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	<title>ubuntublog.ch &#187; Version</title>
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	<description>Debian und Ubuntu beobachtet</description>
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		<title>Ubuntu 10.10 Alpha 3 bootet nicht</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 05:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer in der fr&#252;hen Phase der Entwicklung der n&#228;chstfolgenden Ubuntu-Version Maverick Meerkat 10.10 bereits eine Vorschau wagen oder einen Einblick gewinnen m&#246;chte, kann sich ein (fast) t&#228;glich neu erstelltes Abbild besorgen und damit seinen Rechner booten. Oder mindestens sollte das so funktionieren. Ich habe mit der ISO-Datei via dem Startmedien-Ersteller einen USB-Stick &#8220;betankt&#8221; und habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in der fr&#252;hen Phase der Entwicklung der n&#228;chstfolgenden Ubuntu-Version <a href="https://wiki.ubuntu.com/MaverickMeerkat" class="liexternal">Maverick Meerkat</a> 10.10 bereits eine Vorschau wagen oder einen Einblick gewinnen m&#246;chte, kann sich ein (fast) t&#228;glich neu erstelltes <a href="http://cdimage.ubuntu.com/daily-live/current/" class="liexternal">Abbild besorgen</a> und damit seinen Rechner booten. Oder mindestens sollte das so funktionieren. Ich habe mit der ISO-Datei via dem Startmedien-Ersteller einen USB-Stick &#8220;betankt&#8221; und habe damit meinen Rechner hochgefahren &#8211; theoretisch. Denn gleich zu Beginn erschien die Fehlermeldung:</p>
<p><code>Unkown keyword in configuration file</code></p>
<p>Der Cursor im Prompt blieb dann bockig stehen. Es half bloss noch das h&#228;ndische Abstellen des Rechners. Ziemlich schnell fand ich dann eine L&#246;sung zu dieser Herausforderung. Auf <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/syslinux/+bug/608382" class="liexternal">Launchpad</a> wurde dieser Fehler schon besprochen und die angebotene L&#246;sung hat mir immerhin soweit geholfen, dass der Rechner ab dem USB-Stick starten konnte. Offenbar besteht ein Konflikt mit dem Paket <code>usb-creator-gtk</code>, das Schl&#252;sselwort &#8220;ui&#8221; w&#228;re der Ausschlag f&#252;r den Fehler. L&#246;sen l&#228;sst sich das Problem ganz einfach mit folgender Zeile im Terminal; der Stick muss daf&#252;r eingeh&#228;ngt sein:</p>
<p><code>sed -i -e 's/ui gfxboot/gfxboot/' /media/USBSTICK/syslinux/syslinux.cfg</code></p>
<p>Dabei muss <code>USBSTICK</code> mit dem tats&#228;chlichen Namen des betreffenden USB-Sticks ersetzt werden. Somit konnte ich mit dem Stick den Rechner starten, allerdings blieb dann Ubuntu 10.10 mit einem leeren Desktop stehen. Den Start-Jingle habe ich noch geh&#246;rt, dann war aber Ruhe und Stille. Ich bin dem Problem nicht weiter nachgegangen; es ist ohnehin noch zu fr&#252;h f&#252;r mich, um mit 10.10 zu arbeiten. Ausserdem ist ja die aktuelle Version <a href="https://wiki.ubuntu.com/LucidLynx" class="liexternal">Lucid Lynx</a> eine <a href="https://wiki.ubuntu.com/LTS" class="liexternal">LTS</a>, was mich unter Umst&#228;nden dazu bewegt, damit noch etwas l&#228;nger als nur bis Oktober zu arbeiten. Trotzdem schaue ich mir das Erdm&#228;nnchen mal etwas genauer an &#8211; sobald es auf meiner Hardware l&#228;uft &#8211; und berichte dann hier dar&#252;ber. </p>

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		<title>Gwibber und Twitter verstehen sich nun wieder</title>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2009 17:15:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Client]]></category>
