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	<title>ubuntublog.ch &#187; Desktop</title>
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	<description>Debian und Ubuntu beobachtet</description>
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		<title>Ubuntu 11.04 Natty Narwhal Alpha 2 im Test</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 21:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen steht die 2. Alpha-Version von Ubuntu Natty Narwhal zur Verf&#252;gung. Es handelt sich dabei noch immer um eine Entwickler-Version, welche keinesfalls produktiv eingesetzt werden sollte. Ausserdem schreibt das Magazin Ubuntu User, dass die Alpha-Version von Ubuntu 11.04 im Vergleich zur 10.10 und 10.04 eher instabil sei: Ein kurzer Test von Ubuntu 11.04 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen steht die <a href="http://www.ubuntu.com/testing/natty/alpha2" class="liexternal">2. Alpha-Version von Ubuntu Natty Narwhal</a> zur Verf&#252;gung. Es handelt sich dabei noch immer um eine Entwickler-Version, welche <strong>keinesfalls produktiv eingesetzt werden sollte</strong>. Ausserdem schreibt das Magazin <a href="http://www.ubuntu-user.de/Online/News/Zweite-Alpha-von-Ubuntu-11.04" class="liexternal">Ubuntu User</a>, dass die Alpha-Version von Ubuntu 11.04 im Vergleich zur 10.10 und 10.04 eher instabil sei:</p>
<blockquote><p>Ein kurzer Test von Ubuntu 11.04 macht schnell klar, dass auf die Entwickler noch einiges an Arbeit wartet. Man sollte die neue Version also nicht auf einem Produktivsystem einsetzen. Compiz und andere Komponenten st&#252;rzen noch recht h&#228;ufig ab, es gibt Verz&#246;gerungen beim Aufrufen des Dash und insgesamt macht der Desktop noch einen inkonsistenten Eindruck. Zwar ist das f&#252;r eine Alpa-Version nicht ungew&#246;hnlich, mit den letzten Alpha-Versionen von Ubuntu 10.04 und 10.10 lie&#223; sich im Vergleich allerdings schon einigerma&#223;en arbeiten. </p></blockquote>
<p>Vor einigen Tagen versuchte ich, die erste Alpha-Version auf mein ThinkPad R61 zu bringen, was mir aber misslang. Schon beim Hochfahren des Images ab einem USB-Stick fing meine Festplatte an zu rattern und h&#246;rte damit nicht auf, bis der fl&#252;chtige Speicher offenbar zugem&#252;llt war und das System dann bockig stehen blieb. Ausserdem h&#228;tte ich beim R61 ohne die Treiber von <a href="http://www.nvidia.de" class="liexternal">nvidia</a> keine 3D-Unterst&#252;tzung, so dass Unity nicht von Beginn an h&#228;tte laufen k&#246;nnen. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto.png" alt="" title="Unity" width="530" height="343" class="alignnone size-full wp-image-10815" /></p>
<p>Mit der zweiten Alpha-Version mache ich nun einen erneuten Versuch; diesmal nutze ich dazu aber das Netbook aus dem Hause Lenovo, den <a href="http://shop.lenovo.com/us/notebooks/ideapad/s-series/s12" class="liexternal">S12</a>. Ebenfalls mit einem USB-Stick, auf dem sich die ISO der 32-bit Version befindet, fahre ich das System hoch. Weil der S12 einen unfreien Treiber f&#252;r den WLAN-Chip ben&#246;tigt (<a href="http://www.broadcom.com/support/802.11/linux_sta.php" class="liexternal">Broadcom STA</a>), nutze ich w&#228;hrend der Installation eine physische Schnur zu meinem Router. Das Starten ab dem Stick dauert seine Zeit, das System bleibt oft stehen und ruht sich gem&#228;chlich aus, bevor es dann weitergeht. Was es genau macht und weshalb es sich derart Zeit nimmt, kann ich nicht in Erfahrung bringen. Die Installation &#252;ber die Desktop-Version ist einfach wie immer und die ben&#246;tigten Informationen sind schnell eingegeben. Dennoch ben&#246;tigt die Installation fast eine Dreiviertelstunde, wobei ich zeitgleich die aktuellen Pakete holen lasse. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/IMG_20110205_200532.jpg" alt="" title="Installation Natty Narwhal 11.04" width="530" height="407" class="alignnone size-full wp-image-10783" /></p>
<p>Nach der Installation starte ich das Teil zum ersten Mal und stelle dann fest, dass Ubuntu 11.04 eher etwas z&#228;h wirkt. Ausserdem hat die Installationsroutine die Aktualisierung der Pakte nicht vorgenommen. Das hole ich dann rasch nach, nachdem ich mich zun&#228;chst etwas oberfl&#228;chlich mit <a href="http://unity.ubuntu.com/" class="liexternal">Unity</a> und dem Dash auseinandersetze. Ich finde n&#228;mlich das Terminal nicht gleich auf Anhieb <img src='http://ubuntublog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dann installiere ich den unfreien Treiber f&#252;r den WLAN-Chip. Offenbar ist es nicht mehr notwendig, das Root-Kennwort einzugeben, um den Treiber zu aktivieren. Das ist aber ein Fehler, zumal die Installtion des Treibers sehr schnell geht; mit dem Resultat, dass er nicht l&#228;uft. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto-Zus&#228;tzliche-Treiber.png" alt="" title="Zus&#228;tzliche Treiber" width="462" height="615" class="alignnone size-full wp-image-10811" /></p>
<p>Also deinstalliere ich den Treiber, worauf Ubuntu nun tats&#228;chlich ein Root-Kennwort haben will und bei der erneuten Installation ebenfalls. Zudem lese ich diesmal, dass ein Neustart erforderlich ist, um den Treiber zu aktivieren. Danach funktioniert die WLAN-Verbindung, allerdings nur mit <a href="http://wicd.sourceforge.net/" class="liexternal">wicd</a>.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto-Wicd-Network-Manager.png" alt="" title="Wicd Network Manager" width="530" height="492" class="alignnone size-full wp-image-10810" /></p>
