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	<title>ubuntublog.ch &#187; Kalender</title>
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	<description>Debian und Ubuntu beobachtet</description>
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		<title>Das rote Notizbuch unter GNU/Linux: RedNotebook</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 05:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich bin ich ein Liebhaber von manuellen Notizb&#252;cher à la Moleskine. Darin kann ich skizzieren, malen, schreiben, sudeln und was ich auch immer m&#246;chte (inklusive Kaffee-Tassen-Ringe erzeugen). Ich nutze seit Jahren auch ein manueller Kalender aus dem Hause Moleskine. Jendrik Seipp unterh&#228;lt ein Projekt namens RedNotebook. Damit versucht er, die Arbeitsweise an einem manuellen Notizbuch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich bin ich ein Liebhaber von manuellen Notizb&#252;cher à la <a href="http://www.moleskine.ch/" class="liexternal">Moleskine</a>. Darin kann ich skizzieren, malen, schreiben, sudeln und was ich auch immer m&#246;chte (inklusive Kaffee-Tassen-Ringe erzeugen). Ich nutze seit Jahren auch ein manueller Kalender aus dem Hause Moleskine. </p>
<p><a href="http://digitaldump.wordpress.com/projects/rednotebook/" class="liimagelink"><img align="left" src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/08/Bildschirmfoto-Info-zu-RedNotebook.png" alt="RedNotebook" title="RedNotebook" width="180" height="154" /></a><a href="http://digitaldump.wordpress.com/about/" class="liexternal">Jendrik Seipp</a> unterh&#228;lt ein Projekt namens <a href="http://digitaldump.wordpress.com/projects/rednotebook/" class="liexternal">RedNotebook</a>. Damit versucht er, die Arbeitsweise an einem manuellen Notizbuch auf einem Linux-Rechner (und auch Windows) ab- oder nachzubilden und dies ziemlich clever, finde ich. Es lassen sich allerlei Inhalte in ein Dokument binden, sie k&#246;nnen nach Kategorien und Tags abgelegt und einem Kalendertag zugewiesen werden. Die Software bietet eine breite Palette an Features und l&#228;sst sich vom Syntax her fast wie ein Wiki bedienen. Das dreispaltige Arbeitslayout bietet eine einfache und intuitive Bedienung. Ich bin der Meinung, dass man sich recht schnell in das Programm einarbeiten kann.</p>
<blockquote><p>RedNotebook is a graphical diary and journal helping you keep track of notes and thoughts. It includes a calendar navigation, customizable templates, export functionality and word clouds. You can also format, tag and search your entries.</p></blockquote>
<p>Besonders gut daran gef&#228;llt mir die Idee, pro Tag ein Sudelblatt zu erstellen, das eine beliebige L&#228;nge aufweisen kann, Links zu Websites und E-Mail-Adressen sowie zu Files auf dem lokalen Rechner enthalten kann. Ausserdem stehen Vorlagen zur Verf&#252;gung, die man sich zurechtstutzen kann. Auch ganz toll finde ich die M&#246;glichkeit, die Sudelbl&#228;tter als HTML, Text oder gar <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LaTeX" rel="nofollow" class="liwikipedia">LaTeX</a> zu exportieren. </p>
<p><a href="http://digitaldump.wordpress.com/projects/rednotebook/" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/08/Bildschirmfoto-RedNotebook.png" alt="RedNotebook" title="RedNotebook" width="480" height="368" class="aligncenter size-full wp-image-4013" /></a></p>
<p>Verschiedene paketierte Versionen stehen zum <a href="http://digitaldump.wordpress.com/projects/rednotebook/download/" class="liexternal">Download</a> bereit, so auch f&#252;r Benutzer von Debian, sie k&#246;nnen das Paket aus der <a href="http://packages.debian.org/sid/rednotebook" class="liexternal">Sid-Distribution</a> holen. Es gibt auch eine Windows-Version. Ubuntu-User ab der Version <a href="https://wiki.ubuntu.com/KarmicKoala" class="liexternal">Karmic Koala</a> (9.10) finden das Programm in den <a href="http://packages.ubuntu.com/de/karmic/all/rednotebook/filelist" class="liexternal">offiziellen Quellen</a> (<code>rednotebook</code>). Wer noch ein &#8220;&#228;lteres&#8221; Ubuntu nutzt, muss sich die <a href="http://linuxhub.net/2009/08/rednotebook-a-graphical-diary-for-ubuntu/" class="liexternal">Quelle einbinden und ein Key importieren</a>:</p>
<p><code>gksudo gedit /etc/apt/sources.list</code></p>
<p>und dann dort folgende Quelle erg&#228;nzen:</p>
<p><code># Quelle f&#252;r rednotebook</code><br />
<code>deb http://robin.powdarrmonkey.net/ubuntu jaunty/</code></p>
<p>Schliesslich importiert man sich den Schhl&#252;ssel mit folgendem Befehl in der Konsole:</p>
<p><code>sudo apt-key adv --keyserver pgp.mit.edu --recv-key FF95D333</code></p>
<p>Ja, und dann das &#220;bliche:</p>
<p><code>sudo apt-get update</code><br />
<code>sudo apt-get install rednotebook</code></p>
