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	<title>ubuntublog.ch &#187; Terminal</title>
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	<description>Debian und Ubuntu beobachtet</description>
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		<title>Jabbern im Terminal</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 11:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Jabber]]></category>
		<category><![CDATA[Konsole]]></category>
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		<description><![CDATA[Jabber ist ein Internetstandard f&#252;r Instant Messaging und wird meiner Meinung nach oft untersch&#228;tzt. Ich nutze Jabber haupts&#228;chlich, um mir alle Nachrichten aus dem Portal ubuntuusers.de zustellen zu lassen. Dort k&#246;nnte man sich die Inhalte auch per Mail schicken lassen, ich ziehe aber Jabber vor. Unter Karmic Koala hat ja der Klient Empathy Einzug gehalten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jabber" rel="nofollow" class="liwikipedia">Jabber</a> ist ein Internetstandard f&#252;r <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Instant_Messaging" rel="nofollow" class="liwikipedia">Instant Messaging</a> und wird meiner Meinung nach oft untersch&#228;tzt. Ich nutze Jabber haupts&#228;chlich, um mir alle Nachrichten aus dem Portal <a href="http://ubuntuusers.de" class="liexternal">ubuntuusers.de</a> zustellen zu lassen. Dort k&#246;nnte man sich die Inhalte auch per Mail schicken lassen, ich ziehe aber Jabber vor.</p>
<p>Unter <a href="https://wiki.ubuntu.com/KarmicKoala" class="liexternal">Karmic Koala</a> hat ja der Klient <a href="http://live.gnome.org/Empathy" class="liexternal">Empathy</a> Einzug gehalten, der dort als Standard-L&#246;sung angeboten wird. Empathy kennt das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/XMPP" rel="nofollow" class="liwikipedia">XMPP-Protokoll</a> und kann daher mit Jabber umgehen. Es gibt aber eine ganze Reihe andere <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jabber#Client-Software" rel="nofollow" class="liwikipedia">Klienten</a>, die ebenfalls mit Jabber zusammenarbeiten. </p>
<p>Wer Jabber im Terminal nutzen will, findet wohl bei der Anwendung <a href="http://www.lilotux.net/~mikael/mcabber/" class="liexternal">mcabber</a> eine recht gute L&#246;sung. Dazu gibt es auch ein etwas knapp gehaltenes <a href="http://wiki.mcabber.com/index.php/DE_Main_Page" class="liexternal">Dokument</a> in Deutsch und ein <a href="http://www.lilotux.net/~mikael/mcabber/files/mcabber_guide.pdf" class="lipdf">User Guide</a> in Englisch. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/11/Bildschirmfoto-roman@ubuntu-yoda-.png" alt="mcjabber" title="mcjabber" width="480" height="385" class="aligncenter size-full wp-image-5135" /></p>
<p>F&#252;r Ubuntu / Debian existiert ein Paket, das sich &#252;ber die ordentlichen Quellen installieren l&#228;sst:</p>
<p><code>sudo apt-get install mcabber</code></p>
<p>Nach der Installation braucht es zun&#228;chst bloss vier Zeilen in der Konfigurationsdatei, die man aber noch anlegen muss. Sie liegt in der Wurzel des Homeverzeichnis und heisst <code>.mcabberrc</code>.</p>
<p>In ihr braucht es eben jene vier Zeilen:</p>
<p><code>set username = thurgau</code><br />
<code>set server = ubuntu-jabber.de</code><br />
<code>set resource = console</code><br />
<code>set priority = 1</code></p>
<p>Damit l&#228;uft mcabber schon. Das Programm wird &#252;ber die Konsole mit <code>mcabber</code> aufgerufen. Dort wird zun&#228;chst das Kennwort abgefragt.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/11/Bildschirmfoto-roman@ubuntu-yoda-1.png" alt="Kennwort" title="Kennwort" width="480" height="341" class="aligncenter size-full wp-image-5142" /></p>