<p><a href="http://www.linux-community.de/Users/Special/Redaktion/Kristian-Kissling" class="liexternal">Kristian Kissling</a> vom Magazin Ubuntu User hat durchaus Recht: Ubuntu 11.04 in der zweiten Alpha-Version ist sehr instabil. Wohl deshalb, weil Unity und damit einige Neuerungen im System verbaut und noch nicht ausgereift sind. Unity st&#252;rzt bei mir bei jedem Systemstart ab, manchmal nach zwei Minuten, h&#228;ufig etwas sp&#228;ter. Die Dash ist so in der Art noch nicht zu gebrauchen, weil sie erstens dermassen verz&#246;gert daherkommt und zweitens oft nicht richtig funktioniert. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/absturz-unity.jpg" alt="" title="absturz-unity" width="448" height="267" class="alignnone size-full wp-image-10807" /></p>
<p>Das Wichtigste in K&#252;rze, was die Neuerungen von Ubuntu Natty Narwhal betrifft: <a href="http://unity.ubuntu.com/" class="liexternal">Unity</a> ist die neue Arbeitsumgebung, wobei Gnome nach wie vor als Basis von Unity herhalten darf. Alternativ kann man aber auch eine Gnome-Session startet. Wenn Hardware verwendet wird, welche keine 3D-Unterst&#252;tzung anbietet, wird ohnehin eine 2D-Gnome-Session er&#246;ffnet. Panel-Applets gibt es nicht mehr, stattdessen k&#246;nnen Indikatoren eingesetzt werden. LibreOffice ist mit an Bord, zulasten von OpenOffice.org. Kernelseitig kommt die Version 2.6.38 RC2 zum Zug. Einige Standard-Programme haben ge&#228;ndert, das ist jedoch f&#252;r mich sekund&#228;r. Ich installiere meine Lieblingsapplikationen ohnehin nachtr&#228;glich. Genauere Informationen zu 11.04 (Alpha 2) gibt es auf dem <a href="http://www.ubuntu.com/testing/natty/alpha2" class="liexternal">Wiki</a> von ubuntu.com. </p>
<p>Die zweite Alpha-Version von Ubuntu 11.04 Natty Narwhal ist f&#252;r Neugierige vielleicht interessant. Mit Alpha-Versionen sollte man nie arbeiten. Dennoch habe ich das bei Ubuntu eigentlich immer getan; meist ab der zweiten Alpha nutzte ich das System bereits produktiv. Bei der 11.04 sind einige grundlegenden &#196;nderungen an der Arbeitsumgebung angebracht worden, was dazu f&#252;hrt, dass man die Qualit&#228;t der vergangenen Alpha-Versionen hier nicht erwarten darf. Mit dieser Version (Stand 5.2.11) kann man schlichtweg nicht arbeiten, weil dem Benutzer nach kurzer Zeit die Arbeitsumgebung unter dem Ar*** weggezogen wird. Es gibt noch viel zu tun. Unterst&#252;tzen kann ich die Jungs nur damit, dass ich fleissig die Fehlermeldungen einschicke.</p>

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		<title>cairo-clock: Die exakte Uhr f&#252;r den Desktop</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 06:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer eine ansprechend sch&#246;ne Uhr f&#252;r den Desktop braucht, d&#252;rfte in Cairo-Clock eine gute Alternative zu anderen Zeitzeigern finden. Entwickelt hat die Uhr dereinst Mirko M&#252;ller; es gibt eine PPA dazu. Die ist aber mittlerweile &#252;berholt, die aktuelle Version ist in den Paketquellen (universe) enthalten. Die Uhr l&#228;sst sich per Konsole mit sudo apt-get install [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine ansprechend sch&#246;ne Uhr f&#252;r den Desktop braucht, d&#252;rfte in <a href="http://macslow.net/?page_id=23" class="liexternal">Cairo-Clock</a> eine gute Alternative zu anderen Zeitzeigern finden. Entwickelt hat die Uhr dereinst <a href="http://macslow.net/" class="liexternal">Mirko M&#252;ller</a>; es gibt eine <a href="https://edge.launchpad.net/~macslow/+archive/ppa" class="liexternal">PPA</a> dazu. Die ist aber mittlerweile &#252;berholt, die aktuelle Version ist in den Paketquellen (universe) enthalten. Die Uhr l&#228;sst sich per Konsole mit</p>
<p><code>sudo apt-get install cairo-clock</code></p>
<p>installieren. Die Applikation ist nat&#252;rlich auch im Software-Center vorhanden. Dort liegt sie unter dem Zubeh&#246;r. Die Beschreibung zum Programm klingt spannend:</p>
<blockquote><p>Diese analoge Uhr zeigt die Systemzeit an. Das Programm verhilft den neuen visuellen, von Xorg 7.0 angebotenen F&#228;higkeiten in Verbindung mit einem compositing-manager (z.B. xcompmgr oder compiz), gtk+ 2.10.0, cairo 1.2.0, libglade 2.6.0 und librsvg 2.14.0 zum Durchbruch. Gemeinsam erzeugen sie eine Zeitanzeige mit h&#252;bschen Pixeln.</p></blockquote>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/11/cairo-clock-1.png" alt="" title="cairo-clock im Software-Center" width="530" height="332" class="alignnone size-full wp-image-10167" /></p>
<p>Nach der Installation ist die Uhr im Gnome-Men&#252; unter <em>Anwendungen / Zubeh&#246;r / MacSlow&#8217;s Cairo-Uhr</em> zu finden. Nach dem Start wird eine Uhr auf dem Desktop gezeichnet, die mit einem Rechtsklick die Optionen anzeigt. Die Einstellungen sind selbstsprechend klar. Die 24-Stunden-Anzeige auf einem analogen Zifferblatt ist etwas gew&#246;hnungsbed&#252;rftig, deswegen steht ja auch eine zw&#246;lf-Stunden Anzeige zur Verf&#252;gung. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/11/cairo-clock-2.png" alt="" title="Optionen" width="332" height="583" class="alignnone size-full wp-image-10170" /></p>
