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	<title>ubuntublog.ch &#187; Installation</title>
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	<description>Debian und Ubuntu beobachtet</description>
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		<title>Release-Party Lucid Lynx am 1. Mai in Winterthur</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 17:32:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe align="left" width="180" height="150" frameborder="0" src="http://countdown.immanuel-peratoner.de/smallrect/index.html"></iframe>Es dauert ja noch ein paar Tage, bis die neue Ubuntu-Version <a href="https://wiki.ubuntu.com/LucidLynx" class="liexternal">10.04 Lucid Lynx</a> in der finalen Version erscheinen wird. Zuvor k&#246;nnen wir ja noch die 2. Beta-Version und den ersten und einzigen Release-Kandidaten pr&#252;fen. Oder man nutzt einfach das <a href="http://cdimage.ubuntu.com/daily-live/current/" class="liexternal">t&#228;gliche Abbild</a> und arbeitet damit. Allerdings sollte man das nicht tun, falls man mit dem betreffendem Computer produktiv arbeiten m&#246;chte. In dem Fall empfehle ich, noch zum zum 29. April zuzwarten und dann die finale Version zu nutzen. Es handelt sich ja dabei um eine <a href="https://wiki.ubuntu.com/LTS" class="liexternal">LTS</a>-Version, bei der w&#228;hrend drei Jahren Sicherheitsupdates f&#252;r die Desktop-Version zur Verf&#252;gung stehen werden; bei der Server-Variante sind es sogar f&#252;nf Jahre. Hardy-Benutzer (Ubuntu 8.04) k&#246;nnen <a href="https://wiki.ubuntu.com/LucidLynx/TechnicalOverview" class="liexternal">direkt auf die neue LTS upgraden</a>. </p>
<p>Mit ein paar Freunden sind wir hier in der Schweiz an der Planung der Release-Party f&#252;r die neue Ubuntu-Version. Darunter befinden sich Pers&#246;nlichkeiten wie <a href="http://www.stoni.ch" class="liexternal">Daniel Stoni</a>, <a href="http://froeh.li/" class="liexternal">Gregor Fr&#246;hli</a>, <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/" class="liexternal">Dirk Deimeke</a> und <a href="http://twitter.com/rhinux" class="liexternal">Martin Rudel</a>. Mit dem <a href="http://www.zli.ch" class="liexternal">ZLI</a> (Z&#252;rcher Lehrmeistervereinigung Informatik) haben wir eine sehr gute Location gefunden, in der praktisch alles vorhanden ist, was wir brauchen. Die R&#228;umlichkeiten liegen f&#252;nf Gehminuten vom <a href="http://www.openstreetmap.org/?lat=47.4984991550446&#038;lon=8.7195611000061&#038;zoom=16" class="liexternal">Hauptbahnhof zu Winterthur</a> entfernt. Ausserdem unterst&#252;tzt uns die Firma <a href="http://www.beltronic.ch/" class="liexternal">beltroic IT AG</a> bei unserem Vorhaben. Die Party wird am Samstag, den <strong>1. Mail 2010 ab 15:00 Uhr</strong> starten und bis knapp vor Mitternacht dauern. </p>
<p>Das <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/ubuntuusers/Wikiteam?highlight=wikiteam" class="liexternal">Wikiteam</a> von <a href="http://ubuntuusers.de" class="liexternal">ubuntuuser.de</a> hat uns freundlicherweise eine <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Anwendertreffen/ReleasePartyCH" class="liexternal">Wiki-Seite</a> eingerichtet, auf der wir unsere Party beschreiben und die Details bekanntgeben k&#246;nnen. Gregor stellte dazu die URL <a href="http://www.ubunteros.ch.vu" class="liexternal">ubunteros.ch.vu</a> bereit, die auf das selbe Ziel zeigt. </p>
<p><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Anwendertreffen/ReleasePartyCH" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/04/wiki.png" alt="" title="Ubuntu Release-Party" width="480" height="367" class="alignnone size-full wp-image-7940" /></a></p>
<p>Wir haben bereits einige Ubuntu-Benutzer gefunden, die gerne einen &#8220;workshopartigen&#8221; <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Anwendertreffen/ReleasePartyCH#Programm" class="liexternal">Vortrag</a> an der Party geben m&#246;chten. Die noch &#252;brigen Slots werden wir wohl auch noch mit Inhalten bef&#252;llen k&#246;nnen. Unser Flyer wird wahrscheinlich bald fertig werden, so dass wir ihn dann auf elektronischem Weg anbieten k&#246;nnen. Verschieden Redaktionen aus der Welt der IT-Zeitschriften f&#252;r alle Niveaus haben wir angeschrieben und daraus bereits einige Zusagen f&#252;r die Unterst&#252;tzung bekommen. Wir m&#246;chten Menschen erreichen, die sich noch nicht in den einschl&#228;gigen Mailinglisten und Foren bewegen.</p>
<p>Bei Fragen stehen wir gerne zur Verf&#252;gung und Ratschl&#228;ge, Ideen und Kritik nehmen wir sehr gerne entgegen. Einfach in die Kommentare damit oder <a href="http://ubuntublog.ch/impressum" class="liinternal">per Mail</a> an mich senden. Danke! </p>

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		<item>
		<title>Was installierst Du zus&#228;tzlich bei Ubuntu?</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/was-installierst-du-zusaetzlich-bei-ubuntu</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 06:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<category><![CDATA[apt]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
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		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Liste]]></category>
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		<description><![CDATA[Manchmal ist es ganz interessant zu lesen, was andere Linux-Benutzer an Programmen benutzen. Denn die Vielfalt ist ja riesengross, besonders bei debianbasierenden Systemen. Deshalb notiere ich hier einfach mal ohne spezielle Sortierung, was ich standardm&#228;ssig auf meinem Arbeitsrechner (nicht auf einem Netbook) nebst der vorgegeben Programmauswahl installiere. Vielleicht interessiert sich ja wer daf&#252;r und eventuell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal ist es ganz interessant zu lesen, was andere Linux-Benutzer an Programmen benutzen. Denn die Vielfalt ist ja riesengross, besonders bei debianbasierenden Systemen. Deshalb notiere ich hier einfach mal ohne spezielle Sortierung, was ich standardm&#228;ssig auf meinem Arbeitsrechner (nicht auf einem Netbook) nebst der vorgegeben Programmauswahl installiere. Vielleicht interessiert sich ja wer daf&#252;r und eventuell kommen Alternativen zum Vorschein, die ich noch nicht kenne. Die Liste bezieht sich auf Ubuntu Karmic (<s>10.04</s> 9.10):</p>
<ul>
<li>gftp &#8211; FTP-Klient (GTK) Paketname <strong>gftp</strong></li>
<li>Filezilla &#8211; FTP-Klient Paketname <strong>filezilla</strong></li>
<li>Audacity &#8211; Audiobearbeitung Paketname <strong>audacity</strong></li>
<li>SoundConverter &#8211; Umwandlung von Audioformaten Paketname <strong>soundconverter</strong></li>
<li>gwibber &#8211; Identi.ca-Klient Paketname <strong>gwibber</strong> (Ich nutze aber die aktuelle <a href="https://launchpad.net/~gwibber-daily/+archive/ppa" class="liexternal">Entwicklungsversion</a>)</li>
<li>vlc &#8211; Medienplayer Paketname <strong>vlc</strong></li>
<li>Opera &#8211; Browser von der <a href="http://www.opera.com/" class="liexternal">Website</a> herunterladen</li>
<li>Xmind Mindmanager von <a href="http://sourceforge.net/projects/xmind3/" class="liexternal">Sourceforge</a> herunterladen</li>
<li>UbuntuTweak &#8211; Versteckte Einstellungen am System <a href="http://blog.ubuntu-tweak.com/downloads" class="liexternal">externe Quellen</a></li>
<li>SeaMonkey &#8211; Browser Paketname <strong>seamonkey</strong></li>
<li>CryptSetupt Verschl&#252;sselungswerkzeug Paketname <strong>cryptsetup</strong></li>
<li>DropBox &#8211; Online-Festplatte <a href="https://www.dropbox.com/" class="liexternal">herunterladen</a></li>
<li>vim &#8211; Konsolen-Editor Paketname <strong>vim</strong></li>
<li>KeePassX Kennwort-Verwaltung Paketname <strong>keepassx</strong></li>
<li>unison &#8211; Synchronisationssoftware (Backup) Paketname <strong>unison-gtk</strong></li>
<li>Thunderbird &#8211; Mailprogramm Paketname <strong>thunderbird</strong></li>
<li>EnigMail &#8211; GnuPG-Verschl&#252;sselung f&#252;r Thunderbird (und andere) Paketname <strong>enigmail</strong></li>
<li>Java von Sun Paketname <strong>sun-java6-jre</strong> und <strong>sun-java6-plugin</strong></li>
<li>Shutter &#8211; Bildschirmbilder erzeugen Paketname <strong>shutter</strong></li>
<li>BackInTime &#8211; Sicherung Paketname <strong>backintime-gnome</strong></li>
<li>VirtualBox Desktop-Virtualisierung <a href="http://www.virtualbox.org/wiki/Downloads" class="liexternal">Website</a></li>
<li>OpenOffice Base &#8211; Datenbanken mit OO Paketname <strong>openoffice.org-base</strong></li>
<li>Skype &#8211; Internet-Telefonie (propriet&#228;r) <a href="http://www.skype.com/intl/de/welcomeback/" class="liexternal">Website</a></li>
<li>PDF-Printer Paketname <strong>cups-pdf</strong></li>
<li>gOCR &#8211; OCR-Erweiterung f&#252;r Sane Paketname <strong>gocr</strong></li>
<li>pParted &#8211; Partitionsmanager f&#252;r Gnome Paketname <strong>gparted</strong></li>
<li>Bluefisch &#8211; Editor Paketname <strong>bluefish</strong></li>
<li>Geany &#8211; Editor Paketname <strong>geany</strong></li>
<li>RapidSVN Grafisches SVN-Werkzeug Paketname <strong>rapidsvn</strong></li>
<li>Cheese &#8211; WebCam-Applikation Paketname <strong>cheese</strong></li>
<li>Pino &#8211; Identi.ca-Klient <a href="http://code.google.com/p/pino-twitter/" class="liexternal">Website</a></li>
<li>gPHPedit &#8211; Editor Paketname <strong>gphpedit</strong></li>
<li>Midori Webbrowser <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Midori" class="liexternal">Website</a></li>
<li>sqliteman Grafisches Tool f&#252;r SQLite Paketname <strong>sqliteman</strong></li>
<li>MySQL Workbench &#8211; MySQL Verwaltung und Tools <a href="http://www.mysql.de/downloads/workbench/" class="liexternal">Website</a></li>
</ul>
<p>Ich installiere am liebsten per Konsole. Leider sind nicht ganz alle Anwendungen frei. In der Liste sind Abh&#228;ngigkeiten nicht notiert, wenn sie das System nicht selbst erkennt. Beispielsweise braucht unison noch den openssh-server. Es mag sein, dass es zu einzelnen Quellen neuere, aktuellere Repros gibt. Mein ThinkPad missbrauche ich nicht als Server, dazu habe ich einen alten Desktop-Rechner, auf dem ein Ubuntu-Server mit Apache, PHP, MySQL und all dem Zeug rennt; der ist aber meistens ausgeschaltet. </p>
<p>Mich interessiert, was Ihr &#252;blicherweise auf ein frisches System installiert; ich meine nebst den g&#228;ngigen Programmen. Ich freue mich auf ein paar Schmankerl. Danke!</p>

