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	<title>ubuntublog.ch &#187; LaTeX</title>
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	<description>Debian und Ubuntu beobachtet</description>
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		<title>OpenOfficeWriter-Dokumente zu LaTeX konvertieren</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 05:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es d&#252;rfte wohl eine Frage der Zeit sein, bis <a href="http://de.openoffice.org/" class="liexternal">OpenOffice</a> aus den grossen Linux-Distribution verschwunden und durch <a href="http://www.documentfoundation.org/download/" class="liexternal">LibreOffice</a> ersetzt sein wird. Mindestens ist das <a href="http://www.linux-magazin.de/NEWS/Opensuse-Conference-2010-Gefluester-zu-Libre-Office" class="liexternal">Linux-Magazin dieser Meinung</a>, wohl zu Recht. Solange wir uns aber noch mit OpenOffice abgeben, oder es mindestens auf der Platte haben, ist es wahrscheinlich noch immer die Quasi-Standard-Office-Suite unter Linux. Wer ab dem <a href="http://de.openoffice.org/product/writer.html" class="liexternal">Writer</a>, also der Textverarbeitung, einen Export in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LaTeX" rel="nofollow" class="liwikipedia">LaTeX</a> braucht, kann sich eine Erweiterung zu Hilfe nehmen, die selbiges macht. Sie nennt sich <a href="http://www.ooowiki.de/Writer2LaTeX" class="liexternal">Writer2LaTeX</a>, wurde dereinst vom Projekt selbst gepflegt, ist aber jetzt &#8220;ausw&#228;rts&#8221; in Wartung. Unter Ubuntu sollte man sich nicht die Extension von der Seite herunterladen, sondern diejenige aus den Quellen nutzen:</p>
<p><code>sudo apt-get install openoffice.org-writer2latex</code></p>
<p>Allzu hohe Anspr&#252;che sollte man aber an das Teil nicht stellen und fundierte LaTeX-Fetischisten (ja, ich meine tats&#228;chlich den Textsatz) w&#252;rden ohnehin keine Freude an der Erweiterung finden. Letztendlich stellt der damit exportierte &#8220;LaTeX-Quelltext&#8221; einen Kompromiss dar und d&#252;rfte f&#252;r die Leute interessant sein, welche nur ab und an TeX ben&#246;tigen. Grunds&#228;tzlich lassen sich alle Dokumente in LaTeX konvertieren, gewisse Formatierungen wie etwa Einz&#252;ge werden aber nicht (immer) &#252;bernommen.</p>
<p>Die Bedienung ist denkbar einfach. Nach der Installation hat der Writer im Men&#252;punkt <em>Datei / Exportieren&#8230;</em> zwei weitere Eintr&#228;ge bekommen: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BibTeX" rel="nofollow" class="liwikipedia">BibTeX</a> und LaTeX 2e. In diese Formen lassen sich nun die Dokumente ab dem Writer exportieren.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/10/export.png" alt="" title="Export nach LaTeX" width="530" height="441" class="alignnone size-full wp-image-9772" /></p>
<p>Nach diesem Dialog erscheint ein weiteres Fenster, in dem das Feintuning bestimmt wird. Es gibt eine Reihe von Einstellungen, die zum Teil erheblich sind, zum Beispiel das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zeichencodierung" rel="nofollow" class="liwikipedia">Encoding</a>. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/10/optionen.png" alt="" title="Optioen vor dem Export zu LaTeX" width="530" height="337" class="alignnone size-full wp-image-9775" /></p>
<p>writer2latex erzeugt dann eine *.tex-Datei, welche dann mit bekannten Mitteln wie zum Beispiel dem <a href="http://www.xm1math.net/texmaker/" class="liexternal">Texmaker</a> weiter verarbeitet oder kompiliert werden kann. Selbstverst&#228;ndlich kann man die erzeugte Datei auch einfach per Kommandozeile kompilieren:</p>
<p><code>latex dateiname.tex</code></p>
<p>Die daraus erzeugte DVI-Datei kann man sich dann zum Beispiel mit dem Pakte <code>advi</code> ansehen. Es kann auch pdflatex eingesetzt werden. Damit wird direkt eine PDF-Datei erzeugt. </p>
<p><code>pdflatex dateiname.tex</code></p>
