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	<title>ubuntublog.ch &#187; Ubuntu</title>
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	<description>Debian und Ubuntu beobachtet</description>
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		<title>Vom Wirt auf den lokalen Gast mit VirtualBox zugreifen</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 18:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die VirtualBox nutze ich gelegentlich, um damit ein Windows hochzufahren. Wir setzen beim Arbeitgeber eine Firewall mit einer VPN-L&#246;sung ein, welche nur f&#252;r Mac und Windows Clients anbietet. Immerhin gibt es eine SSL-VPN-Alternative. Trotzdem verwende ich ab und zu den VPN-Klient unter Windows und damit auch die VirtualBox. Und wenn ich die schon im Einsatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.virtualbox.org/" class="liexternal">VirtualBox</a> nutze ich gelegentlich, um damit ein Windows hochzufahren. Wir setzen beim Arbeitgeber eine Firewall mit einer VPN-L&#246;sung ein, welche nur f&#252;r Mac und Windows Clients anbietet. Immerhin gibt es eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SSL-VPN" rel="nofollow" class="liwikipedia">SSL-VPN</a>-Alternative. Trotzdem verwende ich ab und zu den VPN-Klient unter Windows und damit auch die VirtualBox. Und wenn ich die schon im Einsatz habe, wollte ich auch noch testweise ein Ubuntu-Serverli in Betrieb nehmen. Das klappt ja ganz gut und l&#228;uft ganz fl&#252;ssig. Ich nutze die <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Lucid_Lynx" class="liexternal">LTS-Version 10.04 Lucid Lynx</a>, welche bis im April 2015 gepflegt wird.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/06/Oracle-VM-VirtualBox-Manager_004.png" alt="" title="Oracle VM VirtualBox Manager_004" width="530" height="406" class="alignnone size-full wp-image-11807" /></p>
<p>Von Haus kann das virtuelle Serverli dann &#252;ber das Netzwerk auf den Wirt zugreifen, auch ohne VirtualBox-Erweiterung. Aber umgekehrt geht es nicht auf Anhieb. Es braucht eine Netzwerk-Br&#252;cke dazu, die sich unter der VirtualBox ab der Version 4 ganz einfach einrichten l&#228;sst.</p>
<p>Bei abgeschalteter Maschine unter Netzwerk einen zweiten Adapter aktivieren, dort Netzwerkbr&#252;cke ausw&#228;hlen und bei &#8220;Angeschlossen an&#8221; diejenige Schnittstelle ausw&#228;hlen, an der der Wirt h&#228;ngt. In meinem Fall ist das wlan0. Unter Erweitert kann man optional die Mac-Adresse angeben oder einen andern Kartentreiber einsetzen. Das ist schon alles, was an der VirtualBox zu tun ist.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/06/Server-&#196;ndern_005.png" alt="" title="Server - &#196;ndern" width="530" height="386" class="alignnone size-full wp-image-11811" /></p>
<p>Danach soll der Server gestartet werden, damit die Einrichtung an der Konfigurationsdatei vorgenommen werden kann. Die liegt unter <code>/etc/network/interfaces</code> und kann mit nano oder vim bearbeitet werden:</p>
<p><code>sudo vim /etc/network/interfaces</code></p>
<p>In der Datei habe ich eine weitere Schnittstelle angelegt, wobei ich sie mit <code>eth1</code> &#8211; also der n&#228;chsth&#246;heren &#8211; benannt habe. Die Regel in der Datei <code>/etc/udev/rules.d/70-persistent-net.rules</code> legt meines Wissens fest, dass jeweils die n&#228;chsth&#246;here Ziffer benutzt wird. Der Abschnitt sieht dann so aus:</p>
<p><code>auto eth1</code><br />
<code>iface eth1 inet static</code><br />
<code>address 192.168.1.111</code><br />
<code>netmask 255.255.255.0</code></p>
<p>Ich habe der Schnittstelle eine statische Adresse ausserhalb des DHCP-Ranges verpasst, so dass sie sich nicht ver&#228;ndern soll. Wichtig ist, dass der eth1 kein Gateway zugewiesen wird. Jener soll ausschliesslich &#252;ber die eth0 benutzt werden. </p>
<p>Jetzt muss nur noch das Netzwerk am Server neu gestartet werden:</p>
<p><code>sudo /etc/init.d/networking restart</code></p>
<p>Sofern das Paket <code>openssh-server</code> auf dem Serverli installiert ist, sollte nun vom Wirt auf den Gast zugegriffen werden k&#246;nnen. Bei mir klappte das auf Anhieb:</p>
<p><code>ssh roman@192.168.1.111</code></p>
<p>Und so l&#228;sst es sich ganz leicht und schnell arbeiten. Die lokale Verbindung realisiert der Server &#252;ber die <code>eth1</code>, die Verbindung nach draussen in das Internet erfolgt &#252;ber die <code>eth0</code>. Das klappt ganz gut so. </p>

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		<title>Pofacs und Radio Stadtfilter</title>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 17:07:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Bereits vor einigen Wochen durften Dirk und ich zu Gast bei Marios Pofacs sein. Damals sprachen wir &#252;ber Ubuntu und die Community dazu, aber auch Debian kam zur Sprache. Die Linkliste im Beitrag auf Pofacs ist entsprechend lang. Wir haben die Sendung mit Skype aufgezeichnet; Dirk sogar &#252;ber sein Android-Handy. Dabei entstand eine recht angenehme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pofacs.de" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/05/pofacs.png" alt="" title="pofacs" width="245" height="228" align="left" /></a>Bereits vor einigen Wochen durften <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/2624-Pofacs-....html" class="liexternal">Dirk</a> und ich zu Gast bei <a href="http://www.pofacs.de/marioheide/htmlphp/person.php" class="liexternal">Marios</a> <a href="http://www.pofacs.de/" class="liexternal">Pofacs</a> sein. Damals sprachen wir &#252;ber Ubuntu und die Community dazu, aber auch Debian kam zur Sprache. Die Linkliste im Beitrag auf Pofacs ist entsprechend lang. </p>
