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		<title>Kleine, kurzfristige Planung mit Ubuntu</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 06:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier in der Schweiz leben wir in einem katastrophalen Durcheinander, was die Schulferien betrifft. Nicht nur jeder Kanton setzt die Ferien so an, wie es ihm zumute ist, sondern er delegiert die Planung der Schulferien auch noch an die Schulgemeinden. Da erstaunt es nicht, dass praktisch jede Schulgemeinde (die sind in der Regel deckungsgleich mit den politischen Gemeinden) w&#228;hrend einer andern Zeit Ferien plant. Wir haben hier im Kanton Z&#252;rich zwar alle zwei Wochen Sportferien, die erstrecken sich aber &#252;ber alle Gemeinden &#252;ber einen Zeitraum von f&#252;nf Wochen. Soviel zum viel gelobten F&#246;deralismus. </p>
<p>Wie dem auch sei; Ruben bekommt nat&#252;rlich auch Ferien. Und die sollen geplant sein, da wir dieses Jahr wieder einmal gemeinsam Herrenferien machen. Wir beide geniessen diese Zeit sehr. Und dazu haben wir uns &#252;berlegt, was wir gerne tun w&#252;rden. Wir trugen unsere Ideen zusammen, sortieren sie nach &#8220;ausf&#252;hrbar&#8221; oder eben nicht. Man muss dazu wissen, dass junge M&#228;nner immer gute Ideen auf Lager haben, aber deren Umsetzung manchmal nicht in den Geldbeutel des Vaters passen &#8211; oder umgekehrt. </p>
<p>Wie alle Jahre &#252;berf&#252;hrten wir unsere Ideen auf ein ausgestrecktes St&#252;ck Packpapier, zeichneten das Tagesgitter der Urlaubstage darauf, markierten die fixen Termine und klebten dann mittels den guten, alten (physisches) <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klebezettel" rel="nofollow" class="liwikipedia">PostIt</a>-Zettelchen unsere Ideen in den Plan. Damit k&#246;nnen wir sie noch verschieben, falls Abh&#228;ngigkeiten zum Wetter bestehen. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/plan-2.jpg" alt="" title="Ferienplan" width="530" height="407" class="alignnone size-full wp-image-11112" /></p>
<p>Das klappt ganz gut und Kinder machen bei diesem Vorhaben meist begeistert mit, weil sie ja schliesslich auch ein gutes St&#252;ck mitreden d&#252;rfen. Ausserdem l&#228;sst sich der Plan dann recht einfach umstellen, falls etwas dazwischen kommt. Aber einen Haken hat die Geschichte: Wenn ich diese Planung bei mir haben m&#246;chte, um allf&#228;llige Termine zwischen unsere Vorhaben zu klemmen, muss ich immerzu ein Terminplaner in der Fl&#228;che eines Bettbezuges bei mir haben. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/plan-3.jpg" alt="" title="Urlaubsplan" width="530" height="179" class="alignnone size-full wp-image-11115" /></p>
<p>Einscannen geht ja bei der Gr&#246;sse nicht, mindestens nicht in meiner Umgebung. Da muss ein Hilfsmittel her. Und davon gibt es ja etliche. Und nun komme ich endlich zum Thema, das Geplapper zuvor dient mir als &#8220;Cyber-Psycho-Hygiene&#8221;. Das Einfachste w&#228;re es, wenn ich Outlook im Gesch&#228;ft daf&#252;r eingesetzt h&#228;tte, das wollte ich aber nicht. Gestossen bin ich auf meiner Suche unter anderem auf das kleine Programm <a href="http://pimlico-project.org/dates.html" class="liexternal">Date</a>, welches sich ganz nett in die Gnome-Umgebung einschmiegt. Damit lassen sich Termine verfassen und anzeigen. Die Ansicht von der Tagesansicht zur Wochen-, Monats- oder Jahresansicht l&#228;sst sich mit Zoomen erreichen. Mehr kann das Tool aber nicht. Es gibt nicht einmal ein Druckdialog. W&#252;rde ich Evolution einsetzen, k&#246;nnte es noch jene Termine anzeigen lassen. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/date-2.png" alt="" title="Date unter Gnome - Wochenansicht" width="530" height="392" class="alignnone size-full wp-image-11119" /></p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/date-1.png" alt="" title="Date unter Gnome - Jahresansicht" width="530" height="392" class="alignnone size-full wp-image-11120" /></p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/date-3.png" alt="" title="Date - Termin hinzuf&#252;gen" width="230" height="175" align="left" />Immerhin kann man damit mehrere Kalender verwalten und diese mit Farben unterschiedlich kennzeichnen. Ausserdem gibt es eine Importfunktion. Eigentlich wurde Date f&#252;r kleine Ger&#228;te entwickelt &#8211; es gibt auch je ein Programm f&#252;r <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Maemo" rel="nofollow" class="liwikipedia">Maemo</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/OpenMoko" rel="nofollow" class="liwikipedia">OpenMoko</a> &#8211; es kann aber durchaus auch auf Arbeitsplatz-Rechnern eingesetzt werden. Allerdings kann ich das Programm so in der Art nicht gebrauchen, da es weder exportieren, noch drucken kann. Damit sind meine Daten wieder gefangen und ich stehe wieder in etwa dort, wo unser drei Quadratmeter grosser Plan liegt. Beim testen habe ich wieder einmal bemerkt, wie nervig es ist, ein Fenster unter Ubuntu per Maus zu vergr&#246;ssern. Es gibt vertikal und horizontal am Fensterrand jeweils nur noch ein Pixel-Linie, welche auf das Vergr&#246;ssern oder Verkleinern des Fensters mit der Maus reagiert. Dank <a href="http://everflux.de/ubuntu-fenster-grosse-anpasssen-1784/" class="liexternal">Everflux</a> kenne ich nun den Trick mit der mittleren Maustaste und der Alt-Taste. Es g&#228;be noch weitere solcher Kalender-Tools, die alle etwas dasselbe anbieten. Dazu geh&#246;ren zum Beispiel <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Desklets" class="liexternal">Desklets</a> und <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Osmo" class="liexternal">Osmo</a>. </p>