<p>Weitere Einstellungen, welche in der Konfiguration vorgenommen werden k&#246;nnen, <a href="http://web.swissjabber.ch/index.php/Mcabber_Howto_%28Konsolen_client%29" class="liexternal">sind hier dokumentiert</a>. </p>
<p>Mit [ENTER] gelangt man in den Chatmodus, die [PageUp] und [PageDown] Tasten k&#246;nnen benutzt werden, um im linken Fenster die einzelnen Kontakte auszuw&#228;hlen. Ausgehenden Nachrichten wird ein <code>--&rang;</code> vorangestellt, eingehende Zeilen erkennt man am<code> &lang;==</code>. Falls ungelesene Nachrichten vorliegen, wird der entsprechende Kontakt rot markiert. </p>
<p>Der Klient ist etwas gew&#246;hnungsbed&#252;rftig, finde ich. Aber f&#252;r Benutzer, die gerne das Terminal nutzen, ist mcabber wahrscheinlich einen willkommene L&#246;sung f&#252;r das Jabbern im Terminal. </p>

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		<title>ssh -X Resourcen anzapfen</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/ssh-x-resourcen-anzapfen</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 07:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Services]]></category>
		<category><![CDATA[eeePC]]></category>
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		<category><![CDATA[RDP]]></category>
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		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn man &#8211; wie ich &#8211; von der Windows-Welt herkommt, ist ssh eine willkommene Bereicherung im Linux/GNU-Universum. In der Windows-Welt, die von mir aus selbstverst&#228;ndlich ihre Berechtigung weiterhin behaupten darf, gibt es keine wirkliche Alternative dazu, mindestens nicht als reine Windows-L&#246;sung. Mittlerweile existieren zwar einige Klone zu den Techniken von OpenSSH, aber sie kommen meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man &#8211; wie ich &#8211; von der Windows-Welt herkommt, ist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/OpenSSH" rel="nofollow" class="liwikipedia">ssh</a> eine willkommene Bereicherung im Linux/GNU-Universum. In der Windows-Welt, die von mir aus selbstverst&#228;ndlich ihre Berechtigung weiterhin behaupten darf, gibt es keine wirkliche Alternative dazu, mindestens nicht als reine Windows-L&#246;sung. Mittlerweile existieren zwar einige Klone zu den Techniken von OpenSSH, aber sie kommen meiner Meinung nach nicht an die Versionen von Linux/GNU-L&#246;sungen heran. Einzig das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Remote_Desktop_Protocol" rel="nofollow" class="liwikipedia">Remote Desktop Protocol</a> hat sich zu einem brauchbaren Teil entwickelt, liefert aber &#8220;nur&#8221; grafische Unterst&#252;tzung. Ausserdem sind dort einige Fragen zur Sicherheit zu stellen. </p>
<p><a href="http://www.openssh.com" class="liexternal">OpenSSH</a> l&#228;sst sich ja auch unter der Verwendung eines eingebundenen X-Servers nutzen. Damit nutze ich das lokale Ger&#228;t bloss als &#8220;dummes Terminal&#8221;, um die Inhalte anzuzeigen, w&#228;hrend dem der eigentliche Prozess auf dem Gastsystem l&#228;uft. Das ist ja ohnehin der &#8220;normale Weg&#8221;, auch bei einer reinen SSH-Verbindung ohne grafische Elemente. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/12/openssh.jpg" alt="openssh" title="openssh" width="480" height="179" class="alignnone size-full wp-image-1041" /></p>
<p>SSH gilt als sehr sicher, Manche behaupten sogar, dass es sicherer als die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/OpenSSH#Geschichte" rel="nofollow" class="liwikipedia">urspr&#252;ngliche Quelle</a> w&#228;re. Allerdings darf man nicht vergessen, dass bei einem rennenden OpenSSH-Server der Port 22 zum Lauschen ge&#246;ffnet ist. Irgendwie muss ja die Verbindung zustande kommen. </p>