<p>Die Gr&#246;sse der Uhr l&#228;sst sich nach Vorgaben einstellen oder frei w&#228;hlen. Bei mir &#252;berlebte das Programm die Anweisung, eine 1&#8217;000 Pixel breite Uhr zu zeichnen, nicht und st&#252;rzte ab. Jene Gr&#246;sse ist wohl sinnfrei, der Spieltrieb darf aber auch mal existieren. Bei einem kleineren Pixelwert tauchten keinerlei Probleme mehr auf. Der Sekundenzeiger h&#252;pft nicht, er fliesst auch nicht &#252;ber das Zifferblatt, sondern es ist eher ein seichtes Wippen; ganz speziell, klar und sauber herausgearbeitet. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/11/cairo-clock-3.png" alt="" title="cairo-clock" width="530" height="530" class="alignnone size-full wp-image-10174" /></p>
<p>Es gbit verschiedene Motive, um je ein anderes Ziffernblatt anzuzeigen. Die Geschm&#228;cker sind ja bekanntlich ausgiebig mannigfaltig. Das Beispiel oben zeigt das Standard-Motiv namens <em>default</em>. Mir gef&#228;llt die Uhr, auch wenn ich durch das Anzeigen des Zifferblattes nicht mehr Zeit zur Verf&#252;gung habe. Wer die Uhr dauerhaft nutzen m&#246;chte, kann sie unter <em>System / Einstellungen / Startprogramme</em> den automatisch zu startenden Programmen hinzuf&#252;gen. </p>

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		<title>Remmina &#8211; ein Remote Desktop Client</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/remmina-ein-remote-desktop-client</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 22:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robin Bühler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[Remote Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[SSH]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal Server Client]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Remmina ist kleines Programm welches einem den Zugang auf entfernte Arbeitsfl&#228;chen &#252;ber verschiedene Protokolle erm&#246;glicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit hab ich nach einer Alternative, zu dem in Ubuntu integrierten <a href="http://sourceforge.net/projects/tsclient/" class="liexternal">&#8220;Terminal Server Client&#8221;-Programm</a>, gesucht. Diese Alternative habe ich in <a href="http://remmina.sourceforge.net/" title="http://remmina.sourceforge.net/" class="liexternal">Remmina</a> gefunden. Ein kleines, chices Programm, welches mit GTK+ realisiert wird. Es erm&#246;glicht einem auf entfernte Arbeitsfl&#228;chen &#252;ber verschiedene Protokolle zu zugreifen. Aktuell werden das Remote Desktop Protocol (RDP), das X Display Manager Control Protocol (XDMCP) und Virtual Network Computing (VNC) unterst&#252;tzt. Zudem k&#246;nnen die Zugriffe, bei Bedarf, durch einen SSH-Tunnel geleitet werden.</p>
<p><a href="http://remmina.sourceforge.net/" title="http://remmina.sourceforge.net/" class="liexternal">Remmina</a> steht unter der GNU GPL und ist somit frei verf&#252;gbar.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/05/Remmina1.png" class="liimagelink"><img class="size-medium wp-image-8245 aligncenter" src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/05/Remmina1-300x195.png" alt="" width="300" height="195" /></a></p>
<p>Das Projekt wird haupts&#228;chlich &#252;ber <a href="http://sourceforge.net/projects/remmina/" title="http://sourceforge.net/projects/remmina/" class="liexternal">Sourceforge</a> verwaltet. Es steht auch ein <a href="https://launchpad.net/remmina" title="https://launchpad.net/remmina" class="liexternal">PPA auf Launchpad bereit</a>. Auf der Projektwebseite wird darauf <a href="http://remmina.sourceforge.net/downloads.shtml" title="http://remmina.sourceforge.net/downloads.shtml" class="liexternal">hingewiesen</a>, dass es m&#246;glich ist, dass <strong>Betaupdates &#252;ber das PPA verteilt</strong> werden k&#246;nnten.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/05/Remmina3.png" class="liimagelink"><img class="size-medium wp-image-8256 aligncenter" src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/05/Remmina3-300x144.png" alt="" width="300" height="144" /></a></p>
<p>F&#252;r Gnome und Xfce gibt es zudem eine Panelintegration. Daf&#252;r werde zwei zus&#228;tzliche Pakete angeboten.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/05/Remmina2.png" class="liimagelink"><img class="size-medium wp-image-8251 aligncenter" src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/05/Remmina2-300x285.png" alt="Remmina Einstellungen" width="300" height="285" /></a></p>
<p>Remmina verw&#246;hnt einem mit sehr &#228;hnlichen M&#246;glichkeiten, wie der TS-Client. Zumal die beiden Programme im Hintergrund teilweise auf die selben Mittel zur&#252;ckgreifen (rDesktop).</p>
<p>Im Gegensatz zu dem &#252;blichen Ubuntu TS-Clienten werden die Kennw&#246;rter mit Triple-DES und einem zuf&#228;lligen Schl&#252;ssel verschl&#252;sselt gespeichert. Der Schl&#252;ssel, welcher f&#252;r die Entschl&#252;sselung ben&#246;tigt wird, liegt jedoch im selben Verzeichnis wie die Konfiguration. Er kann auch nicht selbst festgelegt werden. Somit erh&#246;ht dies nur bedingt die Sicherheit.</p>
<p>An Remmina finde ich sch&#246;n, wie ich meine Verbindungen gruppiert speichern kann.  Der deutschen &#220;bersetzung fehlen zwar noch ein paar W&#246;rter, doch macht das Programm im ganzen einen sehr sauberen und professionellen Eindruck auf mich.</p>