<p>Damit alles funktioniert, muss zuvor eine LaTeX-Distribution installiert sein. Auf dem <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/LaTeX" class="liexternal">Wiki von ubuntuusers.de</a> gibt es dazu eine gute Anleitung. </p>
<p>Der mit dem writer2latex erzeugte Code f&#252;r LaTeX d&#252;rfte wahrscheinlich etwas &#252;berraschen, da er meiner Meinung nach nicht alle Zweifel erhaben ist. Daf&#252;r, dass er aber von einem St&#252;ck Software einem Textverarbeitungsprogramm entlockt wurde, ist er immerhin valid und l&#228;sst sich kompilieren. Wer bloss ab und zu mit LateX in Ber&#252;hrung kommt und sich nicht weiter damit besch&#228;ftigen m&#246;chte, k&#246;nnte in der writer2latex-Erweiterung eine einigermassen brauchbare L&#246;sung finden. F&#252;r alle anderen Benutzer, die sich etwas mit LaTeX auskennen und ihre eigenen Vorlagen nutzen, ist das Teil mehr oder weniger sinnfrei. </p>

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		<title>Business Process Model and Notation unter Ubuntu</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 05:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Standard f&#252;r Gesch&#228;ftsprozessmodellierung nennt sich hierzulande BPMN oder ausgeschrieben Business Process Model and Notation. Das Modell entstammt nicht aus der Programmierung, sondern wurde dereinst von Stephen A. Whiten erarbeitet und ist heute die grafische Spezifikationssprache in Gesch&#228;ftsprozessen. Es ist ein recht einfacher Standard, der es erlaubt, Gesch&#228;ftsprozesse modellartig so abzubilden, dass sie jeder nachvollziehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Standard f&#252;r Gesch&#228;ftsprozessmodellierung nennt sich hierzulande <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Business_Process_Modeling_Notation" rel="nofollow" class="liwikipedia">BPMN</a> oder ausgeschrieben Business Process Model and Notation. Das Modell entstammt nicht aus der Programmierung, sondern wurde dereinst von <a href="http://www.futstrat.com/books/BPMN-Guide.php" class="liexternal">Stephen A. Whiten</a> erarbeitet und ist heute die grafische Spezifikationssprache in Gesch&#228;ftsprozessen. Es ist ein recht einfacher Standard, der es erlaubt, Gesch&#228;ftsprozesse modellartig so abzubilden, dass sie jeder nachvollziehen und mit den n&#246;tigen Ressourcen und Werkzeugen umsetzen kann. Ausserdem lassen sich damit Prozesse einfach und klar dokumentieren, um Klarheit zu schaffen. </p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Business_Process_Modeling_Notation" rel="nofollow" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/10/BPMN.jpg" alt="" title="BPMN" width="530" height="141" class="alignnone size-full wp-image-9676" /></a></p>
<p>Bildquelle: <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Bpmn-1.png&#038;filetimestamp=20080923115838" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wikipedia</a></p>
<p><a href="http://lesen.tuxhart.ch/single.php?IDBuch=51" class="liimagelink"><img src="http://lesen.tuxhart.ch/_bilder/buch/k-978-3-8391-2134-4.png" alt="BPMN" align="left" /></a>Die Prozessmodellierung kann in den verschiedensten Aufgabestellungen und Zielrichtungen benutzt werden, aber auch bei komplexeren Prozessen in gr&#246;sseren Unternehmungen ist sie einsetzbar. Sie erm&#246;glicht, dass Prozesse klar und eindeutig dargestellt und aufgenommen werden k&#246;nnen. Weil wir BPMN bei meinem Arbeitgeber neu einsetzen m&#246;chten, habe ich mich nach Literatur umgesehen und ein <a href="http://lesen.tuxhart.ch/single.php?IDBuch=51" class="liexternal">B&#252;chlein</a> von <a href="http://www.allweyer.de/" class="liexternal">Thomas Allweyer</a> gefunden. Es beschreibt auf lebendige und interessante Weise die Notation. Der Titel versteht sich als Einf&#252;hrung, geht aber teilweise doch recht tief. Das Buch ist im Verlag <a href="http://www.bod.de/index.html" class="liexternal">Book on Demand</a> erschienen, tr&#228;gt die ISBN-Nummer 978-3-8391-2134-4 und kostet im Handel knapp 20 Euro. </p>
