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	<title>ubuntublog.ch &#187; LiveCD</title>
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	<description>Debian und Ubuntu beobachtet</description>
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		<title>Das grml-Monster und seine Z&#228;hne</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 05:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einer der wohl bekanntesten Rettungsanker nebst Knoppix d&#252;rfte wahrscheinlich grml sein. Die Debian-basierende Distribution, welche dereinst auf Knoppix aufsetzte, wurde just vor einigen Tagen in der neuen Version 2010.04 ver&#246;ffentlicht. Am 22. Oktober 2004 erblickte grml offiziell das Licht der Bits und Bytes. Die erste Version mit der Nummer 0.1 hiess damals OS 04. grml [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der wohl bekanntesten Rettungsanker nebst <a href="http://www.knopper.net/knoppix/" class="liexternal">Knoppix</a> d&#252;rfte wahrscheinlich <a href="http://grml.org/" class="liexternal">grml</a> sein. Die <a href="http://www.debian.de" class="liexternal">Debian</a>-basierende Distribution, welche dereinst auf Knoppix aufsetzte, wurde just vor einigen Tagen in der neuen <a href="http://grml.org/download/" class="liexternal">Version 2010.04</a> ver&#246;ffentlicht. Am 22. Oktober 2004 erblickte grml offiziell das Licht der Bits und Bytes. Die erste Version mit der Nummer 0.1 hiess damals OS 04. </p>
<p>grml gibt es als 32- und 64bit-Version, nebenher als Medium oder Small-Edition mit mehr oder weniger Tools und Programmen auf dem Datentr&#228;ger. Da grml haupts&#228;chlich als Rettungswerkzeug benutzt wird &#8211; und man bei der Installation auf die Harddisk gefragt wird, ob man wisse, was man tue &#8211; ist das Linux konsequenterweise als Live-CD erh&#228;ltlich; das ISO l&#228;sst sich nat&#252;rlich auch auf einen USB-Stick &#8220;brennen&#8221;. Die aktuelle Version tr&#228;gt den &#8220;&#220;bernamen&#8221; grml-Monster. Die Liste der <a href="http://grml.org/files/release-2009.10/dpkg_get_selections" class="liexternal">vorhandenen Applikation</a> ist recht umfangreich; hier bemerkt man die Vererbung von Debian. &#220;brigens hiess die Version 2008.11 &#8220;Schluchtenscheisser&#8221;. </p>
<p><a href="http://grml.org/" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/09/grml-grmlmonster.png" alt="" title="grml-grmlmonster" width="480" height="480" class="alignnone size-full wp-image-8329" /></a></p>
<p>grml ist vor allem f&#252;r System-Administratoren interessant und eher weniger geeignet, um damit am Rechner zu arbeiten. Das ginge wohl auch, aber die <a href="http://grml.org/team/" class="liexternal">Entwickler</a>, welche allesamt Familiennamen aus unseren Breitengraden tragen, setzen offenbar ganz bewusst auf die F&#228;higkeiten, ein defektes System zu retten. Ausserdem sei das Linux f&#252;r Benutzer geeignet, die gerne im Textmodus wirken. </p>
<blockquote><p>Grml is a bootable live system (Live-CD) based on Debian. Grml includes a collection of GNU/Linux software especially for system administrators and users of texttools. Grml provides automatic hardware detection.</p></blockquote>
<p>Beim Start vom grml wird zun&#228;chst die Hardware durchsucht und sehr oft sauber erkannt. Bereits mit auf der CD (Version Release grml64 2010.04 &#8211; Codename Grmlmonster) sind diverse Arbeitsumgebungen wie <a href="http://www.fluxbox.org/" class="liexternal">fluxbox</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ion" rel="nofollow" class="liwikipedia">ion</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Twm" rel="nofollow" class="liwikipedia">twm</a>, <a href="http://www.linuxlinks.com/article/20081123153527677/FVWM-Crystal.html" class="liexternal">fvwm-crystal</a> oder <a href="http://wmii.suckless.org/" class="liexternal">wmii</a> vorhanden und k&#246;nnen, sofern das Bootmedium die richtigen <a href="http://grml.org/grml-x/" class="liexternal">Konfigurationsdateien</a> enth&#228;lt, direkt ab dem grml-Startbildschirm gestartet werden. Ich nutzte nach dem Bootvorgang die Taste c, worauf sich dann automatisch das Tastaturlayout f&#252;r die Schweiz eingerichtet hat. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/09/grml01.jpg" alt="" title="grml" width="480" height="367" class="alignnone size-full wp-image-8373" /></p>
