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	<title>ubuntublog.ch &#187; Rechner</title>
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	<description>Debian und Ubuntu beobachtet</description>
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		<title>Wer bootet schneller?</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 06:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[W&#228;hrend den letzten Tagen (und Wochen) diskutierten vielerorts diverse Benutzer &#252;ber die Dauer, die ein Computersystem zum Starten braucht. So bin ich gestern bei Dirk auf ein Filmli gestossen, welches er seinerseits beim TuxRadar-Blog gefunden hat. Link zu YouTube Auch an unserer Ubuntu-Party in Andelfingen haben wir das Thema angesprochen. In der kurzen Zusammenfassung im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>W&#228;hrend den letzten Tagen (und Wochen) diskutierten vielerorts diverse Benutzer &#252;ber die Dauer, die ein Computersystem zum Starten braucht. So bin ich gestern bei <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/1952-The-great-boot-race-....html" class="liexternal">Dirk</a> auf ein Filmli gestossen, welches er seinerseits beim <a href="http://www.tuxradar.com/content/vista-windows-7-ubuntu-904-and-910-boot-speed-comparison" class="liexternal">TuxRadar-Blog</a> gefunden hat.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/88aal60AqBs&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/88aal60AqBs&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=88aal60AqBs&#038;feature=player_embedded" class="liexternal">Link zu YouTube</a></p>
<p>Auch an unserer <a href="http://party.ubuntublog.ch" class="liexternal">Ubuntu-Party</a> in <a href="http://andelfingen.ch" class="liexternal">Andelfingen</a> haben wir das Thema angesprochen. In der kurzen Zusammenfassung im <a href="http://deimhart.net/index.php?/archives/29-ShortCast-4-Ubuntu-Party-in-Andelfingen.html" class="liexternal">ShortCast</a> auf <a href="http://deimhart.net" class="liexternal">DeimHart</a> kommt das auch zum Ausdruck. <a href="http://stoni.ch" class="liexternal">Daniel Stoni</a> sprach vor allem dar&#252;ber und hielt fest, dass die Absicht, eine m&#246;glichst kurze &#8220;Bootzeit&#8221; zu realisieren, vor dem Hersteller getrieben w&#252;rde, dessen Betriebssystem am h&#228;ufigsten neu gestartet werden m&#252;sse. Klingt nachvollziehbar. Das war aber wohl nicht alles, denn offensichtlich ist auch <a href="http://www.canonical.com/" class="liexternal">Canonical</a> sehr daran interessiert, die <a href="http://brainstorm.ubuntu.com/idea/42/" class="liexternal">Sartzeit</a> von Ubuntu und den Derivaten kurz zu halten. Und offensichtlich sind es auch die Nutzer. Man sprach ja diesbez&#252;glich von einem angestrebten Wert unter zehn Sekunden. </p>
<p>Wie dem auch sei; die Zeit, welche eine System zum Booten braucht, ist f&#252;r mich eher unerheblich, solange sie ertr&#228;glich ist. Eine kurze &#8220;Startzeit&#8221; ist wohl toll und sch&#246;n, aber nicht essentiell. Es ist eher ein &#8220;kosmetischer Wert&#8221;. Da sind f&#252;r mich vorher andere &#8220;Dinge&#8221; wie Stabilit&#228;t und Sicherheit, Kontinuit&#228;t sowie Konsistenz wichtiger. Und trotzdem freut es mich, wenn Karmic Koala mit ungef&#228;hr 40 Sekunden inklusive Autologin und Browser-Start das Rennen gewinnt. Und wem die Dauer des Startes von Ubuntu wirklich am Herzen liegt und darin eine Essenz findet, dem d&#252;rften wahrscheinlich auch diese 40 Sekunden noch viel zu lange sein. </p>

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		<title>VirtualBox unter Ubuntu</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/virtualbox-unter-ubuntu</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 05:15:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[ClosedSource]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
