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	<title>ubuntublog.ch &#187; Browser</title>
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	<description>Debian und Ubuntu beobachtet</description>
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		<title>Firefox ohne network-manager geht offline</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 12:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein paar Wochen lang nutzte ich den Chromium-Browser als Standard-W&#252;hler im Internet. MIttlerweile bin ich wieder davon abgekommen, da er verschiedene M&#228;ngel aufweist. Insbesondere bei Internet-Seiten, die Java einsetzen, ist Chromium teilweise gar nicht zu gebrauchen. Beispielsweise beim ipMonitor k&#246;nnen die einzelnen Items nicht per Klick ausgew&#228;hlt werden; man landet immer wieder auf der gleichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein paar Wochen lang nutzte ich den <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/chromium" class="liexternal">Chromium</a>-Browser als Standard-W&#252;hler im Internet. MIttlerweile bin ich wieder davon abgekommen, da er verschiedene M&#228;ngel aufweist. Insbesondere bei Internet-Seiten, die Java einsetzen, ist Chromium teilweise gar nicht zu gebrauchen. Beispielsweise beim <a href="http://www.solarwinds.com/products/ipmonitor/" class="liexternal">ipMonitor</a> k&#246;nnen die einzelnen Items nicht per Klick ausgew&#228;hlt werden; man landet immer wieder auf der gleichen Seite. Ausserdem sollen die Chromium-basierenden Browser zurzeit die unsichersten sein. Das kann ich aber nur nachsagen, ob es tats&#228;chlich stimmt, weiss ich nicht. Und so bin ich wieder beim guten, alten Firefox gelandet. </p>
<p>Allerdings nutze ich seit geraumer Zeit auf meinem <a href="http://shop.lenovo.com/us/notebooks/ideapad/s-series/s12" class="liexternal">Lenovo IdeaPad S12</a> statt dem <a href="http://projects.gnome.org/NetworkManager/" class="liexternal">Network-Manager</a> das Paket <a href="http://wicd.sourceforge.net/" class="liexternal">wicd</a>. Details dazu habe ich <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/ubuntu-10-10-auf-lenovo-ideapad-s12" class="liinternal">hier beschrieben</a> und in den Kommentaren gibt es einige zus&#228;tzliche und interessante Hinweise. Der Firefox orientiert sich offenbar am Network-Manager, um festzustellen, ob das Ger&#228;t eine Verbindung zum Internet aufrecht h&#228;lt. Ist dies nicht der Fall, geht der Browser in den Offline-Modus. Mit einem Klick unter <em>Datei / Offline arbeiten</em> ist das wieder in Ordnung gebracht, aber das ist auf die Dauer l&#228;stig. Denn der Firefox geht bei jedem Start in den Zustand, egal, was man unter <em>about:config</em> eingetragen hat. </p>
<p>Die einzige L&#246;sung, die ich fand, bestand darin, den Network-Manager zu entfernen. Danach geht der Firefox nicht mehr in den Offline-Modus:</p>
<p><code>sudo apt-get remove network-manager</code></p>
<p>Es ist eigentlich ordentlich, wenn die nicht genutzten Pakete deinstalliert werden. Vielleicht gibt es noch andere L&#246;sungen dazu. Immerhin erreichte ich, was ich wollte, und das z&#228;hlt ja schlussendlich.</p>

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		<title>Endlich: RoundCube mit Adressgruppen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 05:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit ist die stabile Version 0.4 von RoundCube verf&#252;gbar. Das ist ein freier Webmailer auf Basis von PHP und MySQL, der praktisch jeden IMAP-f&#228;higen Mailserver anzapfen kann. RoundCube nutzt die GP-Lizenz. In der eidgen&#246;ssischen Entwicklung sind diesmal einige Verbesserungen, vor allem aus dem Bereich &#8220;Kosmetik&#8221;, enthalten. Was mich besonders freut, ist die Einf&#252;hrung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://roundcube.net" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/08/logo.jpg" alt="" title="Logo RoundCube" width="212" height="56" align="left" /></a>Seit einiger Zeit ist die stabile Version 0.4 von <a href="http://roundcube.net/" class="liexternal">RoundCube</a> verf&#252;gbar. Das ist ein freier Webmailer auf Basis von PHP und MySQL, der praktisch jeden <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internet_Message_Access_Protocol" rel="nofollow" class="liwikipedia">IMAP</a>-f&#228;higen Mailserver anzapfen kann. RoundCube nutzt die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GPL" rel="nofollow" class="liwikipedia">GP-Lizenz</a>. In der eidgen&#246;ssischen Entwicklung sind diesmal einige Verbesserungen, vor allem aus dem Bereich &#8220;Kosmetik&#8221;, enthalten. Was mich besonders freut, ist die Einf&#252;hrung der Gruppenfunktion in der Adressverwaltung. Damit dr&#228;ngt sich bei mir RoundCube an die vorderste Stelle bei den Webmailern. Diese Funktion fehlte mir n&#228;mlich seit der Version 0.1. Das Adressbuch hat einfach eine Ebene mehr erhalten, so dass sich die Kontakte besser gliedern lassen. Gleichzeitig k&#246;nnen die Gruppen auch an das An-Feld, beziehungsweise an das CC oder BCC-Feld, beim Erstellen einer neuen Nachricht gesetzt werden, damit alle Mitglieder dieser Gruppe mit dem Mail bedient werden. Die Gruppe wird beim Einf&#252;gen in das entsprechende Feld sofort in die einzelnen Adressen aufgel&#246;st. </p>