<p>Es existiert ein <a href="http://grml.org/docs/grml-paper.de.pdf" class="lipdf">deutsches Handbuch</a> zu grml, welches allerdings eher die Meta-Themen behandelt und weniger auf den Betrieb von grml eingeht. Und nat&#252;rlich bestehen weitere <a href="http://grml.org/docs/" class="liexternal">Dokumentationen</a> zu diesem Rettungssystem, in denen in englischer Sprache die relevanten Informationen zum Betrieb von grml zu finden sind. Ausserdem ist ein <a href="http://http://wiki.grml.org/doku.php" class="liexternal">Wiki</a> (Doku-Wiki) verf&#252;gbar, in dem weitere, vertiefende Informationen, aber auch das Bug-Tracking zu finden sind. </p>
<p>Eine weitere, besonders interessante Eigenschaft von grml ist die Verwendung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zsh" rel="nofollow" class="liwikipedia">Zsh</a>. Auf der <a href="http://grml.org/books/" class="liexternal">B&#252;cherliste</a> sind dazu auch einige Fachb&#252;cher zu diesem Thema verlinkt. Die Z-Shell oder eben die Zsh ist ist eine Unix-Shell, die sowohl als interaktive Login-Shell, als auch als ein m&#228;chtiger Kommandozeileninterpreter f&#252;r Shellskripte verwendet werden kann. Sie nutzt einen etwas gew&#246;hnungsbed&#252;rftigen Syntax, ist aber umso m&#228;chtiger. Dazu gibt es eine eigene <a href="http://zshwiki.org" class="liexternal">Wiki-Seite</a>. Es gibt auch unter Ubuntu eine <a href="http://zinformatik.de/tipps-tricks/interessante-programme/die-z-shell-zsh-eine-machtige-alternative-zur-bash/" class="liexternal">M&#246;glichkeit</a>, die Zsh zu nutzen. Bei Bedarf l&#228;sst sich aber unter grml auch eine andere Shell nutzen, so zum Beispiel die Bash.</p>
<p>Ebenso spannend und eher etwas ungew&#246;hnlich, daf&#252;r aber sehr praktisch, ist die Werkzeugkiste namens <a href="http://cdrecord.berlios.de/private/cdrecord.html" class="liexternal">Cdrtools</a>, die mitgeliefert wird. Damit lassen sich diverse Aufgaben rund um das Brennen von CDs und DVDs erledigen. grml ist wohl einer der wenigen Distributionen, die auf einer LiveCD das Tool f&#252;hrt. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/09/zsh-1.jpg" alt="" title="Z-Shell" width="480" height="368" class="alignnone size-full wp-image-8381" /></p>
<p>Das Logo der aktuellen Version bildet ein Monsterli ab, ein freundliches zwar, aber es besitzt ganz beachtliche Z&#228;hne. Und diese sind dann auch sp&#252;rbar, wenn man es sich weniger gewohnt ist, mit der Z-Shell zu arbeiten. Ganz so einfach ist es nicht, obschon sich die Einarbeitungszeit lohnen d&#252;rfte, will man grml als Rettungsanker nutzen. grml ist sicherlich keine Linux-Distribution f&#252;r Anf&#228;nger oder Liebhaber einer grafischen Arbeitsumgebung. Das will sie auch nicht sein, sondern konzentriert sich auf Rettungen und dient GUI-Allergikern als Spielweise oder Arbeitsinstrument. </p>
<p><a href="http://www.linux-community.de/Users/Users/Autoren/Michael-Prokop" class="liexternal">Mika Prokop</a> schrieb im August 2009 einen recht interessanten und ergiebigen <a href="http://www.linux-community.de/Internal/Artikel/Print-Artikel/LinuxUser/2009/08/Chirurgisches-Besteck/" class="liexternal">Beitrag</a> zu grml auf der <a href="http://www.linux-community.de" class="liexternal">Linux Community</a>. Auf der <a href="http://grml.org" class="liexternal">Projekt-Website</a> von grml sind weitere <a href="http://grml.org/press/" class="liexternal">Medienberichte</a> zu grml aufgelistet, dabei ein eigener Bereich f&#252;r deutsche Artikel. </p>
<p>grml l&#228;sst sich direkt ab der Projekt-Website <a href="http://grml.org/download/" class="liexternal">herunterladen</a>. Falls kein Breitband-Internet zur Verf&#252;gung steht, kann eine CD bei der <a href="http://shop.tuxpost.de/index.php?manufacturers_id=66&#038;osCsid=1f6dc8c66e7f5697d511085b2e7b61c6" class="liexternal">Tuxpost</a> gegen drei Euronen plus Versandkosten bestellt werden. </p>