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		<category><![CDATA[VirtualBox]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Die VirtualBox geh&#246;rte eigentlich schon immer zu meinen bevorzugten Programmen, um im privaten Bereich auf einem Desktop-Rechner eine virtuelle Instanz zu erzeugen. Denn die VirtualBox l&#228;uft auf Linux, Mac und sogar auf Windows. Vor einiger Zeit wurde das deutsche Unternehmen Inotek mitsamt der VirtualBox an Sun verscherbelt. Ob dies vorteilhaft f&#252;r uns Nutzer ist, wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.virtualbox.org/" class="liexternal">VirtualBox</a> geh&#246;rte eigentlich schon immer zu meinen bevorzugten Programmen, um im privaten Bereich auf einem Desktop-Rechner eine virtuelle Instanz zu erzeugen. Denn die VirtualBox l&#228;uft auf Linux, Mac und sogar auf Windows. Vor einiger Zeit wurde das deutsche Unternehmen <a href="http://www.innotek.de/" class="liexternal">Inotek</a> mitsamt der VirtualBox an <a href="http://www.sun.com/software/innotek/" class="liexternal">Sun</a> verscherbelt. Ob dies vorteilhaft f&#252;r uns Nutzer ist, wird sich zeigen.</p>
<p>Seit dem gibt es zwei Versionen der VirtualBox zu beziehen. Die Eine ist vollst&#228;ndig OpenSource und kann unter Ubuntu sogar &#252;ber die normalen Pakete bezogen werden:</p>
<p><code>sudo apt-get install virtualbox-ose</code></p>
<p>Ich pers&#246;nlich ziehe aber die ClosedSource-Variante vor, die eigentlich schon immer bestand. Sie kann hier bei Sun <a href="https://cds.sun.com/is-bin/INTERSHOP.enfinity/WFS/CDS-CDS_SMI-Site/en_US/-/USD/ViewProductDetail-Start?ProductRef=innotek-1.5.6-G-F@CDS-CDS_SMI" class="liexternal">heruntergeladen</a> werden. Nutzt man sie im privaten Bereich, entstehen keine Probleme mit der Lizenzvereinbarung. Es handelt sich beim Download um ein *.deb Paket (wenn man das Richtige im DropDown-Men&#252; ausw&#228;hlt), das per Doppelklick oder per Terminal installiert werden kann.</p>
<p>Bevor die VirtualBox das erste mal benutzt wird, sollte noch eine Feinheit korrigiert werden, die unter Ubuntu schon so lange auftritt, wie es die VirtualBox gibt: Der Treiber wird nicht korrekt einer Gruppe hinzugef&#252;gt, beziehungsweise deren Mitglieder. Flicken kann man dies ganz einfach:</p>
<p><code>sudo adduser $USER vboxusers</code></p>
<p>Danach k&#246;nnen virtuelle Rechner erzeugt werden. Das ganze System ist aus meiner Sicht recht intuitiv gestaltet und sollte eigentlich klar sein. Beispielsweise l&#228;sst sich ein Windows XP innert 20 Minuten installieren. Man braucht dann etwa noch eine Stunde, um alle Updates zu fahren und den obligaten Virenscanner zu installieren. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/vbox.png" alt="VirtualBox" /></p>
<p>Will man vom Wirt aus den Gast erreichen, trifft die IP 10.0.2.2. </p>
<p>Empfehlen w&#252;rde ich auch noch die Gasterweiterungen zu installieren. Sie erm&#246;gliche, dass die Maus nicht im virtuellen System gefangen bleibt und bietet weitere Features. Installieren kann man sie ganz einfach, in dem man im Fenster der virtuellen Maschine <code>Ger&#228;te</code> und dann <code>Gasterweiterung installieren</code> w&#228;hlt. Danach steht das CD-Rom mit der ausf&#252;hrbaren Datei bereit, die installiert werden kann. Jetzt braucht es einen Neustart. Dadurch sind dann auch die gemeinsamen Ordner verf&#252;gbar, womit sich Daten zwischen dem Wirt und dem Gast tauschen lassen.</p>
<p>Ich hatte noch etwas M&#252;he mit der USB-Anbindung, welche ich dann mit einem Hinweis von <a href="http://buranen.info/?p=187" class="liexternal">buranen.info</a> umschiffen konnte. Auf <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/VirtualBox" class="liexternal">ubuntuusers.de</a> gibt es ebenfalls eine Erkl&#228;rung zu diesem Problem.</p>
