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	<title>ubuntublog.ch &#187; Upgrade</title>
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	<description>Debian und Ubuntu beobachtet</description>
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		<title>Server-Sprung von Jaunty Jackalope nach Lucid Lynx</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 13:24:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
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		<description><![CDATA[Falls jemand da draussen genau so vergesslich wie ich sein sollte, dann ist es allenfalls hilfreich, nachzulesen, wie ein verstaubter, vergessener Ubuntu-Server mit der Version Jaunty Jackalope (9.04) wieder zum Leben erweckt werden kann. Jaunty ist ja keine LTS-Version und hat bereits im Oktober 2010 das Ende des Lebens (EOL) erreicht. Ich wollte direkt auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Falls jemand da draussen genau so vergesslich wie ich sein sollte, dann ist es allenfalls hilfreich, nachzulesen, wie ein verstaubter, vergessener Ubuntu-Server mit der Version <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/jaunty_jackalope" class="liexternal">Jaunty Jackalope</a> (9.04) wieder zum Leben erweckt werden kann. Jaunty ist ja keine LTS-Version und hat bereits im Oktober 2010 das Ende des Lebens (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/End_of_life" rel="nofollow" class="liwikipedia">EOL</a>) erreicht. Ich wollte direkt auf die aktuelle <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Long_Term_Support" rel="nofollow" class="liwikipedia">LTS</a>-Version (<a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Lucid_Lynx" class="liexternal">Lucid Lynx 10.04</a>) wechseln. Offiziell geht das allerdings nicht, aber man kriegt es hin.</p>
<p><a href="http://www.mysql.com/" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/06/Logo-mysql.jpg" alt="" title="Logo-mysql" width="500" height="365" class="alignnone size-full wp-image-11794" /></a></p>
<p>Auf dem Server l&#228;uft PHP, Apache, Postfix und MySQL. Da es sich nicht um eine produktive Maschine handelt, wagte ich einen Upgrade, statt die Maschine neu zu machen. In der Konsole befahl ich zun&#228;chst, die <code>sources.list</code> anzupassen, ein Update, Upgrade und Dist-Upgrade zu fahren:</p>
<p><code>sudo sed 's/jaunty/lucid/g' /etc/apt/sources.list -i &#038;&#038; sudo apt-get update &#038;&#038; sudo apt-get dist-upgrade -y</code></p>
<p>Das hat soweit geklappt. Man muss bei den Fragen nach dem Handhaben der Konfigurationsdateien der verschiedenen Diensten wie Apache, MySQl und PHP befehlen, dass die aktuelle Version beibehalten wird. Allerdings wurden die MySQL-Pakete zur&#252;ckbehalten. So habe ich von Hand noch einmal </p>
<p><code>sudo apt-get dist-upgrade</code></p>
<p>befohlen. Die Pakete f&#252;r den MySQL-Server und dem Client wurden dann installiert. Danach startet der MySQL-Server aber nicht mehr richtig. Also stoppte ich zur Sicherheit den Dienst:</p>
<p><code>sudo /etc/init.d/mysql stop</code></p>
<p>und erzeugte eine Sicherung aller Datenbanken als Dateien:</p>
<p><code>sudo cp -Rp /var/lib/mysql/ [pfad zur Sicherung]</code></p>
<p>Danach deinstallierte ich den MySQL-Server vollst&#228;ndig:</p>
<p><code>sudo apt-get remove --purge mysql-client-5.1</code></p>
<p>und installierte ihn hernach neu:</p>
<p><code>sudo apt-get install mysql-server</code></p>
<p>Und siehe da: Das Zeug l&#228;uft wieder. Woran es genau gelegen hat, weiss ich nicht. Aber so funktionierte es wieder und das z&#228;hlt ja schliesslich. Ich brauchte nicht einmal die zuvor erstellte Sicherung.</p>

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		<title>Upgrade auf Lucid Lynx</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/upgrade-auf-lucid-lync</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 06:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[10.04]]></category>
		<category><![CDATA[Alpha]]></category>
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		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Lucid Lync]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich an den Linux-Tagen zu Chemnitz immer wieder der Alpha-Version von Ubuntu 10.04 begegnet bin, wollte ich es doch noch etwas genauer wissen und probierte es zu Hause an meinem neuen Netbook S12 von Lenovo aus. Den &#8220;produktiven&#8221; Rechner wollte ich dazu nicht verwenden. Dazu tippte ich auf [ALT] und [F2] und befahl dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich an den <a href="http://chemnitzer.linux-tage.de/2010/" class="liexternal">Linux-Tagen zu Chemnitz</a> immer wieder der <a href="http://cdimage.ubuntu.com/daily-live/current/" class="liexternal">Alpha-Version von Ubuntu 10.04</a> begegnet bin, wollte ich es doch noch etwas genauer wissen und probierte es zu Hause an meinem neuen Netbook <a href="http://shop.lenovo.com/us/notebooks/ideapad/s-series/s12" class="liexternal">S12 von Lenovo</a> aus. Den &#8220;produktiven&#8221; Rechner wollte ich dazu nicht verwenden. Dazu tippte ich auf [ALT] und [F2] und befahl dann</p>
<p><code>update-manager -d</code></p>
<p>Damit beginnt das System mit der Vorbereitung eines Distributionsupdates. Ich m&#246;chte darauf hinweisen, dass <strong>es sich bei der getesteten <a href="https://wiki.ubuntu.com/LucidLynx" class="liexternal">Version</a> um eine Entwicklerversion handelt, die nicht f&#252;r produktive Zwecke gedacht ist</strong>. Also nur dann nachmachen, wenn ein Testger&#228;t zur Verf&#252;gung steht, bei dem es unerheblich ist, wenn es ausf&#228;llt. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/11.png" alt="" title="Upgrade" width="480" height="471" class="alignnone size-full wp-image-7726" /></p>
