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	<title>ubuntublog.ch &#187; Handy</title>
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	<description>Debian und Ubuntu beobachtet</description>
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		<title>Schweizer Android Apps</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 18:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Per Zufall stiess ich auf die noch junge Site Android Schweiz, auf der sich nebst einem Forum und allgemeinen Informationen auch eine Liste mit eidgen&#246;ssischen Apps f&#252;r Android-Ger&#228;te befindet. Daneben soll sich die Site zur Community-Schnittstelle f&#252;r Android-User entwickeln; mithilfe von Facebook. Es sind zwar nicht alle angegebenen Apps auf dem Market verf&#252;gbar, aber einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Per Zufall stiess ich auf die noch junge Site <a href="http://www.android-schweiz.ch/" class="liexternal">Android Schweiz</a>, auf der sich nebst einem Forum und allgemeinen Informationen auch eine <a href="http://www.android-schweiz.ch/ch-apps/" class="liexternal">Liste mit eidgen&#246;ssischen Apps</a> f&#252;r Android-Ger&#228;te befindet. Daneben soll sich die Site zur Community-Schnittstelle f&#252;r Android-User entwickeln; mithilfe von Facebook. Es sind zwar nicht alle angegebenen Apps auf dem Market verf&#252;gbar, aber einige sind dabei, die mir recht gut gefallen. </p>
<p><a href="http://www.android-schweiz.ch/ch-apps/" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/11/Auswahl_001.png" alt="" title="Eidgen&#246;ssische Apps" width="530" height="257" class="alignnone size-full wp-image-10209" /></a></p>
<p>So ist die Apps der <a href="http://www.android-schweiz.ch/app-detail/?objects.package=com.nth.swisspost" class="liexternal">Schweizerischen Post</a> gar nicht &#252;bel, ebenso auch diejenige zum <a href="http://www.android-schweiz.ch/app-detail/?objects.package=com.idmobile.mogoroad" class="liexternal">Verkehr</a> in der Schweiz. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/11/device.png" alt="" title="Verkehr" width="240" height="320" class="alignnone size-full wp-image-10212" /><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/11/device2.png" alt="" title="Post" width="240" height="320" class="alignnone size-full wp-image-10213" /></p>
<p>Und selbstverst&#228;ndlich gibt es auch eine <a href="http://www.android-schweiz.ch/app-detail/?objects.package=com.insign.asapp" class="liexternal">Applikation</a> f&#252;r Android-Ger&#228;te, um damit auf die Site <a href="http://www.android-schweiz.ch/" class="liexternal">Android Schweiz</a> zuzugreifen. Ich behalte die Internet-Seite derweil im Auge. Da k&#246;nnte sich etwas Tolles entwickeln. </p>

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		<title>Sklaven der Erreichbarkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 05:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit ungef&#228;hr einem halben Jahr trage ich mehr oder weniger st&#228;ndig ein HTC Magic auf mir. Damit f&#252;hre ich einen Hosentaschen-Computer mit mir herum und kann fast von &#252;berall her auf das Internet zugreifen, meine Mails checken, Nachrichten verfassen, identi.ca bedienen und weitere Dienste nutzen. Eigentlich ist es auch das, was ich mir so sehnlichst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ungef&#228;hr einem halben Jahr trage ich mehr oder weniger st&#228;ndig ein <a href="http://www.htc.com/de/product/magic/overview.html" class="liexternal">HTC Magic</a> auf mir. Damit f&#252;hre ich einen Hosentaschen-Computer mit mir herum und kann fast von &#252;berall her auf das Internet zugreifen, meine Mails checken, Nachrichten verfassen, <a href="https://identi.ca/thurgau/all" class="liexternal">identi.ca</a> bedienen und weitere Dienste nutzen. Eigentlich ist es auch das, was ich mir so sehnlichst gew&#252;nscht habe: Immer und &#252;berall auf das Netzwerk zugreifen zu k&#246;nnen. Telefonieren zu k&#246;nnen oder SMS beziehungsweise MMS zu erhalten oder zu versenden spielt eine untergeordnete Rolle. Immerhin besitze ich ja ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Smartphone" rel="nofollow" class="liwikipedia">SmartPhone</a> und das kann weit mehr als bloss telefonieren. Es w&#228;re ja Perlen vor die S&#228;ue geschmissen, wenn ich damit eine solch simple T&#228;tigkeit wie Fernsprechen aus&#252;ben w&#252;rde.</p>