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		<title>Salix &#8211; das flinke Linux</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 10:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#220;ber das freie RadioTux gelangte die Anfrage zu mir, ob wir vom Radio einen Bericht &#252;ber die aktuelle Linux-Distribution Salix machen w&#252;rden. Dabei handelt es sich um die Version 13, welche auch als Live-CD getestet werden kann. F&#252;r solche Aufgaben bin ich (fast) immer zu haben, sofern es mein arg strapaziertes &#8220;Zeitbudget&#8221; zul&#228;sst. Irgendwie schaffe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.salixos.org" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/04/salix.png" alt="" title="salix" width="200" height="54" align="left" /></a>&#220;ber das freie <a href="http://blog.radiotux.de" class="liexternal">RadioTux</a> gelangte die Anfrage zu mir, ob wir vom Radio einen Bericht &#252;ber die aktuelle Linux-Distribution <a href="http://www.salixos.org" class="liexternal">Salix</a> machen w&#252;rden. Dabei handelt es sich um die <a href="http://salixos.org/forum/viewtopic.php?f=17&#038;t=700" class="liexternal">Version 13</a>, welche auch als Live-CD getestet werden kann. F&#252;r solche Aufgaben bin ich (fast) immer zu haben, sofern es mein arg strapaziertes &#8220;Zeitbudget&#8221; zul&#228;sst. Irgendwie schaffe ich es dann immer, die n&#246;tige Zeit bereitzustellen. </p>
<p>Auf der <a href="http://www.salixos.org/wiki/index.php/Home" class="liexternal">Website zum Projekt</a> ist in deutscher Sprache zu lesen, wie leicht und flink Salix w&#228;re:</p>
<blockquote><p>Salix ist eine auf Slackware basierende Linuxdistribution, die einfach, schnell und leicht zu nutzen ist. Salix ist zudem voll r&#252;ckw&#228;rtskompatibel mit Slackware. Daher stehen die Salix Paketquellen als hochwertige „extra“ Quellen allen Slackware-Nutzern f&#252;r ihr bevorzugtes Betriebssystem zur Verf&#252;gung. &#196;hnlich einem Bonsai ist Salix klein, leicht und das Ergebnis andauernder Pflege. </p></blockquote>
<p>Ohne gross in die Details vorzudringen, kann ich nach einem zweist&#252;ndigen Test mit einer Live-CD best&#228;tigen, dass sich Salix sehr leicht bedienen l&#228;sst und vor allem ist es flink &#8211; auch wenn man es als Live-CD startet. Unterst&#252;tzt wird die rassige Arbeitsweise auch durch die Arbeitsumgebung <a href="http://www.xfce.org/" class="liexternal">Xfce</a>, die bei Salix standardm&#228;ssig zum Einsatz kommt. Ausserdem begegnete ich bei meiner Hardware, mit der ich Salix 13 testete, keinerlei Herausforderungen. Auf meinem <a href="http://www.thinkwiki.org/wiki/Category:R61" class="liexternal">Thinkpad R61</a> wurde die korrekte Aufl&#246;sung dargestellt, das WLAN funktionierte auf Anhieb und alle weiteren Bestandteile auch &#8211; bis auf den Fingerprint-Sensor &#8220;Upek Biometric&#8221;, aber der funktionierte bislang mit keiner Distribution. </p>
<p>Salix basiert auf <a href="http://www.slackware.com/" class="liexternal">Slackware</a>, der wohl &#228;ltesten noch gepflegten Linux-Version. Die Kompatibilit&#228;t zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Slackware" rel="nofollow" class="liwikipedia">Slackware</a> w&#228;re gegeben; das konnte ich aber nicht testen, da ich mit Slackware keinerlei Erfahrung habe. Im Gegensatz zur Paketverwaltung bei Slackware namens PKG, welches keine Abh&#228;ngigkeiten zu andern Paketen aufl&#246;st und auch keine Warnungen ausgibt, falls bestehende Pakete &#252;berschrieben werden, soll Salix ein Paketmanagement aufweisen, welches die Abh&#228;ngigkeitsunterst&#252;tzung anbietet. Dazu gibt es auch ein GUI, womit die Benutzer Software relativ einfach installieren k&#246;nnen. Dort fand ich das f&#252;r mich noch recht wichtige Paket <a href="http://audacity.sourceforge.net/?lang=de" class="liexternal">audacity</a> nicht. Hingegen ist es bei Slackware <a href="http://repository.slacky.eu/slackware-12.0/multimedia/audacity/1.3.4/" class="liexternal">verf&#252;gbar</a> und das d&#252;rfte h&#246;chstwahrscheinlich reichen, um es auch unter Salix nutzen zu k&#246;nnen. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-1.png" alt="" title="Paketverwaltung" width="480" height="432" class="alignnone size-full wp-image-8036" /></p>