<p>Wir haben die Sendung mit Skype aufgezeichnet; Dirk sogar &#252;ber sein Android-Handy. Dabei entstand eine recht angenehme Qualit&#228;t der Sprachausgabe. Die Ausgabe ist schon eine Weile online. Ich kam bisher nicht dazu, dar&#252;ber zu schreiben. Es hat richtig Spass gemacht, die <a href="http://www.pofacs.de/" class="liexternal">Sendung</a> mit Mario und Dirk zu erzeugen. Danke den Jungs!</p>
<p>Am vergangen Dienstag konnte ich dann mit <a href="http://noone.org/abe/" class="liexternal">Axel</a> zusammen bei <a href="http://identi.ca/melzi/" class="liexternal">Raoul</a> &#252;ber das <a href="http://www.stadtfilter.ch/DigitalPodcast/Digital20110517" class="liexternal">Thema Sysadmin</a> am <a href="http://www.stadtfilter.ch/" class="liexternal">Radio Stadtfilter</a> sprechen. Auch in Winterthur hat es Spass gemacht, am Radio zu sein. Wir hatten zwar nur 25 Minuten, daf&#252;r gingen wir live &#252;ber den &#196;ther. Und schliesslich sprechen wir am Radio nicht nur, um unser Wissen und unsere Eindr&#252;cke zu teilen und sie auszudehnen, sondern auch um unser Ego zu pflegen. Anerkennung ist ein sehr treffender Lohn, den es in unserer Community immer noch recht &#252;ppig gibt &#8211; zum Gl&#252;ck.</p>

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		<title>RadioTux am LinuxTag zu Berlin</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/allgemein/radiotux-am-linuxtag-zu-berlin</link>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 09:46:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch dieses Jahr habe ich es wieder einrichten k&#246;nnen, dass ich w&#228;hrend dem LinuxTag in Berlin vor Ort sein kann. Den gr&#246;ssten Teil der Zeit verbringe ich am Stand von RadioTux, werde aber auch ein paar Stunden am Stand von ubuntuusers.de sein. Ich geniesse die Stimmung und vor allem das Wiedersehen alter Freunde und Haudegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch dieses Jahr habe ich es wieder einrichten k&#246;nnen, dass ich w&#228;hrend dem <a href="http://www.linuxtag.org/2011/" class="liexternal">LinuxTag</a> in Berlin vor Ort sein kann. Den gr&#246;ssten Teil der Zeit verbringe ich am Stand von <a href="http://radiotux.de" class="liexternal">RadioTux</a>, werde aber auch ein paar Stunden am Stand von <a href="http://ubuntuusers.de" class="liexternal">ubuntuusers.de</a> sein. </p>
<p><a href="http://www.linuxtag.org/2011/" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/05/LinuxTag-Logo-plain-yellow.jpg" alt="" title="LinuxTag" width="530" height="353" class="alignnone size-full wp-image-11517" /></a></p>
<p>Ich geniesse die Stimmung und vor allem das Wiedersehen alter Freunde und Haudegen aus unserer Zunft. Letzteres ist auch der eigentliche Grund, weshalb ich die weite Reise Richtung Nord-Nord-Ost unternommen habe. Zusammen mit <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/2625-LinuxTag-2011-....html" class="liexternal">Dirk</a> setzte ich mich in ein Flugzeug und liess mich zur guten, alten deutschen Hauptstadt fliegen. </p>
<p>Das Programm von RadioTux kann in der Dichte nicht mit demjenigen vom vergangenen Jahr mithalten, daf&#252;r erh&#246;ht sich die Qualit&#228;t des Besuchs an der Messe f&#252;r uns vom Team. Wir haben etwas mehr Zeit, um mit den Leuten zu reden, in der Messe zu schlendern und das eine oder andere Interessante anzusehen. Wir befinden uns in der Halle 7.2a, am Stand 109, also an derselben Stelle wie im Jahr 2010. Am besten erreicht man die Redaktion vor Ort via <a href="http://blog.radiotux.de/chat/" class="liexternal">IRC</a>, live verfolgen kann man uns hier:</p>
<p><a href="http://streams.xenim.de/radiotux/" class="liexternal">http://streams.xenim.de/radiotux/</a></p>
<p>Die wenigen Bilder, welche ich w&#228;hrend dem Event schiesse, ver&#246;ffentliche ich auf meiner bescheidenen <a href="http://foto.tuxhart.ch/album-single.php?IDAlbum=16" class="liexternal">Fotoseite</a>. Es wird wohl noch das eine oder andere Bild mehr geben. Der LinuxTag in Berlin dauert noch bis am Samstag, den 14. Mai 2011.</p>

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		<title>Lenovo ideapad S12 und Natty Narwhal mit WLAN</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/lenovo-ideapad-s12-und-natty-narwhal-mit-wlan</link>
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		<pubDate>Sat, 07 May 2011 19:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Inzwischen ist Ubuntu Natty Narwhal freigegeben worden und Unity hat sich trotz einiger Bedenken mindestens bis zu jetzigem Zeitpunkt durchsetzen k&#246;nnen. Es gibt noch immer gen&#252;gend Menschen, die gegen&#252;ber Unity sehr skeptisch eingestellt sind, was ich grunds&#228;tzlich bef&#252;rworte. Zwar meine ich, dass sich Canonical etwas sehr spezielles f&#252;r Ubuntu einfallen lassen sollte, wenn das Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen ist <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Natty_Narwhal" class="liexternal">Ubuntu Natty Narwhal</a> freigegeben worden und <a href="http://unity.ubuntu.com/" class="liexternal">Unity</a> hat sich trotz einiger Bedenken mindestens bis zu jetzigem Zeitpunkt durchsetzen k&#246;nnen. Es gibt noch immer gen&#252;gend Menschen, die gegen&#252;ber Unity sehr skeptisch eingestellt sind, was ich grunds&#228;tzlich bef&#252;rworte. Zwar meine ich, dass sich <a href="http://www.canonical.com/" class="liexternal">Canonical</a> etwas sehr spezielles f&#252;r Ubuntu einfallen lassen sollte, wenn das Unternehmen w&#228;hrend den n&#228;chsten drei Jahren in die Gewinnzone kommen m&#246;chte. Aber nicht um jeden Preis und schon gar nicht zu Lasten der Benutzer.</p>