<p>Im Gnome-Men&#252; ist die Applikation dann unter 	<i>Anwendungen/B&#252;ro/RedNotebook</i> zu finden.</p>
<p><a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/" class="liexternal">Dirk</a> hat vor ein paar Tagen <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/mobiler-breitband-zugriff-mit-nokia-und-jaunty-jackalope#comment-1258" class="liinternal">hier vorgeschlagen</a>, f&#252;r jede Fremdquelle eine andere sources.list zu nutzen. Ich halte das f&#252;r eine gute Idee, habe das aber hier noch nicht so abgebildet. Der Vorteil der &#8220;dirkschen Idee&#8221; liegt vor allem darin, dass bei einem Distributions-Update keine Quellangaben verloren oder &#252;berschrieben werden und die Mutationen einfacher umzusetzen sind.</p>
<p>Wie dem auch sei; <a href="http://digitaldump.wordpress.com/projects/rednotebook/" class="liexternal">rednotebook</a> ist meiner Meinung nach eine recht gute und intuitiv zu bedienende Applikation, um digitale Notizen abzulegen und sich dabei m&#246;glichst wenig einzuschr&#228;nken. Allerdings kommt die L&#246;sung f&#252;r meine Bed&#252;rfnisse nicht an ein physisches Notizbuch heran. Aber Jendrik kann sich tr&#246;sten: Das hat bisher keine Software geschafft, weder unter GNU/Linux, noch unter Macintosh und Window$-Applikationen fand ich auch keine. Trotzdem ist das rote Notizbuch auf alle F&#228;lle einen Test wert. Wer weiss, vielleicht wird beim einen oder andern Nutzer die Applikation zu einem treuen Begleiter. Ich lasse sie auf jeden Fall installiert und &#8220;pr&#246;ble&#8221; weiterhin noch etwas damit.</p>
<p>Ein Dankesch&#246;n geht an Jendrik Seipp f&#252;r seine Arbeit an diesem <a href="http://digitaldump.wordpress.com/projects/rednotebook/" class="liexternal">OpenSource-Projekt</a>:</p>
<blockquote><p>RedNotebook is open source software, you are free to use and redistribute it under the terms of the GPL</p></blockquote>
<p>Es ist ja bei weitem nicht selbstverst&#228;ndlich, dass eine solche Arbeit unter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License" rel="nofollow" class="liwikipedia">GPL</a> und der Gemeinschaft zur Verf&#252;gung gestellt wird. Ich habe grossen Respekt vor solchen Menschen.</p>

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		<title>Google und Horde-Calendar in einem Browser</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 07:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am liebsten nutze ich Offline-Agenden, aus Papier gefertigt und handfest, tats&#228;chlich und wahrhaftig vorhanden, statt virtuell oder digital irgendwo st&#228;ndig in der /dev/null-N&#228;he abgespeichert. Seit bald drei Jahren nutze ich Moleskine und bin damit mehr als nur zufrieden. Allerdings muss ich mich bei meinem Arbeitgeber f&#252;gen und prostituiere mich dort als Microsoft-Outlook-Nutzer. Diese Anwendung ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am liebsten nutze ich Offline-Agenden, aus Papier gefertigt und handfest, tats&#228;chlich und wahrhaftig vorhanden, statt virtuell oder digital irgendwo st&#228;ndig in der /dev/null-N&#228;he abgespeichert. Seit bald drei Jahren nutze ich <a href="http://moleskine.ch" class="liexternal">Moleskine</a> und bin damit mehr als nur zufrieden. Allerdings muss ich mich bei meinem Arbeitgeber f&#252;gen und prostituiere mich dort als Microsoft-Outlook-Nutzer. Diese Anwendung ist mittlerweile recht stabil und die &#228;rgsten Fehler &#8211; bis auf die ausgefeilte Groupware-Technik &#8211; sind behoben. Wenn es digital unter Microsoft sein muss, ist Outlook sicher keine schlechte Wahl. </p>
<p><a href="http://www.horde.org/" class="liexternal">Horde</a> bietet ja auch ein paar bescheidene Groupware-Funktionen an. Ausserdem kann man damit externe Kalender einbinden. Allerdings in der Variante, wie ich es gel&#246;st habe, funktioniert der Zugriff nur lesend. Im Gesch&#228;ft synchronisiere ich mit dem Google-Teil <a href="http://www.google.com/support/calendar/bin/answer.py?hl=en-ie&#038;answer=89955" class="liexternal">Google Calendar Sync</a> mein Outlook mit dem <a href="http://www.google.com/calendar" class="liexternal">Google Calendar</a>. Von dort aus l&#228;sst sich dann der Kalender per iCal in Horde einbinden. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/12/yoda_012.png" alt="" title="Kalender einbinden" width="450" height="107" class="alignnone size-full wp-image-1025" /></p>
<p>Der Nutzen ist eher fragw&#252;rdig, denn deutlich besser w&#228;re ich bedient, wenn ich in einem zweiten Browsertab direkt den Google Calendar oder sogar <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Outlook_Web_Access" rel="nofollow" class="liwikipedia">OWA</a> &#246;ffnen w&#252;rde. Dann h&#228;tte ich auch Schreibzugriff. Aber hier geht es mir prim&#228;r um die M&#246;glichkeiten, welche Horde bietet. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/12/yoda_02.png" alt="" title="Kalender" width="450" height="118" class="alignnone size-full wp-image-1026" /></p>