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		<title>Die Vorteile von Wikis</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 06:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausfall]]></category>
		<category><![CDATA[Deimhart]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem etwas improvisiertem Umfeld zeichneten Dirk und ich am vergangenen Sonntag die zehnte Folge unseres Projekts Deimhart auf. Der Root-Server, auf dem auch die Site deimhart.net zu Hause ist, fiel am Samstag aufgrund eines Hardware-Fehlers aus. Inmitten der Wiederherstellungsarbeiten nahm sich Dirk die Zeit, unsere Folge aufzuzeichnen. Mit erstaunlicher Ruhe; mindestens &#228;usserlich. Wir entschieden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem etwas improvisiertem Umfeld zeichneten <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog" class="liexternal">Dirk</a> und ich am vergangenen Sonntag die zehnte Folge unseres Projekts <a href="http://deimhart.net" class="liexternal">Deimhart</a> auf. Der Root-Server, auf dem auch die Site deimhart.net zu Hause ist, fiel am Samstag aufgrund eines <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/2072-Da-sind-wir-wieder-....html" class="liexternal">Hardware-Fehlers</a> aus. Inmitten der Wiederherstellungsarbeiten nahm sich Dirk die Zeit, unsere Folge aufzuzeichnen. Mit erstaunlicher Ruhe; mindestens &#228;usserlich. </p>
<p>Wir entschieden uns im Vorfeld f&#252;r das <strong>Thema Wiki</strong> und stellten unsere Notizen auf unserem internen <a href="http://trac.edgewall.org/" class="liexternal">trac-Wiki</a> zusammen. Doch leider stand uns das infolge des Ausfalles nicht zur Verf&#252;gung und bis zum Zeitpunkt der Aufzeichnung unserer zehnten Sendung druckte weder Dirk noch ich die Wiki-Seiten aus. Also besprachen wir das Thema mehr oder wenige auswendig aus dem Kopf, was uns meiner Meinung nach ganz gut gelang. </p>
<p>Zur Vorbereitung nahm ich das Buch <a href="http://lesen.tuxhart.ch/single.php?IDBuch=24" class="liexternal">Wikis und Blogs</a> von Christoph Lange zu Hilfe. Das Buch ist aus dem Jahre 2007, mindestens die erste Auflage, und bietet aber immer noch recht aktuelle Daten und Informationen zu den verschiedenen Wikis. Ausserdem nutzen wir &#8211; wie soll es bei diesem Thema auch anders sein &#8211; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wiki" rel="nofollow" class="liwikipedia">wikipedia</a> und die Inhalte zu den verschiedenen Wikis. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/WikiBus.jpg" alt="" title="WikiBus" width="480" height="455" class="alignnone size-full wp-image-7089" /></p>
<p>Wir freuen uns auf die Feedbacks und offen, dass wir einen kurzen Ein- und &#220;berblick in die Welt der Wikis erm&#246;glichen konnten. Die aktuelle Folge Nummer zehn gibt es <a href="http://deimhart.net/index.php?/archives/53-Wikis-....html" class="liexternal">hier zum Download</a>, wie immer als mp3 und ogg-Datei. </p>

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		<title>Ubuntu in der Lokalpresse</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 17:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Ubuntu-Party in Andelfingen war klein, aber fein. Dirk hat dazu eine sehr sch&#246;ne Zusammenfassung geschrieben. Ich wollte eigentlich erst dar&#252;ber berichten, wenn ich den ShortCast bei DeimHart dazu fertig produziert habe, aber im Moment bin ich mit Arbeit so zugedeckt, dass das noch eine ganze Weile dauern kann. Wie dem auch sei; unsere lokale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://party.ubuntublog.ch" class="liexternal">Ubuntu-Party</a> in <a href="http://www.andelfingen.ch/de/" class="liexternal">Andelfingen</a> war klein, aber fein. <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/1936-Ubuntuparty-Andelfingen-....html" class="liexternal">Dirk</a> hat dazu eine <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/1936-Ubuntuparty-Andelfingen-....html" class="liexternal">sehr sch&#246;ne Zusammenfassung</a> geschrieben. Ich wollte eigentlich erst dar&#252;ber berichten, wenn ich den <a href="http://deimhart.net/index.php?/archives/19-ShortCasts-die-kurzen-Beitraege-zwischendurch.html" class="liexternal">ShortCast</a> bei <a href="http://deimhart.net" class="liexternal">DeimHart</a> dazu fertig produziert habe, aber im Moment bin ich mit Arbeit so zugedeckt, dass das noch eine ganze Weile dauern kann. </p>
<p>Wie dem auch sei; unsere lokale Presse hat Wind von unserem &#8220;Siegeszug&#8221; im Z&#252;rcher Weinland bekommen und deswegen beobachtete uns Frau Pfund der <a href="http://www.andelfinger.ch/" class="liexternal">Andelfinger Zeitung</a> den ganzen Abend w&#228;hrend unserer Party. Ihr Bericht ist denn auch ganz gut gelungen. Bis auf ein paar wenige kosmetische, kleine Fehler brachte sie unseren Inhalt sehr professionell zu Papier. Es ist meiner Ansicht nach auch nicht vordergr&#252;ndig, dass der Inhalt aus technischer Sicht vollst&#228;ndig korrekt abgebildet wird, sondern wichtig erscheint mir, dass GNU/Linux und nat&#252;rlich auch Ubuntu in der lokalen Presse erw&#228;hnt wird. Nur so k&#246;nnen wir aus dem &#8220;Inzest-Teufelskreis&#8221; ausbrechen und weitere Benutzer vom Gedankengut und damit auch von der Linux-Technik &#252;berzeugen. Denn je l&#228;nger je mehr wird dem kryptischen Linux der Schrecken genommen; Linux ist heute einfach zu installieren und zu benutzen. </p>
<p><a href="http://ubuntublog.ch/_files/upa09.pdf" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/10/upa09.jpg" alt="Ubuntu-Party Andelfingen in der Andelfinger Zeitung" title="Ubuntu-Party Andelfingen in der Andelfinger Zeitung" width="480" height="350" class="aligncenter size-full wp-image-4901" /></a></p>
<p><em>Bitte auf das Bild klicken, um eine <a href="http://ubuntublog.ch/_files/upa09.pdf" class="lipdf">PDF-Datei des Ausschnittes</a> zu erhalten (1.6 MB).</em></p>
<p>An der Stelle m&#246;chte ich mich bei allen Teilnehmern f&#252;r den tollen und vorwiegend technischen Abend bedanken. Ebenfalls danke ich <a href="http://ubuntublog.ch/_files/upa09.pdf" class="lipdf">Dani</a> und <a href="http://ubuntublog.ch/_files/upa09.pdf" class="lipdf">Dirk</a> f&#252;r ihre Unterst&#252;tzung und selbstverst&#228;ndlich auch Herrn Dr. Weidmann f&#252;r die Organisation und die gesponserten Inserate. Ich glaube, wir konnten die Fragen der Interessierten ausreichend beantworten und einen breiten Einblick in die Welt von Ubuntu anbieten. Es hat Spass gemacht und ich hoffe, dass wir im Raum Z&#252;rich noch einige Ubuntu-Partys veranstalten k&#246;nnen. </p>

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		<title>Installation und Show von und mit Ubuntu [Podcast]</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/services/installation-und-show-von-und-mit-ubuntu-podcast</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 06:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unsere erste Installationsparty erreicht bald die Gegenwart. Am kommenden Dienstag, den 20. Oktober 2009 ist es soweit. Wir treffen uns in Andelfingen zur Ubuntu-Party, zu der alle Interessierten herzlich eingeladen sind. Ich habe dazu eine kleine Aufnahme zurechtgeschustert, allerdings in Schweizerdeutsch, beziehungsweise Thurgau(n)er-Deutsch. Die Datei ist 8.7 MB schwer und bietet w&#228;hrend 7:02 Minuten mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere erste <a href="http://party.ubuntublog.ch" class="liexternal">Installationsparty</a> erreicht bald die Gegenwart. Am kommenden Dienstag, den 20. Oktober 2009 ist es soweit. Wir treffen uns in <a href="http://andelfingen.ch" class="liexternal">Andelfingen</a> zur <a href="http://party.ubuntublog.ch" class="liexternal">Ubuntu-Party</a>, zu der alle Interessierten herzlich eingeladen sind. </p>
<p><a href="http://party.ubuntublog.ch" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/07/ubuntu-party.png" alt="Ubuntu-Party" /></a></p>
<p>Ich habe dazu eine kleine Aufnahme zurechtgeschustert, allerdings in Schweizerdeutsch, beziehungsweise Thurgau(n)er-Deutsch. Die Datei ist 8.7 MB schwer und bietet w&#228;hrend 7:02 Minuten mehr oder weniger sinnreiche Informationen. </p>
<p><a href="http://ubuntublog.ch/_files/upa.mp3" class="liinternal">Audio-Datei herunterladen (upa.mp3)</a></p>
<p>mp3-File <a href="http://ubuntublog.ch/_files/upa.mp3" class="liinternal">herunterladen</a></p>
<p>Links aus dem Podcast:</p>
<ul>
<li><a href="http://party.ubuntublog.ch" class="liexternal">Wikiseite</a> der Ubuntuparty</li>
<li><a href="http://ubuntuusers.de" class="liexternal">ubuntuusers.de</a></li>
<li><a href="http://www.ubuntu-austria.at/" class="liexternal">Ubuntu Austria</a></li>
<li><a href="https://wiki.ubuntu.com/SwissTeam" class="liexternal">Ubuntu SwissTeam</a></li>
<li><a href="https://lists.ubuntu.com/mailman/listinfo/ubuntu-ch" class="liexternal">Mailingliste SwissTeam</a></li>
<li><a href="http://www.kde.de/" class="liexternal">KDE</a></li>
<li>Restaurant <a href="http://www.andelfingen.ch/de/tourismus/restaurants/?action=showunternehmen&#038;unternehmen_id=16594" class="liexternal">Schmiedstube</a></li>
<li><a href="http://www.andelfingen.ch" class="liexternal">Andelfingen</a></li>
</ul>

