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	<title>ubuntublog.ch &#187; SMTP</title>
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	<description>Debian und Ubuntu beobachtet</description>
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		<title>Endlich: RoundCube mit Adressgruppen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 05:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit ist die stabile Version 0.4 von RoundCube verf&#252;gbar. Das ist ein freier Webmailer auf Basis von PHP und MySQL, der praktisch jeden IMAP-f&#228;higen Mailserver anzapfen kann. RoundCube nutzt die GP-Lizenz. In der eidgen&#246;ssischen Entwicklung sind diesmal einige Verbesserungen, vor allem aus dem Bereich &#8220;Kosmetik&#8221;, enthalten. Was mich besonders freut, ist die Einf&#252;hrung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://roundcube.net" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/08/logo.jpg" alt="" title="Logo RoundCube" width="212" height="56" align="left" /></a>Seit einiger Zeit ist die stabile Version 0.4 von <a href="http://roundcube.net/" class="liexternal">RoundCube</a> verf&#252;gbar. Das ist ein freier Webmailer auf Basis von PHP und MySQL, der praktisch jeden <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internet_Message_Access_Protocol" rel="nofollow" class="liwikipedia">IMAP</a>-f&#228;higen Mailserver anzapfen kann. RoundCube nutzt die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GPL" rel="nofollow" class="liwikipedia">GP-Lizenz</a>. In der eidgen&#246;ssischen Entwicklung sind diesmal einige Verbesserungen, vor allem aus dem Bereich &#8220;Kosmetik&#8221;, enthalten. Was mich besonders freut, ist die Einf&#252;hrung der Gruppenfunktion in der Adressverwaltung. Damit dr&#228;ngt sich bei mir RoundCube an die vorderste Stelle bei den Webmailern. Diese Funktion fehlte mir n&#228;mlich seit der Version 0.1. Das Adressbuch hat einfach eine Ebene mehr erhalten, so dass sich die Kontakte besser gliedern lassen. Gleichzeitig k&#246;nnen die Gruppen auch an das An-Feld, beziehungsweise an das CC oder BCC-Feld, beim Erstellen einer neuen Nachricht gesetzt werden, damit alle Mitglieder dieser Gruppe mit dem Mail bedient werden. Die Gruppe wird beim Einf&#252;gen in das entsprechende Feld sofort in die einzelnen Adressen aufgel&#246;st. </p>
<p><a href="http://roundcube.net/" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/08/rc01.jpg" alt="" title="Adressen-Gruppen" width="480" height="304" class="alignnone size-full wp-image-9120" /></a></p>
<p>Ebenfalls ganz gelungen finde ich das Gruppieren der Nachrichten. So werden zusammenh&#228;ngende Nachrichten besser strukturiert; die Funktion l&#228;sst sich ein- und ausschalten. Ich brauchte allerdings eine Weile, bis ich die Einstellungen fand. Denn diese Funktion l&#228;sst sich n&#228;mlich einzelnen auf jedem Ordner ein- und wieder ausschalten. Deshalb befindet sie sich einerseits in den globalen Einstellungen unter <em>Einstellungen / Mailbox Ansicht / Konversationen aufklappen</em> und anderseits in der Verwaltung unter der Reiterkarte <em>Ordner</em>. Dort muss bei denjenigen Ordnern, die die Nachrichten gegliedert anzeigen sollen, der Haken <em>gruppiert</em> gesetzt werden. </p>
<p><a href="http://roundcube.net/" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/08/rc03.jpg" alt="" title="Gliederung" width="480" height="356" class="alignnone size-full wp-image-9126" /></a></p>
<p>Daneben sind etliche kleinere Sachen verbessert oder in Ordnung gebracht worden, so zum Beispiel die verbesserte Darstellung von HTML-Mails und das Einbinden und Anzeigen der Signaturen. Ein Blick auf die <a href="http://trac.roundcube.net/roadmap" class="liexternal">Roadmap</a> zeigt, dass dereinst auch die Unterst&#252;tzung von GPG/PGP geplant ist. Allerdings ist dazu noch nicht bekannt, in welchem Abschnitt das erledigt wird. Die n&#228;chstfolgende Version, die 0.4.1, wird &#8220;nur&#8221; zur Fehlerbehandlung und Korrektur benutzt. </p>
<p><a href="http://roundcube.net" class="liexternal">RoundCube</a> mauserte sich zu einem sehr beliebten Webmailer; auch einer meiner <a href="http://cyon.ch" class="liexternal">Hoster</a> nutzt die Applikation als Webmailer f&#252;r seine Kunden. </p>

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		<title>Nullmailer unter Ubuntu installieren</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/nullmailer-unter-ubuntu-installieren</link>
		<comments>http://ubuntublog.ch/applikationen/nullmailer-unter-ubuntu-installieren#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 11:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Konsole]]></category>
		<category><![CDATA[Mail]]></category>
		<category><![CDATA[mailx]]></category>
		<category><![CDATA[nullmailer]]></category>
		<category><![CDATA[SMTP]]></category>

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		<description><![CDATA[Dirk hat mir hier den Tipp zur Verwendung des nullmailers gegeben. Nullmailer ist wohl eine der einfachsten M&#246;glichkeiten, Mails an einen entfernten MTA zu senden. Ich habe den Mailer schnell getestet und das Teil l&#228;uft, zwar ist er nicht hoch konfigurierbar, daf&#252;r sehr einfach zu handhaben. Installiert wird nullmailer &#252;ber die Quellen von Ubuntu, falls [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/" class="liexternal">Dirk</a> hat mir <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/mozilla-raindrop-intelligenter-kommunizieren#comment-1830" class="liinternal">hier</a> den Tipp zur Verwendung des <a href="http://untroubled.org/nullmailer/" class="liexternal">nullmailers</a> gegeben. Nullmailer ist wohl eine der einfachsten M&#246;glichkeiten, Mails an einen entfernten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mail_Transfer_Agent" rel="nofollow" class="liwikipedia">MTA</a> zu senden. Ich habe den Mailer schnell getestet und das Teil l&#228;uft, zwar ist er nicht hoch konfigurierbar, daf&#252;r sehr einfach zu handhaben. </p>
<p>Installiert wird nullmailer &#252;ber die <a href="http://packages.ubuntu.com/de/karmic/nullmailer" class="liexternal">Quellen von Ubuntu</a>, falls noch kein anderer Mailer konfiguriert oder installiert ist, sollten keine Probleme auftauchen. Ansonsten sollte der Nullmailer nicht eingesetzt werden, da er postfix, sendmail oder anderen Produkten in den Weg kommen k&#246;nnte. </p>
<p><code>sudo apt-get install nullmailer</code></p>
<p>Falls der Nullmailer nicht mehr in den Quellen verf&#252;gbar ist, kann man auf <code>heirloom-mailx</code> ausweichen; die Bedienung ist gleich. </p>