		<category><![CDATA[Gwibber]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie ich vor ein paar Tagen hier beschrieben habe, wollte sich Gwibber und Twitter nicht verstehen. Offenbar bestand ein Problem mit der API von Twitter, beziehungsweise konnte die Schnittstelle von Gwibber nicht sehr viel mit Twitter anfangen. Offensichtlich ist das Problem nun behoben. Leider habe ich die Versionsnummer von damals nicht notiert, aktuell nutze ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich vor ein paar Tagen <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/gwibber-opensource-microblogging-client" class="liinternal">hier beschrieben</a> habe, wollte sich <a href="https://launchpad.net/gwibber" class="liexternal">Gwibber</a> und <a href="http://twitter.com" class="liexternal">Twitter</a> nicht verstehen. Offenbar bestand ein Problem mit der API von Twitter, beziehungsweise konnte die Schnittstelle von Gwibber nicht sehr viel mit Twitter anfangen. Offensichtlich ist das Problem nun behoben. Leider habe ich die Versionsnummer von damals nicht notiert, aktuell nutze ich die Version 0.8. Weiter kann ich besch&#228;menderweise nicht einmal sagen, wann die neue Version eingespielt wurde, oder ob auf der Twitter-Seite etwas ver&#228;ndert wurde.</p>
<p><a href="https://launchpad.net/gwibber" class="liimagelink"><img align="left" src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/05/bildschirmfoto-gwibber.png" alt="Gwibber" title="Gwibber" width="180" height="339" /></a> Gwibber f&#252;gt sich meiner Meinung nach ganz gut in den Gnome-Desktop ein und verwendet zu meiner Freude &#8211; wie soll es denn auch anders sein? &#8211; die neue &#8220;Status-Meldung-Engiene&#8221; von Ubuntu. Sieht ganz toll aus. Ausserdem kann ich die Applikation verbergen, so dass sie nur im Systray zu sehen ist. Was mir auch noch sehr gut gef&#228;llt, ist die Rechtschreibpr&#252;fung im Editor, obschon bei Tweets dies vielleicht eine untergeordnete Rolle spielt. Gelungen ist auch die Suchfunktion, die &#252;ber [Ctrl] und [F] aufgerufen wird. Wie <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/gwibber-opensource-microblogging-client#comments" class="liinternal">hier</a> bei den Kommentaren <a href="http://www.menzer.net/" class="liexternal">Mathias</a> richtig bemerkt hat, gibt es dazu mittlerweile einen <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Gwibber" class="liexternal">Artikel im Wiki</a> von <a href="http://ubuntuusers.de" class="liexternal">ubuntuusers.de</a>. </p>
<p>Es gibt aber noch ein, zwei Features, welche mir bei Gwibber fehlen: Es ist leider (noch) nicht m&#246;glich, einen Tweet zu markieren, so dass er als Favorit wieder rasch auffindbar ist. Weiter habe ich keine M&#246;glichkeit gefunden, Direct-Messages zu versenden. Empfangen funktioniert offenbar, beim Antworten meine ich aber, dass dann ein normaler Tweet im &#246;ffentlichen Bereich erzeugt wird. Den Editor h&#228;tte ich gerne etwas gr&#246;sser, das l&#228;sst sich aber nicht einrichten. Bilder via <a href="http://twitpic.com/" class="liexternal">twitpic</a> und Konsorten werden im selben Fenster ge&#246;ffnet, worauf Gwibber einfriert. Da hilf nur noch ein erzwungenes Beenden. Lange URLs werden mit dem Dienst <a href="http://is.gd/" class="liexternal">is.gd</a> gek&#252;rzt, leider werden aber auch Websiten im Gwibber ge&#246;ffnet, ein Klick mit der mittleren Maustaste bringt nichts, ein Rechtsklick erzeugt ein Kontextmen&#252;, hilft aber nicht viel, da der Befehl &#8220;Open Link in New Windows&#8221; keine Wirkung zeigt. Da bleibt bloss noch, den Link zu kopieren und im Browser zu &#246;ffnen.</p>
<p>Aber ansonsten ist das Teil schwer in Ordnung. Ich bin ja absolut kein Twitter-Fan, ich sehe dem Dienst eher skeptisch und vorsichtig entgegen. Die Technik dahinter mag faszinierend sein, das t&#228;uscht aber nicht dar&#252;ber hinweg, dass Twitter oft eine M&#252;llhalde von Social-Spam ist. Aber es kann durchaus Spass machen und das z&#228;hlt ja schliesslich auch. Ausserdem fand ich doch schon einige Rosinen unter den vielen Beitr&#228;gen. Es w&#228;re also nicht korrekt, wenn ich alle Meldungen in denselben Abfalleimer werfen w&#252;rde. Nebenbei produziere ich auch ab und zu etwas Social-Spam <img src='http://ubuntublog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

