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	<title>ubuntublog.ch &#187; Netzwerk</title>
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	<description>Debian und Ubuntu beobachtet</description>
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		<title>armagetron(ad) unter Windows</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 05:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit berichtete ich hier, wie leichtf&#252;ssig sich das Spiel armagetronad auf Ubuntu spielen l&#228;sst, auch im Netzwerk. Wir spielen das Game ab und zu zu Hause im LAN. Mein liebliches Notebook aus dem Hause ASUS mit der Bezeichnung 1101HA macht mir noch immer Sorgen, da es unter Ubuntu nicht recht laufen will. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit berichtete ich <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/armagetronad-und-tron-2010" class="liinternal">hier</a>, wie leichtf&#252;ssig sich das Spiel <a href="http://armagetronad.net/" class="liexternal">armagetronad</a> auf Ubuntu spielen l&#228;sst, auch im Netzwerk. Wir spielen das Game ab und zu zu Hause im LAN. Mein liebliches Notebook aus dem Hause <a href="http://asus.com" class="liexternal">ASUS</a> mit der Bezeichnung 1101HA macht mir noch immer Sorgen, da es unter Ubuntu nicht recht laufen will. Die L&#246;sung dazu <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/ubuntu-karmic-auf-dem-eee-pc-1101ha" class="liinternal">habe ich hier mal beschrieben</a>, zufrieden bin ich aber nicht damit. Die Grafik reagiert &#8220;ruckelig&#8221; und ist langsam. Aufgrund der fehlender Treiberunterst&#252;tzung f&#252;r den Grafikchip aus dem Hause Intel f&#252;r Linux muss ich in diesem Fall feststellen, dass Windows das geeignetere Betriebssystem f&#252;r dieses Ger&#228;t ist. In der Not <s>frisst der Teufel Fliegen</s> nutzt der User Windows.</p>
<p>Unter Windows sind denn auch alle Treiber verf&#252;gbar und die Akku-Laufzeit ist um einiges h&#246;her als unter Linux. Insofern bestehen einige Vorteile, die ich nicht missen m&#246;chte. Daf&#252;r durfte ich wieder einmal erfahren, wie komfortabel doch eine &#252;bergreifende Paketverwaltung ist, die es eben bei Windows nicht gibt. Die Installation ist eine Prozedur und ben&#246;tigt nach meiner Meinung viel zu viel Zeit. Dar&#252;ber wollte ich aber gar nicht schreiben und erst recht nicht jammern.</p>
<p>Ich stellte n&#228;mlich ganz verdutzt fest, dass unser Lieblingsspiel auch unter Windows verf&#252;gbar ist. <a href="http://armagetron-advanced.de.malavida.com/d1184-kostenloser-download-windows" class="liexternal">Armgetron</a> gibt es auch f&#252;r das Fenster. Und ganz &#252;berrascht stellte ich dann fest, dass sich das Spiel auch im gemischten Betrieb &#8211; also unter Linux- und Windows-Rechner &#8211; im LAN spielen l&#228;sst. Und dabei ist es nicht einmal erheblich, welcher Rechner welche Rolle &#252;bernimmt. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/08/tron1.jpg" alt="" title="tron" width="480" height="377" class="alignnone size-full wp-image-8838" /></p>
<p>Sowohl der Ubuntu-Rechner als auch der Windows-Rechner k&#246;nnen abwechslungsweise die Serverrolle oder den Klienten spielen. Und das Spiel funktioniert einwandfrei. F&#252;r manch Einer mag das nicht &#252;berraschend wirken, f&#252;r mich ist das fantastisch. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/08/tron2.jpg" alt="" title="tron" width="480" height="377" class="alignnone size-full wp-image-8843" /></p>