<p>W&#228;hrend der Installation werden einige Werte abgefragt, welche dann in der Datei <code>/etc/nullmailer/remotes</code> festgehalten werden. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/12/nullmailer-1.png" alt="nullmailer" title="nullmailer" width="480" height="327" class="aligncenter size-full wp-image-5881" /></p>
<p>Ebenso wird der Service namens nullmailer installiert, den man ganz gewohnt per </p>
<p><code>sudo /etc/init.d/nullmailer [start] [stop] [restart]</code></p>
<p>bedienen kann. Hat man sich bei der Installation vertippt, l&#228;sst sich die Korrektur leicht in der oben erw&#228;hnten Konfigurationsdatei anpassen oder die Re-Konfigurierung wird mit diesem Befehl geholt:</p>
<p><code>sudo dpkg-reconfigure nullmailer</code></p>
<p>In der Datei <code>remotes</code> steht der entfernte SMTP-Server, das Protokoll und optionale Werte:</p>
<p><code>mail.seppli.ch smtp --user=seppli --pass=seppli</code></p>
<p>Um zu testen, ob das System auch Mails versenden kann, w&#252;rde ich dazu noch <code>mailx</code> installieren. Damit lassen sich Mails &#252;ber die Konsole versenden. Mailx installiert man ebenso einfach:</p>
<p><code>sudo apt-get install mailx</code></p>
<p>Mailx braucht weiter keine Konfiguration, es funktioniert auf Anhieb, um bloss Mails testweise zu versenden. Um es zu nutzen, wird in der Konsole am einfachsten mailx aufgerufen, gefolgt von der Empf&#228;nger-Adresse:</p>
<p><code>mailx seppli@seppli.ch</code></p>
<p>Danach wird nach dem Betreff gefragt und dann scheint nichts mehr zu gehen. Die Konsole wartet aber bloss auf den Inhalt der Nachricht, also auf den Body. Den kann man nun ganz einfach in die Konsole schreiben und anschliessend mit einer eigenen Zeile, in der bloss ein Punkt steht, abschliessen:</p>
<p><code>Das ist der Inhalt und damit ist die Nachricht fertig.</code><br />
<code>.</code> < -- Punkt setzen</p>
<p>Danach fragt mailx nach einer CC-Adresse; will man keine setzten, einfach [Enter] dr&#252;cken und dann geht die Nachricht &#252;ber den nullmailer weg. Um zu sehen, ob die Nachricht tats&#228;chlich versandt worden ist, sollte die Logdatei konsultiert werden:</p>
<p>sudo nano /var/log/mail.log </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/12/nullmailer-2.png" alt="nullmailer" title="nullmailer" width="480" height="177" class="aligncenter size-full wp-image-5887" /></p>
<p>F&#252;r kleinere Aufgaben eignet sich nullmailer ganz gut, da er leicht zu konfigurieren und damit schnell einsatzbereit ist. Das ist wohl auf Desktops meist der Fall. Auf Servern w&#252;rde ich <a href="http://ubuntublog.ch/services/postfix-installieren-und-konfigurieren" class="liinternal">postfix</a> empfehlen. </p>

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		<title>Upgrade auf RoundCube 0.3.1</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/upgrade-auf-roundcube-0-3-1</link>
		<comments>http://ubuntublog.ch/applikationen/upgrade-auf-roundcube-0-3-1#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 06:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[RoundCube ist ein Webmailer, der PHP und MySQL, wahlweise auch PostgreSQL oder SQLite, nutzt, um ein Mailkonto per Browser zu bewirtschaften. Das Produkt stammt aus der Eidgenossenschaft und unterliegt der GPL. Ich nutze schon seit der Version 0.1 RoundCube, allerdings nur auf meinem lokalen Server zu Hause, der von aussen nicht erreichbar ist. Mittlerweile setzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://roundcube.net" class="liimagelink"><img align="left" src="http://roundcube.net/images/logo.png" alt="RoundCube" /></a><a href="http://roundcube.net/" class="liexternal">RoundCube</a> ist ein Webmailer, der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/PHP" rel="nofollow" class="liwikipedia">PHP</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/MySQL" rel="nofollow" class="liwikipedia">MySQL</a>, wahlweise auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Postgre" rel="nofollow" class="liwikipedia">PostgreSQL</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SQLite" rel="nofollow" class="liwikipedia">SQLite</a>, nutzt, um ein Mailkonto per Browser zu bewirtschaften. Das Produkt stammt aus der Eidgenossenschaft und unterliegt der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GPL" rel="nofollow" class="liwikipedia">GPL</a>. Ich nutze schon seit der Version 0.1 RoundCube, allerdings nur auf meinem lokalen Server zu Hause, der von aussen nicht erreichbar ist. Mittlerweile setzen das Produkt aber schon Provider und Hoster wie <a href="http://cyon.ch" class="liexternal">Cyon</a> produktiv ein. Vor Kurzem ist die Version 0.3.1 erschienen. Deswegen habe ich einen Upgrade von der Version 0.2 Alpha ausgef&#252;hrt. </p>
<p>RoundCube setzt folgende Software und deren Eigenschaften voraus:</p>
<ul>
<li>Apache oder Lighttpd Webserver</li>
<li>PHP Version 5.2.1 oder h&#246;her</li>
<li>MySQL, PostgreSQL, SQLite oder MSSQL-Datenbank</li>
<li>Einen IMAP-Server mit IMAP-4-Support (rev1)</li>
<li>Einen lokalen oder entfernten SMTP-Server, alternativ eine PHP-Konfiguration, um Mails zu versenden</li>
</ul>
<p>Im Archiv des <a href="http://roundcube.net/download" class="liexternal">Downloads</a> liegt eine Datei mit Anweisungen, um ein Upgrade durchzuf&#252;hren. Ich habe mich an jene Anweisungen gehalten und konnte so ohne Probleme ein Upgrade realisieren. Folgende Schritte habe ich get&#228;tigt, nach dem ich ein vollst&#228;ndiges Backup der Dateien und der Datenbank gefahren habe:</p>
<p>Die Dateien in den nachfolgenden Ordnern m&#252;ssen durch die neue Version ersetzt werden. Dabei habe ich die Dateien auf dem Webserver einfach &#252;berschrieben:</p>
<ul>
<li>./bin/</li>
<li>./SQL/</li>
<li>./program/</li>
<li>./installer/</li>
<li>./skins/default/</li>
<li>./plugins/</li>
</ul>
<p>Danach musste ich in der Konfigurationsdatei <code>config/main.inc.php</code> zulassen, dass ein Update per Browser durchgef&#252;hrt werden darf. Dazu muss die Variable <code>$rcmail_config['enable_installer']</code> auf <code>true</code> gesetzt sein. Und nun kann der Upgrade per Browser erfolgen. Dazu ruft man die URL zum RoundCube auf, gefolgt vom Wert <code>installer</code>:</p>
<p><code>http://url-to-roundcube/installer/</code></p>
<p>Der Rest funktioniert dann mehr oder weniger automatisch. Allenfalls w&#228;re es m&#246;glich, dass ein SQL-Skript aufgerufen werden m&#252;sse, das war aber bei mir nicht der Fall, beziehungsweise der Installer hat das unter Umst&#228;nden selbstt&#228;tig durchgef&#252;hrt. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/11/rc-1.png" alt="RoundCube upgraden" title="RoundCube upgraden" width="480" height="418" class="aligncenter size-full wp-image-5306" /></p>