<p>Nat&#252;rlich k&#246;nnte ich auch <a href="http://www.sunbird-kalender.de/index.php" class="liexternal">Lightning</a> einsetzen, da ich mehrheitlich mit Thunderbird wirke. Ich wollte aber ein Tool einsetzen, das ich bloss f&#252;r diese zwei Wochen Urlaub anwerfen muss. Das ist zwar ein seltsamer Anspruch, der keiner rationalen Pr&#252;fung standhalten w&#252;rde, aber ich habe ihn nun mal. <a href="http://www.day-planner.org/download/ubuntu" class="liexternal">Day Planner</a> ist ein weiteres Tool aus dieser Gruppe. Es gibt hierzu keine Pakte in den offiziellen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Repository" rel="nofollow" class="liwikipedia">Reprosotories</a>, daf&#252;r steht ein *.deb-Paket zur Verf&#252;gung. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2011/02/dayplanner.png" alt="" title="dayplanner" width="530" height="407" class="alignnone size-full wp-image-11131" /></p>
<p>Mit dem Day Planner kann man immerhin exportieren, aber auch wieder nicht drucken. Es ist wohl auch in Hilfsmittel, das nicht f&#252;r meine Zwecke geschaffen wurde. Zur Not k&#246;nnte ich auch Google missbrauchen und dort einen Kalender einrichten oder sonst wo einen Online-Dienst anzapfen. Das passt mir aber nicht so recht in den Kram.</p>
<p>Auch eines meiner Lieblingsprogramme, das <a href="http://digitaldump.wordpress.com/projects/rednotebook/" class="liexternal">Rote Notizbuch</a>, liefert nicht das, was ich brauche. Schlussendlich bin ich nicht f&#252;ndig geworden. Entweder liegt das, was ich brauche, unmittelbar vor meiner Nase oder es verbirgt sich hinter den digitalen M&#252;llbergen des Internets. Jetzt nutze ich eine simple Textdatei, in der ich die Termine notiere. Das reicht auch v&#246;llig aus, um die zwei Wochen zu planen; sch&#246;n w&#228;re es gewesen, wenn ich ein kleines, autarkes Tool gefunden h&#228;tte, welches meinen (verzwickten) Anspr&#252;chen gerecht w&#252;rde. </p>

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		<title>Endlich: RoundCube mit Adressgruppen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 05:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit ist die stabile Version 0.4 von RoundCube verf&#252;gbar. Das ist ein freier Webmailer auf Basis von PHP und MySQL, der praktisch jeden IMAP-f&#228;higen Mailserver anzapfen kann. RoundCube nutzt die GP-Lizenz. In der eidgen&#246;ssischen Entwicklung sind diesmal einige Verbesserungen, vor allem aus dem Bereich &#8220;Kosmetik&#8221;, enthalten. Was mich besonders freut, ist die Einf&#252;hrung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://roundcube.net" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/08/logo.jpg" alt="" title="Logo RoundCube" width="212" height="56" align="left" /></a>Seit einiger Zeit ist die stabile Version 0.4 von <a href="http://roundcube.net/" class="liexternal">RoundCube</a> verf&#252;gbar. Das ist ein freier Webmailer auf Basis von PHP und MySQL, der praktisch jeden <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internet_Message_Access_Protocol" rel="nofollow" class="liwikipedia">IMAP</a>-f&#228;higen Mailserver anzapfen kann. RoundCube nutzt die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GPL" rel="nofollow" class="liwikipedia">GP-Lizenz</a>. In der eidgen&#246;ssischen Entwicklung sind diesmal einige Verbesserungen, vor allem aus dem Bereich &#8220;Kosmetik&#8221;, enthalten. Was mich besonders freut, ist die Einf&#252;hrung der Gruppenfunktion in der Adressverwaltung. Damit dr&#228;ngt sich bei mir RoundCube an die vorderste Stelle bei den Webmailern. Diese Funktion fehlte mir n&#228;mlich seit der Version 0.1. Das Adressbuch hat einfach eine Ebene mehr erhalten, so dass sich die Kontakte besser gliedern lassen. Gleichzeitig k&#246;nnen die Gruppen auch an das An-Feld, beziehungsweise an das CC oder BCC-Feld, beim Erstellen einer neuen Nachricht gesetzt werden, damit alle Mitglieder dieser Gruppe mit dem Mail bedient werden. Die Gruppe wird beim Einf&#252;gen in das entsprechende Feld sofort in die einzelnen Adressen aufgel&#246;st. </p>
<p><a href="http://roundcube.net/" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/08/rc01.jpg" alt="" title="Adressen-Gruppen" width="480" height="304" class="alignnone size-full wp-image-9120" /></a></p>
<p>Ebenfalls ganz gelungen finde ich das Gruppieren der Nachrichten. So werden zusammenh&#228;ngende Nachrichten besser strukturiert; die Funktion l&#228;sst sich ein- und ausschalten. Ich brauchte allerdings eine Weile, bis ich die Einstellungen fand. Denn diese Funktion l&#228;sst sich n&#228;mlich einzelnen auf jedem Ordner ein- und wieder ausschalten. Deshalb befindet sie sich einerseits in den globalen Einstellungen unter <em>Einstellungen / Mailbox Ansicht / Konversationen aufklappen</em> und anderseits in der Verwaltung unter der Reiterkarte <em>Ordner</em>. Dort muss bei denjenigen Ordnern, die die Nachrichten gegliedert anzeigen sollen, der Haken <em>gruppiert</em> gesetzt werden. </p>
<p><a href="http://roundcube.net/" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/08/rc03.jpg" alt="" title="Gliederung" width="480" height="356" class="alignnone size-full wp-image-9126" /></a></p>
<p>Daneben sind etliche kleinere Sachen verbessert oder in Ordnung gebracht worden, so zum Beispiel die verbesserte Darstellung von HTML-Mails und das Einbinden und Anzeigen der Signaturen. Ein Blick auf die <a href="http://trac.roundcube.net/roadmap" class="liexternal">Roadmap</a> zeigt, dass dereinst auch die Unterst&#252;tzung von GPG/PGP geplant ist. Allerdings ist dazu noch nicht bekannt, in welchem Abschnitt das erledigt wird. Die n&#228;chstfolgende Version, die 0.4.1, wird &#8220;nur&#8221; zur Fehlerbehandlung und Korrektur benutzt. </p>
<p><a href="http://roundcube.net" class="liexternal">RoundCube</a> mauserte sich zu einem sehr beliebten Webmailer; auch einer meiner <a href="http://cyon.ch" class="liexternal">Hoster</a> nutzt die Applikation als Webmailer f&#252;r seine Kunden. </p>