<p>Der Update selbst dauerte ungew&#246;hnlich lange, &#252;ber zwei Stunden und es passierten einige Fehler. Die darf es bei diesem Versionsstand auch noch geben. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/21.png" alt="" title="Fehler" width="480" height="190" class="alignnone size-full wp-image-7727" /></p>
<p>Schliesslich meldete der Upgrade-Manager, dass der Upgrade nicht durchgef&#252;hrt werden konnte und nun der urspr&#252;ngliche Zustand wieder hergestellt w&#252;rde.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/3.png" alt="" title="Kein Erfolg" width="480" height="196" class="alignnone size-full wp-image-7730" /></p>
<p>Die betraf in meinem Fall wohl bloss die Pakete, die nicht korrekt installiert werden konnte, denn nach wenigen Sekunden bekam ich dann diesen Dialog zu Gesicht:</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/4.png" alt="" title="Doch in Ordnung?" width="480" height="176" class="alignnone size-full wp-image-7731" /></p>
<p>Damit wurde der eigentliche Abschluss des Upgrades unterbrochen, denn die alten Pakete wurde nicht sofort entfernt. Die habe ich dann per Hand in der Konsole mit den beiden Befehlen</p>
<p><code>sudo apt-get dist-upgrade</code> und <code>sudo apt-get autoremove</code></p>
<p>vollst&#228;ndig weggebracht. Ansonsten scheint alles zu funktionieren, ausser dass &#8211; wie immer &#8211; die Fremdquellen aus der Konfigurationsdatei von APT entfernt oder auskommentiert wurden. Der erste Eindruck wirkt nicht besonders, weil mir pers&#246;nlich halt die Farbzusammenstellung &#252;berhaupt nicht passt. Aber das l&#228;sst sich ja leicht &#228;ndern, ausserdem ist das Geschmackssache. Ganz schlimm finde ich den halb-transparenten Hintergrund der Standard-Shell. Der passt zu Herren, die sich schminken&#8230;</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/5.png" alt="" title="Konsole" width="480" height="330" class="alignnone size-full wp-image-7735" /></p>
<p>Weiter gef&#228;llt mir Thunderbird in der dritten Version, wie sie nun bei 10.04 zur Verf&#252;gung steht, nicht. Ich werden dann wohl wieder zur&#252;ck zu <a href="http://www.claws-mail.org/" class="liexternal">Claws-Mail</a> wechseln. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/tb3.png" alt="" title="Thunderbird 3" width="480" height="289" class="alignnone size-full wp-image-7734" /></p>
<p>Ein klein wenig kann ich die verschiedenen Reklamationen aus der Ubuntu-Szene wegen dem neuen Theme und den Farben verstehen. Das ist aber letztlich Geschmackssache und dar&#252;ber l&#228;sst es sich schwer streiten. Schliesslich war das Braun ja auch keine besonders tolle Sache, finde ich. Hingegen verstehe ich das Theater, welches wegen den Fensterbuttons, die nun links statt rechts und dann noch in der anderen Reihenfolge stehen, nicht. Das ist reine Gewohnheit und ob das die Apfel-Leute nun auch so haben, ist mir pers&#246;nlich ziemlich egal.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/Bildschirmfoto.png" alt="" title="Desktop 10.04" width="480" height="311" class="alignnone size-full wp-image-7740" /></p>
<p>Nautilus kann jetzt von Haus aus per F3-Taste zwei Fenster anzeigen, dazu braucht es keine Extra-Installation mehr. Es gibt noch eine ganze Menge Neuerungen auf 10.04, die unter anderem auch im <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Lucid_Lynx" class="liexternal">Wiki von ubuntuusers.de</a> beschrieben sind. &#220;blicherweise mache ich keine Upgrades, sondern installiere das System neu. Das hole ich dann nach, sobald die finale Version da ist. Auf meiner &#8220;Arbeitsmaschine&#8221;, einem Lenovo ThinkPad R61, werde ich dann wohl auch das komplette System mit Lucid Lynx neu einrichten. Ubuntu 10.04 Lucid Lynx wird wieder eine <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Long_Term_Support" class="liexternal">LTS-Version</a> werden, welche in der Dsktop-Variante w&#228;hrend den n&#228;chsten drei Jahren mit Updates versorgt wird. Die Server-Variante erh&#228;lt f&#252;nf Jahre lange Sicherheitsupdates. </p>

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		<title>Firmware-Upgrade am Zoom H4</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/firmware-upgrade-am-zoom-h4</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 06:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit nutze ich den Zoom H4, der inzwischen bereits als &#8220;Old Product&#8221; bezeichnet wird. Der Nachfolger w&#228;re der Zoom H4n, den Dirk im Einsatz hat. Mit dem H4 zeichne ich die Arbeiten f&#252;r RadioTux, vor allem die Zusammenfassungen der w&#246;chentlichen R&#252;ckblicke von ubuntuusers.de und nat&#252;rlich auch die Folgen und ShortCarts f&#252;r das Projekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit nutze ich den <a href="http://www.zoom.co.jp/english/products/h4/" class="liexternal">Zoom H4</a>, der inzwischen bereits als &#8220;Old Product&#8221; bezeichnet wird. Der Nachfolger w&#228;re der <a href="http://www.zoom.co.jp/english/products/h4n/" class="liexternal">Zoom H4n</a>, den <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/" class="liexternal">Dirk</a> im Einsatz hat. Mit dem H4 zeichne ich die Arbeiten f&#252;r <a href="http://blog.radiotux.de/" class="liexternal">RadioTux</a>, vor allem die Zusammenfassungen der <a href="http://blog.radiotux.de/radiotux/podcast/weeklynews/feed/" class="liexternal">w&#246;chentlichen R&#252;ckblicke</a> von <a href="http://ubuntuusers.de" class="liexternal">ubuntuusers.de</a> und nat&#252;rlich auch die Folgen und ShortCarts f&#252;r das Projekt <a href="http://deimhart.net" class="liexternal">Deimhart</a> auf. Mit dem Ger&#228;t bin ich soweit ganz zufrieden. Die Men&#252;f&#252;hrung ist meiner Meinung nach eine Zumutung, damit komme ich aber irgendwie klar. Was mir &#252;berhaupt nicht gef&#228;llt und womit ich mich nur schwer abfinden kann, ist der Umstand, dass an dem Ger&#228;t offenbar die Systemzeit nicht eingestellt werden kann. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/01/h4.jpg" alt="" title="h4" width="480" height="541" class="alignnone size-full wp-image-7025" /></p>
