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	<title>ubuntublog.ch &#187; Canonical</title>
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	<description>Debian und Ubuntu beobachtet</description>
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		<title>Ubuntu-Maus aus dem Canonical-Shop</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 06:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen kaufte ich im <a href="http://shop.canonical.com/" class="liexternal">Canonical-Shop</a> im Vereinigten K&#246;nigreich eine wundersch&#246;n anmutende Maus namens <a href="http://shop.canonical.com/product_info.php?products_id=643" class="liexternal">Ubuntu Mouse</a>. Keim Kauf per Klick und <a href="http://paypal.ch" class="liexternal">PayPal</a> achtete ich wohl zu wenig darauf, was ich mir damit antat. Die Maus selbst sieht zwar auch in echt sehr schick aus, ist leicht und in einem sch&#246;nen Etui versorgt. Das dazugeh&#246;rige USB-Kabel l&#228;sst sich wundersch&#246;n per Kordel zusammenrollen. Ist die Maus in Betrieb strahlen die Led-Lichter ein sanftes &#8220;Ubuntu-Orange&#8221; ab; sieht Klasse aus.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/maus-2.jpg" alt="" title="Ubuntu-Maus" width="530" height="694" class="alignnone size-full wp-image-11005" /></p>
<p>Soweit so gut. Aber das Mausrad ist auf der rechten Seite angebracht. Zun&#228;chst dachte ich, ich h&#228;tte in meinem greiserischem &#220;bermut eine Maus f&#252;r Linksh&#228;nder erstanden, denn dann s&#228;sse das Rad auf der richtigen Seite. Es gibt aber bloss ein Produkt; f&#252;r Links- und Rechtsh&#228;nder. Dass sich das Rad nicht zwischen den beiden Maustasten befindet, hat wohl designerische Gr&#252;nde, oder so. Aber auf der rechten Seite, das geht gar nicht. H&#228;lt man die rechteckige Maus in H&#228;nden, so erreicht das Mausrad nur der Ringfinger (den ich vor einigen Monaten vom Ring befreite und aus der Knechtschaft floh) und damit kann ich nicht scrollen. Mindestens dann, wenn der Zeig- und Mittelfinger auf den beiden Tasten bleiben. Sorry Jungs, da oben bei den <s>Toastfressern</s> Briten: Die Maus l&#228;sst sich nicht vollumf&#228;nglich nutzen. Da hat der Usability-Typ z&#252;nftig versagt. Die Maus kostet doch immerhin 12 Pf&#252;nder; das sind ungef&#228;hr 18 Franken oder etwa 14 Euronen. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/maus-3.jpg" alt="" title="Ubuntu-Maus" width="530" height="407" class="alignnone size-full wp-image-11008" /></p>
<p>Ich bin selbst Schuld. Dinge des t&#228;glichen Gebrauchs sollten zwar in einem Standard-Einkauf auch per Web beschafft werden k&#246;nnen, ohne dass man sie zuvor ausprobiert. Aber bei M&#228;usen ist das offenbar noch immer nicht der Fall. Das n&#228;chste Mal kaufe ich meine Maus im <a href="http://www.migros.ch/de" class="liexternal">MIGROS</a>; dort kann ich sie zuvor anfassen und das Mausrad ausprobieren. Aber immerhin sieht sie sch&#246;n aus und kann vielleicht noch als Blickf&#228;nger bei einer Ubuntu-Party oder so herhalten. Dann ist es auch egal, wenn sie dann F&#252;sse bekommt und weg ist.</p>
<p>Daf&#252;r ist die <a href="http://shop.canonical.com/product_info.php?products_id=704" class="liexternal">Kappe</a>, welche ich f&#252;r Ruben eingekauft habe, voll in Ordnung. Sie gibt warm und es steht Ubuntu vorne drauf <img src='http://ubuntublog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

