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	<title>ubuntublog.ch &#187; Gnome</title>
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	<description>Debian und Ubuntu beobachtet</description>
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		<title>Ubuntu 11.04 Natty Narwhal Alpha 2 im Test</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 21:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen steht die 2. Alpha-Version von Ubuntu Natty Narwhal zur Verf&#252;gung. Es handelt sich dabei noch immer um eine Entwickler-Version, welche keinesfalls produktiv eingesetzt werden sollte. Ausserdem schreibt das Magazin Ubuntu User, dass die Alpha-Version von Ubuntu 11.04 im Vergleich zur 10.10 und 10.04 eher instabil sei: Ein kurzer Test von Ubuntu 11.04 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen steht die <a href="http://www.ubuntu.com/testing/natty/alpha2" class="liexternal">2. Alpha-Version von Ubuntu Natty Narwhal</a> zur Verf&#252;gung. Es handelt sich dabei noch immer um eine Entwickler-Version, welche <strong>keinesfalls produktiv eingesetzt werden sollte</strong>. Ausserdem schreibt das Magazin <a href="http://www.ubuntu-user.de/Online/News/Zweite-Alpha-von-Ubuntu-11.04" class="liexternal">Ubuntu User</a>, dass die Alpha-Version von Ubuntu 11.04 im Vergleich zur 10.10 und 10.04 eher instabil sei:</p>
<blockquote><p>Ein kurzer Test von Ubuntu 11.04 macht schnell klar, dass auf die Entwickler noch einiges an Arbeit wartet. Man sollte die neue Version also nicht auf einem Produktivsystem einsetzen. Compiz und andere Komponenten st&#252;rzen noch recht h&#228;ufig ab, es gibt Verz&#246;gerungen beim Aufrufen des Dash und insgesamt macht der Desktop noch einen inkonsistenten Eindruck. Zwar ist das f&#252;r eine Alpa-Version nicht ungew&#246;hnlich, mit den letzten Alpha-Versionen von Ubuntu 10.04 und 10.10 lie&#223; sich im Vergleich allerdings schon einigerma&#223;en arbeiten. </p></blockquote>
<p>Vor einigen Tagen versuchte ich, die erste Alpha-Version auf mein ThinkPad R61 zu bringen, was mir aber misslang. Schon beim Hochfahren des Images ab einem USB-Stick fing meine Festplatte an zu rattern und h&#246;rte damit nicht auf, bis der fl&#252;chtige Speicher offenbar zugem&#252;llt war und das System dann bockig stehen blieb. Ausserdem h&#228;tte ich beim R61 ohne die Treiber von <a href="http://www.nvidia.de" class="liexternal">nvidia</a> keine 3D-Unterst&#252;tzung, so dass Unity nicht von Beginn an h&#228;tte laufen k&#246;nnen. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto.png" alt="" title="Unity" width="530" height="343" class="alignnone size-full wp-image-10815" /></p>
<p>Mit der zweiten Alpha-Version mache ich nun einen erneuten Versuch; diesmal nutze ich dazu aber das Netbook aus dem Hause Lenovo, den <a href="http://shop.lenovo.com/us/notebooks/ideapad/s-series/s12" class="liexternal">S12</a>. Ebenfalls mit einem USB-Stick, auf dem sich die ISO der 32-bit Version befindet, fahre ich das System hoch. Weil der S12 einen unfreien Treiber f&#252;r den WLAN-Chip ben&#246;tigt (<a href="http://www.broadcom.com/support/802.11/linux_sta.php" class="liexternal">Broadcom STA</a>), nutze ich w&#228;hrend der Installation eine physische Schnur zu meinem Router. Das Starten ab dem Stick dauert seine Zeit, das System bleibt oft stehen und ruht sich gem&#228;chlich aus, bevor es dann weitergeht. Was es genau macht und weshalb es sich derart Zeit nimmt, kann ich nicht in Erfahrung bringen. Die Installation &#252;ber die Desktop-Version ist einfach wie immer und die ben&#246;tigten Informationen sind schnell eingegeben. Dennoch ben&#246;tigt die Installation fast eine Dreiviertelstunde, wobei ich zeitgleich die aktuellen Pakete holen lasse. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/IMG_20110205_200532.jpg" alt="" title="Installation Natty Narwhal 11.04" width="530" height="407" class="alignnone size-full wp-image-10783" /></p>
<p>Nach der Installation starte ich das Teil zum ersten Mal und stelle dann fest, dass Ubuntu 11.04 eher etwas z&#228;h wirkt. Ausserdem hat die Installationsroutine die Aktualisierung der Pakte nicht vorgenommen. Das hole ich dann rasch nach, nachdem ich mich zun&#228;chst etwas oberfl&#228;chlich mit <a href="http://unity.ubuntu.com/" class="liexternal">Unity</a> und dem Dash auseinandersetze. Ich finde n&#228;mlich das Terminal nicht gleich auf Anhieb <img src='http://ubuntublog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dann installiere ich den unfreien Treiber f&#252;r den WLAN-Chip. Offenbar ist es nicht mehr notwendig, das Root-Kennwort einzugeben, um den Treiber zu aktivieren. Das ist aber ein Fehler, zumal die Installtion des Treibers sehr schnell geht; mit dem Resultat, dass er nicht l&#228;uft. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto-Zus&#228;tzliche-Treiber.png" alt="" title="Zus&#228;tzliche Treiber" width="462" height="615" class="alignnone size-full wp-image-10811" /></p>
<p>Also deinstalliere ich den Treiber, worauf Ubuntu nun tats&#228;chlich ein Root-Kennwort haben will und bei der erneuten Installation ebenfalls. Zudem lese ich diesmal, dass ein Neustart erforderlich ist, um den Treiber zu aktivieren. Danach funktioniert die WLAN-Verbindung, allerdings nur mit <a href="http://wicd.sourceforge.net/" class="liexternal">wicd</a>.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto-Wicd-Network-Manager.png" alt="" title="Wicd Network Manager" width="530" height="492" class="alignnone size-full wp-image-10810" /></p>
<p><a href="http://www.linux-community.de/Users/Special/Redaktion/Kristian-Kissling" class="liexternal">Kristian Kissling</a> vom Magazin Ubuntu User hat durchaus Recht: Ubuntu 11.04 in der zweiten Alpha-Version ist sehr instabil. Wohl deshalb, weil Unity und damit einige Neuerungen im System verbaut und noch nicht ausgereift sind. Unity st&#252;rzt bei mir bei jedem Systemstart ab, manchmal nach zwei Minuten, h&#228;ufig etwas sp&#228;ter. Die Dash ist so in der Art noch nicht zu gebrauchen, weil sie erstens dermassen verz&#246;gert daherkommt und zweitens oft nicht richtig funktioniert. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/absturz-unity.jpg" alt="" title="absturz-unity" width="448" height="267" class="alignnone size-full wp-image-10807" /></p>
<p>Das Wichtigste in K&#252;rze, was die Neuerungen von Ubuntu Natty Narwhal betrifft: <a href="http://unity.ubuntu.com/" class="liexternal">Unity</a> ist die neue Arbeitsumgebung, wobei Gnome nach wie vor als Basis von Unity herhalten darf. Alternativ kann man aber auch eine Gnome-Session startet. Wenn Hardware verwendet wird, welche keine 3D-Unterst&#252;tzung anbietet, wird ohnehin eine 2D-Gnome-Session er&#246;ffnet. Panel-Applets gibt es nicht mehr, stattdessen k&#246;nnen Indikatoren eingesetzt werden. LibreOffice ist mit an Bord, zulasten von OpenOffice.org. Kernelseitig kommt die Version 2.6.38 RC2 zum Zug. Einige Standard-Programme haben ge&#228;ndert, das ist jedoch f&#252;r mich sekund&#228;r. Ich installiere meine Lieblingsapplikationen ohnehin nachtr&#228;glich. Genauere Informationen zu 11.04 (Alpha 2) gibt es auf dem <a href="http://www.ubuntu.com/testing/natty/alpha2" class="liexternal">Wiki</a> von ubuntu.com. </p>