<p><a href="http://www.htc.com/de/product/magic/overview.html" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/05/HTC-Magic_Front_Black.jpg" alt="" title="HTC-Magic" width="150" height="254" align="left" /></a>Aufgrund eines grossen Nachteils des HTC &#8211; und wohl auch allen andern Ger&#228;ten dieser Klasse &#8211; bin ich ins Gr&#252;beln gekommen. Das Teil braucht recht viel Spannung und damit ist der Akku recht schnell leer. Nutze ich das Ger&#228;t eher sparsam, h&#228;lt der Akku maximal zwei Tage, wobei ich es w&#228;hrend der Nacht ausschalte. Setze ich es oft ein, dann ist der Akku nach knapp zehn Stunden leer. L&#228;cherlich und peinlich zugleich. Ich erinnere mich an die alten, guten Handys; die hielten gut und gerne w&#228;hrend 14 Tagen durch und mussten erst nachher wieder an den Strom, um aufgeladen zu werden. In diesem Bereich kann offenbar die Entwicklung von Akkus nicht mithalten. Entschuldigung, aber so etwas ist meiner Meinung nach einfach nicht brauchbar. Deswegen &#252;berlegte ich mir, ob ich denn tats&#228;chlich immer und &#252;berall auf das Internet zugreifen und alle Dienste in Griffn&#228;he haben muss. Oder geht es auch anders? Dass ich erreichbar sein will, hat eher etwas mit vermeintlicher Sicherheit zu tun, als mit dem Wunsch st&#228;ndig dabei zu sein, immer und &#252;berall auf Mails und Jabber reagieren zu k&#246;nnen.</p>
<p>Schliesslich kam ich zum Schluss, dass es wohl deutlich lebenswerter w&#228;re, wenn ich nicht immer das Gef&#252;hl mit mir herumtr&#252;ge, dass ich auf irgendwelche Anfragen per Mail, Jabber, Forum oder was auch immer sofort und unmittelbar Antwort geben m&#252;sste. Vielmehr ist es doch befreiend, wenn ich das einmal nicht tun muss. Besonders dann, wenn ich unterwegs bin und mich in vielen F&#228;llen mit ganz andern Themen besch&#228;ftige. Mein HTC ist in diesem Fall wohl eher ein Feind als ein Freund, wobei letztlich ich selbst entscheide, wof&#252;r ich das Ger&#228;t einsetze. </p>
<p>Per Zufall stiess ich auf ein Angebot aus dem Hause <a href="http://www.brack.ch/" class="liexternal">Brack</a>; ein <a href="http://www.nokia.de/produkte/mobiltelefone/nokia-1616" class="liexternal">Nokia 1616</a>. Das ist ein echtes Mobil-Telefon, weil es n&#228;mlich nicht sehr viel mehr als Telefonieren kann. Inklusive Versandkosten musste ich daf&#252;r 44 eidgen&#246;ssische Franken l&#246;hnen, ein Spottpreis im Vergleich zum HTC, welches ohne Abo-Abschluss &#252;ber 800 Franken gekostet h&#228;tte. </p>
<p><a href="http://www.nokia.de/produkte/mobiltelefone/nokia-1616" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/05/nokia2.png" alt="" title="Nokia 1616" width="150" height="313" align="right" /></a>Das Nokia beherrscht das Telefonieren, kann Adressen verwalten, Erinnerungen speichern, SMS und MMS versenden, bietet ein paar Spiele und sonstige Goodies, kann wecken und die Zeit retour z&#228;hlen, wartet mit einem UKW-Radio auf und hat sogar noch eine Taschenlampe eingebaut. Wof&#252;r auch immer. Allerdings kam ich alsbald auf die Idee, dass ich f&#252;r die Taschenlampe wohl sehr viel eher Verwendung finden w&#252;rde als f&#252;r eine der mannigfaltigen &#8220;geekigen&#8221; Dienste auf dem HTC, die GPS und weiss der Teufel welche drahtlosen Dienste nutzen. Mit WLAN oder GPS l&#228;sst sich bisweilen noch kein Licht erzeugen. Kurz und gut: Ich habe damit ein Telefon zur Hand, das genau das kann, wof&#252;r es dereinst ersonnen wurde; zum Telefonieren. Und ich erhalte damit die Erreichbarkeit, welche ich mir w&#252;nsche: Im Notfall und f&#252;r die inzwischen lieb gewonnene Bequemlichkeit. Ausserdem h&#228;lt der Akku des bescheidenen Ger&#228;ts &#252;ber zwei Wochen lang durch. Hier muss ich allerdings sagen, dass ich damit kein WLAN nutze (weil es keins hat), was wohl sehr viel zum sparsamen Stromverbrauch beitr&#228;gt. Und bei einem solch einfachen Ger&#228;t komme ich nicht in Versuchung, damit zu spielen. Es gibt schlichtweg nichts (ausser den Spielen, die ich ohnehin nicht mag), womit ich spielen k&#246;nnte. </p>