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		<title>Die Entwicklung der Ubuntu-Community</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 16:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[F&#252;r die aktuelle Weihnachtssendung auf RadioTux habe ich mir ein paar Gedanken zu Ubuntu und seiner Gemeinschaft sowie zu seiner &#8220;Mutter&#8221; Canonical gemacht und damit einen Beitrag getextet und gesprochen. Als Erg&#228;nzung zur Sendung liefere ich hier den Text zum Nachlesen: Ubuntu hat sich seit dem 20. Oktober 2004 zur weit verbreitetsten Linux-Distribution weltweit entwickelt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>F&#252;r die <a href="http://blog.radiotux.de/2010/12/22/radiotux-magazin-weihnachten-2010/" class="liexternal">aktuelle Weihnachtssendung</a> auf <a href="http://blog.radiotux.de/" class="liexternal">RadioTux</a> habe ich mir ein paar Gedanken zu Ubuntu und seiner Gemeinschaft sowie zu seiner &#8220;Mutter&#8221; <a href="http://www.canonical.com/" class="liexternal">Canonical</a> gemacht und damit einen Beitrag getextet und gesprochen. Als Erg&#228;nzung zur Sendung liefere ich hier den Text zum Nachlesen:</em></p>
<p>Ubuntu hat sich seit dem 20. Oktober 2004 zur weit verbreitetsten Linux-Distribution weltweit entwickelt. Damals startete das auf <a href="http://www.debian.org/" class="liexternal">Debian</a> basierende Linux mit der ersten Version <a href="https://wiki.ubuntu.com/WartyWarthog" class="liexternal">Warty Warthog</a> oder 4.10. Die erreichte Verbreitung alleine ist sicherlich noch kein Qualit&#228;tsmerkmal. Doch ber&#252;cksichtigt man, dass sich &#252;ber und mit Ubuntu sehr viele Menschen zu Linux bewegen, so hat <a href="http://www.canonical.com/" class="liexternal">Canonical</a>, die Firma hinter Ubuntu, wohl eine reife Leistung gezeigt. Obschon es <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mark_Shuttleworth" rel="nofollow" class="liwikipedia">Mark Shuttleworth</a>, dem Gr&#252;nder von Ubuntu, bisher noch nicht gelungen ist, seinen Bug Number One zu fixen – n&#228;mlich Windows vom Thron zu stossen – verbreitet sich Ubuntu schnell; auch unter den Windows-Nutzern. Zwar nutzen laut einer nicht repr&#228;sentativen Umfrage vom Magazin <a href="http://www.ubuntu-user.de/" class="liexternal">Ubuntu User</a> fast 80 Prozent aller Ubuntu-Nutzer im deutschsprachigen Raum nebst dem Linux auch noch ein Windows; mehrheitlich zum Gamen.</p>
<p>Mittlerweile stehen wir bei der Version 10.10 oder <a href="https://wiki.ubuntu.com/MaverickMeerkat" class="liexternal">Maverick Meerkat</a>. Die erste Alpha-Version der n&#228;chstfolgenden Ausgabe namens <a href="http://www.markshuttleworth.com/archives/478" class="liexternal">Natty Narwhal</a>, welche in der finalen Version im April 2011 erscheinen soll, steht zum Download bereit. Ubuntu ist heute einfach und schnell per USB-Stick oder CD auf nahezu jeder x86er-Hardware installiert, ein Live-System sorgt f&#252;r diejenigen Nutzer vor, die kein Ubuntu fix auf ihrer Platte haben wollen oder Ubuntu vor der eigentlichen Installation austesten m&#246;chten. Die Zukunft von Ubuntu verspricht Abwechslung und vor allem unkonventionelle Wege, wie wir beispielsweise zum Thema <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unity_%28Benutzeroberfl%C3%A4che%29" rel="nofollow" class="liwikipedia">Unity</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wayland_%28Anzeige-Server%29" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wayland</a> berichtet haben. Rein technisch gesehen d&#252;rfte sich Canonical auf dem richtigen Weg befinden, wenn denn auch nicht alle Beobachter dergleichen Meinung sind, was auch in Ordnung, wenn nicht sogar n&#246;tig ist. Es d&#252;rfte Ubuntu und seinen Nutzern entgegenkommen, wenn sich Canonical einmal mehr etwas von den andern Distributionen abhebt und etwas eigenst&#228;ndige, wenn auch manchmal eigenartig anmutende Wege geht. Allerdings sollte dies im Sinne der Nutzerschaft passieren und nicht bloss, um dem allgegenw&#228;rtigen und modernen Gott des Geldes zu huldigen. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/12/ubuntu-logo-large.png" alt="" title="ubuntu-logo" width="500" height="500" class="alignnone size-full wp-image-10436" /></p>