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		<title>Jaunty Jackalope und das Netbook</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 06:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern war es ja endlich soweit und die neue Version von Ubuntu mit dem klingenden Namen „Jaunty Jackalope“ oder einfach Ubuntu 9.04 ist erschienen. Die Finalversion hat sich offenbar praktisch nicht mehr ge&#228;ndert, mindestens im Vergleich zur letzten Vorabversion. Und wer eine der Beta-Versionen schon benutzt und immer sauber alle Updates gefahren hat, braucht nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war es ja endlich soweit und die neue Version von Ubuntu mit dem klingenden Namen „<a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Downloads#Aktuelle-Ubuntu-Versionen" class="liexternal">Jaunty Jackalope</a>“ oder einfach Ubuntu 9.04 ist erschienen. Die Finalversion hat sich offenbar praktisch nicht mehr ge&#228;ndert, mindestens im Vergleich zur letzten Vorabversion. Und wer eine der Beta-Versionen schon benutzt und immer sauber alle Updates gefahren hat, braucht nun nichts mehr zu unternehmen (ausser weiterhin Updates fahren, nat&#252;rlich), das System ist so aktuell. </p>
<p>Gestern Nacht habe ich dann sogleich meine beiden Netbooks (ein ASUS 901 und ein ASUS 1000H) upgedatet. Beide Typen werden ja neu offiziell vollst&#228;ndig unterst&#252;tzt. Allerdings nutze ich f&#252;r diese Hardware niemals die speziell daf&#252;r vorbereitete Version (fr&#252;her <a href="http://www.geteasypeasy.com/" class="liexternal">geteasypeasy</a>), weil mir die erstens optisch nicht gef&#228;llt und zweitens passt mir diese Ikonschlacht nicht auf dem Desktop. Sondern ich nutze die ganz normale Version (Gnome) und habe dazu das ISO gezogen, per USB-Startmedien-Ersteller auf einen Stick verfrachtet und damit dann die Netbooks gebootet.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/04/bildschirmfoto-installing.png" alt="USB-Datentr&#228;ger erstellen" title="USB-Datentr&#228;ger erstellen" width="424" height="118" class="aligncenter size-full wp-image-2296" /></p>
<p>Ich bin total begeistert von der Geschwindigkeit! Nicht nur beim Booten, sondern auch f&#252;r die Installation. Auf dem 901er brauchte ich eine knappe halbe Stunde und f&#252;r den 1000er etwa 20 Minuten und das System war vollst&#228;ndig eingerichtet &#8211; na ja, mindestens standardm&#228;ssig. Nutzt man die &#8220;normale Version&#8221; sollte man noch eine Applikation f&#252;r die Kamera nachinstallieren. Ich nutze daf&#252;r jeweils <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Cheese" class="liexternal">cheese</a>. Danach hat man eigentlich alles, was es trivialerweise braucht.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/04/jaunty.jpg" alt="jaunty" title="jaunty" width="450" height="475" class="aligncenter size-full wp-image-2300" /></p>
<p>Ich hole mir dann zus&#228;tzlich noch <a href="http://gftp.seul.org/" class="liexternal">gftp</a> oder <a href="http://www.filezilla.de/" class="liexternal">filezilla</a>, <a href="http://bluefish.openoffice.nl/" class="liexternal">bluefish</a>, <a href="http://www.xmind.net/" class="liexternal">xmind</a>, skype, <a href="http://www.adobe.com/de/products/air/" class="liexternal">Adobe Air</a>, <a href="http://www.tweetdeck.com/beta/" class="liexternal">TweetDeck</a> und <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/products/thunderbird/" class="liexternal">Thunderbird</a> dazu. Je nach dem noch <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/gThumb" class="liexternal">gThumb</a> f&#252;r die Bilderverwaltung, meist zusammen mit <a href="http://sourceforge.net/projects/juploader/" class="liexternal">jUploader</a> f&#252;r Flickr (im Gegensatz zu F-Spot kann gThumb keine Bilder zu <a href="http://flickr.com" class="liexternal">Flickr</a> exportieren) und dazu noch ein Zweitbrowser, etwa der <a href="http://www.seamonkey-project.org/start/" class="liexternal">SeaMonkey</a> oder <a href="http://galeon.sourceforge.net/" class="liexternal">Galeon</a>.</p>