<p>Zum Abschluss der Installation kann der Mailer getestet werden, was bei mir zu einem Erfolg f&#252;hrte. Danach rief ich das GUI auf und fand eine Warnung im Browser:</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/11/rc-2.png" alt="Warnung" title="Warnung" width="480" height="130" class="aligncenter size-full wp-image-5309" /></p>
<p>Also l&#246;schte ich das Verzeichnis installer und setzte den Wert in der Konfigurationsdatei <code>$rcmail_config['enable_installer']</code> auf <code>false</code> zur&#252;ck. Damit verschwand die Warnung und ich konnte mit Mailen loslegen. In dieser Version wurden vor allem <a href="http://trac.roundcube.net/wiki/Changelog" class="liexternal">Fehler behoben</a>, aber auch einige wenige Zus&#228;tze eingepflegt. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/11/rc-3.png" alt="RoundCube im Einsatz" title="RoundCube im Einsatz" width="480" height="418" class="aligncenter size-full wp-image-5312" /></p>
<p>Aufgefallen sind mir beispielsweise die kleinen Grafiken am unteren, linken Bildschirmrand, mit denen die Nachrichten auf verschiedene Arten ausgew&#228;hlt werden k&#246;nnen. Damit lassen sich alle Nachrichten markieren, keine, oder bloss die Ungelesenen. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/11/rc-4.png" alt="Nachrichten ausw&#228;hlen" title="Nachrichten ausw&#228;hlen" width="480" height="60" class="aligncenter size-full wp-image-5315" /></p>
<p>Weiter sind einige Kleinigkeiten beim Mail verfassen hinzugekommen und einige Eigenschaften der Nachrichten lassen sich nun anzeigen. Ausserdem k&#246;nnen Nachrichten nun direkt per Men&#252; lokal gespeichert werden. Das Adressbuch pr&#228;sentiert sich aber leider noch immer in der gleichen spartanischen Art und Weise. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/11/rc-5.png" alt="Adresse erfassen" title="Adresse erfassen" width="406" height="159" class="aligncenter size-full wp-image-5321" /></p>
<p>Nach wie vor lassen sich nur die wichtigsten Elemente wie Anzeigename, Vor- und Nachname sowie die E-Mail-Adresse erfassen. Nicht einmal eine Gruppenfunktion ist da. Deswegen nutze ich RoundCube nur sporadisch, weil mir dieses Feature tats&#228;chlich fehlt. Innerhalb des n&#228;chsten Version, der 0.4 beta, soll dann die <a href="http://trac.roundcube.net/roadmap" class="liexternal">Gruppenfunktion realisiert werden</a>. Aber ansonsten wird RoundCube immer ein kleines St&#252;ck erwachsener; in niedlichen Schritten, aber es geht vorw&#228;rts.</p>
<p>Wer die Entwicklung dieses schlanken und flinken Webmailers etwas vorantreiben m&#246;chte, kann sich nebst der technischen Beteiligung auch finanziell engagieren. Die Entwickler rufen n&#228;mlich zu Spenden auf:</p>
<blockquote><p>Donations are welcome &#8211; Roundcube webmail is free of charge but your donations help us to pay some hosting bills and motivate our developers to continue their great work.</p></blockquote>
<p>Auf der <a href="http://roundcube.net/download" class="liexternal">Download-Seite</a> ist der Spenden-Button, der zu <a href="http://paypal.ch" class="liexternal">Paypal</a> f&#252;hrt, zu finden, oder direkt auf <a href="http://roundcube.net/?p=donation" class="liexternal">dieser Seite</a>.</p>

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		<title>Claws Mail aus dem Launchpad nutzen</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/claws-mail-aus-dem-launchpad-nutzen</link>
		<comments>http://ubuntublog.ch/applikationen/claws-mail-aus-dem-launchpad-nutzen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 May 2009 06:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nebst dem Webclient Horde oder RoundCube, die ich vor allem von unterwegs aus nutze, setze ich nach wie vor noch auf einen lokal installierten Clienten. Die Vorz&#252;ge bilden meiner Meinung nach noch immer einen guten Grund, ein solches Programm wie Thunderbird, Sylpheed, oder Evolution einzusetzen. Einige Zeit verwendete ich Sylpheed und wechselte dann zum Thunderbird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nebst dem Webclient <a href="http://www.horde.org/" class="liexternal">Horde</a> oder <a href="http://roundcube.net/" class="liexternal">RoundCube</a>, die ich vor allem von unterwegs aus nutze, setze ich nach wie vor noch auf einen lokal installierten Clienten. Die Vorz&#252;ge bilden meiner Meinung nach noch immer einen guten Grund, ein solches Programm wie <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/products/thunderbird/" class="liexternal">Thunderbird</a>, <a href="http://sylpheed.sraoss.jp/en/" class="liexternal">Sylpheed</a>, oder <a href="http://projects.gnome.org/evolution/" class="liexternal">Evolution</a> einzusetzen. Einige Zeit verwendete ich Sylpheed und wechselte dann zum Thunderbird. Nun will ich den Clienten <a href="http://www.claws-mail.org/" class="liexternal">Claws Mail</a> etwas genauer ansehen und habe ihn deshalb installiert. </p>
<p><img align="left" src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/05/sc-bar-right.png" alt="claws mail" title="claws mail" width="153" height="153" />Direkt aus den offiziellen Quellen bekommt man Claws Mail mit dem &#252;blichen Befehl <code>sudo apt-get install claws-mail</code>, die Lokalisierung dazu (<code>claws-mail-i18n</code>) sollte automatisch mitkommen. Allerdings ist die Version nicht aktuell und Teile der Plugins (Installation &#252;ber <code>sudo apt-get install claws-mail-extra-plugins</code>) k&#246;nnen nicht benutzt werden, da die Version offenbar nicht mit derjenigen von Claws Mail &#252;bereinstimmt. Das ist &#228;rgerlich, neu kompilieren ist eher schwierig, da die <a href="http://www.claws-mail.org/plugins.php?section=downloads" class="liexternal">Plugins auf der Website von Claws Mail</a> jeweils in der neuesten Version angeboten werden, welche f&#252;r Claws Mail selbst wiederum nicht in den Quellen vorhanden ist. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/05/bildschirmfoto-erweiterungen.png" alt="Erweiterungen Claws Mail" title="Erweiterungen Claws Mail" width="480" height="298" class="aligncenter size-full wp-image-2612" /></p>
<p>Deswegen pl&#228;diere ich f&#252;r eine &#8220;Quasi-Fremdquelle&#8221;, in der alle aktuellen Pakete in der Weise vorhanden sind, dass sie sauber zusammenspielen: <a href="https://launchpad.net/claws-mail" class="liexternal">Launchpad</a>. Dazu muss zun&#228;chst die sources.list erweitert werden. Mit dem Gnome Editor (oder ein Werkzeug der Wahl) wird die Datei mit Root-Rechten ge&#246;ffnet:</p>