<p>Unter Windows und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Visio" rel="nofollow" class="liwikipedia">Visio</a> braucht es zus&#228;tzliche Software, die es als Freeware oder kostenpflichtige Software gibt. Visio kann also BPMN (noch) nicht von Haus aus abbilden. Mich interessiert in meiner Freizeit weder Visio noch Windows und so suchte ich nach einer M&#246;glichkeit, unter Linux die Notation abzubilden. Und ich musste nicht lange suchen. </p>
<p><a href="http://live.gnome.org/Dia" class="liexternal">Dia</a>, ein Programm, das zu <a href="http://www.gnome.org/" class="liexternal">GNOME</a> geh&#246;rt und unter der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GPL" rel="nofollow" class="liwikipedia">GPL</a> steht, bietet Support f&#252;r BPMN. Das Programm braucht keine Erweiterungen, es kann von Haus aus mit BPMN umgehen. Installieren l&#228;sst sich Dia sehr einfach:</p>
<p><code>sudo apt-get install dia</code></p>
<p>und f&#252;r die Unterst&#252;tzung f&#252;r Gnome sollte das Paket <code>dia-gnome</code> noch installiert werden. Das Paket <code>pgf</code> f&#252;r die LaTeX-Unterst&#252;tzung wurde bei mir aufgrund von Abh&#228;ngigkeiten automatisch mitinstalliert. Der Einfachheit halber kann man unter Gnome auch direkt das Paket <code>dia-gnome</code> installieren (ohne das Paket <code>dia</code>). Wer m&#246;chte, kann auch die etwas aktuellere Version von <a href="https://launchpad.net/~dreibh/+archive/ppa" class="liexternal">Thomas Dreibholz</a> nutzen. Nach der Installation ist das Programm unter <em>Anwendungen / Grafik / Dia Diagrammeditor</em> zu finden. </p>
<p><a href="https://launchpad.net/~dreibh/+archive/ppa" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/10/Bildschirmfoto-Info-zu-dia.png" alt="" title="Dia aus den PPA" width="374" height="286" class="alignnone size-full wp-image-9697" /></a></p>
<p>Nach dem Start findet man im fliegenden Fenster namens Diagrammeditor unter <em>Datei / Objektb&#246;gen und Objekte&#8230;</em> ein Dropdown-Men&#252; mit einem Eintrag BPMN. Darin sind (fast) alle erforderlichen Elemente f&#252;r das Arbeiten mit BPMN enthalten. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/10/Bildschirmfoto-Diagrammeditor.png" alt="" title="Diagrammeditor" width="530" height="470" class="alignnone size-full wp-image-9687" /></p>
<p>Lediglich Pools und Lanes konnte ich in den Objekten nicht finden. Die kann man sich aber auch sonst ganz einfach aus andern Objektb&#246;gen herziehen. So lassen sich mit Dia BPMN-Dokumente erzeugen. Und sogar noch mit einem Programm, das der freien Welt entstammt. BPMN-Dokumente lassen sich zwar recht einfach und schnell verstehen, die Herausforderung besteht meiner Ansicht nach im Zeichnen der Modelle. Dort braucht es ab und an z&#252;nftig Hirnschmalz, wenn die Routine fehlt. </p>
<p>Kennt Ihr noch andere Programme unter Linux, freie und unfreie, mit der sich Modelle und Notationen erzeugen lassen? Falls ja, bitte her damit!</p>

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		<title>FreiesMagazin bei DeimHart</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 05:15:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rummel aller Termine und der Arbeit sowie der Familie habe ich v&#246;llig vergessen, auf unsere 14. Folge bei DeimHart hinzuweisen. Wir hatten wieder Besuch bei uns; diesmal durften wir Dominik Wagenf&#252;hr vom FreiesMagazin bei Dirk empfangen. Wir sprachen &#252;ber das FreiesMagazin, aber auch &#252;ber Latex und &#252;ber die Inhalte im Magazin. Ich halte diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.freiesmagazin.de/" class="liimagelink"><img src="http://www.freiesmagazin.de/sites/all/themes/internet_services/logo.png" alt="FreiesMagazin" title="FreiesMagazin" align="left"/></a>Im Rummel aller Termine und der Arbeit sowie der Familie habe ich v&#246;llig vergessen, auf unsere 14. Folge bei <a href="http://deimhart.net/index.php?