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		<title>Adobe Air und Twhirl unter Debian</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 05:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Twitter- und identi.ca-Clienten gwibber habe ich ja unter Debian zum Laufen gebracht. Das Teil ist auch nicht schlecht, aber es fehlen mir einige Sachen, wie das Vergr&#246;ssern des Eingabefeldes oder das Taggen von Beitr&#228;gen. Und so suchte ich noch etwas weiter, fand aber nichts Brauchbares. So habe ich mich einmal wieder mit Adobe Air [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den <a href="http://twitter.com/" class="liexternal">Twitter</a>- und <a href="http://identi.ca/" class="liexternal">identi.ca</a>-Clienten <a href="https://launchpad.net/gwibber" class="liexternal">gwibber</a> habe ich ja unter Debian <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/identi-ca-unter-debian-lenny" class="liinternal">zum Laufen gebracht</a>. Das Teil ist auch nicht schlecht, aber es fehlen mir einige Sachen, wie das Vergr&#246;ssern des Eingabefeldes oder das Taggen von Beitr&#228;gen. Und so suchte ich noch etwas weiter, fand aber nichts Brauchbares.</p>
<p>So habe ich mich einmal wieder mit <a href="http://www.adobe.com/de/products/air/" class="liexternal">Adobe Air</a> besch&#228;ftigt. Die Engine gibt es ja seit geraumer Zeit auch <a href="http://get.adobe.com/air/?loc=de" class="liexternal">f&#252;r Linux</a>. Dazu l&#228;dt man sich die Datei <code>AdobeAIRInstaller.bin</code> herunter, macht sie ausf&#252;hrbar und ruft sie hernach mit Root-Rechten zum Installieren auf:</p>
<p><code>[Pfad zur Datei]./AdobeAIRInstaller.bin</code></p>
<p>Die Installation l&#228;uft grafisch ab und ist einfach. Danach kann man sich die verschiedenen Applikationen dazu nachladen und nutzen.</p>
<p><a href="http://get.adobe.com/air/?loc=de" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/08/Bildschirmfoto-Adobe-AIR-einrichten.png" alt="Adobe AIR einrichten" title="Adobe AIR einrichten" width="480" height="404" class="aligncenter size-full wp-image-3670" /></a></p>
<p>Mich interessiert vor allem die Adobe Air Applikation <a href="http://www.twhirl.org/" class="liexternal">Twhirl</a>, denn die unterst&#252;tzt auch den Dienst <a href="http://identi.ca/" class="liexternal">identi.ca</a>, was beispielsweise <a href="http://tweetdeck.com/beta/" class="liexternal">TweetDeck</a> nicht tut. Aktuell gibt es die Version 0.9.2 zum <a href="http://www.twhirl.org/download" class="liexternal">Download</a>.</p>
<p>Die heruntergeladene Datei <code>twhirl-0.9.2.air</code> l&#228;sst sich dann simpel mit einem Doppelklick installieren.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/08/Bildschirmfoto-Anwendung-installieren.png" alt="Anwendung installieren" title="Anwendung installieren" width="480" height="442" class="aligncenter size-full wp-image-3674" /></p>
<p>Danach muss man sich bloss noch die Accounts einrichten und kann loslegen. Twhirl bietet einiges mehr als gwibber und bindet sich soweit auch ganz gut in den Desktop ein. Ab und an hustet der Client ein bisschen, das hat aber wohl eher mit den Problemen im Zusammenhang mit der Verwaltung des fl&#252;chtigen Speichers von Adobe Air als mit Twhirl selbst zu tun.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/08/Bildschirmfoto-thurgau@identi.ca-twhirl-0.9.2.png" alt="Twhirl" title="Twhirl" width="480" height="607" class="aligncenter size-full wp-image-3677" /></p>
<p>Ausserdem muss man sich im Klaren sein, dass Adobe Air und die Applikationen mitunter <strong>eine Gefahr f&#252;r das System darstellen k&#246;nnen</strong>. Was da genau abgeht, entzieht sich der Kontrolle des &#8220;normalen&#8221; Benutzers. Auch die Speicherprobleme k&#246;nnen l&#228;stig sein. Wer sich diesen Einschr&#228;nkungen und Risiken bewusst ist, findet mit Twhirl einen guten Clienten f&#252;r Twitter und Konsorten. </p>

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		<title>Compiz und alles wird gut</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/compiz-und-alles-wird-gut</link>
		<comments>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/compiz-und-alles-wird-gut#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 10:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[3D]]></category>
		<category><![CDATA[Compiz]]></category>
		<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[Würfel]]></category>

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		<description><![CDATA[Compiz kenne ich schon l&#228;nger, &#8220;arbeitete&#8221; aber niemals wirklich damit. Einerseits wirkte ich lange Zeit mit Debian und wollte dort vor allem auf schw&#228;cherer Hardware das Beste rausholen und sp&#228;ter interessierten mich die Effekte nicht besonders. Seit etwa einem Jahr arbeite ich auf einem ThinkPad und erst gestern kam ich via Ubuntu Tweaks auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Compiz" rel="nofollow" class="liwikipedia">Compiz</a> kenne ich schon l&#228;nger, &#8220;arbeitete&#8221; aber niemals wirklich damit. Einerseits wirkte ich lange Zeit mit Debian und wollte dort vor allem auf schw&#228;cherer Hardware das Beste rausholen und sp&#228;ter interessierten mich die Effekte nicht besonders.</p>
<p>Seit etwa einem Jahr arbeite ich auf einem ThinkPad und erst gestern kam ich via <a href="http://ubuntublog.ch/services/tweak-fuer-ubuntu-ubuntu-tewak" class="liinternal">Ubuntu Tweaks</a> auf die Idee, die Effekte zu testen. Und ich bin wirklich sehr positiv &#252;berrascht, was Compiz da alles aus der Kiste rausholt. Bei diesem Ger&#228;t ist irgend eine Standard-NVIDIA-Karte (<a href="http://www.notebookcheck.com/NVIDIA-Quadro-NVS-140M.4135.0.html" class="liexternal">NVIDIA-Quadro-NVS-140M</a>) drin, die wohl nicht besonders viel leistet. Aber f&#252;r den W&#252;rfel reicht es allemal.</p>