<p>Falls der fremde Kalender in Horde eingebunden wird, l&#228;sst er sich nicht direkt beschreiben. Werden trotzdem Termine in Horde erfasst, fallen diese dem lokalen Kalender zu, welcher sich wie ein Layer &#252;ber den fremden Kalender legt. Das k&#246;nnte zu Missverst&#228;ndnissen f&#252;hren, denn auf den ersten Blick k&#246;nnte man glauben, der neue Termin w&#228;re im fremden Kalender eingetragen worden. Jener neue Termin unterscheidet sich bloss dadurch, dass er ein Symbol zum L&#246;schen hat.</p>
<p>Leider l&#228;sst sich so der Google Calendar innherhalb von Horde nur in der Tages-, Monats-, und Jahresansicht ansehen. Die Wochen- und Arbeitswochenansicht klappte bei mir nicht. Der Apache bot mir eine leere PHP-Datei zum Download an, mein Firefox wusste nichts Besseres damit anzufangen. </p>
<p>Eine optimale L&#246;sung ist mit dieser Variante sicherlich nicht gegeben. Wohl ist es m&#246;glich, noch zu optimieren oder ein anders Format oder Sync-Tool zu verwenden, aber im Ansatz ist Horde doch recht offen und f&#252;gsam. Sogar den Google Calendar l&#228;sst sich die Applikation gefallen <img src='http://ubuntublog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

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		<title>Horde als Webmailer</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 08:09:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ganz erstaunt habe ich neulich festgestellt, dass bei meinem virtuellen Ubuntu-Serverli, welches ich bei HostEurope unterhalte, die Groupware Horde bereits installiert ist. Ich kann mich nicht erinnern, ob ich die virtuelle Kiste so bestellt habe oder ob sie die Default-Installation einfach selbst aus eigenen St&#252;cken so vornehmen. Auf jeden Fall war ich positiv &#252;berrascht, denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz erstaunt habe ich neulich festgestellt, dass bei meinem virtuellen Ubuntu-Serverli, welches ich bei <a href="http://www.hosteurope.de/" class="liexternal">HostEurope</a> unterhalte, die Groupware <a href="http://www.horde.org/" class="liexternal">Horde</a> bereits installiert ist. Ich kann mich nicht erinnern, ob ich die virtuelle Kiste so bestellt habe oder ob sie die Default-Installation einfach selbst aus eigenen St&#252;cken so vornehmen.</p>
<p><a href="http://Keine" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/11/horde.jpg" alt="" title="horde" width="450" height="181" class="alignnone size-full wp-image-768" /></a></p>
<p>Auf jeden Fall war ich positiv &#252;berrascht, denn ich halte diese L&#246;sung nach wie vor f&#252;r eine der besten im Bereich der Online-Groupware f&#252;r &#8220;private Nutzer&#8221;. Einerseits ist die Software frei, l&#228;uft unter Linux/GNU und was mir auch gut gef&#228;llt, ist die Unterst&#252;tzung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pretty_Good_Privacy" rel="nofollow" class="liwikipedia">PGP</a>. Obschon ich <a href="http://gmail.com" class="liexternal">GMail</a> und Konsorten auch gerne nutze, meine ich, dass all jene L&#246;sungen nicht an diejenige von Horde herankommen.</p>
<p>Und schon wieder eine Best&#228;tigung, dass der Wechsel von <a href="http://www.genotec.ch" class="liexternal">Genotec</a> zu <a href="http://www.hosteurope.de/" class="liexternal">HostEurope</a> f&#252;r mich richtig ist.</p>

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		<title>Projektverwaltung online</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 07:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich demn&#228;chst einen Beitrag verfassen, in dem ich die beiden &#8220;Online-B&#252;ros&#8221; PHProjekt und OpenGoo verglichen h&#228;tte. Aber ich habe schon im Vorfeld recht schnell bemerkt, dass OpenGoo in der Version 1.0 noch nicht wirklich brauchbar ist und die Ladezeiten sind dermassen lange, dass ich damit nicht arbeiten will. Trotzdem halte ich die OpenSource-Suite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich demn&#228;chst einen Beitrag verfassen, in dem ich die beiden &#8220;Online-B&#252;ros&#8221; <a href="http://www.phprojekt.com" class="liexternal">PHProjekt</a> und <a href="http://opengoo.org/" class="liexternal">OpenGoo</a> verglichen h&#228;tte. Aber ich habe schon im Vorfeld recht schnell bemerkt, dass OpenGoo in der Version 1.0 noch nicht wirklich brauchbar ist und die Ladezeiten sind dermassen lange, dass ich damit nicht arbeiten will. Trotzdem halte ich die OpenSource-Suite im Auge, sie wird sich wohl noch massiv verbessern. </p>