<p>Die <a href="http://www.virtualbox.org/" class="liexternal">VirtualBox</a> bleibt mein Favorit, auch unter dem Macintosh. Leider ist die Software bisher nur in der Lage i386-Architektur abzubilden. Deswegen sollte man bei einem virtuellen Ubuntu, das man mit der VirtualBox betreiben will, jeweils die <code>alternate desktop CD</code> herunterladen. Die Desktop-Variante, die auch als Live-DC dient, setzt i586 oder i686 voraus, w&#228;hrend dem die alternative CD auch mit i386 umgehen kann.</p>

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		<title>F&#252;nf ausgesuchte Programme f&#252;r die Konsole</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/fuenf-ausgesuchte-programme-fuer-die-konsole</link>
		<comments>http://ubuntublog.ch/applikationen/fuenf-ausgesuchte-programme-fuer-die-konsole#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 May 2008 05:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
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		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Star Wars]]></category>
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		<description><![CDATA[Linux ist nicht langweilig oder gar &#246;de. Obschon ich Debian haupts&#228;chlich zum Arbeiten nutze, entspanne ich mich gerne zwischendurch. Das sollte man eigentlich ohne Rechner tun, aber was soll man machen, wenn der PC mittlerweile angewachsen ist? Dann kann man sich auch mal am Terminal entspannen, finde ich. Dazu habe ich f&#252;nf kleine Applikationen ausgesucht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Linux ist nicht langweilig oder gar &#246;de. Obschon ich <a href="http://debian.de" class="liexternal">Debian</a> haupts&#228;chlich zum Arbeiten nutze, entspanne ich mich gerne zwischendurch. Das sollte man eigentlich ohne Rechner tun, aber was soll man machen, wenn der PC mittlerweile angewachsen ist? Dann kann man sich auch mal am Terminal entspannen, finde ich. Dazu habe ich f&#252;nf kleine Applikationen ausgesucht, die etwas Abwechslung in den Alltag bringen oder auch sonst bei der allt&#228;glichen Arbeit unterst&#252;tzend wirken k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Das Konsolenbanner-Programm banner</strong></p>
<p>Mit <code>banner</code> zaubert man sch&#246;ne, grosse Banner in das Terminal. Der Nutzen ist vielleicht hier etwas versteckt, wenn &#252;berhaupt vorhanden. Aber es muss nicht immer einen kausalen Nutzen hervorbringen, Entspannung ist manchmal schon genug zielend.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/term-banner.png" alt="banner" title="Mit banner zaubern" /></p>
<p>Der Befehl <code>banner</code> wird dazu in der Konsole eingegeben, gefolgt vom Text. Ausserdem gibt es die Optionen <code>-d</code> und <code>-t</code> um die mathematischen Details dazu auszugeben. Mit <code>-w [Wert]</code> gibt man die Breite des Banners an.</p>
<p><strong>Der Konsolen-Browser links2</strong></p>
<p>&#220;ber diesen Browser habe ich <a href="http://ubuntu.yoda.ch/?p=20" class="liexternal">schon einmal berichtet</a>. Allerdings aus der Warte eines Administrators an einem Server ohne grafische Benutzeroberfl&#228;che. Aber der Browser ist auch sonst an einem <a href="http://gnome.org" class="liexternal">Gnome</a> oder <a href="http://kde.org" class="liexternal">KDE</a> sinnreich. Denn man ist sauschnell und steht praktischen keinerlei Gefahren gegen&#252;ber. </p>
<p>Installiert wird links2 per Konsole mit dem Befehl</p>
<p><code>apt-get install links2</code></p>
<p>Danach steht das Teil zur Verf&#252;gung. Mit der Taste [esc] gelangt man zum Men&#252;, wo man sich nebst Sprache auch andere ganz n&#252;tzliche Dinge einstellen kann.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/term-links2-a.png" alt="Links2" title="Links2 - der Konsolenbrowser" /></p>