<p>Das ist besonders dann m&#252;hsam, wenn sich mehrere Dateien auf der SD- oder SDHC-Card befinden, die von verschiedenen Veranstaltungen stammen. Ich kann mich dann zwar anhand der fortlaufenden Dateibezeichnung orientieren, sch&#246;ner w&#228;re nat&#252;rlich ein korrektes Datum. Jenes zeigt bei mir aber immer den 16. September 2005 um ein Uhr nachts an. Und zwar bei jeder Datei, ganz stur.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/01/datum.png" alt="" title="datum" width="480" height="242" class="alignnone size-full wp-image-7029" /></p>
<p>Es ist durchaus m&#246;glich, dass der Zoom H4 gar keine interne Uhr eingebaut hat. Denn sonst w&#252;rden die neueren Dateien auf dem Datentr&#228;ger eine j&#252;ngere Datums- und Zeitangabe ausweisen. Stattdessen wird ihnen ein &#8220;statischer Zeitstempel&#8221; aufgedr&#252;ckt.</p>
<p>Auf meinem Ger&#228;t befand sich seit dem Kauf die Firmware 2.20 darauf. Inzwischen ist die <a href="http://www.zoom.co.jp/english/download/software/h4.php" class="liexternal">Version 2.40 aktuell</a>, an der offenbar bloss ein paar Fehler gefixt wurden, die erst noch Windows betreffen und daher f&#252;r mich nicht relevant sind. Im Stillen hoffte ich aber doch auf eine Funktion in der neuen Firmware, mit der sich das Datum einstellen l&#228;sst.</p>
<p>Das Upgrade funktioniert denkbar einfach. Allerdings braucht es dazu eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SD_Memory_Card" rel="nofollow" class="liwikipedia">SD-Card</a>, mit einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SD_Memory_Card#SDHC_.28SD_2.0.29" rel="nofollow" class="liwikipedia">SDHC-Card</a> l&#228;sst sich die Firmware nicht upgraden. Zun&#228;chst holt man sich die <a href="http://www.zoom.co.jp/english/download/software/h4.php" class="liexternal">gezpippte bin-Datei herunter</a>, entpackt sie und verschiebt sie auf eine SD-Card. Mit der kann man dann den Zoom H4 booten, in dem der runde Men&#252;knopf nach unten Richtung &#8220;Input Menu&#8221; dauernd gedr&#252;ckt und gleichzeitig das Ger&#228;t eingeschaltet wird. Dabei sollte der Rekorder am Strom angeschlossen sein und nicht von den Batterien gespiesen werden. Dann erscheint auf dem Display die R&#252;ckfrage, ob der Upgrade durchgef&#252;hrt werden soll. Nach einer kurzen Pr&#252;fung der Datei erfolgt dann der Upgrade, der etwa 20 Sekunden dauert. Hernach wird das Ger&#228;t neu gestartet und das war es dann schon.</p>
<p>Aber ich habe mich vergeblich gefreut, denn eine Funktion, um das Datum und die Uhrzeit einzustellen, habe ich nicht gefunden. Das &#228;rgert mich sehr, denn der H4 kennt durchaus die Berechnung mit der Zeit und kann die Aufzeichnungen auf Hundertstel-Sekunden genau ansteuern und Berechnungen vornehmen. Fast jedes Ger&#228;t kennt heute eine Systemzeit, die &#228;nderbar ist, bloss eben dieser zickige H4 nicht. Auch im Handbuch ist dazu nichts zu finden. Erstaunlich, dass der H4 diese Funktion nicht haben soll. Vielleicht taucht sie ja noch auf, auf irgendeinem skurrilem Weg &#8211; die Hoffnung stirbt zuletzt. </p>

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		<title>Upgrade auf RoundCube 0.3.1</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/upgrade-auf-roundcube-0-3-1</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 06:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Services]]></category>
		<category><![CDATA[IMAP]]></category>
		<category><![CDATA[Mailer]]></category>
		<category><![CDATA[MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[RoundCube]]></category>
		<category><![CDATA[SMTP]]></category>
		<category><![CDATA[Upgrade]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ubuntublog.ch/?p=5293</guid>
		<description><![CDATA[RoundCube ist ein Webmailer, der PHP und MySQL, wahlweise auch PostgreSQL oder SQLite, nutzt, um ein Mailkonto per Browser zu bewirtschaften. Das Produkt stammt aus der Eidgenossenschaft und unterliegt der GPL. Ich nutze schon seit der Version 0.1 RoundCube, allerdings nur auf meinem lokalen Server zu Hause, der von aussen nicht erreichbar ist. Mittlerweile setzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://roundcube.net" class="liimagelink"><img align="left" src="http://roundcube.net/images/logo.png" alt="RoundCube" /></a><a href="http://roundcube.net/" class="liexternal">RoundCube</a> ist ein Webmailer, der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/PHP" rel="nofollow" class="liwikipedia">PHP</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/MySQL" rel="nofollow" class="liwikipedia">MySQL</a>, wahlweise auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Postgre" rel="nofollow" class="liwikipedia">PostgreSQL</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SQLite" rel="nofollow" class="liwikipedia">SQLite</a>, nutzt, um ein Mailkonto per Browser zu bewirtschaften. Das Produkt stammt aus der Eidgenossenschaft und unterliegt der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GPL" rel="nofollow" class="liwikipedia">GPL</a>. Ich nutze schon seit der Version 0.1 RoundCube, allerdings nur auf meinem lokalen Server zu Hause, der von aussen nicht erreichbar ist. Mittlerweile setzen das Produkt aber schon Provider und Hoster wie <a href="http://cyon.ch" class="liexternal">Cyon</a> produktiv ein. Vor Kurzem ist die Version 0.3.1 erschienen. Deswegen habe ich einen Upgrade von der Version 0.2 Alpha ausgef&#252;hrt. </p>