<p>Und so nutze ich gerne ab und zu <s>meinen</s> den <a href="http://www.einfach-eee.de/" class="liexternal">eeepc</a> von Ruben, um per <code>ssh -X</code> auf die Daten auf meinem Lenovo zuzugreifen. Dazu habe ich zun&#228;chst auf dem Lenovo den SSH-Server installiert, ssh alleine w&#252;rde auch schon ausreichen:</p>
<p><code>sudo apt-get install openssh-server</code></p>
<p>Danach kann ich dann vom eeepc aus per Konsole auf den Lenovo zugreifen und dabei eine beliebige Applikation starten:</p>
<p><code>ssh -X Benutzername@Zielrechner</code></p>
<p>Damit &#246;ffnet sich eine gesicherte Verbindung zum Zielrechner. Wenn ich nun beispielsweise den <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/" class="liexternal">Firefox</a> starten m&#246;chte, befehle ich bloss <code>firefox</code> und der Browser &#246;ffnet sich; und zwar als eingeloggter Benutzer auf dem Zielsystem. Das heisst ich habe alle Bookmarks, Cookies und was ich sonst noch m&#246;chte, zur Verf&#252;gung, ganz so, wie ich auf dem Zielrechner w&#228;re. Das Ganze kennt man ja von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/VNC" rel="nofollow" class="liwikipedia">VNC</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Remote_Desktop_Protocol" rel="nofollow" class="liwikipedia">RDP</a> und wie sie alle heissen, bei ssh -X kommt hinzu, dass sich eine einzelne Applikation &#246;ffnet l&#228;sst, aber nicht der gesamte Desktop &#252;bertragen werden muss. </p>
<p>Mir gef&#228;llt eine solche L&#246;sung, da sie einfach und schnell ist. Ausserdem kann ich sie auch bei etwas schw&#228;cherer Hardware (wie dem eeepc) nutzen. Ich finde es spannend, dass diese Verbindungstechnik schon sehr alt ist und Microsoft ein derartiges Theater vollf&#252;hrte, als irgendwann gegen Ende des letzten Jahrtausend RDP eingef&#252;hrt wurde. Nicht wer lauter trommelt, hat die bessere L&#246;sung, aber vielleicht die besser verkaufte. Trotzdem bleibt ssh mein Favorit.</p>

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		<title>F&#252;nf ausgesuchte Programme f&#252;r die Konsole</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/fuenf-ausgesuchte-programme-fuer-die-konsole</link>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2008 05:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
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		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<description><![CDATA[Linux ist nicht langweilig oder gar &#246;de. Obschon ich Debian haupts&#228;chlich zum Arbeiten nutze, entspanne ich mich gerne zwischendurch. Das sollte man eigentlich ohne Rechner tun, aber was soll man machen, wenn der PC mittlerweile angewachsen ist? Dann kann man sich auch mal am Terminal entspannen, finde ich. Dazu habe ich f&#252;nf kleine Applikationen ausgesucht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Linux ist nicht langweilig oder gar &#246;de. Obschon ich <a href="http://debian.de" class="liexternal">Debian</a> haupts&#228;chlich zum Arbeiten nutze, entspanne ich mich gerne zwischendurch. Das sollte man eigentlich ohne Rechner tun, aber was soll man machen, wenn der PC mittlerweile angewachsen ist? Dann kann man sich auch mal am Terminal entspannen, finde ich. Dazu habe ich f&#252;nf kleine Applikationen ausgesucht, die etwas Abwechslung in den Alltag bringen oder auch sonst bei der allt&#228;glichen Arbeit unterst&#252;tzend wirken k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Das Konsolenbanner-Programm banner</strong></p>