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		<title>Ubuntuparty in Andelfingen am 20. Oktober 2009</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/allgemein/ubuntuparty-in-andelfingen-am-20-oktober-2009</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 05:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie ich bereits hier angedroht habe, werden wir hier in Andelfingen eine Ubuntuparty durchf&#252;hren. Ziel dieser Party ist es, Menschen, die noch etwas Scheu vor GNU/Linux haben, das Betriebssystem mittels der Distribution Ubuntu etwas n&#228;her zu bringen. Dazu bieten einige erfahrene Benutzer Ihre Hilfe an, unterst&#252;tzen die wissbegierigen &#8220;Neulinuxer&#8221; bei der Installation oder beim Benutzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich bereits <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/ubuntu-party-in-andelfingen" class="liinternal">hier angedroht habe</a>, werden wir hier in <a href="http://www.andelfingen.ch/de/" class="liexternal">Andelfingen</a> eine Ubuntuparty durchf&#252;hren. Ziel dieser Party ist es, Menschen, die noch etwas Scheu vor GNU/Linux haben, das Betriebssystem mittels der Distribution <a href="http://ubuntuusers.de" class="liexternal">Ubuntu</a> etwas n&#228;her zu bringen. Dazu bieten einige erfahrene Benutzer Ihre Hilfe an, unterst&#252;tzen die wissbegierigen &#8220;Neulinuxer&#8221; bei der Installation oder beim Benutzen einer Live-CD. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/07/ubuntu-party.png" alt="ubuntu-party" title="ubuntu-party" width="450" height="87" class="aligncenter size-full wp-image-3538" /></p>
<p>Es wird CDs vor Ort haben, ebenso schaue ich f&#252;r ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wireless_Local_Area_Network" rel="nofollow" class="liwikipedia">WLAN</a> sowie f&#252;r einige wenigen physischen Ports an einem Switch, falls jemand keine WLAN-Karte in seinem Rechner hat. Die Teilnehmer k&#246;nnen also ihren Laptop oder ihr <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook" rel="nofollow" class="liwikipedia">Netbook</a> mitbringen; beim Benutzen einer Live-CD passiert den installierten Daten ja nichts. Und es wird sicher das eine oder andere Net- oder Notebook vor Ort haben, womit die Teilnehmer Tuchf&#252;hlung mit Ubuntu aufnehmen k&#246;nnen.</p>
<p>F&#252;r diesen kleinen Event, der am Dienstag, den <strong>20. Oktober 2009</strong> (gleich nach der <a href="http://www.ubucon.de/" class="liexternal">Ubucon</a>) in Andelfingen im Restaurant Schiedstube ab 19:00 Uhr bis ca. 23:00 Uhr &#252;ber die B&#252;hne geht, habe ich ein kleines Wiki erstellt, das hier zu erreichen ist:</p>
<p><a href="http://party.ubuntublog.ch" class="liexternal"><strong>http://party.ubuntublog.ch</strong></a></p>
<p>Dort kann man sich bei Bedarf eintragen und Fragen stellen, ebenfalls sind die Kontaktadressen vermerkt.</p>
<p><a href="http://party.ubuntublog.ch" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/08/party.png" alt="wiki" title="wiki" width="480" height="417" class="aligncenter size-full wp-image-3987" /></a></p>
<p>Ich hoffe, dass einige Interessierte an diesem Abend den Weg nach Andelfingen finden. Nebst dem Mitorganisator Alfred Weidmann wird freundlicherweise auch <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/" class="liexternal">Dirk</a> mithelfen, den Teilnehmern Fragen zu beantworten und ihnen allenfalls bei der Installation behilflich sein. </p>

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		<title>DropBox unter Debian Lenny nutzen</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/dropbox-unter-debian-lenny-nutzen</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 05:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nebst UbuntuOne gibt es ja noch die DropBox &#8211; oder eher umgekehrt. Beides sind &#8220;Online-Festplatten&#8221; mit einigen Zusatzdiensten, die bis zu einem gewissen Grad kostenlos zu nutzen sind. Bei UbuntuOne steht ja noch der Zugriff via Browser offen, auch wenn man kein Ubuntu 9.04 oder h&#246;her nutzt. Die DropBox l&#228;sst sich unter Lenny ganz gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.getdropbox.com" class="liimagelink"><img align="left" src="http://www.getdropbox.com/static/1246258801/images/new_logo.png" alt="DropBox" /></a>Nebst <a href="https://ubuntuone.com" class="liexternal">UbuntuOne</a> gibt es ja noch die <a href="http://www.getdropbox.com/" class="liexternal">DropBox</a> &#8211; oder eher umgekehrt. Beides sind &#8220;Online-Festplatten&#8221; mit einigen Zusatzdiensten, die bis zu einem gewissen Grad kostenlos zu nutzen sind. Bei UbuntuOne steht ja noch der Zugriff via Browser offen, auch wenn man kein Ubuntu 9.04 oder h&#246;her nutzt. Die DropBox l&#228;sst sich unter Lenny ganz gut nutzen. Dort steht der Zugriff via Browser nicht zur Verf&#252;gung, der Client muss also installiert werden. Daf&#252;r kann man sich Files in die DropBox mailen, was UbuntuOne meines Wissens (noch) nicht anbietet. Allerdings muss man die DropBox unter Debian manuell installieren, was aber keine grosse Sache ist. Gem&#228;ss der readme braucht es die beiden Pakete<code> libnautilus-extension-dev</code> und <code>libnotify-dev</code>. Die reichten aber bei mir nicht aus, um zu &#8220;maken&#8221;. <a href="http://packages.debian.org/etch/python-docutils" class="liexternal">python-docutils</a> fehlte da bei mir noch. Also habe ich die drei Pakete installiert:</p>
<p><code>apt-get install libnautilus-extension-dev libnotify-dev python-docutils</code></p>
<p>Die Source bekommt man nat&#252;rlich auf der <a href="http://www.getdropbox.com/downloading?os=lnx" class="liexternal">DropBox-Website</a>. Die muss entpackt werden und dann l&#228;sst sich die Software wie gewohnt installieren, in dem man in das Verzeichnis der entpackten Dateien wechselt und dann </p>
<p><code>./configure</code><br />
<code>make</code><br />
<code>make install</code> </p>
<p>in der Konsole mit root-Rechten eingibt. Danach erfolgt der automatische Download des Wizards und schliesslich kann man mit der Einrichtung der DropBox beginnen. L&#228;uft prima, auch unter Lenny!</p>
<p>Ob ich nun UbuntuOne oder die DropBox nutze, spielt wohl technisch eine Rolle, philosophisch ist es aber Hans wie Heiri, was ich tue. Denn beide Varianten sind nicht frei und widerstreben mir ein klein wenig. Aber doch zu seicht, als dass ich die Software nicht nutzen w&#252;rde. Bei UbutuOne gibt es vielleicht auch bald einmal ein &#8220;Hack&#8221;, um das Teil auch ausserhalb von Jaunty zu nutzen. Aber dort steht ja &#8211; wie schon erw&#228;hnt &#8211; der Zugriff &#252;ber den Browser zur Verf&#252;gung.</p>

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		<title>Ubuntu One ist da</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/ubuntu-one-ist-da</link>
		<comments>http://ubuntublog.ch/applikationen/ubuntu-one-ist-da#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 08:22:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ablage]]></category>
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		<category><![CDATA[Installation]]></category>
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		<category><![CDATA[Wolke]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich nun endlich die Einladung f&#252;r den ClosedSource-Dienst Ubuntu One erhalten. Das ist eine &#8220;Online-Festplatte&#8221; ganz &#228;hnlich wie die DropBox. Damit lassen sich Daten in der Internet-Wolke ablegen, teilen und verwalten. Nebst dem Clienten, der sich dauerhaft im Systray niederl&#228;sst, gibt es auch eine Verwaltung per Browser. Hinter dem Applikation steht Canonical. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich nun endlich die Einladung f&#252;r den ClosedSource-Dienst <a href="https://ubuntuone.com" class="liexternal">Ubuntu One</a> erhalten. Das ist eine &#8220;Online-Festplatte&#8221; ganz &#228;hnlich wie die <a href="http://www.getdropbox.com/" class="liexternal">DropBox</a>. Damit lassen sich Daten in der Internet-Wolke ablegen, teilen und verwalten. Nebst dem Clienten, der sich dauerhaft im Systray niederl&#228;sst, gibt es auch eine Verwaltung per Browser. Hinter dem Applikation steht <a href="http://www.canonical.com/" class="liexternal">Canonical</a>.</p>
<p>In der Community warf der Dienst einige Wellen auf, zumal Ubuntu One nicht unter GPL lizenziert ist. Canonical arbeite zwar mit freier Software, binde sie in ihre Pakete ein, erzeuge aber selbst keine solche Software, sondern sperre den Quellcode ein. Dazu kann man geteilter Meinung sein; ich pers&#246;nlich finde es mindestens etwas seltsam, dass der Quellcode von Ubutnu One nicht offen steht. </p>
<p><a href="https://ubuntuone.com/support/installation/" class="liexternal">Installiert</a> ist das Teil recht schnell, die entsprechenden Pakete lassen sich direkt ab dem Browser laden und installieren. &#196;hnlich wie beim Dienst DropBox wird die Ubuntu One-Anbindung direkt im Filesystem gemountet. Allerdings kann man keine Daten direkt in die Wurzel schreiben, bloss in das Verzeichnis <code>My Files</code>. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/06/Bildschirmfoto-Ubuntu-One-Datei-Browser.png" alt="Ubuntu One" title="Ubuntu One" width="480" height="426" class="aligncenter size-full wp-image-3205" /></p>
<p>Die Verwaltung per Browser l&#228;sst sich ganz einfach und schnell bedienen. Auch so k&#246;nnen Files hochgeladen werden und nat&#252;rlich lassen sich diese auch wieder l&#246;schen. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/06/Bildschirmfoto-Ubuntu-One-File-Sharing-Mozilla-Firefox.png" alt="Ubuntu One" title="Ubuntu One" width="480" height="417" class="aligncenter size-full wp-image-3208" /></p>
<p>Besonders gut gef&#228;llt mir die M&#246;glichkeit, Daten zu teilen. Dazu muss man die E-Mail-Adresse des Benutzers kennen, mit der sich jener am Ubuntu One Dienst angemeldet hat. Dieser collaborative Ansatz gef&#228;llt mir. </p>
<p>Der Dienst steht noch immer unter dem Label Beta, arbeitet aber schon recht zuverl&#228;ssig. Wer den Dienst kostenlos nutzen will, darf bis zu zwei GB Platz belegen. Wer mehr verbrauchen m&#246;chte, kann bis zu zehn GB Platz horten, die kosten dann aber satte 120 Dollar pro Jahr. Deutlich zu teuer, meine ich. Man darf diesen Batzen einfach als Spende f&#252;r Ubuntu betrachten, da stellt sich bei mir aber die unfreie Software in den Weg; daf&#252;r spende ich lieber nicht. </p>