<p>Die zweite Alpha-Version von Ubuntu 11.04 Natty Narwhal ist f&#252;r Neugierige vielleicht interessant. Mit Alpha-Versionen sollte man nie arbeiten. Dennoch habe ich das bei Ubuntu eigentlich immer getan; meist ab der zweiten Alpha nutzte ich das System bereits produktiv. Bei der 11.04 sind einige grundlegenden &#196;nderungen an der Arbeitsumgebung angebracht worden, was dazu f&#252;hrt, dass man die Qualit&#228;t der vergangenen Alpha-Versionen hier nicht erwarten darf. Mit dieser Version (Stand 5.2.11) kann man schlichtweg nicht arbeiten, weil dem Benutzer nach kurzer Zeit die Arbeitsumgebung unter dem Ar*** weggezogen wird. Es gibt noch viel zu tun. Unterst&#252;tzen kann ich die Jungs nur damit, dass ich fleissig die Fehlermeldungen einschicke.</p>

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		<title>Energieverwaltung am Lenovo IdeaPad S12 unter Ubuntu</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 05:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Via Klaus, der hier verdankenswerterweise ein paar Kommentare hinterlassen hat, fand ich eine L&#246;sung f&#252;r die Energieverwaltung am IdeaPad S12. Ausserdem fand Klaus eine L&#246;sung f&#252;r das WLAN-Problem am S12 und dem Netzwerkmanager unter Gnome unter Ubuntu. Mittlerweile habe ich mich aber so sch&#246;n an wicd gewohnt, dass ich sehr gerne dabei bleibe und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Via <a href="http://straightrazorguy.net/2010/10/31/ideapad-s12-und-ubuntu-losung-des-wlan-problems/" class="liexternal">Klaus</a>, der hier verdankenswerterweise ein paar <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/ubuntu-10-10-auf-lenovo-ideapad-s12#comment-3011" class="liinternal">Kommentare</a> hinterlassen hat, fand ich eine L&#246;sung f&#252;r die Energieverwaltung am IdeaPad S12. Ausserdem fand Klaus <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/ubuntu-10-10-auf-lenovo-ideapad-s12#comment-3010" class="liinternal">eine L&#246;sung</a> f&#252;r das <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/ubuntu-10-10-auf-lenovo-ideapad-s12" class="liinternal">WLAN-Problem</a> am S12 und dem Netzwerkmanager unter Gnome unter Ubuntu. Mittlerweile habe ich mich aber so sch&#246;n an <a href="http://wicd.sourceforge.net/" class="liexternal">wicd</a> gewohnt, dass ich sehr gerne dabei bleibe und der Herausforderung mit dem standardm&#228;ssig installierten Netzwerkmanager nicht begegne. Die Energieverwaltung und vor allem die Optimierung des Stromverbrauchs am <a href="http://shop.lenovo.com/us/notebooks/ideapad/s-series/s12" class="liexternal">IdeaPad S12</a> interessiert mich aber schon, da das Teil ohne <a href="http://thinkpad-wiki.org/TLP_-_Stromspareinstellungen_fuer_Ubuntu" class="liexternal">TLP</a> recht viel Strom aufnimmt und entsprechend schnell den Akku leert. Nach 90 Minuten Arbeit war der n&#228;mlich fast leer. Mit TLP hole ich gut und gerne noch einmal so viel heraus, wenn nicht mehr. </p>
<p>Zun&#228;chst habe ich die Quelle f&#252;r die Pakete hinzugef&#252;gt, damit sie sich ganz normal &#252;ber die Paketverwaltung updaten lassen. Das passiert mit folgendem Befehl:</p>
<p><code>sudo add-apt-repository ppa:linrunner/tlp</code></p>
<p>Mit diesem Befehl wird auch der notwendige Schl&#252;ssel importiert. Fremdquellen sollten nicht einfach &#8220;nach Lust und Laune&#8221; genutzt werden; man sollte wissen, was man tut, wenn solche Quellen hinzugef&#252;gt werden. Danach m&#252;ssen die lokalen Informationen &#252;ber die Quellen aktualisiert werden. </p>
<p><code>sudo apt-get update</code></p>
<p>Schliesslich k&#246;nnen die notwendigen Pakete installiert werden. Damit das Ganze sinnreich vorliegt, installiert man sich am besten folgende Pakete:</p>
<p><code>sudo apt-get install tlp tp-smapi-source</code></p>
<p>Danach m&#252;ssen die Kernel-Module erstellt und konfiguriert werden, damit TLP richtig arbeiten kann. Das geschieht ebenfalls &#252;ber die Konsole:</p>
<p><code>sudo m-a a-i tp-smapi</code></p>
<p>Das dauert einen kleinen Moment und wird sogar noch &#8220;halbgrafisch&#8221; angezeigt. Eingreifen muss man dabei nicht, die wichtigsten Einstellungen sind von Beginn an so vorkonfiguriert, dass sie auf die meisten Anforderungen passen. Zurechtbiegen kann man die Konfiguration auch sp&#228;ter noch.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/11/Bildschirmfoto-roman@lenovo-.png" alt="" title="Kernel-Module bauen" width="530" height="361" class="alignnone size-full wp-image-10003" /></p>
<p>Die neue Energieverwaltung ist damit ab dem n&#228;chsten Systemstart bereit. Um nicht extra das Ger&#228;t neu starten zu m&#252;ssen, l&#228;sst sich TLP auch per Konsole starten:</p>
<p><code>sudo tlp start</code></p>
<p>Das Ganze ist detailliert auf dem <a href="http://thinkpad-wiki.org/TLP_-_Stromspareinstellungen_fuer_Ubuntu" class="liexternal">Wiki von Thinkpad</a> beschrieben. Die Einstellungen lassen sich nat&#252;rlich nachtr&#228;glich anpassen. Am besten macht man das mit einem Editor und bearbeitet damit mit root-Rechten die Datei <code>/etc/default/tlp</code>.</p>
<p><code>gksudo gedit /etc/default/tlp</code></p>
<p>Alle Einstellungen sind <a href="http://thinkpad-wiki.org/TLP_Einstellungen" class="liexternal">hier im Wiki</a> sehr sauber beschrieben. Mit den Werten kann man sicherlich auch etwas spielen und so das Maximum herausholen. In der Regel sind aber die voreingestellten Werte sinnvoll. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/11/Bildschirmfoto-tlp-etc-default-gedit.png" alt="" title="Konfiguration bearbeiten" width="530" height="483" class="alignnone size-full wp-image-10008" /></p>
<p>Bisher wusste ich gar nicht, dass TLP auch f&#252;r Ger&#228;te aus dem Hause Lenovo zur Verf&#252;gung steht, welche keine Thinkpads sind. Umso erfreulicher ist es, dass die Software auch funktioniert. </p>

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		<title>Business Process Model and Notation unter Ubuntu</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 05:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Standard f&#252;r Gesch&#228;ftsprozessmodellierung nennt sich hierzulande BPMN oder ausgeschrieben Business Process Model and Notation. Das Modell entstammt nicht aus der Programmierung, sondern wurde dereinst von Stephen A. Whiten erarbeitet und ist heute die grafische Spezifikationssprache in Gesch&#228;ftsprozessen. Es ist ein recht einfacher Standard, der es erlaubt, Gesch&#228;ftsprozesse modellartig so abzubilden, dass sie jeder nachvollziehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Standard f&#252;r Gesch&#228;ftsprozessmodellierung nennt sich hierzulande <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Business_Process_Modeling_Notation" rel="nofollow" class="liwikipedia">BPMN</a> oder ausgeschrieben Business Process Model and Notation. Das Modell entstammt nicht aus der Programmierung, sondern wurde dereinst von <a href="http://www.futstrat.com/books/BPMN-Guide.php" class="liexternal">Stephen A. Whiten</a> erarbeitet und ist heute die grafische Spezifikationssprache in Gesch&#228;ftsprozessen. Es ist ein recht einfacher Standard, der es erlaubt, Gesch&#228;ftsprozesse modellartig so abzubilden, dass sie jeder nachvollziehen und mit den n&#246;tigen Ressourcen und Werkzeugen umsetzen kann. Ausserdem lassen sich damit Prozesse einfach und klar dokumentieren, um Klarheit zu schaffen. </p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Business_Process_Modeling_Notation" rel="nofollow" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/10/BPMN.jpg" alt="" title="BPMN" width="530" height="141" class="alignnone size-full wp-image-9676" /></a></p>
<p>Bildquelle: <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Bpmn-1.png&#038;filetimestamp=20080923115838" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wikipedia</a></p>