<p>Die aktuelle Live-CD-Version nutzt den 2.6.29-Kernel. Das System braucht einen Moment, um ab dem Stick zu starten, das Warten lohnt sich aber. Es stehen verschiedene Sprachen zur Verf&#252;gung, mit den das Linux gestartet werden kann. Das Tastaturlayout steht allerdings beim Booten nur in Deutsch f&#252;r Deutschland zur Verf&#252;gung, das richtige &#8211; in meinem Fall f&#252;r die Schweiz &#8211; kann man sich nach dem Start &#252;ber das entsprechende GUI einrichten. Ich kenne Slackware und damit Salix kaum und kann leider dazu nicht sehr viele technischen Hintergr&#252;nde liefern. Auch auf der Projektwebsite muss man sich die technischen Details zusammensuchen; sie stehen nicht sauber geb&#252;ndelt zur Verf&#252;gung oder ich habe sie nicht gefunden. Aber das Linux selbst zeigt sich von einer angenehmen Seite und schliesslich ist es das, was z&#228;hlt. Der Hintergrund mit den &#8220;MIB-Tuxen&#8221; geh&#246;rt zum Standardset. W&#228;hrend dem Betrieb mit einer Live-CD oder ab einem Stick steht die Funktion &#8220;Best&#228;ndigkeit&#8221; zur Verf&#252;gung, mit der man sehr leicht die kosmetischen Anpassungen und vor allem die pers&#246;nlichen Daten auf ein Stick auslagern kann. So gehen die Daten der vergangenen Session nicht verloren. Die Funkion &#8220;Best&#228;ndigkeit&#8221; ist mit drei Mausklicks eingerichtet.</p>
<p><a href="http://ubuntublog.ch/_bilder/salix.png" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/04/k-Bildschirmfoto.png" alt="" title="Salix" width="480" height="311" class="alignnone size-full wp-image-8027" /></a></p>
<p>Xfce ist leicht und intuitiv zu bedienen. Ich pers&#246;nlich mag lieber Gnome und habe mich schon (fast zu fest) an die Applikationen unter Gnome gewohnt. Deswegen schaue ich mir gerne auch mal andere Arbeitsumgebungen an. Der Vorteil von Xfce d&#252;rfte der enorme Geschwindigkeitsvorteil und die ressourcenschonende Arbeitsweise sein. Dagegen spricht, dass nicht durchwegs alle Applikationen, welche f&#252;r andere Arbeitsumgebungen optimiert sind, darauf laufen, ohne dass viel von Hand angepasst werden muss. </p>
<p>Auf der ISO-Datei sind einige Anwendungen verpackt, die somit beim Start ab einem Stick oder einer CD zur Verf&#252;gung stehen. Dazu geh&#246;ren Programme wie <a href="http://de.openoffice.org/" class="liexternal">OpenOffice 3.1</a>, <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/" class="liexternal">Firefox 3.6.3</a>, <a href="http://www.geany.org/" class="liexternal">Geany</a>, <a href="http://www.gimp.org/" class="liexternal">Gimp</a>, <a href="http://www.associatedcontent.com/article/739345/ristretto_a_fast_lightweight_image.html?cat=15" class="liexternal">Ristretto</a>, <a href="http://www.xsane.org/" class="liexternal">XSane</a>, <a href="http://littlesvr.ca/asunder/" class="liexternal">Asunder</a>, <a href="http://projects.gnome.org/brasero/" class="liexternal">Brasero</a>, <a href="http://www.exaile.org/" class="liexternal">Exaile</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Totem_%28Programm%29" rel="nofollow" class="liwikipedia">Totem</a>, <a href="http://www.claws-mail.org/" class="liexternal">ClawsMail</a>, <a href="http://www.pidgin.im/" class="liexternal">Pidgin</a>, <a href="http://wicd.sourceforge.net/" class="liexternal">Wicd</a>, <a href="http://gftp.seul.org/" class="liexternal">gFTP</a> sowie ein umfassendes Zubeh&#246;r und Systemprogramme wie <a href="http://gparted.sourceforge.net/" class="liexternal">gParted</a> und weitere. Es ist also eine mannigfaltige Auswahl an Programmen bereits vorhanden &#8211; wie immer eine Applikation pro Aufgabe. Die Anwendungsvielfalt unter Slackware ist ja recht gross und so d&#252;rfte auch unter Salix eine breite Palette von Anwendungen bereitstehen. </p>
<p>Ab dem USB-Stick oder der Live-Cd kann Salix <a href="http://www.salixos.org/wiki/index.php/Install_from_an_USB_stick" class="liexternal">direkt installiert</a> werden. Es bietet sich ein Installations-Wizard an, der allerdings voraussetzt, dass die n&#246;tigen Partitionen bereits angelegt sind. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-3.png" alt="" title="Salix installieren" width="480" height="381" class="alignnone size-full wp-image-8030" /></p>