<p>Und damit sind wir auch schon beim Thema; n&#228;mlich bei der Community rund um Ubuntu. Da tut sich in letzter Zeit einiges schwer; mindestens aus dem Blickwinkel einiger engagierter Benutzer. Canonical scheint sich kaum um die t&#252;chtigen Community-Leute da draussen, welche grosse Teile ihrer Freizeit in die Gemeinschaft stecken, zu k&#252;mmern. Weder an der ordentlichen <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/LocoTeam/Ubucon" class="liexternal">Ubucon</a> vom Oktober 2010 in Leipzig war ein Vertreter von Canonical zu sehen, noch an der Konferenz von <a href="http://de.opensuse.org/Willkommen_auf_openSUSE.org" class="liexternal">OpenSUSE</a>, obschon eine Einladung seitens Novell vorlag. Auch an den Veranstaltungen rund um Linux ist das Unternehmen eher selten anzutreffen. Einzig am diesj&#228;hrigen <a href="http://www.linuxtag.org/2011/" class="liexternal">LinuxTag</a> zu Berlin war Mark Shuttleworth kurz anwesend. Die Unterst&#252;tzung an diejenigen Privatiers, welche f&#252;r die Ubuntu-Gemeinschaft an diverse Veranstaltungen rund um freie Software reisen, um dort Ubuntu zu zeigen und zu repr&#228;sentieren, ist nicht oder nur minimal vorhanden. Es geht hierbei nicht um Geld, sondern um Unterst&#252;tzung ganz allgemein. Hier verh&#228;lt sich Canonical zu wenig verantwortlich und vor allem kaum kollegial und in keiner Weise integrativ.</p>
<p>Canonical ist f&#252;r die deutschsprachige Gemeinschaft kaum sichtbar. Stattdessen bemerken viele Benutzer die Anstrengungen, das Unternehmen wirtschaftlich fit zu kriegen. Sei es mit <a href="https://one.ubuntu.com/" class="liexternal">UbuntuOne</a> oder dem <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ubuntu_Software_Center" rel="nofollow" class="liwikipedia">SoftwareCenter</a> und dessen kommerziellen Inhalten. Immerhin – und das d&#252;rfte wohl positiv zu bemerken sein – hat Canonical einen Grosskunden in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gendarmerie_Nationale" rel="nofollow" class="liwikipedia">franz&#246;sischen Gendarmerie</a> gefunden. Dennoch: Geld verdienen ist in Ordnung und jedes Unternehmen muss sich fr&#252;her oder sp&#228;ter unserem Wirtschaftssystem unterwerfen – sofern es &#252;berleben will – die Bedecktheit von Canonical in der deutschsprachigen Gemeinschaft d&#252;rfte dem Unternehmen l&#228;ngerfristig eher schaden als n&#252;tzen. Etwas mehr Gemeinsinn d&#252;rfte Canonical nicht schlecht stehen, zumal es ja durch Ubuntu predigt, dass das Menschsein im Vordergrund st&#252;nde. </p>
<p>Daneben bemerken einige exponierte Mitstreiter in der Gemeinschaft, dass sich Ubuntu in der Umgebung der Community immer mehr und mehr zu einem Selbstbedienungsladen entwickelt. Die Menschen kommen bei den Plattformen wie <a href="http://ubuntuusers.de" class="liexternal">ubuntuusers.de</a> oder dem <a href="https://wiki.ubuntu.com/GermanTeam" class="liexternal">deutschen Loco-Team</a> vorbei, beziehen Wissen, Erfahrungen und verschwinden wieder, ohne es weiterzureichen. Freilich, dazu besteht keine Pflicht, aber sch&#246;ne w&#228;re allemal, zumal sich das freie Wissen ausschliesslich durch Weitergabe ausdehnen kann. Diese Gefahr ist bei einer Einsteiger-Distribution wie Ubuntu nat&#252;rlich gr&#246;sser als bei einem Linux, das Insidern und Cracks vorbehalten bleibt. Trotzdem verschwindet die Tugend der Freiheit immer mehr aus der Gemeinschaft. Wie in manch andern gemeinn&#252;tzigen Organisationen sind es einige wenige Menschen, die den Karren ziehen und viel Engagement und Ausdauer zeigen. Nicht ganz ohne Eigennutz, den der Lohn folgt oft in Form von Anerkennung, den es in der Welt der Wirtschaft in der Form deutlich weniger gibt. </p>
