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	<title>ubuntublog.ch &#187; Linux</title>
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	<description>Debian und Ubuntu beobachtet</description>
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		<title>Ein Buch &#252;ber den Linux-Server</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 14:19:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt habe ich endlich ein richtiges und physisches Rezessionsexemplar des Titels Linux-Server &#8211; Das Administrationshandbuch bekommen. Der Verlag Galileo Computing hat mir das Werk zur Verf&#252;gung gestellt. Gewartet habe ich auf das Buch, weil Dirk am Entstehen beteiligt ist und sich ziemlich in das Zeug gelegt hat, um es mit seinen vier Mitstreitern fertig zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt habe ich endlich ein richtiges und physisches Rezessionsexemplar des <a href="http://lesen.tuxhart.ch/single.php?IDBuch=53" class="liexternal">Titels Linux-Server &#8211; Das Administrationshandbuch</a> bekommen. Der Verlag <a href="http://www.galileocomputing.de/katalog/buecher/titel/gp/titelID-2205" class="liexternal">Galileo Computing</a> hat mir das Werk zur Verf&#252;gung gestellt. Gewartet habe ich auf das Buch, weil <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/" class="liexternal">Dirk</a> am Entstehen beteiligt ist und sich ziemlich in das Zeug gelegt hat, um es mit seinen <a href="http://www.galileocomputing.de/katalog/buecher/titel/autoren/gp/titelID-2205" class="liexternal">vier Mitstreitern</a> fertig zu kriegen. Ich habe nur am Rande miterlebt, wir aufw&#228;ndig eine solche Arbeit ist und dennoch begegne ich einem solchen Vorhaben mit grossem Respekt. Es braucht Durchhaltewillen, Durchhaltewillen und Durchhaltewillen, daneben wohl noch eine geh&#246;rige Portion Koordination und nicht zuletzt die fachliche und sprachliche Kompetenz. </p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3836214695?ie=UTF8&amp;tag=yoda03&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3836214695" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/linux-server.jpg" alt="" title="linux-server" width="500" height="500" class="alignnone size-full wp-image-11049" /></a></p>
<p>Mit Sicherheit komme ich hier in diesem Blog auf den Titel zur&#252;ck. Wir werden sicherlich auch etwas f&#252;r das Ohr produzieren; entweder f&#252;r <a href="http://deimhart.net" class="liexternal">DeimHart</a> oder <a href="http://radiotux.de" class="liexternal">RadioTux</a>, vielleicht auch f&#252;r beide. Inzwischen habe ich das Buch in meine <a href="http://lesen.tuxhart.ch/" class="liexternal">Online-Datenbank</a> eingepflegt und bin froh, habe ich damals beim Entwickeln jener simplen Applikation darauf geachtet, dass f&#252;r die Autoren eines Buches eine 1:n-Relation zwischen Buch und Autor(en) besteht. So kann ich nun alle f&#252;nf Autoren f&#252;r diesen Titel nennen. </p>
<p>Auf der R&#252;ckseite findet sich der Slogan <em><strong>Das Schweizer Taschenmesser f&#252;r Linux-Admins!</strong></em> Ich werde wohl bald herausfinden, ob sich dieser Satz bewahrheitet. Die H&#252;rde ist hoch, denn ein richtigen Schweizer Taschenmesser kann verdammt viel.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/messer.jpg" alt="" title="Schweizer Taschenmesser" width="500" height="387" class="alignnone size-full wp-image-11054" /></p>
<p>Da ich Dirks Arbeitsweise und seine Pr&#228;zision kenne, hat er guten Chancen, dem Anspruch gerecht zu werden. Das Buch kann man im Handel erwerben. Es kostet knapp 50 Euro oder 75 Franken. Es ist auch bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3836214695?ie=UTF8&#038;tag=yoda03&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3836214695" class="liexternal">Amazon</a> zu kaufen. </p>

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		<title>Thunderbird unter Ubuntu mit Windows</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 06:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit geraumer Zeit nutze ich zum Mailen bloss noch das Internet Message Access Protocol IMAP(S). Es ist nicht nur moderner als POP(3), sondern bietet meiner Meinung nach auch mehr Komfort. Obschon sich nicht &#252;berall IMAP anwenden l&#228;sst und es nicht durch das Band die bessere Wahl ist, mag ich die Art und Weise, wie es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit geraumer Zeit nutze ich zum Mailen bloss noch das Internet Message Access Protocol <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internet_Message_Access_Protocol" rel="nofollow" class="liwikipedia">IMAP(S)</a>. Es ist nicht nur moderner als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pop3" rel="nofollow" class="liwikipedia">POP(3)</a>, sondern bietet meiner Meinung nach auch mehr Komfort. Obschon sich nicht &#252;berall IMAP anwenden l&#228;sst und es nicht durch das Band die bessere Wahl ist, mag ich die Art und Weise, wie es arbeitet. Das Postfach auf dem Mailserver wird so eingesetzt, dass es von &#252;berall her mit denselben Inhalten bedient werden kann. Das Protokoll selbst geh&#246;rt schon fast zur Urgeschichte des Internets; 1986 wurde IMAP etabliert. Daneben braucht es noch das Simple Mail Transfer Protokoll <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SMTP" rel="nofollow" class="liwikipedia">SMTP</a>, um Mails zu versenden. </p>
<p><a href="http://www.mozillamessaging.com/de/thunderbird/" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/thunderbird-logo.jpg" alt="" title="Thunderbird" width="160" height="198" align="left" /></a>Die beiden quelloffenen Mail-Klienten <a href="http://www.claws-mail.org" class="liexternal">Clawsmail</a> und <a href="http://www.mozillamessaging.com/de/thunderbird/" class="liexternal">Thunderbird</a> mag ich sehr, da sie unter Linux und Windows (Thunderbird dazu noch f&#252;r den Apfel) zur Verf&#252;gung stehen und dort praktisch dieselben Funktionen bereitstellen. In letzter Zeit nutze ich eher den Donnervogel, da er mir etwas besser behagt und &#228;usserlich eher gef&#228;llt. Das ist aber reine Geschmackssache und hat wenige mit Rationalit&#228;t zu tun. Nicht ganz verstehen kann ich, weshalb <a href="http://www.canonical.com/" class="liexternal">Canonical</a> noch immer auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Evolution_%28Software%29" rel="nofollow" class="liwikipedia">Evolution</a> besteht und diesen Giganten nach wie vor in der Standard-Installation mit ausliefert. Evolution ist das Quasi-Mailprogramm von Gnome und schmiegt sich optisch sauber an die Arbeitsumgebung an, trotzdem nutzen es viele nicht. Vielleicht verschwindet es dann doch noch ab der Ubuntu-Version 11.04, wenn <a href="http://www.gnome.org/" class="liexternal">Gnome</a> &#8220;nur&#8221; noch als Unterbau f&#252;r <a href="http://unity.ubuntu.com/" class="liexternal">Unity</a> daherkommt. Ich kenne nur sehr wenige Leute, die Evolution aktiv unter Ubuntu einsetzen. </p>