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		<title>Neun Jahre RadioTux und Deimhart</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 05:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Neun Jahre jung wird unser freies <a href="http://blog.radiotux.de" class="liexternal">RadioTux</a>. Ich wirke dort noch nicht allzu lange mit, aber es gef&#228;llt mir recht gut. Den Ubuntu Wochenr&#252;ckblick f&#252;r die <a href="http://blog.radiotux.de/tag/weeklynews/" class="liexternal">Weekly News</a> zu sprechen, wird zu einem festen Bestandteil in meiner Arbeit rund um die Community. Zum Geburtstag produzierte der <a href="http://karl-tux-stadt.de/ktuxs/?p=2190" class="liexternal">legend&#228;re B&#252;rgermeister der Karl Tux Stadt</a> eine <a href="http://blog.radiotux.de/2010/03/31/radiotux-april-2010-linux-in-lateinamerika/" class="liexternal">Jubil&#228;umssendung</a> mit dem Schwerpunkt Lateinamerika und Linux. Dort durfte ich zwei Beitr&#228;ge beisteuern, die auch auf diesem Blog in der Schriftform vorliegen: Die Distributionen <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/brlix-ein-linux-aus-brasilien" class="liinternal">BRlix</a> und <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/canaima-gnu-ein-linux-aus-venezuela" class="liinternal">Canaima</a>. Ausserdem erstellte ich mit der Nachricht zum Geburtstag von RadioTux den <a href="http://ikhaya.ubuntuusers.de/2010/04/03/radiotux-feiert-geburtstag-und-blickt-nach-lateinamerika/" class="liexternal">ersten Beitrag auf Ikhaya</a>.</p>
<p><a href="http://blog.radiotux.de/2010/03/31/radiotux-april-2010-linux-in-lateinamerika/" class="liimagelink"><img src="http://blog.radiotux.de/wp-content/themes/radiotux/img/radiotux_logo_03.png" alt="RadioTux Logo" /></a></p>
<p>Der <a href="http://blog.radiotux.de/2010/03/31/radiotux-april-2010-linux-in-lateinamerika/" class="liexternal">Jubil&#228;umsbeitrag</a> von RadioTux ist spannend und abwechslungsreich gestaltet; da lohnt es sich, hineinzuh&#246;ren. Im Moment planen wir unseren Auftritt am <a href="http://www.linuxtag.org/2010/" class="liexternal">LinuxTag</a> zu Berlin, an dem ich dieses Jahr auch mitwirken kann. F&#252;r diese Veranstaltung und der Planung zeichnet sich besonders Sirko verantwortlich. </p>
<p>Nicht mal ganz ein Jahr lang unterwegs sind Dirk und ich mit unserem Projekt <a href="http://deimhart.net" class="liexternal">Deimhart</a>. Die zw&#246;lfte Sendung widmeten wir dem Thema <a href="http://deimhart.net/index.php?/archives/65-Linux-Server-mit-Open-Source-Software.html" class="liexternal">Server und OpenSource</a>, welches unsere H&#246;rer sich gew&#252;nscht haben. Wir erz&#228;hlen &#252;ber unsere Vorlieben bei Server-Software und diskutieren &#252;ber die verschiedenen M&#246;glichkeiten, einen Mail, File, Web, Jabber, oder Datenbankserver mit freier Software zu konfigurieren. Die n&#228;chste Folge wird dann die Jubil&#228;umsausgabe f&#252;r ein simples Jahr sein, zu der wir ein besonderes (nichttechnisches) Thema auserkoren haben. Ausserdem werden wir voraussichtlich wieder G&#228;ste begr&#252;ssen d&#252;rfen. </p>

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		<title>Bilder ver&#246;ffentlichen ohne fremde Dienste</title>
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		<description><![CDATA[Seit einer langen Zeit nutze ich Flickr. Das Bilderportal, das im Mitmachstil des Web 2.0 gefertigt ist, bietet einige M&#246;glichkeiten f&#252;r das Verwalten der eigenen Bilder und nat&#252;rlich auch, um diese zu verbreiten und zu teilen. In der Mac-Szene, der ich einst angeh&#246;rte &#8211; damals als Apple noch der David und Microsoft als Goliath ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einer langen Zeit nutze ich <a href="http://www.flickr.com/photos/thurgau/" class="liexternal">Flickr</a>. Das Bilderportal, das im Mitmachstil des Web 2.0 gefertigt ist, bietet einige M&#246;glichkeiten f&#252;r das Verwalten der eigenen Bilder und nat&#252;rlich auch, um diese zu verbreiten und zu teilen. In der Mac-Szene, der ich einst angeh&#246;rte &#8211; damals als Apple noch der <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:David-goliath28.jpg&#038;filetimestamp=20080716004614" rel="nofollow" class="liwikipedia">David</a> und Microsoft als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Goliath" rel="nofollow" class="liwikipedia">Goliath</a> ihre Rollen spielten &#8211; ist Flickr noch st&#228;rker verbreitet. Immerhin geh&#246;rt das Teil nicht zum Google-Konzern, sondern zu <a href="http://ch.search.yahoo.com/" class="liexternal">Yahoo</a>. Trotzdem st&#246;rt mich, dass ich keine Kontrolle &#252;ber den Verlauf und vor allem &#252;ber die Speicherung der Bilder habe. Deswegen habe ich mir eine einfache, kleine Applikation geschaffen, die meine Bed&#252;rfnisse befriedigt. Mindestens einstweilen. </p>
<p>Noch immer betreibe ich ein <a href="http://www.hosteurope.de/produkt/Virtual-Server-Linux-XL" class="liexternal">virtuelles Serverli</a> bei <a href="http://www.hosteurope.de/" class="liexternal">HostEurope</a>, nat&#252;rlich mit Ubuntu als Betriebssystem. Zwar noch <a href="http://releases.ubuntu.com/6.06/" class="liexternal">Dapper</a>, aber diese Version wird noch immer mit Updates versorgt. Dort baute ich mir mit MySQL und PHP die Sachen zusammen. Im Bereich PHP bin ich nicht so der Hirsch und so durfte ich bei der Erstellung der Technik einiges lernen. Im Web findet man ja zum Gl&#252;ck zu fast allen Herausforderungen mit PHP eine L&#246;sung; manchmal sogar zu viele (verschiedene) Ans&#228;tze. Eigentlich h&#228;tte ich gerne mit <a href="http://cakephp.org/" class="liexternal">CakePHP</a> etwas gebaut, aber damit bin ich noch nicht so weit. Ich muss <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/it/mit_cakephp_in_einer_stunde_zur_applikatio" class="liexternal">Roland</a> nochmals dazu bringen, dass er erneut eine Session an einem Barcamp irgendwo im n&#246;rdlichen Halbkreis anbietet. </p>
<p>Im Grossen Ganzen lade ich per PHP ein Bild hoch, vergebe einen Namen, erzeuge daraus ein Vorschaubild, &#252;bergebe den Namen als verstecktes Feld einem Formular, mit dem dann die Metadaten zum Bild erfasst werden. Danach wandert alles in eine Datenbank. Die Bilder liegen je in einem Album, welche wiederum in Sammlungen zusammengefasst werden; ganz wie bei Flickr. Daf&#252;r habe ich ein Backend erstellt, das multiuser-f&#228;hig ist. </p>