<p>Vielleicht ist es an der Zeit, dass die Kinder von Ubuntu das Unternehmen Canonical daran erinnern, was Ubuntu dereinst sein wollte. Eine Linux-Distribution f&#252;r alle und mit allen. Das, was das Menschsein aber auch den Glauben an ein universelles Band des Teilens, das alles Menschliche verbindet, ausmacht, sollte sich in Ubuntu wiederfinden. So mindestens sagte es Mark Shuttleworth. Canonical soll Geld verdienen, denn schliesslich ziehen alle, die Ubuntu in irgendeiner Weise nutzen, einen Vorteil daraus. Der Ton macht die Musik. </p>
<p>Es ist Weihnachten. Manche W&#252;nsche werden erf&#252;llt, andere nicht. Das gilt sowohl f&#252;r die Gemeinschaft selbst, jedem Mitglied daraus und seinem pers&#246;nlichem Engagement gegen&#252;ber der freien Software und selbstverst&#228;ndlich auch f&#252;r Canonical. Feindbilder haben wir genug; wir brauchen keines mehr. Stattdessen fehlen uns wohl eher Vorbilder, gerade dort, wo sich die Wirtschaft und die freie Software und deren Gemeinschaften begegnen. Es ist Weihnachten. Manche W&#252;nsche werden erf&#252;llt. </p>
<p><a href="http://blog.radiotux.de/2010/12/22/radiotux-magazin-weihnachten-2010/" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/12/rt.jpg" alt="" title="RadioTux" width="530" height="398" class="alignnone size-full wp-image-10439" /></a></p>
<p><em>Hier geht es <a href="http://blog.radiotux.de/2010/12/22/radiotux-magazin-weihnachten-2010/" class="liexternal">zur Weihnachtssendung von RadioTux</a>.</em></p>

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		<title>Canonical-Page im Firefox</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 11:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google, Microsoft und Yahoo liessen sich etwas einfallen, so dass Inhalt, welcher mehrfach mit unterschiedlichen Adressen im Internet erreichbar ist, nicht als doppelter Content erkannt und damit allenfalls schlechter behandelt wird. Es handelt sich dabei um ein rel Tag namens canonical. SEOs aller Welt behaupten nun, dass der Tag f&#252;r sie als SEOs gemacht worden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google, Microsoft und Yahoo liessen sich etwas einfallen, so dass Inhalt, welcher mehrfach mit unterschiedlichen Adressen im Internet erreichbar ist, nicht als doppelter Content erkannt und damit allenfalls schlechter behandelt wird. Es handelt sich dabei um ein <a href="http://microformats.org/wiki/rel-tag" class="liexternal">rel Tag</a> namens <a href="http://www.google.com/support/webmasters/bin/answer.py?hl=en&#038;answer=139394" class="liexternal">canonical</a>. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschinenoptimierung" rel="nofollow" class="liwikipedia">SEOs</a> aller Welt behaupten nun, dass der Tag f&#252;r sie als SEOs gemacht worden w&#228;re und ihnen einen grossen Vorteil bescheren w&#252;rde. Nun, HTML-Tag sind nie f&#252;r SEOs gemacht, mindestens nicht vordergr&#252;ndig oder gar absichtlich. HTML steht daf&#252;r da, um Inhalte in einer Seitenbeschreibung korrekt wiederzugeben. Es dient den Menschen, um Inhalte zu verbreiten. Das ist alles und der Rest ist frei erfunden, beziehungsweise interpretiert.</p>
<p>Der Welt geht es ohne SEOs genau so gut oder schlecht, wie bisher. Ich halte nichts vom Wettr&#252;sten und seinen Ausartungen. Ich weiss, diese Aussage ist sehr pointiert und sie stimmt nicht generell, zumal die Branche der SEOs durch viele M&#246;chtegern-Optimierer grossen Schaden genommen hat. Mit Sicherheit gibt es da draussen ein paar ganz seri&#246;se Unternehmung, die Website-Optimierungen bezogen auf das Finden bei Suchmaschinen betreiben. </p>
<p>Den Begriff <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/CNAME_Resource_Record" rel="nofollow" class="liwikipedia">canonical</a> kennen wir ja schon seit geraumer Zeit aus dem Bereich des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Domain_Name_System" rel="nofollow" class="liwikipedia">Domain Name System</a>. Dort wird er benutzt, um eine Ressource mehrfach mit jeweils einem andern Namen zu nennen. </p>