<p>Derweil nutze ich f&#252;r meine bescheidenen Projektli die ebenfalls als OpenSource verf&#252;gbare Software PHProjekt. Sie basiert auf PHP und MySQL, steht mittlerweile in der <a href="http://www.phprojekt.com/index.php?name=Downloads&#038;req=viewdownload&#038;cid=1" class="liexternal">stabilen Version 5.2</a> und der Beta-Variante 5.3 zur Verf&#252;gung. Wer sich ein Bild von der zu erwartenden Version 6.0 machen m&#246;chte, darf sich auf dem entsprechenden <a href="http://blog.phprojekt.com/" class="liexternal">Blog</a> etwas informieren. </p>
<p>Die Open Source Groupware Suite PHProjekt bietet &#252;ppig viel und geht teilweise recht in die Breite. Was ich sehr sch&#228;tze, ist die Verzahnung der einzelnen Module durch die erfassten Daten. Die Struktur ist modular aufgebaut, die Verkn&#252;pfung unter den einzelnen Modulen muss nicht genutzt werden, aber es ist meiner Meinung nach sehr sinnreich und wertsch&#246;pfend, wenn man es tut. Die &#220;bersicht aller Module ist intuitiv aufgebaut, damit erreicht man im Gegensatz zu andern Produkten tats&#228;chlich eine &#220;bersicht. Die Module Kalender, Kontakte, Forum, Chat, Filemanager, Projekte, Zeitkarte, Notizen, Helpdesk, Mail, Aufgaben, Lesezeichen, Votum und Kosten werden allesamt mit den Core-Files ausgeliefert. Selbstverst&#228;ndlich ist eine Benutzer- und Gruppenfunktion dabei, die via der Kundenverwaltung &#8220;quasi-mandantenf&#228;hig&#8221; ist. Die Installation der Suite ist &#8220;bubi-einfach&#8221;. Dazu muss ich nichts schreiben.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/11/php.png" alt="" title="PHProjekt" width="450" height="382" class="alignnone size-full wp-image-725" /></p>
<p>Was bei mir (noch) nicht funktioniert, ist das Empfangen von Mails von externen POP oder IMAP Konten; das Versenden klappt einwandfrei. Das hat aber sehr wahrscheinlich nichts mit PHProjekt zu tun, sondern mit dem Zertifikat meines Servers. Ich m&#246;chte diesen Fehler in den kommenden Tagen endlich beheben, denn gewisse Mails sind besser in der Projektstruktur aufgehoben; das l&#228;sst sich mit PHProjekt alles einrichten.</p>
<p>Ausserdem sollte man sich die deutsche Sprachdatei im richtigen Kodierungsformat abspeichern, sonst werden die Umlaute nicht korrekt angezeigt. Diese liegt im Verzeichnis <code>/lang</code> und heisst <code>de.inc.php</code>. Ich habe sie im <code>ISO 8859-15</code> -Format gespeichert, danach wurden alle Umlaute korrekt angezeigt. </p>
<p>Ich bin bei Gott kein Projektler, zum Gl&#252;ck. Sondern ein klassischer, chaotischer Webworker. Alles Administrative liegt mir eher fern; ich besch&#228;ftige mich lieber mit &#8220;richtiger Arbeit&#8221;. Deswegen finde ich die L&#246;sung mit PHProjekt eine sehr passende f&#252;r mich. Sie ist schlank, schnell und modular. F&#252;r gr&#246;ssere Teams wird die Software wohl nicht mehr reichen, aber ich denke, wenn man bis zu zehn Menschen an einem oder mehreren Projekten arbeiten will oder muss, ist die Suite eine gelungene Alternative. Aber auch f&#252;r Einzel- oder Kleinteam-K&#228;mpfer wie mich ist das Werkzeug zu empfehlen.</p>
<p>F&#252;r mich haben sich die drei Module besonders hervorgetan, die ich &#246;fter nutze: Kontakte, Projekte und Aufgaben. Alle drei Module k&#246;nnen &#252;ber mehrere Felder miteinander verwoben werden. Ausserdem sch&#228;tze ich es, wenn die Kontakte in mehreren verschiedenen Formaten exportiert werden k&#246;nnen, was hier der Fall ist: PDF, XML, HTML, CSV, XLS, RTF oder DOC, beziehungsweise direktes Drucken ist m&#246;glich. Aber auch die Zeitkarte, die automatisch pro Projekt Arbeitszeit erfassen kann, welche dann wiederum im Modul Projekt und Kosten ver- oder berechnet werden kann, sieht gut und brauchbar aus. Ich setze sie allerdings nicht ein. Die Aufgabenverwaltung gef&#228;llt mir, weil sie eben mit den Projekten verkn&#252;pft ist und sich daraus die Kontakte nutzen, sowie Reminder und jenstes Zeug einrichten lassen. </p>
<p>Das Layout haut mich zwar nicht gerade vom Sockel, aber das muss es auch nicht. Ich lege mehr Wert auf ein schlankes und vor allem schnelles System. Und das habe ich mit der Suite. Wer sie alleine oder im Team aktiv mit &#8220;scharfen Daten&#8221; nutzen will, sollte eine Verschl&#252;sselung der Daten&#252;bertragung in Betracht ziehen. Und nicht vergessen: Solche Suiten &#8211; so sicher sie auch im Betrieb sein m&#246;gen &#8211; k&#246;nnen auch mal abschmieren; deswegen bitte regelm&#228;ssig backupen. Und zwar die Dateien plus die DB.</p>

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		<title>F&#252;nf ausgesuchte Programme f&#252;r die Konsole</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/fuenf-ausgesuchte-programme-fuer-die-konsole</link>
		<comments>http://ubuntublog.ch/applikationen/fuenf-ausgesuchte-programme-fuer-die-konsole#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 May 2008 05:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Banner]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Konsole]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Rechner]]></category>