<p><code>sudo gedit /etc/apt/sources.list</code></p>
<p>Am Ende der Datei sollten nun diese drei Zeilen eingef&#252;gt werden, dieses Beispiel basiert auf Jaunty Jackalope (Ubuntu 9.04):</p>
<p><code># Fremdquellen f&#252;r Claws Mail</code><br />
<code>deb http://ppa.launchpad.net/claws-mail/ppa/ubuntu jaunty main</code><br />
<code>deb-src http://ppa.launchpad.net/claws-mail/ppa/ubuntu jaunty main</code></p>
<p>Danach die Datei speichern und den Editor schliessen. Jetzt muss die Signatur dazu zum Paketmanager hinzugef&#252;gt werden. Einfach geht das, wenn die entsprechende Signatur, in diesem Fall <a href="http://keyserver.ubuntu.com:11371/pks/lookup?op=get&#038;search=0xDF8030F05ED1D082" class="liexternal">diese hier</a>, kopiert und in einer Datei abgespeichert wird, um sie hernach im Paketmanager zu integrieren. Dazu &#246;ffnet man die Synaptic-Paketverwaltung (unter <em>System / Systemverwaltung</em> im deutschen Gnome) und f&#252;gt dann unter den <i>Einstellungen / Paketquellen</i><br />
 die Signatur in der Reiterkarte <em>Authentifizierung</em> mit dem Button <em>Schl&#252;ssel importieren</em> hinzu. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/05/bildschirmfoto-software-paketquellen.png" alt="Signatur hinzuf&#252;gen" title="Signatur hinzuf&#252;gen" width="480" height="379" class="aligncenter size-full wp-image-2623" /></p>
<p>Jetzt braucht man bloss noch <code>apt</code> zu aktualisieren, das geht am einfachsten mit der Paketverwaltung oder per Terminal mit <code>sudo apt-get update</code>. Ob Claws Mail bereits von einer andern Quelle installiert wurde oder nicht, spielt keine Rolle. Ab jetzt wird Launchpad die neuste Version ausliefern. Das ist eines der sch&#246;nen Dinge am Linux und bei debianbasierenden Systemen an <code>apt</code>: Die Paketverwaltung ist einfach, schnell und stabil, einfach Klasse!</p>
<p>Um nun Claws Mail zu installieren oder zu aktualisieren, einfach denselben Befehl in der Konsole absetzen und das war es dann schon:</p>
<p><code>sudo apt-get install claws-mail</code></p>
<p>Damit funktionieren (fast) alle Plugins und man kann nun den Mailclienten richtig fett testen. Ich musste zun&#228;chst den <a href="http://bogofilter.sourceforge.net/" class="liexternal">Bogofilter</a> trainieren, das kann durchaus eine Weile dauern, aber mit der Zeit wirkt der recht zuverl&#228;ssig. Besonders gef&#228;llt mir die Darstellung in der Baumansicht. Damit wird visualisiert, wie das mitunter recht lang ausartende Frage- und Antwort-Spiel per Mail ausschauen kann. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/05/1.png" alt="Baumansicht einer Mail-Diskussion" title="Baumansicht einer Mail-Diskussion" width="480" height="337" class="aligncenter size-full wp-image-2631" /></p>
<p>Weiter unterst&#252;tzt Claws Mail in der aktuellen Version (3.7.1) die neue Benachrichtigungs-Technik von Ubuntu und neuankommende Mails generieren so eine &#8220;desktop-integrierte&#8221; Nachricht. F&#252;r mich ein weiterer wichtiger Punkt ist die Unterst&#252;tzung <a href="http://www.gnupg.org/" class="liexternal">gnupg</a>, was bei Claws Mail der Fall ist. Ausserdem stehen wie gesagt viele <a href="http://www.claws-mail.org/plugins.php?section=downloads" class="liexternal">Plugins</a>, <a href="http://www.claws-mail.org/themes.php?section=downloads" class="liexternal">Themes</a> und <a href="http://www.claws-mail.org/tools.php?section=downloads" class="liexternal">Skripte</a> zur Verf&#252;gung. Claws Mail ist sehr fein konfigurierbar, meiner Ansicht nach viel detaillierter als bei vergleichbaren Clients. Ich halte Claws Mail f&#252;r ein erwachsenes und gut brauchbares Mailprogramm. </p>

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		<title>RoundCube 0.2.1 im Test</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/roundcube-021-im-test</link>
		<comments>http://ubuntublog.ch/applikationen/roundcube-021-im-test#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 06:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Services]]></category>
		<category><![CDATA[IMAP]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Mail]]></category>
		<category><![CDATA[RoundCube]]></category>
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		<description><![CDATA[RoundCube ist ein feine und schlanke sowie schnelle Weboberfl&#228;che, um damit Mails per SMTP zu versenden, beziehungsweise per IMAP zu holen. Die Entwicklung l&#228;uft zwar langsam, daf&#252;r aber stetig. Das Schweizer Produkt steht mittlerweile bei der stabilen Version 0.2.1, welche ich wieder einmal etwas n&#228;her anschauen wollte. Mein grosses Anliegen bei dieser Software liegt im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://roundcube.net" class="liexternal">RoundCube</a> ist ein feine und schlanke sowie schnelle Weboberfl&#228;che, um damit Mails per <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Simple_Mail_Transfer_Protocol" rel="nofollow" class="liwikipedia">SMTP</a> zu versenden, beziehungsweise per <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/IMAP" rel="nofollow" class="liwikipedia">IMAP</a> zu holen. Die Entwicklung l&#228;uft zwar langsam, daf&#252;r aber stetig. Das Schweizer Produkt steht mittlerweile bei der stabilen Version 0.2.1, welche ich wieder einmal etwas n&#228;her anschauen wollte. </p>
<p>Mein grosses Anliegen bei dieser Software liegt im Adressbuch, bei dem es bisher weder Import- noch Exportm&#246;glichkeiten gab, ausserdem liessen sich die Adressen keinen Gruppen zuordnen. Nun, ein Wunsch ist in Erf&#252;llung gegangen, wenn auch marginal: Adressen lassen sich nun importieren, allerdings erst &#252;ber das offizielle <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/VCard" rel="nofollow" class="liwikipedia">vCard</a>-Format. Ebenso lassen sich die eingepflegten Adressen &#252;ber dieses Format exportieren. Leider gibt es aber noch immer keine Gruppenfunktion. Gruppen sind f&#252;r mich sehr wichtig und geh&#246;ren in jedes Mailprogramm, gleich welcher Art. Aber bei der tiefen Versionsnummer darf ich sicherlich noch hoffen, dass dereinst auch eine solche Funktion angeboten wird. </p>