<p>Thunderbird wie auch Clawsmail kann man sehr gut und einfach wie schnell &#8220;pimpen&#8221;. Ich brauche nur wenige Erweiterungen und ein Thema, um Thunderbird optisch aufzum&#246;beln. Eine sehr gute Beschreibung, wie sich der Donnervogel erweitern l&#228;sst, ist im <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Thunderbird/Tipps" class="liexternal">Wiki von ubuntuuser.de</a> zu finden. Gerade mal vier Erweiterungen nutze ich zurzeit:</p>
<ul>
<li><a href="http://enigmail.mozdev.org/download/index.php.html" class="liexternal">Enigmail</a> Ver- und Entschl&#252;sselung mit grafischer Benutzeroberfl&#228;che</li>
<li><a href="https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/minimizetotray-plus/" class="liexternal">MinimizeToTray Plus</a> versteckt den offenen Thunderbird im Infobereich</li>
<li><a href="https://launchpad.net/libnotify-mozilla" class="liexternal">Thunderbird Indicator</a> verbessert die Integration der Meldung neuer Nachrichten</li>
<li><a href="http://www.zindus.com/" class="liexternal">Zindus</a> &#8211; Adressbuch von Thunderbird mit Google abgleichen; das Ganze habe ich <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/thunderbird-adressbuch-mit-google-synchronisieren" class="liinternal">hier beschrieben</a></li>
<li>Als Theme nutze ich <a href="https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/humanity-162114/" class="liexternal">Humatity</a>; es versetzt Thunderbird in Ubuntu-Stimmung</li>
</ul>
<p>In den Einstellungen vom MinimizeToTray Plus findet sich in der Linux-Version ein witziger Hinweis, dass es offenbar auch noch andere Betriebssysteme auf dieser Welt g&#228;be:</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/MinimizeToTray-Einstellungen_001.png" alt="" title="MinimizeToTray - Einstellungen" width="421" height="333" class="alignnone size-full wp-image-10983" /></p>
<p>Ausserdem vergesse ich bei jeder Neuinstallation das Paket <code>libnotify-bin</code>, welches es f&#252;r den Thunderbird Indicator braucht, zu holen. Ich merke es jeweils erst, wenn mich mein Linux zurechtweist. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/Dependency-error_002.png" alt="" title="Dependency error" width="530" height="136" class="alignnone size-full wp-image-10987" /></p>
<p>Das fehlende St&#252;ck Software kann man ganz leicht mit der Konsole nachreichen:</p>
<p><code>sudo apt-get install libnotify-bin</code></p>
<p>Dann funktioniert auch die Benachrichtigung f&#252;r neue Nachrichten &#252;ber den Indicator. MinimizeToTray Plus habe ich &#252;brigens so eingestellt, dass sich der Thunderbird beim Schliessen &#252;ber das X am linken Fensterrand nicht verabschiedet, sondern er verharrt stattdessen im Infobereich und wartet der Mails, die da kommen. F&#252;r Clawsmail gibt es Erweiterungen, die das selbe auch k&#246;nnen. </p>
<p>Ich bin gespannt, welche Erweiterungen Du einsetzt. Manchmal st&#246;sst man beim Austauschen dieser Informationen auf Rosinen. </p>

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		<title>VirtualBox 4.0 erschienen</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 20:01:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robin Bühler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Verlauf des heutigen Tages ver&#246;ffentlichte Oracle die finale Version 4.0 ihrer eingekauften Virtualisierungssoftware. So ein Major-Update weckt nat&#252;rlich die Hoffnung auf neue und n&#252;tzliche Erweiterungen. Dieser Erwartung kommt Oracle meiner Meinung nur teilweise nach. Zu den Neuerungen geh&#246;ren unter anderem eine &#252;berarbeitete Benutzeroberfl&#228;che und neues virtuelles Spielzeug. K&#252;nftig werden auch die Bin&#228;rdateien der Kernkomponenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Im Verlauf des heutigen Tages <a href="http://www.oracle.com/us/corporate/press/198406" class="liexternal">ver&#246;ffentlichte Oracle</a> die finale Version 4.0 ihrer <a href="http://www.golem.de/0904/66578.html" class="liexternal">eingekauften</a> Virtualisierungssoftware. So ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Upgrade#Software" rel="nofollow" class="liwikipedia">Major-Update</a> weckt nat&#252;rlich die Hoffnung auf neue und n&#252;tzliche Erweiterungen. Dieser Erwartung kommt Oracle meiner Meinung nur teilweise nach. Zu den Neuerungen geh&#246;ren unter anderem eine &#252;berarbeitete Benutzeroberfl&#228;che und neues virtuelles Spielzeug.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/12/Auswahl_073.png" class="liimagelink"><img class="size-full wp-image-10464 aligncenter" src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/12/Auswahl_073.png" alt="" width="500" height="310" /></a></p>
<p>K&#252;nftig werden auch die Bin&#228;rdateien der Kernkomponenten der Software unter der <a href="http://www.gnu.org/licenses/gpl-2.0.html" class="liexternal">General Public License Version 2</a> ver&#246;ffentlicht. Dies bedeutet, dass Distributoren den Quellcode in Zukunft nicht mehr selbst kompilieren und paketieren m&#252;ssen. Erweiterungen, wie die Unterst&#252;tzung von USB 2.0, das integrierte Remote Desktop Protokoll und die PXE-F&#228;higkeiten der Intel Netzwerkadapter sind weiterhin nur unter der <a href="http://www.virtualbox.org/wiki/VirtualBox_PUEL" class="liexternal">VirtualBox Personal Use and Evaluation License (PUEL)</a> verf&#252;gbar und somit propriet&#228;r. Die propriet&#228;ren Teile wurden in ein Extension Pack ausgelagert und k&#246;nnen separat <a href="http://www.virtualbox.org/wiki/Downloads" class="liexternal">heruntergeladen</a> werden. Mit diesem Schritt verf&#228;llt die als Open Source Edition (OSE) deklarierte Version. (<a href="http://www.virtualbox.org/wiki/Licensing_FAQ" class="liexternal">zur Lizenz-FAQ</a>)</p>
<p>Nun zu den &#196;nderungen im Detail.  &#214;ffnet sich die Virtualbox vor einem, ist im ersten Moment nicht vieles anders. Das selbe, schlichte Aussehen wie vorher, welches nicht schlecht ist, so meine ich! Am <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Assistent_(Datenverarbeitung)" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wizard</a> f&#252;r die Erstellung einer neuen virtuellen Maschine hat sich nichts ge&#228;ndert. Es sind nur ein bis zwei neue Gastsysteme hinzugef&#252;gt worden.</p>
<p style="text-align: center"><img class="size-medium wp-image-10455 aligncenter" src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/12/PlainVirtualbox-300x225.png" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Nachdem der Assistent geschlossen wurde, sieht man neue Features. Erstmals wird in den Optionen ein Vorschaubild des Gastsystems angezeigt.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/12/PreviewVirtualbox.png" class="liimagelink"><img class="size-medium wp-image-10459 aligncenter" src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/12/PreviewVirtualbox-300x225.png" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>F&#252;r die Testinstallation habe ich die Boot-Reihenfolge ge&#228;ndert. Dabei entdeckte ich, dass nun zwischen den beiden Intel Chips&#228;tzen PIIX3 und ICH9 ausgew&#228;hlt werden kann. Bei den Audioeinstellungen ist der Controller &#8220;Intel HD Audio&#8221; hinzugekommen, was vor allem die Kompatibilit&#228;t mit neueren Hostger&#228;ten erh&#246;hen soll. Die Netzwerkkonfiguration unterst&#252;tzt nun mithilfe eines neuen Dialoges Portweiterleitungen.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/12/Portforwarding.png" class="liimagelink"><img class="size-medium wp-image-10460 aligncenter" src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/12/Portforwarding-300x218.png" alt="" width="300" height="218" /></a></p>