<p><a href="http://roundcube.net/" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/08/rc01.jpg" alt="" title="Adressen-Gruppen" width="480" height="304" class="alignnone size-full wp-image-9120" /></a></p>
<p>Ebenfalls ganz gelungen finde ich das Gruppieren der Nachrichten. So werden zusammenh&#228;ngende Nachrichten besser strukturiert; die Funktion l&#228;sst sich ein- und ausschalten. Ich brauchte allerdings eine Weile, bis ich die Einstellungen fand. Denn diese Funktion l&#228;sst sich n&#228;mlich einzelnen auf jedem Ordner ein- und wieder ausschalten. Deshalb befindet sie sich einerseits in den globalen Einstellungen unter <em>Einstellungen / Mailbox Ansicht / Konversationen aufklappen</em> und anderseits in der Verwaltung unter der Reiterkarte <em>Ordner</em>. Dort muss bei denjenigen Ordnern, die die Nachrichten gegliedert anzeigen sollen, der Haken <em>gruppiert</em> gesetzt werden. </p>
<p><a href="http://roundcube.net/" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/08/rc03.jpg" alt="" title="Gliederung" width="480" height="356" class="alignnone size-full wp-image-9126" /></a></p>
<p>Daneben sind etliche kleinere Sachen verbessert oder in Ordnung gebracht worden, so zum Beispiel die verbesserte Darstellung von HTML-Mails und das Einbinden und Anzeigen der Signaturen. Ein Blick auf die <a href="http://trac.roundcube.net/roadmap" class="liexternal">Roadmap</a> zeigt, dass dereinst auch die Unterst&#252;tzung von GPG/PGP geplant ist. Allerdings ist dazu noch nicht bekannt, in welchem Abschnitt das erledigt wird. Die n&#228;chstfolgende Version, die 0.4.1, wird &#8220;nur&#8221; zur Fehlerbehandlung und Korrektur benutzt. </p>
<p><a href="http://roundcube.net" class="liexternal">RoundCube</a> mauserte sich zu einem sehr beliebten Webmailer; auch einer meiner <a href="http://cyon.ch" class="liexternal">Hoster</a> nutzt die Applikation als Webmailer f&#252;r seine Kunden. </p>

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		<title>identi.ca gefangen im Prism</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 06:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#220;ber Prism habe ich ja schon einmal im Zusammenhang mit Zertifikaten geschrieben. Prism ist eine Art Minibrowser aus dem Hause Mozilla, der sich als Applikation verkleidet mit genau einer URL und damit mit einer Aufgabe so starten l&#228;sst, dass die angepeilte Seite im Normalfall nicht mehr verlassen werden kann &#8211; ausser durch interne Links, welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;ber <a href="https://mozillalabs.com/prism/" class="liexternal">Prism</a> habe ich ja schon einmal im <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/prism-und-selbstsignierte-zertifikate" class="liinternal">Zusammenhang mit Zertifikaten</a> geschrieben. Prism ist eine Art Minibrowser aus dem Hause <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/" class="liexternal">Mozilla</a>, der sich als Applikation verkleidet mit genau einer URL und damit mit einer Aufgabe so starten l&#228;sst, dass die angepeilte Seite im Normalfall nicht mehr verlassen werden kann &#8211; ausser durch interne Links, welche auf der Zielseite vorkommen. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mozilla_Prism" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wikipedia</a> schreibt dazu:</p>
<blockquote><p>Prism erm&#246;glicht es, die jeweiligen Webanwendungen direkt vom Desktop aus in eigenen vom Webbrowser getrennten Prozessen zu starten und unabh&#228;ngig von diesem zu konfigurieren. Dabei wird ein abgespeckter Firefox gestartet, jedoch ohne die browsertypischen Bedienelemente und ohne das Men&#252;.</p></blockquote>
<p>Um <a href="http://identi.ca/thurgau" class="liexternal">identi.ca</a> einigermassen sinnreich einsetzen zu k&#246;nnen, braucht es einen Klienten dazu. Unter Ubuntu kenne ich <a href="https://launchpad.net/gwibber" class="liexternal">gwibber</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jabber" rel="nofollow" class="liwikipedia">Jabber</a>-Klienten, <a href="http://get.adobe.com/air/?loc=de" class="liexternal">Adobe Air</a> basierende Programme, <a href="http://choqok.gnufolks.org/" class="liexternal">choqok</a> f&#252;r KDE und <a href="http://do.davebsd.com/" class="liexternal">Gnome Do</a>, um die grafischen M&#246;glichkeiten zu nennen. Es gibt vielleicht noch weitere; wenn ja, bitte her damit. Die oben genannten Programme passen mir aber nicht wirklich.</p>
<p>Eine Alternative w&#228;re da eben Prism, um damit entweder die normale Startseite von identi.ca zu &#246;ffnen, oder die speziell angepasste, etwas kleinere Seite, die unter <code>http://identi.ca/Benutzername/all?realtime=1</code> zu finden ist.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/Bildschirmfoto-thurgau-und-Freunde-Identi.ca_.png" alt="" title="Identi.ca mit Prism" width="480" height="525" class="alignnone size-full wp-image-7103" /></p>