/archives/82-Dominik-und-freiesMagazin-und-LaTeX.html" class="liexternal">DeimHart</a> hinzuweisen. Wir hatten wieder Besuch bei uns; diesmal durften wir <a href="http://www.deesaster.org/blog/" class="liexternal">Dominik Wagenf&#252;hr</a> vom <a href="http://www.freiesmagazin.de/20100607-freiesmagazin-im-podcast-bei-deimhart" class="liexternal">FreiesMagazin</a> bei Dirk empfangen. Wir sprachen &#252;ber das FreiesMagazin, aber auch &#252;ber Latex und &#252;ber die Inhalte im Magazin. Ich halte diese Ausgabe f&#252;r sehr lebendig und spannend. Vielen Dank an Dominik!</p>
<p>Die Folge 14 ist wie immer auf unserem Blog <a href="http://deimhart.net/index.php?/archives/82-Dominik-und-freiesMagazin-und-LaTeX.html" class="liexternal">verf&#252;gbar</a> und kann hier als mp3-, oder als ogg-Datei heruntergeladen werden.</p>

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		<title>Latex an der Ubucon 2009</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 11:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An der f&#252;r mich ersten Ubucon zu G&#246;ttingen konnte ich bereits eine ganze Menge lernen, verschiedene &#8220;Ubuntu-Menschen&#8221; kennen lernen und nat&#252;rlich auch Spass und Ulk erleben. An einer Session, in der es um die Einf&#252;hrung von Latex ging, konnte ich ebenfalls teilnehmen. Dominik Wagenf&#252;hr, der auch das freiesMagazin bewirtschaftet, unterwies uns darin in der Verwendung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der f&#252;r mich ersten <a href="http://ubucon.de" class="liexternal">Ubucon</a> zu G&#246;ttingen konnte ich bereits eine ganze Menge lernen, verschiedene &#8220;Ubuntu-Menschen&#8221; kennen lernen und nat&#252;rlich auch Spass und Ulk erleben. An einer Session, in der es um die Einf&#252;hrung von Latex ging, konnte ich ebenfalls teilnehmen. <a href="http://www.deesaster.org/blog/" class="liexternal">Dominik Wagenf&#252;hr</a>, der auch das <a href="http://freiesmagazin.de" class="liexternal">freiesMagazin</a> bewirtschaftet, unterwies uns darin in der Verwendung von Latex. Im Anschluss daran gab es eine Vertiefung, an der ich aber leider nicht teilnehmen konnte, da jene Session mit einer andern von <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/" class="liexternal">Dirk</a> kollidierte, die ich gerne h&#246;ren wollte. Die ganze Pr&#228;sentation und Arbeit von Dominik kann man gerne <a href="http://www.ubucon.de/begleitmaterial" class="liexternal">hier beziehen</a>.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/10/P1010478.JPG" alt="Latex an der Ubucon 2009" title="Latex an der Ubucon 2009" width="480" height="284" class="aligncenter size-full wp-image-4832" /></p>
<p>Die Session von Dominik und Dirk habe ich aufgezeichnet und werde das Material sicherlich &#8211; auch bei <a href="http://deimhart.net/" class="liexternal">DeimHart</a> &#8211; verwenden k&#246;nnen. Die Erlaubnis dazu haben wir ja.</p>

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		<title>Latex Plugin f&#252;r gedit</title>
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		<pubDate>Sat, 23 May 2009 06:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Editor]]></category>
		<category><![CDATA[gEdit]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[LaTeX]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwie habe ich es v&#246;llig verpasst, dass seit Jaunty (Ubuntu 9.04) das Latex-Plugin f&#252;r gedit in den Quellen verf&#252;gbar ist und nicht mehr separat herunter geladen werden muss. Ich habe es n&#228;mlich dort geholt und in den richtigen Ordner im Home-Verzeichnis abgelegt, aber das Plugin wollte sich einfach nicht aktivieren lassen. Schliesslich schaute ich bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie habe ich es v&#246;llig verpasst, dass seit Jaunty (Ubuntu 9.04) das <a href="http://live.gnome.org/Gedit/LaTeXPlugin" class="liexternal">Latex-Plugin</a> f&#252;r <a href="http://live.gnome.org/Gedit/" class="liexternal">gedit</a> in den Quellen verf&#252;gbar ist und nicht mehr <a href="http://sourceforge.net/project/showfiles.php?group_id=204144" class="liexternal">separat herunter geladen</a> werden muss. Ich habe es n&#228;mlich dort geholt und in den richtigen Ordner im Home-Verzeichnis abgelegt, aber das Plugin wollte sich einfach nicht aktivieren lassen. Schliesslich schaute ich bei <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/gedit" class="liexternal">ubunutuusers.de</a> nach und fand dann auch die richtigen Angaben zur korrekten Installation unter 9.04:</p>
<blockquote><p>Seit Jaunty ist das Latex-Plugin von Haus aus in den Paketquellen enthalten. </p></blockquote>
<p>Es braucht also bloss das richtige Paket und alles wird gut <img src='http://ubuntublog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><code>sudo apt-get install gedit-latex-plugin</code></p>
<p>Danach liess sich das Plugin auch sofort nutzen. Ich weiss, es gibt weitaus bessere Editoren f&#252;r <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LaTeX" rel="nofollow" class="liwikipedia">LaTex</a>, aber ich bin nun mal eher f&#252;r das Einfache zu haben. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/05/bildschirmfoto-ubuntuuserstex-desktop-gedit.png" alt="gedit und LaTex" title="gedit und LaTex" width="480" height="339" class="aligncenter size-full wp-image-3045" /></p>
<p>Und gedit ist auch sonst ein gutes Werkzeug, das ich oft und gerne einsetze. Also darf es auch bei LaTex-Aufgaben zur Ehre kommen. </p>

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		<title>FreiesMagazin 11/2008 ist erschienen</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/allgemein/freiesmagazin-112008-ist-erschienen</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 09:36:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[eeePC]]></category>
		<category><![CDATA[freies Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[LaTeX]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist das FreiesMagazin in der 11. Ausgabe erschienen. Mir gef&#228;llt das digitale Heft ganz gut, diesmal bin ich aber besonders angetan davon. Denn es berichtet &#252;ber eeePC und Ubuntu, aber auch &#252;ber LaTeX. Das Magazin ist f&#252;r mich immer eine willkommene Abwechslung und eine Inspirationsquelle f&#252;r Linux im Allgemeinen. Die Diskussion zu dieser Ausgabe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist das <a href="ftp://ftp.freiesmagazin.de/2008/freiesMagazin-2008-11.pdf" class="lipdf">FreiesMagazin in der 11. Ausgabe</a> erschienen. Mir gef&#228;llt das digitale Heft ganz gut, diesmal bin ich aber besonders angetan davon. Denn es berichtet &#252;ber eeePC und Ubuntu, aber auch &#252;ber <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LaTeX" rel="nofollow" class="liwikipedia">LaTeX</a>. </p>
<p><a href="ftp://ftp.freiesmagazin.de/2008/freiesMagazin-2008-11.pdf" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/11/fm.png" alt="" title="fm" width="450" height="270" class="alignnone size-full wp-image-562" /></a></p>
<p>Das <a href="http://www.freiesmagazin.de/freiesMagazin-2008-11" class="liexternal">Magazin</a> ist f&#252;r mich immer eine willkommene Abwechslung und eine Inspirationsquelle f&#252;r Linux im Allgemeinen. Die Diskussion zu dieser Ausgabe <a href="http://forum.ubuntuusers.de/topic/ikhaya-freiesmagazin-11-2008-erschienen/" class="liexternal">wurde hier er&#246;ffnet</a>.</p>