<p>Zur&#252;ck zum rel Tag canonical: Der <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/" class="liexternal">Firefox</a> in der Version 3.5.8pre liefert Informationen zu canonical-Namen, wenn welche vorhanden sind. Oben rechts in der Adressliste, dort, wo auch die Informationen zu den Feeds zu finden sind, zeigt sich ein eingegrautes oder blaues C in einem Kreis.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/12/canonical.png" alt="" title="canonical" width="480" height="327" class="alignnone size-full wp-image-6280" /></p>
<p>F&#252;r diverse CMS gibt es mittlerweile Plugins dazu, wie SEOux Indianer <a href="http://www.seouxindianer.de/blog/rel-tag-canonical-google-microsoft-yahoo-arbeiten-zusammen/" class="liexternal">berichtet</a>. Hier auf meinem Blog, bei dem Word Press 2.9 zum Einsatz kommt, habe ich kein spezielles Plugin dazu eingesetzt. Die Version 2.9 soll den canonical-Tag <a href="http://codex.wordpress.org/Version_2.9" class="liwp">von Haus aus</a> f&#252;r die Artikel-Einzelseite unterst&#252;tzen. Offenbar setzt sich das Tag durch und kommt nach und nach an verschiedenen Orten zum Einsatz.</p>

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		<title>Das bessere Moblin: Moblin 2.1 oder Ubuntu-Moblin-Remix</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/das-bessere-moblin-moblin-2-1-oder-ubuntu-moblin-remix</link>
		<comments>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/das-bessere-moblin-moblin-2-1-oder-ubuntu-moblin-remix#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 06:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neulich habe ich mir ab der Moblin-Seite das GNU/Linux Moblin heruntergeladen und damit mein Netbook gestartet. Intel hat da etwas wirklich Witziges erzeugt. Ich bin weder Entwickler, noch Programmierer, sondern ein ganz normaler, berechenbarer Benutzer. Deswegen interessierte mich in diesem Zusammenhang auch bloss das fertige Image, welches auf der Website bereitgestellt wird. Mit dem Moblin-Projekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich habe ich mir ab der <a href="http://moblin.org" class="liexternal">Moblin-Seite</a> das GNU/Linux Moblin <a href="http://moblin.org/downloads" class="liexternal">heruntergeladen</a> und damit mein Netbook gestartet. Intel hat da etwas wirklich Witziges erzeugt. Ich bin weder Entwickler, noch Programmierer, sondern ein ganz normaler, berechenbarer Benutzer. Deswegen interessierte mich in diesem Zusammenhang auch bloss das fertige Image, welches auf der Website bereitgestellt wird. Mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Moblin_Linux" rel="nofollow" class="liwikipedia">Moblin-Projekt</a> liesse sich ja noch sehr viel mehr anstellen. Das ganze Projekt initiierte <a href="http://software.intel.com/en-us/videos/moblin/" class="liexternal">Intel</a> vor ungef&#228;hr zwei Jahren und legte es sp&#228;ter in die H&#228;nde der <a href="http://www.linuxfoundation.org/" class="liexternal">Linux-Foundation</a>. Intel &#8220;subventioniert&#8221; das Projekt aber noch immer, wohl nicht zuletzt darum, weil beispielsweise der Intel <a href="http://www.intel.com/technology/atom/microarchitecture.htm" class="liexternal">Atom</a>-Prozessor damit besser genutzt werden solle. Die Hauptkomponenten sind auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Moblin#Hauptkomponenten" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wikipedia</a> notiert.</p>