<p><a href="http://foto.tuxhart.ch" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/vw.jpg" alt="" title="Verwaltung der Bilder" width="480" height="391" class="alignnone size-full wp-image-7544" /></a></p>
<p>Zurzeit suche ich noch nach einer besseren L&#246;sung, um die Bilder automatisch zu verkleinern. Die Qualit&#228;t passt mir nicht. Ich nutze <code>ImageCreateFromJPEG</code> und seine Artverwandten, daf&#252;r w&#228;hre wohl <a href="http://www.imagemagick.org" class="liexternal">imagemagick</a> besser geeignet. Das habe ich aber noch nie benutzt; es w&#228;re also h&#246;chste Zeit daf&#252;r. </p>
<p>Weiter stand ich zun&#228;chst bei der Verlinkung der Tags an. Ich schreibe alle Tags pro Bild in ein Feld, getrennt durch Kommas. Das ist wahrscheinlich nicht unbedingt die sch&#246;nste Form der Normalisierung, aber es klappte dann doch noch mit der Funktion <code>explode</code>, mit der ich den String in ein Array wandeln und dann mit einer for-next-Schlaufe ausgeben kann. Ebenso fand ich bei <a href="http://lautundklar.de/blog/2006/11/22/exif-daten-mit-php-auslesen/" class="liexternal">Laut und Klar eine Anleitung</a>, wie man mit PHP die Exif-Daten eines Digitalbildes auslesen kann. Funktioniert bestens! Daneben habe ich noch eine Kommentarfunktion, RSS-Feeds, Mitteilungen an identi.ca und Twitter, eine Suche, eine Lizenzform pro Bild und verschiedene Formen der Ansicht eingebaut. </p>
<p><a href="http://foto.tuxhart.ch/single.php?IDBild=9" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/03/sicht.jpg" alt="" title="Ansicht" width="480" height="870" class="alignnone size-full wp-image-7559" /></a></p>
<p>Bis auf die Qualit&#228;t der Vorschaubilder bin ich soweit zufrieden. Das eine oder andere kosmetische Element werde ich wohl noch einbauen und wahrscheinlich auch sonst noch etwas daran feilen. Aber mein Ziel habe ich erreicht: Ein selbstgehostetes Applikati&#246;nli, mit dem ich sp&#228;testens an den <a href="http://chemnitzer.linux-tage.de/2010/" class="liexternal">Linux-Tagen zu Chemnitz</a> einige Bilder pr&#228;sentieren kann. Die sind ja schon bald; am 13. und 14. M&#228;rz 2010.</p>

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		<title>Webentwicklung mit CakePHP</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 10:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Apache]]></category>
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		<category><![CDATA[MySQL]]></category>
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		<category><![CDATA[Ruby]]></category>
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		<description><![CDATA[B&#252;cher aus dem Hause O&#8217;Reilly mag ich sehr, da sie einerseits eine hohe Qualit&#228;t aufweisen &#8211; ich meine inhaltlich &#8211; und andererseits sind sie meist auch anspruchsvoll. Allerdings kosten die Schinken meist auch etwas mehr, als ein Buch von Markt und Technik, Franzis, Data Becker oder einem &#228;hnlichen Verlag. Vor ein paar Tagen lag das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>B&#252;cher aus dem Hause <a href="http://www.oreilly.de/" class="liexternal">O&#8217;Reilly</a> mag ich sehr, da sie einerseits eine hohe Qualit&#228;t aufweisen &#8211; ich meine inhaltlich &#8211; und andererseits sind sie meist auch anspruchsvoll. Allerdings kosten die Schinken meist auch etwas mehr, als ein Buch von <a href="http://www.mut.de/" class="liexternal">Markt und Technik</a>, <a href="http://www.franzis.de/" class="liexternal">Franzis</a>, <a href="http://www.databecker.de/" class="liexternal">Data Becker</a> oder einem &#228;hnlichen Verlag. Vor ein paar Tagen lag das Buch <a href="http://lesen.tuxhart.ch/single.php?IDBuch=43" class="liexternal">Webentwicklung mit CakePHP</a> in meinem Briefkasten. Bisher h&#246;rte ich bloss am Rande von diesem Framework, ausser am <a href="http://www.barcamp.li/index.php/BarCamp_Liechtenstein_2009" class="liexternal">BarCamp zu Liechtenstein</a>; dort setzte ich mich in die Session von <a href="http://www.baldenhofer.eu/blog/" class="liexternal">Roland</a> und sah mir an, wie in knapp 45 Minuten eine Webapplikation entstand. Mit <a href="http://cakephp.org/" class="liexternal">CakePHP</a>.</p>
<p>Das Buch entstand im Jahre 2008, verfasst haben es <a href="http://www.lastcode.com/" class="liexternal">Dirk Ammelberger</a> und <a href="http://www.robertscherer.de/" class="liexternal">Robert Scherer</a>. Beides sind Koryph&#228;en im Bereich der Webentwicklung und dem dazugeh&#246;rigen Umfeld. Ich befinde mich nun mitten in der Arbeit mit diesem Buch und darf mit &#220;berzeugung sagen, dass nicht nur CakePHP eine feine Sache ist, sondern auch das Buch selbst. </p>
<p><a href="http://lesen.tuxhart.ch/single.php?IDBuch=43" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/02/cakephp.png" alt="" title="cakephp" width="480" height="617" class="alignnone size-full wp-image-7121" /></a></p>
<p>Es ist nicht f&#252;r Computer-Einsteiger geschrieben, das geht auch aus der Einleitung hervor. Ein paar Grundkenntnisse zu PHP, MySQL, SQL und den Relationen in einer modernen Datenbank sowie dem objektorientierten Verhalten einer Programmiersprache reichen aber aus, um gut damit zurechtzukommen. Mindestens nehme ich die Inhalte so wahr und ich bin bei weitem kein Profi in diesen Dingen, h&#246;chstens ein interessierter Amateur. Die Einleitung halte ich f&#252;r sehr gelungen, denn darin bekomme ich sauber erkl&#228;rt, was CakePHP ist, wozu ein Framework dient und welche Mittel ich brauche, um damit arbeiten zu k&#246;nnen. Im Anschluss an die Einleitung folgen dann die Anweisungen und Tipps zur Installation, welche f&#252;r Linux, Mac und sogar Windows erkl&#228;rt werden. Dabei kommt nicht nur das Framework an sich zur Sprache, sondern auch die Datenbank, der Webserver und der PHP-Interpreter. Ich weiss zwar bis heute nicht, was PHP auf einem Windows-Rechner zu suchen hat und weshalb ein Apache auf dieses Betriebssystem gezwungen werden soll, aber das soll ja nicht meine Sorge sein. Wer ein <a href="http://www.wampserver.com/" class="liexternal">WAMP</a> haben will, soll es sich halt zurechtschustern. Leider wird im Buch die Installation von der CakePHP-Konsole f&#252;r Linux mit keinem Wort erw&#228;hnt, bloss Windows und Mac werden behandelt. Dort stehe ich im Moment noch etwas vor dem Berg, aber das werde ich noch l&#246;sen.</p>