		<category><![CDATA[Spass]]></category>
		<category><![CDATA[Star Wars]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Witz]]></category>

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		<description><![CDATA[Linux ist nicht langweilig oder gar &#246;de. Obschon ich Debian haupts&#228;chlich zum Arbeiten nutze, entspanne ich mich gerne zwischendurch. Das sollte man eigentlich ohne Rechner tun, aber was soll man machen, wenn der PC mittlerweile angewachsen ist? Dann kann man sich auch mal am Terminal entspannen, finde ich. Dazu habe ich f&#252;nf kleine Applikationen ausgesucht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Linux ist nicht langweilig oder gar &#246;de. Obschon ich <a href="http://debian.de" class="liexternal">Debian</a> haupts&#228;chlich zum Arbeiten nutze, entspanne ich mich gerne zwischendurch. Das sollte man eigentlich ohne Rechner tun, aber was soll man machen, wenn der PC mittlerweile angewachsen ist? Dann kann man sich auch mal am Terminal entspannen, finde ich. Dazu habe ich f&#252;nf kleine Applikationen ausgesucht, die etwas Abwechslung in den Alltag bringen oder auch sonst bei der allt&#228;glichen Arbeit unterst&#252;tzend wirken k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Das Konsolenbanner-Programm banner</strong></p>
<p>Mit <code>banner</code> zaubert man sch&#246;ne, grosse Banner in das Terminal. Der Nutzen ist vielleicht hier etwas versteckt, wenn &#252;berhaupt vorhanden. Aber es muss nicht immer einen kausalen Nutzen hervorbringen, Entspannung ist manchmal schon genug zielend.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/term-banner.png" alt="banner" title="Mit banner zaubern" /></p>
<p>Der Befehl <code>banner</code> wird dazu in der Konsole eingegeben, gefolgt vom Text. Ausserdem gibt es die Optionen <code>-d</code> und <code>-t</code> um die mathematischen Details dazu auszugeben. Mit <code>-w [Wert]</code> gibt man die Breite des Banners an.</p>
<p><strong>Der Konsolen-Browser links2</strong></p>
<p>&#220;ber diesen Browser habe ich <a href="http://ubuntu.yoda.ch/?p=20" class="liexternal">schon einmal berichtet</a>. Allerdings aus der Warte eines Administrators an einem Server ohne grafische Benutzeroberfl&#228;che. Aber der Browser ist auch sonst an einem <a href="http://gnome.org" class="liexternal">Gnome</a> oder <a href="http://kde.org" class="liexternal">KDE</a> sinnreich. Denn man ist sauschnell und steht praktischen keinerlei Gefahren gegen&#252;ber. </p>
<p>Installiert wird links2 per Konsole mit dem Befehl</p>
<p><code>apt-get install links2</code></p>
<p>Danach steht das Teil zur Verf&#252;gung. Mit der Taste [esc] gelangt man zum Men&#252;, wo man sich nebst Sprache auch andere ganz n&#252;tzliche Dinge einstellen kann.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/term-links2-a.png" alt="Links2" title="Links2 - der Konsolenbrowser" /></p>
<p>Links2 zeigt sich eigentlich als erwachsener Browser, der sehr vieles kann. Nat&#252;rlich steht kein Java, Flash und all das Zeug nicht zur Verf&#252;gung. Aber in manchen F&#228;llen ist dies mehr als nur ein Vorteil. Man kann damit auch Files herunterladen.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/term-links2-b.png" alt="Links2" title="Links2 - der Konsolenbrowser" /></p>
<p>Dieses Blog sieht etwas ungewohnt mit Links2 aus, aber es ist alles da, was es braucht. Auch die Formularfelder k&#246;nnen bedient werden.</p>
<p><strong>cal &#8211; der Kalender im Terminal</strong></p>
<p><img align="left" src="http://ubuntublog.ch/_bilder/term-cal.png" alt="Kalender cal" title="cal - das Kalenderli im Terminal" />Manchmal ist es ganz hilfreich, kurz einen Blick auf einen Kalender zu werfen. Freilich, das geht auch mit Gnome ganz gut, aber die Konsole bietet eben auch einen solchen an. <code>cal</code> nennt sich das Teil. Einfach cal in die Konsole eintippen und schon sieht man den aktuellen Monat. Es gibt noch einige Optionen dazu, mit denen man eine bestimmten Monat ansteuern kann: <code>man cal</code> gibt Auskunft. Mit <code>ncal</code> l&#228;sst sich die Darstellung umkehren, so dass die Wochentage links und das Datum oben zu stehen kommt.</p>
<p><strong>bc &#8211; der Rechner im Terminal</strong></p>
<p>Ein Taschenrechner ist ja nicht unbedingt zum Entspannen gedacht. Aber er kann dazu beitragen, dass man sich nicht nervt, wenn man den physischen Taschenrechner nicht finden kann (weil ihn Frau oder Sohn irgendwo verschlammt hat). Mit <code>bc</code> gelangt man zum Rechner. Verlassen kann man den Rechner wieder mit <code>quit</code>.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/term-bc.png" alt="Rechner" title="bc - der Taschenrechner unter der Linux Konsole" /></p>