<p>Das soll kein Pl&#228;doyer f&#252;r Windows sein, sondern vielmehr der Ausdruck an der Freude, dass OpenSource-Projekte in der Plattformunabh&#228;ngigkeit wirklich vorne mitspielen. Vielleicht ist gerade diese Unabh&#228;ngigkeit f&#252;r viele von uns schon selbstverst&#228;ndlich geworden. Da steckt aber eine Menge Arbeit und damit auch oft Freizeit dahinter. In diesem Sinne bedanke ich mich bei den <a href="http://armagetronad.net/about.php" class="liexternal">Entwicklern</a> dieses Spiels ganz herzlich.</p>
<p>Betreffend der Plattformunabh&#228;ngigkeit m&#246;chte ich noch anf&#252;gen, dass ich unter Windows gerne auch die folgende Applikationen nutze:</p>
<ul>
<li><a href="http://keepass.info/" class="liexternal">KeePass</a></li>
<li><a href="http://download.openoffice.org" class="liexternal">OpenOffice</a></li>
<li><a href="http://www.mozillamessaging.com/de/thunderbird/" class="liexternal">Thunderbird</a></li>
<li><a href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/" class="liexternal">Firefox</a></li>
<li><a href="http://www.gimp.org/downloads/" class="liexternal">Gimp</a></li>
<li><a href="http://sourceforge.net/projects/xmind3/" class="liexternal">XMind</a></li>
<li><a href="http://de.clamwin.com/" class="liexternal">ClamWin</a></li>
<li><a href="http://audacity.sourceforge.net/download/" class="liexternal">Audacity</a></li>
<li><a href="http://www.videolan.org/vlc/" class="liexternal">vlc</a></li>
<li><a href="http://www.geany.org/Download/Releases" class="liexternal">geany</a></li>
<li><a href="http://www.pidgin.im/download/windows/" class="liexternal">pidgin</a></li>
<li><a href="https://www.dropbox.com/" class="liexternal">DropBox</a></li>
</ul>

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		<title>Das IT-Handbuch f&#252;r Fachinformatiker</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 06:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Das IT-Handbuch f&#252;r Fachinformatiker stammt aus dem Hause Galileo und wurde dort im Jahre 2009 in der 4. aktualisierten und erweiterten Auflage verlegt. Verfasst hat das 1.025-Seiten starke Buch Sascha Kersken. Der Verlag hat mir nebst andern B&#252;chern ein Exemplar zur Verf&#252;gung gestellt. Das Werk richtet sich an Menschen die sich inmitten der Ausbildung zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://lesen.tuxhart.ch/single.php?IDBuch=15" class="liexternal">IT-Handbuch f&#252;r Fachinformatiker</a> stammt aus dem Hause <a href="http://www.galileocomputing.de/katalog/buecher/titel/gp/titelID-2138?GalileoSession=74679972A4cXQX-yy-w" class="liexternal">Galileo</a> und wurde dort im Jahre 2009 in der 4. aktualisierten und erweiterten Auflage verlegt. Verfasst hat das 1.025-Seiten starke Buch <a href="https://www.xing.com/profile/Sascha_Kersken" class="liexternal">Sascha Kersken</a>. Der Verlag hat mir nebst andern B&#252;chern ein Exemplar zur Verf&#252;gung gestellt. Das Werk richtet sich an Menschen die sich inmitten der Ausbildung zum Fachinformatiker befinden oder planen, eine solche zu absolvieren. Ich habe mir das Buch angesehen, die meisten Seiten daraus gelesen und darf sagen, dass es sich deutlich lebendiger liest, als man es von einem solchen Buch erwarten d&#252;rfte. Einige Themen sind recht trocken, aber der Autor versteht es, die Inhalte spannend und seri&#246;s zugleich anzubieten. </p>