<p>Salix kennt drei Installationsmodi, die je eine andere Zusammenstellung der Pakete anbieten. Wie bei Ubuntu sind auf dem Installationsmedium pro Aufgabe nur je eine Applikation vorhanden. Das Hilfesystem scheint mir recht ausgereift, ich fand zumindest alles, wonach ich suchte. Und nat&#252;rlich steht auch eine gesunde <a href="http://www.salixos.org/wiki/index.php?title=Community" class="liexternal">Community</a> zur Verf&#252;gung, wo man seine Fragen deponieren kann. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2.png" alt="" title="Hilfe unter Salix" width="480" height="618" class="alignnone size-full wp-image-8033" /></p>
<p>Wer eine flinke Linux-Distribution mit einem stabilen und historischen Hintergrund sucht, welche auch noch auf etwas &#228;lterer Hardware l&#228;uft, d&#252;rfte mit Salix ganz gut bedient sein. Da eine Live-CD zur Verf&#252;gung steht, ist das Testen um einiges einfacher. Schon kurz nach dem Booten kann man rasch feststellen, ober Salix alle Hardware erkannt hat oder ob man nachhelfen muss. Mir hat der Ausflug zu diesem Linux auf jeden Fall sehr gut gefallen. Diesen Beitrag werde ich dann f&#252;r <a href="http://blog.radiotux.de" class="liexternal">RadioTux</a> aufbereiten &#8211; lautsprachlich, versteht sich. </p>

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		<title>Installation und Show von und mit Ubuntu [Podcast]</title>
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		<description><![CDATA[Unsere erste Installationsparty erreicht bald die Gegenwart. Am kommenden Dienstag, den 20. Oktober 2009 ist es soweit. Wir treffen uns in Andelfingen zur Ubuntu-Party, zu der alle Interessierten herzlich eingeladen sind. Ich habe dazu eine kleine Aufnahme zurechtgeschustert, allerdings in Schweizerdeutsch, beziehungsweise Thurgau(n)er-Deutsch. Die Datei ist 8.7 MB schwer und bietet w&#228;hrend 7:02 Minuten mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere erste <a href="http://party.ubuntublog.ch" class="liexternal">Installationsparty</a> erreicht bald die Gegenwart. Am kommenden Dienstag, den 20. Oktober 2009 ist es soweit. Wir treffen uns in <a href="http://andelfingen.ch" class="liexternal">Andelfingen</a> zur <a href="http://party.ubuntublog.ch" class="liexternal">Ubuntu-Party</a>, zu der alle Interessierten herzlich eingeladen sind. </p>
<p><a href="http://party.ubuntublog.ch" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/07/ubuntu-party.png" alt="Ubuntu-Party" /></a></p>
<p>Ich habe dazu eine kleine Aufnahme zurechtgeschustert, allerdings in Schweizerdeutsch, beziehungsweise Thurgau(n)er-Deutsch. Die Datei ist 8.7 MB schwer und bietet w&#228;hrend 7:02 Minuten mehr oder weniger sinnreiche Informationen. </p>
<p><a href="http://ubuntublog.ch/_files/upa.mp3" class="liinternal">Audio-Datei herunterladen (upa.mp3)</a></p>
<p>mp3-File <a href="http://ubuntublog.ch/_files/upa.mp3" class="liinternal">herunterladen</a></p>
<p>Links aus dem Podcast:</p>
<ul>
<li><a href="http://party.ubuntublog.ch" class="liexternal">Wikiseite</a> der Ubuntuparty</li>
<li><a href="http://ubuntuusers.de" class="liexternal">ubuntuusers.de</a></li>
<li><a href="http://www.ubuntu-austria.at/" class="liexternal">Ubuntu Austria</a></li>
<li><a href="https://wiki.ubuntu.com/SwissTeam" class="liexternal">Ubuntu SwissTeam</a></li>
<li><a href="https://lists.ubuntu.com/mailman/listinfo/ubuntu-ch" class="liexternal">Mailingliste SwissTeam</a></li>
<li><a href="http://www.kde.de/" class="liexternal">KDE</a></li>
<li>Restaurant <a href="http://www.andelfingen.ch/de/tourismus/restaurants/?action=showunternehmen&#038;unternehmen_id=16594" class="liexternal">Schmiedstube</a></li>
<li><a href="http://www.andelfingen.ch" class="liexternal">Andelfingen</a></li>
</ul>

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		<title>Ubuntuparty in Andelfingen am 20. Oktober 2009</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/allgemein/ubuntuparty-in-andelfingen-am-20-oktober-2009</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 05:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Andelfingen]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