<p>RoundCube setzt folgende Software und deren Eigenschaften voraus:</p>
<ul>
<li>Apache oder Lighttpd Webserver</li>
<li>PHP Version 5.2.1 oder h&#246;her</li>
<li>MySQL, PostgreSQL, SQLite oder MSSQL-Datenbank</li>
<li>Einen IMAP-Server mit IMAP-4-Support (rev1)</li>
<li>Einen lokalen oder entfernten SMTP-Server, alternativ eine PHP-Konfiguration, um Mails zu versenden</li>
</ul>
<p>Im Archiv des <a href="http://roundcube.net/download" class="liexternal">Downloads</a> liegt eine Datei mit Anweisungen, um ein Upgrade durchzuf&#252;hren. Ich habe mich an jene Anweisungen gehalten und konnte so ohne Probleme ein Upgrade realisieren. Folgende Schritte habe ich get&#228;tigt, nach dem ich ein vollst&#228;ndiges Backup der Dateien und der Datenbank gefahren habe:</p>
<p>Die Dateien in den nachfolgenden Ordnern m&#252;ssen durch die neue Version ersetzt werden. Dabei habe ich die Dateien auf dem Webserver einfach &#252;berschrieben:</p>
<ul>
<li>./bin/</li>
<li>./SQL/</li>
<li>./program/</li>
<li>./installer/</li>
<li>./skins/default/</li>
<li>./plugins/</li>
</ul>
<p>Danach musste ich in der Konfigurationsdatei <code>config/main.inc.php</code> zulassen, dass ein Update per Browser durchgef&#252;hrt werden darf. Dazu muss die Variable <code>$rcmail_config['enable_installer']</code> auf <code>true</code> gesetzt sein. Und nun kann der Upgrade per Browser erfolgen. Dazu ruft man die URL zum RoundCube auf, gefolgt vom Wert <code>installer</code>:</p>
<p><code>http://url-to-roundcube/installer/</code></p>
<p>Der Rest funktioniert dann mehr oder weniger automatisch. Allenfalls w&#228;re es m&#246;glich, dass ein SQL-Skript aufgerufen werden m&#252;sse, das war aber bei mir nicht der Fall, beziehungsweise der Installer hat das unter Umst&#228;nden selbstt&#228;tig durchgef&#252;hrt. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/11/rc-1.png" alt="RoundCube upgraden" title="RoundCube upgraden" width="480" height="418" class="aligncenter size-full wp-image-5306" /></p>
<p>Zum Abschluss der Installation kann der Mailer getestet werden, was bei mir zu einem Erfolg f&#252;hrte. Danach rief ich das GUI auf und fand eine Warnung im Browser:</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/11/rc-2.png" alt="Warnung" title="Warnung" width="480" height="130" class="aligncenter size-full wp-image-5309" /></p>
<p>Also l&#246;schte ich das Verzeichnis installer und setzte den Wert in der Konfigurationsdatei <code>$rcmail_config['enable_installer']</code> auf <code>false</code> zur&#252;ck. Damit verschwand die Warnung und ich konnte mit Mailen loslegen. In dieser Version wurden vor allem <a href="http://trac.roundcube.net/wiki/Changelog" class="liexternal">Fehler behoben</a>, aber auch einige wenige Zus&#228;tze eingepflegt. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/11/rc-3.png" alt="RoundCube im Einsatz" title="RoundCube im Einsatz" width="480" height="418" class="aligncenter size-full wp-image-5312" /></p>
<p>Aufgefallen sind mir beispielsweise die kleinen Grafiken am unteren, linken Bildschirmrand, mit denen die Nachrichten auf verschiedene Arten ausgew&#228;hlt werden k&#246;nnen. Damit lassen sich alle Nachrichten markieren, keine, oder bloss die Ungelesenen. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/11/rc-4.png" alt="Nachrichten ausw&#228;hlen" title="Nachrichten ausw&#228;hlen" width="480" height="60" class="aligncenter size-full wp-image-5315" /></p>
<p>Weiter sind einige Kleinigkeiten beim Mail verfassen hinzugekommen und einige Eigenschaften der Nachrichten lassen sich nun anzeigen. Ausserdem k&#246;nnen Nachrichten nun direkt per Men&#252; lokal gespeichert werden. Das Adressbuch pr&#228;sentiert sich aber leider noch immer in der gleichen spartanischen Art und Weise. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/11/rc-5.png" alt="Adresse erfassen" title="Adresse erfassen" width="406" height="159" class="aligncenter size-full wp-image-5321" /></p>
<p>Nach wie vor lassen sich nur die wichtigsten Elemente wie Anzeigename, Vor- und Nachname sowie die E-Mail-Adresse erfassen. Nicht einmal eine Gruppenfunktion ist da. Deswegen nutze ich RoundCube nur sporadisch, weil mir dieses Feature tats&#228;chlich fehlt. Innerhalb des n&#228;chsten Version, der 0.4 beta, soll dann die <a href="http://trac.roundcube.net/roadmap" class="liexternal">Gruppenfunktion realisiert werden</a>. Aber ansonsten wird RoundCube immer ein kleines St&#252;ck erwachsener; in niedlichen Schritten, aber es geht vorw&#228;rts.</p>
<p>Wer die Entwicklung dieses schlanken und flinken Webmailers etwas vorantreiben m&#246;chte, kann sich nebst der technischen Beteiligung auch finanziell engagieren. Die Entwickler rufen n&#228;mlich zu Spenden auf:</p>
<blockquote><p>Donations are welcome &#8211; Roundcube webmail is free of charge but your donations help us to pay some hosting bills and motivate our developers to continue their great work.</p></blockquote>
<p>Auf der <a href="http://roundcube.net/download" class="liexternal">Download-Seite</a> ist der Spenden-Button, der zu <a href="http://paypal.ch" class="liexternal">Paypal</a> f&#252;hrt, zu finden, oder direkt auf <a href="http://roundcube.net/?p=donation" class="liexternal">dieser Seite</a>.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Upgrade von Jaunty auf Karmic</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/upgrade-von-jaunty-auf-karmic</link>
		<comments>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/upgrade-von-jaunty-auf-karmic#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 06:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[9.04]]></category>