<p>Allerdings scheint die &#8220;Kurzform-Seite&#8221; nicht richtig zu laufen, sie l&#228;dt nicht automatisch neu und verirrt sich ab und zu nach dem Posten eines Dents. Die normale Startseite erachte ich als besser, zumal es dort die M&#246;glichkeit gibt, den automatischen Reload ein- oder auszuschalten. Offenbar wird dieser Button aber im Prism-Browser nicht immer angezeigt.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/Bildschirmfoto-thurgau-und-Freunde-Identi.ca-1.png" alt="" title="Vollseite mit Prism - identi.ca" width="480" height="525" class="alignnone size-full wp-image-7106" /></p>
<p>So l&#228;sst sich der &#8220;Identi.ca-Klient&#8221; beispielsweise auf einem zweiten, virtuellen Desktop platzieren, wo er wenig st&#246;rt. Daf&#252;r steht die systemintegrierte Benachrichtigung, die zum Beispiel bei gwibber genutzt wird, nicht zur Verf&#252;gung. Das kann aber auch ein Vorteil sein, denn jene Meldungen zerren zeitweise an den Nerven. </p>
<p>Aber schlussendlich bleibt auch ein Prism nichts weiter als ein Browser, wenn auch ein kastrierter. Wie so Vieles ist es schlussendlich Geschmackssache, was einem gef&#228;llt oder eben missf&#228;llt. <a href="http://twidroid.com/" class="liexternal">Twitroid</a> zum Beispiel halte ich f&#252;r einen ganz tollen und ausgereiften Klienten f&#252;r identi.ca. Den gibt es halt leider nur f&#252;r <a href="http://www.android.com/" class="liexternal">Android</a>. Immerhin steht mit Prism eine weitere Alternative f&#252;r den Desktop zur Verf&#252;gung. </p>

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		<title>Wowwee Rovio und Linux</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 06:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unser Ruben bekam zu Weihnachten einen weiteren Roboter f&#252;r seine inzwischen arg angewachsene Sammlung. Am liebsten mag er die Produkte aus der Wowwee-Reihe, die sind qualitativ in Ordnung und vor allem sind sie keine Kriegsspielzeuge. Diesmal erfreute sich der kleine Junge am Rovio, einen &#220;berwachungsroboter f&#252;r Kinder jeden Alters. Das Spielzeug kommt mit einer WLAN-Anbindung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Ruben bekam zu Weihnachten einen weiteren Roboter f&#252;r seine inzwischen arg angewachsene Sammlung. Am liebsten mag er die Produkte aus der <a href="http://www.wowwee.com" class="liexternal">Wowwee-Reihe</a>, die sind qualitativ in Ordnung und vor allem sind sie keine Kriegsspielzeuge. Diesmal erfreute sich der kleine Junge am <a href="http://www.wowwee.com/en/products/tech/telepresence/rovio/rovio" class="liexternal">Rovio</a>, einen &#220;berwachungsroboter f&#252;r Kinder jeden Alters. Das Spielzeug kommt mit einer WLAN-Anbindung daher, die zur Konfiguration auch eine adhoc-Verbindung akzeptiert. Gesteuert wird das Teil dann &#252;ber das lokale LAN oder alternativ &#252;ber WAN mit einem Browser. Bis hierher w&#228;re alles fein und gut. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/12/rovio1.jpg" alt="" title="rovio" width="480" height="404" class="alignnone size-full wp-image-6206" /></p>
<p>Leider wird der Audiostream in beide Richtungen (der Rovio besitzt ein Lautsprecher und ein Mikrofon) &#252;ber eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ActiveX" rel="nofollow" class="liwikipedia">active-X</a>-Komponente gesteuert, die es halt nur f&#252;r Micro$oft-Browser gibt. Auch Mac-User, f&#252;r die es eine Installationssoftware g&#228;be, gehen leer aus und k&#246;nnen keinen Sound empfangen und auch keine Lautsprache an den Roboter senden, obschon er dereinst einmal eine &#220;bersetzung der active-X-Komponenten f&#252;r den Mac gab.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/12/4391_Rovio_Settings_1.jpg" alt="" title="Steuerung per Browser" width="480" height="368" class="alignnone size-full wp-image-6197" /></p>
<p>Unter Ubuntu l&#228;uft alles, ausser eben die &#220;bertragung der Aufnahmen vom Mikrofon des Roboters und in umgekehrter Weise. Das ist sehr schade und so &#252;berlegten wir uns, ob wir allenfalls unseren <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/ubuntu-karmic-auf-dem-eee-pc-1101ha" class="liinternal">EEEPC 1101HA</a> umnutzen und ein Windows installieren sollten. Das Netbook l&#228;uft zwar unter Ubuntu ordentlich, leider f&#228;llt regelm&#228;ssig die WLAN-Verbindung aus und den 3D-Desktop brachte ich auch nicht zum Rennen. </p>
<p>Also besorgte ich ein externes CD/DVD-Ger&#228;t, das per USB an das Netbook geh&#228;ngt und dann damit gebootet wird. Die DVD vom EEEPC-Hersteller startet mit Ghost und bringt f&#252;r Windows-Verh&#228;ltnisse das Betriebssystem recht schnell auf die Platte; mit allen Treibern. Das erleichtert die Sache sehr. Danach f&#252;hrte ich die obligaten Updates durch und installierte <a href="http://de.clamwin.com/" class="liexternal">CalmWin</a>. Ansonsten liess ich das Teil so, wie es ab der DVD installiert wurde. Die 30- oder 60-Tage Testversionen f&#252;r irgendwelchen Norton-Tools und Microsoft Office nutze ich nicht. </p>
<p>Sobald ich dann Rovio per Browser ansteuerte und das active-X-Teil installierte, lief alles auf Anhieb. Die Umgebungsger&#228;usche vom Rovio werden an das Netbook &#252;bertragen und umgehrt l&#228;sst sich der Rovio als schwaches Megaphone ab der Quelle Netbook nutzen. Das ist es, was wir wollten.</p>