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		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Party]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Weinland]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie ich bereits hier angedroht habe, werden wir hier in Andelfingen eine Ubuntuparty durchf&#252;hren. Ziel dieser Party ist es, Menschen, die noch etwas Scheu vor GNU/Linux haben, das Betriebssystem mittels der Distribution Ubuntu etwas n&#228;her zu bringen. Dazu bieten einige erfahrene Benutzer Ihre Hilfe an, unterst&#252;tzen die wissbegierigen &#8220;Neulinuxer&#8221; bei der Installation oder beim Benutzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich bereits <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/ubuntu-party-in-andelfingen" class="liinternal">hier angedroht habe</a>, werden wir hier in <a href="http://www.andelfingen.ch/de/" class="liexternal">Andelfingen</a> eine Ubuntuparty durchf&#252;hren. Ziel dieser Party ist es, Menschen, die noch etwas Scheu vor GNU/Linux haben, das Betriebssystem mittels der Distribution <a href="http://ubuntuusers.de" class="liexternal">Ubuntu</a> etwas n&#228;her zu bringen. Dazu bieten einige erfahrene Benutzer Ihre Hilfe an, unterst&#252;tzen die wissbegierigen &#8220;Neulinuxer&#8221; bei der Installation oder beim Benutzen einer Live-CD. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/07/ubuntu-party.png" alt="ubuntu-party" title="ubuntu-party" width="450" height="87" class="aligncenter size-full wp-image-3538" /></p>
<p>Es wird CDs vor Ort haben, ebenso schaue ich f&#252;r ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wireless_Local_Area_Network" rel="nofollow" class="liwikipedia">WLAN</a> sowie f&#252;r einige wenigen physischen Ports an einem Switch, falls jemand keine WLAN-Karte in seinem Rechner hat. Die Teilnehmer k&#246;nnen also ihren Laptop oder ihr <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook" rel="nofollow" class="liwikipedia">Netbook</a> mitbringen; beim Benutzen einer Live-CD passiert den installierten Daten ja nichts. Und es wird sicher das eine oder andere Net- oder Notebook vor Ort haben, womit die Teilnehmer Tuchf&#252;hlung mit Ubuntu aufnehmen k&#246;nnen.</p>
<p>F&#252;r diesen kleinen Event, der am Dienstag, den <strong>20. Oktober 2009</strong> (gleich nach der <a href="http://www.ubucon.de/" class="liexternal">Ubucon</a>) in Andelfingen im Restaurant Schiedstube ab 19:00 Uhr bis ca. 23:00 Uhr &#252;ber die B&#252;hne geht, habe ich ein kleines Wiki erstellt, das hier zu erreichen ist:</p>
<p><a href="http://party.ubuntublog.ch" class="liexternal"><strong>http://party.ubuntublog.ch</strong></a></p>
<p>Dort kann man sich bei Bedarf eintragen und Fragen stellen, ebenfalls sind die Kontaktadressen vermerkt.</p>
<p><a href="http://party.ubuntublog.ch" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/08/party.png" alt="wiki" title="wiki" width="480" height="417" class="aligncenter size-full wp-image-3987" /></a></p>
<p>Ich hoffe, dass einige Interessierte an diesem Abend den Weg nach Andelfingen finden. Nebst dem Mitorganisator Alfred Weidmann wird freundlicherweise auch <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/" class="liexternal">Dirk</a> mithelfen, den Teilnehmern Fragen zu beantworten und ihnen allenfalls bei der Installation behilflich sein. </p>

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		<title>Linux Mint im Mini-Test</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/linux-mint-im-mini-test</link>
		<comments>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/linux-mint-im-mini-test#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 06:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Elyssa]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[LinuxMint]]></category>
		<category><![CDATA[LiveCD]]></category>