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		<title>RoundCube 0.2.1 im Test</title>
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		<comments>http://ubuntublog.ch/applikationen/roundcube-021-im-test#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 06:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
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		<category><![CDATA[IMAP]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
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		<description><![CDATA[RoundCube ist ein feine und schlanke sowie schnelle Weboberfl&#228;che, um damit Mails per SMTP zu versenden, beziehungsweise per IMAP zu holen. Die Entwicklung l&#228;uft zwar langsam, daf&#252;r aber stetig. Das Schweizer Produkt steht mittlerweile bei der stabilen Version 0.2.1, welche ich wieder einmal etwas n&#228;her anschauen wollte. Mein grosses Anliegen bei dieser Software liegt im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://roundcube.net" class="liexternal">RoundCube</a> ist ein feine und schlanke sowie schnelle Weboberfl&#228;che, um damit Mails per <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Simple_Mail_Transfer_Protocol" rel="nofollow" class="liwikipedia">SMTP</a> zu versenden, beziehungsweise per <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/IMAP" rel="nofollow" class="liwikipedia">IMAP</a> zu holen. Die Entwicklung l&#228;uft zwar langsam, daf&#252;r aber stetig. Das Schweizer Produkt steht mittlerweile bei der stabilen Version 0.2.1, welche ich wieder einmal etwas n&#228;her anschauen wollte. </p>
<p>Mein grosses Anliegen bei dieser Software liegt im Adressbuch, bei dem es bisher weder Import- noch Exportm&#246;glichkeiten gab, ausserdem liessen sich die Adressen keinen Gruppen zuordnen. Nun, ein Wunsch ist in Erf&#252;llung gegangen, wenn auch marginal: Adressen lassen sich nun importieren, allerdings erst &#252;ber das offizielle <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/VCard" rel="nofollow" class="liwikipedia">vCard</a>-Format. Ebenso lassen sich die eingepflegten Adressen &#252;ber dieses Format exportieren. Leider gibt es aber noch immer keine Gruppenfunktion. Gruppen sind f&#252;r mich sehr wichtig und geh&#246;ren in jedes Mailprogramm, gleich welcher Art. Aber bei der tiefen Versionsnummer darf ich sicherlich noch hoffen, dass dereinst auch eine solche Funktion angeboten wird. </p>
<p>Die Installation habe ich ich auf einem lokalen Ubuntu-Server (8.10) bei mir zu Hause vorgenommen. Dazu braucht es lediglich eine laufende Postfix-Installation (oder eine Alternative f&#252;r IMAP und SMTP-Support), einen Apache-Webserver, PHP und MySQL. Die genauen technischen Anforderungen stehen im <a href="http://trac.roundcube.net/wiki/Howto_Requirements" class="liexternal">Wiki von RoundCube</a>. Wie man sich Postfix zurechtlegt, habe ich <a href="http://ubuntublog.ch/services/postfix-installieren-und-konfigurieren" class="liinternal">hier mal beschrieben</a>. Und selbstverst&#228;ndlich braucht es noch ein Mailkonto, das per IMAP ansprechbar ist; das tun ja mittlerweile die meisten, auch die des Providers. </p>
<p>Das aktuelle Paket muss zun&#228;chst <a href="http://roundcube.net/downloads" class="liexternal">heruntergeladen</a> und auf dem Webserver entpackt werden. Mit Vorteil in einen eigenen Verzeichnis oder auf einer Subdomain. Danach kann man die Installation bereits per Browser aufrufen:</p>
<p><code>http://URL_zum_RoundCube_Verzeichnis/installer</code></p>
<p>Die Installationsroutine hat sich gegen&#252;ber der Vorversionen auch verbessert. Zun&#228;chst pr&#252;ft das Teil, ob alle erforderlichen Features auf dem Server verf&#252;gbar sind und gibt eine entsprechende Nachricht aus. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/04/1.png" alt="RoundCube Installationscheck" title="RoundCube Installationscheck" width="480" height="392" class="aligncenter size-full wp-image-1959" /></p>
<p>Im n&#228;chsten Schritt werden dann alle erforderlichen Werte parametrisiert. Hier l&#228;sst sich zum Beispiel eine Default-Domain festlegen oder der anzusprechende SMTP- oder IMAP-Server wird genannt. Auch die Datenbank-Angaben werden hier festgehalten. Es braucht dazu eine Datenbank auf MySQL, SQLite oder PostgreSQL. Vorbereitet wird offenbar eine Anbindung an M$SQL. Im Verzeichnis, das zuvor heruntergeladen wurde, befindet sich ein Unterordner SQL, in dem die Initialisierungsstatements f&#252;r jeden SQL-Typ zu finden sind. F&#252;r MySQL heisst die Datei <code>mysql.initial.sql</code>, welche ausgef&#252;hrt werden muss. Dazu habe ich <a href="http://www.phpmyadmin.net/" class="liexternal">phpmyadmin</a> benutzt, den Code in das SQL-Feld der neu angelegten DB kopiert und ausgef&#252;hrt. Damit werden die n&#246;tigen Tabellen und Felder generiert. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/04/2.png" alt="RoundCube Installations-Wizard" title="RoundCube Installations-Wizard" width="480" height="392" class="aligncenter size-full wp-image-1966" /></p>
<p>Zum Schluss spukt der Wizard zwei Files aus, welche dann in das Verzeichnis <code>config</code> auf dem Webserver kopiert werden sollten. Es handelt sich um die beiden Konfigurationsdateien <code>db.inc.php</code> und <code>main.inc.php</code>. Diese lassen sich nat&#252;rlich auch von Hand nachbearbeiten. Am Ende kann man dann noch die Konfiguration testen und ein Mail versenden sowie den Zugriff auf einen IMAP-Server testen. </p>
<p>Damit ist die Geschichte schon gegessen und man kann loslegen. Allerdings sollte man zuvor noch das Verzeichnis <code>installer</code> auf dem Webserver l&#246;schen. Der Aufruf erfolgt ganz einfach &#252;ber den Browser und liefert zun&#228;chst einen Login-Screen. Je nach Konfiguration braucht man hier bloss noch den Alias vor dem @ einzugeben und das Kennwort. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/04/3.png" alt="Fertig installiertes RoundCube" title="Fertig installiertes RoundCube" width="480" height="392" class="aligncenter size-full wp-image-1969" /></p>
<p>Gewohnt flink und rasch liefert RoundCube die Mails. Nat&#252;rlich kann RoundCube nur so schnell wie der anzuzapfende Mailserver sein, aber in der Regel klappt das bestens. Bei den Einstellungen hat sich auch einiges verbessert. So lassen sich die Dateien im Posteingang packen, die RCF-Version f&#252;r die Anh&#228;nge definieren und weitere Kleinigkeiten. Wichtig hier ist, dass die Namen der Spezialordner mit denen auf dem IMAP-Server &#252;bereinstimmen, sonst lassen sich die Mails nicht l&#246;schen oder verschieben. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_0023.png" alt="Einstellungen RoundCube" title="Einstellungen RoundCube" width="477" height="253" class="aligncenter size-full wp-image-1973" /></p>
<p>Die Nachrichtenvorschau gibt es schon etwas l&#228;nger, kann aber gute Dienste erweisen, wenn auch einige Menschen vehement behaupten, dies w&#228;re ein arges Sicherheistrisiko. Wer die Vorschau nicht haben will, schaltet sie in den Einstellungen ab oder erlaubt sie gar nicht erst per <code>main.inc.php</code>. </p>
<p>Alles in Allem bin der Meinung, dass <a href="http://roundcube.net/" class="liexternal">RoundCube</a> 0.2.1 einen z&#252;nftigen Schritt vorw&#228;rts gemacht hat. Der Webmailer geh&#246;rt ja schon seit einiger Zeit zu den Rosinen und wird teilweise noch als Geheimtipp gehandelt. Aus meiner Sicht ist RC ein erwachsener Mailclient f&#252;r den Browser; wer auf Groupware-Features verzichten kann oder will, sollte sich das Teil ansehen. </p>

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		<title>Ubuntu 8.10 auf eee pc 1000H</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/ubuntu-810-auf-eee-pc-1000h</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 07:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[array]]></category>
		<category><![CDATA[eeePC]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
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		<description><![CDATA[In den letzten Tagen bin ich zu einem eee pc 1000H gekommen, eines, das mit Linux ausgeliefert wird. Aber das kastrierte Gentoo darauf gef&#228;llt mir gar nicht. Deswegen habe ich einmal mehr das gute, alte Ubuntu in der Version 8.10 auf die Hardware gespielt. Per USB-Stick, ging ganz flott und einfach mit dem Tool UNetbootin. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Tagen bin ich zu einem <a href="http://www.einfach-eee.de/testberichte/eee-pc-1000h-in-erstem-test/" class="liexternal">eee pc 1000H</a> gekommen, eines, das mit Linux ausgeliefert wird. Aber das kastrierte <a href="http://www.gentoo.org/" class="liexternal">Gentoo</a> darauf gef&#228;llt mir gar nicht. Deswegen habe ich einmal mehr das gute, alte <a href="http://ubuntuusers.de" class="liexternal">Ubuntu</a> in der Version 8.10 auf die Hardware gespielt. Per USB-Stick, ging ganz flott und einfach mit dem Tool <a href="http://unetbootin.sourceforge.net/" class="liexternal">UNetbootin</a>. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/02/eeepc.jpg" alt="eeepc" title="eeepc" width="500" height="305" class="alignnone size-full wp-image-1255" /></p>
<p>Das Ger&#228;t ist deutlich schneller als die Variante 900, wahrscheinlich auch wegen der &#8220;echten&#8221; Festplatte, die im 1000H steckt, aber auch Dank dem etwas schnellerem Atom-Prozessor. Ausserdem meine ich, dass der Akku leistungsf&#228;higer ist und l&#228;nger durch h&#228;lt, bis zu zweieinhalb Stunden!</p>
<p>Allerdings klappte es diesmal nicht so richtig mit dem linux-backports-module. Ich brachte damit das WLAN nicht zum Laufen. So musste ich erneut auf <a href="http://www.array.org/ubuntu/setup-intrepid.html" class="liexternal">array.com</a> zur&#252;ckgreifen und von dort den bereitgestellten Kernel installieren. Dabei habe ich die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GRUB" rel="nofollow" class="liwikipedia">GRUB</a> so angepasst, dass defaultm&#228;ssig der array-Kernel bootet. Alles andere l&#228;uft tip-top und ohne Beanstandung, auch die Sondertasten. Ist ein feines Teil, das 1000H; ich werde es wohl an die kommenden BarCamps und an die <a href="http://chemnitzer.linux-tage.de/2009/info/" class="liexternal">Linux-Tage zu Chemnitz</a> mittragen und damit angeben <img src='http://ubuntublog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