<p>Will man den Rechner &#8220;wirklich und echt&#8221; verwenden, sollte man sich einen Blick in das Manual g&#246;nnen: <code>man bc</code>.</p>
<p><strong>Star Wars Episode IV in der Konsole</strong></p>
<p>Nicht nur f&#252;r Star Wars Fans ist diese bewegliche ASCII-Art zu empfehlen. Da hat sich n&#228;mlich ein <s>Tulpenmensch</s> Niederl&#228;nder sehr viel M&#252;he gemacht, dieses Filmli zu erstellen!</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/term-starwars.png" alt="Star Wars Episode 4" title="Star Wars Episode 4 per ASCII-Art" /></p>
<p>Da lohnt es sich wirklich, einmal hineinzuschauen. Man muss ja nicht gleich den ganzen Film schauen <img src='http://ubuntublog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> Dazu gibt man in der Konsole folgenden Befehl ein:</p>
<p><code>telnet towel.blinkenlights.nl</code></p>
<p>Und dann wird die Erinnerung wieder wach; an eine Zeit, in der noch alles in Ordnung war <img src='http://ubuntublog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> &#220;brigens l&#228;uft das ASCII-Filmli auch unter Windows in der DOS-Box.</p>
<p><strong>Ein paar Links zum Thema Konsole unter Linux</strong></p>
<p>Nachstehen liste ich noch ein paar wenige Links zum Thema Linux-Konsole auf:</p>
<ul>
<li><a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Linux-Kompendium:_Konsole" class="liexternal">Linux-Kompendium::Konsole</a></li>
<li><a href="http://www.bin-bash.de/index.php" class="liexternal">bin/bash</a></li>
<li><a href="http://www.linux-user.de/ausgabe/2000/08/088-bash/bash-history.html" class="liexternal">Linux User::die Bash</a></li>
<li><a href="http://www.linux-forum.de/befehle-12785.html" class="liexternal">Linux-Forum::Befehle</a></li>
<li><a href="http://www.helmbold.de/linux/" class="liexternal">Linux auf einem Blatt</a></li>
</ul>
<p>Falls Du weitere nennenswerte Progr&#228;mmli f&#252;r die Konsole kennst, welche aus dem offiziellen Paket-Fundus einer Disti stammen, <a href="http://ubuntu.yoda.ch/?page_id=3" class="liexternal">dann bitte her damit</a>. Allenfalls kennst Du auch noch ein paar gute Links dazu. Danke!</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Spicebird: Alternative zu Thunderbird oder Konkurrent zu Outlook</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/spacebird-alternative-zu-thunderbird-oder-konkurrent-zu-outlook</link>
		<comments>http://ubuntublog.ch/applikationen/spacebird-alternative-zu-thunderbird-oder-konkurrent-zu-outlook#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 May 2008 05:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgaben]]></category>
		<category><![CDATA[IceDove]]></category>
		<category><![CDATA[IM]]></category>
		<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Kontakte]]></category>
		<category><![CDATA[Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Spacebird]]></category>
		<category><![CDATA[Thunderbird]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Barcamp zu Offenburg bekamen alle Teilnehmer je zwei Hefte, an deren Herstellung das Haus Burda beteiligt sein d&#252;rfte, geschenkt. Nicht ganz uneigenn&#252;tzig, aber mit einem Mehrwert f&#252;r die Beschenkten. Denn es handelt sich um das relativ neue OpenSource und Web Magazin t3n. Darin fand ich einen Hinweis zum Spacebird Spicebird, die Software, die durchaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am <a href="http://barcampoffenburg.mixxt.de" class="liexternal">Barcamp zu Offenburg</a> bekamen alle Teilnehmer je zwei Hefte, an deren Herstellung das Haus <a href="http://www.burda.de/" class="liexternal">Burda</a> beteiligt sein d&#252;rfte, geschenkt. Nicht ganz uneigenn&#252;tzig, aber mit einem Mehrwert f&#252;r die Beschenkten. Denn es handelt sich um das relativ neue OpenSource und Web Magazin <a href="http://t3n.yeebase.com" class="liexternal">t3n</a>. Darin fand ich einen Hinweis zum <a href="http://wiki.spicebird.org" class="liexternal"><s>Spacebird</s> Spicebird</a>, die Software, die durchaus Chancen hat, dereinst als Alternative zu Microsoft Outlook zu gelten. Und so habe ich mir das Teil unter <a href="http://debian.de" class="liexternal">Debian</a> Etch stable etwas genauer angesehen.</p>
<p>Den Clienten gibt es bisher f&#252;r Windows und Linux. Die <a href="http://www.spicebird.com/download" class="liexternal">aktuelle Version</a> ist mit der Bezeichnung 0.4 versioniert. Nach dem Download wird das File in ein Verzeichnis freier Wahl entpackt; von dort aus ist die Applikation leicht zu starten, in dem die Datei <code>spacebird</code> <a href="http://wiki.spicebird.org/Support:Installing_Spicebird_On_GNU/Linux" class="liexternal">ausgef&#252;hrt</a> wird.</p>
<p><a href="http://www.spicebird.com" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/spacebird01.png" alt="spicebird" title="Spacebird als Aternative zu Outlook" /></a></p>