<p>&#220;ber das Men&#252; &#8220;Maschine&#8221; kann, nachdem eine Maschine gestartet wurde, eine Option mit dem Namen &#8220;Skalierten Modus einschalten&#8221; erreicht werden. Dieser Modus bewirkt, dass die Fenstergr&#246;sse Formen annehmen kann, welche nicht den Proportionen der Aufl&#246;sung des Gastsystems entsprechen und somit die Ansicht verziehen.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/12/Proportion.png" class="liimagelink"><img class="size-medium wp-image-10462 aligncenter" src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/12/Proportion-300x141.png" alt="" width="300" height="141" /></a></p>
<p>Dummerweise habe ich das gew&#228;hlte Passwort beim Anmeldedialog schon wieder vergessen, so das ich erst einmal dieses zur&#252;cksetzen durfte. <img src='http://ubuntublog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> War diese H&#252;rde gemeistert, installierte ich die Gasterweiterungen. Damit f&#252;gt sich das Gastsystem bekanntlich besser in das Hostsystem ein. Mit der neuen Version 4 hat sich daran nichts ersichtliches ge&#228;ndert.</p>
<p>Was ich sehr schade finde ist, dass wie in den Betaversionen nach wie vor die Einstellungen f&#252;r die Resourcenkontrolle (eingrenzen der CPU-Zeit und der Bandbreite auf die Festplatte) nicht &#252;ber das grafische Userinterface get&#228;tigt werden k&#246;nnen. <a href="http://www.virtualbox.org/manual/ch05.html#storage-bandwidth-limit" class="liexternal">Das User-Manual verr&#228;t einem diesbez&#252;glich mehr.</a></p>
<p>Zu den bereits genannten neuen Features kommen einige weitere hinzu, welche alle in englischer Sprache im <a href="http://www.virtualbox.org/wiki/Changelog" class="liexternal">Changelog ersichtlich</a> sind.</p>
<p>Mir kommt es so vor, als h&#228;tte die ganze Geschichte an Geschwindigkeit gewonnen. Im Vergleich zur Version 3.2.12 scheint sich in dieser Hinsicht echt viel getan zu haben. Aus der Sicht von brauchbaren neuen Features haut mich jetzt die Version 4 nicht vom Hocker. Klar ist es sch&#246;n die Men&#252;s etwas zu f&#252;llen, doch wozu braucht man zum Beispiel diesen &#8220;skalierten Modus&#8221; wirklich? Es freut mich aber, dass Oracle mit dem Majorrelease auch einen Teil zur Opensourcewelt beitr&#228;gt. <img src='http://ubuntublog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 06:15:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kurz notiert]]></category>
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		<description><![CDATA[Per Zufall bin ich auf das OpenSource-Produkt OpenDocMan gestossen, mit dem sich Dokumente (fast) aller Art online verwalten und pflegen lassen. Das unter GPL Version 2 lizenzierte St&#252;ck Software arbeitet mit PHP und MySQL. Es l&#228;uft also praktisch auf jedem Server, auf dem ein Apache (f&#252;r Menschen von der dunklen Seite der Macht geht zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.opendocman.com/" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/11/odm-logo.jpg" alt="" title="OpenDocMan" width="250" height="98" align="left"" /></a>Per Zufall bin ich auf das OpenSource-Produkt <a href="http://www.opendocman.com/" class="liexternal">OpenDocMan</a> gestossen, mit dem sich Dokumente (fast) aller Art online verwalten und pflegen lassen. Das unter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License" rel="nofollow" class="liwikipedia">GPL</a> Version 2 lizenzierte St&#252;ck Software arbeitet mit PHP und MySQL. Es l&#228;uft also praktisch auf jedem Server, auf dem ein Apache (f&#252;r Menschen von der <a href="http://www.jedipedia.de/wiki/index.php/Darth_Sidious" class="liexternal">dunklen Seite der Macht</a> geht zur Not auch ein IIS), PHP5 und MySQL5 rennt. Es ist sehr einfach und vor allem schnell installiert, leicht zu bedienen und sogar ich habe recht schnell verstanden, wie die Verwaltung funktioniert.</p>
<p>Zun&#228;chst w&#252;nscht sich der <a href="ttp://www.opendocman.com/" class="liinternal">Hersteller</a>, dass ein Login auf seiner Website, welche witzigerweise mit <a href="http://wordpress-deutschland.org/" class="liexternal">WordPress</a> gepflegt wird, erzeugt wird. Dieser ist rasch erstellt und kostet nichts. Danach ist der Download ab der <a href="http://sourceforge.net/projects/opendocman/files/opendocman/1.2.5.7/opendocman-1.2.5.7.tar.gz/download" class="liexternal">Quellschmiede</a> sofort m&#246;glich. Das ginge wohl auch ohne Login. Das tar.gz-File ist gerade mal 342 KB schwer, daraus lassen sich dann in der <code>Version 1.2.5.7</code> 216 Dateien entpacken, welche die gesamte Applikation darstellen (plus MySQL-DB). Ich kenne webbasierende Programme, die das 20-fache an Dateien ausliefern. Insofern meine ich, dass OpenDocMan schlank gehalten ist. </p>
<p>Zun&#228;chst sollte dann das obligate <code>config.php</code> File bearbeitet werden. Die notwendigen Einstellungen sind ziemlich selbsterkl&#228;rend. Dort sind die Daten zum MySQL-Host, der Datenbank und der Userdaten zu hinterlegen, dann folgt ein grosses Array mit diversen Daten zu den einzelnen Funktionen. Wichtig daraus ist die <code>base_url</code>, <code>site_mail</code>, <code>dataDir</code> und <code>revision_expiration</code> und dazu <code>file_expired_action</code>. Die <code>authorization</code> habe ich auf <code>Off</code> gestellt, weil sonst beim jedem Dokument der Admin das Dokument zuerst genehmigen muss, damit es in die Ablage gelangt. Das Array <code>allowedFileTypes</code> beherbergt alle Dateitypen, die erlaubt sind. </p>
<p>Wenn alle Dateien auf dem Server liegen und die Datenbank erstellt wurde, muss nur noch Schreibrecht auf dem Ordner <code>templates_c</code> und dem Verzeichnis, in dem die Dokumente zu liegen kommen (<code>dataDir</code>), erteilt werden. Danach kann man die Applikation mit der URL</p>
<p><code>http(s)://DomainName.tld/opendocman-Verzeichnis/install</code></p>
<p>aufgerufen und den Anweisungen gefolgt werden. Die &#8220;Installation&#8221; ist dann sehr schnell erledigt und die Tabellen werden erzeugt. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/11/opendocman-1.png" alt="" title="OpenDocMan Installation" width="530" height="437" class="alignnone size-full wp-image-10133" /></p>
<p>Danach habe ich zun&#228;chst dem User <em>admin</em> ein Kennwort verpasst und dann einen neuen User erzeugt, mit dem ich OpenDocMan nutzen m&#246;chte. Das Arbeiten damit ist recht einfach und ben&#246;tigt keine besonderen Kenntnisse. Dokumente k&#246;nnen hochgestellt und dann bei Bedarf wieder ausgecheckt, bearbeitet und schliesslich wieder eingecheckt werden. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/11/opendocman-4.png" alt="" title="Dokument hinzuf&#252;gen" width="530" height="316" class="alignnone size-full wp-image-10141" /></p>