<p>Die Installation habe ich ich auf einem lokalen Ubuntu-Server (8.10) bei mir zu Hause vorgenommen. Dazu braucht es lediglich eine laufende Postfix-Installation (oder eine Alternative f&#252;r IMAP und SMTP-Support), einen Apache-Webserver, PHP und MySQL. Die genauen technischen Anforderungen stehen im <a href="http://trac.roundcube.net/wiki/Howto_Requirements" class="liexternal">Wiki von RoundCube</a>. Wie man sich Postfix zurechtlegt, habe ich <a href="http://ubuntublog.ch/services/postfix-installieren-und-konfigurieren" class="liinternal">hier mal beschrieben</a>. Und selbstverst&#228;ndlich braucht es noch ein Mailkonto, das per IMAP ansprechbar ist; das tun ja mittlerweile die meisten, auch die des Providers. </p>
<p>Das aktuelle Paket muss zun&#228;chst <a href="http://roundcube.net/downloads" class="liexternal">heruntergeladen</a> und auf dem Webserver entpackt werden. Mit Vorteil in einen eigenen Verzeichnis oder auf einer Subdomain. Danach kann man die Installation bereits per Browser aufrufen:</p>
<p><code>http://URL_zum_RoundCube_Verzeichnis/installer</code></p>
<p>Die Installationsroutine hat sich gegen&#252;ber der Vorversionen auch verbessert. Zun&#228;chst pr&#252;ft das Teil, ob alle erforderlichen Features auf dem Server verf&#252;gbar sind und gibt eine entsprechende Nachricht aus. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/04/1.png" alt="RoundCube Installationscheck" title="RoundCube Installationscheck" width="480" height="392" class="aligncenter size-full wp-image-1959" /></p>
<p>Im n&#228;chsten Schritt werden dann alle erforderlichen Werte parametrisiert. Hier l&#228;sst sich zum Beispiel eine Default-Domain festlegen oder der anzusprechende SMTP- oder IMAP-Server wird genannt. Auch die Datenbank-Angaben werden hier festgehalten. Es braucht dazu eine Datenbank auf MySQL, SQLite oder PostgreSQL. Vorbereitet wird offenbar eine Anbindung an M$SQL. Im Verzeichnis, das zuvor heruntergeladen wurde, befindet sich ein Unterordner SQL, in dem die Initialisierungsstatements f&#252;r jeden SQL-Typ zu finden sind. F&#252;r MySQL heisst die Datei <code>mysql.initial.sql</code>, welche ausgef&#252;hrt werden muss. Dazu habe ich <a href="http://www.phpmyadmin.net/" class="liexternal">phpmyadmin</a> benutzt, den Code in das SQL-Feld der neu angelegten DB kopiert und ausgef&#252;hrt. Damit werden die n&#246;tigen Tabellen und Felder generiert. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/04/2.png" alt="RoundCube Installations-Wizard" title="RoundCube Installations-Wizard" width="480" height="392" class="aligncenter size-full wp-image-1966" /></p>
<p>Zum Schluss spukt der Wizard zwei Files aus, welche dann in das Verzeichnis <code>config</code> auf dem Webserver kopiert werden sollten. Es handelt sich um die beiden Konfigurationsdateien <code>db.inc.php</code> und <code>main.inc.php</code>. Diese lassen sich nat&#252;rlich auch von Hand nachbearbeiten. Am Ende kann man dann noch die Konfiguration testen und ein Mail versenden sowie den Zugriff auf einen IMAP-Server testen. </p>
<p>Damit ist die Geschichte schon gegessen und man kann loslegen. Allerdings sollte man zuvor noch das Verzeichnis <code>installer</code> auf dem Webserver l&#246;schen. Der Aufruf erfolgt ganz einfach &#252;ber den Browser und liefert zun&#228;chst einen Login-Screen. Je nach Konfiguration braucht man hier bloss noch den Alias vor dem @ einzugeben und das Kennwort. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/04/3.png" alt="Fertig installiertes RoundCube" title="Fertig installiertes RoundCube" width="480" height="392" class="aligncenter size-full wp-image-1969" /></p>
<p>Gewohnt flink und rasch liefert RoundCube die Mails. Nat&#252;rlich kann RoundCube nur so schnell wie der anzuzapfende Mailserver sein, aber in der Regel klappt das bestens. Bei den Einstellungen hat sich auch einiges verbessert. So lassen sich die Dateien im Posteingang packen, die RCF-Version f&#252;r die Anh&#228;nge definieren und weitere Kleinigkeiten. Wichtig hier ist, dass die Namen der Spezialordner mit denen auf dem IMAP-Server &#252;bereinstimmen, sonst lassen sich die Mails nicht l&#246;schen oder verschieben. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_0023.png" alt="Einstellungen RoundCube" title="Einstellungen RoundCube" width="477" height="253" class="aligncenter size-full wp-image-1973" /></p>
<p>Die Nachrichtenvorschau gibt es schon etwas l&#228;nger, kann aber gute Dienste erweisen, wenn auch einige Menschen vehement behaupten, dies w&#228;re ein arges Sicherheistrisiko. Wer die Vorschau nicht haben will, schaltet sie in den Einstellungen ab oder erlaubt sie gar nicht erst per <code>main.inc.php</code>. </p>
<p>Alles in Allem bin der Meinung, dass <a href="http://roundcube.net/" class="liexternal">RoundCube</a> 0.2.1 einen z&#252;nftigen Schritt vorw&#228;rts gemacht hat. Der Webmailer geh&#246;rt ja schon seit einiger Zeit zu den Rosinen und wird teilweise noch als Geheimtipp gehandelt. Aus meiner Sicht ist RC ein erwachsener Mailclient f&#252;r den Browser; wer auf Groupware-Features verzichten kann oder will, sollte sich das Teil ansehen. </p>

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		<item>
		<title>Fremde Mailkonten per Horde abfragen</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/fremde-mailkonten-per-horde-abfragen</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 07:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hosting]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie ich hier kurz beschrieben habe, liessen sich per Horde fremde Konten nicht ohne weiteres einlesen. Das ist nat&#252;rlich falsch und zeugt wieder einmal davon, wie oberfl&#228;chlich ich manchmal die Dinge ansehe. Selbstverst&#228;ndlich ist das direkt vom WebGUI aus m&#246;glich, wenn man denn weiss wo und die Geduld beim Suchen ausreicht. In den globalen Einstellungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich <a href="http://ubuntu.yoda.ch/applikationen/horde-webmail-auf-ubuntu-in-deutsch" class="liexternal">hier kurz beschrieben habe</a>, liessen sich per <a href="http://www.horde.org/" class="liexternal">Horde</a> fremde Konten nicht ohne weiteres einlesen. Das ist nat&#252;rlich falsch und zeugt wieder einmal davon, wie oberfl&#228;chlich ich manchmal die Dinge ansehe. Selbstverst&#228;ndlich ist das direkt vom WebGUI aus m&#246;glich, wenn man denn weiss wo und die Geduld beim Suchen ausreicht.</p>
<p>In den globalen Einstellungen gibt es ein Men&#252;punkt <code>Nachrichten sammeln</code>, in diesem befindet sich dann ein weiterer Punkt namens <code>Einstellungen f&#252;r den Zugriff auf andere Konten bearbeiten</code>. Mit einem Klick gelangt man dann in das entsprechende Men&#252;, bei dem bereits bestehende Konten, die direkt von Horde aus abgefragt werden sollen, bearbeitet oder neue anlegelegt werden k&#246;nnen. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/11/screenshot_01.png" alt="" title="Horde" width="450" height="337" class="alignnone size-full wp-image-877" /></p>