		<category><![CDATA[9.10]]></category>
		<category><![CDATA[Jaunty Jackalope]]></category>
		<category><![CDATA[Karmic Koala]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Upgrade]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Netbook l&#228;uft noch immer mit einem Ubuntu 9.04. Da nun ein Ver&#246;ffentlichungs-Kandidat von Ubuntu 9.10 (Karmic Koala) vorliegt, wollte ich auf jene Version upgraden, ohne das bestehende System zu zerst&#246;ren. Dazu gibt es ja den Update-Manager bei Ubuntu. Doch zun&#228;chst sicherte ich meine sources.list: sudo cp /etc/apt/sources.list /etc/apt/sources.list.ori Der Update-Mechanismus markiert alle zus&#228;tzlichen Quellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Netbook l&#228;uft noch immer mit einem Ubuntu 9.04. Da nun ein <a href="http://ikhaya.ubuntuusers.de/2009/10/22/ubuntu-9-10-karmic-koala-release-candidate-erschienen/" class="liexternal">Ver&#246;ffentlichungs-Kandidat</a> von Ubuntu 9.10 (Karmic Koala) vorliegt, wollte ich auf jene Version upgraden, ohne das bestehende System zu zerst&#246;ren. Dazu gibt es ja den Update-Manager bei Ubuntu. Doch zun&#228;chst sicherte ich meine sources.list:</p>
<p><code>sudo cp /etc/apt/sources.list /etc/apt/sources.list.ori</code></p>
<p>Der Update-Mechanismus markiert alle zus&#228;tzlichen Quellen als Kommentare, so dass sie nicht mehr wirksam sind. Und so habe ich sicherheitshalber eine Kopie. Danach kann man den Update-Manager per [Alt] und [F2] aufrufen:</p>
<p><code>update-manager -d</code></p>
<p>Dieser meldet sich dann mit der Information <em>Neue Version 9.10 der Distribution ist verf&#252;gbar</em>. Danach auf den Button <strong>Aktualisieren</strong> klicken und dann kann es schon losgehen. Kurz darauf erfolgt der Dialog, dass die Paketquellen von Drittanbietern deaktiviert w&#252;rden. Dort gibt es dann bloss den Button <em>Schliessen</em>, man kann also nicht verhindern, dass an der sources.list &#196;nderungen angebracht werden. Danach folgt die Liste der Pakte, welche offiziell nicht mehr unterst&#252;tzt werden, jedoch noch immer von der Gemeinschaft getragen werden. Auch dort kann man bloss <em>Schliessen</em> befehlen. Und schliesslich folgt noch die abschliessende Frage, ob man das System tats&#228;chlich aktualisieren will. Dort sind dann auch die Anzahl der Pakete zu sehen, die hinzugef&#252;gt oder entfernt werden. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/10/Bildschirmfoto-Distributionsaktualisierung.png" alt="Distributionsaktualisierung" title="Distributionsaktualisierung" width="374" height="268" class="aligncenter size-full wp-image-4941" /></p>
<p>Auf meinem Netbook dauerte die Prozedur nahezu 90 Minuten. Der Weg ist aber immer noch schneller, als eine Neuinstallation bei einer bestehende Home-Partition. Vor allem kann ich w&#228;hrend der Installation etwas anders machen. </p>
<p>Nach der Installation braucht es ein Neustart und danach habe ich aus Sicherheitsgr&#252;nden ein Update durchgef&#252;hrt, worauf tats&#228;chlich noch ein Paket zu installieren war. Bei dieser Upgrade-Variante wird ja direkt die Quelle draussen im Internet angezapft und die sollte aktuell sein. Wohl kam in der Zwischenzeit ein neues Paket dazu. </p>
<p>Nun kann man die sources.list wieder bearbeiten und bei den externen Quellen das Wort <code>jaunty</code> durch <code>karmic</code> ersetzen. Das sollte in der Regel aber schon durch das Skript erledigt sein. Danach den Gartenhag (#) zwei mal pro Zeile entfernen und den Kommentar &#8220;aktualisiert bei Systemaktualisierung zu karma&#8221; ebenfalls. Wer sich bei der Bearbeitung der Datei nicht sicher ist, sollte zuvor eine Kopie erzeugen. Die Datei kann man per vim oder gedit mit Root-Rechten &#246;ffnen:</p>
<p><code>sudo vim /etc/apt/sources.list</code></p>
<p>Falls vim verwendet werden soll und der Editor noch nicht installiert ist, reicht ein</p>
<p><code>sudo apt-get install vim</code></p>
<p>in der Konsole. Danach wird die Datei gespeichert und jetzt ein Update ausgef&#252;hrt, worauf die neuen Pakete geholt werden k&#246;nnen.</p>
<p><code>sudo apt-get update</code><br />
<code>sudo apt-get upgrade</code></p>
<p>Bei mir klappte das wunderbar, wobei ich bloss drei externe Quellen vom Launchpad nutze. <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/mobiler-breitband-zugriff-mit-nokia-und-jaunty-jackalope" class="liinternal">blueman</a>, <a href="http://ubuntublog.ch/services/tweak-fuer-ubuntu-ubuntu-tewak" class="liinternal">Ubuntu Tweak</a> und <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/aus-gscrot-wird-shutter" class="liinternal">Shutter</a>. Diese Pakete m&#252;ssen allenfalls noch einmal installiert werden.</p>
<p>Ich nutze &#252;brigens nicht die <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Ubuntu_Netbook_Remix" class="liexternal">Ubuntu-Netbook-Remix-Version</a>, da bei meinem EEEPC 1000H mit Ubuntu alles auf Anhieb funktioniert. Ich finde die Netbook-Remix-Version eher hinderlich statt hilfreich. Aber das ist Geschmackssache. So, und nun bin ich wieder auf dem aktuellen Stand der Technik.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>VirtualBox 2.2 unterst&#252;tzt OVF und OpenGL</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/virtualbox-22-unterstuetzt-ovf-und-opengl</link>
		<comments>http://ubuntublog.ch/applikationen/virtualbox-22-unterstuetzt-ovf-und-opengl#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 06:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[OpenGL]]></category>
		<category><![CDATA[OVF]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Upgrade]]></category>