<p>Aber ein bitterer Nachgeschmack bleibt, auch wenn der nichts mit dem Buch zu tun hat: Nach dem Lesen (und Verstehen) der Inhalte dieses Buch hat man sich eine ganze Menge Wissen angeeignet. Aber alleine mit den Kenntnissen w&#252;rde man mindestens hier in der Schweiz keine Stelle finden. Es ist halt bloss Theorie und oft technischen Wissen &#252;ber die Funktionen von Prozessoren, Festplatten und dergleichen, aber auch Grundlagen zur Programmierung und der Skriptsprachen. Das reicht nicht. Hier bei uns w&#252;rde die duale Berufslehre dieses Manko ausgleichen. Der Anteil an praktischer Arbeit bei einer ordentlichen Berufslehre liegt bei uns zwischen 60 und 80 Prozent. Theoriefuzzies haben wir aus den Bereichen Consulting und Projektmanagement schon genug; wir brauchen nicht auch noch welche in unserer Zunft. Ich gehe aber davon aus, dass auch in Deutschland und &#214;sterreich die klassische Berufslehre das Mass der Dinge ist. </p>
<p>Das Buch tr&#228;gt den Untertitel &#8220;Der Ausbildungsbegleiter&#8221; und suggeriert damit genau das, was ich als wichtig erachte: Nebst all dem theoretischem Wissen braucht es Praxis, Praxis, Praxis. Anfangs zauderte ich etwas beim Lesen, weil ich annahm, dass die Ausbildung in Deutschland derjenigen der Schweiz nicht entsprechen w&#252;rde. Aber diese Zweifel konnte ich rasch aus dem Weg r&#228;umen. Auch unser <a href="http://www.ictswitzerland.ch/" class="liexternal">Branchenverb&#228;nde</a> und das <a href="http://www.bbt.admin.ch/" class="liexternal">Bundesamt f&#252;r Berufsbildung und Technologie</a> sehen in etwa den gleichen Ausbildungsplan vor. Insofern ist das Buch auch f&#252;r uns hier in der Eidgenossenschaft als Ausbildungsbegleiter geeignet.</p>
<p><a href="http://lesen.tuxhart.ch/single.php?IDBuch=15" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/9783836214209.jpg" alt="" title="IT-Handbuch" width="480" height="402" class="alignnone size-full wp-image-7795" /></a></p>
<p>Gefreut hat mich sehr, dass im Buch Linux und Unix immer wieder &#8211; wie wir es uns auch gewohnt sind &#8211; eine besondere Stellung im positiven Sinne einnehmen. Der Autor vermeidet es sehr geschickt, das eine Produkt gegen ein anderes auszuspielen, aber der aufmerksame Leser wird feststellen, dass es handfeste und objektive Gr&#252;nde f&#252;r eine gewissenhafte Wahl eines Betriebssystems, je nach Aufgabe, gibt. Ubuntu wird hier, obschon das Buch aus dem Jahre 2009 stammt und damals Ubuntu schon sehr verbreitet war, als &#8220;Nebenprodukt&#8221; genannt. </p>
<p>Zu Beginn des Buches kommen die diversen Berufe rund um die IT zur Sprache und dann geht es zum Eingemachten. Die Geschichte der Rechenmaschinen und Computer finde ich immer wieder spannend. Und hier kommt das Thema recht tief zu Geltung. Ich lese diese R&#252;ckschauen nicht nur gerne, weil sie einfach spannend sind, sondern weil ich mich gerne zur&#252;ck erinnere an meine &#8220;Pionierzeit&#8221; mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Atari_ST" rel="nofollow" class="liwikipedia">ATARI ST</a> und dem ersten x86er. Im gleichen Kapitel geht es dann auch um die digitale Datenverarbeitung und der Speicherung. Dieses theoretische Wissen ist auch heute noch eine sehr gute Grundlage, um moderne Systeme &#252;berhaupt verstehen zu k&#246;nnen. Anschliessend werden die mathematischen und technischen Grundlagen besprochen. Die Logik ist hier ein wichtiger Teil, denn schliesslich basieren darauf die prozessor-internen Befehle. Algebra studieren ist also ein Muss. Und danach wird die Elektronik und deren Grundlage angeschaut. Dann folgt der obligate Teil mit der Hardware, dessen Inhalte auch schon bei der vorausgehenden Kapiteln teilweise erw&#228;hnt wurden oder sp&#228;ter wieder darauf zur&#252;ckgekommen wird.</p>