<p>Wie dem auch sei; ich habe auf meinem Reiselaptop, dem <a href="http://shop.lenovo.com/us/notebooks/ideapad/s-series/s12" class="liexternal">Lenovo ideapad S12</a> ebenfalls Ubuntu 11.04 installiert. Dabei ging selbstverst&#228;ndlich irgend etwas in die Hosen. Das muss so sein. Erwartungsgem&#228;ss lief das WLAN nicht, obschon der propriet&#228;re Treiber bereits nach der Installation ohne R&#252;ckfrage an den Benutzer installiert war. Auf dem <a href="http://forum.ubuntuusers.de/topic/ebenfalls-kein-wlan-mehr-seit-11-04-lenovo-s" class="liexternal">Forum von ubuntuusers.de</a> fand ich denn auch sofort die L&#246;sung.</p>
<p>Mit folgendem Befehl in der Konsole und einem darauf folgenden Neustart des Systems funktionierte das WLAN wieder:</p>
<p><code>echo 'options acer_wmi wireless=1' | sudo tee /etc/modprobe.d/acer-wmi.conf</code></p>
<p>Ansonsten l&#228;uft das System mehr oder weniger stabil, nicht besonders schnell, aber doch brauchbar. Unity ist nicht unbedingt die erste Wahl meiner Arbeitsumgebung, aber ich will mir das Teil doch einmal gr&#252;ndlich ansehen.</p>

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		<title>Linux Mint LiveCD 64bit startet nicht</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/linux-mint-livecd-64bit-startet-nicht</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Mar 2011 10:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Angeregt durch Dirks Versuche mit Linux Mint habe ich mir die ubuntuasierende Distribution wieder einmal angesehen. Mittlerweile basiert die stabile Version namens Julia auf Ubuntu 10.10, also der aktuellen Version von Ubuntu. Bei der LiveCD in der 64bit-Ausgabe gibt es jedoch einen Fehler beim Booten: vesamenu.c32 : not a COM32R image Den Fehler kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angeregt durch <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/2531-Doch-lieber-Mint.html" class="liexternal">Dirks Versuche</a> mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux_Mint" rel="nofollow" class="liwikipedia">Linux Mint</a> habe ich mir die ubuntuasierende Distribution wieder einmal angesehen. Mittlerweile basiert die stabile Version namens <a href="http://www.linuxmint.com/start/julia/" class="liexternal">Julia</a> auf Ubuntu 10.10, also der aktuellen Version von Ubuntu. Bei der LiveCD in der 64bit-Ausgabe gibt es jedoch einen Fehler beim Booten:</p>
<p><code>vesamenu.c32 : not a COM32R image</code></p>
<p>Den Fehler kann man einfach beheben, in dem die Leertaste gedr&#252;ckt, anschliessend das Wort <code>live</code> getippt und dann Enter gedr&#252;ckt wird. Damit startet die 64bit-Version von Linux Mint ab einem USB-Stick oder einer DVD/CD. Die L&#246;sung habe ich im <a href="http://forums.linuxmint.com/viewtopic.php?f=46&#038;t=60436" class="liexternal">Linux-Mint-Forum</a> gefunden. </p>
<p>Linux Mint macht wie immer einen guten Eindruck, l&#228;uft stabil und flink. Das tut Ubuntu 10.10 allerdings auch. Ich habe eine Alternative zu Ubuntu gesucht, weil ich vor ein paar Tagen auf die <a href="http://www.ubuntu.com/testing/natty/alpha3" class="liexternal">dritte Alpha-Version von Ubuntu 11.04</a> umgestiegen und dabei nicht zufrieden bin. Nat&#252;rlich, es ist eine Alpha-Version und nicht f&#252;r den produktiven Betrieb bestimmt. Allerdings l&#228;uft nicht einmal Nautilus fehlerfrei; zurzeit kann man den File-Manager nicht nutzen und das seit vier Tagen. Bislang gibt es von Seiten Canonical keine L&#246;sung dazu. </p>
<p><strong>Update vom 12. M&#228;rz 2011 um 15:30 Uhr</strong></p>
<p>Mint ist aus dieser Sicht kein Ersatz oder eine &#8220;wirkliche&#8221; Alternative zur Alpha-Version von Ubuntu 11.04. Es ist vielmehr diejenige Distribution, auf die ich zuerst stiess und die ich dann auch genommen habe. Mint basiert auf 10.10, der stabilen Version von Ubuntu und besitzt daher auch keinen &#8220;Alpha-Charakter&#8221;. Ausserdem sollte man aufgrund einer Alpha-Version nur bedingt R&#252;ckschl&#252;sse darauf ziehen, in welche Qualit&#228;t die finale Version dereinst erscheinen wird. Zwar war es bisher bei Ubuntu schon oft so, dass &#8220;gute&#8221; Alpha-Version ausgereifte finale Versionen hervorbrachten. Trotzdem w&#252;rde ich nicht darauf wetten, dass 11.04 gut oder schlecht wird. Ein Flickwerk d&#252;rfte es aber schon werden, wenn auch ein sch&#246;n Zurechtgeschminktes.</p>

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		<slash:comments>21</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Poulsbo-Driver f&#252;r EEE PC 1101HA unter Maverick</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/poulsbo-driver-fuer-eee-pc-1101ha-unter-maverick</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 19:23:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
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		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Driver]]></category>
		<category><![CDATA[Maverick]]></category>
		<category><![CDATA[poulsbo]]></category>
		<category><![CDATA[Treiber]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier habe ich vor gut 14 Monaten meine Erfahrungen mit dem EEE PC 1101HA und dem poulsbo-Driver unter Ubuntu Karmic Koala beschrieben. Das gleiche Verfahren geht mehr oder weniger identisch unter Maverick Meerkat. Die Wikiseite von ubuntu.com stellt ausreichend Informationen dar&#252;ber bereit. Unmittelbar nach der Installation von Ubuntu Maverick kann folgender Befehl im Terminal ausgef&#252;hrt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/ubuntu-karmic-auf-dem-eee-pc-1101ha" class="liinternal">Hier habe ich</a> vor gut 14 Monaten meine Erfahrungen mit dem <a href="http://ph.asus.com/product.aspx?P_ID=8AF6gYB7thq87JM8" class="liexternal">EEE PC 1101HA</a> und dem <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Poulsbo_%28chipset%29#Poulsbo" rel="nofollow" class="liwikipedia">poulsbo-Driver</a> unter <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Karmic_Koala" class="liexternal">Ubuntu Karmic Koala</a> beschrieben. Das gleiche Verfahren geht mehr oder weniger identisch unter <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Maverick_Meerkat" class="liexternal">Maverick Meerkat</a>. Die <a href="https://wiki.ubuntu.com/HardwareSupportComponentsVideoCardsPoulsbo/" class="liexternal">Wikiseite von ubuntu.com</a> stellt ausreichend Informationen dar&#252;ber bereit. </p>