<p>F&#252;r ein Netbook &#8211; mindestens f&#252;r die ASUS-Ger&#228;te 901 und 1000H &#8211; kann ich Ubuntu 9.04 bestens empfehlen. Das System l&#228;uft stabil, flink und sauber. Ich bin sehr zufrieden damit.</p>
<p>In diesem Zusammenhang &#8211; mit Ubuntu im Allgemeinen meine ich &#8211; m&#246;chte ich noch gerne auf ein neues Ubuntu-Portal hinweisen, das zwar schon einige Kollegen vor mir genannt haben. Aber noch einmal darauf hinweisen schadet nichts:</p>
<p>Bei <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/1658-Das-Portal-....html" class="liexternal">Dirk</a> habe ich vom neuen Portal f&#252;r Ubuntu im deutschsprachigen Raum gelesen. Es nennt sich <a href="http://www.ubuntu-de.org/" class="liexternal">ubuntu-de.org</a> und wird wohl durch das <a href="https://wiki.ubuntu.com/GermanTeam" class="liexternal">LoCo-Team</a> betreut. Weitere Informationen dazu gibt es auf <a href="http://ikhaya.ubuntuusers.de/2009/04/23/start-frei-fuer-ubuntu-de-org/" class="liexternal">Ikhaya</a> oder nat&#252;rlich auf dem <a href="http://www.ubuntu-de.org/" class="liexternal">Portal selbst</a>.</p>

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		<title>Intrepid Ibex darf kommen</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 06:15:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Intrepid Ibex]]></category>
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		<description><![CDATA[Gespannt warte ich auf die neue Version namens Intrepid Ibex von Ubuntu. Im Halbjahrestakt erscheinen jeweils neue Versionen, diesmal wieder im Herbst. Eine Alpha habe ich schon mal als Desktop-Variante gezogen und direkt ab der CD starten lassen. Auf den ersten Blick scheinen sich &#8220;bloss&#8221; Dinge unter der Haube ver&#228;ndert zu haben. Aber lassen wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ubuntu.com/" class="liimagelink"><img src="http://www.the-pc-board.com/intrepidcounter2/index.php" alt="Countdown von Ubuntu 8.10 (intrepid ibex)" border="0" /></a></p>
<p>Gespannt warte ich auf die neue Version namens <a href="https://lists.ubuntu.com/archives/ubuntu-devel/2008-February/025136.html" class="liexternal">Intrepid Ibex</a> von Ubuntu. Im Halbjahrestakt erscheinen jeweils neue Versionen, diesmal wieder im Herbst. Eine Alpha habe ich schon mal als Desktop-Variante gezogen und direkt ab der CD starten lassen. Auf den ersten Blick scheinen sich &#8220;bloss&#8221; Dinge unter der Haube ver&#228;ndert zu haben. Aber lassen wir uns &#252;berraschen!</p>
<p>Den oberen <s>Geissbock</s> Steinbock konnte ich in <a href="http://www.the-pc-board.com/forum/viewtopic.php?f=25&#038;t=1636" class="liexternal">diesem Forum</a> finden.</p>

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		<title>Sylpheed bew&#228;hrt sich</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 18:55:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen nutze ich nun sylpheed als Mailclient und bin damit recht gut zufrieden. Es gibt zwar einige Dinge, mit denen ich (noch) nicht ganz gl&#252;cklich bin, aber im Grossen und Ganzen ist das Teil schwer in Ordnung. Vor allem ist die Software schnell und einfach zu bedienen. Wer gerne mit der Tastatur arbeitet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen nutze ich nun <a href="http://sylpheed.sraoss.jp/en/" class="liexternal">sylpheed</a> als Mailclient und bin damit recht gut zufrieden. Es gibt zwar einige Dinge, mit denen ich (noch) nicht ganz gl&#252;cklich bin, aber im Grossen und Ganzen ist das Teil schwer in Ordnung. Vor allem ist die Software schnell und einfach zu bedienen. Wer gerne mit der Tastatur arbeitet, kommt auch auf den Genuss. </p>
<p>Mittlerweile gibt es eine <a href="http://sylpheed.sraoss.jp/en/news.html" class="liexternal">Version 2.5.0 stable</a>, in den Ubuntu-Quellen liegt im Moment noch die Version 2.4.8. Ich denke, dass die neue Version bald in den Quellen integriert sein wird. Wer nicht warten mag, kann sich die Software <a href="http://sylpheed.sraoss.jp/en/download.html" class="liexternal">direkt holen</a>.</p>