<p>V&#246;llig neu war mir auch, dass CakePHP ein Abbild eines Frameworks ist, das sich bei <a href="http://www.ruby-lang.org/de/" class="liexternal">Ruby</a> wiederfindet. <a href="http://rubyonrails.org/" class="liexternal">Ruby on Rails</a> hat ja der Programmiersprache Ruby zu einer richtigen Renaissance verholfen. Es ist ein Framework eben f&#252;r Ruby, das sich sehr erfolgreich verbreitet hat. CakePHP soll in etwa dasselbe f&#252;r PHP sein. </p>
<p>Danach wird Schritt f&#252;r Schritt mittels einem imagin&#228;ren Projekt jede Funktion vom Framework besprochen und mit &#8220;lebendigen&#8221; Beispielen erkl&#228;rt. Zuvor lernen aber die Leser noch eine Menge wichtiger Fakten &#252;ber die Arbeitsweise von CakePHP. F&#252;r besonders spannend halte ich das Grundprinzip <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Model_View_Controller" rel="nofollow" class="liwikipedia">MVC</a>, welches daf&#252;r sorgt, dass die Datenhaltung, die Darstellung und die Logik sauber voneinander getrennt werden &#8211; <a href="http://wordpress-deutschland.org/" class="liexternal">WordPress</a> l&#228;sst gr&#252;ssen&#8230; Aber auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/DRY" rel="nofollow" class="liwikipedia">DRY</a> finde ich essentiell wichtig, denn ich wiederhole mich wirklich nicht gerne beim Coden; das ist langweilig und das Resultat birgt grosse Fehlerquellen in sich. Die Beispiele und Erkl&#228;rungen im Buch weisen eine hohe Qualit&#228;t auf und der Lerneffekt ist &#8211; mindestens bei meiner suboptimalen Intelligenz &#8211; sehr hoch. Es macht Spass, mit diesem Buch zu lernen.</p>
<p>Auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/AJAX" rel="nofollow" class="liwikipedia">AJAX</a> ist ein Thema in diesem Buch. Soweit bin ich aber noch nicht vorgestossen, ich habe aber gesehen, dass mitunter auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/DHTML" rel="nofollow" class="liwikipedia">DHTML</a> besprochen wird. Das ist ein heikles Thema, besonders die Barriere-Freiheit ist dort gef&#228;hrdet. Ich bin gespannt, was dort zu lesen ist. </p>
<p>F&#252;r meine Tests und kleinen Applikationen habe ich die Installation von CakePHP auf meinem Server zu Hause durchgef&#252;hrt. Das ist ein Uralt-PC, auf dem ein Ubuntu-Server 8.10 rennt. Die Maschine ist von aussen nicht zu erreichen. Ich mag es nicht besonders, wenn ich auf meinem Notebook PHP, MySQL-Server, Apache, PHPMyAdmin und allenfalls weitere Dienste sowie das Framework installieren soll. Genau f&#252;r solche Anforderungen besitze ich noch immer diesen alten PC, der wohl aus dem Jahre 2003 stammt. Allenfalls braucht es noch das CLI-Paket f&#252;r PHP:</p>
<p><code>sudo apt-get install php5-cli</code></p>
<p>Grunds&#228;tzlich k&#246;nnte man unter Ubuntu das gesamte Framework <a href="http://packages.ubuntu.com/de/karmic/cakephp-instaweb" class="liexternal">&#252;ber die Paketverwaltung installieren</a>. Das habe ich aber nicht getestet, zumal andere Komponenten benutzt werden als Apache und Konsorten. </p>
<p>Zusammen mit diesem Buch kann ich mich mindestens in das Framework einarbeiten. Wer sich f&#252;r CakePHP interessiert und noch nicht alle Feinheiten kennt, d&#252;rfte mit diesem Buch gut bedient sein. Aber auch Leute, die das Framework noch gar nicht kennen, aber das n&#246;tige &#8220;Meta-Grundwissen&#8221; mitbringen, werden damit sofort zurechtkommen.</p>
<p>Noch ein Satz zum Buch selbst, also zur Bindung: Ich kenne sehr viele verschiedene Buchbindungen, habe auch schon selbst B&#252;cher gebunden. Ich werde es einem Buchbinder niemals verzeihen, wenn er kein Buchzeichen &#8211; in Form eines Stoffbandes, das im R&#252;cken verleimt ist &#8211; einsetzt. Bei einem Buch dieser Preisklasse geh&#246;rt mindestens ein Buchzeichen dazu. Die Bindung an sich ist sauber und qualitativ in Ordnung, aber es ist eben doch keine Deutsche Wertarbeit, wenn das Buchzeichen fehlt. </p>
<p><a href="http://lesen.tuxhart.ch/single.php?IDBuch=43" class="liexternal">Webentwicklung mit CakePHP</a> tr&#228;gt die ISBN-Nummer 978-3-89721-863-5 und ist im Handel f&#252;r ungef&#228;hr 30 Euro zu haben.</p>

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		<title>RoundCube 0.2.1 im Test</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 06:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Services]]></category>
		<category><![CDATA[IMAP]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Mail]]></category>
		<category><![CDATA[RoundCube]]></category>
		<category><![CDATA[SMTP]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
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		<description><![CDATA[RoundCube ist ein feine und schlanke sowie schnelle Weboberfl&#228;che, um damit Mails per SMTP zu versenden, beziehungsweise per IMAP zu holen. Die Entwicklung l&#228;uft zwar langsam, daf&#252;r aber stetig. Das Schweizer Produkt steht mittlerweile bei der stabilen Version 0.2.1, welche ich wieder einmal etwas n&#228;her anschauen wollte. Mein grosses Anliegen bei dieser Software liegt im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://roundcube.net" class="liexternal">RoundCube</a> ist ein feine und schlanke sowie schnelle Weboberfl&#228;che, um damit Mails per <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Simple_Mail_Transfer_Protocol" rel="nofollow" class="liwikipedia">SMTP</a> zu versenden, beziehungsweise per <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/IMAP" rel="nofollow" class="liwikipedia">IMAP</a> zu holen. Die Entwicklung l&#228;uft zwar langsam, daf&#252;r aber stetig. Das Schweizer Produkt steht mittlerweile bei der stabilen Version 0.2.1, welche ich wieder einmal etwas n&#228;her anschauen wollte. </p>