<p>Links2 zeigt sich eigentlich als erwachsener Browser, der sehr vieles kann. Nat&#252;rlich steht kein Java, Flash und all das Zeug nicht zur Verf&#252;gung. Aber in manchen F&#228;llen ist dies mehr als nur ein Vorteil. Man kann damit auch Files herunterladen.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/term-links2-b.png" alt="Links2" title="Links2 - der Konsolenbrowser" /></p>
<p>Dieses Blog sieht etwas ungewohnt mit Links2 aus, aber es ist alles da, was es braucht. Auch die Formularfelder k&#246;nnen bedient werden.</p>
<p><strong>cal &#8211; der Kalender im Terminal</strong></p>
<p><img align="left" src="http://ubuntublog.ch/_bilder/term-cal.png" alt="Kalender cal" title="cal - das Kalenderli im Terminal" />Manchmal ist es ganz hilfreich, kurz einen Blick auf einen Kalender zu werfen. Freilich, das geht auch mit Gnome ganz gut, aber die Konsole bietet eben auch einen solchen an. <code>cal</code> nennt sich das Teil. Einfach cal in die Konsole eintippen und schon sieht man den aktuellen Monat. Es gibt noch einige Optionen dazu, mit denen man eine bestimmten Monat ansteuern kann: <code>man cal</code> gibt Auskunft. Mit <code>ncal</code> l&#228;sst sich die Darstellung umkehren, so dass die Wochentage links und das Datum oben zu stehen kommt.</p>
<p><strong>bc &#8211; der Rechner im Terminal</strong></p>
<p>Ein Taschenrechner ist ja nicht unbedingt zum Entspannen gedacht. Aber er kann dazu beitragen, dass man sich nicht nervt, wenn man den physischen Taschenrechner nicht finden kann (weil ihn Frau oder Sohn irgendwo verschlammt hat). Mit <code>bc</code> gelangt man zum Rechner. Verlassen kann man den Rechner wieder mit <code>quit</code>.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/term-bc.png" alt="Rechner" title="bc - der Taschenrechner unter der Linux Konsole" /></p>
<p>Will man den Rechner &#8220;wirklich und echt&#8221; verwenden, sollte man sich einen Blick in das Manual g&#246;nnen: <code>man bc</code>.</p>
<p><strong>Star Wars Episode IV in der Konsole</strong></p>
<p>Nicht nur f&#252;r Star Wars Fans ist diese bewegliche ASCII-Art zu empfehlen. Da hat sich n&#228;mlich ein <s>Tulpenmensch</s> Niederl&#228;nder sehr viel M&#252;he gemacht, dieses Filmli zu erstellen!</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/term-starwars.png" alt="Star Wars Episode 4" title="Star Wars Episode 4 per ASCII-Art" /></p>
<p>Da lohnt es sich wirklich, einmal hineinzuschauen. Man muss ja nicht gleich den ganzen Film schauen <img src='http://ubuntublog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> Dazu gibt man in der Konsole folgenden Befehl ein:</p>
<p><code>telnet towel.blinkenlights.nl</code></p>
<p>Und dann wird die Erinnerung wieder wach; an eine Zeit, in der noch alles in Ordnung war <img src='http://ubuntublog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> &#220;brigens l&#228;uft das ASCII-Filmli auch unter Windows in der DOS-Box.</p>
<p><strong>Ein paar Links zum Thema Konsole unter Linux</strong></p>
<p>Nachstehen liste ich noch ein paar wenige Links zum Thema Linux-Konsole auf:</p>
<ul>
<li><a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Linux-Kompendium:_Konsole" class="liexternal">Linux-Kompendium::Konsole</a></li>
<li><a href="http://www.bin-bash.de/index.php" class="liexternal">bin/bash</a></li>
<li><a href="http://www.linux-user.de/ausgabe/2000/08/088-bash/bash-history.html" class="liexternal">Linux User::die Bash</a></li>
<li><a href="http://www.linux-forum.de/befehle-12785.html" class="liexternal">Linux-Forum::Befehle</a></li>
<li><a href="http://www.helmbold.de/linux/" class="liexternal">Linux auf einem Blatt</a></li>
</ul>
<p>Falls Du weitere nennenswerte Progr&#228;mmli f&#252;r die Konsole kennst, welche aus dem offiziellen Paket-Fundus einer Disti stammen, <a href="http://ubuntu.yoda.ch/?page_id=3" class="liexternal">dann bitte her damit</a>. Allenfalls kennst Du auch noch ein paar gute Links dazu. Danke!</p>

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