		<category><![CDATA[VirtualBox]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit geraumer Zeit nutze ich die VirtualBox, allerdings nicht diejenige aus den Ubuntu-Quellen, die sich Open Source Edition (OSE) nennt, sondern die ebenfalls meist kostenlose Version, dessen Quellcode jedoch nicht frei zur Verf&#252;gung steht. Jene nennt sich einfach VirtualBox und untersteht der PUEL und ist f&#252;r den privaten Gebrauch kostenlos. Neulich lieferte Sun eine neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit geraumer Zeit nutze ich die <a href="http://www.virtualbox.org" class="liexternal">VirtualBox</a>, allerdings nicht diejenige aus den Ubuntu-Quellen, die sich <a href="http://www.virtualbox.org/wiki/GPL" class="liexternal">Open Source Edition (OSE)</a> nennt, sondern die ebenfalls meist kostenlose Version, dessen Quellcode jedoch nicht frei zur Verf&#252;gung steht. Jene nennt sich einfach VirtualBox und untersteht der <a href="http://www.virtualbox.org/wiki/VirtualBox_PUEL" class="liexternal">PUEL</a> und ist f&#252;r den privaten Gebrauch kostenlos. Neulich lieferte Sun eine neue Version, n&#228;mlich die 2.2, und verbesserte damit diverse Kleinigkeiten, beispielsweise ein verbesserter Zugriff der Gastsysteme auf den physischen fl&#252;chtigen Speicher, aber vor allem zwei nennenswerte Features:</p>
<p>Die VirtualBox unterst&#252;tzt den Standard <a href="http://www.vmware.com/appliances/learn/ovf.html" class="liexternal">Open Virtualization Format (OVF)</a>, der es erlaubt, virtuelle Instanzen unter verschiedener Virtualisierungssoftware laufen zu lassen. Im Moment funktioniert das unter VirtualBox (Sun), <a href="http://www.vmware.com" class="liexternal">VMWare</a>, <a href="http://www.citrix.de" class="liexternal">Citrix</a> (Xen), <a href="http://www.microsoft.com" class="liexternal">Microsoft</a> und <a href="http://www.novell.com" class="liexternal">Novell</a>. Also eine ganz beachtliche Liste und es sind wohl die wichtigsten mit dabei. </p>
<p>Ausserdem unterst&#252;tzt nun auch die VirtualBox den &#8220;OpenGL-Standard&#8221;, womit eine 3D-Beschleunigung erzeugt werden kann. Unter Linux d&#252;rfte dies recht n&#252;tzlich sein. Hier in meinem Fall ziehe ich keinen Nutzen aus der 3D-Beschleunigung, da ich ja unter Ubuntu ein Windows XP virtualisiere. Und jenes XP brauche ich mehr oder weniger bloss wegen dem VPN-Client im Gesch&#228;ft und nutze es sonst kaum. </p>
<p>Und so wollte ich die Version 2.2 &#252;ber die bestehende 2.1 installieren, was mir aber <code>dpk</code> verweigerte, da ein Konflikt zwischen den beiden Versionen und deren Dateien best&#252;nde. Also zog ich das erste Mal den Computer-Hausmeister, der ja unter Ubuntu 9.04 via Men&#252; erreichbar ist, zu Hilfe, der mir alle installierten Pakete anzeigt, welche nicht &#252;ber den &#8220;ordentlichen Weg&#8221; auf mein System kamen. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/04/bildschirmfoto-computer-hausmeister.png" alt="Computer-Hausmeister" title="Computer-Hausmeister" width="480" height="570" class="aligncenter size-full wp-image-1921" /></p>
<p>Damit habe ich dann die VirtualBox deinstalliert und hoffte inst&#228;ndig, dass der Computer-Hausmeister die Dateien der virtuellen Maschine nicht anfasst. Danach liess sich die neue Version problemlos installieren und das virtuelle XP lebte noch:</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/04/bildschirmfoto-virtualbox-information.png" alt="virtualbox-information" title="virtualbox-information" width="369" height="213" class="aligncenter size-full wp-image-1925" /></p>
<p>Das Konvertieren in das neue Format hat ebenfalls bestens geklappt, worauf das virtuelle Windows sogleich startete und seinen Dienst verrichtete. Eine virtuelle Instanz l&#228;sst sich dann mit dem Appliance-Wizard ganz leicht exportieren, so dass das System auch auf einer andern Virtualisierungssoftware genutzt werden kann. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_0032.png" alt="Virtuelles Windows unter der VirtualBox" title="Virtuelles Windows unter der VirtualBox" width="477" height="388" class="aligncenter size-full wp-image-1928" /></p>
<p>Mit der VirtualBox habe ich bisher ausschliesslich gute Erfahrungen gemacht. Freilich, es gibt kommerziellere Software, die noch etwas mehr kann und weitere Features einbringt, aber f&#252;r meine Zwecke ist die inzwischen schon bald gute, alte VirtualBox genau das Richtige. </p>

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		<item>
		<title>Upgrade auf Ubuntu Linux 9.04 Jaunty Jackalope Beta</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/upgrade-auf-ubuntu-linux-904-jaunty-jackalope-beta</link>
		<comments>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/upgrade-auf-ubuntu-linux-904-jaunty-jackalope-beta#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 06:15:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[8.10]]></category>
		<category><![CDATA[9.04]]></category>
		<category><![CDATA[Distribution]]></category>
		<category><![CDATA[Jaunty Jackalope]]></category>
		<category><![CDATA[Upgrade]]></category>

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		<description><![CDATA[Es dauert zwar noch ein paar Tage, bis Jaunty Jackalope in der Finalversion verf&#252;gbar ist, aber ich wollte dennoch die Beta von Ubuntu 9.04 bereits jetzt verwenden. Allerdings in der ordentlichen Version mit Gnome; Dirk hat ja die KDE-Version eingesetzt, damit komme ich aber nicht wirklich klar. Ein Upgrade kann man aus dem laufenden Betrieb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es dauert zwar noch ein paar Tage, bis <a href="http://www.ubuntu.com/testing/jaunty/beta" class="liexternal">Jaunty Jackalope</a> in der Finalversion verf&#252;gbar ist, aber ich wollte dennoch die Beta von Ubuntu 9.04 bereits jetzt verwenden. Allerdings in der ordentlichen Version mit Gnome; <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/1617-Neu-mit-Kuh-....html" class="liexternal">Dirk</a> hat ja die KDE-Version eingesetzt, damit komme ich aber <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/ausflug-zu-kde-41" class="liinternal">nicht wirklich klar</a>.</p>