<p>Der Bereich Netzwerk nimmt einen zentralen Teil in diesem Buch ein. Es gibt ein eigenes Kapitel dazu, aber auch andere Inhalte behandeln mindestens am Rande Netzwerke. Sascha Kersken erkl&#228;rt fast mit einer Engelsgeduld die einzelnen Komponenten und vergleicht sie miteinander. Nat&#252;rlich ist auch IPv6 ein Thema, dem ich mich irgendwann auch mal ann&#228;hern sollte. Routing und NAT werden besprochen und dazu nat&#252;rlich die ganzen Transportprotokolle. Dieses Kapitel ist vollst&#228;ndig und recht intensiv. Anschliessend folgt wieder etwas Theorie: Die Betriebssystem-Grundlagen. Spontan dachte ich dabei an so manchen M&#246;chtegern-Informatiker und an ihre Erkl&#228;rungen, was ein OS w&#228;re. Es ist immer wieder lustig zu h&#246;ren, was Menschen unter einem Betriebssystem verstehen und wo sie die Grenzen zwischen der Hardware, dem OS und dessen Systemprogrammen sowie den Applikationen ziehen. Hier in diesem Buch wird alles fein s&#228;uberlich und korrekt dargestellt. </p>
<p>Schliesslich kommt das Thema Windows zur Sprache, dem auch ein Kapitel gewidmet ist. Dieses habe ich grossz&#252;gig quergelesen. Nicht weil ich der Meinung w&#228;re, Windows sei ein schlechtes Betriebssystem, sondern weil ich mich in meiner Freizeit lieber mit Dingen besch&#228;ftigen m&#246;chte, die ich mag. Und verschlossene Software geh&#246;rt nun mal nicht dazu. Daf&#252;r folgt gleich im Anschluss der Bereich Linux. Dort werden die Distributionen <a href="http://de.opensuse.org" class="liexternal">OpenSUSE</a>, <a href="http://www.de.redhat.com/" class="liexternal">RedHat</a> und <a href="http://www.debian.org/" class="liexternal">Debian</a> besprochen. Dabei geht es eher um die Bedienung und um die Installation von Software auf einem eher seichten Niveau. Das achte Kapitel ist dem <a href="http://www.apple.com/de/macosx/" class="liexternal">Mac OS X</a> gewidmet. Die Firma Apple bietet wohl die beste Verbindung zwischen Hard- und Software, da das Unternehmen beides herstellt. Ich erachte aber Apple als noch verschlossener als das Unternehmen aus Redmond, obschon Apple fr&#252;her als der kleine David angesehen wurde, der gegen Micosoft k&#228;mpfte. Heute praktiziert Apple eine Politik, die Benutzer einsperrt (oder aussperrt) statt sie partizipieren zu lassen. Das Kapitel zum Mac OS X ist eher knapp gehalten.</p>
<p>Die beiden n&#228;chsten Kapitel sind ziemlich anspruchsvoll. Die Grundlagen zur Programmierung und zur Netzwerkprogrammierung. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ISO/IEC_9899:1990#C89.2C_C90" rel="nofollow" class="liwikipedia">C</a> und seine Artverwandten, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Java_%28Technik%29" rel="nofollow" class="liwikipedia">Java</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Perl_%28Programmiersprache%29" rel="nofollow" class="liwikipedia">Perl</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ruby_%28Programmiersprache%29" rel="nofollow" class="liwikipedia">Ruby</a> kommen zur Sprache, aber auch die ganze Konzepte dazu sowie die Frameworks. Hier liegt sehr viel Wissen, aber auch strukturelle Informationen. Bei der Netzwerkprogrammierung geht es dann auch um Webservices. Dieser Bereich wird dann sp&#228;ter noch einmal in einem eigenen Kapitel aufgegriffen. Ich finde, dass der Autor die Erkl&#228;rungen f&#252;r regul&#228;re Ausdr&#252;cke, aber auch f&#252;r Pipes und Treads ganz gut dargelegt hat. Selbstverst&#228;ndlich gibt es praktische Beispiele zu jeder Programmiersprache, welche hier besprochen wird. </p>