<p>Mein grosses Anliegen bei dieser Software liegt im Adressbuch, bei dem es bisher weder Import- noch Exportm&#246;glichkeiten gab, ausserdem liessen sich die Adressen keinen Gruppen zuordnen. Nun, ein Wunsch ist in Erf&#252;llung gegangen, wenn auch marginal: Adressen lassen sich nun importieren, allerdings erst &#252;ber das offizielle <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/VCard" rel="nofollow" class="liwikipedia">vCard</a>-Format. Ebenso lassen sich die eingepflegten Adressen &#252;ber dieses Format exportieren. Leider gibt es aber noch immer keine Gruppenfunktion. Gruppen sind f&#252;r mich sehr wichtig und geh&#246;ren in jedes Mailprogramm, gleich welcher Art. Aber bei der tiefen Versionsnummer darf ich sicherlich noch hoffen, dass dereinst auch eine solche Funktion angeboten wird. </p>
<p>Die Installation habe ich ich auf einem lokalen Ubuntu-Server (8.10) bei mir zu Hause vorgenommen. Dazu braucht es lediglich eine laufende Postfix-Installation (oder eine Alternative f&#252;r IMAP und SMTP-Support), einen Apache-Webserver, PHP und MySQL. Die genauen technischen Anforderungen stehen im <a href="http://trac.roundcube.net/wiki/Howto_Requirements" class="liexternal">Wiki von RoundCube</a>. Wie man sich Postfix zurechtlegt, habe ich <a href="http://ubuntublog.ch/services/postfix-installieren-und-konfigurieren" class="liinternal">hier mal beschrieben</a>. Und selbstverst&#228;ndlich braucht es noch ein Mailkonto, das per IMAP ansprechbar ist; das tun ja mittlerweile die meisten, auch die des Providers. </p>
<p>Das aktuelle Paket muss zun&#228;chst <a href="http://roundcube.net/downloads" class="liexternal">heruntergeladen</a> und auf dem Webserver entpackt werden. Mit Vorteil in einen eigenen Verzeichnis oder auf einer Subdomain. Danach kann man die Installation bereits per Browser aufrufen:</p>
<p><code>http://URL_zum_RoundCube_Verzeichnis/installer</code></p>
<p>Die Installationsroutine hat sich gegen&#252;ber der Vorversionen auch verbessert. Zun&#228;chst pr&#252;ft das Teil, ob alle erforderlichen Features auf dem Server verf&#252;gbar sind und gibt eine entsprechende Nachricht aus. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/04/1.png" alt="RoundCube Installationscheck" title="RoundCube Installationscheck" width="480" height="392" class="aligncenter size-full wp-image-1959" /></p>
<p>Im n&#228;chsten Schritt werden dann alle erforderlichen Werte parametrisiert. Hier l&#228;sst sich zum Beispiel eine Default-Domain festlegen oder der anzusprechende SMTP- oder IMAP-Server wird genannt. Auch die Datenbank-Angaben werden hier festgehalten. Es braucht dazu eine Datenbank auf MySQL, SQLite oder PostgreSQL. Vorbereitet wird offenbar eine Anbindung an M$SQL. Im Verzeichnis, das zuvor heruntergeladen wurde, befindet sich ein Unterordner SQL, in dem die Initialisierungsstatements f&#252;r jeden SQL-Typ zu finden sind. F&#252;r MySQL heisst die Datei <code>mysql.initial.sql</code>, welche ausgef&#252;hrt werden muss. Dazu habe ich <a href="http://www.phpmyadmin.net/" class="liexternal">phpmyadmin</a> benutzt, den Code in das SQL-Feld der neu angelegten DB kopiert und ausgef&#252;hrt. Damit werden die n&#246;tigen Tabellen und Felder generiert. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/04/2.png" alt="RoundCube Installations-Wizard" title="RoundCube Installations-Wizard" width="480" height="392" class="aligncenter size-full wp-image-1966" /></p>
<p>Zum Schluss spukt der Wizard zwei Files aus, welche dann in das Verzeichnis <code>config</code> auf dem Webserver kopiert werden sollten. Es handelt sich um die beiden Konfigurationsdateien <code>db.inc.php</code> und <code>main.inc.php</code>. Diese lassen sich nat&#252;rlich auch von Hand nachbearbeiten. Am Ende kann man dann noch die Konfiguration testen und ein Mail versenden sowie den Zugriff auf einen IMAP-Server testen. </p>
<p>Damit ist die Geschichte schon gegessen und man kann loslegen. Allerdings sollte man zuvor noch das Verzeichnis <code>installer</code> auf dem Webserver l&#246;schen. Der Aufruf erfolgt ganz einfach &#252;ber den Browser und liefert zun&#228;chst einen Login-Screen. Je nach Konfiguration braucht man hier bloss noch den Alias vor dem @ einzugeben und das Kennwort. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/04/3.png" alt="Fertig installiertes RoundCube" title="Fertig installiertes RoundCube" width="480" height="392" class="aligncenter size-full wp-image-1969" /></p>
<p>Gewohnt flink und rasch liefert RoundCube die Mails. Nat&#252;rlich kann RoundCube nur so schnell wie der anzuzapfende Mailserver sein, aber in der Regel klappt das bestens. Bei den Einstellungen hat sich auch einiges verbessert. So lassen sich die Dateien im Posteingang packen, die RCF-Version f&#252;r die Anh&#228;nge definieren und weitere Kleinigkeiten. Wichtig hier ist, dass die Namen der Spezialordner mit denen auf dem IMAP-Server &#252;bereinstimmen, sonst lassen sich die Mails nicht l&#246;schen oder verschieben. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_0023.png" alt="Einstellungen RoundCube" title="Einstellungen RoundCube" width="477" height="253" class="aligncenter size-full wp-image-1973" /></p>
<p>Die Nachrichtenvorschau gibt es schon etwas l&#228;nger, kann aber gute Dienste erweisen, wenn auch einige Menschen vehement behaupten, dies w&#228;re ein arges Sicherheistrisiko. Wer die Vorschau nicht haben will, schaltet sie in den Einstellungen ab oder erlaubt sie gar nicht erst per <code>main.inc.php</code>. </p>
<p>Alles in Allem bin der Meinung, dass <a href="http://roundcube.net/" class="liexternal">RoundCube</a> 0.2.1 einen z&#252;nftigen Schritt vorw&#228;rts gemacht hat. Der Webmailer geh&#246;rt ja schon seit einiger Zeit zu den Rosinen und wird teilweise noch als Geheimtipp gehandelt. Aus meiner Sicht ist RC ein erwachsener Mailclient f&#252;r den Browser; wer auf Groupware-Features verzichten kann oder will, sollte sich das Teil ansehen. </p>