<p><a href="http://sylpheed.sraoss.jp/en/download.htmlylpheed-248.png" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/07/bildschirmfoto-ubuntublogch-sylpheed-248.png" alt="" title="bildschirmfoto-ubuntublogch-sylpheed-248" width="450" height="302" class="alignnone size-full wp-image-194" /></a></p>
<p>Im Moment fehlt mir noch eine Funktion, um die Nachrichten automatisch als gelesen markieren zu lassen, ohne dass ich sie in einem separaten Fenster &#246;ffne. Zwar kann man mit dem Tastatur-Befehl [shift] und [R] eine Nachricht als gelesen markieren, sofern die <a href="http://sylpheed.sraoss.jp/doc/faq/de/sylpheed-faq-3.html#ss3.7" class="liexternal">Tastaturbefehle</a> richtig gesetzt sind, das ist aber nicht das, was ich m&#246;chte. Am besten gef&#228;llt mir die M&#246;glichkeit, eine Nachricht nach n Sekunden als gelesen flaggen zu lassen. Diese Funktion gibt es aber offenbar nicht &#8211; mindestens habe ich sie nicht gefunden.</p>
<p>Weiter st&#246;rt es mich ein bisschen, dass der Inhalt einer Nachricht nicht angezeigt wird, wenn ich mit den Pfeiltasten im Posteingang navigiere und eine andere Nachricht ansteuere. Dabei wird jeweils noch die Nachricht zuvor angezeigt. Vielleicht gibt es dazu eine L&#246;sung; bloss kenne ich sie nicht <img src='http://ubuntublog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mit dem Befehl <code>sudo apt-get install sylpheed-doc</code> kann man sich eine sehr gute Doku in verschiedenen Sprachen auf den Rechner holen und &#252;ber die Hilfe aufrufen. Ja, und so bleibe ich mindestens vorerst bei sylpheed, weil mir dieser Mailclient sehr gut gef&#228;llt.</p>

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		<title>Ubuntu 8.04 Desktop</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/betriebssystem/ubuntu-804-desktop</link>
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		<pubDate>Wed, 14 May 2008 10:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[8.04]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Hardy Heron]]></category>
		<category><![CDATA[NVIDIA]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessor]]></category>
		<category><![CDATA[Version]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Gl&#252;ck habe ich Freunde, die gerne gamen. Ich geh&#246;re zwar nicht zur erlauchten Gesellschaft, denn mich hat das Spielen am Rechner seit je her nicht fasziniert. Aber so kam ich trotzdem zu Hardware, welche meine Gamerfreunde offenbar nicht mehr nutzen k&#246;nnen oder wollen, die aber f&#252;r ein Ubuntu-Deskt&#246;pli noch alleweil genug Saft bieten. Zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Gl&#252;ck habe ich Freunde, die gerne gamen. Ich geh&#246;re zwar nicht zur erlauchten Gesellschaft, denn mich hat das Spielen am Rechner seit je her nicht fasziniert. Aber so kam ich trotzdem zu Hardware, welche meine Gamerfreunde offenbar nicht mehr nutzen k&#246;nnen oder wollen, die aber f&#252;r ein Ubuntu-Deskt&#246;pli noch alleweil genug Saft bieten. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/system01.png" alt="System" /></p>
<p>Zwei GB fl&#252;chtiger Speicher sind doch wohl nicht zu verachten. Und erst recht nicht, wenn der Motor aus einem physischen Prozessor besteht, der mit 3.2 GHz taktet. Ausserdem 100 GB Festplattenspeicher und eine <a href="http://www.nvidia.de" class="liexternal">NVIDIA</a>-Grafikkarte (ASUSTeK GeForce FX 5900 Ultra laut <code>hwinfo --short</code>). Die Details dazu habe ich nicht, da g&#228;be es aber sicherlich ein St&#252;ck Software, mit der sich die Daten auslesen liessen, ohne dass man in das BIOS abtauchen muss.</p>
<p>Der Rechner heisst <a href="http://www.starwars.com/databank/character/sebulba/" class="liexternal">sebulba</a>. Ich nutze f&#252;r alle Computernamen zu Hause Figuren aus <a href="http://www.starwars.com" class="liexternal">Star Wars</a>. Im Betrieb geht das leider nicht, da wir dort eine andere Form der Namensgebung f&#252;r Server und PCs nutzen. Aber ab und an vergebe ich Kennw&#246;rter aus der h&#246;chsten und vollendeten Kultur und Religion, den Jedis. Manchmal zum &#196;rger der User &#8211; Kulturbanausen!</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/system02.png" alt="System" /></p>