<p><a href="http://ubuntublog.ch/_bilder/gross.png" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/05/klein.png" alt="Compiz und der W&#252;rfel" title="Compiz und der W&#252;rfel" width="480" height="311" class="aligncenter size-full wp-image-2812" /></a></p>
<p>Ebenfalls sehr begeistert bin ich von der Einfachheit der Einrichtung. In ein paar Minuten steht der W&#252;rfel und ist konfiguriert. Und wenn man dann noch Lust versp&#252;rt, kann man den ganzen Tag und die halbe Nacht damit verbringen, Dinge auszutesten. Die Transparenz ist einfach super; man sieht sogar ein abspielendes Video auf der gegen&#252;berliegenden Seite des W&#252;rfels. Ich nutze dazu den <em>CompizConfig Einstellungs-Manager</em>. Es g&#228;be da noch die etwas einfachere Variante namens <em>Einfacher CompizConfig Einstellungs-Manager</em>. </p>
<p>Was ich nicht hinbekommen habe, ist die Besetzung der oberen und unteren Seite des W&#252;rfels mit einem virtuellen Desktop. Offenbar geht das mit Compiz nicht. Im <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/" class="liexternal">Wiki</a> von <a href="http://ubuntuusers.de" class="liexternal">ubuntuusers.de</a> gibt es einen ausf&#252;hrlichen <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Compiz" class="liexternal">Artikel</a> zum Einrichten von Compiz.</p>

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		<title>Ubuntu-Desktop-Wetter mit Weather wallpaper</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/ubuntu-desktop-wetter-mit-weather-wallpaper</link>
		<comments>http://ubuntublog.ch/applikationen/ubuntu-desktop-wetter-mit-weather-wallpaper#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 06:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[gnomefiles.org]]></category>
		<category><![CDATA[Hintergrundbild]]></category>
		<category><![CDATA[Wallpaper]]></category>
		<category><![CDATA[Weather wallpaper]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim St&#246;bern auf gnomefiles.org &#8211; &#252;brigens eine spannende Sache f&#252;r verregnete Sonntag Nachmittage oder langweilige Abende &#8211; bin ich auf ein Tool gestossen, das versucht, das aktuelle Wetter eines bestimmten Standorts auf dem Desktop abzubilden. Und offenbar gelingt es ihm ganz gut. Die kleine Applikation nennt sich Weather wallpaper und f&#252;gt sich sch&#246;n in einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim St&#246;bern auf <a href="http://www.gnomefiles.org" class="liexternal">gnomefiles.org</a> &#8211; &#252;brigens eine spannende Sache f&#252;r verregnete Sonntag Nachmittage oder langweilige Abende &#8211; bin ich auf ein Tool gestossen, das versucht, das aktuelle Wetter eines bestimmten Standorts auf dem Desktop abzubilden. </p>
<p><a href="http://www.gnomefiles.org" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/04/gnomefiles.jpg" alt="gnomefiles.org" title="gnomefiles.org" width="480" height="515" class="aligncenter size-full wp-image-2372" /></a></p>
<p>Und offenbar gelingt es ihm ganz gut. Die kleine Applikation nennt sich <a href="http://mundogeek.net/weather-wallpaper/" class="liexternal">Weather wallpaper</a> und f&#252;gt sich sch&#246;n in einen Gnome-Desktop ein. Auf der <a href="http://mundogeek.net/weather-wallpaper/" class="liexternal">Website</a> gibt es dazu ein fertiges *.deb-Paket, alternativ steht das Teil auch im <a href="https://launchpad.net/weather-wallpaper" class="liexternal">Launchpad</a> zur Verf&#252;gung. </p>
<blockquote><p>This application requires GTK+ version 2.2.x. Other dependencies include: python, python-gtk2 (>= 2.10.0), inkscape, imagemagick, python-pymetar </p></blockquote>
<p>Nach der Installation steht das Programm im deutschen Gnome-Hauptmen&#252; unter <em>Anwendungen / Zubeh&#246;r / Weather wallpaper</em> zum Starten bereit. Will man es nach dem Anmelden immer ausgef&#252;hrt haben, muss es noch zu den automatisch startenden Programmen hinzugef&#252;gt werden:</p>
<p><em>System / Einstellungen / Startprogramme</em>, dann hinzuf&#252;gen klicken und beim Namen einen frei w&#228;hlbaren Text eingeben und dann den Befehl eintragen:</p>
<p><code>weather-wallpaper</code></p>
<p>Fertig. Das Programm erzeugt eine Ikone im Systray; von dort aus sind die Einstellungen erreichbar. Zun&#228;chst sollte dort der richtige Wert im Feld <code>ICAO</code> eingetragen werden. Den findet man einfach auf der Website des <a href="http://www.nws.noaa.gov/tg/siteloc.shtml" class="liexternal">Telecommunication Operations Center</a>. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/04/einstellungen.jpg" alt="Einstellungen" title="Einstellungen" width="430" height="400" class="aligncenter size-full wp-image-2380" /></p>
<p>Weiter l&#228;sst sich das Ausgabeformat definieren, einen Proxy bestimmen und das Hintergrundbild k&#246;nnte noch positioniert werden. Sieht ganz toll aus, erinnert an Flash.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/04/bildschirmfoto.png" alt="Wetter auf dem Dsktop" title="Wetter auf dem Dsktop" width="480" height="311" class="aligncenter size-full wp-image-2386" /></p>
<p><a href="http://mundogeek.net/weather-wallpaper/" class="liexternal">Weather wallpaper</a> ist meiner Meinung nach ein witziges Tool, um damit seinen Desktop den Wetterlaunen statt den seinen anzupassen. Auf jeden Fall scheint mich nun der volle Mond nicht nur am real existierendem Himmel an, sondern auch vom Klapprechner her.</p>