<p>Sogleich erscheint ein Wizard, der beim Einrichten des ersten Mailkontos behilflich ist. Neu ist unter Linux, dass ein <a href="http://mail.google.com" class="liexternal">GMail</a> Konto ebenfalls per Wizard eingerichtet werden kann; das sah ich bisher erst bei <a href="http://www.apple.com/de/macosx/features/mail.html" class="liexternal">Mail</a> aus dem Hause Apple. <s>Spacebird</s> Spicebird basiert auf Thunderbird und so erstaunt es nicht weiter, dass mir die Gestaltung des Wizards bekannt vorkommt. Zur Zeit gibt es die Anwendung in englischer Sprache. </p>
<p><a href="http://www.spicebird.com" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/spacebird02.png" alt="spicebird" title="Spicebird als Aternative zu Outlook" /></a></p>
<p>Das Dashboard l&#228;sst sich individuell einrichten. Es k&#246;nnen weitere Kalender hinzugef&#252;gt werden, andere Weltzeituhren oder andere Bereich aus der Organisation. Auch ein IM kann direkt angebunden werden. Bei mir funktionierte allerdings die Anbindung an <a href="http://jabber.org" class="liexternal">Jabber</a> nicht. </p>
<p><a href="http://www.spicebird.com" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/spacebird03.png" alt="spicebird" title="Spicebird als Aternative zu Outlook" /></a></p>
<p>Das Teil gliedert sich in vier Bereiche: Mail, Termine, Kontakte und Aufgaben. Also die Elemente, welche auch unter Outlook angeboten werden. Allerdings fand ich noch keine Anwendung f&#252;r die Notizen, allenfalls werden die sp&#228;ter noch eingebaut. Zur Zeit gibt es noch keine Addons, mindestens gibt die entsprechende Website eine <a href="http://addons.spicebird.com/en-US/0.4/dictionaries/" class="liexternal">Fehlermeldung</a> zur&#252;ck. Die Anwendung ist ja noch immer Beta und mit der Version 0.4 noch nicht wirklich fertig. Man darf also noch hoffnungsvoll erwarten, dass die einzelnen Bereiche noch verfeinert, ausgebaut und verbessert werden. </p>
<p>Der Bereich Mail pr&#228;sentiert sich nach gewohnter Thunderbird Manier. Kennt man <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/products/thunderbird/" class="liexternal">Thunderbird</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mozilla_Thunderbird#Icedove.2C_Namensstreit_mit_Debian" rel="nofollow" class="liwikipedia">IceDove</a> d&#252;rfte die Bedienung keine Herausforderung darstellen. Auch das Adressbuch liefert dieselben M&#246;glichkeiten. Ab IceDove habe ich die Adressb&#252;cher als ldif-Dateien exportiert und problemlos bei <s>Spacebird</s> Spicebird wieder importiert. </p>
<p><a href="http://www.spicebird.com" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/spacebird04.png" alt="spicebird" title="Spicebird als Aternative zu Outlook" /></a></p>
<p>Die Anbindung an einen IM-Anbieter d&#252;rfte noch etwas in den Kinderschuhen stecken. Jabber brachte ich auf jeden Fall nicht zum Laufen; andere IMs habe ich nicht getestet. Ist auch nicht unbedingt mein Fall, die Dinger st&#246;ren mehr als dass sie n&#252;tzen. Bloss will es niemand zugeben <img src='http://ubuntublog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.spicebird.com" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/spacebird05.png" alt="spicebird" title="Spicebird als Aternative zu Outlook" /></a></p>
<p>F&#252;r ganz interessant halte ich die Kalenderfunktionen. Denn unter Thunderbird oder IceDove muss man sich der L&#246;sung <a href="http://www.sunbird-kalender.de/index.php" class="liexternal">Sunbird oder Lightning</a> annehmen, um zu einem Kalender zu kommen. Beim <s>Spacebird</s> Spicebird ist der Kalender schon integriert. Damit lassen sich auch Google Kalender und andere externen Terminkalender einbinden. Das Teil wurde im Gegensatz zu Sunbird weiter ausgebaut und verf&#252;gt &#252;ber die Intelligenz, um Termine mit andern Kalendern zu vereinbaren. Man kann aber auch die Funktionen eines Groupware-Servers nutzen. Die entsprechenden Addons fehlen aber noch. </p>
<p><a href="http://www.spicebird.com" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/spacebird06.png" alt="spicebird" title="Spicebird als Aternative zu Outlook" /></a></p>
<p>Sind diese Erweiterungen vorhanden &#8211; etwa wie bei <a href="http://www.gnome.org/projects/evolution/" class="liexternal">Evolution</a> f&#252;r den Microsoft Exchange-Server &#8211; dann sehe ich durchaus eine gute Chance f&#252;r <s>Spacebird</s> Spicebird, um den Clienten als Alternative oder gar Konkurrenz zu Outlook einzusetzen. </p>