<p><a href="http://lesen.tuxhart.ch/single.php?IDBuch=51" class="liimagelink"><img src="http://lesen.tuxhart.ch/_bilder/buch/k-978-3-8391-2134-4.png" alt="BPMN" align="left" /></a>Die Prozessmodellierung kann in den verschiedensten Aufgabestellungen und Zielrichtungen benutzt werden, aber auch bei komplexeren Prozessen in gr&#246;sseren Unternehmungen ist sie einsetzbar. Sie erm&#246;glicht, dass Prozesse klar und eindeutig dargestellt und aufgenommen werden k&#246;nnen. Weil wir BPMN bei meinem Arbeitgeber neu einsetzen m&#246;chten, habe ich mich nach Literatur umgesehen und ein <a href="http://lesen.tuxhart.ch/single.php?IDBuch=51" class="liexternal">B&#252;chlein</a> von <a href="http://www.allweyer.de/" class="liexternal">Thomas Allweyer</a> gefunden. Es beschreibt auf lebendige und interessante Weise die Notation. Der Titel versteht sich als Einf&#252;hrung, geht aber teilweise doch recht tief. Das Buch ist im Verlag <a href="http://www.bod.de/index.html" class="liexternal">Book on Demand</a> erschienen, tr&#228;gt die ISBN-Nummer 978-3-8391-2134-4 und kostet im Handel knapp 20 Euro. </p>
<p>Unter Windows und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Visio" rel="nofollow" class="liwikipedia">Visio</a> braucht es zus&#228;tzliche Software, die es als Freeware oder kostenpflichtige Software gibt. Visio kann also BPMN (noch) nicht von Haus aus abbilden. Mich interessiert in meiner Freizeit weder Visio noch Windows und so suchte ich nach einer M&#246;glichkeit, unter Linux die Notation abzubilden. Und ich musste nicht lange suchen. </p>
<p><a href="http://live.gnome.org/Dia" class="liexternal">Dia</a>, ein Programm, das zu <a href="http://www.gnome.org/" class="liexternal">GNOME</a> geh&#246;rt und unter der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GPL" rel="nofollow" class="liwikipedia">GPL</a> steht, bietet Support f&#252;r BPMN. Das Programm braucht keine Erweiterungen, es kann von Haus aus mit BPMN umgehen. Installieren l&#228;sst sich Dia sehr einfach:</p>
<p><code>sudo apt-get install dia</code></p>
<p>und f&#252;r die Unterst&#252;tzung f&#252;r Gnome sollte das Paket <code>dia-gnome</code> noch installiert werden. Das Paket <code>pgf</code> f&#252;r die LaTeX-Unterst&#252;tzung wurde bei mir aufgrund von Abh&#228;ngigkeiten automatisch mitinstalliert. Der Einfachheit halber kann man unter Gnome auch direkt das Paket <code>dia-gnome</code> installieren (ohne das Paket <code>dia</code>). Wer m&#246;chte, kann auch die etwas aktuellere Version von <a href="https://launchpad.net/~dreibh/+archive/ppa" class="liexternal">Thomas Dreibholz</a> nutzen. Nach der Installation ist das Programm unter <em>Anwendungen / Grafik / Dia Diagrammeditor</em> zu finden. </p>
<p><a href="https://launchpad.net/~dreibh/+archive/ppa" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/10/Bildschirmfoto-Info-zu-dia.png" alt="" title="Dia aus den PPA" width="374" height="286" class="alignnone size-full wp-image-9697" /></a></p>
<p>Nach dem Start findet man im fliegenden Fenster namens Diagrammeditor unter <em>Datei / Objektb&#246;gen und Objekte&#8230;</em> ein Dropdown-Men&#252; mit einem Eintrag BPMN. Darin sind (fast) alle erforderlichen Elemente f&#252;r das Arbeiten mit BPMN enthalten. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/10/Bildschirmfoto-Diagrammeditor.png" alt="" title="Diagrammeditor" width="530" height="470" class="alignnone size-full wp-image-9687" /></p>
<p>Lediglich Pools und Lanes konnte ich in den Objekten nicht finden. Die kann man sich aber auch sonst ganz einfach aus andern Objektb&#246;gen herziehen. So lassen sich mit Dia BPMN-Dokumente erzeugen. Und sogar noch mit einem Programm, das der freien Welt entstammt. BPMN-Dokumente lassen sich zwar recht einfach und schnell verstehen, die Herausforderung besteht meiner Ansicht nach im Zeichnen der Modelle. Dort braucht es ab und an z&#252;nftig Hirnschmalz, wenn die Routine fehlt. </p>
<p>Kennt Ihr noch andere Programme unter Linux, freie und unfreie, mit der sich Modelle und Notationen erzeugen lassen? Falls ja, bitte her damit!</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Zeitgeist oder das Tagebuch &#252;ber Aktivit&#228;ten</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 05:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Activity Journal]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Journal]]></category>
		<category><![CDATA[suchen]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeist]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeitgeist oder das Tagebuch &#252;ber Aktivit&#228;ten &#8211; zu Englisch Activity Journal &#8211; unter der Arbeitsumgebung Gnome wird ja voraussichtlich (noch) kein Bestandteil der ersten finalen Version von Gnome 3 werden. Das, was vom Zeitgeist bereits vorhanden ist, kann man sich unter Ubuntu Karmik und Lucid bereits ansehen. Es gibt auch eine M&#246;glichkeit, unter Karmic das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://live.gnome.org/GnomeZeitgeist?action=show" class="liexternal">Zeitgeist</a> oder das Tagebuch &#252;ber Aktivit&#228;ten &#8211; zu Englisch Activity Journal &#8211; unter der Arbeitsumgebung <a href="http://gnome.org" class="liexternal">Gnome</a> wird ja voraussichtlich (noch) kein Bestandteil der ersten finalen Version von Gnome 3 werden. Das, was vom Zeitgeist bereits vorhanden ist, kann man sich unter Ubuntu Karmik und Lucid bereits ansehen. Es gibt auch eine M&#246;glichkeit, unter Karmic das Jounrla zu <a href="http://www.ubuntugeek.com/how-to-install-gnome-activity-journal-in-ubuntu.html" class="liexternal">installieren</a>, dazu braucht es aber etwas mehr. Deswegen hier die einfache und schnelle Installation unter Ubuntu 9.10 und 10.04. Dort muss n&#228;mlich lediglich eine Quelle f&#252;r Pakete hinzugef&#252;gt und danach die Installation ausgef&#252;hrt werden. Es gibt zwar auch eine Version in den bereits vorhandenen Paketquellen, ich w&#252;rde aber f&#252;r die Version vom Launchpad pl&#228;dieren. Im Terminal muss dazu folgendes eingegeben werden:</p>
<p><code>sudo add-apt-repository ppa:zeitgeist/ppa</code></p>
<p>damit wird die notwendige Quelle hinzugef&#252;gt, welche im <a href="https://launchpad.net/" class="liexternal">Launchpad</a> liegt. Danach sollte der Index der Paketverwaltung neu erstellt werden:</p>
<p><code>sudo apt-get update</code></p>
<p>Jetzt folgt die eigentliche Installation ebenfalls am einfachsten per Terminal:</p>
<p><code>sudo apt-get install gnome-activity-journal</code></p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/08/120px-Gnome-zeitgeist.svg_.jpg" alt="" title="Logo" width="120" height="120" align="left" />Damit werden die Abh&#228;ngigkeiten wie gewohnt sogleich mitinstalliert, darunter auch <code>zeitgeist-core</code> und weitere Pakete. Danach steht der Starter zum Programm im Gnome-Men&#252; unter <em>Anwendungen / Zubeh&#246;r / Tagebuch</em> der Aktivit&#228;ten zur Verf&#252;gung. Ich w&#252;rde zun&#228;chst unter Optionen die drei Plugins aktivieren, das Beispiel kann man getrost weglassen. So l&#228;uft Zeitgeist sch&#246;n im Hintergrund. im oberen, rechten Panel wird ein Symbol mit einem Buch angezeigt, das mit dem Kontextmen&#252; dazu bedient werden kann. Ausserdem lassen sich Pfade angeben, in denen nicht protokolliert werden soll. Danach liefert Zeitgeist teilweise bereits Informationen zu Daten, welche sich auch schon vor der Installation von Zeitgeist ver&#228;ndert haben. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-Montag-bis-Heute-Tagebuch-&#252;ber-Aktivit&#228;ten.png" alt="" title="Tagebuch &#252;ber Aktivit&#228;ten" width="480" height="266" class="alignnone size-full wp-image-8999" /></p>