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		<title>GPG mit Horde nutzen</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 07:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Benutzbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[GUI]]></category>
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		<description><![CDATA[So langsam aber sicher beginnt mir Horde zu gefallen. Nachdem ich meinen M&#252;ssiggang besiegt und endlich kapiert habe, wie Horde dritte E-Mail-Konten anzapft, fehlte bloss noch die GPG-Funktion. Die ist sehr einfach zu konfigurieren, da alle relevanten Einstellungen und Konfigurationen &#252;ber das WebGUI erledigt werden k&#246;nnen. Bloss einer Herausforderung stand ich noch gegen&#252;ber: Wie exportiere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So langsam aber sicher beginnt mir <a href="http://www.horde.org/" class="liexternal">Horde</a> zu gefallen. Nachdem ich meinen M&#252;ssiggang besiegt und endlich kapiert habe, wie Horde <a href="http://ubuntu.yoda.ch/applikationen/fremde-mailkonten-per-horde-abfragen" class="liexternal">dritte E-Mail-Konten anzapft</a>, fehlte bloss noch die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_Privacy_Guard" rel="nofollow" class="liwikipedia">GPG</a>-Funktion. Die ist sehr einfach zu konfigurieren, da alle relevanten Einstellungen und Konfigurationen &#252;ber das WebGUI erledigt werden k&#246;nnen. Bloss einer Herausforderung stand ich noch gegen&#252;ber: Wie exportiere ich unter Ubuntu den privaten Schl&#252;ssel? Den &#214;ffentlichen zu exportieren ist keine Sache, das Vorgehen kann man &#252;berall nachlesen:</p>
<p><code>gpg -a --output gpg-key.asc --export [Schl&#252;ssel-ID oder Name]</code></p>
<p>Wie man den privaten, pers&#246;nlichen Schl&#252;ssel, den man ja aus Sicherheitsgr&#252;nden niemals exportieren m&#252;sste, fand ich dann doch heraus. Will ich n&#228;mlich mit Horde verschl&#252;sselte Mails empfangen und versenden, muss das ganze Paar auf den Server rauf. Das Schl&#252;sselpaar habe ich lokal auf einem Laptop erzeugt. Die L&#246;sung ist verbl&#252;ffend einfach:</p>
<p><code>gpg --export-secret-key -a > secret.key</code></p>
<p>Und damit konnte ich alle Konfigurationen fertig stellen und siehe da: Die Verschl&#252;sselung funktionierte auf Anhieb! </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/12/screenshot_01.png" alt="" title="PGP" width="450" height="337" class="alignnone size-full wp-image-893" /></p>
<p>Allerdings w&#252;rde ich nicht in jedem Fall das Schl&#252;sselpaar auf einem fremden Server exportieren. Immerhin handelt es sich in meinem Fall um ein virtuelles Root-Serverli, das unter Ubuntu rennt. Da habe ich zwar nicht die vollst&#228;ndige Kontrolle, aber immerhin deutlich mehr als beispielsweise bei einem Shared-Hosting. Ausserdem beurteile ich den Hoster meiner Wahl, n&#228;mlich <a href="http://www.hosteurope.de/" class="liexternal">HostEurope</a>, als seri&#246;ses Unternehmen, dem ich vertraue.</p>
<p>Und damit verabschiede ich mich wehm&#252;tig von <a href="http://sylpheed.sraoss.jp/en/" class="liexternal">Sylpheed</a>. Ich mag den Mailclienten noch immer sehr gerne, aber es gibt zwei Dinge, die mir nicht behagen: Die GPG-L&#246;sung ist nicht sehr komfortable, da der Client die Entschl&#252;sselung nicht selbst vornehmen kann. Stattdessen musste ich jeweils die Nachricht per Konsole entschl&#252;sseln. Und ausserdem ist mir das Adressbuch zu spartanisch. Beide &#8220;Probleme&#8221; k&#246;nnte ich mit dem Schwesternast derselben Entwicklung, mit <a href="http://www.claws-mail.org/" class="liexternal">Claws Mail</a>, l&#246;sen, aber der Client gef&#228;llt mir optisch nicht. Und deswegen bin ich nun ganz zufrieden mit Horde.</p>
<p>Im Zeitalter des Browsers ist einen reine Webl&#246;sung auf dem &#8220;eigenen Space&#8221; ohnehin nichts Exotisches mehr, finde ich. Wer eine gute Web-Mail-L&#246;sung sucht und nicht unbedingt auf Google abf&#228;hrt, findet mit Horde eine tolle und erwachsene L&#246;sung. </p>

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		<title>Google Picasa 2.7 f&#252;r Linux ist da</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/google-picasa-27-fuer-linux-ist-da</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 05:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Picasa]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit gestern ist die finale Version von Google Picasa 2.7 f&#252;r Linux verf&#252;gbar. Nach dem Download l&#228;sst sich das Paket wie gewohnt unter Debian oder Ubuntu installieren: dpkg -i picasa_2.7.3736-15_i386.deb Ein Wizard begleitet die Installation, damit ist es ein Kinderspiel, das Softw&#228;rli auf den Rechner zu bringen. Eine Reihe neuer Features steht bereit. Zwar bin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gestern ist die finale Version von <a href="http://picasa.google.com/linux" class="liexternal">Google Picasa 2.7</a> f&#252;r Linux verf&#252;gbar. Nach dem <a href="http://picasa.google.com/linux/download.html" class="liexternal">Download</a> l&#228;sst sich das Paket wie gewohnt unter <a href="http://debian.de" class="liexternal">Debian</a> oder <a href="http://ubuntu.com" class="liexternal">Ubuntu</a> installieren:</p>
<p><code>dpkg -i picasa_2.7.3736-15_i386.deb</code></p>
<p>Ein Wizard begleitet die Installation, damit ist es ein Kinderspiel, das Softw&#228;rli auf den Rechner zu bringen. Eine Reihe <a href="http://picasa.google.com/linux/download.html" class="liexternal">neuer Features</a> steht bereit.</p>
<p><a href="http://picasa.google.com/linux/" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/_bilder/picasa.png" alt="Picasa" /> </a></p>
<p>Zwar bin ich kein Fan (mehr) von Google, aber es ist dennoch interessant zu sehen, wie das Unternehmen die Herausforderung mit den lokalen Bildern und deren Sortierung, Einordnung, Pr&#228;sentation und Bearbeitung <a href="http://picasa.google.com/linux/faq.html" class="liexternal">gel&#246;st hat</a>. Zum Bearbeiten taugt das Teil aber meiner Meinung nach nicht viel. Da benutze ich viel lieber das gute, alte <a href="http://www.gimp.org/" class="liexternal">GIMP</a>. Aber um zu sehen, welche Bilder auf dem Rechner rumliegen, taugt es allemal. Das <a href="http://picasa.google.com/intl/de/web/learn_more_picasa.html" class="liexternal">Webalbum</a> von Google nutze ich nicht.</p>