<p>Und so gesellt sich das Nokia zu meinem <a href="http://de.wiktionary.org/wiki/Verzeichnis:Soldatensprache_der_Schweizer_Armee#S" class="liexternal">Sackbefehl</a>, derweil bleibt das HTC zu Hause liegen. Ich kann es nicht einmal ver&#228;ussern oder verschenken, da es Orange &#8220;gesimlockt&#8221; hat. Aber ich werde es wohl zu Veranstaltungen aus unserer Zunft mitnehmen, um damit allenfalls auf das Internet zugreifen zu k&#246;nnen. Gibt es kein WLAN oder LAN, um auf das Internet zu kommen, kann ich damit per <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/mobile-internet-verbindung-via-htc-magic" class="liinternal">Tethering</a> und allenfalls meinem Netbook eine Verbindung aufbauen. Ich vermisse an dem Ger&#228;t allerdings eine Tastatur. Es ist nicht immer sehr komfortable, &#252;ber den kleinen Touchscreen die Daten einzugeben. </p>
<p>Und nun noch ein kurzes Wort zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Android_%28Betriebssystem%29" rel="nofollow" class="liwikipedia">Android</a>, dem M&#246;chtegern-Linux aus dem Hause Google. Auf dem HTC l&#228;uft die erste Version 1.5. Weder HTC noch Orange werden sich daf&#252;r einsetzen, dass auf dem HTC Magic jemals eine andere Version l&#228;uft. Der Aufwand ist schlicht zu gross und lohnt sich nicht. Android 1.5 ist alt, verstaubt und langsam. Und der gr&#246;sste subjektive Nachteil: Es stammt von Google und wer weiss, an welchen Daten sich die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kloake_%28Biologie%29" rel="nofollow" class="liwikipedia">Kloake</a> w&#228;hrend meinen Telefonaten und Surftouren bedient hat. Google is not evil, but very curious. </p>
<p>Ich erhoffte mir die grosse Freiheit mit dem SmartPhone der ersten G&#252;te. Bekommen habe ich eher eine Gefangenschaft oder besser getroffen eine Abh&#228;ngigkeit, die weder notwendig noch nutzbringend ist. Im Kontext zu unserer Gesellschaft und seiner Entwicklung ist das vielleicht nicht weiter verwunderlich. Manchmal muss man gegen den Strom schwimmen, um an die Quelle oder zur&#252;ck zur Wurzel zu kommen. In der Einfachheit liegt die Wahrheit.</p>

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		<title>WordPress f&#252;r Android</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 06:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#220;ber Falk, der einen Beitrag bei t3n zum Thema Android und WordPress geschrieben hat, stiess ich auf das Thema WordPress auf Reisen. WordPress geniesst bei mir nicht gerade das vollste Vertrauen, es ist aber bis heute noch immer das Blogsystem (oder Mini-CMS), das meinen Bed&#252;rfnissen am n&#228;chsten kommt und dabei gleichzeitig minimalen Lernwillen abverlangt. Bequemlichkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;ber <a href="http://www.xing.com/profile/Falk_Hedemann" class="liexternal">Falk</a>, der einen Beitrag bei <a href="http://t3n.de/news/open-source-android-app-wordpress-fertig-266349/" class="liexternal">t3n</a> zum Thema <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Android_%28Betriebssystem%29" rel="nofollow" class="liwikipedia">Android</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/WordPress" rel="nofollow" class="liwikipedia">WordPress</a> geschrieben hat, stiess ich auf das Thema WordPress auf Reisen. WordPress geniesst bei mir nicht gerade das vollste Vertrauen, es ist aber bis heute noch immer das Blogsystem (oder Mini-CMS), das meinen Bed&#252;rfnissen am n&#228;chsten kommt und dabei gleichzeitig minimalen Lernwillen abverlangt. Bequemlichkeit und Gewohnheit spielen dabei sicherlich eine grosse Rolle. </p>
<p>Wie dem auch sei; gem&#228;ss Falk liefert <a href="http://automattic.com/" class="liexternal">automattic</a> seit einigen Tagen ein<a href="http://android.wordpress.org/2010/02/02/wordpress-for-android-1-0/" class="liwp"> Verwaltungstool f&#252;r Android-Ger&#228;te</a>. Die Software ist kostenlos, steht unter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GPL" rel="nofollow" class="liwikipedia">GPL</a> und kann &#252;ber den <a href="http://www.android.com/market/" class="liexternal">Market</a> bezogen werden. Ich habe mir das Teil angesehen und bin mit der <a href="http://t3n.de/news/open-source-android-app-wordpress-fertig-266349/" class="liexternal">Notiz</a> von Falk einverstanden:</p>