<p>Unter Ubuntu Karmic Koala wird die Version <strong>Activity Journal 0.3.4.1+bzr20100619</strong> ausgeliefert, bei Ubuntu Lucid Lynx ist es die logischerweise dieselbe Version, da hier nicht unterschieden wird. Zeitgeist, oder wie das Teil eben neu benannt sein will, n&#228;mlich das Activity Journal, liefert verschiedene Ansichten der Historie der Dateien, welche bearbeitet oder erzeugt wurden. Vielmehr kann die Applikation aber im Moment noch nicht.</p>
<p>Wer m&#246;chte, dass das Tagebuch &#252;ber Aktivit&#228;ten sofort beim Login gestartet wird, kann das Programm unter <em>System / Einstellungen / Startprogramme</em> der Liste hinzuf&#252;gen. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-Startprogramm-hinzuf&#252;gen.jpg" alt="" title="Startprogramm hinzuf&#252;gen" width="406" height="178" class="alignnone size-full wp-image-9012" /></p>
<p>Der Befehl, der im zweiten Feld eingetragen werden muss, lautet gleich wie das Paket, welches zuvor installiert wurde:</p>
<p><code>gnome-activity-journal</code></p>
<p>Viel Spass beim Testen! Vielleicht mag der eine oder andere Ubuntu-Nutzer seine Erfahrungen mit der Software teilen; ich freue mich auf Kommentare. </p>

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		<title>Gnome aufpeppen</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/gnome-aufpeppen</link>
		<comments>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/gnome-aufpeppen#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 05:15:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Effekte]]></category>
		<category><![CDATA[Elemente]]></category>
		<category><![CDATA[Farben]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome-Art]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome-Foundation]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der grosse Sprung auf die Version 3.0 der Arbeitsumgebung Gnome wird wohl noch etwas auf sich warten lassen. Weitere sechs Monate braucht das Team, um Gnome soweit voranzutreiben, dass es zu einem finalen Release reicht. Im Moment rechnet man im Fr&#252;hjahr 2011 mit Gnome 3.0, allerdings auch dann zumal noch ohne Zeitgeist. Die n&#228;chstfolgende Version [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der grosse Sprung auf die Version 3.0 der Arbeitsumgebung <a href="http://www.gnome.org" class="liexternal">Gnome</a> wird wohl noch etwas auf sich warten lassen. Weitere sechs Monate braucht das Team, um Gnome soweit voranzutreiben, dass es zu einem finalen Release reicht. Im Moment rechnet man im Fr&#252;hjahr 2011 mit Gnome 3.0, allerdings auch dann zumal noch ohne <a href="http://live.gnome.org/action/show/GnomeActivityJournal?action=show&#038;redirect=GnomeZeitgeist" class="liexternal">Zeitgeist</a>. Die n&#228;chstfolgende Version 2.32 soll dann eine Vorschau auf Gnome 3.0 enthalten. Am <a href="http://linuxtag.org" class="liexternal">LinuxTag</a> zu Berlin vom Fr&#252;hling dieses Jahres konnte ich mit <a href="http://blogs.gnome.org/johannes/" class="liexternal">Johannes Schmid</a> unter der Flagge von <a href="http://radiotux.de" class="liexternal">RadioTux</a> ein Interview &#252;ber Gnome 3.0, Zeitgeist und Mutter f&#252;hren. Den Podcast gibt es <a href="http://blog.radiotux.de/2010/06/22/lt10-johannes-schmid-gnome-3-0/" class="liexternal">hier zum Anh&#246;ren</a>. </p>
<p>Hinter Gnome steht ja eine ganze Reihe bekannter Gr&#246;ssen aus der Industrie. Auf der Website der <a href="http://foundation.gnome.org/about/" class="liexternal">Gnome Foundation</a> sind die Firmen unter dem Untertitel <em>Advisory Board</em> gelistet. Genauere Informationen gibt es hier zum <a href="http://live.gnome.org/AdvisoryBoard" class="liexternal">Advisory Board</a>.</p>
<p>In der Zwischenzeit darf man mit Gnome etwas herumspielen, zumal es unter Ubuntu einige Bordmittel gibt, um den Desktop etwas aufzupeppen. Eine M&#246;glichkeit findet sich im Gnome <a href="http://art.gnome.org/" class="liexternal">Artwork</a>-Verwaltung, welche entweder &#252;ber das Software-Center oder per Konsole installiert werden kann. Von Hand erreicht man die Installation mit folgender Zeile im Terminal:</p>
<p><code>sudo apt-get install gnome-art</code></p>
<p>Beim Software-Center, das ich bislang noch kaum benutzt habe, ist mir der Fortschrittsbalken aufgefallen, der sich beim Herunterladen und Installieren eines Programms zeigt. Der muss ziemlich neu sein, mindestens habe ich ihn bisher noch nie bemerkt. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-Software-Center.png" alt="" title="Software-Center" width="480" height="289" class="alignnone size-full wp-image-8795" /></p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/08/art-palette.png" alt="" title="art-palette" width="256" height="256" align="left" />Nach der Installation steht die Applikation in der deutschen Variante unter <em>System / Einstellungen / Art Manager</em> zur Verf&#252;gung. Das Programm mit einer grafischen Benutzeroberfl&#228;che zapft Hintergrundbilder, Ikonen und andere Elemente von Themes aus <a href="http://art.gnome.org/" class="liexternal">gnome-art</a> an und zeigt sie an, ausserdem lassen sich sich mit dem Programm leicht in den bestehenden Desktop integrieren. Alternativ kann man die Elemente auch nur herunterladen, ohne sie zu installieren und aktivieren. Das Programm l&#228;dt die Vorschaugrafiken in einen Zwischenspeicher, der allerdings nach einem Neustart der Apllikation nicht mehr zur Verf&#252;gung steht. Dadurch muss man sich die kleinen Grafiken jedes mal wieder erneut vom Server herunterladen, was je nach Kategorie etwas dauern kann. Das finde ich etwas l&#228;stig. </p>
<p>Bei den Hintergrundbildern lassen sich ganz gute und sch&#246;n gemachte Grafiken finden. Falls man nur nach Wallpapern suchen will, braucht es den Artwork-Manager nicht unbedingt, denn die Bilder kann man sich leicht direkt &#252;ber die <a href="http://art.gnome.org/backgrounds" class="liexternal">Website</a> holen. Schaut man sich die Background-Grafiken &#252;ber den Artwork-Manager an, schaut das in etwa so aus, wobei man sich zu jedem Bild auch eine gr&#246;ssere Vorschau anzeigen lassen kann:</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-GNOME-Art-Artwork-Themes1.png" alt="" title="GNOME-Art-Artwork-Themes" width="480" height="375" class="alignnone size-full wp-image-8874" /></p>
<p>Installiert man sich ein Hintergrundbild, so steht es hernach unter den Erscheinungsbild-Einstellungen zur Verf&#252;gung und kann dort aktiviert werden. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-Erscheinungsbild-Einstellungen.png" alt="" title="Erscheinungsbild-Einstellungen" width="480" height="381" class="alignnone size-full wp-image-8802" /></p>
<p>Auch bei den Application Themes funktioniert das Installieren &#228;hnlich. Das entsprechende Theme wird gesucht und direkt ab der Applikation installiert. Zuvor kann man sich das Theme in einer etwas gr&#246;sseren Vorachau ansehen. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-GTK2-GreenHeart-Shot.png.png" alt="" title="GTK2-GreenHeart-Shot.png" width="480" height="620" class="alignnone size-full wp-image-8808" /></p>
<p>Danach &#246;ffnet sich automatisch die Erscheinungsbild-Einstellungen, worin das neue Theme aktiviert wird. Und jedes Theme l&#228;sst sich in der Regel noch etwas feiner abstimmen, wenn in den Erscheinungsbild-Einstellungen im ersten Reiter auf den Button <strong>anpassen</strong> geklickt wird. Auch bei den Ikonen funktioniert das Installieren gleich.</p>