<p>Mich &#228;rgert zwar, dass der Rovio mit Linux nicht vollst&#228;ndig nutzbar ist, viel mehr aber gibt mir zu denken, dass wir es offenbar noch immer nicht schaffen, browsergesteuerte Hardware so zu konfektionieren, dass sie plattformunabh&#228;ngig betrieben werden kann. Dass wir in diesem Punkt noch nicht so weit sind, st&#246;sst an ein Unverm&#246;gen der Industrie und teilweise auch der Gemeinschaft der OpenSource-Welt. </p>
<p>Dass ich auf meinem Netbook nun Windows nutze(n muss), st&#246;rt mich nicht wirklich stark. Immerhin ist ja eine Lizenz f&#252;r XP mit dabei und die Installation verlief recht flott und gut. Freilich, ich setze viel lieber freie Software ein, das heisst aber nicht, dass ich alles andere verteufeln will. Ausserdem scheint beim Ger&#228;t EEEPC 1101HA jene verbauten Teile besser bei Windows als bei einem Linux aufgehoben zu sein. Die Hardware wird sauber erkannt, die Treiber installiert und die WLAN-Verbindung l&#228;uft nun auch stabil. Nun haben wir wieder ein Windows-Rechner in unsrem Haushalt &#8211; nebst vier Ubuntu-Installationen.</p>

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		<title>SeaMonkey 2.0 mittels Ubuntuzilla installieren</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/seamonkey-2-0-mittels-ubuntuzilla-installieren</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 06:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[apt]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
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		<category><![CDATA[Seamonkey]]></category>
		<category><![CDATA[Thnderbird]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntuzilla]]></category>

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		<description><![CDATA[SeaMonkey setzt sich aus verschiedenen Applikation wie einem Browser, einem E-Mail-Programm, einem HTML-Editor und einem Chat-Klient zusammen. Die Suite stammt urspr&#252;nglich vom Netscape-Navigator ab, sie wurde sp&#228;ter durch Mozilla-Leute weiter entwickelt. Heute investiert die Mozilla-Foundation viel Aufwand in das Flaggschiff Firefox und in Thunderbird. SeaMonkey wird nebenher noch weiter gepflegt. Unter Ubuntu besteht ein fertiges [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.seamonkey-project.org/" class="liexternal">SeaMonkey</a> setzt sich aus verschiedenen Applikation wie einem Browser, einem E-Mail-Programm, einem HTML-Editor und einem Chat-Klient zusammen. Die Suite stammt urspr&#252;nglich vom <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netscape_Navigator" rel="nofollow" class="liwikipedia">Netscape-Navigator</a> ab, sie wurde sp&#228;ter durch Mozilla-Leute weiter entwickelt. Heute investiert die <a href="http://www.mozilla.org/foundation/" class="liexternal">Mozilla-Foundation</a> viel Aufwand in das Flaggschiff <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/" class="liexternal">Firefox</a> und in <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/products/thunderbird/" class="liexternal">Thunderbird</a>. SeaMonkey wird nebenher noch weiter gepflegt. Unter Ubuntu besteht ein fertiges <a href="http://packages.ubuntu.com/karmic/seamonkey-browser" class="liexternal">Paket</a>, das &#252;ber APT installiert werden kann. Es handelt sich aber um die Version 1.1.17, welche schon seit <a href="http://packages.ubuntu.com/hardy/seamonkey-browser" class="liexternal">Hardy</a> vorliegt. Offenbar wird seitens Ubuntu nicht sehr viel unternommen, um den Browser in einer neueren Version bereitzustellen, zumal ja Firefox als Platzhirsch gilt. Inzwischen gibt es aber seit einigen Wochen die Version 2.0 (Build identifier: Mozilla/5.0 (X11; U; Linux i686 (x86_64); de; rv:1.9.1.4) Gecko/20091017 SeaMonkey/2.0) dieser Suite. </p>
<p><a href="http://sourceforge.net/apps/mediawiki/ubuntuzilla/index.php?title=Main_Page" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/11/UbuntuZilla.png" alt="UbuntuZilla" title="UbuntuZilla" width="150" height="150" class="aligncenter size-full wp-image-5713" align="left" /></a>Diese Version l&#228;sst sich einfach <a href="http://www.seamonkey-project.org/" class="liexternal">herunterladen</a>, in einem Verzeichnis freier Wahl entpacken und von dort aus starten. Es braucht dazu bloss die Datei <code>seamonkey</code> ausgef&#252;hrt zu werden. Das ist aber nicht immer ideal. Falls von einer manuellen Installation abgesehen werden will oder muss, kann das Skript <a href="http://sourceforge.net/apps/mediawiki/ubuntuzilla/index.php?title=Main_Page" class="liexternal">Ubuntuzilla</a> eine etwas bessere und komfortablere L&#246;sung anbieten, womit sich die Suite (und auch andere Programme aus der Mozilla-Schmiede) installieren lassen. <strong> Allerdings sollte man sich im Klaren sein, dass diese Art der Installation an APT vorbeif&#252;hrt und man sich dadurch einen zweiten Software-Kanal auf den Rechner holt. Mit Ubuntuzilla installierte Applikationen lassen sich weder mit APT updaten noch deinstallieren.</strong> Falls nicht klar ist, was das bedeutet, sollte man besser die Finger von Ubuntuzilla lassen oder sich zuerst <a href="http://sourceforge.net/apps/mediawiki/ubuntuzilla/index.php?title=Main_Page" class="liexternal">schlau machen</a>.</p>
<p>Zun&#228;chst muss Ubuntuzilla installiert werden. Dazu wird noch immer APT genutzt; es braucht eine Zeile in der sources.list, welche mit diesem Befehl, der im Terminal ausgef&#252;hrt wird, eingef&#252;gt wird (alles in einer Zeile):</p>