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		<title>Ubuntu 8.10 auf eee pc</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 07:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[8.10]]></category>
		<category><![CDATA[eee pc]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Kernel]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie es mir Lorag hier empfohlen hat, wollte ich &#8211; da ich ja ohnehin am eee pc 900 am Basteln war &#8211; das aktuelle Ubuntu 8.10 installieren und dabei feststellen, ob es allenfalls einfacher w&#228;re, jene Version zu installieren und zu betreiben. Da ich kein externes CD-Rom besitze, nahm ich erneut die Anwendung unetbootin-eeeubuntu-linux zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie es mir <a href="http://ubuntu.yoda.ch/betriebssystem/xubuntu-auf-eee-pc#comments" class="liexternal">Lorag hier empfohlen hat</a>, wollte ich &#8211; da ich ja ohnehin am eee pc 900 am Basteln war &#8211; das aktuelle Ubuntu 8.10 installieren und dabei feststellen, ob es allenfalls einfacher w&#228;re, jene Version zu installieren und zu betreiben. Da ich kein externes CD-Rom besitze, nahm ich erneut die Anwendung <a href="http://www.ubuntu-eee.com" class="liexternal">unetbootin-eeeubuntu-linux</a> zu Hilfe, kopierte mit dessen Hilfe die <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Downloads#Downloads" class="liexternal">Desktop-Variante der Version 8.10</a> auf einen 1 GB USB-Stick und starte den eee pc damit. So bootete eine Live-Session, ab der ich direkt die Installation ausf&#252;hrte, obschon die WLAN-Hardware nicht erkannt wurde. Das klappte alles &#252;berraschend schnell und ohne Fehler. </p>
<p>Nach dem ersten Neustart stellte ich erfreut fest, dass die Kiste Sound von sich gab. Allerdings erkannte Ubuntu die WLAN-Karte tats&#228;chlich nicht, was ein eee pc sozusagen wertlos macht. Da ich die Kiste an einen Ethernet-Faden h&#228;ngte, konnte ich dennoch die Updates fahren, welche neben andern P&#228;ckli auch den Kernel auf die Version 2.6.27-7 brachte. Allerdings verhalf dieses Update auch nicht zum Erfolg, worauf ich dann den angepassten Kernel von <a href="http://www.array.org/ubuntu/setup-intrepid.html" class="liexternal">array.org</a> besorgte. Nach einem weiteren Neustart wartete ich gespannt darauf, ob die WLAN-Hardware nun erkannt w&#252;rde. Klappte aber auch nicht. Erst jetzt bemerkte ich, dass Ubuntu einen restricten Treiber f&#252;r die WLAN-Karte nutze, den ich deaktivierte. Das brachte auch keinen Erfolg.</p>
<p>Schliesslich versuchte ich noch die <a href="http://www.array.org/ubuntu/setup-intrepid.html" class="liexternal">lean</a>-Variante des Kernels, also eine nicht als stabil bezeichnete Version. </p>
<blockquote><p>The Intrepid EeePC-lean kernel (2.6.27-7-eeepc-lean) is currently in Experimental status.</p></blockquote>
<p>Yo, und die funktionierte dann. Wenn man weiss, wie man vorgehen muss, ist Ubuntu 8.10 wirklich einfach zu installieren <img src='http://ubuntublog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> Und wenn man nicht zurechtkommt, testet man dann halt ein bisschen. Soweit ich sehen konnte, liefen sonst alle Applikationen, auch die Webcam funktionierte mit <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Cheese" class="liexternal">cheese</a> ganz flott. Ich denke, dass ich soweit zufrieden sein kann und teste das Systemli nun noch etwas weiter aus.</p>

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		<title>Ubuntu auf eee pc</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/ubuntu-auf-eee-pc</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 06:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[eee pc]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook]]></category>
		<category><![CDATA[OS]]></category>
		<category><![CDATA[Stick]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dieser Anleitung war es ein Leichtes, auf dem EEE PC 900 Ubuntu zu installieren. Ich habe die Variante per USB-Stick gew&#228;hlt und konnte alles, bis auf die Kamera, zum Laufen bringen. Aber auch das werde ich noch korrigieren, hoffe ich zumindest. Mit UNetbootin konnte ich zun&#228;chst das ISO-File auf den Stick portieren. Allerdings brauchte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit <a href="http://www.ubuntu-eee.com/wiki/index.php5?title=Get_Ubuntu_Eee" class="liexternal">dieser Anleitung</a> war es ein Leichtes, auf dem <a href="http://www.eee900.de/" class="liexternal">EEE PC 900</a> Ubuntu zu installieren. Ich habe die Variante per USB-Stick gew&#228;hlt und konnte alles, bis auf die Kamera, zum Laufen bringen. Aber auch das werde ich noch korrigieren, hoffe ich zumindest.</p>
<p>Mit <a href="http://lubi.sourceforge.net/unetbootin.html" class="liexternal">UNetbootin</a> konnte ich zun&#228;chst das ISO-File auf den Stick portieren. Allerdings brauchte ich zuvor noch drei P&#228;ckli, n&#228;mlich <code>mtools</code> und <code>syslinux</code> sowie <code>p7zip-full</code>. Danach konnte ich loslegen, das Ganze geht grafisch. Mit einem Doppelklick auf UNetbootin startete das Programm und erledigte f&#252;r mich den &#8220;Umzug&#8221; des ISO-File als bootf&#228;higer Stick.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/10/1.png" alt="" title="UNetbootin" width="450" height="309" class="alignnone size-full wp-image-434" /></p>
<p>Das Kopieren auf den Stick dauerte nur ein paar wenige Minuten und danach hatte ich ein bootf&#228;higes Teil, um damit den EEEPC zu starten.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/10/2.png" alt="" title="UNetbootin" width="450" height="309" class="alignnone size-full wp-image-436" /></p>
<p>Danach am EEEPC den Stick einstecken, das Ger&#228;t starten, ESC dr&#252;cken und das Medium zum Booten ausw&#228;hlen. Alles andere ergibt sich von selbst. Die Installation weicht &#8220;&#228;usserlich&#8221; etwas von einer Desktop-Installation ab. Nach etwa 45 Minuten konnte ich mich einloggen und loslegen. Sch&#246;n gemacht ist die <a href="http://www.eee900.de/" class="liexternal">Ubuntu eee</a> Variante!</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/10/3.png" alt="" title="Ubuntu eee" width="450" height="264" class="alignnone size-full wp-image-438" /></p>
<p>So l&#228;sst sich ganz gut arbeiten, mindestens die Dinge, welche &#252;berhaupt auf einem Netbook bearbeitet werden k&#246;nnen und sollten. Das Ger&#228;t gibt es ja auch unter WinDOS, ich halte es f&#252;r wichtig, dass eben kein WinDOS drauf ist, sondern etwas anderes. Und in zweiter Instanz w&#252;rde ich dann das <a href="http://www.xandros.com/" class="liexternal">xandros</a> von der Platte verdammen. Das ist eines der schlechtesten Derivate, die ich je gesehen habe.</p>
<p>In einem n&#228;chsten Schritt werde ich dann mit einem lieben Kollegen zusammen versuchen, <a href="http://www.gentoo.de/" class="liexternal">Gentoo</a> auf das Teil zu bringen. Das d&#252;rfte noch etwas performanter als Ubuntu wirken.</p>

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		<title>Meine ersten LaTeX-Gehversuche</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 06:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[gEdit]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
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		<category><![CDATA[Paket]]></category>
		<category><![CDATA[Winefish]]></category>