<p>Mit <code>banner</code> zaubert man sch&#246;ne, grosse Banner in das Terminal. Der Nutzen ist vielleicht hier etwas versteckt, wenn &#252;berhaupt vorhanden. Aber es muss nicht immer einen kausalen Nutzen hervorbringen, Entspannung ist manchmal schon genug zielend.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/term-banner.png" alt="banner" title="Mit banner zaubern" /></p>
<p>Der Befehl <code>banner</code> wird dazu in der Konsole eingegeben, gefolgt vom Text. Ausserdem gibt es die Optionen <code>-d</code> und <code>-t</code> um die mathematischen Details dazu auszugeben. Mit <code>-w [Wert]</code> gibt man die Breite des Banners an.</p>
<p><strong>Der Konsolen-Browser links2</strong></p>
<p>&#220;ber diesen Browser habe ich <a href="http://ubuntu.yoda.ch/?p=20" class="liexternal">schon einmal berichtet</a>. Allerdings aus der Warte eines Administrators an einem Server ohne grafische Benutzeroberfl&#228;che. Aber der Browser ist auch sonst an einem <a href="http://gnome.org" class="liexternal">Gnome</a> oder <a href="http://kde.org" class="liexternal">KDE</a> sinnreich. Denn man ist sauschnell und steht praktischen keinerlei Gefahren gegen&#252;ber. </p>
<p>Installiert wird links2 per Konsole mit dem Befehl</p>
<p><code>apt-get install links2</code></p>
<p>Danach steht das Teil zur Verf&#252;gung. Mit der Taste [esc] gelangt man zum Men&#252;, wo man sich nebst Sprache auch andere ganz n&#252;tzliche Dinge einstellen kann.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/term-links2-a.png" alt="Links2" title="Links2 - der Konsolenbrowser" /></p>
<p>Links2 zeigt sich eigentlich als erwachsener Browser, der sehr vieles kann. Nat&#252;rlich steht kein Java, Flash und all das Zeug nicht zur Verf&#252;gung. Aber in manchen F&#228;llen ist dies mehr als nur ein Vorteil. Man kann damit auch Files herunterladen.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/term-links2-b.png" alt="Links2" title="Links2 - der Konsolenbrowser" /></p>
<p>Dieses Blog sieht etwas ungewohnt mit Links2 aus, aber es ist alles da, was es braucht. Auch die Formularfelder k&#246;nnen bedient werden.</p>
<p><strong>cal &#8211; der Kalender im Terminal</strong></p>
<p><img align="left" src="http://ubuntublog.ch/_bilder/term-cal.png" alt="Kalender cal" title="cal - das Kalenderli im Terminal" />Manchmal ist es ganz hilfreich, kurz einen Blick auf einen Kalender zu werfen. Freilich, das geht auch mit Gnome ganz gut, aber die Konsole bietet eben auch einen solchen an. <code>cal</code> nennt sich das Teil. Einfach cal in die Konsole eintippen und schon sieht man den aktuellen Monat. Es gibt noch einige Optionen dazu, mit denen man eine bestimmten Monat ansteuern kann: <code>man cal</code> gibt Auskunft. Mit <code>ncal</code> l&#228;sst sich die Darstellung umkehren, so dass die Wochentage links und das Datum oben zu stehen kommt.</p>
<p><strong>bc &#8211; der Rechner im Terminal</strong></p>
<p>Ein Taschenrechner ist ja nicht unbedingt zum Entspannen gedacht. Aber er kann dazu beitragen, dass man sich nicht nervt, wenn man den physischen Taschenrechner nicht finden kann (weil ihn Frau oder Sohn irgendwo verschlammt hat). Mit <code>bc</code> gelangt man zum Rechner. Verlassen kann man den Rechner wieder mit <code>quit</code>.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/term-bc.png" alt="Rechner" title="bc - der Taschenrechner unter der Linux Konsole" /></p>
<p>Will man den Rechner &#8220;wirklich und echt&#8221; verwenden, sollte man sich einen Blick in das Manual g&#246;nnen: <code>man bc</code>.</p>
<p><strong>Star Wars Episode IV in der Konsole</strong></p>
<p>Nicht nur f&#252;r Star Wars Fans ist diese bewegliche ASCII-Art zu empfehlen. Da hat sich n&#228;mlich ein <s>Tulpenmensch</s> Niederl&#228;nder sehr viel M&#252;he gemacht, dieses Filmli zu erstellen!</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/term-starwars.png" alt="Star Wars Episode 4" title="Star Wars Episode 4 per ASCII-Art" /></p>