<p><code>echo "deb http://switch.dl.sourceforge.net/project/ubuntuzilla/apt all main" | sudo tee -a /etc/apt/sources.list > /dev/null</code></p>
<p>Anschliessend braucht es den Schl&#252;ssel zur Quelle, der so zu holen ist:</p>
<p><code>sudo apt-key adv --recv-keys --keyserver keyserver.ubuntu.com C1289A29</code></p>
<p>Danach folgt das obligate Update und schliesslich die Installation des Skriptes, welches dann die eigentliche Installation von SeaMonkey vornimmt:</p>
<p><code>sudo apt-get update</code><br />
<code>sudo apt-get install ubuntuzilla</code></p>
<p>Ubuntuzilla wird im Terminal bedient. Um SeaMonkey zu installieren, braucht es folgenden Befehl, der unbedingt <strong>ohne sudo</strong> ausgef&#252;hrt werden muss:</p>
<p><code>ubuntuzilla.py -a install -p seamonkey</code></p>
<p>Das Skript begr&#252;sst den Benutzer und will dann sicherstellen, dass die richtige oder aktuelle Version heruntergeladen wird und erwartet daf&#252;r ein simples Ja oder Nein.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/11/sm-01.png" alt="SeaMonkey" title="SeaMonkey" width="480" height="327" class="aligncenter size-full wp-image-5703" /></p>
<p>Nach diesem Schritt wird die Sprache des Browsers ausgew&#228;hlt. Deutsch ist die Nummer drei. Diese muss dann noch best&#228;tigt werden und schliesslich beginnt der Download. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/11/sm-02.png" alt="SeaMonkey" title="SeaMonkey" width="480" height="327" class="aligncenter size-full wp-image-5704" /></p>
<p>Falls Firefox auf dem System installiert ist, fragt das Skript nach, ob es auf alle Plugins, welche Firefox nutzt, verlinken soll. Das ist recht sinnreich, finde ich, zumal dann schon alles l&#228;uft. Schliesslich will das Skript noch wissen, ob es ein Starter anlegen soll und ob es bei Aktualisierung der gerade eben installierten Paketen aktiv werden soll. Falls SeaMonkey aus den ordentlichen Paketquellen von Ubuntu jetzt noch installiert ist, sollte es nun entfernt werden:</p>
<p><code>sudo apt-get remove seamonkey</code><br />
<code>sudo apt-get autoremove</code></p>
<p>AutoRemove sollte wegen den Zusatzprogrammen von SeaMonkey aufgerufen werden, da diese mit dem schlichten Remove-Befehl nicht entfernt werden. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/11/sm-03.png" alt="SeaMonkey" title="SeaMonkey" width="480" height="327" class="aligncenter size-full wp-image-5709" /></p>
<p>Damit ist die Installation abgeschlossen. S&#228;mtliche Optionen und Schalter, welche mit Ubuntuzilla verwendet werden k&#246;nnen, sind <a href="http://sourceforge.net/apps/mediawiki/ubuntuzilla/index.php?title=Main_Page#Installation" class="liexternal">hier auf dem Projekt-Wiki notiert</a>. SeaMonkey ist im deutschen Gnome-Men&#252; unter <em>Anwendungen / Internet / SeaMonkey</em> zu finden. Der Browser gef&#228;llt mir ganz gut und hat im Vergleich zur Vorg&#228;nger-Version eine Menge neuer Features bekommen. Die Details stehen in den <a href="http://www.seamonkey-project.org/releases/seamonkey2.0/" class="liexternal">Versionsnotizen</a>. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/11/sm-04.png" alt="SeaMonkey" title="SeaMonkey" width="480" height="463" class="aligncenter size-full wp-image-5710" /></p>
<p>Aber auch das Mailprogramm gef&#228;llt mir ganz gut, wobei dort meiner Meinung nach die Verwandtschaft zu Thunderbird deutlich auff&#228;llt. Auch <a href="https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/71" class="liexternal">Enigmail</a> funktioniert damit. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/11/sm-05.png" alt="SeaMonkey" title="SeaMonkey" width="480" height="356" class="aligncenter size-full wp-image-5718" /></p>
<p>Ich habe immer gerne einen oder zwei alternative Browser nebst dem Firefox zur Verf&#252;gung. Und dazu bietet sich die aktuelle Version des SeaMonkeys geradezu an. Wer auf Ubuntuzilla verzichten will, kann sich die ganze Geschichte auch manuell zusammenschustern. </p>

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		<title>Abgesicherter Modus beim Firefox</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/abgesicherter-modus-beim-firefox</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 05:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Abgesicherter Modus]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Mozilla]]></category>
		<category><![CDATA[Probleme]]></category>

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		<description><![CDATA[Der abgesicherte Modus beim Firefox kann bei einem &#8220;verhedderten&#8221; Browser gute Dienste leisten. Dieser Modus ist zwar offiziell dokumentiert, aber offenbar doch nicht allgemein bekannt; da kann ich mich aber t&#228;uschen. Er hilft bei Problemen mit Addons oder mit der Applikation ganz allgemein. Damit l&#228;sst sich der Browser quasi nackt starten. Den abgesicherten Modus erreicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://support.mozilla.com/de/kb/Safe+Mode" class="liexternal">abgesicherte Modus</a> beim <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/" class="liexternal">Firefox</a> kann bei einem &#8220;verhedderten&#8221; Browser gute Dienste leisten. Dieser Modus ist zwar <a href="http://support.mozilla.com/de/kb/Safe+Mode" class="liexternal">offiziell dokumentiert</a>, aber offenbar doch nicht allgemein bekannt; da kann ich mich aber t&#228;uschen. Er hilft bei Problemen mit Addons oder mit der Applikation ganz allgemein. Damit l&#228;sst sich der Browser quasi nackt starten. Den abgesicherten Modus erreicht man mit der Konsole, muss aber darauf achten, dass keine andere Instanz von Firefox l&#228;uft:</p>