<p><a href="http://moblin.org/" class="liimagelink"><img align="left" src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/11/Moblin_Penguin_Logo.gif" alt="Moblin-Penguin-Logo" title="Moblin-Penguin-Logo" width="120" height="108" class="aligncenter size-full wp-image-5273" /></a>Der Fokus von Moblin liegt vor allem bei mobilen Ger&#228;ten und dessen Prozessorentypen wie Atom und dort auf der Kommunikation via Internet. So kommen die ganzen sozialen Plattformen wie Twitter, und Konsorten ganz gut zur Geltung. Moblin ist ja gemacht f&#252;r die Kommunikation mittels dem Internet und den modernen Plattformen; das ist auch deutlich aus dem Bedienerkonzept zu lesen. Offenbar gibt es bei Moblin keinen Button oder kein Men&#252;, um den Rechner herunterzufahren, ihn in den Ruhezustand zu versetzen oder den Benutzer zu wechseln. Ich nutze den Hardware-Schalter, um den Rechner herunterzufahren. Andere Benutzer tun dies aus der Not heraus <a href="http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=1287131" class="liexternal">auch so</a>. Das ist sicherlich etwas eigen, aber durchaus in Ordnung. Ausserdem bootet Moblin in k&#252;rzester Zeit auch auf &#228;lteren Netbook wie dem ASUS EEE 901. Hier liegt das Linux ganz deutlich vorne, da die Entwickler nur wenige Prozessortypen bei der Optimierung ber&#252;cksichtigen mussten.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/11/moblin-1.png" alt="moblin" title="moblin" width="480" height="294" class="aligncenter size-full wp-image-5226" /></p>
<p>Und tats&#228;chlich: Das Linux startet recht z&#252;gig und ist nach wenigen Sekunden bereit. Aber auch die lieblichen Animationen huschen ohne zu ruckeln &#252;ber den kleinen Netbook-Bildschirm. Die Oberfl&#228;che ist zum Spielen gedacht; in dem Sinne, dass halt Spass und Freude in der &#8220;virtuellen Gemeinschaft&#8221; da draussen im Internet erlebt wird. Zum richtig Arbeiten ist die Oberfl&#228;che nach meinem Geschmack aber nicht geeignet. Daf&#252;r sind die einzelnen Men&#252;punkte zu kompliziert zu erreichen, obschon sich nat&#252;rlich Applikationen auch per Tatstatur-Befehle starten liessen. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/11/moblin-2.png" alt="Einstellungen" title="Einstellungen" width="480" height="294" class="aligncenter size-full wp-image-5229" /></p>
<p>Die Einstellungen erreicht man ganz einfach &#252;ber das obere Hauptmen&#252; und bietet recht viele M&#246;glichkeiten der Parametrisierung. Etwa &#228;hnlich pr&#228;sentiert sich die Auswahl der installierten Anwendungen, dort sind sie aber noch in Gruppen aufgeteilt. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/11/moblin-3.png" alt="Applikationen" title="Applikationen" width="480" height="294" class="aligncenter size-full wp-image-5234" /></p>
<p>Leider konnte ich mit Moblin keine Verbindung zu meinen HotSpots herstellen. Bisher schaffte ich es mit jedem Ger&#228;t, eine kabellose Verbindung zum Internet herzustellen. Moblin 2.1 wollte aber nicht, bei keinem der beiden HotSposts, welche von unterschiedlichen Herstellern stammen und auch verschiedene Sicherheitseinstellungen (WEP oder WPA2) nutzen. Ansonsten l&#228;uft auf dem Netbook Ubuntu Karmic Koala und damit klappt die Verbindung einwandfrei.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/11/moblin-4.png" alt="Wireless-Connection" title="Wireless-Connection" width="480" height="294" class="aligncenter size-full wp-image-5237" /></p>
<p>Ich habe allerdings bei diesem Problem keine Zeit mehr investiert; vielleicht liesse es sich ganz simpel l&#246;sen. Moblin ist ein echt witziges Linux, das mit einer verspielten Oberfl&#228;che, die gut auf die Kommunikation im Internet ausgerichtet ist, daherkommt. F&#252;r mich ist das aber definitiv keine Alternative. Ich habe lieber eine bodenst&#228;ndige Oberfl&#228;che, Gnome passt zu mir.</p>
<p><strong>Ubuntu-Moblin-Remix</strong></p>