<p>Und dann folgt eines meiner Lieblingskapitel: Datenbanken. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/NoSQL" rel="nofollow" class="liwikipedia">NoSQL</a> wird zwar noch nicht erw&#228;hnt, aber daf&#252;r die Relation sehr gut dargestellt. Dazu gibt es einen &#220;berblick der wichtigsten Datenbank-Engines und die Hilfsmittel dazu. Im Zentrum steht aber MySQL, damit werden dann auch die vertieften SQL-Informationen erkl&#228;rt. Das zweite Kapitel, das ich sehr mag, besch&#228;ftigt sich mit Webanwendungen. Denn auch dort steht quasi Linux mit dem Apache und PHP im Zentrum. Zun&#228;chst wird aber in einer ganz treffenden Art und Weise der HTTP-Header und einige anderen Standards besprochen. Anschliessend folgen weitere Internet-Serverdienste wie DNS und <a href="http://www.openldap.org/" class="liexternal">OpenLDAP</a>. Im letzten Drittel in diesem Buch folgen Inhalte zum XML-Standard und weiteren Dateiformaten, die Webseiten-Erstellung wird besprochen, dazu folgen Inhalte zu (X)HTML und CSS. Dieser Bereich streift den Kern der Sache eher nur; man k&#246;nnte ja eigene B&#252;cher damit f&#252;llen. Webanwendungen finden ein paar Seiten, auch Blogs und andere CMS-Systeme. Und nat&#252;rlich kommt das gutem alte Wiki in den Vordergrund. Als abschliessendes Kapitel folgt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/JavaScript">JavaScripting</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/AJAX" rel="nofollow" class="liwikipedia">AJAX</a>. Auch hierzu sind Beispiele vorhanden, damit die Inhalte besser verstanden werden k&#246;nnen. Als stiefm&#252;tterliches Schlusswort setzt dann die Sicherheit den Schluss. Allerdings kommt dieses Stichwort in fast allen Kapiteln immer wieder zur Sprache, deswegen ist es hier etwas kurz, daf&#252;r aber pr&#228;gnant dargelegt.</p>
<p>Das Buch eignet sich bedingt als Nachschlagewerk. F&#252;r die Ausbildung ist es bedingungslos als &#8220;Duden&#8221; zu nutzen, in der Praxis aber nicht wirklich. Einerseits ist in diesem Buch so viel Wissen verpackt, dass die einzelnen Bereich teilweise etwas flach behandelt werden, andererseits ist es ja ein Buch f&#252;r die Begleitung w&#228;hrend der Ausbildung und hilft beim Lernen und Verstehen. Daf&#252;r steht ein Glossar und ein Stickwortverzeichnis in Deutsch und Englisch zur Verf&#252;gung. </p>
<p>Das <a href="http://lesen.tuxhart.ch/single.php?IDBuch=15" class="liexternal">IT-Handbuch f&#252;r Fachinformatiker</a> ist selbstverst&#228;ndlich mit einem <a href="https://ssl.galileo-press.de/bonus-seite" class="liexternal">Galileo Buch-Update</a> versehen, so dass Korrekturen und Erweiterungen nachtr&#228;glich abgeholt werden k&#246;nnen. Das Buch tr&#228;gt die ISBN 978-3-8362-1420-9 und ist im Handel f&#252;r knapp 35 Euro erh&#228;ltlich.</p>

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		<title>HP Compaq nx9010 und Netgear WG111 V3</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 20:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus unserem Fundus an &#228;lteren Ger&#228;ten konnte ich einen HP Compaq nx9010 testen, ein etwas &#228;lteres Notebook, das aber noch immer recht gut beisammen ist. Das Teil besitzt einen Pentium 4 Prozessor, also kein mobil-optimiertes Rechenwerk, sondern ein l&#252;fter-provozierender Prozi, was zum Teil etwas nervend ist. Doch ein Ubuntu 9.04 konnte ich ohne Probleme mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus unserem Fundus an &#228;lteren Ger&#228;ten konnte ich einen <a href="http://reviews.cnet.com/HP_Compaq_nx9010_series/4505-3121_7-30474669.html" class="liexternal">HP Compaq nx9010</a> testen, ein etwas &#228;lteres Notebook, das aber noch immer recht gut beisammen ist. Das Teil besitzt einen Pentium 4 Prozessor, also kein mobil-optimiertes Rechenwerk, sondern ein l&#252;fter-provozierender Prozi, was zum Teil etwas nervend ist. Doch ein Ubuntu 9.04 konnte ich ohne Probleme mit der alternativen CD installieren, alles lief auf Anhieb. Leider ist in diesem Notebook noch kein Wireless-Adapter installiert, ich wollte aber unbedingt eine solche Anbindung an das Internet und das lokale Netzwerk nutzen. Also besorgte ich mit ein <a href="http://www.netgear.de/Produkte/Wireless/802_11g/WG111/index.html" class="liexternal">Netgear USB Wireless Adapter WG111 V3</a>, der offensichtlich out of the Box unter Ubuntu l&#228;uft. Dazu wird der Treiber rtl8187 benutzt. </p>