		<category><![CDATA[Mint]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Upgrade auf Ubuntu 8.10 verlief bei mir hervorragend und ohne Probleme. Ich war eigentlich zufrieden, stellte dann aber rasch fest, dass das ganze System erwartungsgem&#228;ss etwas weniger fl&#252;ssig lief. Das sind ja oft gef&#252;hlte Werte und ohne viel Aufwand lassen sich solche Eindr&#252;cke nicht best&#228;tigen. Aber f&#252;r mich reicht der subjektive Eindruck, objektiv best&#228;tigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://ubuntu.yoda.ch/betriebssystem/ubuntu-810-upgrade-im-betrieb" class="liexternal">Upgrade auf Ubuntu 8.10</a> verlief bei mir hervorragend und ohne Probleme. Ich war eigentlich zufrieden, stellte dann aber rasch fest, dass das ganze System erwartungsgem&#228;ss etwas weniger fl&#252;ssig lief. Das sind ja oft gef&#252;hlte Werte und ohne viel Aufwand lassen sich solche Eindr&#252;cke nicht best&#228;tigen. Aber f&#252;r mich reicht der subjektive Eindruck, objektiv best&#228;tigen muss ich das f&#252;r mich selbst nicht. Da ich mich ohnehin nach einer Alternative zu Ubuntu umsehe &#8211; Debian und <a href="http://ubuntu.yoda.ch/betriebssystem/fremdgehen-mit-sidux" class="liexternal">Sidux</a> habe ich schon mal probiert, mit Debian sogar ein Jahr gearbeitet &#8211; stiess ich bei <a href="http://ubuntu.yoda.ch/betriebssystem/fremdgehen-mit-sidux#comments" class="liexternal">diesem Kommentar</a> von Tim auf <a href="http://www.linuxmint.com/" class="liexternal">Linux Mint</a>. Falls eine Distribution auf Debian aufsetzt, wirkt sie bei mir schon sehr sympathisch. Linux Mint tut das zwar nur indirekt, denn es ist ein Abk&#246;mmling von Ubuntu. Aber dennoch: Ich bleibe in der APT-Zone.</p>
<p>Linux Mint gibt es im Moment in der 5. Version namens <a href="http://www.linuxmint.com/download.php" class="liexternal">Elyssa</a>. Aktuell dazu w&#228;re die 5.r1 zu nennen. Davon habe ich eine LiveCD heruntergeladen und den Klapprechner damit gestartet. Klappte ganz gut und ich meinte, Mint w&#252;rde recht fl&#252;ssig arbeiten; selbst ab der CD. Und so habe ich nicht lange gefackelt, eine Sicherung erstellt und danach Mint installiert, direkt ab der LiveCD. Mint kommt in der Main Edition mit <a href="http://gnome.org" class="liexternal">Gnome</a> daher, das ist mir sehr sympathisch, denn <a href="http://kde.org" class="liexternal">KDE</a> passt mit nicht und mit <a href="http://www.xfce.org/" class="liexternal">XFCE</a> kann ich mich auch nicht wirklich anfreunden.</p>
<p><img align="left" src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/11/mint-logo-200.png" alt="" title="mint-logo" width="200" height="200" class="alignnone size-full wp-image-579" />Da Mint nahe zu Ubuntu steht, k&#246;nnen praktisch alle Quellen davon benutzt werden. Weiter ist auch das R&#252;ckspielen der Sicherung denkbar einfach. Bei meinem Lieblings-Mail-Clienten, dem <a href="http://sylpheed.sraoss.jp/en/" class="liexternal">Sylpheed</a>, musste ich lediglich die Anwendung installieren, das Verzeichnis mit den Mails und das Konfigurationsverzeichnis zur&#252;ckspielen, weiter noch die Daten vom Verzeichnis <code>.gnupg</code> zur&#252;ckstellen und alles lief auf Anhieb wieder. Dasselbe bei (fast) allen andern Anwendungen. Da soll sich doch mal ein Windows-User daran versuchen und seine Registry zur&#252;ckspielen <img src='http://ubuntublog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mint arbeitet fl&#252;ssiger und schneller als das neueste Ubuntu 8.10. Allerdings vergleiche ich dabei &#196;pfel mit Birnen, denn Mint bezieht die meisten Daten noch aus den Quellen von Hardy. Ein paar wenige Pakete stammen aus einem eigenem Pool, speziell f&#252;r Mint aufbereitet. Immerhin habe ich meine gewohnte Arbeitsumgebung, die Applikationen, die ich gerne nutze und so macht das Wirken am Rechner mehr Spass. Ich teste wohl gerne das Eine oder Andere aus, aber f&#252;hle mich trotzdem wohl, wenn ich Bekanntem begegne. </p>
<p>Das Hauptmen&#252;, welches unter Mint fast wie das Startmen&#252; von <a href="http://www.microsoft.com/germany/windows/windows-vista/" class="liexternal">Vista</a> oder dasjenige von <a href="http://de.opensuse.org" class="liexternal">SuSE</a> ausschaut, behagt mir nicht ganz, ist aber wohl nur gew&#246;hnungsbed&#252;rftig. Eigentlich h&#228;tte ich lieber das gute, alte Men&#252; vom Onkel Debian. </p>
