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	<title>ubuntublog.ch &#187; Dienste</title>
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	<description>Debian und Ubuntu beobachtet</description>
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		<title>SSL auf Apache einrichten</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 11:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Apache]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie MacMacken in den Kommentaren hier richtig bemerkt hat, ist eine SSL-Verbindung zu einem Apache-Server eine recht wichtige Sache. Vor allem dann, wenn man &#252;ber das &#246;ffentliche Internet verwaltenden Zugriff auf den Server nehmen will, sollte die Verbindung verschl&#252;sselt sein. Viel dazu schreiben muss ich nicht, denn auf ubuntuusers.de &#8211; wo denn sonst? &#8211; gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a href="http://www.macmacken.com/" title="MacMacken" class="liexternal">MacMacken</a> in den <a href="http://ubuntu.yoda.ch/?p=13#comment-2" class="liexternal">Kommentaren</a> hier richtig bemerkt hat, ist eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Transport_Layer_Security" rel="nofollow" class="liwikipedia">SSL-Verbindung</a> zu einem <a href="http://www.apache.de" class="liexternal">Apache</a>-Server eine recht wichtige Sache. Vor allem dann, wenn man &#252;ber das &#246;ffentliche Internet verwaltenden Zugriff auf den Server nehmen will, sollte die Verbindung verschl&#252;sselt sein.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/01/apache.jpg" width="150" height="131" alt="apache.jpg" title="apache.jpg" style="float:left;" />Viel dazu schreiben muss ich nicht, denn auf <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Apache/modssl" class="liexternal">ubuntuusers.de</a> &#8211; wo denn sonst? &#8211; gibt es eine hervorragende Beschreibung, wie man eine SSL-Verbindung konfiguriert. Sie ist auf den Eigenbedarf ausgerichtet. Will man damit &#8220;ordentliche Dienste&#8221; f&#252;r jedermann bereitstellen, sollte man sich um ein <a href="http://www.verisign.de/ssl/ssl-information-center/faq/ssl-basics.html" class="liexternal">&#246;ffentliches Zertifikat bem&#252;hen</a>. Die Beschreibung funktionierte bei mir fast einwandfrei. Ich vergass, dem Webserver einen vollqualifizierten Dom&#228;nen Namen (FQDN) zu geben. Deswegen konnte ich den Server &#252;ber das SSH-Terminal weder stoppen noch starten. Mit <a href="http://www.webmin.com/" class="liexternal">webmin</a> klappte der Start, da dort offensichtlich jene Konfiguration nicht abgefragt wird. Damit man auch per SSH den Apache handeln kann, muss man im Konfigurationsfile entweder die IP des Localhost (127.0.0.1) oder die LAN-IP unter dem Punkt <code>Servername</code> angeben. Dann klappt es auch per SSH. Diese Einstellung nimmt man am einfachsten per Webmin vor; f&#252;r Urgesteine tut es auch der vi-Editor:</p>
<p><code>/etc/apache2/apache2.conf</code></p>
<p><code># Include the virtual host configurations:</code><br />
<code>Include /etc/apache2/sites-enabled/</code><br />
<code>ServerName 127.0.0.1</code></p>
<p>So klappt es auch <s>mit dem Nachbarn</s> per SSH. Da die Konfiguration beim Beispiel von ubuntuusers.de f&#252;r alle Hosts inklusive den Virtuellen gilt, sind somit auch s&#228;mtliche konfigurierten Sites auf dem Webserver per SSL erreichbar.</p>

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		<title>Ubuntu-Server aufsetzen</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jan 2008 06:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