<p>Alles in Allem ist die Gnome Artwork-Verwaltung eine feine Sache, wenn man sich mal schnell Gnome etwas sch&#246;ner einrichten will. Nat&#252;rlich geht das Ganze auch ohne die Verwaltung mit den Erscheinungsbild-Einstellungen, aber bei der genannten Verwaltung bekommt man meiner Meinung nach eine bessere &#220;bersicht der Angebote. Trotzdem freue ich mich sehr auf Gnome 3.0. Eine gute Zusammenfassung, was Gnome 3.0 dereinst sein soll, liefert der <a href="http://derstandard.at/1267132283449/WebStandard-Preview-GNOME3-Ein-Blick-in-die-Zukunft-des-Linux-Desktops" class="liexternal">standard</a>. </p>
<p>Wie richtest Du Deinen Gnome-Desktop ein? Nutzt Du einfach das Standard-Theme oder setzt Du eine spezielle Software ein, um Deine kosmetischen Einstellungen vorzunehmen?</p>

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		</item>
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		<title>Upgrade auf Lucid Lynx</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/upgrade-auf-lucid-lync</link>
		<comments>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/upgrade-auf-lucid-lync#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 06:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[10.04]]></category>
		<category><![CDATA[Alpha]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Lucid Lync]]></category>
		<category><![CDATA[Upgrade]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich an den Linux-Tagen zu Chemnitz immer wieder der Alpha-Version von Ubuntu 10.04 begegnet bin, wollte ich es doch noch etwas genauer wissen und probierte es zu Hause an meinem neuen Netbook S12 von Lenovo aus. Den &#8220;produktiven&#8221; Rechner wollte ich dazu nicht verwenden. Dazu tippte ich auf [ALT] und [F2] und befahl dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich an den <a href="http://chemnitzer.linux-tage.de/2010/" class="liexternal">Linux-Tagen zu Chemnitz</a> immer wieder der <a href="http://cdimage.ubuntu.com/daily-live/current/" class="liexternal">Alpha-Version von Ubuntu 10.04</a> begegnet bin, wollte ich es doch noch etwas genauer wissen und probierte es zu Hause an meinem neuen Netbook <a href="http://shop.lenovo.com/us/notebooks/ideapad/s-series/s12" class="liexternal">S12 von Lenovo</a> aus. Den &#8220;produktiven&#8221; Rechner wollte ich dazu nicht verwenden. Dazu tippte ich auf [ALT] und [F2] und befahl dann</p>
<p><code>update-manager -d</code></p>
<p>Damit beginnt das System mit der Vorbereitung eines Distributionsupdates. Ich m&#246;chte darauf hinweisen, dass <strong>es sich bei der getesteten <a href="https://wiki.ubuntu.com/LucidLynx" class="liexternal">Version</a> um eine Entwicklerversion handelt, die nicht f&#252;r produktive Zwecke gedacht ist</strong>. Also nur dann nachmachen, wenn ein Testger&#228;t zur Verf&#252;gung steht, bei dem es unerheblich ist, wenn es ausf&#228;llt. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/11.png" alt="" title="Upgrade" width="480" height="471" class="alignnone size-full wp-image-7726" /></p>
<p>Der Update selbst dauerte ungew&#246;hnlich lange, &#252;ber zwei Stunden und es passierten einige Fehler. Die darf es bei diesem Versionsstand auch noch geben. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/21.png" alt="" title="Fehler" width="480" height="190" class="alignnone size-full wp-image-7727" /></p>
<p>Schliesslich meldete der Upgrade-Manager, dass der Upgrade nicht durchgef&#252;hrt werden konnte und nun der urspr&#252;ngliche Zustand wieder hergestellt w&#252;rde.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/3.png" alt="" title="Kein Erfolg" width="480" height="196" class="alignnone size-full wp-image-7730" /></p>
<p>Die betraf in meinem Fall wohl bloss die Pakete, die nicht korrekt installiert werden konnte, denn nach wenigen Sekunden bekam ich dann diesen Dialog zu Gesicht:</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/4.png" alt="" title="Doch in Ordnung?" width="480" height="176" class="alignnone size-full wp-image-7731" /></p>
<p>Damit wurde der eigentliche Abschluss des Upgrades unterbrochen, denn die alten Pakete wurde nicht sofort entfernt. Die habe ich dann per Hand in der Konsole mit den beiden Befehlen</p>
<p><code>sudo apt-get dist-upgrade</code> und <code>sudo apt-get autoremove</code></p>
<p>vollst&#228;ndig weggebracht. Ansonsten scheint alles zu funktionieren, ausser dass &#8211; wie immer &#8211; die Fremdquellen aus der Konfigurationsdatei von APT entfernt oder auskommentiert wurden. Der erste Eindruck wirkt nicht besonders, weil mir pers&#246;nlich halt die Farbzusammenstellung &#252;berhaupt nicht passt. Aber das l&#228;sst sich ja leicht &#228;ndern, ausserdem ist das Geschmackssache. Ganz schlimm finde ich den halb-transparenten Hintergrund der Standard-Shell. Der passt zu Herren, die sich schminken&#8230;</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/5.png" alt="" title="Konsole" width="480" height="330" class="alignnone size-full wp-image-7735" /></p>
<p>Weiter gef&#228;llt mir Thunderbird in der dritten Version, wie sie nun bei 10.04 zur Verf&#252;gung steht, nicht. Ich werden dann wohl wieder zur&#252;ck zu <a href="http://www.claws-mail.org/" class="liexternal">Claws-Mail</a> wechseln. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/tb3.png" alt="" title="Thunderbird 3" width="480" height="289" class="alignnone size-full wp-image-7734" /></p>
<p>Ein klein wenig kann ich die verschiedenen Reklamationen aus der Ubuntu-Szene wegen dem neuen Theme und den Farben verstehen. Das ist aber letztlich Geschmackssache und dar&#252;ber l&#228;sst es sich schwer streiten. Schliesslich war das Braun ja auch keine besonders tolle Sache, finde ich. Hingegen verstehe ich das Theater, welches wegen den Fensterbuttons, die nun links statt rechts und dann noch in der anderen Reihenfolge stehen, nicht. Das ist reine Gewohnheit und ob das die Apfel-Leute nun auch so haben, ist mir pers&#246;nlich ziemlich egal.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/Bildschirmfoto.png" alt="" title="Desktop 10.04" width="480" height="311" class="alignnone size-full wp-image-7740" /></p>
<p>Nautilus kann jetzt von Haus aus per F3-Taste zwei Fenster anzeigen, dazu braucht es keine Extra-Installation mehr. Es gibt noch eine ganze Menge Neuerungen auf 10.04, die unter anderem auch im <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Lucid_Lynx" class="liexternal">Wiki von ubuntuusers.de</a> beschrieben sind. &#220;blicherweise mache ich keine Upgrades, sondern installiere das System neu. Das hole ich dann nach, sobald die finale Version da ist. Auf meiner &#8220;Arbeitsmaschine&#8221;, einem Lenovo ThinkPad R61, werde ich dann wohl auch das komplette System mit Lucid Lynx neu einrichten. Ubuntu 10.04 Lucid Lynx wird wieder eine <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Long_Term_Support" class="liexternal">LTS-Version</a> werden, welche in der Dsktop-Variante w&#228;hrend den n&#228;chsten drei Jahren mit Updates versorgt wird. Die Server-Variante erh&#228;lt f&#252;nf Jahre lange Sicherheitsupdates. </p>

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		<title>Balsa, der vergessene Mail-Klient</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/balsa-der-vergessene-mail-klient</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 06:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Balsa]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[IMAP]]></category>
		<category><![CDATA[Klient]]></category>
		<category><![CDATA[local]]></category>