<p>Ein Upgrade kann man aus dem laufenden Betrieb heraus anweisen. Mit den Tasten Alt und F2 holt man sich den &#8220;Taskmanager&#8221; und befielt dort:</p>
<p><code>update-manager -d</code></p>
<p>Danach wird das Upgrade eingeleitet, dem man noch beipflichten darf. Schliesslich holt sich der Distributions-Updater alle erforderlichen Files ab.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/03/1.png" alt="Upgrade auf Ubuntu 9.04" title="Upgrade auf Ubuntu 9.04" width="480" height="342" class="alignnone size-full wp-image-1520" /></p>
<p>Die neuen Pakete werden eingespielt, dabei kann es vorkommen, dass die in der <code>sources.list</code> die Fremdquellen deaktiviert werden. Danach erfolgt das Aufr&#228;umen, bei dem Ubuntu vorschl&#228;gt, welche Pakete nicht mehr ben&#246;tigt w&#252;rden. Ich habe alle entfernen lassen. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/03/2.png" alt="Upgrade auf Ubuntu 9.04" title="Upgrade auf Ubuntu 9.04" width="480" height="478" class="alignnone size-full wp-image-1523" /></p>
<p>Nach einem Neustart steht dann Jaunty Jackalope in der Beta-Version bereit. Es gibt da einige neuen Dinge; aufgefallen ist mir dabei beispielsweise die Anwendung <code>Computer Janitor</code>, die bisher System Cleaner hiess und offenbar nun direkt ab dem Men&#252; aufrufbar ist. Ausserdem musste ich <a href="http://zattoo.com/de" class="liexternal">Zattoo</a> neu installieren, <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Tracker" class="liexternal">Tracker</a> macht ein bisschen Probleme und nat&#252;rlich ist nun das <a href="http://de.openoffice.org/" class="liexternal">OpenOffice 3.0</a> auf der Platte. Zudem scheint bei Firefox etwas schief zu sein, gewisse Java- oder AJAX-Applikationen laufen sehr tr&#228;ge. Aber bei einer Beta darf das durchaus noch vorkommen. Mein Gesamteindruck ist aber durchaus positiv. </p>
<p>&#220;ber <a href="http://ubuntu.blog.de/2009/03/29/mehr-einblicke-jaunty-jackalope-5852745/" class="liexternal">shakal</a> bin ich auf ein Blog namens tech-log-blog gestossen, in dem <a href="http://tech-log.blog.de/2009/03/29/impressionen-ubuntu-linux-9-04-jaunty-jackalope-beta-5851271/" class="liexternal">Impressionen zum Jaunty Jackalope zu sehen sind</a>. </p>
<p><strong>Achtung:</strong> Die aktuelle Version von Jaunty Jackalope ist noch eine Testversion und sollte nicht f&#252;r den produktiven Einsatz benutzt werden! Die <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Jaunty_Jackalope" class="liexternal">finale Version</a> erscheint voraussichtlich am 23. April 2009.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>VM-Ware-Tools Upgrade</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/kurz-notiert/vm-ware-tools-upgrade</link>
		<comments>http://ubuntublog.ch/kurz-notiert/vm-ware-tools-upgrade#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 07:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurz notiert]]></category>
		<category><![CDATA[ESX]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Upgrade]]></category>
		<category><![CDATA[VMWare]]></category>

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		<description><![CDATA[Sobald auf einem virtuellen Ubuntu-Serverli neue VM-Ware-Tools vom ESX-Server her zur Verf&#252;gung stehen, sollten diese upgegradet werden. Eigentlich m&#252;sste dies auch geschehen, wenn ein neuer Kernel auf der virtuellen Kiste installiert wird. Die ganze Geschichte ist eigentlich ziemlich einfach, die erste Installation habe ich dereinst hier beschrieben. Bei einem Update funktioniert es etwa &#228;hnlich. Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sobald auf einem virtuellen Ubuntu-Serverli neue VM-Ware-Tools vom <a href="http://www.vmware.com/de/products/vi/esx/" class="liexternal">ESX-Server</a> her zur Verf&#252;gung stehen, sollten diese upgegradet werden. Eigentlich m&#252;sste dies auch geschehen, wenn ein neuer Kernel auf der virtuellen Kiste installiert wird. Die ganze Geschichte ist eigentlich ziemlich einfach, die erste Installation habe ich dereinst <a href="http://ubuntublog.ch/services/vmware-tools-auf-einem-ubuntu-server-installieren" class="liinternal">hier beschrieben</a>.</p>
<p>Bei einem Update funktioniert es etwa &#228;hnlich. Dabei m&#252;ssen aber in der Regel meist bloss noch die Headers neu installiert werden, das P&#228;ckli <code>build-essential</code> sollte ja aktuell sein. Und den Befehl vergesse ich immer wieder, so dass ich ihn hier notiere:</p>
<p><code>sudo apt-get install linux-headers-`uname -r`</code></p>
<p>Danach kann ganz normal weiter gefahren und die Tools installiert werden. </p>

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		<title>Ubuntu 8.10 Upgrade im Betrieb</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/ubuntu-810-upgrade-im-betrieb</link>
		<comments>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/ubuntu-810-upgrade-im-betrieb#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 06:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Services]]></category>
		<category><![CDATA[8.10]]></category>
		<category><![CDATA[Intrepid Ibex]]></category>
		<category><![CDATA[Unerschrockener Steinbock]]></category>
		<category><![CDATA[Upgrade]]></category>