<p><img align="left" src="http://wiki.site5.com/images/thumb/0/0c/Icedove.png/120px-Icedove.png" alt="IceDOve" />Es wird wohl noch eine Menge Wasser den Rhein herunter fliessen, bis alle kleinen Fehler aus dem Paket ausgemerzt sind. Wir sind ja auch erst bei der Version 0.4 angekommen. Und so werde ich das Teil weiter beobachten und allenfalls berichten, wenn sich etwas Wichtiges zugetragen hat. Bis dahin arbeite ich aber auf der produktiven Seite weiter mit der Eis-Taube. Die ist mir n&#228;mlich mittlerweile recht fest an das Herz gewachsen. </p>

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		</item>
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		<title>Gemogelter Sunbird (Lightning) zu Thunderbird (IceDove) unter Debian</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/gemogelter-sunbird-lightning-zu-thunderbird-icedove-unter-debian</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 17:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Groupware]]></category>
		<category><![CDATA[IceDove]]></category>
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		<description><![CDATA[Unter Debian nutzen wir ja statt Thunderbird das leicht abgewandelte Programm mit dem Namen IceDove. Als Nutzer der stabilen Version von Debian (Etch 4.03) steht aktuell die Version 1.5.014 von IceDove aus den Paketquellen zur Verf&#252;gung. Eigentlich mag ich die konservative Haltung, welche in der stabilen Version von Debian gelebt wird. Damit erhalte ich eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter <a href="http://debian.de" class="liexternal">Debian</a> nutzen wir ja statt <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/products/thunderbird/" class="liexternal">Thunderbird</a> das leicht abgewandelte Programm mit dem Namen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mozilla_Thunderbird#Icedove.2C_Namensstreit_mit_Debian" rel="nofollow" class="liwikipedia">IceDove</a>. Als Nutzer der stabilen Version von Debian (Etch 4.03) steht aktuell die Version 1.5.014 von IceDove aus den Paketquellen zur Verf&#252;gung. Eigentlich mag ich die konservative Haltung, welche in der stabilen Version von Debian gelebt wird. Damit erhalte ich eine Distribution, die stark und unbeirrt wie ein eingespielter Dieseltraktor alle Arbeiten flink, sauber und pr&#228;zise erledigt. Selbst auf &#228;lterer Hardware geht das noch recht flott. </p>
<p><img align="left" src="http://ubuntublog.ch/_bilder/version.png" alt="Version" />Doch ab und zu kommt mir dieser Vorteil etwas in die Quere. Gerade eben wollte ich IceDove mit dem aktuellen <a href="http://www.sunbird-kalender.de" class="liexternal">Sunbird</a>, beziehungsweise <a href="https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/2313" class="liexternal">Lightning-Kalender</a> (Version 0.8) erg&#228;nzen, damit das Programm durch eine Agenda und einer Aufgabenverwaltung und -planung zu einer Pseudo-Groupware-L&#246;sung heranwachsen darf. Allerdings ist die Version 0.8 erst mit der Eistaube 2.0 kompatibel. Ich h&#228;tte nun entweder die neue Version von IceDove nachinstallieren k&#246;nnen oder eine &#228;ltere Version des Kalenders nutzen. Ich will aber beides nicht, eher verzichte ich in meiner schieren Dickk&#246;pfigkeit auf eine solche L&#246;sung.</p>
<p>Stattdessen habe ich gemogelt. Die heruntergeladene Erweiterung namens <code>lightning-0.8-tb-linux.xpi</code> habe ich mit dem Archivmanager ge&#246;ffnet und die Datei <code>install.rdf</code> mit einem Texteditor bearbeitet. Die Zeile </p>
<p><code>&lt;em:minVersion&gt;2.0&lt;/em:minVersion&gt;</code></p>
<p>habe ich wie folgt abeg&#228;ndert:</p>
<p><code>&lt;em:minVersion&gt;1.5&lt;/em:minVersion&gt;</code></p>
<p>Anschliessend muss die Datei gespeichert und in das Archiv zur&#252;ckverschoben werden. </p>
<p><strong>Achtung: </strong>Je nach dem, was die Erweiterung bei der Installation tut, k&#246;nnte das ganz sch&#246;n in die Hosen gehen. Ich habe es aber nach einer Sicherung meiner Daten trotzdem versucht. </p>
<p>Danach wird die Erweiterung wie gewohnt installiert; es erscheint kein Hinweis mehr, dass die Version nicht kompatibel sei. Nach einem Neustart von IceDove l&#228;uft der Kalender ganz flott; soweit ich das beurteilen kann, funktionieren alle Features.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/lightning.png" alt="Kalender" /></p>
<p>Einzig ist es etwas unsch&#246;n, dass IceDove nun bei der Anzeige der E-Mails den linken Bereich leer l&#228;sst, statt dorthin vorzur&#252;cken, um den Platz sinnreich zu nutzen oder wie beim Start die Kalender- und Aufgaben&#252;bersicht anzuzeigen. Das wird wohl einer jener Kompromisse sein, die man einzugehen hat, wenn man Versionsabh&#228;ngigkeiten missachtet. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/unschoen.png" alt="Kalender" /></p>
<p>Falls man die Installation wieder r&#252;ckg&#228;ngig machen m&#246;chte, reicht es, wie gewohnt das Plugin zu entfernen, IceDove neu zu starten und alles ist wieder beim Alten. </p>

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