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	<title>ubuntublog.ch &#187; Einszeiger</title>
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	<description>Debian und Ubuntu beobachtet</description>
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		<title>Ubuntu 9.10 Karmic Koala</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 06:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[RadioTux wurde mit einem Presseexemplar des Titel Ubuntu 9.10 von Michael Kofler beschenkt. Das Buch ist im Jahre 2010 im Addison-Wesley-Verlag erschienen und tr&#228;gt den Untertitel Das Einsteigerbuch. Auf internen Wegen ist das Buch dann zu mir gelangt, worauf ich mir den Titel etwas genauer angesehen habe. Ich bin der Meinung, dass der Autor erneut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://radiotux.de" class="liexternal">RadioTux</a> wurde mit einem Presseexemplar des Titel <a href="http://lesen.tuxhart.ch/single.php?IDBuch=45" class="liexternal">Ubuntu 9.10</a> von <a href="http://kofler.info/" class="liexternal">Michael Kofler</a> beschenkt. Das Buch ist im Jahre 2010 im <a href="http://www.addison-wesley.de/" class="liexternal">Addison-Wesley-Verlag</a> erschienen und tr&#228;gt den Untertitel <strong>Das Einsteigerbuch</strong>. Auf internen Wegen ist das Buch dann zu mir gelangt, worauf ich mir den Titel etwas genauer angesehen habe. Ich bin der Meinung, dass der Autor erneut ein gut nutzbares Einsteigerbuch verfasst hat. Zwar erscheint schon bald die n&#228;chste Ubuntu-Version, diesmal sogar eine mit dreij&#228;hrigem Support, aber das Buch bietet dennoch wesentliche Informationen zur aktuellen Version. Dem Buch liegt eine DVD und eine CD mit der aktuellen Ubuntu-Version in der 32- und 64bit-Version bei. </p>
<p><a href="http://lesen.tuxhart.ch/single.php?IDBuch=45" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/u910.png" alt="" title="Ubuntu 9.10" width="480" height="671" class="alignnone size-full wp-image-7321" /></a></p>
<p>Das Buch beginnt mit einer kleinen Einleitung zu Linux und erkl&#228;rt dann die Distribution Ubuntu sowie deren Derivate. Es ist tats&#228;chlich als Einsteigerbuch zu lesen, zumal sehr oft der Vergleich zu Windows benutzt wird, um einen Vorgang oder eine Begebenheit zu erkl&#228;ren. Die Installationsarten kommen zur Sprache, nat&#252;rlich auch die Live-CD mit der Erw&#228;hnung der USB-Stick-Alternative. Ich nutze fast nie mehr CDs, sondern bloss noch Sticks. In diesem Kapitel liest man dann auch etwas &#252;ber die Hardware und selbstverst&#228;ndlich auch &#252;ber die Festplattenpartitionierung. Ubuntu kommt ja im Normalfall dem einsteigendem Nutzer entgegen, die Partitionierung ist recht einfach zu handhaben, ausser, es besteht ein Windows auf der Festplatte, das erhalten bleiben soll. Dann wird es leicht aufw&#228;ndiger. Auch die <a href="http://wubi-installer.org/" class="liexternal">WUBI</a>-Installation wird besprochen. </p>
<p>Danach folgen einige Kapitel zum Einrichten des Systems, Netzwerkverbindungen, Drucker und so weiter. Die Informationen sind in einem leichten und verst&#228;ndlichen Deutsch niedergeschrieben, Fremdworte werden bloss dort benutzt, wo sie sinnreich zum Einsatz kommen. Beim Kapitel <a href="http://www.gnome.org/" class="liexternal">Gnome</a> fand ich denn auch ein Hinweis zum Gnome-Konfigurationseditor, den ich noch nie benutzt habe. Man ruft ihn per Konsole auf:</p>
<p><code>gconf-editor</code></p>
<p>Michael Kofler benutzt hier den Vergleich zur Wndows-Registry, um zu erkl&#228;ren, was der Gnome-Konfigurationseditor in etwa sein k&#246;nnte. In der Tat lassen sich dort sehr viele Details an der Oberfl&#228;che und am Verhalten von Gnome justieren. Die Herausforderung ist bloss zu wissen, was welche Eintr&#228;ge bedeuten und im Bedarfsfall den richtigen Ast zu findet. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/gconf-editor1.png" alt="" title="gconf-editor" width="480" height="384" class="alignnone size-full wp-image-7329" /></p>