<p>Da lohnt es sich wirklich, einmal hineinzuschauen. Man muss ja nicht gleich den ganzen Film schauen <img src='http://ubuntublog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> Dazu gibt man in der Konsole folgenden Befehl ein:</p>
<p><code>telnet towel.blinkenlights.nl</code></p>
<p>Und dann wird die Erinnerung wieder wach; an eine Zeit, in der noch alles in Ordnung war <img src='http://ubuntublog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> &#220;brigens l&#228;uft das ASCII-Filmli auch unter Windows in der DOS-Box.</p>
<p><strong>Ein paar Links zum Thema Konsole unter Linux</strong></p>
<p>Nachstehen liste ich noch ein paar wenige Links zum Thema Linux-Konsole auf:</p>
<ul>
<li><a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Linux-Kompendium:_Konsole" class="liexternal">Linux-Kompendium::Konsole</a></li>
<li><a href="http://www.bin-bash.de/index.php" class="liexternal">bin/bash</a></li>
<li><a href="http://www.linux-user.de/ausgabe/2000/08/088-bash/bash-history.html" class="liexternal">Linux User::die Bash</a></li>
<li><a href="http://www.linux-forum.de/befehle-12785.html" class="liexternal">Linux-Forum::Befehle</a></li>
<li><a href="http://www.helmbold.de/linux/" class="liexternal">Linux auf einem Blatt</a></li>
</ul>
<p>Falls Du weitere nennenswerte Progr&#228;mmli f&#252;r die Konsole kennst, welche aus dem offiziellen Paket-Fundus einer Disti stammen, <a href="http://ubuntu.yoda.ch/?page_id=3" class="liexternal">dann bitte her damit</a>. Allenfalls kennst Du auch noch ein paar gute Links dazu. Danke!</p>

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		<title>Der VI-Editor</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/der-vi-editor</link>
		<comments>http://ubuntublog.ch/applikationen/der-vi-editor#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 06:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Bedienung]]></category>
		<category><![CDATA[Editor]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[VI]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r Unix- und Linux-Menschen geh&#246;rt der VI-Editor quasi zum Sackbefehl. Der Texteditor wird oft und gerne im Zusammenhang mit der Fernwartung unter SSH auf einem Server verwendet. Das St&#252;ck Software verbraucht wenig Ressourcen und ist schnell. Ubuntu f&#252;hrt den Editor offiziell mit und er ist vorinstalliert. F&#252;r unge&#252;bte Benutzer und Administratoren ist der Editor alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r Unix- und Linux-Menschen geh&#246;rt der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vi" rel="nofollow" class="liwikipedia">VI-Editor</a> quasi zum Sackbefehl. Der Texteditor wird oft und gerne im Zusammenhang mit der Fernwartung unter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SSH" rel="nofollow" class="liwikipedia">SSH</a> auf einem Server verwendet. Das St&#252;ck Software verbraucht wenig Ressourcen und ist schnell. <a href="http://ubuntu.com" class="liexternal">Ubuntu</a> f&#252;hrt den Editor offiziell mit und er ist vorinstalliert.</p>
<p>F&#252;r unge&#252;bte Benutzer und Administratoren ist der Editor alles andere als einfach zu bedienen. Schon die beiden Betriebsmodi sind ungewohnt und man muss sich ordentlich mit dem Teil auseinandersetzen, bis man ihn einigermassen nutzbringend einsetzen kann.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/01/bildschirmfoto-2008-01-25-02-40-00.jpg" width="450" height="327" alt="Bildschirmfoto 2008-01-25 02-40-00.tiff" title="Bildschirmfoto 2008-01-25 02-40-00.tiff" /></p>