<p>Eine &#220;bersicht zeigt, was an den Dateien selbst allenfalls ge&#228;ndert wurde. Ausserdem lassen sich die Dateien in verschiedene Departments und diversen Kategorien ablegen; jene m&#252;ssen aber vom Administrator erzeugt und gepflegt werden. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/11/opendocman-2.png" alt="" title="OpenDocMan" width="530" height="313" class="alignnone size-full wp-image-10137" /></p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/11/opendocman-3.png" alt="" title="OpenDocMan" width="530" height="353" class="alignnone size-full wp-image-10138" /></p>
<p>L&#228;sst man die Standardeinstellungen ruhen, laufen die Dokumente nach 90 Tagen ab. Im der <code>config.php</code> unter <code>file_expired_action</code> kann man einstellen, was dann passieren soll:</p>
<ul>
<li>(1) Remove from file list until renewed</li>
<li>(2) Show in file list but non-checkoutable</li>
<li>(3) Send email to reviewer only</li>
<li>(4) Do Nothing</li>
</ul>
<p>Bisher habe ich (noch) nicht herausgefunden, wie und ob man Ausnahmen erzeugen kann, welche nach 90 Tagen nicht oder erst sp&#228;ter ablaufen. Das kriege ich vielleicht aber noch raus, allenfalls muss man selbst Hand anlegen oder einen <a href="http://www.opendocman.com/forum/viewforum.php?f=5" class="liexternal">Request</a> einschicken. </p>
<p>Die Startseite eines &#8220;normalen&#8221; Benutzers sieht nicht besonder modern oder &#8220;WebZweiNullig&#8221; aus, mindestens im Default-Theme nicht, aber die Funktionen sind meines Erachtens schon mal ganz gut. Damit l&#228;sst sich schon eine ganze Reihe von Bed&#252;rfnissen abdecken. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/11/opendocman-5.png" alt="" title="&#220;bersicht" width="530" height="256" class="alignnone size-full wp-image-10144" /></p>
<p>Zu diesem Punkt ist wichtig zu wissen, dass OpenDocMan die ISO-Norm <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/ISO/IEC_17025" rel="nofollow" class="liwikipedia">17025</a> erf&#252;llt und nach der &#8220;OIE standard for document management&#8221; wirkt. Der erste Eindruck ist nicht schlecht und auch nach ein paar Aktionen halte ich die Software noch immer f&#252;r geeignet, um kleinere Dokumentensammlungen gemeinsam im Internet zu verwalten. Gibt es freie Software f&#252;r die Dokumentenverwaltung, die Ihr benutzt? Bitte her damit!</p>

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		<title>eBook-Reader OYO von Thalia entt&#228;uscht</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/allgemein/ebook-reader-oyo-von-thalia-enttaeuscht</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 11:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab und an beschaffe ich mir B&#252;cher &#252;ber den H&#228;ndler Thalia.ch, den es seit einiger Zeit auch hier in der Schweiz gibt. Dort liess ich mich bewerben; &#252;ber ein eBookReader, der offenbar zusammen mit Thalia entwickelt wurde. Mit eBook-Readern habe ich keinerlei Erfahrung; wohl deswegen besorgte ich mir diesen Reader, auch deshalb, weil er mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thalia.ch/shop/oyo/show/" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/11/oyo.jpg" alt="" title="oyo" width="200" height="240" align="left" /></a>Ab und an beschaffe ich mir B&#252;cher &#252;ber den H&#228;ndler <a href="http://www.thalia.ch/" class="liexternal">Thalia.ch</a>, den es seit einiger Zeit auch hier in der Schweiz gibt. Dort liess ich mich bewerben; &#252;ber ein eBookReader, der offenbar zusammen mit Thalia entwickelt wurde. Mit eBook-Readern habe ich keinerlei Erfahrung; wohl deswegen besorgte ich mir diesen Reader, auch deshalb, weil er mir ziemlich <s>billig</s> g&#252;nstig erschien. Das Ger&#228;t nennt sich <a href="http://www.thalia.ch/shop/oyo/show/" class="liexternal">OYO</a> und stammt aus dem Hause <a href="http://www.aldi-suisse.ch/" class="liexternal">Aldi</a>, beziehungsweise dessen Marke f&#252;r Elektronikteile namens <a href="http://www.medion.ch/" class="liexternal">Medion</a>. Gut 180 Franken will Thali daf&#252;r, ein Preis, der im Vergleich zu anderen eBook-Readern recht tief erscheint. Leider ist das, was man daf&#252;r kriegt, ebenfalls auf einem recht tiefen Niveau. Das Ger&#228;t ist aus meiner Sicht nicht brauchbar. Es ist deutlich zu tr&#228;ge, die Bedienung ist eigenartig und ohne Lichtquelle kann man darin nichts lesen. Es verwendet zwar die neue Technologie &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elektronisches_Papier" rel="nofollow" class="liwikipedia">elektronisches Papier</a>&#8221; und verbraucht damit eher wenig Strom, daf&#252;r ist das Teil lahmer als eine Schnecke im R&#252;ckw&#228;rtsgang. </p>
<p>Das Ger&#228;t ist 124 mal 154 Millimeter gross und dabei 11 Millimeter dick. Es bietet eine Aufl&#246;sung von 800 mal 600 Bildpunkten bei 167 dpi und 16 Graustufen. Das Display ist als Touchscreen ausgestattet, damit l&#228;sst sich scrollen und die automatische Display-Rotation funktioniert in alle Richtungen. Die Schriftgr&#246;ssenregelung ist sechsstufig m&#246;glich, es gibt dabei f&#252;nf Schrifttypen zur Auswahl. Weiter sind vier Hardware-Tasten f&#252;r den direkten Zugriff auf die wichtigsten Funktionen eingebaut, das Ger&#228;t wiegt 240 Gramm. Daneben sind zwei GB Speicher eingebaut, wovon 1.5 GB zur Verf&#252;gung stehen. Mit eine Mini-SD-Card l&#228;sst sich der Speicher bis auf 32 GB erweitern. Schnittstellen zur Aussenwelt besitzt das Ger&#228;t vier St&#252;ck: WLAN 802.11 b/g, ein USB 2.0-Anschluss, einen SD-Card-Slot und die obligate Audiobuchse f&#252;r Kopfh&#246;rer mit einer Miniklinke. Der Akku besteht aus einem Li-Ionen-Teil, der 1200 mAh stark ist. Die Laufzeit wird mit maximal 8000 mal bl&#228;ttern angegeben, was das auch immer heissen soll. Das Ger&#228;t beherrscht die Formate Epub, PDF, TXT, HTML, JPEG, PNG, BMP und MP3. Damit kann man also auch Musik h&#246;ren und seine Bilder in Graustufen ansehen. </p>
<p>Im Innern l&#228;uft eine Art Linux. Was aber es genau ist, konnte ich nicht herausfinden; eventuell weiss dazu <a href="http://ruby-team.net/blog/" class="liexternal">Unki</a> mehr. Als Linux-User st&#246;rt mich nat&#252;rlich am meisten die Geschichte mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digitale_Rechteverwaltung" rel="nofollow" class="liwikipedia">DRM</a>, welches auch der Shop von Thalia einsetzt. Einmal davon abgesehen ist der Shop von Thalia nicht unbedingt benutzerfreundlich, da Bestellungen offenbar nur w&#228;hrend den B&#252;rozeiten abgearbeitet werden. Ich habe am Freitag Abend direkt &#252;ber das Ger&#228;t ein eBook bestellt und konnte es erst am Montag herunterladen. Da ist meiner Ansicht nach unzureichend. Solche Dinge sollten vollautomatisch laufen, zumal die Bezahlung ausschliesslich &#252;ber Kreditkarte m&#246;glich ist. </p>
<p>Als besonders lustiger Witz erachte ich die Anmeldung beim Online-Konto bei Thalia direkt mit dem Ger&#228;t. Dort wird bei jedem Zugriff das Kennwort gefordert, was eigentlich in Ordnung ist. Denn das Ger&#228;t selbst wird beim Einschalten durch keine Eingabe eines Benutzers oder Kennwort gesch&#252;tzt. Damit das Kennwort eingegeben werden kann, erscheint die virtuelle Tastatur, auf der das Kennwort im Klartext zu sehen ist. Erst wenn man es &#252;bernimmt, um es dem Browser zu &#252;bertragen, wird es als Kennwort im entsprechendem Feld mit Sternen angezeigt. Dazu sollten sich die Jungs von Medion etwas einfallen lassen. Kennw&#246;rter auf dem Bildschirm im Klartext anzuzeigen geh&#246;rt zu den Tods&#252;nden, finde ich. </p>