<p>In diesem Titel werden die wichtigsten Anwendungen besprochen und teilweise recht tief behandelt. Ein Neueinsteiger wird also alle Informationen finden &#8211; falls er auf keine gr&#246;sseren Herausforderungen mit der Hardware trifft &#8211; um Ubuntu auf seinem Rechner betreiben zu k&#246;nnen und damit die wichtigsten Anwendungen wie Browser, Text- und Tabellenbearbeitungsprogramme, Mails, Sound- und Videoabspiel-, beziehungsweise Bearbeitung und Grafikbearbeitung nutzen zu k&#246;nnen. Wir bei allen Themen und vielen B&#252;chern braucht es weiterreichende Informationen oder Unterst&#252;tzung, wenn die Nutzer etwas tiefer in die Materie einsteigen wollen. Da es sich hierbei um ein Einsteigerbuch handelt, ist das vollkommen in Ordnung. </p>
<p>Wer unter Ubuntu oder Linux im Allgemeinen weiterhin ausgew&#228;hlte Windows-Programme ausf&#252;hren m&#246;chte, findet auch in diesem Buch die wichtigsten Informationen und weiterf&#252;hrende Links. Ich pers&#246;nlich finde <a href="http://wiki.ubuntuforum.de/index.php/CrossOver" class="liexternal">CrossOver</a> und <a href="http://www.winehq.org" class="liexternal">Wine</a> etwas vom Schlimmsten, was es gibt, aber da soll sich jeder selbst eine Meinung bilden d&#252;rfen. </p>
<p>Und nat&#252;rlich kommt in der heutigen Zeit auch der <a href="http://www.ubuntu.com/GetUbuntu/download-netbook" class="liexternal">Ubuntu Netbook Remix</a> zur Sprache. Ich selbst nutze diese Version niemals, sondern setze auch auf Netbooks immer die &#8220;normale&#8221; Version ein. Die Hardware-Erkennung ist heute dermassen fein, dass es &#8211; ausser f&#252;r einige kosmetischen &#196;nderungen und einer kleinen Anpassung der vorinstallierten Software &#8211; keine spezielle Version f&#252;r die kleinen Rechner mehr braucht. </p>
<p>Dann folgen die Informationen zu <a href="http://www.kde.org/" class="liexternal">KDE</a>, welche in fast jedem Buch komischerweise immer etwas &#8220;verstiefkindet&#8221; werden. Ich nutze KDE nicht, aber ich finde es im Sinne einer mannigfaltigen Auswahl immer wieder schade, dass KDE bei Ubuntu in der hinterletzten Reihe steht. Selbst <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LXDE" rel="nofollow" class="liwikipedia">LXDE</a> (<a href="https://wiki.ubuntu.com/Lubuntu" class="liexternal">Lubuntu</a>) oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Xfce" rel="nofollow" class="liwikipedia">Xfce</a> (<a href="http://www.xubuntu.org/" class="liexternal">Xubuntu</a>) werden besser gepflegt. Reisst hier Canonical nicht bald das Ruder um 180 Grad herum, k&#246;nnte hier ein grosses Potential f&#252;r Kubuntu-Abg&#228;nger entstehen. </p>
<p>Im Teil 5 gibt es dann noch einige Informationen f&#252;r Ubuntu-Fortgeschrittene. Ich bin mir nicht ganz im Klaren, was dieser Teil hier verloren hat. Er ist weder Fisch noch Vogel, da es sich beim Titel ja um ein Einsteigerbuch handelt, welches sich versiertere Benutzer kaum anschaffen werden. Wie dem auch sei; darin findet sich Anleitungen und Informationen zur Paketverwaltung, Benutzerverwaltung und zur Pflege des Systems, aber auch zur Verschl&#252;sselung, zum Dateisystem und zum Netzwerk. </p>
<p>Das <a href="http://lesen.tuxhart.ch/single.php?IDBuch=45" class="liexternal">Einsteigerbuch f&#252;r Ubuntu 9.10</a> verspricht meiner Meinung nach genau das, was es f&#252;r Einsteiger braucht: Einfache, klare Informationen und Anweisungen oder Anleitungen, wie ein Neueinsteiger (wohl meist von Windows herkommend) ein Ubuntu-System einsatzbereit machen kann. Das Buch tr&#228;gt die ISBN-Nummer 978-3-8273-2912-7 und ist im Handel f&#252;r knapp 25 Euro zu haben. Selbstverst&#228;ndlich erstelle ich dazu noch ein lautsprachliches Dokument, das dann bei <a href="http://radiotux.de" class="liexternal">RadioTux</a> zu h&#246;ren sein wird. </p>

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