<p>Bis jetzt bin ich recht zufrieden mit Mint und meine, dass mein System wieder fl&#252;ssig und rasch dahingleitet. Mit der Zeit werde ich dann wohl auf die eine oder andere Herausforderung stossen. Halbherzig geplant habe ich dann noch einen Ausflug zu <a href="http://www.gentoo.de/" class="liexternal">Gentoo</a>, das ist aber eine ganz andere Philosophie. </p>

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		<title>Fremdgehen mit sidux</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/fremdgehen-mit-sidux</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 06:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Linux/Gnu]]></category>
		<category><![CDATA[LiveCD]]></category>
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		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon l&#228;nger wollte ich mal sidux, das auf Debian sid basierende Linux/GNU, antesten. Die sid-Pakete unter Debian sind recht aktuell und noch kaum getestet; sie werden deswegen auch als unstabil bezeichnet. Wenn man etwas b&#246;se sein m&#246;chte und &#252;ber eine gesch&#228;rfte Zunge verf&#252;gt, d&#252;rfte man mit etwas Mut behaupten, die sid-P&#228;ckli erg&#228;ben eine moderne Debian-Distribution [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon l&#228;nger wollte ich mal <a href="http://manual.sidux.com/de/welcome-de.htm" class="liexternal">sidux</a>, das auf <a href="http://www.debian.de" class="liexternal">Debian</a> sid basierende Linux/GNU, antesten. Die <a href="http://www.debian.org/releases/unstable/index.de.html" class="liexternal">sid-Pakete</a> unter Debian sind recht aktuell und noch kaum getestet; sie werden deswegen auch als unstabil bezeichnet. Wenn man etwas b&#246;se sein m&#246;chte und &#252;ber eine gesch&#228;rfte Zunge verf&#252;gt, d&#252;rfte man mit etwas Mut behaupten, die sid-P&#228;ckli erg&#228;ben eine moderne Debian-Distribution <img src='http://ubuntublog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><center><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/10/sidux-debian-logo.png" alt="" title="sidux-debian-logo" width="350" height="410" class="aligncenter size-full wp-image-505" /></center></p>
<p>Fremdgehen w&#252;rde ich mit sidux eigentlich nicht, denn schliesslich bliebe ich in der &#8220;Debian-Familie&#8221;, denn auch Ubuntu stammt davon ab. Also habe ich mir eine <a href="http://manual.sidux.com/de/cd-dl-burning-de.htm#download-sidux" class="liexternal">LiveCD</a> besorgt und diese dann gem&#228;ss <a href="http://manual.sidux.com/de/cd-dl-burning-de.htm#download-sidux" class="liexternal">Anweisung</a> mit einer eher langsamen Geschwindigkeit auf eine Scheibe gebrannt. Damit l&#228;sst sich dann das System booten, ohne das der installierten Distribution einen Schaden zugef&#252;gt wird. Leider habe ich keine sidux-LiveCD gefunden, die <a href="http://www.gnome.org/" class="liexternal">Gnome</a> beinhaltet. <a href="http://de.kde.org/" class="liexternal">KDE</a> habe ich nicht so gerne. Ich f&#252;hle mich dann immer an Windows und <a href="http://de.opensuse.org" class="liexternal">SuSE</a> erinnert. Gnome liesse sich nat&#252;rlich nachtr&#228;glich, wenn man das System wirklich dauerhaft nutzen m&#246;chte, installieren, denn sidux ist vollst&#228;ndig zu Debian &#8220;kompatibel&#8221; und kann daher dessen Paketquellen nutzen.</p>
<p>Die LiveCD vermag zu begeistern, auch wenn man KDE nicht mag. Mich st&#246;rt der Umstand, dass sich WIFI oder WLAN Treiber nicht sofort ab der LiveCD installieren lassen. Es l&#228;gen rechtliche Herausforderungen vor, die das nicht zuliessen. Dazu m&#252;sste ich also zuerst einen LAN-Faden ziehen und dann die entsprechenden P&#228;ckli holen oder sie per USB-Stick &#252;bertragen. Das wollte ich aber nicht und so habe ich einstweilen den Test abgebrochen. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/10/snapshot2.png" alt="" title="sidux mit KDE" width="500" height="312" class="alignnone size-full wp-image-511" /></p>
<p>Durchaus k&#246;nnte ich mir vorstellen, dereinst mal mit sidux zu arbeiten. Das w&#228;re wieder mal eine Distribution, die nicht im Lichtkegel des Mainstreams st&#252;nde. Mit all den Vor- und Nachteilen, die sich daraus erg&#228;ben. </p>

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