<p>Das Setzen von Lesezeichen ist ebenfalls eine Seuche. Zun&#228;chst muss man den virtuellen Button ganz unten Links am Bildschirm per Touchscreen anklicken, was &#228;usserst schwer f&#228;llt, weil der Rahmen des Ger&#228;tes im Weg ist. Dann darf man sich durch das Men&#252; hangeln und findet dann den Eintrag Lesezeichen. Stattdessen w&#252;rde ich lieber auf die entsprechende Stelle im Text &#8220;klicken&#8221; um ein Zeichen zu setzen. Das Bl&#228;ttern von Seiten l&#228;uft nicht fl&#252;ssig, per Hardware-Tasten klappt es einigermassen. Will man aber mit dem Finger wie bei einem richtigen Buch bl&#228;ttern, funktioniert dies das eine mal, das andere mal wieder nicht. Die Geschwindigkeit des Seitenwechsels ist deutlich zu langsam. Lesen wird so zur Anstrengung. Die Technik, welche die Seiten so anzeigt, dass kein Strom verbraucht wird, wenn sich nichts ver&#228;ndert, bringt einen klaren Bildschirm mit einer sehr gut leserlichen Schrift zu Tage. Ausserdem kann man die Schriftgr&#246;sse einstellen. Der Bildschirm spiegelt nicht, das ist sehr positiv. Allerdings gibt es keine M&#246;glichkeit, den Bildschirm durch das Ger&#228;t selbst zu beleuchten. Wenn also zu wenig Licht vorhanden ist, kann man vom Ger&#228;t nicht lesen. Ich weiss nicht, ob dieser Umstand technologisch begr&#252;ndet ist. Bei einem richtigen Buch muss man sich um die n&#246;tige Beleuchtung k&#252;mmern, bei einem eBook-Reader sollte das n&#246;tige Licht vom Ger&#228;t kommen, auch wenn dadurch die Akku-Laufzeit reduziert wird. </p>
<p>Immerhin erscheint ein witziger Bildschirm, wenn das Ger&#228;t l&#228;nger nicht benutzt wird. Um es aus dem Schlaf zu holen, braucht es nebst dem geforderten Klick auf die Ein-Aus-Taste eine geh&#246;rige Portion Geduld. Das Ger&#228;t l&#228;sst sich auch an Ubuntu nutzen; der interne Speicher kann per USB angesprochen und beschrieben werden. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/11/oyo-1.jpg" alt="" title="OYO" width="540" height="615" class="alignnone size-full wp-image-10102" /></p>
<p>Das Ger&#228;t wurde wahrscheinlich aus zwei Gr&#252;nden entwickelt. Erstens wollte wohl Thalia mit einem g&#252;nstigen Ger&#228;t in das zementierte Marktsegment der eBook-Reader eindringen und zweitens w&#252;rden das Unternehmen sicherlich gerne die OYO-Benutzer noch n&#228;her an ihr Buchgesch&#228;ft binden. Dank DRM wird ja jede auch nur ann&#228;hernd nach Missbrauch riechende Aktion im Keim erstickt. Ob Thalia die beiden Ziele mit dem Ger&#228;t erreichen wird, wage ich zu bezweifeln. Es ist mir klar, dass ich f&#252;r knapp 200 Franken kein Hochleistungsger&#228;t bekomme. Aber etwas mehr Performance h&#228;tte ich schon erwartet. Ich bin bitter entt&#228;uscht vom OYO. Das Ger&#228;t geh&#246;rt f&#252;r mich zur Kategorie &#8220;Unbrauchbar&#8221;.</p>

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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 21:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit f&#252;hrt das renommierte Blatt Neue Z&#252;rcher Zeitung in der Online-Variante eine Rubrik namens Digital. Bisher vermisste ich diese Sparte; sie war zwar unter dem Begriff Medien vertreten, aber nicht explizit gekennzeichnet. In eben jener Sparte las ich just &#252;ber das Thema &#8220;Grosses Sparpotenzial bei Computer-Software&#8220;. Andreas Hirstein schrieb diesen Artikel. Dabei geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit f&#252;hrt das renommierte Blatt <a href="http://www.nzz.ch/" class="liexternal">Neue Z&#252;rcher Zeitung</a> in der Online-Variante eine Rubrik namens <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/digital" class="liexternal">Digital</a>. Bisher vermisste ich diese Sparte; sie war zwar unter dem Begriff <em>Medien</em> vertreten, aber nicht explizit gekennzeichnet. In eben jener Sparte las ich just &#252;ber das Thema &#8220;<a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/digital/gratis_zum_perfekten_pc_1.8120102.html" class="liexternal">Grosses Sparpotenzial bei Computer-Software</a>&#8220;. <a href="http://www.nzz.ch/impressum_hirstein_andreas_1.87992.html?independent=true" class="liexternal">Andreas Hirstein</a> schrieb diesen Artikel. Dabei geht es um kostenlose Software, offenbar ganz im Sinne der heutigen Konsum-Gesellschaft. Denn die Bezeichnung <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Source" rel="nofollow" class="liwikipedia">OpenSource</a> oder freie Software wird nicht einmal erw&#228;hnt; einzig der Begriff <em>offenes Projekt</em> f&#228;llt ausgerechnet im Zusammenhang mit <a href="http://de.openoffice.org/" class="liexternal">OpenOffice</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oracle" rel="nofollow" class="liwikipedia">Oracle</a>. </p>
<blockquote><p>Immer noch sind Windows-Benutzer hier im Vorteil. F&#252;r das Apple-Betriebssystem OS X ist das Angebot an Freeware deutlich kleiner, und h&#228;ufig m&#252;ssen Mac-User sich mit &#228;lteren Programmversionen und weniger Funktionen begn&#252;gen, zum Beispiel beim Telefonieprogramm Skype. Den gleichen Nachteil m&#252;ssen Linux-Aficionados in Kauf nehmen.</p></blockquote>
<p>Immerhin werden wir noch als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aficionado" rel="nofollow" class="liwikipedia">Aficionados</a> bezeichnet, was die Sache aber nicht besser macht. Denn ausgerechnet bei jenem &#8220;Betriebssystem&#8221; &#8211; ich erlaube mir, in diesem Zusammenhang die Summe aller Linux-Distributionen und Derivate als Betriebssystem zu bezeichnen &#8211; also dort, wo die Anzahl wirklich freier und offener Programme am h&#246;chsten ist, entschwindet Herrn Hirstein das Wissen. Schade. Denn es geht ja nicht nur um <em>gratis</em> und <em>kostenlos</em>, sondern darum, dass Wissen sich nur dann ausdehnen kann, wenn es frei verf&#252;gbar ist. Dem Umstand, dass das ein &#8220;NZZler&#8221; nicht auf Anhieb erfassen kann, was tats&#228;chliche Freiheit ist, sollte ich mit einer gewissen Gr&#246;sse begegnen. Wir alle lernen jeden Tag, bloss nicht immer das Richtige. </p>
<p>Die Vorteile von OpenSource, egal ob sie nun unter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GPL" rel="nofollow" class="liwikipedia">GPL</a> oder einer andern Lizenz verf&#252;gbar ist, muss ich hier nicht extra erw&#228;hnen; das w&#228;re Wasser in den Rhein getragen. Es &#228;rgert mich einfach immer wieder, dass die klassischen Medien keinen Millimeter von ihrem Weltbild abr&#252;cken und freie Software &#8211; und damit die Idee und die Philosophie inklusive der Menschen, die sich darin aufhalten und sich selbst sowie die Projekte weiter entwickeln &#8211; totschweigen. Genau der <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/digital/gratis_zum_perfekten_pc_1.8120102.html" class="liexternal">Artikel</a> von Herrn Hirstein w&#228;re optimal dazu, mit einem oder zwei S&#228;tzen dazulegen, was offene und freie Software ist. Und ganz interessant d&#252;rfte die Tatsache sein, dass <em>frei</em> nicht zwingend <em>gratis</em> bedeutet. <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/digital/gratis_zum_perfekten_pc_1.8120102.html" class="liexternal">Hier geht es zum Artikel</a> von Herrn Hirstein. </p>