<p><code>firefox -safe-mode</code></p>
<p>Auf meinem System startete der Browser nicht mehr richtig und blieb oft stehen. Mit dem abgesicherten Modus habe ich den Browser zur&#252;ckgesetzt und dann nach und nach die Addons wieder installiert. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/09/Bildschirmfoto-Firefox-Safe-Mode.png" alt="Firefox Safe Mode" title="Firefox Safe Mode" width="480" height="254" class="aligncenter size-full wp-image-4333" /></p>
<p>Nun w&#252;hlt sich mein Browser wieder richtig durch das Netz und zeigt &#8211; mindestens bis jetzt &#8211; keine Schw&#228;chen mehr.</p>

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		<title>Opera 10 und die opera.list</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/opera-10-und-die-opera-list</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 05:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Opera]]></category>
		<category><![CDATA[opera.list]]></category>
		<category><![CDATA[QT3]]></category>
		<category><![CDATA[sources.list]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Browser Opera nutze ich praktisch gar nicht. Es gibt zwar offenbar eine ganze Menge Leute, die auf den Browser schw&#246;ren und er ist in der Tat wohl gar nicht so schlecht. OpenSource ist eben f&#252;r mich nicht nur eine Frage der Technik, sondern auch der Lebenseinstellung. Und Opera ist nicht quelloffen, aber daf&#252;r kostenlos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Browser <a href="http://www.opera.com" class="liexternal">Opera</a> nutze ich praktisch gar nicht. Es gibt zwar offenbar eine ganze Menge Leute, die auf den Browser schw&#246;ren und er ist in der Tat wohl gar nicht so schlecht. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Source" rel="nofollow" class="liwikipedia">OpenSource</a> ist eben f&#252;r mich nicht nur eine Frage der Technik, sondern auch der Lebenseinstellung. Und Opera ist nicht quelloffen, aber daf&#252;r kostenlos zu haben. </p>
<p>Die eben erschienene <a href="http://www.opera.com/browser/" class="liexternal">Version 10</a> soll eine Revolution abbilden. Da ich die Vorg&#228;nger kaum kannte &#8211; dazu w&#252;sste <a href="http://www.manpath.de/2009/09/01/opera-10-ist-da/" class="liexternal">Hans</a> mehr &#8211; kann ich leider nichts dazu sagen. Was mir &#8211; und offenbar auch <a href="http://www.datenteiler.de/opera-10-ist-da/" class="liexternal">Christian</a> &#8211; aufgefallen ist, dass noch immer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Qt" rel="nofollow" class="liwikipedia">QT3</a> zum Einsatz kommt. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/09/Bildschirmfoto-Welcome-to-Opera-Opera-1.png" alt="Opera 10" title="Opera 10" width="480" height="480" class="aligncenter size-full wp-image-4070" /></p>
<p>Ausserdem habe ich bemerkt, dass bei der Installation unter Ubuntu 9.04 mittels dem <a href="http://www.opera.com/browser/download/" class="liexternal">deb-Paket</a> eine Datei namens <code>opera.list</code> im Verzeichnis <code>/etc/apt/sources.list.d</code> angelegt wird, worin die Quelle f&#252;r die Updates notiert ist. Alternativ kann man dort auch die Beta-Versionen freischalten. Eigentlich ist das eine gute Sache, die Frage stellt sich einfach, ob die Datei ungefragt erstellt werden sollte oder nicht. Damit bekommt der Benutzer zwar immer die neuen Updates angeboten &#8211; und das ist wohl im Sinne der Sicherheit &#8211; sollte aber nicht zuf&#246;rder gefragt werden, ob die Datei erstellt werden sollte? Ich weiss auch nicht, ob dieses Vorgehen schon bei den &#228;lteren Versionen von Opera angewandt wurde.</p>
<p>Vielleicht ist es zu kleinkariert, dieses Vorgehen in Frage zu stellen. Ich h&#228;tte es vorgezogen, wenn ich mindestens bei der Installation dar&#252;ber informiert worden w&#228;re, denn die sources.list und ihre Anh&#228;nge sind mit &#8220;heilig&#8221;. Ich m&#246;chte, dass nach der Installation des GNU/Linux niemand mehr darin herumfuchtelt, ausser ich. Denn damit liesse sich &#8211; mindestens theoretisch &#8211; allerlei Schrott importieren. Auch der <a href="http://www.canonical.com/" class="liexternal">Canonical</a>-Dienst <a href="https://ubuntuone.com/" class="liexternal">UbuntuOne</a> erstellt eine solche Datei und es gibt wohl noch mehrere Anbieter, die das gleiche tun. </p>
<p>Wie ist Eure Meinung dazu? Soll eine Installationsroutine diese Dateien mutieren beziehungsweise erstellen k&#246;nnen oder ist das nicht in Ordnung? Und falls nein, welche Gegenmassnahmen k&#246;nnte man dazu ergreifen (Rechte ver&#228;ndern, Pfad verschieben, deb-Datei anders aufrufen etc.)?</p>