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		<description><![CDATA[Jahrelang habe ich erfolgreich LaTeX verdr&#228;ngt und es nie benutzt. Schliesslich wollte ich es doch einmal ansehen, nicht zuletzt deshalb, weil mit einem WYSIWYG-Editor à la Open Office l&#228;ngere Dokumente sehr schwer unter unter peinigendem &#196;rger zu pflegen sind. Scheusslich! Ja, und das WinDOS-Office ist keinen Dreck besser. Zwischenzeitlich habe ich begriffen, dass es einerseits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jahrelang habe ich erfolgreich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LaTeX" rel="nofollow" class="liwikipedia">LaTeX</a> verdr&#228;ngt und es nie benutzt. Schliesslich wollte ich es <a href="http://blog.yoda.ch/services/latex-und-mein-scham" class="liexternal">doch einmal ansehen</a>, nicht zuletzt deshalb, weil mit einem WYSIWYG-Editor à la <a href="http://de.openoffice.org/" class="liexternal">Open Office</a> l&#228;ngere Dokumente sehr schwer unter unter peinigendem &#196;rger zu pflegen sind. Scheusslich! Ja, und das <a href="http://office.microsoft.com/de-ch" class="liexternal">WinDOS-Office</a> ist keinen Dreck besser. </p>
<p>Zwischenzeitlich habe ich begriffen, dass es einerseits einen mehr oder weniger simplen Editor braucht, um die Inhalte mit den Anweisungen f&#252;r den Druck zu erstellen und andererseits eine LaTeX-Distribution, mit welcher die Drucks&#228;tze kompiliert werden. Und so wollte ich zun&#228;chst einen Editor ansehen, bevor ich die Distribution ausw&#228;hlen w&#252;rde. Ich entschied mich im ersten Schritt f&#252;r <a href="http://winefish.berlios.de/" class="liexternal">Winefish</a>, weil ich <a href="http://bluefish.openoffice.nl/" class="liexternal">Bluefisch</a> kenne und gerne damit arbeite; beide Produkte stammen aus derselben Ecke. Also befahl ich in meiner kindlichen Naivit&#228;t:</p>
<p><code>sudo apt-get install winefish</code></p>
<p>Und siehe da, Ubuntu nutzt seine Intelligenz, stellt fest, dass noch keine LaTeX-Distribution vorhanden ist und installiert somit gleich <a href="http://www.tug.org/texlive/" class="liexternal">texlive</a> mit. Auch recht. Zus&#228;tzlich installierte ich dann noch die beiden P&#228;ckli <code>texlive-latex-extra</code> und <code>texlive-doc-de</code>.</p>
<p>Aber mir gef&#228;llt die L&#246;sung mit dem Plugin f&#252;r gEdit fast besser, um damit die Quelltexte zu bearbeiten. Dazu muss das Paket <code>rubber</code> vorhanden sein. Danach holte ich das Plugin <a href="http://live.gnome.org/Gedit/LaTeXPlugin" class="liexternal">auf dieser Seite ab</a>, entpackte es und verschob die Dateien in das Verzeichnis <code>.gnome2/gedit/plugins</code> im Homeverzeichnis. Jetzt muss das Plugin im gEdit noch aktiviert werden und das ist es schon.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/09/gedit.png" alt="" title="LaTeX-Plugin f&#252;r gEdit" width="448" height="459" class="alignnone size-full wp-image-398" /></p>
<p>Mir gef&#228;llt an der L&#246;sung, dass das Plugin einen kleinen Wizard mitbringt, mit dem die wichtigsten Parameter f&#252;r ein neues Dokument erstellt werden k&#246;nnen. F&#252;r Anf&#228;nger sind solche Kr&#252;cken meiner Meinung nach wichtig, damit nicht vorschnell die Flinte in das Korn geschmissen wird. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/09/latex.png" alt="" title="Wizard zum Erstellen von neuen Latex-Dokumenten" width="450" height="494" class="alignnone size-full wp-image-400" /></p>
<p>Im Editor sieht dann die Struktur etwa so aus. Mit dem Plugin erkennt gEdit den Code und gibt ihn entsprechend farbig aus. Ganz hilfreich.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/09/oha.png" alt="" title="gEdit" width="450" height="327" class="alignnone size-full wp-image-403" /></p>
<p>Aber grunds&#228;tzlich kann jeder Editor benutzt werden. Sobald das Dokument steht und ein erster Blick gewagt werden soll, kann es ganz einfach per Terminal gedruckt werden:</p>
<p><code>latex DateiName</code></p>
<p>Die erzeugte DVI-Datei l&#228;sst sich unter Hardy auch per Dokumentenbetrachter ansehen, es braucht also nicht zwingend einen extra Viewer.</p>
<p>M&#246;chte man ein PDF-erzeugen, gen&#252;gt</p>
<p><code>latexpdf DateiName</code></p>
<p>Schaue ich mir einige Vorlagen von Profis an, muss ich sagen, dass LaTeX sehr flexibel und wohl auch extrem leistungsf&#228;hig ist. Es lohnt sich wahrscheinlich, lange und strukturierte Texte mit LaTeX zu erstellen. Es gibt ja im Netz gen&#252;gend Handb&#252;cher und Hilfeseiten zu LaTeX, <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/LaTeX-Kompendium" class="liexternal">diese hier</a> hat mir besonders gefallen.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>VirtualBox unter Ubuntu</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/virtualbox-unter-ubuntu</link>
		<comments>http://ubuntublog.ch/applikationen/virtualbox-unter-ubuntu#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 05:15:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[ClosedSource]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[Rechner]]></category>
		<category><![CDATA[virtual]]></category>
		<category><![CDATA[VirtualBox]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Die VirtualBox geh&#246;rte eigentlich schon immer zu meinen bevorzugten Programmen, um im privaten Bereich auf einem Desktop-Rechner eine virtuelle Instanz zu erzeugen. Denn die VirtualBox l&#228;uft auf Linux, Mac und sogar auf Windows. Vor einiger Zeit wurde das deutsche Unternehmen Inotek mitsamt der VirtualBox an Sun verscherbelt. Ob dies vorteilhaft f&#252;r uns Nutzer ist, wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.virtualbox.org/" class="liexternal">VirtualBox</a> geh&#246;rte eigentlich schon immer zu meinen bevorzugten Programmen, um im privaten Bereich auf einem Desktop-Rechner eine virtuelle Instanz zu erzeugen. Denn die VirtualBox l&#228;uft auf Linux, Mac und sogar auf Windows. Vor einiger Zeit wurde das deutsche Unternehmen <a href="http://www.innotek.de/" class="liexternal">Inotek</a> mitsamt der VirtualBox an <a href="http://www.sun.com/software/innotek/" class="liexternal">Sun</a> verscherbelt. Ob dies vorteilhaft f&#252;r uns Nutzer ist, wird sich zeigen.</p>
<p>Seit dem gibt es zwei Versionen der VirtualBox zu beziehen. Die Eine ist vollst&#228;ndig OpenSource und kann unter Ubuntu sogar &#252;ber die normalen Pakete bezogen werden:</p>
<p><code>sudo apt-get install virtualbox-ose</code></p>
<p>Ich pers&#246;nlich ziehe aber die ClosedSource-Variante vor, die eigentlich schon immer bestand. Sie kann hier bei Sun <a href="https://cds.sun.com/is-bin/INTERSHOP.enfinity/WFS/CDS-CDS_SMI-Site/en_US/-/USD/ViewProductDetail-Start?ProductRef=innotek-1.5.6-G-F@CDS-CDS_SMI" class="liexternal">heruntergeladen</a> werden. Nutzt man sie im privaten Bereich, entstehen keine Probleme mit der Lizenzvereinbarung. Es handelt sich beim Download um ein *.deb Paket (wenn man das Richtige im DropDown-Men&#252; ausw&#228;hlt), das per Doppelklick oder per Terminal installiert werden kann.</p>
<p>Bevor die VirtualBox das erste mal benutzt wird, sollte noch eine Feinheit korrigiert werden, die unter Ubuntu schon so lange auftritt, wie es die VirtualBox gibt: Der Treiber wird nicht korrekt einer Gruppe hinzugef&#252;gt, beziehungsweise deren Mitglieder. Flicken kann man dies ganz einfach:</p>
<p><code>sudo adduser $USER vboxusers</code></p>
<p>Danach k&#246;nnen virtuelle Rechner erzeugt werden. Das ganze System ist aus meiner Sicht recht intuitiv gestaltet und sollte eigentlich klar sein. Beispielsweise l&#228;sst sich ein Windows XP innert 20 Minuten installieren. Man braucht dann etwa noch eine Stunde, um alle Updates zu fahren und den obligaten Virenscanner zu installieren. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/vbox.png" alt="VirtualBox" /></p>
<p>Will man vom Wirt aus den Gast erreichen, trifft die IP 10.0.2.2. </p>
<p>Empfehlen w&#252;rde ich auch noch die Gasterweiterungen zu installieren. Sie erm&#246;gliche, dass die Maus nicht im virtuellen System gefangen bleibt und bietet weitere Features. Installieren kann man sie ganz einfach, in dem man im Fenster der virtuellen Maschine <code>Ger&#228;te</code> und dann <code>Gasterweiterung installieren</code> w&#228;hlt. Danach steht das CD-Rom mit der ausf&#252;hrbaren Datei bereit, die installiert werden kann. Jetzt braucht es einen Neustart. Dadurch sind dann auch die gemeinsamen Ordner verf&#252;gbar, womit sich Daten zwischen dem Wirt und dem Gast tauschen lassen.</p>
<p>Ich hatte noch etwas M&#252;he mit der USB-Anbindung, welche ich dann mit einem Hinweis von <a href="http://buranen.info/?p=187" class="liexternal">buranen.info</a> umschiffen konnte. Auf <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/VirtualBox" class="liexternal">ubuntuusers.de</a> gibt es ebenfalls eine Erkl&#228;rung zu diesem Problem.</p>
<p>Die <a href="http://www.virtualbox.org/" class="liexternal">VirtualBox</a> bleibt mein Favorit, auch unter dem Macintosh. Leider ist die Software bisher nur in der Lage i386-Architektur abzubilden. Deswegen sollte man bei einem virtuellen Ubuntu, das man mit der VirtualBox betreiben will, jeweils die <code>alternate desktop CD</code> herunterladen. Die Desktop-Variante, die auch als Live-DC dient, setzt i586 oder i686 voraus, w&#228;hrend dem die alternative CD auch mit i386 umgehen kann.</p>