<p>Selbstverst&#228;ndlich &#8211; mindestens f&#252;r mich &#8211; habe ich die propriet&#228;ren Treiber f&#252;r die Grafikkarte aktiviert. Ebenso l&#228;sst sich damit hervorragend mit den Desktop-Effekten spielen. Mit dieser Hardware ist Ubuntu 8.04 v&#246;llig zufrieden, denn die <a href="http://debian.de" class="liexternal">debian</a>basierende Distribution ist auch in der aktuellen Version recht bescheiden in den <a href="http://www.ubuntu.com/products/WhatIsUbuntu/desktopedition" class="liexternal">Hardwareanforderungen</a>:</p>
<blockquote><p>Ubuntu is available for PC, 64-Bit and Mac architectures. At least 256 MB of RAM is required to run the desktop install CD. Install requires at least 4 GB of disk space.</p></blockquote>
<p>Damit l&#228;sst sich fl&#252;ssig und z&#252;gig arbeiten. So, wie es eben sein muss. Danke dem <a href="http://swisstex.buerli.com/swisstex/" class="liexternal">Gamer</a> zu Wettingen!</p>

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		<title>Die richtige Java-Version aktivieren</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/services/die-richtige-java-version-aktivieren</link>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2008 05:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Services]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[etch]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Konsole]]></category>
		<category><![CDATA[Lenny]]></category>
		<category><![CDATA[Sun]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Version]]></category>

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		<description><![CDATA[Je nach installiertem Debian-Abk&#246;mmling oder der verwendeten originalen Distributionen kann es durchaus vorkommen, dass mehre Java-Version auf einem System installiert sind. Es kann jedoch nur immer eine aktiv sein und wird standardm&#228;ssig aufgerufen, sobald ein Prozess nach ihr verlangt. Nach meiner Erfahrung l&#228;uft Java als Runtime am besten, wie ich es hier beschrieben habe. Dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://java.sun.com/" class="liimagelink"><img align="left" src="http://ubuntublog.ch/_bilder/java.gif" alt="Java" /></a>Je nach installiertem <a href="http://debian.de" class="liexternal">Debian</a>-Abk&#246;mmling oder der verwendeten originalen Distributionen kann es durchaus vorkommen, dass mehre <a href="http://java.sun.com/" class="liexternal">Java</a>-Version auf einem System installiert sind. Es kann jedoch nur immer eine aktiv sein und wird standardm&#228;ssig aufgerufen, sobald ein Prozess nach ihr verlangt. Nach meiner Erfahrung l&#228;uft Java als Runtime am besten, wie ich es <a href="http://ubuntu.yoda.ch/?p=65" class="liexternal">hier beschrieben habe</a>. Dies verhindert allerdings nicht, dass sich mehrere Java-Versionen auf dem selben System befinden. Deswegen gibt es eine kecke Funktion in der Konsole, mit der sich ausgeben l&#228;sst, welche Java-Varianten installiert sind und welche als &#8220;aktiv&#8221; markiert ist. Der Befehl ist in der Root-Konsole oder per sudo unter Ubuntu auszuf&#252;hren.</p>
<p><code>update-alternatives --config java</code></p>
<p>In der Ausgabe werden dann alle installierten Java-Versionen aufgelistet, die zur Zeit Aktive ist mit einem Stern versehen. Aus dieser Liste heraus kann man nun direkt anweisen, welche Version k&#252;nftig den Lead erhalten soll.</p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/java.jpg" alt="Java" /></p>
<p>Die Beschreibung im Terminal sollte eigentlich selbsterkl&#228;rend sein. Einfach die Nummer w&#228;hlen, die als Default gelten soll. In diesem Fall ist es die Nummer 3. Damit lassen sich (fast) alle Probleme mit Java beheben, mindestens jene, welche &#8220;einfach so&#8221; passieren.</p>

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