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		<title>Iron als Google-Chrome-Klon</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 05:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Iron]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ich gestern auf Pro-Linux nachlesen konnte, bietet Stefan Ries einen auf Linux basierenden Klone vom Google Browser Chrome an: Der von Stefan Ries ver&#246;ffentlichte SRWare Iron beruht wie Chrome selbst auf den Chromium 3-Quellen und wurde gegen&#252;ber dem Original um diverse sicherheitsrelevante &#196;nderungen erweitert. Diverse Erweiterungen, welche im &#8220;Original&#8221; f&#252;r Verdruss und Unmut bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich gestern auf <a href="http://www.pro-linux.de/news/2009/14568.html" class="liexternal">Pro-Linux</a> nachlesen konnte, bietet <a href="http://www.shareware.de/software-autoren/ries-stefan_6409.html" class="liexternal">Stefan Ries</a> einen auf Linux basierenden Klone vom <a href="http://www.google.com/chrome" class="liexternal">Google Browser Chrome</a> an:</p>
<blockquote><p>Der von Stefan Ries ver&#246;ffentlichte SRWare Iron beruht wie Chrome selbst auf den Chromium 3-Quellen und wurde gegen&#252;ber dem Original um diverse sicherheitsrelevante &#196;nderungen erweitert.</p></blockquote>
<p>Diverse Erweiterungen, welche im &#8220;Original&#8221; f&#252;r Verdruss und Unmut bei den Benutzern sorg(t)en, sind bei diesem Klone gar nicht erst benutzt worden. Laut Pro-Linux sendet der Browser keine Daten an Google, weder bei dem Benutzen der Suchfunktion, noch bei Abst&#252;rzen. Ausserdem sei ein Werbe-Blocker Addon geplant; unter Linux funktioniert jenes zur Zeit noch nicht. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/08/Bildschirmfoto-Roman-Hanhart-thurgau-Identi.ca-Iron.png" alt="Iron" title="Iron" width="480" height="419" class="aligncenter size-full wp-image-3735" /></p>
<p>Testeshalber habe ich den Browser ab <a href="http://www.srware.net/forum/viewtopic.php?f=17&#038;t=560" class="liexternal">dieser Seite heruntergeladen</a>, das Archiv an einem beliebigen Ort entpackt und das Programm mit dem File <code>iron</code> gestartet. L&#228;uft ganz angenehm, aber nicht sehr flink, daf&#252;r aber sauber; &#252;berraschend f&#252;r eine Alpha-Version. Trotzdem bleibe ich bei meinem Standard-Browser, dem Firefox. Ich l&#246;sche n&#228;mlich einfach das entpackte Archiv und (fast) alle Spuren vom Iron sind damit verschwunden. </p>

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		<title>Piwik online Update</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/piwik-online-update</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 05:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Herkunft]]></category>
		<category><![CDATA[IP]]></category>
		<category><![CDATA[Piwik]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Zugriffe]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit nutze ich nicht mehr Google Analytics, sondern die freie Web-Applikation Piwik, die sich auf fast jedem Webserver installieren l&#228;sst und ein Plugin f&#252;r WordPress anbietet. Damit bekomme ich alle Daten, welche f&#252;r mich relevant sind. Ausserdem liegen die Daten bei mir auf dem Server und nicht irgendwo da draussen. Google sammelt ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit nutze ich nicht mehr Google Analytics, sondern die freie Web-Applikation <a href="http://piwik.org/" class="liexternal">Piwik</a>, die sich auf fast jedem Webserver installieren l&#228;sst und ein <a href="http://piwik.org/blog/2008/06/new-plugin-wordpress-piwik-integration/" class="liexternal">Plugin</a> f&#252;r <a href="http://wordpress-deutschland.org/" class="liexternal">WordPress</a> anbietet. Damit bekomme ich alle Daten, welche f&#252;r mich relevant sind. Ausserdem liegen die Daten bei mir auf dem Server und nicht irgendwo da draussen. Google sammelt ja fleissig und tut sich sehr schwer, zu verstehen, weshalb das Sammeln nicht allen Menschen gef&#228;llt. Google Analytics ist eine ausgereifte und gute Applikation, aber sie ist nicht frei und die Daten geh&#246;ren nicht nur mir. Also weg damit. </p>
<p>Nun ist es m&#246;glich, Piwik online upzudaten, was mir sehr entgegenkommt. Zwar ist es nach wie vor m&#246;glich, die neue Version herunterzuladen und die n&#246;tigen Schritte manuell auszuf&#252;hren, ich w&#228;hlte aber die einfachere Variante, obschon ich nicht genau weiss, was dabei passiert. In ein paar Schritten ist das Update erledigt. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/07/1.png" alt="Piwik Update" title="Piwik Update" width="450" height="148" class="aligncenter size-full wp-image-3316" /></p>
<p>Ist man eingeloggt, erscheint eine Meldung, dass eine neue Version verf&#252;gbar ist. Danach kann es schon losgehen. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/07/2.png" alt="Piwik Update" title="Piwik Update" width="450" height="154" class="aligncenter size-full wp-image-3317" /></p>
<p>Jetzt darf man entscheiden. ob man die Aktualisierung von Hand oder per Wizard durchf&#252;hren will. Ich entschied mich f&#252;r den Wizard. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/07/3.png" alt="Piwik Update" title="Piwik Update" width="450" height="196" class="aligncenter size-full wp-image-3320" /></p>