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		<description><![CDATA[Intrepid Ibex ist ja p&#252;nktlich erschienen und so habe ich nicht lange gefackelt und die neue Version eingespielt; im laufenden Betrieb, per update-manager. Das hat ganz gut funktioniert, dauerte etwa eine Stunde und bislang habe ich keine Fehler entdeckt. sudo update-manager -c ging nicht, sollte aber eigentlich schon. So wie ich es verstanden habe, w&#228;re [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ikhaya.ubuntuusers.de/2008/10/30/intrepid-ibex-8.10-der-unerschrockene-steinbock-ist-da/" class="liexternal">Intrepid Ibex</a> ist ja p&#252;nktlich erschienen und so habe ich nicht lange gefackelt und die neue Version eingespielt; im laufenden Betrieb, per update-manager. Das hat ganz gut funktioniert, dauerte etwa eine Stunde und bislang habe ich keine Fehler entdeckt.</p>
<p><code>sudo update-manager -c</code></p>
<p>ging nicht, sollte aber eigentlich schon. So wie ich es <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Upgrade_auf_Intrepid" class="liexternal">verstanden habe</a>, w&#228;re dies der Befehl, um ein Upgrade durchzuf&#252;hren, wenn die neue Version den Vorabstatus verlassen hat. Wahrscheinlich ist diese Version auf &#8220;unserem&#8221; Updateserver noch nicht als Final geflagt. Daf&#252;r funktionierte der Befehl, um eine Vorabversion zu installieren:</p>
<p><code>sudo update-manager -d</code></p>
<p>Ich musste hernach lediglich das WLAN neu einrichten, die Verbindung zu meiner Bluetooth-Maus neu herstellen und die <a href="http://www.virtualbox.org/" class="liexternal">VirtualBox</a> neu kompilieren. Ich nutze aber auch sehr selten Software, die nicht in den Quellen von Untu vorhanden sind. Bis anhin habe ich keine weiteren Dinge einrichten oder anpassen m&#252;ssen. Allerdings fahre ich erst etwa eine Stunde auf dem neuen System. Sollten noch Herausforderungen auftauchen, werde ich dar&#252;ber berichten. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/10/11.png" alt="Upgrade auf 8.10" title="Upgrade auf 8.10" width="450" height="323" class="size-full wp-image-527" /></p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/10/21.png" alt="" title="Upgrade auf 8.10" width="450" height="316" class="alignnone size-full wp-image-528" /></p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/10/31.png" alt="" title="Upgrade auf 8.10" width="450" height="322" class="alignnone size-full wp-image-529" /></p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/10/4.png" alt="" title="Upgrade auf 8.10" width="450" height="312" class="alignnone size-full wp-image-530" /></p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/10/5.png" alt="" title="Upgrade auf 8.10" width="450" height="445" class="alignnone size-full wp-image-531" /></p>
<p>Das hat bestens funktioniert! Wenn nur alles so einfach w&#228;re&#8230; dann w&#252;rde es wohl langweilig werden, oder?</p>

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		<title>Updates regelm&#228;ssig einspielen</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/updates-regelmaessig-einspielen</link>
		<comments>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/updates-regelmaessig-einspielen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jan 2008 18:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[regelmässig]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Updates]]></category>
		<category><![CDATA[Upgrade]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ubuntu.yoda.ch/?p=44</guid>
		<description><![CDATA[Als Desktop-User ist man es sich wohl gewohnt, dass Updates automatisch geladen werden und hernach eine Notifikation erscheint, so man jene installieren darf. Mittlerweile tun dies ja fast alle Betriebssysteme f&#252;r Desktops. In unserer Moderne mit dem Breitband ist das keine besondere Herausforderung mehr. Die Updates und Sicherheitsp&#228;ckli werden &#252;ber das Internet zu den Zeilrechnern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Desktop-User ist man es sich wohl gewohnt, dass Updates automatisch geladen werden und hernach eine Notifikation erscheint, so man jene installieren darf. Mittlerweile tun dies ja fast alle Betriebssysteme f&#252;r Desktops. In unserer Moderne mit dem Breitband ist das keine besondere Herausforderung mehr. Die Updates und Sicherheitsp&#228;ckli werden &#252;ber das Internet zu den Zeilrechnern transportiert.</p>
<p>Bei einem Serverli ohne grafische Oberfl&#228;che darf man sich von Hand um die Sachen k&#252;mmern. Man k&#246;nnte das ganze Prozedere wohl auch per Patch l&#246;sen, davon w&#252;rde ich aber aus Sicherheitsgr&#252;nden absehen. Da es wenige Schritte sind, um die Updates zu installieren, d&#252;rfte damit auch kein besonderes Problem verbunden sein. Die ganze &#220;bung l&#228;sst sich am Terminal abwickeln.</p>
<p>Die Updates enthalten oft Bestandteile, die aus Gr&#252;nden der Sicherheit geschrieben wurden und die installiert werden sollten. Dabei werden allf&#228;llige Fehler behoben oder L&#252;cken geschlossen.</p>
<p>Zun&#228;chst holt man sich mit dem Befehl <code>sudo apt-get update</code> die aktuellen Updates. Danach erfolgt die Installation mit dem Befehl <code>sudo apt-get upgrade</code>. Sind tats&#228;chlich Updates vorhanden, kann dabei eine R&#252;ckfrage erfolgen:</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/01/bild-13.png" width="450" height="149" alt="Bild 1.png" title="Bild 1.png" /></p>
<p>Zum Teil sind diese R&#252;ckfragen sinnreich; man sieht, zu welchen Paketen neue Updates eingespielt werden. Ich denke, dass es ausreicht, wenn man einmal pro Woche diese &#220;bung durchzieht. Ist der Server von aussen erreichbar, w&#252;rde ich das Update t&#228;glich ausf&#252;hren.</p>

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