<p>Der USB-Stick wird unmittelbar nach dem Einstecken erkannt und die Funknetzwerke werden angezeigt. Bis hierher klappt das das ganz gut. Befindet man sich in der N&#228;he eines HotSpots (etwa f&#252;nf bis sieben Meter entfernt), kann eine Verbindung problemlos aufgebaut werden. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/06/wireless.png" alt="wireless" title="wireless" width="338" height="350" class="aligncenter size-full wp-image-3161" /></p>
<p>Aber das Teil ist anspruchsvoll. Sobald sich der WLAN-Sender etwas mehr als ein paar Meter entfernt befindet, klappt es nicht mehr mit der Verbindung. Sie wird abgebrochen oder l&#228;uft sich tot. Das kann auch passieren, wenn eine sehr gute Sender-Verbindung besteht. &#220;berzeugen konnte mich das Duo nx9010 und WG111 nicht. Die Anbindung an das Netz ist sehr instabil. </p>
<p>Hingegen bin ich sehr &#252;berrascht, wie gut sich Ubuntu mittlerweile an fast jede Hardware anschmiegt. Beim nx9010 funktionieren sogar die Sondertasten. Ganz beachtlich, finde ich!</p>

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		<title>Sicherung per Unison</title>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 06:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherung]]></category>
		<category><![CDATA[SSH]]></category>
		<category><![CDATA[Synchronisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Unison]]></category>

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		<description><![CDATA[Im privaten Bereich laufe ich noch immer in Gefahr, dass ich die Geschichte mit der Sicherung meiner Daten zu wenig ernst nehme. Schon einige male habe ich Daten verloren, teilweise konnte ich sie wieder herstellen, teilweise nur einen Teil davon und es ist auch schon vorgekommen, dass das Sicherungsmedium nicht lesbar war oder schlicht keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im privaten Bereich laufe ich noch immer in Gefahr, dass ich die Geschichte mit der Sicherung meiner Daten zu wenig ernst nehme. Schon einige male habe ich Daten verloren, teilweise konnte ich sie wieder herstellen, teilweise nur einen Teil davon und es ist auch schon vorgekommen, dass das Sicherungsmedium nicht lesbar war oder schlicht keine Sicherung bestanden hat. Wenn ich meine Sicherungen sauber und zuverl&#228;ssige fahren will, brauche ich ein einfaches Tool, das selbst&#228;ndig funktioniert und sichere Backups erstellt. Dazu gibt es ja eine ganze Reihe von Programmen f&#252;r Linux.</p>
<p><img align="left" src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/05/unison.gif" alt="unison" title="unison" width="206" height="54" />Eine M&#246;glichkeit ist, die Daten mit einem andern Ger&#228;t zu synchronisieren. Dazu gibt es nebst <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rsync" rel="nofollow" class="liwikipedia">rsync</a> die Anwendung <a href="http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/" class="liexternal">Unison</a>, die rsync (das Netzwerk-Protokoll, nicht die zuvor genannte Anwendung) nutzt. Ganz gut gef&#228;llt mir daran, dass damit mehrere Rechner synchron gehalten werden k&#246;nnen und dass es auf einfache, aber recht sichere Mechanismen wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Secure_Shell" rel="nofollow" class="liwikipedia">SSH</a> zur&#252;ckgreift. Ich will Daten von meinem Laptop regelm&#228;ssig in ein Verzeichnis auf meinem Server schreiben, beide Ger&#228;te befinden sich im selben Netzwerk. Dazu habe ich zun&#228;chst auf beiden Ger&#228;ten den quelloffenen SSH-Server installiert:</p>