<p>Dabei kann noch bestimmt werden, was mit dem Mails auf dem Quell-Mailserver passieren soll. Eine recht gute Sache finde ich doch, zumal ich zu Beginn gedacht habe, diese Services st&#252;nden nicht nzur Verf&#252;gung. Derweil sind ja diese Einstellungen gar nicht so arg versteckt. Immerhin weiss ich nun wo ich sie finden kann und so ist mir Horde wieder ein rechtes St&#252;ck sympathischer.</p>

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		<title>Horde Webmail auf Ubuntu in Deutsch</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 07:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[fetchmail]]></category>
		<category><![CDATA[Horde]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
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		<category><![CDATA[Webmail]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Moment schlage ich mich &#8211; nebst andern Dingen in der lieblichen Linux-Welt &#8211; mit Horde herum. Mir will nicht ganz in den Kopf, weshalb Horde selbst nicht in der Lage sein soll, fremde POP3-Konten anzuzapfen. Stattdessen m&#252;sste ich wohl Fetchmail auf dem Server betreiben und die Konten so abfragen. Ja, ich weiss, bei Linux [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Moment schlage ich mich &#8211; nebst andern Dingen in der lieblichen Linux-Welt &#8211; mit <a href="http://www.horde.org/" class="liexternal">Horde</a> herum. Mir will nicht ganz in den Kopf, weshalb Horde selbst nicht in der Lage sein soll, fremde POP3-Konten anzuzapfen. Stattdessen m&#252;sste ich wohl <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Fetchmail" class="liexternal">Fetchmail</a> auf dem Server betreiben und die Konten so abfragen. Ja, ich weiss, bei Linux ist es quasi <s>hysterisch</s> historisch bedingt, dass die Maildienste in diverse Aufgaben und Applikationen aufgeteilt wurden. Hat durchaus auch Vorteile, unbestritten. Aber hier st&#246;rt es mich eher. Aber dar&#252;ber wollte ich gar nicht schreiben, sondern bloss eine kurze Notiz hinterlassen, wie man unter einem Ubuntu-Server die Weboberfl&#228;che bei Horde in Deutsch zum Laufen bringt.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/11/horde1.jpg" alt="" title="horde" width="450" height="255" class="alignnone size-full wp-image-842" /></p>
<p>In den Optionen unter Horde ist es zwar m&#246;glich, Deutsch als Sprache auszuw&#228;hlen, es n&#252;tzt aber nichts. Englisch bleibt weiterhin aktiv. M&#246;chte man das &#228;ndern, braucht es die entsprechende Installation (locales) und ausserdem eine Aktivierung der richtigen Sprache. Um nachzusehen. ob die gew&#252;nschte Sprache &#252;berhaupt verf&#252;gbar w&#228;re, reicht ein Befehl:</p>
<p><code>sudo less /usr/share/i18n/SUPPORTED </code></p>
<p>Will man dann Deutsch aktivieren, ist die nachfolgende Anweisung die richtige:</p>
<p><code>sudo locale-gen de_CH.UTF-8</code></p>
<p>beziehungsweise f&#252;r Deutschland w&#228;re dieses richtig:</p>
<p><code>sudo locale-gen de_DE.UTF-8</code></p>
<p>Hat alles geklappt, sollte nun der Webserver noch neu gestartet werden, so auch der merkt, dass er nun anders sprechen soll:</p>
<p>/etc/init.d/apache2 restart</p>
<p>Yo, und dann sollte auch Horde f&#228;hig sein, das gute, alte Deutsch anzuwenden. Bei mir hat es auf jeden Fall auf Anhieb geklappt. Ich verstehe zwar das technische Englisch, aber Deutsch ist mir immer noch etwas lieber, vor allem wenn die &#220;bersetzung &#8211; so wie bei Horde &#8211; eine gute Qualit&#228;t aufweist.</p>

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		<title>Sylpheed bew&#228;hrt sich</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 18:55:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Client]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen nutze ich nun sylpheed als Mailclient und bin damit recht gut zufrieden. Es gibt zwar einige Dinge, mit denen ich (noch) nicht ganz gl&#252;cklich bin, aber im Grossen und Ganzen ist das Teil schwer in Ordnung. Vor allem ist die Software schnell und einfach zu bedienen. Wer gerne mit der Tastatur arbeitet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen nutze ich nun <a href="http://sylpheed.sraoss.jp/en/" class="liexternal">sylpheed</a> als Mailclient und bin damit recht gut zufrieden. Es gibt zwar einige Dinge, mit denen ich (noch) nicht ganz gl&#252;cklich bin, aber im Grossen und Ganzen ist das Teil schwer in Ordnung. Vor allem ist die Software schnell und einfach zu bedienen. Wer gerne mit der Tastatur arbeitet, kommt auch auf den Genuss. </p>
<p>Mittlerweile gibt es eine <a href="http://sylpheed.sraoss.jp/en/news.html" class="liexternal">Version 2.5.0 stable</a>, in den Ubuntu-Quellen liegt im Moment noch die Version 2.4.8. Ich denke, dass die neue Version bald in den Quellen integriert sein wird. Wer nicht warten mag, kann sich die Software <a href="http://sylpheed.sraoss.jp/en/download.html" class="liexternal">direkt holen</a>.</p>
<p><a href="http://sylpheed.sraoss.jp/en/download.htmlylpheed-248.png" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/07/bildschirmfoto-ubuntublogch-sylpheed-248.png" alt="" title="bildschirmfoto-ubuntublogch-sylpheed-248" width="450" height="302" class="alignnone size-full wp-image-194" /></a></p>
<p>Im Moment fehlt mir noch eine Funktion, um die Nachrichten automatisch als gelesen markieren zu lassen, ohne dass ich sie in einem separaten Fenster &#246;ffne. Zwar kann man mit dem Tastatur-Befehl [shift] und [R] eine Nachricht als gelesen markieren, sofern die <a href="http://sylpheed.sraoss.jp/doc/faq/de/sylpheed-faq-3.html#ss3.7" class="liexternal">Tastaturbefehle</a> richtig gesetzt sind, das ist aber nicht das, was ich m&#246;chte. Am besten gef&#228;llt mir die M&#246;glichkeit, eine Nachricht nach n Sekunden als gelesen flaggen zu lassen. Diese Funktion gibt es aber offenbar nicht &#8211; mindestens habe ich sie nicht gefunden.</p>
<p>Weiter st&#246;rt es mich ein bisschen, dass der Inhalt einer Nachricht nicht angezeigt wird, wenn ich mit den Pfeiltasten im Posteingang navigiere und eine andere Nachricht ansteuere. Dabei wird jeweils noch die Nachricht zuvor angezeigt. Vielleicht gibt es dazu eine L&#246;sung; bloss kenne ich sie nicht <img src='http://ubuntublog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mit dem Befehl <code>sudo apt-get install sylpheed-doc</code> kann man sich eine sehr gute Doku in verschiedenen Sprachen auf den Rechner holen und &#252;ber die Hilfe aufrufen. Ja, und so bleibe ich mindestens vorerst bei sylpheed, weil mir dieser Mailclient sehr gut gef&#228;llt.</p>