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		<title>Instiki Desktop-Wiki unter Ubuntu</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/instiki-desktop-wiki-unter-ubuntu</link>
		<comments>http://ubuntublog.ch/applikationen/instiki-desktop-wiki-unter-ubuntu#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 07:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[Instiki]]></category>
		<category><![CDATA[Ruby]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Abend las ich auf Rorschachs Tagebuch &#8211; Rorschach w&#228;re ja so nahe meiner fernen Heimat am lieblichen Bodensee &#8211; etwas &#252;ber ein Desktop-Wiki namens Instiki, welches unter Windows, Mac OS und Linux laufen w&#252;rde und auf Ruby aufsetzt. Das wollte ich kurz vor dem Schlafengehen noch testen und passiert ist das, was ich immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend las ich auf <a href="http://rorschachstagebuch.wordpress.com/2009/03/19/instiki-desktop-wiki/" class="liexternal">Rorschachs Tagebuch</a> &#8211; <a href="http://www.rorschach.ch" class="liexternal">Rorschach</a> w&#228;re ja so nahe meiner fernen Heimat am lieblichen Bodensee &#8211; etwas &#252;ber ein Desktop-Wiki namens <a href="http://www.instiki.org/" class="liexternal">Instiki</a>, welches unter Windows, Mac OS und Linux laufen w&#252;rde und auf <a href="http://www.ruby-lang.org/de/" class="liexternal">Ruby</a> aufsetzt. Das wollte ich kurz vor dem Schlafengehen noch testen und passiert ist das, was ich immer erlebe, wenn ich noch &#8220;rasch&#8221; etwas erledigen will&#8230;</p>
<p>Zun&#228;chst musst mal Ruby so auf meinen Ubuntu-Chlapf installiert werden, dass alle Bibliotheken und das Framework verf&#252;gbar sind. Gefunden habe ich etwas bei den <a href="http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=587620&#038;highlight=install+ruby+gutsy" class="liexternal">englischen Freuden</a> der Ubuntu-Gemeinde:</p>
<p><code>sudo aptitude -y install ruby1.8 ruby1.8-dev ri1.8 rdoc1.8 irb1.8 ruby1.8-examples libdbm-ruby1.8 libgdbm-ruby1.8 libtcltk-ruby1.8 libopenssl-ruby1.8 libreadline-ruby1.8 ruby</code></p>
<p>Da braucht es wohl nicht wirklich alle Pakete, aber so haut es bei mir hin. Dann braucht es noch die Pakete <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Ruby" class="liexternal">Gem und Ruby on Rails</a>. Danach braucht man bloss noch das Wiki selbst <a href="http://www.instiki.org" class="liexternal">herunterzuladen</a>, zu entpacken und dann zu starten:</p>
<p><code>./instiki</code></p>
<p>L&#228;uft ganz toll, das Teil! Man kann es &#252;ber den Localhost auf dem Port 2500 aufrufen, nat&#252;rlich mit einem Browser seiner Wahl:</p>
<p><a href=" http://localhost:2500" class="liinternal">http://localhost:2500</a></p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/03/bildschirmfoto-yoda-mozilla-firefox.png" alt="bildschirmfoto-yoda-mozilla-firefox" title="bildschirmfoto-yoda-mozilla-firefox" width="480" height="411" class="alignnone size-full wp-image-1376" /></p>
<p>Das Editieren ist recht einfach und meist selbstsprechend gehalten. Interne Links werden wie beim Mediawiki erstellt und danach die Zielseite erstellt. Bei den Bilder musste ich nachlesen, wie das funktioniert. Die Bilder geh&#246;ren in den Ordner </p>
<p><code>/public/images</code></p>
<p>und k&#246;nnen per Syntax so aufgerufen werden:</p>
<p><code>![Alternativ-Text](http://localhost:2500/images/yoda.jpg)</code></p>
<p>Dabei kann man nebenher in der Konsole sch&#246;n beobachten, was Ruby tut und ob allenfalls Fehler auftauchen. Ist eine n&#252;tzliche Sache, finde ich.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/03/bildschirmfoto-romanyoda-ubuntu-desktop-wiki.png" alt="bildschirmfoto-romanyoda-ubuntu-desktop-wiki" title="bildschirmfoto-romanyoda-ubuntu-desktop-wiki" width="480" height="297" class="alignnone size-full wp-image-1378" /></p>
<p>Ein gutes Desktop-Wiki kann meiner Ansicht nach substanzielle Hilfe und Abhilfe leisten, je nach Einsatzgebiet und Inhalt. Beim Instiki-Wiki lassen sich die Inhalte als HTML-Files exportieren, auch eine Funktion zum Generieren von Feeds ist schon eingebaut. Ganz <s>geil</s> toll finde ich, dass jede Seite auch als LaTeX-Quelltext exportiert werden kann.</p>
<p>Yo, da kann ich nur sagen: Danke f&#252;r den Tipp, <a href="http://rorschachstagebuch.wordpress.com" class="liexternal">Rorschach</a>!</p>

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		<item>
		<title>Der Desktop Globus Marble</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/der-desktop-globus-marble</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 07:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[Education]]></category>
		<category><![CDATA[Globus]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Google Earth]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[Marble]]></category>