<p><code>sudo apt-get install openssh-server</code></p>
<p>Der SSH-Server ist sogleich nach der Installation einsatzbereit. Als vorteilhaft bei einer SSH-Verbindung erachte ich, dass keine Laufwerke gemountet werden m&#252;ssen. Danach installierte ich auf dem Server die Unison-Anwendung, allerdings ohne grafische Unterst&#252;tzung:</p>
<p><code>sudo apt-get install unison</code></p>
<p>Auch hier muss weiter nichts mehr eingestellt werden, den Rest der Arbeit erledigt dann die Installation auf dem Client. Auf jenem wollte ich dann aber die Unison-Version f&#252;r einen X-Server und installierte deshalb:</p>
<p><code>sudo apt-get install unison-gtk</code></p>
<p>Als abschliessende Vorbereitung braucht es jetzt nur noch ein Verzeichnis auf dem Server, worauf der User, der bei der Sicherung angegeben wird, Lese- und Schreibrechte besitzt. Ich habe dazu bei den variablen Daten ein Verzeichnis erstellt:</p>
<p><code>sudo mkdir /var/daten</code><br />
<code>sudo chmod 0764 /var/daten </code></p>
<p>Der Benutzer muss nat&#252;rlich in der Gruppe sein, um auf die Daten zugreifen zu k&#246;nnen. M&#246;chte man diese Einstellungen nicht vornehmen, sollte man die Daten einfach in das Home-Verzeichnis des entsprechenden Users schreiben. </p>
<p>Und dann kann es schon losgehen. Beim Aufruf von Unison in der grafischen Version (auf dem Client, ab dem die Daten gesichert werden sollten) &#252;ber das Gnome Men&#252; unter <em>Anwendungen / Zubeh&#246;r / Unison</em> erscheint zun&#228;chst ein Fenster, bei dem der lokale Pfad der zu sichernden Daten angeben wird. Will man mehrere Verzeichnisse aus verschiedenen Orten sichern, erstellt man einfach mehrere Profile.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/05/12.png" alt="Lokales Verzeichnis w&#228;hlen" title="Lokales Verzeichnis w&#228;hlen" width="480" height="188" class="aligncenter size-full wp-image-2742" /></p>
<p>Anschliessend folgt der Dialog f&#252;r das Zielger&#228;t. Dort habe ich SSH als Protokoll gew&#228;hlt und den Rechner, das Verzeichnis sowie den User angegeben. Die Portnummer habe ich nicht verstellt. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/05/21.png" alt="Ziel angeben" title="Ziel angeben" width="480" height="159" class="aligncenter size-full wp-image-2745" /></p>
<p>Damit erstellt Unison zun&#228;chst ein Art Inventar der zu synchronisierenden Daten, das kann etwas dauern. Danach werden die Dateien geschrieben. Beim zweiten Aufruf pr&#252;ft Unison auf beiden Seiten die Versionen und Vorkommnisse der Daten und synchronisiert in beiden Richtungen (falls auf dem Server die Daten ver&#228;ndert w&#252;rden) den Datenbestand. Dabei wird nur jener Teil der Datenbl&#246;cke kopiert, die sich ver&#228;ndert haben. Und das ist zugleich der Vorteil der Geschichte, dass Unison nicht die gesamte Datei bei einer Ver&#228;nderung kopiert, sondern bloss den Teil daraus, der sich tats&#228;chlich ver&#228;ndert hat; Unison arbeitet also auf Blockebene und nicht auf dem Prinzip der logischen Dateien. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/05/31.png" alt="Synchronisierung" title="Synchronisierung" width="480" height="244" class="aligncenter size-full wp-image-2750" /></p>