<p><a href="https://wiki.ubuntu.com/HardwareSupportComponentsVideoCardsPoulsbo/" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/poulsbo.png" alt="" title="poulsbo-Driver" width="530" height="425" class="alignnone size-full wp-image-11268" /></a></p>
<p>Unmittelbar nach der Installation von Ubuntu Maverick kann folgender Befehl im Terminal ausgef&#252;hrt werden:</p>
<p><code>sudo add-apt-repository ppa:gma500/ppa &#038;&#038; sudo apt-get update &#038;&#038; sudo apt-get install poulsbo-driver-3d</code></p>
<p>Damit l&#228;uft dann auch der Support f&#252;r <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Compiz" rel="nofollow" class="liwikipedia">Compiz</a>. Die Geschwindigkeit des Bildaufbaus ist zwar etwas besser aber noch immer nicht &#252;ber alle Zweifel erhaben. Will man mit dem Rechner &#8220;nur&#8221; etwas Surfen und allenfalls ein paar Textdateien erzeugen und bearbeiten, reicht die Einrichtung aber durchaus. </p>

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		<title>Das verborgene Notizheft: qOrganizer</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/das-verborgene-notizheft-qorganizer</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 06:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz notiert]]></category>
		<category><![CDATA[Drucken]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Notizen]]></category>
		<category><![CDATA[Orgamizer]]></category>
		<category><![CDATA[qOrganizer]]></category>
		<category><![CDATA[QT]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[tobs]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich begann ich mich auf die erfolglose Suche nach einem Tool, um damit die Planung einiger Ferientage abzubilden. Wie immer darf ich bei meinen bescheidenen Artikel damit rechnen, dass von den Mitstreitern in der Ubuntu- und Linux-Community Hinweise, Ideen und konkrete Vorschl&#228;ge &#252;ber die Kommentare zu mir gelangen. So auch diesmal. tobs verriet mir ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich begann ich mich auf die <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/kleine-kurzfristige-planung-mit-ubuntu" class="liinternal">erfolglose Suche</a> nach einem Tool, um damit die Planung einiger Ferientage abzubilden. Wie immer darf ich bei meinen bescheidenen Artikel damit rechnen, dass von den Mitstreitern in der Ubuntu- und Linux-Community Hinweise, Ideen und konkrete Vorschl&#228;ge &#252;ber die Kommentare zu mir gelangen. So auch diesmal. <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/kleine-kurzfristige-planung-mit-ubuntu#comment-3532" class="liinternal">tobs</a> verriet mir ein Tool, womit er seine Termine verwaltet: <a href="http://qorganizer.sourceforge.net/" class="liexternal">qOrganizer</a>.</p>
<p><a href="http://qorganizer.sourceforge.net/" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/qorgan01.png" alt="" title="qOrganizer" width="530" height="76" class="alignnone size-full wp-image-11148" /></a></p>
<p>Auf der <a href="http://qorganizer.sourceforge.net/" class="liexternal">Projekt-Website</a> ist an prominenter Stelle zu lesen, dass sich ein Student um die Applikation k&#252;mmert. Es ist zwar erfreulich und zugleich spannend, dass sich junge Menschen derart ins Zeug legen, die Gefahr besteht bei solchen Projekten aber auch immer, dass sie sich dereinst im Sand verlaufen. Das will ich nicht hoffen, denn das Tool bietet einiges, was ich in der Zusammenstellung bisher noch nicht gesehen habe. </p>
<blockquote><p>
qOrganizer is a one-man project, developed by a college student. If you like this project please donate.</p></blockquote>
<p>Das Programm wurde mitunter mit der Klassenbibliothek <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Qt" class="liexternal">QT4</a> entwickelt, entsprechend h&#252;bsch sieht die Oberfl&#228;che aus. Es untersteht der zweiten Version der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License" rel="nofollow" class="liwikipedia">General Public License</a>. Die Applikation steht auch f&#252;r Windows-Nutzer zur Verf&#252;gung. qOrganizer ist in den Quellen von Ubuntu enthalten und kann daher &#252;ber das Software Center oder per Konsole installiert werden:</p>
<p><code>sudo apt-get install qorganizer</code></p>
<p>Bei mir hat die Installationsroutine kein Link im Gnome-Startmen&#252; erzeugt. Das ist aber leicht &#252;ber 	<em>System / Einstellungen / Hauptmen&#252;</em> nachzuholen. Ebenso konnte ich die <s>Ikonen</s> Icons nicht finden. Der Befehl in der Konsole brachte keine Resultate, obschon ein Icon f&#252;r das Panel rechts oben existiert:</p>
<p><code>sudo find / -name qorganizer.png</code></p>
<p>So habe ich das Paket f&#252;r Debian auf der <a href="http://sourceforge.net/projects/qorganizer/files/qorganizer/qOrganizer%20v3.1/" class="liexternal">Download-Seite</a> gezogen und entpackte daraus die beiden Dateien qorganizer.png und qOrganizer.png und verschob sie mit Root-Rechten nach <code>/usr/share/icons</code>. Danach konnte ich sie im Men&#252;editor anziehen und fertig war die Installation.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/Starter-Eigenschaften.png" alt="" title="Starter-Eigenschaften" width="481" height="245" class="alignnone size-full wp-image-11156" /></p>