<blockquote><p>Die Entwickler haben sich bei dieser ersten Version zun&#228;chst auf Standard-Funktionen beschr&#228;nkt, die das Blog-Management von unterwegs erm&#246;glichen sollen.</p></blockquote>
<p>Es ist tats&#228;chlich sehr simpel gebaut, das St&#252;ck Software. Damit lassen sich Kommentare verwalten, Seiten pflegen und Beitr&#228;ge verwalten und erstellen. Allerdings darf man nicht von einer Backend ausgehen, welches von der Standard-Installation bei einem Desktop-Rechner vorliegt. Die M&#246;glichkeiten bei der mobilen, androidschen Version sind stark reduziert. Aber um mal eben ein paar Kommentare zu verwalten oder bei einem Beitrag Fehler zu korrigieren, reicht es. Ich w&#252;rde aber damit keine Beitr&#228;ge erfassen und keine editieren, da beispielsweise die mehrfache Nennung von Kategorien nicht m&#246;glich ist. Was passiert mit Beitr&#228;gen, welchen mehrere Kategorien zugewiesen sind und die nun mit der androidschen WordPress-Version editiert werden? Ein seichtes Gef&#252;hl in der Bauchgegend sagt mir, dass es nicht gut ist, damit Beitr&#228;ge zu editieren. Um aber das Blog vom Spam und dergleichen frei zu halten, passt das Teil.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/wp-1.png" alt="" title="Kommentare" width="350" height="510" class="alignnone size-full wp-image-7265" /></p>
<p>Kommentare bearbeiten kann man in der ersten Reiterkarte vom &#8220;WordPress-Client&#8221; f&#252;r Android. MIt einem Klick auf einen Kommentar sieht man dann den gesamten Kommentar, hier derjenige von <a href="http://blog.jensschanz.de/" class="liexternal">Jens</a> zum Artikel <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/roundcube-und-die-plugins" class="liinternal">RoundCube</a>.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/wp-1a.png" alt="" title="Details" width="350" height="510" class="alignnone size-full wp-image-7266" /></p>
<p>Mit der mittleren Karte sind die Beitr&#228;ge zu sehen, zu editieren oder man kann auch neue Artikel erstellen. Ich w&#252;rde da sehr vorsichtig sein.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/wp-2.png" alt="" title="Artikel" width="350" height="510" class="alignnone size-full wp-image-7269" /></p>
<p>Es ist durchaus m&#246;glich, dass die Software neue Artikel fehlerfrei in das System einf&#252;gt und auch bestehende Beitr&#228;ge ohne Hindernisse editieren kann. Ich lasse mch aber auf den Test nicht auf diesem Blog ein.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/wp-5.png" alt="" title="Beitrag schreiben" width="350" height="510" class="alignnone size-full wp-image-7277" /></p>
<p>Mit der Vorschau der einzelnen Artikel macht es sich die amerikanische Version noch etwas schwer. Unsere Umlaute kommen verkr&#252;ppelt an. Dazu gibt es allenfalls Abhilfe, ist f&#252;r mich aber nicht wichtig.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/wp-2b1.png" alt="" title="Vorschau" width="350" height="510" class="alignnone size-full wp-image-7273" /></p>
<p>Und schliesslich lassen sich mit der dritten Reiterkarte die Seiten ansehen und verwalten, beziehungsweise neue erstellen. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/wp-4.png" alt="" title="Seiten" width="350" height="510" class="alignnone size-full wp-image-7276" /></p>
<p>Alles in Allem meine ich, dass dieser erste Wurf von<a href="http://android.wordpress.org/2010/02/02/wordpress-for-android-1-0/" class="liwp"> WordPress f&#252;r Android 1.0</a> ganz gut gelungen ist. Mit der Absicht, unterwegs die wichtigsten Dinge an einem Blog pflegen zu k&#246;nnen, entstand eine schlanke und vor allem leicht zu bedienende Software. Auch wenn ich damit keine neuen Beitr&#228;ge verfassen werde, lasse ich das Teil auf meinem HTC Magic drauf und werde es unterwegs im Bereich der Kommentar-Moderation sicherlich gut einsetzen k&#246;nnen.</p>

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