		<category><![CDATA[Mail]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist schon fast zwei Jahre her, als ich mich gefragt habe, weshalb der Gnome-Mail-Klient Balsa ein solch stiefm&#252;tterliches Dasein fristet; mindestens aus meiner Warte gesehen. Freilich, Thunderbird, Claws-Mail sowie Evolution und wohl auch noch weitere Programme leisten auch heute noch mehr und sind feiner konfigurierbar, aber Balsa holt auf. Ein Vorteil bei Balsa ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon fast zwei Jahre her, als ich <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/balsa-der-gnome-mail-client" class="liinternal">mich gefragt habe</a>, weshalb der Gnome-Mail-Klient <a href="http://pawsa.fedorapeople.org/balsa/" class="liexternal">Balsa</a> ein solch stiefm&#252;tterliches Dasein fristet; mindestens aus meiner Warte gesehen. Freilich, <a href="http://de.www.mozillamessaging.com/de/thunderbird/" class="liexternal">Thunderbird</a>, <a href="http://www.claws-mail.org/" class="liexternal">Claws-Mail</a> sowie <a href="http://projects.gnome.org/evolution/" class="liexternal">Evolution</a> und wohl auch noch weitere Programme leisten auch heute noch mehr und sind feiner konfigurierbar, aber Balsa holt auf. Ein Vorteil bei Balsa ist, dass er ohne viel Aufwand die lokale Maileinrichtung nutzen kann, trotzdem aber SMTP, POP3 und IMAP versteht. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/balsa-1.jpg" alt="" title="balsa" width="480" height="364" class="alignnone size-full wp-image-7670" /></p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/balsa-2.jpg" alt="" title="Balsa" width="277" height="142" align="left" />Balsa nutzt mittlerweile die systemweite Benachrichtigung, wie sie unter Ubuntu h&#228;ufig eingesetzt wird. Der Klient kann mit mehreren Konten problemlos umgehen und erm&#246;glicht ausserdem verschiedene Identit&#228;ten. Auch zeigt das Programm HTML-Mails an und verschickt &#8211; vorausgesetzt, es ist alles richtig konfiguriert &#8211; keine HTML-Mails. Das geh&#246;rt sich auch so und jeder einigermassen erwachsene Mailklient sollte vorzugsweise Nachrichten im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Plain_text" rel="nofollow" class="liwikipedia">Klartext</a> versenden. Beim Balsa muss man dazu unter <em>Bearbeiten / Einstellungen / Nachricht</em> den Haken bei <code>Klartext (text/plain) gegen&#252;ber HTML bevorzugen</code> setzen und bei der betreffenden Identit&#228;t unter Nachrichten den Wert <code>Nachrichten als einfachen Text und HTML senden</code> nicht aktivieren. Falls der Quelltext einer Nachricht angezeigt werden sollte, nutzt Balsa einen eigenen, kleinen Editor, der das Mail (bei uns hier heisst es tats&#228;chlich <em><strong>das</strong></em> und nicht die Mail), der den Quelltext sauber darstellt. Beim Erstellen von Mails steht eine Rechtschreibpr&#252;fung f&#252;r die &#252;blichen Zonen der deutschen Sprache wie der Schweiz, Deutschland &#214;sterreich und so weiter zur Verf&#252;gung. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/Bildschirmfoto-Quelltext-der-Nachricht.png" alt="" title="Quelltext der Nachricht" width="480" height="354" class="alignnone size-full wp-image-7695" /></p>
<p>Es gibt ein gutes Filterwerk, bei der Bek&#228;mpfung von Spam-Mails soll der <a href="http://bogofilter.sourceforge.net/" class="liexternal">bogofilter</a> oder <a href="http://spamassassin.apache.org/" class="liexternal">SpamAssassin</a> Abhilfe schaffen. Dazu kann eine Spam-Nachricht mit der rechten Maustaste markiert und der Kontextbefehl <em>Leiten durch</em> angew&#228;hlt werden, worauf der Befehl <code>sa-learn --spam</code> (f&#252;r SpamAssassin) ausgef&#252;hrt werden sollte. Bei meiner Umgebung musste ich <a href="http://spamassassin.apache.org/" class="liexternal">Spamassassin</a> nachtr&#228;glich installieren:</p>
<p><code>sudo apt-get install spamassassin</code></p>
<p>und bei der Konfigurationsdatei unter <code>/etc/default/spamassassin</code> den Wert <code>ENABLED</code> auf 1 setzen und anschliessend den Deamon starten:</p>
<p><code>sudo /etc/init.d/spamassassin start </code></p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/spam.jpg" alt="" title="spam" width="280" height="92" align="left" />Danach lernt Balsa zusammen mit dem Spamassassin artig, was gut und vor allem b&#246;se ist. Der Einsatz von <a href="http://www.gnupg.org/" class="liexternal">GnuPG</a> ist kein Problem. Das Adressbuch kann eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LDAP_Data_Interchange_Format" rel="nofollow" class="liwikipedia">ldif</a>-Datei anzapfen, ohne den Inhalt zuerst importieren zu m&#252;ssen. Das finde ich eine gute Idee, vielleicht k&#246;nnen das auch andere Programme und ich habe es nicht bemerkt. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/balsa-31.png" alt="" title="Adressbuch" width="480" height="537" class="alignnone size-full wp-image-7712" /></p>
<p>Leider habe ich keinen Weg gefunden, mit den einzelnen Items eines Adressbuches einen Verteiler oder eine Liste zu erzeugen. Diese Option gibt es wohl noch immer nicht. Das Fehler dieser Funktion d&#252;rfte f&#252;r viele Benutzer ein Kriterium sein, Balsa nicht zu nutzen. </p>
<p>Die Werkzeugleisten lassen sich recht einfach und schnell den Bed&#252;rfnissen anpassen, wobei ich die Option vermisse, dass die Symbole ohne Unterschrift angezeigt werden. So k&#246;nnen die Werkzeugleisten vom Hauptfenster, Editor-Fenster und diejenige vom Nachrichtenfenster angepasst werden.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/Bildschirmfoto-Werkzeugleisten-anpassen.png" alt="" title="Werkzeugleisten anpassen" width="480" height="270" class="alignnone size-full wp-image-7691" /></p>
<p>Ich erachte Balsa als eine recht gute und vor allem nicht allt&#228;gliche Alternative zu den &#252;blichen Verd&#228;chtigen. Es m&#246;gen durchaus noch einige Funktionen fehlen, aber es ist aus meiner Sicht nicht gerechtfertigt, dass Balsa derart im Hinterk&#228;mmerchen versteckt gehalten wird. Vielleicht wollen das die Entwickler, ich mag das aber nicht so recht glauben. Wahrscheinlich nimmt niemand Schaden, wenn das Programm etwas n&#228;her an das Rampenlicht gestellt wird. </p>
<p>Balsa kann &#252;ber die Repositories von Ubuntu installiert werden. Das Paket heisst schlicht und ergreifend <code>balsa</code>. Aktuell befindet sich dort die Version 2.3.28 vom 18. Januar 2009. Auf der Website des Projekt g&#228;be es noch frischere Versionen, aktuell die <a href="http://pawsa.fedorapeople.org/balsa/download.html" class="liexternal">2.4.7 vom 13. Januar 2010</a>. Ein Paketdepot f&#252;r Ubuntu zu diesen neueren Versionen habe ich aber nicht gefunden; selbst w&#228;re der Mann.</p>

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		<title>Erste Beta-Version Lucid Lync am 20. M&#228;rz</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/erste-beta-version-lucid-lync-am-18-maerz</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 06:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz notiert]]></category>
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		<category><![CDATA[Beta]]></category>
		<category><![CDATA[Final]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