<p>Parallel dazu schaute ich mir die Abwandlung von Moblin bei <a href="http://www.ubuntu.com/news/canonical-dell-deliver-ubuntu-moblin-remix" class="liexternal">Canonical</a> an: <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Baustelle/Ubuntu-Moblin-Remix" class="liexternal">Ubuntu-Moblin-Remix</a>. Das besondere daran ist, dass es sich beim Ubuntu-Moblin-Remix um ein vollwertiges Ubuntu handelt, dem einige Zus&#228;tze aus dem Moblin-Projekt aufgesetzt wurden. Auf einem Baustellen-Beitrag im Wiki von ubuntuusers.de ist dazu <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Baustelle/Ubuntu-Moblin-Remix" class="liexternal">zu lesen</a>:</p>
<blockquote><p>Ubuntu Moblin Remix (nicht zu verwechseln mit Ubuntu Netbook Remix) ist eine Version von Ubuntu, die Nautilus, den Dateimanager des GNOME-Desktops, mit dem Moblin-Desktop erweitert, welcher die Bedienbarkeit von Netbooks verbessern soll.</p></blockquote>
<p>Im Gegenzug zum &#8220;originalen&#8221; Moblin kann die Ubuntu-Moblin-Remix-Version also auf jeder Hardware, auf der auch Ubuntu laufen w&#252;rde, eingesetzt werden. Zudem stehen alle Software-Quellen aus der Ubuntu-Welt zur Verf&#252;gung und man kann sich aus jedem Ubuntu ein Moblin &#8220;basteln&#8221;. Es ist nicht unbedingt erforderlich, das System neu aufzusetzen, wenn bereits ein Ubuntu installiert ist. F&#252;r meine Zwecke hat es jedoch gereicht, eine Live-Version einzusetzen und deswegen holte ich mir das <a href="http://cdimage.ubuntu.com/ubuntu-moblin-remix/releases/karmic/release/" class="liexternal">entsprechende Image</a> auf Karmic Koala basierend.</p>
<p>Das Image, das ich auf einen USB-Stick verfrachtete und von dort aus meine Netbooks startete &#8211; ein ASUS EEE 900 ohne Atom-Prozessor, auf dem Moblin selbst nicht l&#228;uft, und ein ASUS 1000H mit Atom-Prozi &#8211; lieferte beim Start den altbekannten Startbildschirm aus der Welt der Debianer: Sprache ausw&#228;hlen und nachher noch mit [F3] das f&#252;r die Schweiz richtige Tastaturlayout festlegen. Hier sehe ich bereits einen Vorteil gegen&#252;ber dem &#8220;echten&#8221; Moblin. Bei Debian sind alte Hasen am Werk, die offenbar wissen, worauf es ankommt, finde ich.</p>
<p>Der Nachteil gegen&#252;ber dem Moblin bei der Ubuntu-Version ist aber bald auch sp&#252;rbar: Das System startet bei weitem nicht so schnell, wie die atom-optimierte Version. Gef&#252;hlt dauert der Start etwa gleich lang, wie bei einem &#252;blichen Karmic Koala. Aber ansonsten schaut Ubuntu-Moblin-Remix gleich wie das &#8220;Original&#8221; aus, mit der Ausnahme, dass das Hintergrundbild an Karmic erinnert. Allerdings ist andere Software installiert, n&#228;mlich die, welche man von der Standard-Installation von Ubuntu her kennt. Lustigerweise ist nicht die gleiche Software-Auswahl wie bei der <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Ubuntu_Netbook_Remix" class="liexternal">Ubuntu Netbook Remix</a> getroffen worden, sondern eher diejenige von der &#252;blichen CD. <a href="http://www.skype.com" class="liexternal">Skype</a> &#8211; um ein Beispiel zu nennen &#8211; m&#252;sste nachinstalliert werden. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/11/umr-1.png" alt="Ubuntu-Moblin-Remix" title="Ubuntu-Moblin-Remix" width="480" height="294" class="aligncenter size-full wp-image-5263" /></p>
<p>Aus meiner Sicht ist es hier Canonical vortrefflich gelungen, den Moblin-Desktop auf Ubuntu zu migrieren. Auch die Firma DELL bietet (oder bot) solche <a href="http://en.community.dell.com/wikis/linux/ubuntu-9-04-moblin-remix-developer-edition.aspx" class="liexternal">vorinstallierten Systeme</a> an. Ausserdem konnte ich mit der Ubuntu-Version ohne Herausforderungen eine kabellose Verbindung herstellen, was mit ja bei Moblin nicht gelang. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/11/umr-3.png" alt="Wireless-Connection mit Ubuntu-Moblin-Remix" title="Wireless-Connection mit Ubuntu-Moblin-Remix" width="480" height="294" class="aligncenter size-full wp-image-5266" /></p>