<p>Das Programm startet rasch und als erstes schaute ich mir die Einstellung an. <a href="http://sourceforge.net/news/?group_id=199558" class="liexternal">Jens K&#246;rner</a> &#252;bersetzte qOrganizer ins Deutsche. Die &#220;bersetzung ist &#8211; soweit ich das beurteilen kann &#8211; vollst&#228;ndig, verst&#228;ndlich und sauber erstellt worden. Und so w&#228;hlte ich auch diese Sprache aus. In diesem Register der Einstellungen werden auch andere, ganz interessante Werte festgesetzt.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/qorga-4.png" alt="" title="Einstellungen" width="530" height="371" class="alignnone size-full wp-image-11161" /></p>
<p>Daneben gibt es noch eine Reiterkarte f&#252;r den Kalender. Ganz interessant finde ich die M&#246;glichkeit, die Daten per FTP zu transportieren. Werden die Applikationsdaten in Dateien geschrieben, ist dies sicherlich eine ganz gute Variante, um sie auch anderweitig nutzbar zu machen. So wie es ausschaut, kann man die Daten auch verschl&#252;sselt &#252;bertragen; das habe ich aber nicht getestet. Ich w&#252;rde es wohl eher vorziehen, die Daten in die DropBox zu schreiben.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/qorga-3.png" alt="" title="FTP-&#220;bertragung" width="530" height="371" class="alignnone size-full wp-image-11164" /></p>
<p>Innerhalb der letzten Reiterkarte wird festgelegt, wie die Daten der Applikation abgelegt werden sollen. Standardm&#228;ssig werden sie in Dateien geschrieben, welche allesamt im Verzeichnis <code>~.qOrganizer</code> zu liegen kommen. Sie werden in einem einfachen Format hinterlegt. Alternativ l&#228;sst sich SQLite oder ein MySQL-Server nutzen. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/qorga-5.png" alt="" title="Speichervarianten" width="530" height="371" class="alignnone size-full wp-image-11167" /></p>
<p>Alle Einstellungen werden in einer ini-Datei im Pfad <code>~.qOrganizer/qOrganizer/qOrganizer.ini</code> festgehalten. </p>
<p>Das Programm selbst d&#252;rfte wohl am ehesten f&#252;r Studenten erschaffen worden sein. Die Notizfunktion ist meines Erachtens keine, denn sie dient nach meinem Verst&#228;ndnis f&#252;r die Verwaltung der Absenzen und der Benotung in den einzelnen F&#228;chern. Der Kalender ist leicht verst&#228;ndlich und die Funktionen sind meist klar. Wer eine einfache Agenda f&#252;hren will, findet wohl alles, was man braucht. Einerseits werden im linken Teil die Termine erfasst und rechts gibt es andererseits ein recht grossz&#252;giges Feld f&#252;r Notizen aller Art, die sich zudem recht mannigfaltig formatieren lassen. Es ist mir allerdings nicht gelungen, einen Termin, der sich &#252;ber mehrere Tage erstreckt, zu erzeugen. Ebenso vermiss eich die Funktion f&#252;r sich wiederholende Eintr&#228;ge. Daf&#252;r gibt es eine Funktion zum Drucken, was mir bei andern Tools dieser Art bisher gefehlt hat. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/Print_001.png" alt="" title="Drucken ab dem qOrganizer" width="475" height="427" class="alignnone size-full wp-image-11172" /></p>
<p>Der Stundenplan ist f&#252;r mich in der Weise nicht so interessant, obschon er sich wahrscheinlich f&#252;r andere Anforderungen missbrauchen liesse. Und die ToDo-Liste ist soweit in Ordnung. Damit l&#228;sst es sich arbeiten. Alles in Allem ist die Applikation sicherlich ein Versuch wert, denn sie bietet Features, welche man bei andern Programmen aus diesem Holz nicht so leicht findet.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/qOrganizer_002.png" alt="" title="qOrganizer" width="530" height="330" class="alignnone size-full wp-image-11175" /></p>
<p>F&#252;r mein aktuelles Bed&#252;rfnis, die Ferientage zu planen, bietet das Tool wohl die richtigen Werkzeuge an, doch qOrganizer kann mehr und ist wohl daf&#252;r auch zu gross. Ich bleibe derweil bei meiner Textdatei, um die Ferientermine bereitzuhalten. Und vielleicht notiere ich sie &#8211; ganz nach dem Geschmack von <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/kleine-kurzfristige-planung-mit-ubuntu#comment-3524" class="liinternal">Dirk</a> &#8211; auf ein physisches Blatt Papier aus einem richtigen Baum. Aber auf jeden Fall werde ich <a href="http://qorganizer.sourceforge.net" class="liexternal">qOrganizer</a> weiter im Auge behalten. Und so bedanke ich mich noch einmal bei <a href="http://ubuntublog.ch/allgemein/kleine-kurzfristige-planung-mit-ubuntu#comment-3532" class="liinternal">tobs</a> f&#252;r diesen Tipp!</p>

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		<title>Ubuntu-Release-Party am 30. April 2011 in Winterthur</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/ubuntu-release-party-am-30-april-2011-in-winterthur</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 19:42:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kurz notiert]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach fast einem Jahr seit unserer letzten Release-Party wird es wieder einmal Zeit, dass wir in der Schweiz etwas aktiver werden. Es ist bedenklich ruhig geworden hier. Zum Teil trug auch ich dazu bei, dass es stiller wurde. Familie, Beruf und Freizeit nehmen ihren berechtigen Raum ein und dann leidet w&#228;hrend gewissen Epochen die Community [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach fast einem Jahr seit unserer <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Anwendertreffen/ReleasePartyCH#Das-war-die-Release-Party-in-Winterthur" class="liexternal">letzten Release-Party</a> wird es wieder einmal Zeit, dass wir in der Schweiz etwas aktiver werden. Es ist bedenklich ruhig geworden hier. Zum Teil trug auch ich dazu bei, dass es stiller wurde. Familie, Beruf und Freizeit nehmen ihren berechtigen Raum ein und dann leidet w&#228;hrend gewissen Epochen die Community etwas. Jetzt aber entschlossen wir uns zur Durchf&#252;hrung einer weiteren Party, passend zum Erscheinungstermin der n&#228;chstfolgenden Ubuntu-Version <a href="https://wiki.ubuntu.com/NattyNarwhal" class="liexternal">Natty Narwhal 11.04</a>.</p>