<p>Und ihm, also Herrn Hirstein, empfehle ich das Buch <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/die-anarchie-der-hacker-podcast" class="liinternal">Anarchie der Hacker</a> von Christian Imhorst. Wesentliches zum Thema OpenSource kommt dort zum Ausdruck. </p>

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		<title>Eindr&#252;cke von der Ubucon 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 10:45:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Ubucon 2010 ist Geschichte; eine sch&#246;ne Geschichte und eine, die viele Eindr&#252;cke, Erfahrungen und Lerneffekte beinhaltet. Zu Viert mit Robin, Stefan, Axel und mir verliessen wir am Freitag Mittag per Automobile unsere Eidgenossenschaft und lenkten das Gef&#228;hrt Richtung Nord-Osten; hin zur alten DDR. Dort, wo die Leute einfacher, langsamer, wirklicher und bodenst&#228;ndiger als im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://ubucon.de/" class="liexternal">Ubucon 2010</a> ist Geschichte; eine sch&#246;ne Geschichte und eine, die viele Eindr&#252;cke, Erfahrungen und Lerneffekte beinhaltet. Zu Viert mit <a href="http://openscript.ch/" class="liexternal">Robin</a>, Stefan, <a href="http://noone.org/abe/" class="liexternal">Axel</a> und mir verliessen wir am Freitag Mittag per Automobile unsere Eidgenossenschaft und lenkten das Gef&#228;hrt Richtung Nord-Osten; hin zur alten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/DDR" rel="nofollow" class="liwikipedia">DDR</a>. Dort, wo die Leute einfacher, langsamer, wirklicher und bodenst&#228;ndiger als im Westen auf mich wirken. Dort, wo noch immer Geb&#228;ude zu sehen sind, die auf eine Zeit verweisen, zu der ich keinen Zugriff habe. Sie, die Zeit, zwischen dem Ende der Zweiten Weltkriegs und dem Mauerfall fasziniert mich. Wohl auch deshalb, weil sie fast hermetisch abgeriegelt auf mich wirkt. Die Menschen dort haben es auf eigent&#252;mliche Weise geschafft, jene Epoche durchzustehen. Bleibt die Frage, ob es denn heute besser ist. Beurteilen kann ich das definitiv nicht.</p>
<p>In <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leipzig" rel="nofollow" class="liwikipedia">Leipzig</a> trafen sich dieses Jahr die Menschen aus der Ubuntu-Szene und den artverwandten Communities. In den R&#228;umlichkeiten der <a href="http://www.zv.uni-leipzig.de/" class="liexternal">Universit&#228;t</a> sprachen wir &#252;ber Technik, &#252;ber Linux, aber auch &#252;ber die Zukunft von der Ubuntu-Gemeinschaft und selbstverst&#228;ndlich auch &#252;ber mancherlei sinnfreie, daf&#252;r aber umso witzigere Dinge. Mannigfaltige Themen verpackten die Teilgeber in &#252;ber <a href="http://ubucon.de/content/programm" class="liexternal">40 Sessions</a>, an denen die Zuh&#246;rer meist selbst zu Aktiven wurden. Im Hackerzentrum traf man sich zu lockeren Gespr&#228;chen, zum vertiefendem Austausch und zum lockeren Plaudern. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/10/P1030520_ver&#228;ndert.jpg" alt="" title="Sessions an der Ubucon" width="480" height="284" class="alignnone size-full wp-image-9654" /></p>
<p>Die Teilnehmer- und Geber-Anzahl an der diesj&#228;hrigen Ubucon d&#252;rfte ein Rekord aller Ubucon-Veranstaltungen in Deutschland darstellen. Mindestens am Samstag besuchten so viele Menschen die Veranstaltung, wie wohl noch nie zuvor. Das ist eine sehr erfreuliche Entwicklung. Das hat offenbar auch damit zu tun, dass innerhalb der &#8220;Linux-Welt&#8221; Ubuntu zum Mainstream herangewachsen ist; was &#252;brigens nicht nur Vorteile bringt. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/10/P1030529_ver&#228;ndert.jpg" alt="" title="Ubucon-Torte" width="480" height="284" class="alignnone size-full wp-image-9644" /></p>
<p>Von <a href="http://radiotux.de" class="liexternal">RadioTux</a> aus erzeugten wir eine livegetreamte Sendung w&#228;hrend der Ubucon. Die 109. Folge des Formats &#8220;Talk&#8221; steht auf der Website vom freien Radio als <a href="http://blog.radiotux.de/2010/10/16/radiotux-talk-109-live-von-der-ubucon/" class="liexternal">Podcast zur Verf&#252;gung</a>. Sie beinhaltet die &#252;blichen Themen dieses Formats und zus&#228;tzlich Teile aus der Ubuntu-Welt und nat&#252;rlich auch Informationen und Eindr&#252;cke aus der Ubucon. Dort kam auch deutlich zum Ausdruck, dass sich die Community schwer mit der Tatsache abfinden kann, dass kein offizieller Vertreter seitens der Firma hinter Ubuntu, n&#228;mlich <a href="http://www.canonical.com/" class="liexternal">Canonical</a>, vor Ort zu sehen war. </p>
<p><a href="http://blog.radiotux.de/2010/10/16/radiotux-talk-109-live-von-der-ubucon/" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/10/radiotux_ubucon2010-3261.jpg" alt="" title="RadioTux sendet live an der Ubucon" width="480" height="331" class="alignnone size-full wp-image-9643" /></a></p>
<p><a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/2369-Puh-....html" class="liexternal">Dirk</a> und ich belegten eine Doppelsession zum Thema <a href="http://2010.ubucon.de/content/installation-parametrisierung-und-benutzung-von-wikis" class="liexternal">Installation, Parametrisierung und Benutzung von Wikis</a>, sprachen dabei vor allem &#252;ber <a href="http://trac.edgewall.org/" class="liexternal">Trac</a> und das <a href="http://www.mediawiki.org/wiki/MediaWiki/de" class="liexternal">MediaWiki</a>. Daneben engagierte ich mich ein klein wenig bei der Session <a href="http://2010.ubucon.de/content/ubuntu-zum-mitmachen" class="liexternal">Ubuntu zum Mitmachen</a> und moderierte dort durch die Pr&#228;sentation, damit mein Ego wieder einmal etwas Best&#228;tigung laben konnte. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/10/radiotux_ubucon2010-3293.jpg" alt="" title="Ubuntu zum Mitmachen" width="480" height="331" class="alignnone size-full wp-image-9651" /></p>
<p>Aber auch die beiden Mitfahrer <a href="http://2010.ubucon.de/content/robin-b%C3%BChler" class="liexternal">Robin</a> und <a href="http://2010.ubucon.de/content/speakers" class="liexternal">Axel</a> bestritten ihren Anteil an der Ubucon und boten Sessions zu einzelnen Themen wie zur Konsole, SSH oder PXE an. Und <a href="http://stoni.ch" class="liexternal">Daniel Stoni</a>, ebenfalls ein Eidgenosse, sprach &#252;ber <a href="http://2010.ubucon.de/content/daniel-stoni" class="liexternal">OpenOffice</a>. Gegen Ende verabschiedete Dirk die Gemeinschaft von der Ubucon. Wir hatten einen langen Heimweg vor uns. Nach neun Stunden Fahrt sassen wir dann alle wieder in unseren trauten Heimen. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/10/P1030533_ver&#228;ndert.jpg" alt="" title="Verabschiedung" width="480" height="284" class="alignnone size-full wp-image-9659" /></p>