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		<title>Ist Mulberry M&#252;ll?</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 05:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
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		<category><![CDATA[IMAP]]></category>
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		<category><![CDATA[Mulberry]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Mailprogramm Mulberry kenne ich von fr&#252;her &#8211; vielleicht etwa vor sechs oder sieben Jahren, als es unterzugehen drohte. Offenbar hat sich daran nicht viel ge&#228;ndert, obschon die Applikation mittlerweile zu OpenSource &#252;bergelaufen ist. Allerdings d&#252;rfte der Mailclient f&#252;r IMAP-Fetischisten eine Rosine sein. Denn es wurde entwickelt, um damit vor allem das damals aufkommende Protokoll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Mailprogramm <a href="http://www.mulberrymail.com" class="liexternal">Mulberry</a> kenne ich von fr&#252;her &#8211; vielleicht etwa vor sechs oder sieben Jahren, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mulberry_(Software)" rel="nofollow" class="liwikipedia">als es unterzugehen drohte</a>. Offenbar hat sich daran nicht viel ge&#228;ndert, obschon die Applikation mittlerweile zu OpenSource &#252;bergelaufen ist. Allerdings d&#252;rfte der Mailclient f&#252;r <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/IMAPS#IMAPS" rel="nofollow" class="liwikipedia">IMAP</a>-Fetischisten eine Rosine sein. Denn es wurde entwickelt, um damit vor allem das damals aufkommende Protokoll IMAP mit all seinen Vorz&#252;gen ausgiebig zu nutzen.</p>
<p>Mullbery gibt es f&#252;r Windows, Mac und Linux. Die aktuelle Version, welche offenbar vom November 2007 stammt, l&#228;sst sich mit geringen Aufwand auch unter Ubuntu betreiben. Ob sich die Arbeit lohnt, ist aus meiner Sicht mehr als fraglich. Denn der Client hat nach all den Jahren in Sachen GUI und allgemeines Outfit gar nichts dazugelernt. Das Programm kommt nach wie vor in einem schrecklichen Gewand daher, welches mindestens mir die Lust nimmt, damit zu arbeiten. Aber schliesslich sollte dies jeder f&#252;r sich entscheiden.</p>
<p><a href="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/06/mulberry.png" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/06/mulberry.png" alt="" title="mulberry" width="450" height="337" class="alignnone size-full wp-image-149" /></a></p>
<p>Nach dem <a href="http://www.mulberrymail.com/download.shtml" class="liexternal">Download</a> entpackte ich die Datei und kopierte das Verzeichnis <code>.mulberry</code> in mein Home-Verzeichnis. Die ausf&#252;hrbare Datei mulberry wollte ich in einem Ordner inerhalb der optionalen Programme haben:</p>
<p><code>sudo mkdir /opt/mulberry</code><br />
<code>cp [Pfad zu mulberry aus dem Download]mulberry /opt/mulberry/</code></p>
<p>Dann erstellte ich einen Starter und stellte fest, dass das Programm nicht starten will. Deswegen versuchte ich es mit dem Terminal zu starten und bekam die Information, dass eine C++Bibliothek namens libstdc++5 fehlt. Also habe ich die installiert. Es g&#228;be auch noch eine Version 6, die habe ich aber nicht ausprobiert.</p>
<p><code>sudo apt-get install libstdc++5</code></p>
<p>Danach lief Mulberry. Aber es kann mich nicht &#252;berzeugen. Nicht aus Sicht der Features und der Leistungen, sondern rein &#228;usserlich passt es mir gar nicht. Trotzdem spricht einiges f&#252;r diese Anwendung. Wer gerne mit IMAP arbeiten will oder muss, wird wohl nicht so schnelle eine Applikation aus der OpenSOurce-Welt finden, welche all die Parametrisierungen f&#252;r IMAP bietet. </p>
<p><a href="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/06/optionen.png" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/06/optionen.png" alt="" title="optionen" width="450" height="298" class="alignnone size-full wp-image-150" /></a></p>
<p>Wer sich selbst ein Bild von Mulberry machen m&#246;chte, darf sich <a href="http://www.mulberrymail.com" class="liexternal">hier</a> bedienen. Eine <a href="http://trac.mulberrymail.com/mulberry/wiki" class="liexternal">Wiki-Seite</a> und eine <a href="http://www.mulberrymail.com/faq/index.shtml" class="liexternal">FAQ</a> steht zur Verf&#252;gung; nicht besonders gut und erwartungsgem&#228;ss nicht sonderlich sch&#246;n gepflegt&#8230;</p>

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		<item>
		<title>RoundCube Webmail 0.1-stable auf Ubuntu / Debian</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/roundcube-webmail-01-stable-auf-ubuntu-debian</link>
		<comments>http://ubuntublog.ch/applikationen/roundcube-webmail-01-stable-auf-ubuntu-debian#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 22:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
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		<category><![CDATA[RoundCube]]></category>
		<category><![CDATA[SMTP]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem Erscheinen der ersten stabilen Version 0.1 des Webmailers RoundCube erreicht uns eine Applikation, welche sich einfach und rasch installieren l&#228;sst. Der neu integrierte Wizard leistet dazu Unterst&#252;tzung. RoundCube setzt PHP, MySQL und ein Webserver (Apache oder ein anderes Produkt) voraus. Diese Applikationslandschaft findet man ja bei fast jedem Hoster und damit l&#228;sst sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Erscheinen der ersten stabilen Version 0.1 des Webmailers <a href="http://roundcube.net/" class="liexternal">RoundCube</a> erreicht uns eine Applikation, welche sich einfach und rasch installieren l&#228;sst. Der neu integrierte Wizard leistet dazu Unterst&#252;tzung. RoundCube setzt <a href="http://php.net" class="liexternal">PHP</a>, <a href="http://mysql.com" class="liexternal">MySQL</a> und ein Webserver <a href="http://apache.org" class="liexternal">(Apache</a> oder ein anderes Produkt) voraus. Diese Applikationslandschaft findet man ja bei fast jedem Hoster und damit l&#228;sst sich RoundCube praktisch &#252;berall nutzen. Einige Anbieter &#8211; darunter auch <a href="http://cyon.ch" class="liexternal">cyon</a> &#8211; verwenden den WebMailer als Standardl&#246;sung f&#252;r die Kundschaft. RoundCube ist kein Mailserver, sondern ein Interface, um Mails per IMAP von einem (entfernten) Konto anzuzeigen und zu bearbeiten. Ausserdem k&#246;nnen damit unter der Identit&#228;t jenes Kontos Nachrichten via SMTP eines Dritten versandt werden.</p>