<p>Jene Version soll gem&#228;ss <a href="https://wiki.ubuntu.com/NattyReleaseSchedule" class="liexternal">Release-Planung</a> am 28. April 2011 in der finalen Version erscheinen. Bisher hatte <a href="http://www.canonical.com/" class="liexternal">Canonical</a> in seiner <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ubuntu#Versionstabelle" rel="nofollow" class="liwikipedia">ganzen Geschichte</a> nach meinem Wissen zwei versp&#228;tete Erscheinungstermine zu verzeichnen. N&#228;mlich die erste Version mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Long_Term_Support" rel="nofollow" class="liwikipedia">Long Term Support</a>, <a href="https://wiki.ubuntu.com/DapperDrake" class="liexternal">Dapper Drake 6.06</a> mit ungef&#228;hr zwei Monaten und die j&#252;ngste Version mit langem Support, <a href="https://wiki.ubuntu.com/LucidLynx" class="liexternal">Lucid Lynx 10.04</a> mit einem Tag. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/tux.png" alt="" title="tux" width="247" height="250" align="left" />Deswegen d&#252;rfte man davon ausgehen, dass der geplante 28. April f&#252;r die finale Version gehalten werden kann. Allerdings baut Canonical just eine &#8220;neue&#8221; Arbeitsumgebung mit <a href="http://unity.ubuntu.com/" class="liexternal">Unity</a>, welche erstmals in der 11.04 in der Weise ausgeliefert werden soll. Und im Moment l&#228;uft die zweite <a href="http://www.ubuntu.com/testing/natty/alpha2" class="liexternal">Alpha-Version</a> damit eher schlecht als recht. Wir sind aber zuversichtlich, dass wir die neue Version p&#252;nktlich bekommen werden und schmiegen uns mit dem Datum der Release-Party nahe an den Termin der Erscheinung von Ubuntu Natty Narwhal an: Am <strong>30. April 2011</strong> werden wir wieder im <a href="http://www.zli.ch/" class="liexternal">ZLI</a> zu <a href="http://stadt.winterthur.ch/" class="liexternal">Winterthur</a> ab 15:00 Uhr eine Release-Party mit mannigfaltiger Abwechslung und einem sch&#246;nen Programm anbieten k&#246;nnen. Wir stehen noch ziemlich am Anfang der Planung und Organisation, aber wir vertrauen auf unsere Erfahrung und auf die inzwischen gereiften Freundschaften in der Community.</p>
<p>Ich freue mich auf die Arbeit in der Community mit <a href="http://ubunteros.ch/" class="liexternal">alten, vertrauen Gesichtern</a> und neuen Menschen. Wir richten auch diesmal die Party auf zwei Zielgruppen aus: Menschen, die Ubuntu (oder Linux) kaum oder gar nicht kennen und die ersten Ber&#252;hrungen erfahren m&#246;chten und auf die Benutzer, die Ubuntu schon gut oder etwas besser kennen. Zu gut Schweizerdeutsch: Es h&#228;t f&#252;r alli &#246;ppis. In dem Sinne schlage ich vor, dass der 30. April in die Agenda eines jeden (k&#252;nftigen) Linux-Menschen geh&#246;rt &#8211; nat&#252;rlich mit dem Vermerk <em>Ubuntu-Release-Party im ZLI zu Winterthur ab 15:00 bis ca. 23:00 Uhr</em>. </p>

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 <br /><br /></p>
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		<title>Thunderbird unter Ubuntu mit Windows</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/thunderbird-unter-ubuntu-mit-windows</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 06:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
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		<category><![CDATA[Addons]]></category>
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		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit geraumer Zeit nutze ich zum Mailen bloss noch das Internet Message Access Protocol IMAP(S). Es ist nicht nur moderner als POP(3), sondern bietet meiner Meinung nach auch mehr Komfort. Obschon sich nicht &#252;berall IMAP anwenden l&#228;sst und es nicht durch das Band die bessere Wahl ist, mag ich die Art und Weise, wie es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit geraumer Zeit nutze ich zum Mailen bloss noch das Internet Message Access Protocol <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internet_Message_Access_Protocol" rel="nofollow" class="liwikipedia">IMAP(S)</a>. Es ist nicht nur moderner als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pop3" rel="nofollow" class="liwikipedia">POP(3)</a>, sondern bietet meiner Meinung nach auch mehr Komfort. Obschon sich nicht &#252;berall IMAP anwenden l&#228;sst und es nicht durch das Band die bessere Wahl ist, mag ich die Art und Weise, wie es arbeitet. Das Postfach auf dem Mailserver wird so eingesetzt, dass es von &#252;berall her mit denselben Inhalten bedient werden kann. Das Protokoll selbst geh&#246;rt schon fast zur Urgeschichte des Internets; 1986 wurde IMAP etabliert. Daneben braucht es noch das Simple Mail Transfer Protokoll <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SMTP" rel="nofollow" class="liwikipedia">SMTP</a>, um Mails zu versenden. </p>
<p><a href="http://www.mozillamessaging.com/de/thunderbird/" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/thunderbird-logo.jpg" alt="" title="Thunderbird" width="160" height="198" align="left" /></a>Die beiden quelloffenen Mail-Klienten <a href="http://www.claws-mail.org" class="liexternal">Clawsmail</a> und <a href="http://www.mozillamessaging.com/de/thunderbird/" class="liexternal">Thunderbird</a> mag ich sehr, da sie unter Linux und Windows (Thunderbird dazu noch f&#252;r den Apfel) zur Verf&#252;gung stehen und dort praktisch dieselben Funktionen bereitstellen. In letzter Zeit nutze ich eher den Donnervogel, da er mir etwas besser behagt und &#228;usserlich eher gef&#228;llt. Das ist aber reine Geschmackssache und hat wenige mit Rationalit&#228;t zu tun. Nicht ganz verstehen kann ich, weshalb <a href="http://www.canonical.com/" class="liexternal">Canonical</a> noch immer auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Evolution_%28Software%29" rel="nofollow" class="liwikipedia">Evolution</a> besteht und diesen Giganten nach wie vor in der Standard-Installation mit ausliefert. Evolution ist das Quasi-Mailprogramm von Gnome und schmiegt sich optisch sauber an die Arbeitsumgebung an, trotzdem nutzen es viele nicht. Vielleicht verschwindet es dann doch noch ab der Ubuntu-Version 11.04, wenn <a href="http://www.gnome.org/" class="liexternal">Gnome</a> &#8220;nur&#8221; noch als Unterbau f&#252;r <a href="http://unity.ubuntu.com/" class="liexternal">Unity</a> daherkommt. Ich kenne nur sehr wenige Leute, die Evolution aktiv unter Ubuntu einsetzen. </p>