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		<title>Latex &#8211; Das Praxisbuch</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 06:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[LaTeX]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Studienausgabe]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum alten Eisen geh&#246;re ich. Deswegen sind mir B&#252;cher immer noch lieber, als PDF und Wiki. Ich mag zwar letztere auch und sie bieten oft einen guten Dienst, aber um mich in ein Thema angenehm zu vertiefen, nutze ich lieber ein gutes Buch. So handhabe ich es auch bei LaTeX, das f&#252;r mich noch immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum alten Eisen geh&#246;re ich. Deswegen sind mir B&#252;cher immer noch lieber, als PDF und Wiki. Ich mag zwar letztere auch und sie bieten oft einen guten Dienst, aber um mich in ein Thema angenehm zu vertiefen, nutze ich lieber ein gutes Buch. So handhabe ich es auch bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LaTeX" rel="nofollow" class="liwikipedia">LaTeX</a>, das f&#252;r mich noch immer neu und spannend zugleich ist. </p>
<p>Nach einigem Suchen habe ich mich f&#252;r die dritte Auflage der Studienausgabe eines Praxisbuches entschieden: <a href="http://www.amazon.de/LaTeX-Das-Praxisbuch-Elke-Niedermair/dp/3772369308/yoda03" class="liexternal">LaTeX &#8211; Das Praxishandbuch</a>. Es ist im Jahre 2006 im Franzis Verlag zu Poing erschienen, verfasst hat es Elke und Michael Nidermair. Es kommt noch mit der alten ISBN daher: 3-7723-6930-8.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/LaTeX-Das-Praxisbuch-Elke-Niedermair/dp/3772369308/yoda03" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/10/latex.jpg" alt="" title="LaTeX - Das Praxishandbuch" width="450" height="643" class="alignnone size-full wp-image-424" /></a> </p>
<p>Das Buch enth&#228;lt eine DVD mit vielem Material und kostet ungef&#228;hr 20 bis 25 Euronen. Der Schinken umfasst 661 Seiten und ist nach meiner Beurteilung tats&#228;chlich ein Buch aus und f&#252;r die Praxis. Keine langen Einf&#252;hrungen, sehr rasch folgt die praktische Arbeit. Damit ist auch recht schnell ein Lerneffekt zu erkennen, der sich konkret anwenden l&#228;sst. Inhaltlich geht das Buch sehr tief und beschreibt auch M&#246;glichkeiten, die etwas exotisch anmuten. Praktisch alle Elemente, die in einem Dokument vorkommen k&#246;nnen, werden besprochen, aber auch die verschiedenen Dokumententypen kommen zur Sprache. Die Fehlerbehandlung hat ein eigenes Kapitel bekommen.</p>
<p>Die Begeisterung an LaTeX ist zu sp&#252;ren, wenn auch versucht wurde, m&#246;glichst sachlich zu bleiben. LaTeX ist ja sozusagen plattformunabh&#228;ngig. Danach richten sich auch die Autoren, obschon die Software auf der DVD eher f&#252;r WindDOS bereits steht. Allerdings braucht man unter einem geschickten GNU/Linux keine DVD, die hauseigenen Quellen bieten da meist besser zugeschnittene P&#228;ckli an.</p>
<p>Das Buch richtet sich in den ersten Seiten an Anf&#228;nger. Bald aber geht der Inhalt in die Tiefe und dort werden wohl auch versierte User eine Menge Tipps und Tricks finden. Ich kann das Buch w&#228;rmsten empfehlen. </p>

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		<title>Meine ersten LaTeX-Gehversuche</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 06:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[gEdit]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Kile]]></category>
		<category><![CDATA[LaTeX]]></category>
		<category><![CDATA[Paket]]></category>
		<category><![CDATA[Winefish]]></category>

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		<description><![CDATA[Jahrelang habe ich erfolgreich LaTeX verdr&#228;ngt und es nie benutzt. Schliesslich wollte ich es doch einmal ansehen, nicht zuletzt deshalb, weil mit einem WYSIWYG-Editor à la Open Office l&#228;ngere Dokumente sehr schwer unter unter peinigendem &#196;rger zu pflegen sind. Scheusslich! Ja, und das WinDOS-Office ist keinen Dreck besser. Zwischenzeitlich habe ich begriffen, dass es einerseits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jahrelang habe ich erfolgreich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LaTeX" rel="nofollow" class="liwikipedia">LaTeX</a> verdr&#228;ngt und es nie benutzt. Schliesslich wollte ich es <a href="http://blog.yoda.ch/services/latex-und-mein-scham" class="liexternal">doch einmal ansehen</a>, nicht zuletzt deshalb, weil mit einem WYSIWYG-Editor à la <a href="http://de.openoffice.org/" class="liexternal">Open Office</a> l&#228;ngere Dokumente sehr schwer unter unter peinigendem &#196;rger zu pflegen sind. Scheusslich! Ja, und das <a href="http://office.microsoft.com/de-ch" class="liexternal">WinDOS-Office</a> ist keinen Dreck besser. </p>