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		<description><![CDATA[Google Earth kennt ja mittlerweile fast jeder Internaut. Dazu gibt es auch eine Variante f&#252;r Linux und Ubuntu. Marble ist vom Grundgedanken her in etwa das selbe, wird aber nicht von einer 3D-Hardware-Optimierung unterst&#252;tzt. Urspr&#252;nglich wurde es f&#252;r KDE geschrieben, entstammt denn auch dem KDE Education Project, aber es gibt auch eine Version f&#252;r Gnome [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://earth.google.de" class="liexternal">Google Earth</a> kennt ja mittlerweile fast jeder Internaut. Dazu gibt es auch eine <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Google_Earth" class="liexternal">Variante f&#252;r Linux und Ubuntu</a>. <a href="http://edu.kde.org/marble/" class="liexternal">Marble</a> ist vom Grundgedanken her in etwa das selbe, wird aber nicht von einer 3D-Hardware-Optimierung unterst&#252;tzt. Urspr&#252;nglich wurde es f&#252;r <a href="http://kde.org" class="liexternal">KDE</a> geschrieben, entstammt denn auch dem <a href="http://edu.kde.org/" class="liexternal">KDE Education Project</a>, aber es gibt auch eine Version f&#252;r <a href="http://www.gnome.org/" class="liexternal">Gnome</a> und weitere Varianten. Das Programm l&#228;sst sich einfach und rasch installieren:</p>
<p><code>sudo apt-get install marble</code></p>
<p>Die St&#228;rken der Anwendung liegen aus meiner Sicht vor allem in der Einbindung von den <a href="http://www.openstreetmap.de/" class="liexternal">OpenStreetMap</a>-Daten, damit l&#228;sst sich einiges anstellen. Zwar k&#246;nnen in den andern Ansichten auch Entfernungen gemessen oder Informationen zu St&#228;dten angefordert werden, aber die Essenz ist im Vergleich zu Google Earth eher spartanisch. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/12/screenshot_02.png" alt="" title="marble" width="461" height="366" class="alignnone size-full wp-image-924" /></p>
<p>In der Standard-Atlas-Ansicht zeigt das Bild oben der maximale Fokus, n&#228;her an die Landschaft oder an Objekte heranzoomen geht nicht. Rechts ist der Bodensee zu sehen. Die St&#228;dtenamen sind mit Links versehen, mit denen entweder ein Haltepunkt gesetzt oder weitere Informationen abgerufen werden k&#246;nnen. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/12/screenshot_03.png" alt="" title="marble" width="460" height="521" class="alignnone size-full wp-image-927" /></p>
<p>Immerhin sind bei Z&#252;rich Angaben wie die Koordinaten, die Population oder die Nation zu sehen. Mit der zweiten Reiterkarte gelangt man zu Informationen aus <a href="http://wikipedia.de" class="liexternal">Wikipedia</a>. In der &#8220;OpenStreetMap-Ansicht&#8221; sieht das Ganze dann aber wesentlich leistungsf&#228;higer aus. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/12/screenshot_012.png" alt="" title="marble" width="461" height="366" class="alignnone size-full wp-image-930" /></p>
<p>Ohnehin bin ich der Meinung, dass im Projekt <a href="http://www.openstreetmap.de/" class="liexternal">OpenStreetMap</a> eine grosse Zukunft liegt und deswegen denke ich, liegt Marble ganz richtig, wenn die Anwendung solches freies Kartenmaterial anzieht. Dort sehe ich auch den (noch) einzigen Nutzen von Marble. Die andern Ansichten und Informationen sind aus meiner Sicht noch zu d&#252;nn ges&#228;t und bieten keinen echten Nutzen, ausser etwas Spielerei. Und wer Freude an solchen Spielen hat, wird sich wohl nicht allzulange gedulden und Google Earth herunterladen. Jene Anwendung ist noch immer &#8211; auch unter Linux &#8211; eine ganz andere Liga.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/12/screenshot_05.png" alt="" title="Google Earth" width="460" height="325" class="alignnone size-full wp-image-933" /></p>
<p>Freilich, Google Earth ist nicht frei, hingegen Marble schon. Allerdings sehe ich mit der aktuellen Ausstattung von Marble noch keinen Mehrwert, ansatzweise in der Anbindung der OpenStreetMap-Daten. Es kann aber auch sein, dass das Teil unter KDE mehr zu leisten vermag. Ausserdem schlummern in OpenSource-Projekten meist ungeahnte Kr&#228;fte und alles, was noch nicht ist, kann noch werden.</p>

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		<title>Taskmanager f&#252;r Ubuntu</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/services/taskmanager-fuer-ubuntu</link>
		<comments>http://ubuntublog.ch/services/taskmanager-fuer-ubuntu#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 May 2008 05:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Services]]></category>
		<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[kill]]></category>
		<category><![CDATA[Manager]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Task]]></category>
		<category><![CDATA[Taskmanager]]></category>
		<category><![CDATA[top]]></category>

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		<description><![CDATA[Tasks &#8211; oder besser benannt mit Prozesse &#8211; lassen sich selbstverst&#228;ndlich unter einem Linux-System verwalten. Der Begriff Task wurde offenbar in diesem Zusammenhang von der ehrenwerten Firma Microsoft gepr&#228;gt. Er findet denn auch in der Linux-Welt weniger Einzug; man spricht eher von Prozessen. Da aus einem unerfindlichen Grund das Betriebssystem aus Redmond am weitesten verbreitet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Task" rel="nofollow" class="liwikipedia">Tasks</a> &#8211; oder besser benannt mit Prozesse &#8211; lassen sich selbstverst&#228;ndlich unter einem Linux-System verwalten. Der Begriff Task wurde offenbar in diesem Zusammenhang von der ehrenwerten Firma <a href="http://microsoft.ch" class="liexternal">Microsoft</a> gepr&#228;gt. Er findet denn auch in der Linux-Welt weniger Einzug; man spricht eher von Prozessen. Da aus einem unerfindlichen Grund das Betriebssystem aus Redmond am weitesten verbreitet ist, erh&#228;lt der Begriff Taskmanager die h&#246;chste Treffer-Wahrscheinlichkeit einer gemeinsamen Begriffsdeutung <img src='http://ubuntublog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ubuntu liefert denn die beiden Arbeitsinstrumente <code>top</code> und <code>kill</code> gleich mit. Sie sind in der Konsole zu nutzen. Auch auf einem Server sind sie vorhanden. Ebenfalls interessant ist <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Shell/Prozesssteuerung" class="liexternal">jobs</a>. Ausserdem gibt es als Alternative noch die &#8220;statische&#8221; Ausf&#252;hrung von <code>top</code>, die sich <code>ps</code> nennt. Ganz gerne arbeite ich auch mit <code>htop</code>, das man sich aber noch zus&#228;tzlich installieren muss; das Teil ist aber in den Quellen von Ubuntu enthalten und deshalb ist die Installation einfach:</p>