<p>Zum Gl&#252;ck gibt es ausgereifte FAQs und dergleichen im Netz zu finden, so dass auch ich mich damit auseinandersetzen kann. Eine recht gute Beschreibung und Bedienungsanleitung findet sich auf <a href="http://de.wikibooks.org/" class="liexternal">wikibooks.org</a> f&#252;r die <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Vi_Befehlsreferenz:_Kommandozeile" class="liexternal">Kommandozeilen</a> und die <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Vi_Befehlsreferenz:_Bearbeitung" class="liexternal">Befehle</a>. Aber auch auf <a href="http://www.gentoo.org/" class="liexternal">gentoo linux</a> ist eine <a href="http://www.gentoo.org/doc/de/vi-guide.xml" class="liexternal">Anleitung</a> vorhanden. <a href="http://www.jess2.net/doc/vicmd.png" class="liexternal">Diese Grafik</a> ist etwas speziell geraten, d&#252;rfte aber den Zweck erf&#252;llen.</p>

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		<title>ShutDown und die Varianten</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 06:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[abschalten]]></category>
		<category><![CDATA[Herunterfahren]]></category>
		<category><![CDATA[ShutDown]]></category>
		<category><![CDATA[SSH]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>

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		<description><![CDATA[Wird ein Ununtu-Server am Terminal bedient, beispielsweise via SSH, dann braucht es den Befehl shutdown , um den Rechner herunterzufahren. Falls der Rechner &#252;ber ACPI-Funktionen verf&#252;gt, was ja mittlerweile praktisch alle tun, dann schaltet der Rechner am Ende des Prozesses auch gleich ab. Der Befehl shutdown setzt root-Rechte voraus, ansonsten kann er nicht benutzt werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wird ein Ununtu-Server am Terminal bedient, beispielsweise via SSH, dann braucht es den Befehl <code><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Shutdown" rel="nofollow" class="liwikipedia">shutdown</a></code> , um den Rechner herunterzufahren. Falls der Rechner &#252;ber <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Advanced_Configuration_and_Power_Interface" rel="nofollow" class="liwikipedia">ACPI</a>-Funktionen verf&#252;gt, was ja mittlerweile praktisch alle tun, dann schaltet der Rechner am Ende des Prozesses auch gleich ab. Der Befehl <code>shutdown</code> setzt root-Rechte voraus, ansonsten kann er nicht benutzt werden. M&#246;chte man trotzdem andern Usern erm&#246;glichen, den Befehl zu nutzen, so kann man entweder die Funktion <code>sudo visudo</code> einsetzen und dort die Benutzernamen eintragen, welche den Rechner abschalten d&#252;rfen, oder man tr&#228;gt jene Benutzer in die Datei <code>/etc/shutdown.allow</code> mit dem Parameter <code>-a</code> ein. &#220;blicherweise ist es aber nicht notwendig, dass Benutzer einen Server herunterfahren.</p>
<p>Um den Server sofort herunterzufahren, nutzt man am einfachsten den Befehl</p>
<p><code>sudo halt</code></p>
<p>Er bewirkt das selbe wie</p>
<p><code>sudo shutdown -h now</code></p>
<p>In beiden F&#228;llen wird eine Broadcast message versandt. Anstelle von now kann auch ein numerischer Wert eingegeben werden, der die Anzahl Minuten angibt, welche verstreichen m&#252;ssen, bis der Rechner herunterf&#228;hrt. Wenn man jenen Befehl benutzt hat und nachtr&#228;glich feststellt, dass man den Server nicht herunterfahren will, kann man den Timer mit dem Befehl</p>
<p><code>sudo shutdown -c</code></p>
<p>zur&#252;cksetzen, so dass er wirkungslos bleibt. Der Rechner f&#228;hrt dann nicht herunter. Will man den Server &#8220;nur&#8221; rebooten, dann hilft die Anweisung</p>
<p><code>sudo reboot</code></p>

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