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		</item>
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		<title>Landscape &#8211; Verwaltung aller Ubuntu Rechner im LAN</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/services/landscape-verwaltung-aller-ubuntu-rechner-im-lan</link>
		<comments>http://ubuntublog.ch/services/landscape-verwaltung-aller-ubuntu-rechner-im-lan#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 17:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Services]]></category>
		<category><![CDATA[Benutzer]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
		<category><![CDATA[LAN]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Tool]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Will sich Ubuntu tats&#228;chlich im professionellen und vor allem kommerziellen Kundenbereich niederlassen, braucht es Tools, so sich die lokalen Rechner im einem LAN zentral verwalten lassen. Sonst hat Ubuntu k&#252;nftig keine Chance, sich einen Platz in den grossen Verwaltungen sicherzustellen. Es g&#228;be sicherlich die eine oder andere externe L&#246;sung, welche f&#252;r Teile der Verwaltung innerhalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Will sich <a href="http://ubuntu.com" class="liexternal">Ubuntu</a> tats&#228;chlich im professionellen und vor allem kommerziellen Kundenbereich niederlassen, braucht es Tools, so sich die lokalen Rechner im einem LAN zentral verwalten lassen. Sonst hat Ubuntu k&#252;nftig keine Chance, sich einen Platz in den grossen Verwaltungen sicherzustellen. Es g&#228;be sicherlich die eine oder andere externe L&#246;sung, welche f&#252;r Teile der Verwaltung innerhalb eines lokalen Netzwerkes benutzt werden k&#246;nnte, sauberer und damit auch eingebetteter w&#228;re eine Applikation direkt aus dem Hause <a href="http://www.canonical.com/" class="liexternal">Canonical</a>. </p>
<p>Und genau hier setzt das Produkt <a href="http://www.canonical.com/projects/landscape" class="liexternal">Landscape</a> ein, welches bereits letzten Sommer angek&#252;ndigt worden ist, und nun f&#252;r Kunden mit einem kostenpflichtigen Support-Vertrag zur Verf&#252;gung steht. Die Software wird per Browser bedient und bietet nebst der zentralen Installation von Software eine Benutzerverwaltung und eine Hardware-Schnittstelle an. Mit Letzterer l&#228;sst sich ein Inventar der Hardware erstellen. Auch ein Monitoring-System ist eingebaut. </p>
<p>Dass das Tool bloss f&#252;r zahlenden Kunden bereitsteht, hat teilweise zu Nasenr&#252;mpfen gef&#252;hrt. Wer das Teil unbedingt kostenfrei testen will, kann sich eine <a href="http://www.canonical.com/projects/landscape" class="liexternal">60-Tage-Trial-Version</a> herunterladen (Registration erforderlich). Wird Ubuntu im kommerziellen Umfeld benutzt, ergibt der technische Support ohnehin Sinn. Und damit ist dann auch Landscape bezahlt und kostet nicht extra. Bei uns in der Schweiz ist <a href="http://www.widesoft.ch/" class="liexternal">widesoft</a> der offizielle Partner von Ubuntu.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>RoundCube Webmail 0.1-stable auf Ubuntu / Debian</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/roundcube-webmail-01-stable-auf-ubuntu-debian</link>
		<comments>http://ubuntublog.ch/applikationen/roundcube-webmail-01-stable-auf-ubuntu-debian#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 22:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[IMAP]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[RoundCube]]></category>
		<category><![CDATA[SMTP]]></category>
		<category><![CDATA[Wizard]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Erscheinen der ersten stabilen Version 0.1 des Webmailers RoundCube erreicht uns eine Applikation, welche sich einfach und rasch installieren l&#228;sst. Der neu integrierte Wizard leistet dazu Unterst&#252;tzung. RoundCube setzt PHP, MySQL und ein Webserver (Apache oder ein anderes Produkt) voraus. Diese Applikationslandschaft findet man ja bei fast jedem Hoster und damit l&#228;sst sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Erscheinen der ersten stabilen Version 0.1 des Webmailers <a href="http://roundcube.net/" class="liexternal">RoundCube</a> erreicht uns eine Applikation, welche sich einfach und rasch installieren l&#228;sst. Der neu integrierte Wizard leistet dazu Unterst&#252;tzung. RoundCube setzt <a href="http://php.net" class="liexternal">PHP</a>, <a href="http://mysql.com" class="liexternal">MySQL</a> und ein Webserver <a href="http://apache.org" class="liexternal">(Apache</a> oder ein anderes Produkt) voraus. Diese Applikationslandschaft findet man ja bei fast jedem Hoster und damit l&#228;sst sich RoundCube praktisch &#252;berall nutzen. Einige Anbieter &#8211; darunter auch <a href="http://cyon.ch" class="liexternal">cyon</a> &#8211; verwenden den WebMailer als Standardl&#246;sung f&#252;r die Kundschaft. RoundCube ist kein Mailserver, sondern ein Interface, um Mails per IMAP von einem (entfernten) Konto anzuzeigen und zu bearbeiten. Ausserdem k&#246;nnen damit unter der Identit&#228;t jenes Kontos Nachrichten via SMTP eines Dritten versandt werden.</p>
<p>Hier liefere ich eine Beschreibung, wie ich RoundCube auf einem Debian-Serverli installiert habe. Die Zusammenfassung kann auch f&#252;r ein <a href="http://ubuntu.com" class="liexternal">Ubuntu</a>-Server (oder auch Workstation &#8211; wenn man denn will) genutzt werden. Wird ein Angebot eines Hoster genutzt, entfallen die Installationen meist. Es gibt wohl andere Wege, wie man es (besser) l&#246;sen k&#246;nnte, aber dennoch hier meine L&#246;sung.</p>
<p>Die Pakete, welche es braucht, sind die folgenden:</p>
<p><code>apt-get install php5</code><br />
<code>apt-get install apache2</code><br />
<code>apt-get install mysql-server</code><br />
<code>apt-get install phpmyadmin (optional)</code><br />
<code>apt-get install ntp (optional)</code><br />
<code>apt-get install postfix (optional)</code><br />
<code>apt-get install mailx (optional)</code><br />
<code>apt-get install libsasl2-modules (optional)</code></p>
<p><code>ntp</code> kann benutzt werden, um die Systemzeit des Servers aktuell zu halten. Die Pakete <code>postfix</code>, <code>mailx</code> und <code>libsasl2-modules</code> w&#252;rden zum Einsatz kommen, wenn der Server als Smarthost oder selbst&#228;ndiger Mailserver dienen soll. Wie <code>postfix</code> zu installieren ist, habe ich <a href="http://ubuntu.yoda.ch/?p=40" class="liexternal">hier beschrieben</a>. RoundCube kann aber die Mails auch selbst &#252;ber einen Smarthost versenden, ohne dass ein lokaler Mailserver vorhanden ist. </p>
<p>F&#252;r RoundCube k&#246;nnen die drei &#8220;obligatorischen&#8221; Pakete <code>(php5,</code> <code>apache2</code> und <code>mysql-server</code>) installiert und m&#252;ssen nicht zwingend weiter konfiguriert werden. Danach l&#228;dt man sich das <a href="http://roundcube.net/downloads" class="liexternal">aktuelle Archiv</a> von RoundCube herunter.</p>
<p>In einem Unterverzeichnis des Webservers werden die Daten nun entpackt, als Beispiel hier &#8220;rc&#8221;. Selbstverst&#228;ndlich kann man sich daf&#252;r auch eine eigene Domain leisten. Solange als SMTP ein externer Host verwendet wird (Smarthost oder direkt ab RoundCube) spielt die Domain, auf welche RoundCube l&#228;uft, keine Rolle.</p>
<p><code>/var/www/rc/</code></p>
<p>Mit diesem Beispiel ist RoundCube nun &#252;ber die Adresse erreichbar:</p>
<p><code>http://IP_oder_Name_des_Servers/rc/</code></p>
<p>Im rc-Verzeichnis gibt es nun ein weiteres Verzeichnis namens <code>installer</code>. Diese sollte nun aufgerufen werden, damit die Konfiguration beginnen kann.</p>
<p><code>http://IP_oder_Name_des_Servers/rc/installer</code></p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/rc01.png" alt="RoundCube" /></p>
<p>Hier wird unter anderem gepr&#252;ft, ob alle Pakete verf&#252;gbar und richtig konfiguriert sind. Sollte etwas nicht in Ordnung sein, wird eine entsprechende Meldung ausgegeben. Allenfalls muss man dann noch Korrekturen an der php.ini (<code>/etc/php5/apache2/php.ini</code>) vornehmen.</p>
<p>Ist alles in Ordnung, geht es weiter.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/rc02.png" alt="RoundCube" /></p>
<p>Folgend werden allgemeine Einstellungen eingetragen und die Datenbank-Anbindung festgelegt. Die Datenbank selbst muss man noch immer von Hand anlegen. Das geht sehr einfach per <a href="http://phpmyadmin.net" class="liexternal">phpmyadmin</a> oder in der Konsole. Die Werte imRoundCube Wizard und bei der Datenbank m&#252;ssen nat&#252;rlich korrespondieren <img src='http://ubuntublog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> Ausserdem braucht es hier die Daten des sendenden Hosts. Meist ist dies der Mailserver des Hosters oder Providers. Nutzt man die Installation alleine, kann man auch Vorgabewerte eintragen, so dass man nicht bei jedem Login den IMAP-Server und die Domain angeben muss. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/rc03.png" alt="RoundCube" /></p>
<p>Jetzt werden die erstellten Werte in zwei Felder portiert, woraus sie zu kopieren sind, um damit die beiden Konfigurations-Dateien <code>db.inc.php</code> und <code>main.inc.php</code> zu erzeugen. Beide m&#252;ssen dann in das Verzeichnis <code>/var/www/rc/config/</code> kopiert werden.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/rc04.png" alt="RoundCube" /></p>
<p>Anschliessend darf man die Installation testen. Hoffentlich klappt es! Und wenn nicht, sieht man es hier. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/rc05.png" alt="RoundCube" /></p>
<p>Ja, und das war es dann schon fast. Mit der URL <code>http://IP_oder_Name_des_Servers/rc/</code> geht es zur Anmeldung am WebMailer. Falls vergessen wurde, den Ordner installer zu l&#246;schen, erinnert RoundCube mit einer rot eingef&#228;rbten Warnung daran. Es ist ein Sicherheitsrisiko, den Ordner stehen zu lassen. Will man ihn unbedingt dort lassen, sollten mindestens die Rechte entfernt und das Verzeichnis anders benannt werden. Allenfalls ist es sinnreich, eine <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Apache/modssl" class="liexternal">verschl&#252;ssele Verbindung</a> zum GUI aufzubauen. Das bringt allerdings nur dann Vorteile, wenn die Verbindung ab RoundCube zum Mailserver des Providers ebenfalls verschl&#252;sselt wird.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/rc06.png" alt="RoundCube" /></p>
<p>Und so sieht das Teil aus, hat man sich erst einmal bis hierher durchgerungen. Optisch hat sich vorherigen Beta-Version nicht viel ge&#228;ndert. Offenbar wurde aber hart &#8220;unter der Haube&#8221; gearbeitet. </p>
<p><strong>Vorteile von RoundCube</strong></p>
<p>Aus meiner Sicht ist RoundCube sehr rasch installiert und einsatzbereit. Dank der Basis auf PHP und MySQL l&#228;sst es sich wohl fast &#252;berall installieren, wo ein Webserver steht. Es bietet bis auf ein paar wenige Einschr&#228;nkungen alles, was man zum Mailen braucht. So habe ich rasch und einfach Zugriff auf meine Mails. Das geht nat&#252;rlich auch mit andern L&#246;sungen wie GMX, GMail oder Web.de; die sind aber bei Weitem nicht so sympathisch <img src='http://ubuntublog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Nachholbedarf</strong></p>
<p>Schmerzlich vermisse ich seit Anbeginn der Entwicklung ein &#8220;brauchbares&#8221; Adressbuch, das auch eine Gruppenfunktion bietet und &#252;ber ein Export- und Import-M&#246;glichkeit verf&#252;gt.</p>
<p><strong>Meine Empfehlung</strong></p>
<p>Unbedingt ausprobieren! &#8211;> <a href="http://roundcube.net" class="liexternal">http://roundcube.net</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>VMWare-Tools auf einem Ubuntu-Server installieren</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/services/vmware-tools-auf-einem-ubuntu-server-installieren</link>
		<comments>http://ubuntublog.ch/services/vmware-tools-auf-einem-ubuntu-server-installieren#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 01:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Services]]></category>
		<category><![CDATA[Erweiterungen]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[virtuell]]></category>
		<category><![CDATA[VMWare]]></category>