<p>Hier liefere ich eine Beschreibung, wie ich RoundCube auf einem Debian-Serverli installiert habe. Die Zusammenfassung kann auch f&#252;r ein <a href="http://ubuntu.com" class="liexternal">Ubuntu</a>-Server (oder auch Workstation &#8211; wenn man denn will) genutzt werden. Wird ein Angebot eines Hoster genutzt, entfallen die Installationen meist. Es gibt wohl andere Wege, wie man es (besser) l&#246;sen k&#246;nnte, aber dennoch hier meine L&#246;sung.</p>
<p>Die Pakete, welche es braucht, sind die folgenden:</p>
<p><code>apt-get install php5</code><br />
<code>apt-get install apache2</code><br />
<code>apt-get install mysql-server</code><br />
<code>apt-get install phpmyadmin (optional)</code><br />
<code>apt-get install ntp (optional)</code><br />
<code>apt-get install postfix (optional)</code><br />
<code>apt-get install mailx (optional)</code><br />
<code>apt-get install libsasl2-modules (optional)</code></p>
<p><code>ntp</code> kann benutzt werden, um die Systemzeit des Servers aktuell zu halten. Die Pakete <code>postfix</code>, <code>mailx</code> und <code>libsasl2-modules</code> w&#252;rden zum Einsatz kommen, wenn der Server als Smarthost oder selbst&#228;ndiger Mailserver dienen soll. Wie <code>postfix</code> zu installieren ist, habe ich <a href="http://ubuntu.yoda.ch/?p=40" class="liexternal">hier beschrieben</a>. RoundCube kann aber die Mails auch selbst &#252;ber einen Smarthost versenden, ohne dass ein lokaler Mailserver vorhanden ist. </p>
<p>F&#252;r RoundCube k&#246;nnen die drei &#8220;obligatorischen&#8221; Pakete <code>(php5,</code> <code>apache2</code> und <code>mysql-server</code>) installiert und m&#252;ssen nicht zwingend weiter konfiguriert werden. Danach l&#228;dt man sich das <a href="http://roundcube.net/downloads" class="liexternal">aktuelle Archiv</a> von RoundCube herunter.</p>
<p>In einem Unterverzeichnis des Webservers werden die Daten nun entpackt, als Beispiel hier &#8220;rc&#8221;. Selbstverst&#228;ndlich kann man sich daf&#252;r auch eine eigene Domain leisten. Solange als SMTP ein externer Host verwendet wird (Smarthost oder direkt ab RoundCube) spielt die Domain, auf welche RoundCube l&#228;uft, keine Rolle.</p>
<p><code>/var/www/rc/</code></p>
<p>Mit diesem Beispiel ist RoundCube nun &#252;ber die Adresse erreichbar:</p>
<p><code>http://IP_oder_Name_des_Servers/rc/</code></p>
<p>Im rc-Verzeichnis gibt es nun ein weiteres Verzeichnis namens <code>installer</code>. Diese sollte nun aufgerufen werden, damit die Konfiguration beginnen kann.</p>
<p><code>http://IP_oder_Name_des_Servers/rc/installer</code></p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/rc01.png" alt="RoundCube" /></p>
<p>Hier wird unter anderem gepr&#252;ft, ob alle Pakete verf&#252;gbar und richtig konfiguriert sind. Sollte etwas nicht in Ordnung sein, wird eine entsprechende Meldung ausgegeben. Allenfalls muss man dann noch Korrekturen an der php.ini (<code>/etc/php5/apache2/php.ini</code>) vornehmen.</p>
<p>Ist alles in Ordnung, geht es weiter.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/rc02.png" alt="RoundCube" /></p>
<p>Folgend werden allgemeine Einstellungen eingetragen und die Datenbank-Anbindung festgelegt. Die Datenbank selbst muss man noch immer von Hand anlegen. Das geht sehr einfach per <a href="http://phpmyadmin.net" class="liexternal">phpmyadmin</a> oder in der Konsole. Die Werte imRoundCube Wizard und bei der Datenbank m&#252;ssen nat&#252;rlich korrespondieren <img src='http://ubuntublog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> Ausserdem braucht es hier die Daten des sendenden Hosts. Meist ist dies der Mailserver des Hosters oder Providers. Nutzt man die Installation alleine, kann man auch Vorgabewerte eintragen, so dass man nicht bei jedem Login den IMAP-Server und die Domain angeben muss. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/rc03.png" alt="RoundCube" /></p>
<p>Jetzt werden die erstellten Werte in zwei Felder portiert, woraus sie zu kopieren sind, um damit die beiden Konfigurations-Dateien <code>db.inc.php</code> und <code>main.inc.php</code> zu erzeugen. Beide m&#252;ssen dann in das Verzeichnis <code>/var/www/rc/config/</code> kopiert werden.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/rc04.png" alt="RoundCube" /></p>
<p>Anschliessend darf man die Installation testen. Hoffentlich klappt es! Und wenn nicht, sieht man es hier. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/rc05.png" alt="RoundCube" /></p>
<p>Ja, und das war es dann schon fast. Mit der URL <code>http://IP_oder_Name_des_Servers/rc/</code> geht es zur Anmeldung am WebMailer. Falls vergessen wurde, den Ordner installer zu l&#246;schen, erinnert RoundCube mit einer rot eingef&#228;rbten Warnung daran. Es ist ein Sicherheitsrisiko, den Ordner stehen zu lassen. Will man ihn unbedingt dort lassen, sollten mindestens die Rechte entfernt und das Verzeichnis anders benannt werden. Allenfalls ist es sinnreich, eine <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Apache/modssl" class="liexternal">verschl&#252;ssele Verbindung</a> zum GUI aufzubauen. Das bringt allerdings nur dann Vorteile, wenn die Verbindung ab RoundCube zum Mailserver des Providers ebenfalls verschl&#252;sselt wird.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/rc06.png" alt="RoundCube" /></p>
<p>Und so sieht das Teil aus, hat man sich erst einmal bis hierher durchgerungen. Optisch hat sich vorherigen Beta-Version nicht viel ge&#228;ndert. Offenbar wurde aber hart &#8220;unter der Haube&#8221; gearbeitet. </p>
<p><strong>Vorteile von RoundCube</strong></p>
<p>Aus meiner Sicht ist RoundCube sehr rasch installiert und einsatzbereit. Dank der Basis auf PHP und MySQL l&#228;sst es sich wohl fast &#252;berall installieren, wo ein Webserver steht. Es bietet bis auf ein paar wenige Einschr&#228;nkungen alles, was man zum Mailen braucht. So habe ich rasch und einfach Zugriff auf meine Mails. Das geht nat&#252;rlich auch mit andern L&#246;sungen wie GMX, GMail oder Web.de; die sind aber bei Weitem nicht so sympathisch <img src='http://ubuntublog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Nachholbedarf</strong></p>
<p>Schmerzlich vermisse ich seit Anbeginn der Entwicklung ein &#8220;brauchbares&#8221; Adressbuch, das auch eine Gruppenfunktion bietet und &#252;ber ein Export- und Import-M&#246;glichkeit verf&#252;gt.</p>
<p><strong>Meine Empfehlung</strong></p>
<p>Unbedingt ausprobieren! &#8211;> <a href="http://roundcube.net" class="liexternal">http://roundcube.net</a></p>

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