<p>Die Ubuntu-L&#246;sung zu Moblin gef&#228;llt mir deutlich besser als die Quelle selbst. Vor allem gef&#228;llt mir, dass ich als Unterbau ein GNU/Linux nutzen kann, das ich kenne und dessen Ressourcen ich mehr oder weniger einsetzen kann. Ausserdem l&#228;sst sich die Ubuntu-Moblin-Remix-Version auf einer sehr viel breiteren Hardware-Palette ausf&#252;hren &#8211; selbstverst&#228;ndlich mit den Nachteilen, die gegen&#252;ber einer Prozessor-optimierten Version vorhanden sind.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/11/umr-2.png" alt="Applikationen bei Ubuntu-Moblin-Remix" title="Applikationen bei Ubuntu-Moblin-Remix" width="480" height="294" class="aligncenter size-full wp-image-5269" /></p>
<p>Einige Mitglieder der Linux- und OpenSource-Gemeinschaft werfen mit immer wieder vor, dass ich blind auf Ubuntu eingestellt w&#228;re und andern Distributionen und Derivaten keine Chance g&#228;be. Das mag durchaus sein. Ich habe meine Gr&#252;nde, weshalb mir Ubuntu und vor allem dessen Umfeld derart stark zusagt. Jene &#220;berlegungen treffen sicherlich nicht auf alle Nutzer von Computern zu, aber f&#252;r mich sind sie ausschlaggebend. Insofern w&#252;rde ich Ubuntu-Moblin-Remix dem Produkt Moblin vorziehen. Meiner Frau gef&#228;llt &#252;brigens Moblin sehr gut, weil es halt einfach zu bedienen ist und auch auf schwachbr&#252;stiger Hardware noch recht schnell l&#228;uft. Ihr ist es jedoch unwichtig, ob es sich hierbei um ein Moblin oder um ein Ubuntu-Moblin-Remix handelt.</p>

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		<title>Weg von der Lizenzierung hin zum Service</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 06:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mark Shuttleworth]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine gelungene Zusammenfassung der Aussagen von Mark Shuttleworth zu &#8220;seinem Ubuntu-Projekt&#8221; findet sich auf ikhaya. Das folgende Zitat halte ich f&#252;r eine zentrale Aussage: Ich bleibe zuversichtlich, dass das das richtige Gesch&#228;ftsmodell f&#252;r unsere Branche ist. Linux ist die treibende Kraft und bewirkt, dass sich die Software-Industrie in neue Gesch&#228;ftsmodelle bewegt: Weg von der Lizenzierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine gelungene Zusammenfassung der Aussagen von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mark_Shuttleworth" rel="nofollow" class="liwikipedia">Mark Shuttleworth</a> zu &#8220;seinem <a href="http://canonical.com" class="liexternal">Ubuntu-Projekt</a>&#8221; findet sich auf <a href="http://ikhaya.ubuntuusers.de/2008/10/28/mark-shuttleworth:-keine-eile-mit-der-profitabilitaet-canonicals/" class="liexternal">ikhaya</a>. Das folgende Zitat halte ich f&#252;r eine zentrale Aussage:</p>
<blockquote><p>Ich bleibe zuversichtlich, dass das das richtige Gesch&#228;ftsmodell f&#252;r unsere Branche ist. Linux ist die treibende Kraft und bewirkt, dass sich die Software-Industrie in neue Gesch&#228;ftsmodelle bewegt: Weg von der Lizenzierung hin zum Service.</p></blockquote>
<p>F&#252;r uns Ubuntu-Nutzer d&#252;rfte vielleicht der nachstehende Abschnitt beruhigend wirken; mindestens dann, wenn einem daran gelegen ist, dass es <a href="http://ubuntu.ch" class="liexternal">Ubuntu</a> in der heutigen Form noch eine Weile gibt:</p>
<blockquote><p>Nutzern von Ubuntu [...] muss angesichts der noch nicht erreichten schwarzen Zahlen Canonicals nicht der Angstschwei&#223; auf die Stirn treten: Die Ubuntu_Foundation [...] stellt die langfristige Bereitstellung der Updates sicher, setzt weitere Releases der Distribution fort und bietet Freie_Software weiterhin kostenlos und in hoher Qualit&#228;t an. </p></blockquote>
<p>Danke f&#252;r diesen Beitrag, <a href="http://ubuntuusers.de/user/UbuntuFlo/" class="liexternal">UbuntuFlo</a>!</p>

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