<p>Zwischenzeitlich habe ich begriffen, dass es einerseits einen mehr oder weniger simplen Editor braucht, um die Inhalte mit den Anweisungen f&#252;r den Druck zu erstellen und andererseits eine LaTeX-Distribution, mit welcher die Drucks&#228;tze kompiliert werden. Und so wollte ich zun&#228;chst einen Editor ansehen, bevor ich die Distribution ausw&#228;hlen w&#252;rde. Ich entschied mich im ersten Schritt f&#252;r <a href="http://winefish.berlios.de/" class="liexternal">Winefish</a>, weil ich <a href="http://bluefish.openoffice.nl/" class="liexternal">Bluefisch</a> kenne und gerne damit arbeite; beide Produkte stammen aus derselben Ecke. Also befahl ich in meiner kindlichen Naivit&#228;t:</p>
<p><code>sudo apt-get install winefish</code></p>
<p>Und siehe da, Ubuntu nutzt seine Intelligenz, stellt fest, dass noch keine LaTeX-Distribution vorhanden ist und installiert somit gleich <a href="http://www.tug.org/texlive/" class="liexternal">texlive</a> mit. Auch recht. Zus&#228;tzlich installierte ich dann noch die beiden P&#228;ckli <code>texlive-latex-extra</code> und <code>texlive-doc-de</code>.</p>
<p>Aber mir gef&#228;llt die L&#246;sung mit dem Plugin f&#252;r gEdit fast besser, um damit die Quelltexte zu bearbeiten. Dazu muss das Paket <code>rubber</code> vorhanden sein. Danach holte ich das Plugin <a href="http://live.gnome.org/Gedit/LaTeXPlugin" class="liexternal">auf dieser Seite ab</a>, entpackte es und verschob die Dateien in das Verzeichnis <code>.gnome2/gedit/plugins</code> im Homeverzeichnis. Jetzt muss das Plugin im gEdit noch aktiviert werden und das ist es schon.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/09/gedit.png" alt="" title="LaTeX-Plugin f&#252;r gEdit" width="448" height="459" class="alignnone size-full wp-image-398" /></p>
<p>Mir gef&#228;llt an der L&#246;sung, dass das Plugin einen kleinen Wizard mitbringt, mit dem die wichtigsten Parameter f&#252;r ein neues Dokument erstellt werden k&#246;nnen. F&#252;r Anf&#228;nger sind solche Kr&#252;cken meiner Meinung nach wichtig, damit nicht vorschnell die Flinte in das Korn geschmissen wird. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/09/latex.png" alt="" title="Wizard zum Erstellen von neuen Latex-Dokumenten" width="450" height="494" class="alignnone size-full wp-image-400" /></p>
<p>Im Editor sieht dann die Struktur etwa so aus. Mit dem Plugin erkennt gEdit den Code und gibt ihn entsprechend farbig aus. Ganz hilfreich.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/09/oha.png" alt="" title="gEdit" width="450" height="327" class="alignnone size-full wp-image-403" /></p>
<p>Aber grunds&#228;tzlich kann jeder Editor benutzt werden. Sobald das Dokument steht und ein erster Blick gewagt werden soll, kann es ganz einfach per Terminal gedruckt werden:</p>
<p><code>latex DateiName</code></p>
<p>Die erzeugte DVI-Datei l&#228;sst sich unter Hardy auch per Dokumentenbetrachter ansehen, es braucht also nicht zwingend einen extra Viewer.</p>
<p>M&#246;chte man ein PDF-erzeugen, gen&#252;gt</p>
<p><code>latexpdf DateiName</code></p>
<p>Schaue ich mir einige Vorlagen von Profis an, muss ich sagen, dass LaTeX sehr flexibel und wohl auch extrem leistungsf&#228;hig ist. Es lohnt sich wahrscheinlich, lange und strukturierte Texte mit LaTeX zu erstellen. Es gibt ja im Netz gen&#252;gend Handb&#252;cher und Hilfeseiten zu LaTeX, <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/LaTeX-Kompendium" class="liexternal">diese hier</a> hat mir besonders gefallen.</p>

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