<p><code>sudo apt-get install htop</code></p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/htop.png" alt="htop" /></p>
<p>Das aufgemotzte Teil l&#228;sst sich auch unter einem System ohne grafische Oberfl&#228;che nutzen. Es bietet einige Befehle mehr, besonders in der Verwaltung der einzelnen <s>Tasks</s> Prozesse und ist eben visuell etwas besser aufbereitet, da es sich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ncurses" rel="nofollow" class="liwikipedia">ncurses</a> zu Hilfe holt. <a href="http://htop.sourceforge.net/" class="liexternal">htop ist hier hervorragend beschrieben</a>, eine Befehls&#252;bersicht von <code>top</code> findet sich auf der b&#228;umig aktualisierten Site von <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Shell/top" class="liexternal">ubuntuusers.de</a>.</p>
<p>Unter <a href="http://gnome.org" class="liexternal">Gnome</a> bietet sich die System&#252;berwachung (System / Systemverwaltung / System&#252;berwachung) an. In der Reiterkarte <code>Prozesse</code> kann man die laufenden Arbeiten des Rechners verfolgen und sie anhalten oder abw&#252;rgen, beziehungsweise neu starten.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/wach.png" alt="System&#252;berwachung" /></p>
<p>Falls man etwas mehr &#252;ber <code>kill</code> erfahren m&#246;chte, so liest man sich dazu am besten auch gleich bei den Jungs von <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Shell/kill" class="liexternal">ubuntuusers.de</a> ein. Gibt es noch andere Tools, die sich zu lohnen testen? Ideen und Links bitte in den Kommentaren hinterlassen oder per <a href="http://ubuntu.yoda.ch/?page_id=3" class="liexternal">Mail</a> senden. Danke!</p>

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		<title>Krieg mit gtwitter</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 05:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Desktop]]></category>
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		<description><![CDATA[Am BarCamp zu Offenburg besprachen wir unter anderem die M&#246;glichkeiten mit und rund um Twitter. Ausserdem ist ein solches BarCamp absolut dazu pr&#228;destiniert, Twitter in vollen Z&#252;gen zu nutzen und testen. Sebastian wird dazu wohl noch einen tollen Beitrag auf seinem Blog liefern. Angek&#252;ndigt hat er zumindest einen. Und so bin ich ersch&#246;pfend motiviert in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am <a href="http://barcampoffenburg.mixxt.de" class="liexternal">BarCamp</a> zu <a href="http://offenburg.de" class="liexternal">Offenburg</a> besprachen wir unter anderem die M&#246;glichkeiten mit und rund um <a href="http://twitter.com" class="liexternal">Twitter</a>. Ausserdem ist ein solches BarCamp absolut dazu pr&#228;destiniert, Twitter in vollen Z&#252;gen zu nutzen und testen. Sebastian wird dazu wohl noch einen tollen Beitrag auf <a href="http://www.blog.cbgreenwood.de/" class="liexternal">seinem Blog</a> liefern. Angek&#252;ndigt hat er zumindest einen. Und so bin ich ersch&#246;pfend motiviert in die Eidgenossenschaft heimgekehrt, um am heimischen <a href="http://debian.de" class="liexternal">Debian</a>-Rechner ein Desktop-Tool zu finden, womit es sich bequem und leicht Twittern l&#228;sst. </p>
<p>F&#252;ndig geworden bin ich bei <a href="http://code.google.com/p/gtwitter/" class="liexternal">gtwitter</a>, einem Tool, welches auf <a href="http://www.gtk.org/" class="liexternal">GTK+</a> aufsetzt und nicht zuletzt wegen dem Namen die N&#228;he zu <a href="http://gnome.org" class="liexternal">Gnome</a> suggeriert. Die Site wird auf <a href="http://code.google.com/" class="liexternal">Google Code</a> gehostet und die stable-Sources von Debian listen das Teil nicht.</p>
<p>In meiner naiven Leichtgl&#228;ubigkeit habe ich sch&#246;n brav die Schritte ausgef&#252;hrt, welche dort beschrieben werden, inklusive der Installation jener Pakete, welche es f&#252;r das &#8220;c-maken&#8221; braucht. Und dabei habe ich dann meine gdm-Installation oder Konfiguration dermassen zerschossen, dass praktisch nichts mehr sauber lief. Ich konnte dann nicht mal mehr auf die tempor&#228;ren Dateien auf <code>mkdtemp</code> zugreifen.</p>
<p>H&#228;tte ich mich &#8211; wie so oft &#8211; ein bisschen schlau gemacht, was ich bei der Installation &#252;berhaupt tue, w&#228;re das vielleicht nicht passiert. Vielleicht, aber nur vielleicht, lerne ich es dann irgend wann doch noch, zuerst zu denken und dann in die Konsole zu hauen.</p>
<p>Zur Zeit nutze ich Twitter per Browser, unterst&#252;tzt durch das Firefox-Plugin <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/5081" class="liexternal">TwitterFox</a>. Das l&#228;uft n&#228;mlich auch ganz flott mit dem <a href="http://www.geticeweasel.org/" class="liexternal">eisigen Wiesel</a>. </p>

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