<p>Thunderbird wie auch Clawsmail kann man sehr gut und einfach wie schnell &#8220;pimpen&#8221;. Ich brauche nur wenige Erweiterungen und ein Thema, um Thunderbird optisch aufzum&#246;beln. Eine sehr gute Beschreibung, wie sich der Donnervogel erweitern l&#228;sst, ist im <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Thunderbird/Tipps" class="liexternal">Wiki von ubuntuuser.de</a> zu finden. Gerade mal vier Erweiterungen nutze ich zurzeit:</p>
<ul>
<li><a href="http://enigmail.mozdev.org/download/index.php.html" class="liexternal">Enigmail</a> Ver- und Entschl&#252;sselung mit grafischer Benutzeroberfl&#228;che</li>
<li><a href="https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/minimizetotray-plus/" class="liexternal">MinimizeToTray Plus</a> versteckt den offenen Thunderbird im Infobereich</li>
<li><a href="https://launchpad.net/libnotify-mozilla" class="liexternal">Thunderbird Indicator</a> verbessert die Integration der Meldung neuer Nachrichten</li>
<li><a href="http://www.zindus.com/" class="liexternal">Zindus</a> &#8211; Adressbuch von Thunderbird mit Google abgleichen; das Ganze habe ich <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/thunderbird-adressbuch-mit-google-synchronisieren" class="liinternal">hier beschrieben</a></li>
<li>Als Theme nutze ich <a href="https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/humanity-162114/" class="liexternal">Humatity</a>; es versetzt Thunderbird in Ubuntu-Stimmung</li>
</ul>
<p>In den Einstellungen vom MinimizeToTray Plus findet sich in der Linux-Version ein witziger Hinweis, dass es offenbar auch noch andere Betriebssysteme auf dieser Welt g&#228;be:</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/MinimizeToTray-Einstellungen_001.png" alt="" title="MinimizeToTray - Einstellungen" width="421" height="333" class="alignnone size-full wp-image-10983" /></p>
<p>Ausserdem vergesse ich bei jeder Neuinstallation das Paket <code>libnotify-bin</code>, welches es f&#252;r den Thunderbird Indicator braucht, zu holen. Ich merke es jeweils erst, wenn mich mein Linux zurechtweist. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/Dependency-error_002.png" alt="" title="Dependency error" width="530" height="136" class="alignnone size-full wp-image-10987" /></p>
<p>Das fehlende St&#252;ck Software kann man ganz leicht mit der Konsole nachreichen:</p>
<p><code>sudo apt-get install libnotify-bin</code></p>
<p>Dann funktioniert auch die Benachrichtigung f&#252;r neue Nachrichten &#252;ber den Indicator. MinimizeToTray Plus habe ich &#252;brigens so eingestellt, dass sich der Thunderbird beim Schliessen &#252;ber das X am linken Fensterrand nicht verabschiedet, sondern er verharrt stattdessen im Infobereich und wartet der Mails, die da kommen. F&#252;r Clawsmail gibt es Erweiterungen, die das selbe auch k&#246;nnen. </p>
<p>Ich bin gespannt, welche Erweiterungen Du einsetzt. Manchmal st&#246;sst man beim Austauschen dieser Informationen auf Rosinen. </p>

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		<title>Ubuntu 11.04 Natty Narwhal Alpha 2 im Test</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/ubuntu-11-04-natty-narwhal-alpha-2-im-test</link>
		<comments>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/ubuntu-11-04-natty-narwhal-alpha-2-im-test#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 21:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen steht die 2. Alpha-Version von Ubuntu Natty Narwhal zur Verf&#252;gung. Es handelt sich dabei noch immer um eine Entwickler-Version, welche keinesfalls produktiv eingesetzt werden sollte. Ausserdem schreibt das Magazin Ubuntu User, dass die Alpha-Version von Ubuntu 11.04 im Vergleich zur 10.10 und 10.04 eher instabil sei: Ein kurzer Test von Ubuntu 11.04 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen steht die <a href="http://www.ubuntu.com/testing/natty/alpha2" class="liexternal">2. Alpha-Version von Ubuntu Natty Narwhal</a> zur Verf&#252;gung. Es handelt sich dabei noch immer um eine Entwickler-Version, welche <strong>keinesfalls produktiv eingesetzt werden sollte</strong>. Ausserdem schreibt das Magazin <a href="http://www.ubuntu-user.de/Online/News/Zweite-Alpha-von-Ubuntu-11.04" class="liexternal">Ubuntu User</a>, dass die Alpha-Version von Ubuntu 11.04 im Vergleich zur 10.10 und 10.04 eher instabil sei:</p>
<blockquote><p>Ein kurzer Test von Ubuntu 11.04 macht schnell klar, dass auf die Entwickler noch einiges an Arbeit wartet. Man sollte die neue Version also nicht auf einem Produktivsystem einsetzen. Compiz und andere Komponenten st&#252;rzen noch recht h&#228;ufig ab, es gibt Verz&#246;gerungen beim Aufrufen des Dash und insgesamt macht der Desktop noch einen inkonsistenten Eindruck. Zwar ist das f&#252;r eine Alpa-Version nicht ungew&#246;hnlich, mit den letzten Alpha-Versionen von Ubuntu 10.04 und 10.10 lie&#223; sich im Vergleich allerdings schon einigerma&#223;en arbeiten. </p></blockquote>
