dienst gefunden, der via <a href="http://swisscom.ch" class="liexternal">Swisscom</a> wirkt. Beim guten, alten <a href="http://www.blogg.ch/" class="liexternal">Fredy</a> kann man sich &#252;ber die Nummer <code>0840777733</code>, dem Benutzer <code>init</code> und dem Kennwort <code>seven</code> einw&#228;hlen und bezahlt dabei <a href="http://www.init7.net/dial.php" class="liexternal">nach diesem Tarif</a>. Das ist besonders dann sinnreich, wenn eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Guthabenkarte" rel="nofollow" class="liwikipedia">PrePay</a>-SIM-Karte vorliegt. Damit kann man in der Schweiz nicht immer eine ordentliche GSM-Verbindungen aufbauen. Oder auch dann, wenn man aus tariflichen Gr&#252;nden eine Alternative sucht. Die entsprechenden Daten habe ich dann in der ersten Reiterkarte der neuen mobilen Breitband-Verbindung eingetragen. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/08/Bildschirmfoto-InitSeven-bearbeiten.png" alt="InitSeven bearbeiten" title="InitSeven bearbeiten" width="480" height="553" class="aligncenter size-full wp-image-3917" /></p>
<p>Alle andern Felder, wie hier sichtbar, habe ich geleert oder eben leer gelassen. Auch bei den andern beiden Reiterkarten habe ich keine &#196;nderungen angebracht, ausser bei der letzten Reiterkarte habe ich auf <code>Automatisch (PPP)</code> gestellt, so dass auch die DNS-Server via DHCP eingetragen werden. Und so konnte ich sofort einen Klick auf die Ikone des Netzwerk-Managers ausf&#252;hren und dort den Eintrag Mobiles Breitband InitSeven ausw&#228;hlen. Dann w&#228;hlt das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Natel" rel="nofollow" class="liwikipedia">Natel</a> und die Geschichte ist gegessen. Die Verbindung ist nat&#252;rlich nicht wirklich breitbandig, aber es reicht allemal, um unterwegs rasch etwas nachzusehen. </p>

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		<title>Bluetooth-Maus unter Ubuntu</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 07:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Bluetooth]]></category>
		<category><![CDATA[Maus]]></category>
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		<category><![CDATA[Verbindung]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder vergesse ich, wie unter Ubuntu / Debian eine Bluetooth-Maus gepaart wird. Ich nutze einen Klapprechner aus dem Hause Lenovo und dort ist ein Bluetooth-Adapter inkludiert. Dabei ist es ganz einfach, bloss ein bisschen versteckt. Rechtsklick auf das Bluetooth-Symbol im Pannel und dann Eigenschaften w&#228;hlen. In der Reiterkarte &#8220;services&#8221; muss man dann &#8220;input services&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder vergesse ich, wie unter <a href="http://ubuntu.ch" class="liexternal">Ubuntu</a> / <a href="http://www.debian.ch" class="liexternal">Debian</a> eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bluetooth" rel="nofollow" class="liwikipedia">Bluetooth</a>-Maus gepaart wird. Ich nutze einen Klapprechner aus dem Hause <a href="http://lenovo.com" class="liexternal">Lenovo</a> und dort ist ein Bluetooth-Adapter inkludiert. Dabei ist es ganz einfach, bloss ein bisschen versteckt.</p>
<p>Rechtsklick auf das Bluetooth-Symbol im Pannel und dann Eigenschaften w&#228;hlen. In der Reiterkarte &#8220;services&#8221; muss man dann &#8220;input services&#8221; markieren und dann die Maus adden. Meist sollte man zuvor die Maus in den Paarungsmodus setzen. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/10/maus.png" alt="" title="maus" width="450" height="604" class="alignnone size-full wp-image-542" /></p>
<p>Die Maus wird dann in der unteren H&#228;lfte des Fenster angezeigt. Ich suchte immer am falschen Ort, fand dort auch eine Maus, aber die liess sich <code>auf Teufel komm raus</code> nicht paaren. Mit dieser Notiz sollte ich nun das Vorgehen nicht mehr vergessen; und wenn doch, dann habe ich es ja hier notiert <img src='http://ubuntublog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