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		<description><![CDATA[Einen Server unter Ubuntu aufzusetzen ist absolut keine Kunst. Vor allem dann nicht, wenn man die Workstation etwas kennt und sich beim Installieren jeweils f&#252;r die Alternate-Version entschieden hat. Denn die Server-Installation fusst auf derselben Routine. Eine sehr sch&#246;ne Beschreibung findet man auf ubuntuusers.de, die hier durch die Partitionierung erg&#228;nzt wird. F&#252;r mich ist ubuntuusers.de [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Server unter Ubuntu aufzusetzen ist absolut keine Kunst. Vor allem dann nicht, wenn man die Workstation etwas kennt und sich beim Installieren jeweils f&#252;r die Alternate-Version entschieden hat. Denn die Server-Installation fusst auf derselben Routine. Eine sehr sch&#246;ne Beschreibung findet man auf <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Archiv/Serverinstallation?highlight=%28Server%29" class="liexternal">ubuntuusers.de</a>, die hier durch die <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Installation/Partitionierung?highlight=%28Partition%29" class="liexternal">Partitionierung</a> erg&#228;nzt wird. F&#252;r mich ist ubuntuusers.de nach wie vor die Adresse Nummer eins f&#252;r Ubuntu-Leute im deutschsprachigen Raum. Dort gibt es auch die n&#246;tigen <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Downloads#Downloads" class="liexternal">Image</a>, um eine startf&#228;hige CD zu brennen.</p>
<p>Ich habe mich vor allem aus Sicherheitsgr&#252;nden f&#252;r den Server 7.10 entschieden. Es ist nat&#252;rlich auch m&#246;glich, ein &#228;ltere Version sicher zu konfigurieren, dazu reicht aber mein Wissen (noch) nicht aus. Ich verwende einen etwas &#228;lteren PC, f&#252;r Services und Anwendungen mit niederer Last ist der Ubuntu-Server sehr bescheiden. Bei der Installation, welche aus meiner Sicht selbstsprechend zu bewerkstelligen ist &#8211; soweit die Hardware brav alles mitmacht &#8211; habe ich lediglich den <a href="http://www.apache.de/" class="liexternal">Apache-Webserver</a> und den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Secure_Shell" rel="nofollow" class="liwikipedia">SSH-Server</a> mitinstalliert. Die beiden Dienste (und noch weitere) kann man gleich nach der Basisinstallation zur Installation anhaken. Alle andern Services m&#246;chte ich nachher durchf&#252;hren. Nach der Installation braucht es einen Reboot und das System kommt &#8211; so Gott will &#8211; rasch und sicher hoch.</p>
<p>Als erstes habe ich die IP-Adresse ge&#228;ndert, welche bei der Installation auf DHCP konfiguriert wurde. Dies k&#246;nnte man jedoch verhindern, in dem man eine Bootoption benutzt oder den DHCP kurz aussetzt. Dann kann man sogleich die statischen Daten eingeben. In meinem Fall habe ich nachtr&#228;glich die Datei <b>/etc/network/interfaces</b> bearbeitet und die Datei <b>/etc/resolv.conf</b> kontrolliert, ob der richtige DNS-Server angegeben ist.</p>
<p>Der Server h&#228;ngt bei mir nur noch am Strom und am Netzwerk. Eine Maus braucht es ohnehin nicht, da keine grafische Oberfl&#228;che installiert wird, die Tastatur und den Bildschirm schenke ich mir, da ich das meiste per SSH oder mit <a href="http://www.webmin.com/" class="liexternal">Webmin</a> erledige. Letztere M&#246;glichkeit bietet unter anderem auch einen sch&#246;nen Dateimanager per Java.</p>
<p>
<img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2007/12/java.jpg" width="450" height="272" alt="java.jpg" /></p>
<p>Ich werde sp&#228;ter noch etwas genauer auf Webmin eingehen. Schlussendlich habe ich dann noch die Updates gefahren. Mit <b>sudo apt-get update</b> aktualisiert man die Paketlisten und mittels <b>sudo apt-get upgrade</b> installiert man die Updates, soweit es welche hat. Nach einer frischen Installation kann man aber davon ausgehen, dass Updates vorhanden sind.</p>
<p>Erfrischend ist die Geschwindigkeit, mit welcher ein Server l&#228;uft. &#196;hnliche Erfahrungen habe ich auch unter Windows gemacht. Auch dort ist der Standard-Server sehr viel schneller hochgefahren als eine Workstation. Deswegen nutze ich auch einen virtuellen Windows-Server und keine Workstation. Und auch hier bei Ubuntu ist der Server sofort startklar. Obschon ein solcher Server immer verf&#252;gbar sein k&#246;nnte, schalte ich ihn ab, wenn ich den Rechner nicht ben&#246;tige. Er ist ja dermassen rasch wieder gestartet.</p>
<p>Sofort herunterfahren kann man den Server per SSH mit folgendem Befehl: <b>sudo shutdown -h now</b></p>

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