<p>Vor einigen Tagen versuchte ich, die erste Alpha-Version auf mein ThinkPad R61 zu bringen, was mir aber misslang. Schon beim Hochfahren des Images ab einem USB-Stick fing meine Festplatte an zu rattern und h&#246;rte damit nicht auf, bis der fl&#252;chtige Speicher offenbar zugem&#252;llt war und das System dann bockig stehen blieb. Ausserdem h&#228;tte ich beim R61 ohne die Treiber von <a href="http://www.nvidia.de" class="liexternal">nvidia</a> keine 3D-Unterst&#252;tzung, so dass Unity nicht von Beginn an h&#228;tte laufen k&#246;nnen. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto.png" alt="" title="Unity" width="530" height="343" class="alignnone size-full wp-image-10815" /></p>
<p>Mit der zweiten Alpha-Version mache ich nun einen erneuten Versuch; diesmal nutze ich dazu aber das Netbook aus dem Hause Lenovo, den <a href="http://shop.lenovo.com/us/notebooks/ideapad/s-series/s12" class="liexternal">S12</a>. Ebenfalls mit einem USB-Stick, auf dem sich die ISO der 32-bit Version befindet, fahre ich das System hoch. Weil der S12 einen unfreien Treiber f&#252;r den WLAN-Chip ben&#246;tigt (<a href="http://www.broadcom.com/support/802.11/linux_sta.php" class="liexternal">Broadcom STA</a>), nutze ich w&#228;hrend der Installation eine physische Schnur zu meinem Router. Das Starten ab dem Stick dauert seine Zeit, das System bleibt oft stehen und ruht sich gem&#228;chlich aus, bevor es dann weitergeht. Was es genau macht und weshalb es sich derart Zeit nimmt, kann ich nicht in Erfahrung bringen. Die Installation &#252;ber die Desktop-Version ist einfach wie immer und die ben&#246;tigten Informationen sind schnell eingegeben. Dennoch ben&#246;tigt die Installation fast eine Dreiviertelstunde, wobei ich zeitgleich die aktuellen Pakete holen lasse. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/IMG_20110205_200532.jpg" alt="" title="Installation Natty Narwhal 11.04" width="530" height="407" class="alignnone size-full wp-image-10783" /></p>
<p>Nach der Installation starte ich das Teil zum ersten Mal und stelle dann fest, dass Ubuntu 11.04 eher etwas z&#228;h wirkt. Ausserdem hat die Installationsroutine die Aktualisierung der Pakte nicht vorgenommen. Das hole ich dann rasch nach, nachdem ich mich zun&#228;chst etwas oberfl&#228;chlich mit <a href="http://unity.ubuntu.com/" class="liexternal">Unity</a> und dem Dash auseinandersetze. Ich finde n&#228;mlich das Terminal nicht gleich auf Anhieb <img src='http://ubuntublog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dann installiere ich den unfreien Treiber f&#252;r den WLAN-Chip. Offenbar ist es nicht mehr notwendig, das Root-Kennwort einzugeben, um den Treiber zu aktivieren. Das ist aber ein Fehler, zumal die Installtion des Treibers sehr schnell geht; mit dem Resultat, dass er nicht l&#228;uft. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto-Zus&#228;tzliche-Treiber.png" alt="" title="Zus&#228;tzliche Treiber" width="462" height="615" class="alignnone size-full wp-image-10811" /></p>
<p>Also deinstalliere ich den Treiber, worauf Ubuntu nun tats&#228;chlich ein Root-Kennwort haben will und bei der erneuten Installation ebenfalls. Zudem lese ich diesmal, dass ein Neustart erforderlich ist, um den Treiber zu aktivieren. Danach funktioniert die WLAN-Verbindung, allerdings nur mit <a href="http://wicd.sourceforge.net/" class="liexternal">wicd</a>.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto-Wicd-Network-Manager.png" alt="" title="Wicd Network Manager" width="530" height="492" class="alignnone size-full wp-image-10810" /></p>
<p><a href="http://www.linux-community.de/Users/Special/Redaktion/Kristian-Kissling" class="liexternal">Kristian Kissling</a> vom Magazin Ubuntu User hat durchaus Recht: Ubuntu 11.04 in der zweiten Alpha-Version ist sehr instabil. Wohl deshalb, weil Unity und damit einige Neuerungen im System verbaut und noch nicht ausgereift sind. Unity st&#252;rzt bei mir bei jedem Systemstart ab, manchmal nach zwei Minuten, h&#228;ufig etwas sp&#228;ter. Die Dash ist so in der Art noch nicht zu gebrauchen, weil sie erstens dermassen verz&#246;gert daherkommt und zweitens oft nicht richtig funktioniert. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/absturz-unity.jpg" alt="" title="absturz-unity" width="448" height="267" class="alignnone size-full wp-image-10807" /></p>
<p>Das Wichtigste in K&#252;rze, was die Neuerungen von Ubuntu Natty Narwhal betrifft: <a href="http://unity.ubuntu.com/" class="liexternal">Unity</a> ist die neue Arbeitsumgebung, wobei Gnome nach wie vor als Basis von Unity herhalten darf. Alternativ kann man aber auch eine Gnome-Session startet. Wenn Hardware verwendet wird, welche keine 3D-Unterst&#252;tzung anbietet, wird ohnehin eine 2D-Gnome-Session er&#246;ffnet. Panel-Applets gibt es nicht mehr, stattdessen k&#246;nnen Indikatoren eingesetzt werden. LibreOffice ist mit an Bord, zulasten von OpenOffice.org. Kernelseitig kommt die Version 2.6.38 RC2 zum Zug. Einige Standard-Programme haben ge&#228;ndert, das ist jedoch f&#252;r mich sekund&#228;r. Ich installiere meine Lieblingsapplikationen ohnehin nachtr&#228;glich. Genauere Informationen zu 11.04 (Alpha 2) gibt es auf dem <a href="http://www.ubuntu.com/testing/natty/alpha2" class="liexternal">Wiki</a> von ubuntu.com. </p>
<p>Die zweite Alpha-Version von Ubuntu 11.04 Natty Narwhal ist f&#252;r Neugierige vielleicht interessant. Mit Alpha-Versionen sollte man nie arbeiten. Dennoch habe ich das bei Ubuntu eigentlich immer getan; meist ab der zweiten Alpha nutzte ich das System bereits produktiv. Bei der 11.04 sind einige grundlegenden &#196;nderungen an der Arbeitsumgebung angebracht worden, was dazu f&#252;hrt, dass man die Qualit&#228;t der vergangenen Alpha-Versionen hier nicht erwarten darf. Mit dieser Version (Stand 5.2.11) kann man schlichtweg nicht arbeiten, weil dem Benutzer nach kurzer Zeit die Arbeitsumgebung unter dem Ar*** weggezogen wird. Es gibt noch viel zu tun. Unterst&#252;tzen kann ich die Jungs nur damit, dass ich fleissig die Fehlermeldungen einschicke.</p>

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