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		<title>Ubuntu auf einem Notebook betreiben</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 14:43:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Akku]]></category>
		<category><![CDATA[Betrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Bluetooth]]></category>
		<category><![CDATA[Notebook]]></category>
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		<category><![CDATA[Thinkpad]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher kannte ich Ubuntu bloss als Servervariante oder auf einem Desktop installiert. Auf einem Notebook habe ich bisher praktisch keine Erfahrungen mit meiner Lieblingsdistribution. Seit dem ich mein ThinkPad R61 habe, brauche ich bloss noch jenes Ger&#228;t und darf deshalb auf die wuchtigen und platzraubenden Flachbildschirme sowie auf die energiefressenden Desktop-Rechner verzichten. Somit verf&#252;ge ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher kannte ich <a href="http://ubuntu.ch" class="liexternal">Ubuntu</a> bloss als Servervariante oder auf einem Desktop installiert. Auf einem Notebook habe ich bisher praktisch keine Erfahrungen mit meiner Lieblingsdistribution. Seit dem ich mein <a href="http://www5.pc.ibm.com/europe/products.nsf/Products?openagent&#038;brand=Thinkpad&#038;series=ThinkPad+R+Series" class="liexternal">ThinkPad R61</a> habe, brauche ich bloss noch jenes Ger&#228;t und darf deshalb auf die wuchtigen und platzraubenden Flachbildschirme sowie auf die energiefressenden Desktop-Rechner verzichten. Somit verf&#252;ge ich sehr viel mehr Platz auf meinem Schreibtisch und habe trotzdem praktisch denselben Komfort. </p>
<p>Neu nutze ich auch sehr gerne Bluetooth; diese Technik konnte ich am Desktop-Rechner nicht einsetzen. Bilder ab dem Handy auf dem Rechner holen oder &#8211; was noch fast besser ist &#8211; meine <a href="http://mac.yoda.ch/?p=1824" class="liexternal">Racer Pro Maus</a>, welche ich dereinst f&#252;r das MacBook gekauft habe, sind sch&#246;ne und erleichternde Erweiterungen. Aber auch die Energeverwaltung eines Akkus ist f&#252;r mich neu. Ubuntu bringt ja da eine recht gute Verwaltung und etwas Statistik mit.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/07/bildschirmfoto-energieverbrauch.png" alt="" title="bildschirmfoto-energieverbrauch" width="450" height="297" class="alignnone size-full wp-image-213" /></p>
<p>Und schliesslich freue ich mich, dass ich keinen physischen Faden mehr brauche, um an das lokale Netzwerk zu kommen. Geht ja alles bestens per WLAN. Hier in Andelfingen in unserem<a href="http://blog.yoda.ch/?p=61" class="liexternal"> neuen Haus</a> missbrauche ich das lokale Stromnetz, um damit eine Ethernet-Verbindung in den obersten Stock zu bringen.</p>
<p>Und der gr&#246;sste Vorteil liegt meiner Meinung nach da drin, dass ich dasselbe Ger&#228;t zu Hause und unterwegs nutzen kann. Es gibt ja mittlerweile ausreichend und teilweise recht gute Software, um zwei Rechner zu synchronisieren; das brauche ich nun aber alles nicht mehr. </p>
<p>Mein Fazit: Ein Notebook reicht heute f&#252;r einen NullAchtF&#252;nfzehn-Nutzer wie mich v&#246;llig aus, um unterwegs und zu Hause zu arbeiten. Und wenn dann auf diesem Rechner noch Ubuntu l&#228;uft, ist die Welt in Ordnung <img src='http://ubuntublog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

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