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		<description><![CDATA[Um die VMWare-Tools erfolgreich auf einen Ubuntu- oder Debian-Server zu bringen, braucht es eigentlich recht wenig. Aber jedes mal vergesse ich etwas oder verdrehe die Reihenfolge. Und deswegen notiere ich hier einmal das aus meiner Sicht richtige Vorgehen. Als Grundlage dient ein Ubuntu-Serverli 7.10: Vorbereitungen Zun&#228;chst wird das System mehr oder weniger nackt installiert; je [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um die <a href="http://www.vmware.com/support/ws55/doc/new_guest_tools_ws.html" class="liexternal">VMWare-Tools</a> erfolgreich auf einen <a href="http://ubuntu.com" class="liexternal">Ubuntu</a>- oder <a href="http://debian.de" class="liexternal">Debian</a>-Server zu bringen, braucht es eigentlich recht wenig. Aber jedes mal vergesse ich etwas oder verdrehe die Reihenfolge. Und deswegen notiere ich hier einmal das aus meiner Sicht richtige Vorgehen. Als Grundlage dient ein Ubuntu-Serverli 7.10:</p>
<p><strong>Vorbereitungen</strong></p>
<p>Zun&#228;chst wird das System mehr oder weniger nackt installiert; je nach dem ist der SSH-Server noch sinnreich. Ich w&#252;rde dann zun&#228;chst die Updates fahren, so dass allenfalls schon der aktuelle Kernel installiert ist:</p>
<p><code>sudo apt-get update</code><br />
<code>sudo apt-get upgrade</code><br />
<code>sudo apt-get dist-upgrade</code></p>
<p>Zur Sicherheit schlage ich vor, das System neu zu starten, bevor man weitermacht. </p>
<p>Danach m&#252;ssen die Build- und Header-Files geladen werden, damit die VMWare-Tools den Kernel anpassen k&#246;nnen. Grunds&#228;tzlich ginge es auch ohne; dann w&#252;rden bloss die X-Server-Erweiterungen installiert, was bei einem Server ja meist sinnfrei ist. Dazu braucht es zwei Pakete:</p>
<p><code>sudo apt-get install build-essential </code></p>
<p>Danach frage ich nach dem aktuellen Kernel:</p>
<p><code>uname -rv</code></p>
<p>was zu einer Ausgabe wie die untere f&#252;hrt:</p>
<p><code>2.6.22-server</code></p>
<p>Danach k&#246;nnen die Headers installiert werden, wobei der letzte Wert mit dem Resultat der vorherigen Abfrage korrespondieren muss:</p>
<p><code>sudo apt-get install linux-headers-2.6.22-server</code></p>
<p><strong>VMWare-Tools installieren</strong></p>
<p>Danach kann man mittels dem <a href="http://www.vmware.com/products/vi/vc/" class="liexternal">VMWare Infrastructure Client</a> die Installation der Tools befehlen (Rechtsklick auf die Maschine &#8211;> Install/Upgrade VMWare Tools). Damit darf man die Tools mounten:</p>
<p><code>sudo mount /dev/cdrom</code></p>
<p>Schliesslich wechselt man in das Verzeichnis, in dem die Dateien liegen:</p>
<p><code>cd /media/cdrom</code></p>
<p>Jetzt w&#252;rde ich das richtige Archiv in das Temp oder Home-Verzeichnis kopieren, am besten als Root:</p>
<p><code>sudo cp VMWare-Tools-3.5.0-64607.tar.gz /tmp</code></p>
<p>Damit die virtuelle CD-Rom wieder entfernt werden kann, sollte man das Verzeichnis wechseln; am besten gleich in das tempor&#228;re Verzeichnis, wo die Kopie liegt:</p>
<p><code>cd /tmp</code><br />
<code>sudo umount /dev/cdrom</code></p>
<p>Nun kann das Archiv entpackt und anschliessend in jenes gewechselt werden:</p>
<p><code>sudo tar -xvzf VMWare-Tools-3.5.0-64607.tar.gz</code><br />
<code>cd vmware-tools-distrib</code><br />
<code>sudo ./vmware-install.pl</code></p>
<p>Dann braucht man bloss noch den Anweisungen zu folgen und kann eigentlich alle Vorgaben (yes oder no) &#252;bernehmen. Einzig bei der Installation per <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Secure_Shell" rel="nofollow" class="liwikipedia">SSH</a> darf man durchaus befehlen, die Installation trotzdem fortzusetzen. Denn Ubuntu &#8220;motzt&#8221;, man w&#252;rde besser &#252;ber ein lokales Terminal installieren. Bei mir hat es immer &#252;ber SSH geklappt. Somit sind die Tools installiert. Zum Abschluss braucht es dann noch ein Neustart des System:</p>
<p><code>sudo init 6</code></p>
<p>oder</p>
<p><code>sudo reboot</code></p>
<p>Ab der Version 3.5 des ESX-Servers muss man noch die Installation der Tools als beendet &#8220;erkl&#228;ren&#8221;: Rechtsklick auf die Maschine und &#8220;End WMWare Tools install&#8221; klicken. Vergisst man dies, k&#246;nnen keine ISO-Files an das CD-Rom angeh&#228;ngt werden.</p>

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		<title>Multimedia Codecs mit Debian Etch nutzen</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/multimedia-codecs-mit-debian-etch-nutzen</link>
		<comments>http://ubuntublog.ch/applikationen/multimedia-codecs-mit-debian-etch-nutzen#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 23:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Key]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia Codecs]]></category>
		<category><![CDATA[Quellen]]></category>
		<category><![CDATA[Win32Codecs]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit auch unter Debian ein Windows-Filmli (zum Beispiel wmv) und andere Formate angesehen werden k&#246;nnen, braucht es ein paar wenige Eingriffe in den Paketquellen, einen Key und zwei Pakete. Dazu sollte man sich die Paketquelle deb http://www.debian-multimedia.org etch main hinzuf&#252;gen. Allerdings liegt dazu kein &#246;ffentlicher Schl&#252;ssel vor, so dass mindestens die stabile Version von Debian [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit auch unter <a href="http://debian.de" class="liexternal">Debian</a> ein Windows-Filmli (zum Beispiel <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Windows_Media_Video" rel="nofollow" class="liwikipedia">wmv</a>) und andere Formate angesehen werden k&#246;nnen, braucht es ein paar wenige Eingriffe in den Paketquellen, einen Key und zwei Pakete. Dazu sollte man sich die Paketquelle </p>
<p><code>deb http://www.debian-multimedia.org etch main</code></p>
<p>hinzuf&#252;gen. Allerdings liegt dazu kein &#246;ffentlicher Schl&#252;ssel vor, so dass mindestens die stabile Version von Debian Etch keine Updates zul&#228;sst. Denn Schl&#252;ssel kann man sich aber <a href="http://debian-multimedia.org/pool/main/d/debian-multimedia-keyring/debian-multimedia-keyring_2007.02.14_all.deb" class="liexternal">hier holen</a>. Nach dem kurzen Download l&#228;sst sich der Key ganz einfach mit Root-Rechten installieren:</p>
<p><code>dpkg -i debian-multimedia-keyring_2007.02.14_all.deb</code></p>
<p>Alternativ kann man das Paket auch <a href="http://debian-multimedia.org/" class="liexternal">hier heunterladen</a>. Danach die oben erw&#228;hnte Quelle der sources.list hinzuf&#252;gen:</p>
<p><code>vim /etc/apt/sources.list</code></p>
<p>Diese Zeile hinzuf&#252;gen:</p>
<p><code>deb http://www.debian-multimedia.org etch main</code></p>
<p>Anschliessend muss man die Datei speichern ([Esc] :wq) und updatet die lokalen Paketlisten:</p>
<p><code>apt-get update</code></p>
<p>Nun darf man sich die beiden Pakete holen, welche f&#252;r die richtige Darstellung der exotischen Filme beispielsweise mit dem <a href="http://www.gnome.org/projects/totem/" class="liexternal">Totem-Player</a> zust&#228;ndig sind:</p>
<p><code>apt-get install w32codecs libdvdcss2</code></p>
<p>Wenn alles geklappt hat, war es das schon und die Filme flimmern &#252;ber den &#8220;Debian-Bildschirm&#8221;. Viel Spass!</p>

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		</item>
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		<title>webmin auf einem Ubuntu-Server installieren</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/webmin-auf-einem-ubuntu-server-installieren</link>
		<comments>http://ubuntublog.ch/applikationen/webmin-auf-einem-ubuntu-server-installieren#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 11:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Konsole]]></category>
		<category><![CDATA[Paket]]></category>
		<category><![CDATA[webmin]]></category>

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		<description><![CDATA[webmin ist ein browserbasierendes Tool, um damit einen Linux-Server zu verwalten. Es lassen sich damit einen Grossteil der Aufgaben mittels grafischer Men&#252;s erledigen. Leider wurde webmin aus den offiziellen Ubuntu-Quellen entfernt. Ebenso warnt die Ubuntu-Gemeinde davor, das Paket zu nutzen. Da es nicht mehr unter der Ubuntu-Haube gepflegt wird, sondern nur noch &#8220;extern bewirtschaftet&#8221; wird, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.webmin.com/" class="liexternal">webmin</a> ist ein browserbasierendes Tool, um damit einen Linux-Server zu verwalten. Es lassen sich damit einen Grossteil der Aufgaben mittels grafischer Men&#252;s erledigen. Leider wurde webmin aus den offiziellen Ubuntu-Quellen entfernt. Ebenso warnt die Ubuntu-Gemeinde davor, das Paket zu nutzen. Da es nicht mehr unter der Ubuntu-Haube gepflegt wird, sondern nur noch &#8220;extern bewirtschaftet&#8221; wird, sei die &#8220;Kompatibilit&#228;t&#8221; zu Ubuntu nicht mehr gesichert. Ich nutze hier einen Ubuntu-Server, der nicht im strengen Sinne produktiv l&#228;uft, deswegen habe ich ohne grosse Vorkehrungen das Debian-Paket installiert.</p>
<p>Dazu l&#228;dt man sich ab der Website das <a href="http://sourceforge.net/project/downloading.php?groupname=webadmin&amp;filename=webmin_1.390_all.deb&amp;use_mirror=kent" class="liexternal">richtige Paket</a> herunter. Anschliessend wird ein Installationsversuch gestartet, der scheitern wird:</p>
<p><code>sudo dpkg -i &lt;paketname&gt;.deb</code></p>
<p>Da die Abh&#228;ngigkeiten zu andern Paketen nicht automatisch erf&#252;llt werden k&#246;nnen, bricht die Installation ab. Da hilft ein Trick, den ich angewandt habe. Allerdings warne ich davor, denn dies ist wohl mehr ein Lausbubentrick als eine professionelle Weise, webmin zu installieren:</p>
<p><code>sudo apt-get install -f</code></p>
<p>Damit versucht das System, die Pakete und deren Abh&#228;ngigkeiten zu reparieren und holt sich die Pakete nun doch, die in Abh&#228;ngigkeit zu webmin stehen. Die Installation gl&#252;ckt und damit steht webmin sofort unter dem Port 10000 und unter SSL zur Verf&#252;gung:</p>
<p><code>https://IP_oder_Adresse_des_Servers:10000</code></p>
<p>Fr&#252;her war es noch notwendig, den Benutzer root zurechtzubiegen, um sich an webmin anzumelden. Heute funktioniert das ohne, es reicht, wenn man sich mit einem Benutzer, der sudo-Rechte besitzt, anmeldet.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/01/aus-der-zwischenablage1.png" width="450" height="272" alt="Aus der Zwischenablage.png" title="Aus der Zwischenablage.png" /></p>
<p>Ausserdem ist es nicht notwendig, dass ein Webserver auf dem Server l&#228;uft. webmin bringt selbst alles mit, damit es per Browser angesteuert werden kann. Und damit steht ein umfassendes Tool zur Verwaltung des Servers zur Verf&#252;gung!</p>

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