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		<description><![CDATA[Inzwischen konnte man bei den &#252;blichen Verd&#228;chtigen in der Ubuntu-Szene einige Stimmen zum neuen Design von Ubuntu 10.04 (Lucid Lynx) lesen. Ich halte mich da sch&#246;n brav raus, weil es ja jedem Benutzer frei gestellt ist, ein anderes Theme zu nutzen oder das bestehende anzupassen. Welche Kn&#246;pfe links oder rechts hingeh&#246;ren und ob Lila eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen konnte man bei den &#252;blichen Verd&#228;chtigen in der Ubuntu-Szene einige Stimmen zum neuen Design von Ubuntu 10.04 (<a href="https://wiki.ubuntu.com/LucidLynx" class="liexternal">Lucid Lynx</a>) lesen. Ich halte mich da sch&#246;n brav raus, weil es ja jedem Benutzer frei gestellt ist, ein anderes Theme zu nutzen oder das bestehende anzupassen. Welche Kn&#246;pfe links oder rechts hingeh&#246;ren und ob Lila eine sch&#246;ne Farbe w&#228;re, sind Diskussionen, die nirgends hinf&#252;hren, finde ich. Entweder gef&#228;llt es einem und man nutzt es, oder man sucht sich halt ein anderes Theme oder passt das Zeug an. Gerade Diejenigen, die sich gegen das neue Design ausgesprochen haben, besitzen genug Fachwissen, um die Sachen anzupassen.</p>
<p>Vor einigen Tagen habe ich mir die <a href="http://cdimage.ubuntu.com/releases/lucid/alpha-3/" class="liexternal">3. Alpha-Version</a> heruntergeladen, auf einen USB-Stick kopiert und damit mein Lenovo ThinkPad R61 gestartet. Es gab dabei aber einige Fehler, so dass ich die &#220;bung abgebrochen habe. Der <a href="https://wiki.ubuntu.com/LucidReleaseSchedule" class="liexternal">Plan</a> sieht ja vor, dass alsbald die erste Beta-Version zur Verf&#252;gung steht und die werde ich mir wieder anschauen. Die Termine sahen einst folgendes Vorgehen vor, <s>das wurde aber angepasst</s>:</p>
<p>18. M&#228;rz 2010 1. Beta-Version <s>(neu am 20. M&#228;rz)</s><br />
8. April 2010 2. Beta-Version <s>(neu am 23. April)</s><br />
22. April 1. und einziger Release Candidate <s>(neu am 25. April)</s><br />
26. April 2010 Final Release von Lucid Lync</p>
<p>In der Regel kann man sich bei <a href="http://www.canonical.com/" class="liexternal">Canonical</a> sehr gut auf die Terminplanung verlassen. Soweit ich mich erinnern kann, gab es bloss eine Versp&#228;tung bei der <a href="https://wiki.ubuntu.com/DapperDrake" class="liexternal">LTS Dapper Drake</a>. </p>

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		<title>Ubuntu 9.10 Karmic Koala</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/allgemein/ubuntu-9-10-karmic-koala</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 06:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[RadioTux wurde mit einem Presseexemplar des Titel Ubuntu 9.10 von Michael Kofler beschenkt. Das Buch ist im Jahre 2010 im Addison-Wesley-Verlag erschienen und tr&#228;gt den Untertitel Das Einsteigerbuch. Auf internen Wegen ist das Buch dann zu mir gelangt, worauf ich mir den Titel etwas genauer angesehen habe. Ich bin der Meinung, dass der Autor erneut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://radiotux.de" class="liexternal">RadioTux</a> wurde mit einem Presseexemplar des Titel <a href="http://lesen.tuxhart.ch/single.php?IDBuch=45" class="liexternal">Ubuntu 9.10</a> von <a href="http://kofler.info/" class="liexternal">Michael Kofler</a> beschenkt. Das Buch ist im Jahre 2010 im <a href="http://www.addison-wesley.de/" class="liexternal">Addison-Wesley-Verlag</a> erschienen und tr&#228;gt den Untertitel <strong>Das Einsteigerbuch</strong>. Auf internen Wegen ist das Buch dann zu mir gelangt, worauf ich mir den Titel etwas genauer angesehen habe. Ich bin der Meinung, dass der Autor erneut ein gut nutzbares Einsteigerbuch verfasst hat. Zwar erscheint schon bald die n&#228;chste Ubuntu-Version, diesmal sogar eine mit dreij&#228;hrigem Support, aber das Buch bietet dennoch wesentliche Informationen zur aktuellen Version. Dem Buch liegt eine DVD und eine CD mit der aktuellen Ubuntu-Version in der 32- und 64bit-Version bei. </p>
<p><a href="http://lesen.tuxhart.ch/single.php?IDBuch=45" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/u910.png" alt="" title="Ubuntu 9.10" width="480" height="671" class="alignnone size-full wp-image-7321" /></a></p>
<p>Das Buch beginnt mit einer kleinen Einleitung zu Linux und erkl&#228;rt dann die Distribution Ubuntu sowie deren Derivate. Es ist tats&#228;chlich als Einsteigerbuch zu lesen, zumal sehr oft der Vergleich zu Windows benutzt wird, um einen Vorgang oder eine Begebenheit zu erkl&#228;ren. Die Installationsarten kommen zur Sprache, nat&#252;rlich auch die Live-CD mit der Erw&#228;hnung der USB-Stick-Alternative. Ich nutze fast nie mehr CDs, sondern bloss noch Sticks. In diesem Kapitel liest man dann auch etwas &#252;ber die Hardware und selbstverst&#228;ndlich auch &#252;ber die Festplattenpartitionierung. Ubuntu kommt ja im Normalfall dem einsteigendem Nutzer entgegen, die Partitionierung ist recht einfach zu handhaben, ausser, es besteht ein Windows auf der Festplatte, das erhalten bleiben soll. Dann wird es leicht aufw&#228;ndiger. Auch die <a href="http://wubi-installer.org/" class="liexternal">WUBI</a>-Installation wird besprochen. </p>
<p>Danach folgen einige Kapitel zum Einrichten des Systems, Netzwerkverbindungen, Drucker und so weiter. Die Informationen sind in einem leichten und verst&#228;ndlichen Deutsch niedergeschrieben, Fremdworte werden bloss dort benutzt, wo sie sinnreich zum Einsatz kommen. Beim Kapitel <a href="http://www.gnome.org/" class="liexternal">Gnome</a> fand ich denn auch ein Hinweis zum Gnome-Konfigurationseditor, den ich noch nie benutzt habe. Man ruft ihn per Konsole auf:</p>
<p><code>gconf-editor</code></p>
<p>Michael Kofler benutzt hier den Vergleich zur Wndows-Registry, um zu erkl&#228;ren, was der Gnome-Konfigurationseditor in etwa sein k&#246;nnte. In der Tat lassen sich dort sehr viele Details an der Oberfl&#228;che und am Verhalten von Gnome justieren. Die Herausforderung ist bloss zu wissen, was welche Eintr&#228;ge bedeuten und im Bedarfsfall den richtigen Ast zu findet. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/gconf-editor1.png" alt="" title="gconf-editor" width="480" height="384" class="alignnone size-full wp-image-7329" /></p>
<p>In diesem Titel werden die wichtigsten Anwendungen besprochen und teilweise recht tief behandelt. Ein Neueinsteiger wird also alle Informationen finden &#8211; falls er auf keine gr&#246;sseren Herausforderungen mit der Hardware trifft &#8211; um Ubuntu auf seinem Rechner betreiben zu k&#246;nnen und damit die wichtigsten Anwendungen wie Browser, Text- und Tabellenbearbeitungsprogramme, Mails, Sound- und Videoabspiel-, beziehungsweise Bearbeitung und Grafikbearbeitung nutzen zu k&#246;nnen. Wir bei allen Themen und vielen B&#252;chern braucht es weiterreichende Informationen oder Unterst&#252;tzung, wenn die Nutzer etwas tiefer in die Materie einsteigen wollen. Da es sich hierbei um ein Einsteigerbuch handelt, ist das vollkommen in Ordnung. </p>
<p>Wer unter Ubuntu oder Linux im Allgemeinen weiterhin ausgew&#228;hlte Windows-Programme ausf&#252;hren m&#246;chte, findet auch in diesem Buch die wichtigsten Informationen und weiterf&#252;hrende Links. Ich pers&#246;nlich finde <a href="http://wiki.ubuntuforum.de/index.php/CrossOver" class="liexternal">CrossOver</a> und <a href="http://www.winehq.org" class="liexternal">Wine</a> etwas vom Schlimmsten, was es gibt, aber da soll sich jeder selbst eine Meinung bilden d&#252;rfen. </p>
<p>Und nat&#252;rlich kommt in der heutigen Zeit auch der <a href="http://www.ubuntu.com/GetUbuntu/download-netbook" class="liexternal">Ubuntu Netbook Remix</a> zur Sprache. Ich selbst nutze diese Version niemals, sondern setze auch auf Netbooks immer die &#8220;normale&#8221; Version ein. Die Hardware-Erkennung ist heute dermassen fein, dass es &#8211; ausser f&#252;r einige kosmetischen &#196;nderungen und einer kleinen Anpassung der vorinstallierten Software &#8211; keine spezielle Version f&#252;r die kleinen Rechner mehr braucht. </p>