<p>Einmal mehr haben sich aus meiner Sicht die Strapazen der Reise zur Ubucon gelohnt. Wir haben viel gemeinsam gelacht, gelernt und einiges im <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/ubuntuusers/Gesamtteam" class="liexternal">ubuntuusers.de-Team</a> besprochen und festgelegt. Ausserdem &#8211; und das ist der eigentlich Grund meiner Reise &#8211; pflegten wir die Kontakte und Freundschaften, k&#252;mmerten uns also um jene Substanz, die letztendlich die Essenz einer Gemeinschaft bildet. Egal, ob es sich um Linux oder sonst um etwas dreht.</p>
<p>&#220;brigens werden nach und nach die Unterlagen zu den einzelnen Session der Ubucon gesammelt und auf der Website <a href="http://ubucon.de/Begleitmaterial" class="liexternal">zur Verf&#252;gung gestellt</a>. Und mittlerweile ist unser Artikel zur Ubucon auf <a href="http://ikhaya.ubuntuusers.de/2010/10/18/ubucon-2010-im-osten-altes-und-neues/" class="liexternal">Ikhaya</a> zu sehen.</p>

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		<title>Push-To-Talk mit Mumble</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 05:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[F&#252;r die Redaktionskonferenzen bei RadioTux nutzten wir bisher Skype, da wir aus verschiedenen Ecken Deutschlands und der Schweiz zusammengesetzt sind und kaum Zeit finden (und Geld ausgeben wollen), um uns jedesmal offline zu treffen. Wir betreiben ein freies Linux-Radio und sollten uns eigentlich sch&#228;men, ein unfreies Werkzeug f&#252;r die Telefonie &#252;ber Internet zu nutzen. Deswegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mumble.sourceforge.net/" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/10/13871689.png" alt="" title="Mumble-Logo" width="135" height="135" align="left"" /></a>F&#252;r die Redaktionskonferenzen bei <a href="http://radiotux.de" class="liexternal">RadioTux</a> nutzten wir bisher <a href="http://www.skype.com/intl/de/home/" class="liexternal">Skype</a>, da wir aus verschiedenen Ecken Deutschlands und der Schweiz zusammengesetzt sind und kaum Zeit finden (und Geld ausgeben wollen), um uns jedesmal offline zu treffen. Wir betreiben ein freies Linux-Radio und sollten uns eigentlich sch&#228;men, ein unfreies Werkzeug f&#252;r die Telefonie &#252;ber Internet zu nutzen. Deswegen entschieden wir uns, <a href="http://mumble.sourceforge.net/Main_Page" class="liexternal">Mumble</a> und <a href="http://mumble.sourceforge.net/Running_Murmur" class="liexternal">Murmer</a> zu testen. Murmer ist der Server und Mumble der Client; die Software ist <a href="http://sourceforge.net/projects/mumble/files/Mumble/" class="liexternal">frei</a> und &#228;hnelt in gewisser Weise dem propriet&#228;ren Produkt <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/TeamSpeak" class="liexternal">TeamSpeak</a>. Murmur ist also eine freie Sprachkonferenzsoftware, die sich wegen niedriger Latenzzeit und guter Audioqualit&#228;t vor allem f&#252;r den Einsatz in Computerspielen eignet. Wir missbrauchen die Software nun f&#252;r unsere Konferenzen. </p>
<p>Vom Server Murmur habe ich bisher keine Erfahrungen, da ich bei RadioTux damit nichts zu tun habe. Es gibt aber auf dem ubuntuusers.de-Wiki eine <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Baustelle/Mumble_Server_(Murmur)_installieren" class="liexternal">sehr gute Anleitung</a> &#252;ber die Installationsschritte der Software. Der Client dazu, also Mumble, ist in den Paketquellen von Ubuntu enthalten und l&#228;sst sich sehr einfach installieren:</p>
<p><code>sudo apt-get install mumble</code></p>
<p>Nach der Installation ist Mumble im Men&#252; unter <em>Anwendungen / Internet / Mumble</em> zu finden. Beim ersten Start hilft ein Wizard, die Software zusammen mit dem Audio-Equipment richtig einzurichten. Bei mir hat das &#8211; bis auf das Push-To-Talk-Features &#8211; bestens geklappt und ich konnte mich auf Anhieb mit dem Server verbinden. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/10/mumblefirst.png" alt="" title="Der Mumble-Wizard startet" width="517" height="124" class="alignnone size-full wp-image-9574" /></p>
<p>Ich habe dann den Wizard erneut rennen lassen und hernach konnte ich auch Push-To-Talk nutzen, zuvor sendete Mumble permanent, ob ich nun sprach oder nicht. Bei der <a href="http://mumble.sourceforge.net/FAQ/Deutsch#Wo_ist_der_PTT_Knopf_.28Push_to_Talk.29" class="liexternal">Push-To-Talk</a>-Option kann man eine x-beliebige Taste oder die Maus beziehungsweise ein andere Eingabeger&#228;t nutzen, um ausschliesslich dann Voice-Daten zu senden. </p>
<p><a href="http://mumble.sourceforge.net/" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/10/Bildschirmfoto-Mumble-1.2.2-4-2.png" alt="" title="Mumble" width="480" height="485" class="alignnone size-full wp-image-9578" /></a></p>
<p>Mumble klinkt sich im oberen, rechten Panel (Benachrichtigungsfeld) ein und kann von dort aus bedient werden. Sendet Mumble Daten, ist ein roter Mund zu sehen, ansonsten zeigt sich dasselbe Symbol in grau. Die &#252;brigen Bedienungselemente erkl&#228;ren sich mehr oder weniger selbst, ich kam nach einiger Zeit recht gut mit dem Teil zurecht. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/10/mumblesys.png" alt="" title="Benachrichtigungsfeld" width="430" height="69" class="alignnone size-full wp-image-9581" /></p>
<p>Was mir an Mumble besonders gef&#228;llt, ist, dass es nicht nur freie Software ist, sondern in der Qualit&#228;t durchaus mit Skype mithalten kann und zudem die Datenstr&#246;me per default verschl&#252;sselt. Mumble erzeugt dazu selbstt&#228;tig ein Zertifikat, man kann sich aber auch selbst welche generieren. Weiter kann Mumble die Text-zu-Sprache-Engine nutzen. Ausserdem kommt das Programm mit viel weniger Systemressourcen als Skype zurecht. Bei Skype bin ich mir nie ganz so sicher, wer da noch mith&#246;rt oder welche Daten irgendwo geloggt werden. Mit freier Software ist die Chance um ein Mehrfaches kleiner, dass so etwas &#252;berhaupt passieren kann. Mumble ist ein Versuch wert, finde ich. Es gibt f&#252;r Windows, Mac und Linux Klienten. </p>
<p>&#220;brigend wird RadioTux am kommenden Wochenende in Leipzig w&#228;hrend der <a href="http://ubucon.de/" class="liexternal">Ubucon</a> eine <a href="http://blog.radiotux.de/2010/10/11/ubucon-2010/" class="liexternal">Live-Sendung</a> produzieren. </p>

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		<title>FrOSCamp und Keysigning</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 05:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste <a href="http://wiki.froscamp.org" class="liexternal">FrOSCamp</a> ist Geschichte. Mit viel Spass und Humor, aber auch mit einer geh&#246;rigen Portion Freude verbrachte ich zwei Tage in Z&#252;rich zusammen mit meinen Kumpels aus der Ubuntu-Community. Die Veranstaltung war aus meiner Sicht eher schwach besucht. Dies liegt mitunter wohl daran, dass die Werbetrommel ausserhalb der eigenen Zunft kaum ger&#252;hrt wurde. Ausserdem befinden wir uns noch immer in den Semesterferien und so sind wohl viele Studenten, die wahrscheinlich ausserhalb der Ferien die ETH besucht h&#228;tten, nicht da gewesen. Eigentlich schade, denn die Veranstaltung war gut <a href="http://wiki.froscamp.org/2010:Orga_Team" class="liexternal">organisiert</a> und die Location entsprach einem guten Niveau mit (fast) allem, was man braucht. </p>