<p>Damit sind die Daten synchron. Ruft man Unison ein weiteres mal auf, beg&#252;sst die Anwendung den Benutzer mit der Auswahl der bestehenden Profile. Dort kann man dann ein Neues erstellen, worauf sich der zuvor beschriebene Vorgang wiederholt oder ein bestehende aufrufen.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/05/4.png" alt="Profil Auswahl" title="Profil Auswahl" width="430" height="378" class="aligncenter size-full wp-image-2757" /></p>
<p>Will man nun eine Sicherung direkt aufrufen, so reicht es, wenn im Terminal <code>unison</code> gefolgt vom Profilnamen (steht im Homeverzeichnis unter <code>~/.unison/ProfilName.prf</code>) eingetippt wird. Dazu l&#228;sst sich auch ein Desktop- oder Panel-Symbol einrichten. Bei einer SSH-Verbindung muss dann noch das Kennwort eingegeben werden. Will man auch dies automatisieren, zum Beispiel per Cron-Job, dann braucht es dazu ein <a href="http://www.gnupg.org/gph/de/manual/c146.html" class="liexternal">dsa-Schl&#252;ssel</a>, damit die Kennwort-Eingabe wegf&#228;llt. Auf meinem &#8220;Arbeitsrechner&#8221; will ich aber keine solchen Cron-Jobs, sondern m&#246;chte einfach und schnell die Sicherung von Hand aufrufen k&#246;nnen. Und mit Unison klappt das ganz gut. </p>

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		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 17:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Will sich Ubuntu tats&#228;chlich im professionellen und vor allem kommerziellen Kundenbereich niederlassen, braucht es Tools, so sich die lokalen Rechner im einem LAN zentral verwalten lassen. Sonst hat Ubuntu k&#252;nftig keine Chance, sich einen Platz in den grossen Verwaltungen sicherzustellen. Es g&#228;be sicherlich die eine oder andere externe L&#246;sung, welche f&#252;r Teile der Verwaltung innerhalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Will sich <a href="http://ubuntu.com" class="liexternal">Ubuntu</a> tats&#228;chlich im professionellen und vor allem kommerziellen Kundenbereich niederlassen, braucht es Tools, so sich die lokalen Rechner im einem LAN zentral verwalten lassen. Sonst hat Ubuntu k&#252;nftig keine Chance, sich einen Platz in den grossen Verwaltungen sicherzustellen. Es g&#228;be sicherlich die eine oder andere externe L&#246;sung, welche f&#252;r Teile der Verwaltung innerhalb eines lokalen Netzwerkes benutzt werden k&#246;nnte, sauberer und damit auch eingebetteter w&#228;re eine Applikation direkt aus dem Hause <a href="http://www.canonical.com/" class="liexternal">Canonical</a>. </p>
<p>Und genau hier setzt das Produkt <a href="http://www.canonical.com/projects/landscape" class="liexternal">Landscape</a> ein, welches bereits letzten Sommer angek&#252;ndigt worden ist, und nun f&#252;r Kunden mit einem kostenpflichtigen Support-Vertrag zur Verf&#252;gung steht. Die Software wird per Browser bedient und bietet nebst der zentralen Installation von Software eine Benutzerverwaltung und eine Hardware-Schnittstelle an. Mit Letzterer l&#228;sst sich ein Inventar der Hardware erstellen. Auch ein Monitoring-System ist eingebaut. </p>
<p>Dass das Tool bloss f&#252;r zahlenden Kunden bereitsteht, hat teilweise zu Nasenr&#252;mpfen gef&#252;hrt. Wer das Teil unbedingt kostenfrei testen will, kann sich eine <a href="http://www.canonical.com/projects/landscape" class="liexternal">60-Tage-Trial-Version</a> herunterladen (Registration erforderlich). Wird Ubuntu im kommerziellen Umfeld benutzt, ergibt der technische Support ohnehin Sinn. Und damit ist dann auch Landscape bezahlt und kostet nicht extra. Bei uns in der Schweiz ist <a href="http://www.widesoft.ch/" class="liexternal">widesoft</a> der offizielle Partner von Ubuntu.</p>

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