<p>Danach dauert es &#8211; je nach Umfang der Datenbank &#8211; nur ein paar Sekunden, bis das Update fertig ist. Zuvor sollte eine Sicherung vorhanden sein; vorzugsweise von den Dateien und nat&#252;rlich auch ein Dump der Datenbank.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/07/4.png" alt="Piwik Update" title="Piwik Update" width="450" height="182" class="aligncenter size-full wp-image-3323" /></p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/07/5.png" alt="Piwik Update" title="Piwik Update" width="450" height="145" class="aligncenter size-full wp-image-3324" /></p>
<p>Wieder ein Grund mehr, <a href="http://piwik.org" class="liexternal">Piwik</a> zu nutzen, finde ich. Es schadet auch nichts, wenn man hie und da ein paar Dollar oder Euro <a href="http://piwik.org/contribute/" class="liexternal">spendet oder sich sonst erkenntlich zeigt</a>, denn das Teil ist wirklich Klasse.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/07/Bildschirmfoto-Piwik-›-Web-Analytics-Reports-Iceweasel.png" alt="Piwik › Web Analytics Reports" title="Piwik › Web Analytics Reports" width="480" height="427" class="aligncenter size-full wp-image-3327" /></p>
<p>Die Ansicht und die einzelnen Scanner lassen sich meist recht fein justieren und so den eigenen Bed&#252;rfnissen anpassen. So viel wie Google Analytics kann das Teil (noch) nicht, aber mir reichen die Daten in der Form v&#246;llig aus. </p>

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		<title>Epiphany auf dem Netbook</title>
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		<pubDate>Fri, 01 May 2009 06:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Epiphany]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook]]></category>
		<category><![CDATA[schlank]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r mein Netbook (ASUS EEE PC 1000H) suche ich nach einem schlanken Browser f&#252;r Gnome. Nebst Galeon gibt es da ja noch den Brower Epiphany, der sich recht sch&#246;n in den Desktop einf&#252;gt und einige Features von Gnome nutzen kann. Ausserdem setzt der Browser Gecko ein. Epiphany ist etwas schneller als der Firefox und startet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r mein Netbook (ASUS EEE PC 1000H) suche ich nach einem schlanken Browser f&#252;r Gnome. Nebst <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Galeon" rel="nofollow" class="liwikipedia">Galeon</a> gibt es da ja noch den Brower <a href="http://projects.gnome.org/epiphany/" class="liexternal">Epiphany</a>, der sich recht sch&#246;n in den Desktop einf&#252;gt und einige Features von Gnome nutzen kann. Ausserdem setzt der Browser <a href="http://www.mozilla.org/newlayout/" class="liexternal">Gecko</a> ein. Epiphany ist etwas schneller als der Firefox und startet er etwas flinker. Anzeigen kann er die Seiten nahezu gleich, wie der Feuerfuchs, die Lesezeichen sind etwas anders organisiert, aber auch ganz brauchbar. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/04/bildschirmfoto-ubuntuusersde.png" alt="Alternativer Browser" title="Alternativer Browser" width="480" height="266" class="aligncenter size-full wp-image-2410" /></p>
<p>Installiert ist der Browser schnell und einfach, entweder &#252;ber das grafische Teil des Paketmanagers oder per Konsole:</p>
<p><code>sudo apt-get install epiphany-browser</code></p>
<p>Damit wird die Version 2.26.1 installiert. Leider konnte ich dazu keine Rechtschreibepr&#252;fung finden, obschon eine solche eigentlich vorhanden sein m&#252;sste. &#220;ber die Seite <code>about:config</code> m&#252;sste der Wert des Schl&#252;ssels <code>layout.spellcheckDefault</code> auf <code>1</code> gesetzt werden, aber leider nimmt Epiphany hierzu keine &#196;nderung an. Ein Klick auf den Button OK beim &#196;nderungsfenster bleibt ohne Ergebnis. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/04/bildschirmfoto1.png" alt="Ohne Wirkung" title="Ohne Wirkung" width="480" height="294" class="aligncenter size-full wp-image-2417" /></p>
<p>So gut die modernen Netbooks auch sein m&#246;gen, sie hinken in Sachen Leistung noch immer den herk&#246;mmlichen Desktop- oder Klapprechnern hinterher. Und deswegen meine ich, ist es sinnreich, etwas schlankere Software anzuwenden. Und hier ergibt sich mit dem Epiphany eine gute M&#246;glichkeit.</p>
<p>Toll finde ich auch die Erweiterungen, welche zur Verf&#252;gung stehen. Damit l&#228;sst sich Epiphany ausbauen und verbessern. Seit einiger Zeit werden die Extensions auch nicht mehr alle zugleich beim Start des Browsers geladen, sondern sie lassen sich einzeln ein- und ausschalten.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/04/bildschirmfoto-extensions.png" alt="Erweiterungen" title="Erweiterungen" width="480" height="483" class="aligncenter size-full wp-image-2413" /></p>
<p>Epiphany verf&#252;gt noch immer &#252;ber ein paar ausgepr&#228;gte Macken, so erscheint das Men&#252; beim Laden einer Seite v&#246;llig zusammengepresst oder der Browser bleibt &#252;ber l&#228;ngere Zeit h&#228;ngen. Wer mit diesen Herausforderungen leben kann, wird mit Epiphany einen halbwegs guten Ersatz finden. Ich f&#252;r meinen Teil begebe mich weiter auf die Suche nach einem schlanken Browser&#8230;</p>

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