<p><a href="http://wiki.froscamp.org" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/09/froscamp2010-1.jpg" alt="" title="froscamp 2010" width="480" height="284" class="alignnone size-full wp-image-9366" /></a></p>
<p>Am Ubuntu-Stand beantworteten wir die &#252;blichen Fragen und verteilten doch fast hundert CDs und andere Goodies; so auch die <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/ubunchu-der-comic-ii" class="liinternal">Ubuntu-Mangas</a>. Nat&#252;rlich war auch die <a href="http://teamubuntu.ch/pub/9.04-desktop+swiss-remix/html/index.de.html" class="liexternal">Swiss-Edition</a> (Swiss Remix) der Ubuntu-CD mit auf unserem Tisch, zumal <a href="http://www.stoni.ch" class="liexternal">Daniel Stoni</a> nicht weit von unserem Stand entfernt mit seinem Verein <a href="http://www.ooorg.ch/cms/" class="liexternal">OpenOffice.org Switzerland</a> ausstellte. Auf jeden Fall machte es Spass mit unserem <a href="https://wiki.ubuntu.com/SwissTeam/2010-FrOSCamp" class="liexternal">Swiss-Team</a> in Z&#252;rich. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/09/froscamp2010.jpg" alt="" title="Der Ubuntu-Stand am FrOSCamp 2010" width="480" height="284" class="alignnone size-full wp-image-9371" /></p>
<p>Ein paar weitere Bilder vom FrOSCamp zu Z&#252;rich habe ich hier auf <a href="http://foto.tuxhart.ch/tag/index.php?tag=FrOSCamp" class="liexternal">tuxhart.ch</a> ver&#246;ffentlicht. Ebenso produzierten wir f&#252;r DeimHart einen so genannten <a href="http://deimhart.net/index.php?/archives/95-ShortCast-10-FrOSCamp-und-Keysigning-in-Zuerich.html" class="liexternal">ShortCast</a> mit einer Zusammenfassung der Veranstaltung und einem spannenden Interview mit Karheinz Geyer und der <a href="http://wiki.froscamp.org/2010:Keysigning_Party" class="liexternal">Keysigning-Party</a>. </p>

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		<title>armagetron(ad) unter Windows</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/armagetronad-unter-windows</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 05:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz notiert]]></category>
		<category><![CDATA[armagetron]]></category>
		<category><![CDATA[armagetronad]]></category>
		<category><![CDATA[Game]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Tron]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit berichtete ich hier, wie leichtf&#252;ssig sich das Spiel armagetronad auf Ubuntu spielen l&#228;sst, auch im Netzwerk. Wir spielen das Game ab und zu zu Hause im LAN. Mein liebliches Notebook aus dem Hause ASUS mit der Bezeichnung 1101HA macht mir noch immer Sorgen, da es unter Ubuntu nicht recht laufen will. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit berichtete ich <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/armagetronad-und-tron-2010" class="liinternal">hier</a>, wie leichtf&#252;ssig sich das Spiel <a href="http://armagetronad.net/" class="liexternal">armagetronad</a> auf Ubuntu spielen l&#228;sst, auch im Netzwerk. Wir spielen das Game ab und zu zu Hause im LAN. Mein liebliches Notebook aus dem Hause <a href="http://asus.com" class="liexternal">ASUS</a> mit der Bezeichnung 1101HA macht mir noch immer Sorgen, da es unter Ubuntu nicht recht laufen will. Die L&#246;sung dazu <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/ubuntu-karmic-auf-dem-eee-pc-1101ha" class="liinternal">habe ich hier mal beschrieben</a>, zufrieden bin ich aber nicht damit. Die Grafik reagiert &#8220;ruckelig&#8221; und ist langsam. Aufgrund der fehlender Treiberunterst&#252;tzung f&#252;r den Grafikchip aus dem Hause Intel f&#252;r Linux muss ich in diesem Fall feststellen, dass Windows das geeignetere Betriebssystem f&#252;r dieses Ger&#228;t ist. In der Not <s>frisst der Teufel Fliegen</s> nutzt der User Windows.</p>
<p>Unter Windows sind denn auch alle Treiber verf&#252;gbar und die Akku-Laufzeit ist um einiges h&#246;her als unter Linux. Insofern bestehen einige Vorteile, die ich nicht missen m&#246;chte. Daf&#252;r durfte ich wieder einmal erfahren, wie komfortabel doch eine &#252;bergreifende Paketverwaltung ist, die es eben bei Windows nicht gibt. Die Installation ist eine Prozedur und ben&#246;tigt nach meiner Meinung viel zu viel Zeit. Dar&#252;ber wollte ich aber gar nicht schreiben und erst recht nicht jammern.</p>
<p>Ich stellte n&#228;mlich ganz verdutzt fest, dass unser Lieblingsspiel auch unter Windows verf&#252;gbar ist. <a href="http://armagetron-advanced.de.malavida.com/d1184-kostenloser-download-windows" class="liexternal">Armgetron</a> gibt es auch f&#252;r das Fenster. Und ganz &#252;berrascht stellte ich dann fest, dass sich das Spiel auch im gemischten Betrieb &#8211; also unter Linux- und Windows-Rechner &#8211; im LAN spielen l&#228;sst. Und dabei ist es nicht einmal erheblich, welcher Rechner welche Rolle &#252;bernimmt. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/08/tron1.jpg" alt="" title="tron" width="480" height="377" class="alignnone size-full wp-image-8838" /></p>
<p>Sowohl der Ubuntu-Rechner als auch der Windows-Rechner k&#246;nnen abwechslungsweise die Serverrolle oder den Klienten spielen. Und das Spiel funktioniert einwandfrei. F&#252;r manch Einer mag das nicht &#252;berraschend wirken, f&#252;r mich ist das fantastisch. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/08/tron2.jpg" alt="" title="tron" width="480" height="377" class="alignnone size-full wp-image-8843" /></p>
<p>Das soll kein Pl&#228;doyer f&#252;r Windows sein, sondern vielmehr der Ausdruck an der Freude, dass OpenSource-Projekte in der Plattformunabh&#228;ngigkeit wirklich vorne mitspielen. Vielleicht ist gerade diese Unabh&#228;ngigkeit f&#252;r viele von uns schon selbstverst&#228;ndlich geworden. Da steckt aber eine Menge Arbeit und damit auch oft Freizeit dahinter. In diesem Sinne bedanke ich mich bei den <a href="http://armagetronad.net/about.php" class="liexternal">Entwicklern</a> dieses Spiels ganz herzlich.</p>
<p>Betreffend der Plattformunabh&#228;ngigkeit m&#246;chte ich noch anf&#252;gen, dass ich unter Windows gerne auch die folgende Applikationen nutze:</p>
<ul>
<li><a href="http://keepass.info/" class="liexternal">KeePass</a></li>
<li><a href="http://download.openoffice.org" class="liexternal">OpenOffice</a></li>
<li><a href="http://www.mozillamessaging.com/de/thunderbird/" class="liexternal">Thunderbird</a></li>
<li><a href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/" class="liexternal">Firefox</a></li>
<li><a href="http://www.gimp.org/downloads/" class="liexternal">Gimp</a></li>
<li><a href="http://sourceforge.net/projects/xmind3/" class="liexternal">XMind</a></li>
<li><a href="http://de.clamwin.com/" class="liexternal">ClamWin</a></li>
<li><a href="http://audacity.sourceforge.net/download/" class="liexternal">Audacity</a></li>
<li><a href="http://www.videolan.org/vlc/" class="liexternal">vlc</a></li>
<li><a href="http://www.geany.org/Download/Releases" class="liexternal">geany</a></li>
<li><a href="http://www.pidgin.im/download/windows/" class="liexternal">pidgin</a></li>
<li><a href="https://www.dropbox.com/" class="liexternal">DropBox</a></li>
</ul>

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