<p>Dann folgen die Informationen zu <a href="http://www.kde.org/" class="liexternal">KDE</a>, welche in fast jedem Buch komischerweise immer etwas &#8220;verstiefkindet&#8221; werden. Ich nutze KDE nicht, aber ich finde es im Sinne einer mannigfaltigen Auswahl immer wieder schade, dass KDE bei Ubuntu in der hinterletzten Reihe steht. Selbst <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LXDE" rel="nofollow" class="liwikipedia">LXDE</a> (<a href="https://wiki.ubuntu.com/Lubuntu" class="liexternal">Lubuntu</a>) oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Xfce" rel="nofollow" class="liwikipedia">Xfce</a> (<a href="http://www.xubuntu.org/" class="liexternal">Xubuntu</a>) werden besser gepflegt. Reisst hier Canonical nicht bald das Ruder um 180 Grad herum, k&#246;nnte hier ein grosses Potential f&#252;r Kubuntu-Abg&#228;nger entstehen. </p>
<p>Im Teil 5 gibt es dann noch einige Informationen f&#252;r Ubuntu-Fortgeschrittene. Ich bin mir nicht ganz im Klaren, was dieser Teil hier verloren hat. Er ist weder Fisch noch Vogel, da es sich beim Titel ja um ein Einsteigerbuch handelt, welches sich versiertere Benutzer kaum anschaffen werden. Wie dem auch sei; darin findet sich Anleitungen und Informationen zur Paketverwaltung, Benutzerverwaltung und zur Pflege des Systems, aber auch zur Verschl&#252;sselung, zum Dateisystem und zum Netzwerk. </p>
<p>Das <a href="http://lesen.tuxhart.ch/single.php?IDBuch=45" class="liexternal">Einsteigerbuch f&#252;r Ubuntu 9.10</a> verspricht meiner Meinung nach genau das, was es f&#252;r Einsteiger braucht: Einfache, klare Informationen und Anweisungen oder Anleitungen, wie ein Neueinsteiger (wohl meist von Windows herkommend) ein Ubuntu-System einsatzbereit machen kann. Das Buch tr&#228;gt die ISBN-Nummer 978-3-8273-2912-7 und ist im Handel f&#252;r knapp 25 Euro zu haben. Selbstverst&#228;ndlich erstelle ich dazu noch ein lautsprachliches Dokument, das dann bei <a href="http://radiotux.de" class="liexternal">RadioTux</a> zu h&#246;ren sein wird. </p>

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		<title>Desktop Flickr Organizer f&#252;r Gnome</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 06:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
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		<description><![CDATA[Aus meiner dunklen Vergangenheit, aus der es noch einige Leichen zu bergen gilt, stammt ein Account bei Flickr. Den habe ich mir mal angelegt, als ich noch voller Freude dem goldenen K&#228;fig fr&#246;nte und ein suggestiv gl&#252;cklicher Mac-User war. In jener Szene, und auch bei den regelm&#228;ssigen Teilnehmern und Teilgebern von Barcamps, ist Flickr so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus meiner dunklen Vergangenheit, aus der es noch einige Leichen zu bergen gilt, stammt ein Account bei <a href="http://www.flickr.com/" class="liexternal">Flickr</a>. Den habe ich mir mal angelegt, als ich noch voller Freude dem goldenen K&#228;fig fr&#246;nte und ein suggestiv gl&#252;cklicher Mac-User war. In jener Szene, und auch bei den regelm&#228;ssigen Teilnehmern und Teilgebern von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp" rel="nofollow" class="liwikipedia">Barcamps</a>, ist Flickr so quasi die Hausbibliothek f&#252;r die eigenen, &#246;ffentlichen Bilder. Und weil das so war, habe ich noch immer einen Pro-Account, der nicht sehr teuer ist, daf&#252;r aber ein paar Vorteile, wie mehr Speicherplatz, bringt. </p>
<p>Unter Ubuntu l&#228;sst sich Flickr nat&#252;rlich auch nutzen und die dort abgelegten Bilder verwalten. Einerseits kann man das mit dem Browser seiner Wahl erledigen, das ist aber nicht sehr komfortabel; vor allem der Upload. Bisher nutzte ich dazu entweder ein Plugin bei <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/bilderverwaltung-mit-f-spot" class="liinternal">F-Spot</a> oder <a href="http://ubuntublog.ch/services/flickr-mit-ubuntu-oder-debian" class="liinternal">jUploader</a>. Uber das Software-Center bin ich k&#252;rzlich auf den <a href="http://code.google.com/p/dfo/" class="liexternal">Desktop Flickr Organizer</a> gestossen. Der wurde unter anderem auch f&#252;r Gnome portiert und setzt auf <a href="http://mono-project.com/Main_Page" class="liexternal">mono</a> auf. F&#252;r viele Linux-Pharis&#228;er ist wohl mono nicht unbedingt die richtige Plattform f&#252;r Ubuntu. Vergessen darf man aber nicht, dass bereits einige recht h&#228;ufig verwendete Applikationen unter Linux unter mono laufen. So zum Beispiel Banshee oder F-Spot. Die N&#228;he zu Microsofts .NET ist wohl der Stein des Anstosses und die damit verbundene Abh&#228;ngigkeit. Das ist zum Teil verst&#228;ndlich.</p>
<p>Wie dem auch sei; der Desktop Flickr Organizer oder kurz <strong>dfo</strong> vereinfacht die Verwaltung und die Pflege der Bilder auf Flickr. Jeder Benutzer muss sich allerdings im Klaren sein, dass man bei Flickr seine Bilder in fremde H&#228;nde gibt. In diesem Fall in jene von <a href="http://m.de.yahoo.com/" class="liexternal">Yahoo</a>, der Besitzerin von Flickr. Installiert wird das Programm ganz einfach &#252;ber das Software-Center, alternativ geht es nat&#252;rlich auch &#252;ber die Konsole, dann braucht es das Paket <a href="http://packages.ubuntu.com/de/karmic/dfo" class="liexternal">dfo</a>:</p>
<p><code>sudo apt-get install dfo</code></p>
<p>Nach dem ersten Start (dfo ist im Men&#252; unter <em>Anwendungen / Grafik / Desktop Flickr Organizer</em> zu finden) sollte man sich zun&#228;chst mit Flickr verbinden und mit einem Webbrowser zustimmen, dass dfo direkt auf die eigenen Daten von Flickr zugreifen darf. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/Desktop-Flickr-Organizer.png" alt="" title="Desktop Flickr Organizer" width="480" height="338" class="alignnone size-full wp-image-7062" /></p>
<p>Danach sollte eine erste Synchronisation stattfindet, welche je nach Anzahl Bilder eine recht lange Zeit in Anspruch nehmen kann. Und dann kann man bereits mit der Arbeit beginnen. dfo bietet vier Hauptansichten, mit denen die Bilder und deren Meta-Daten verwaltet werden k&#246;nnen: Sets, Tags, Pools und Blogs. Die jeweilige Verwendung ist intuitiv gestaltet und bedarf meiner Meinung nach keine weiteren Erkl&#228;rungen. Leider funktioniert im Moment der Upload neuer Bilder nicht, mindestens unter Karmik nicht. Die Applikation st&#252;rzt ab, wenn man ein oder mehrere Bilder hochladen m&#246;chte. In den <a href="http://code.google.com/p/dfo/issues/list" class="liexternal">Iusses</a> wird der Fehler bereits einige male beanstandet, offenbar funktionierte der Upload unter Ubuntu Jaunty noch. </p>
<p>Ein einzelnes Bild l&#228;sst sich ganz einfach und rasch bearbeiten, wobei auch andere Tags benutzt, die aus den bereits verwendeten ausgew&#228;hlt werden k&#246;nnen; neue Tags lassen sich auch hinzuf&#252;gen. Ebenso gibt es die M&#246;glichkeit, Kommentare zu bearbeiten.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/edit.png" alt="" title="edit" width="480" height="227" class="alignnone size-full wp-image-7071" /></p>
<p>Die Metadaten von mehreren Bildern lassen sich ebenso bearbeiten. Tags und Titel k&#246;nnen so f&#252;r eine ganze Reihe von Bildern vergeben werden. Das ist praktisch. Ansonsten bietet dfo nicht viel mehr. Und solange kein Upload m&#246;glich ist, sehe ich keinen Nutzen f&#252;r das Teil. Es bleibt zu hoffen, dass der Fehler bald gefixt wird. </p>

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