<p>Google Picasa setzt auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wine" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wine</a> auf und ist damit wohl nicht jedermanns Sache.</p>

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		<title>Ubuntu- und Debian-Links</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 10:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Services]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon fast historisch bedingt holt man sich Informationen zu einem Linux /GNU aus dem Web. Ich besitze zwar einige wenige B&#252;cher zu diesem Thema, aber die erste Wahl ist noch immer das weltweite Netz. Mit der Zeit ergeben sich dann einige Services und Seiten, aber auch Blogs, die ich immer wieder gerne aufsuche. Diese m&#246;chte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon fast historisch bedingt holt man sich Informationen zu einem Linux /GNU aus dem Web. Ich besitze zwar einige wenige <a href="http://yoda.ch/lesen/kat.php?IDKat=6" class="liexternal">B&#252;cher</a> zu diesem Thema, aber die erste Wahl ist noch immer das weltweite Netz. Mit der Zeit ergeben sich dann einige Services und Seiten, aber auch Blogs, die ich immer wieder gerne aufsuche. Diese m&#246;chte ich hier listen, wohl auch aktuell halten und erg&#228;nzen. Es handelt sich meist um Links zur Distribution <a href="http://ubuntu.com" class="liexternal">Ubuntu</a> oder <a href="http://debian.de" class="liexternal">Debain</a>, manchmal auch &#8220;linuxische Allgemein-Themen&#8221;:</p>
<ul>
<li><a href="http://blog.b3ta.de/" class="liexternal">b3ta#blog</a> &#8211; Blog deutsch</li>
<li><a href="http://blog.chip.de/chip-linux-blog/" class="liexternal">CHIP-Linux-Blog</a> &#8211; Blog deutsch</li>
<li><a href="http://www.daniel-kemper.de/" class="liexternal">Daniel Kemper</a> &#8211; Blog deutsch</li>
<li><a href="http://www.einsteiger-blog.de/" class="liexternal">Der Einsteiger-Blog</a> &#8211; Blog deutsch</li>
<li><a href="http://dudleys.wordpress.com/">
<li>Dudley&#8217;s</a> &#8211; Blog deutsch</li>
<li><a href="http://karl-tux-stadt.de/ktuxs/" class="liexternal">Karl-Tux-Stadt</a> &#8211; Blog deutsch</li>
<li><a href="http://mylinux.suzansworld.com/" class="liexternal">Suzans Lust und Frust mit Linux</a> &#8211; Blog deutsch</li>
<li><a href="http://ubuntu.blog.de/" class="liexternal">Ubuntu</a> &#8211; Blog deutsch</li>
<li><a href="http://ubuntu.wordpress.com/" class="liexternal">Ubuntu Blog</a> &#8211; Blog englisch</li>
<li><a href="http://www.ubublog.de/" class="liexternal">Ubuntu Blog</a> &#8211; Blog deutsch</li>
<li><a href="http://www.ubuntu-schweiz.org/" class="liexternal">Ubuntu Schweiz</a> &#8211; Blog und Portal deutsch</li>
<li><a href="http://ubuntuusers.de/ikhaya/" class="liexternal">Ikhaya</a> &#8211; Blog deutsch</li>
<li><a href="http://ubuntuusers.de/ikhaya/" class="liexternal">Ubuntu &#038; more</a> &#8211; Blog deutsch</li>
<li><a href="http://yaub.haut.indy-fresse.de/" class="liexternal">YAUB</a> &#8211; Blog deutsch</li>
<li><a href="http://www.gnulinux.de/" class="liexternal">GNULinux</a> &#8211; Portal deutsch</li>
<li><a href="http://www.scribd.com/doc/10056/Linux-Befehle" class="liexternal">Linux Befehle</a> &#8211; Dokument deutsch</li>
<li><a href="http://www.postfix-howto.de/" class="liexternal">Postfix-Cyrus-Procmail-SpamAssassin Howto</a> &#8211; Site deutsch</li>
<li><a href="http://www.rootforum.de/" class="liexternal">Root-Forum</a> &#8211; Portal deutsch</li>
<li><a href="http://www.unixboard.de/vb3/index.php" class="liexternal">Unixboard.de</a> Forum deutsch</li>
<li><a href="http://de.linwiki.org/wiki/Hauptseite" class="liexternal">LinWiki.org</a> &#8211; Wiki deutsch</li>
<li><a href="http://linuxwiki.de/" class="liexternal">LinuxWiki</a> &#8211; Wiki deutsch</li>
<li><a href="http://www.selflinux.org/" class="liexternal">SelfLinux</a> &#8211; Site deutsch</li>
<li><a href="http://www.oreilly.de/online-books/index.html" class="liexternal">O&#8217;Reilly OpenBooks</a> &#8211; Offene und freie B&#252;cher deutsch</li>
<li><a href="http://www.linuxtreff.ch/" class="liexternal">LUG Kreuzlingen</a> &#8211; Verein deutsch</li>
<li><a href="http://www.lugs.ch/" class="liexternal">LUGS</a> &#8211; Verein deutsch</li>
<li><a href="http://art.gnome.org/" class="liexternal">Gnome Art</a> &#8211; Verzeichnis englisch</li>
<li><a href="http://ubuntuusers.de/" class="liexternal">Ubuntuusers</a> &#8211; Portal deutsch</li>
<li><a href="http://www.freiesmagazin.de/" class="liexternal">Freies Magazin</a> &#8211; Magazin deutsch</li>
<li><a href="http://www.yalmagazine.org/" class="liexternal">YALM-Magazin</a> &#8211; Magazin deutsch</li>
<li><a href="http://www.ubuntu-forum.de/" class="liexternal">Ubuntu-Forum.de</a> Forum deutsch</li>
<li><a href="http://www.ubuntufreunde.de/forum/Portal" class="liexternal">Ubuntu-Freunde</a> &#8211; Forum deutsch</li>
<li><a href="http://www.kubuntu-de.org/" class="liexternal">Kubuntu-de.org</a> &#8211; Forum deutsch</li>
<li><a href="http://www.ubuntu-austria.at/" class="liexternal">Ubuntu-Austria-Group</a> &#8211; Portal deutsch</li>
<li><a href="http://www.debianer.org" class="liexternal">debianer.org</a> &#8211; Portal deutsch</li>
<li><a href="http://www.debian.de/" class="liexternal">Debian.de</a> &#8211; Portal deutsch</li>
<li><a href="http://wiki.debian.org/" class="liexternal">Debian-Wiki</a> &#8211; Wiki deutsch</li>
<li><a href="http://debiananwenderhandbuch.de/" class="liexternal">Debian GNU/Linux Anwenderhandbuch</a> &#8211; Dokument deutsch</li>
<li><a href="http://www.debianforum.de" class="liexternal">Debianforum</a> &#8211; Forum deutsch</li>
<li><a href="http://www.debianhowto.de" class="liexternal">Debianhowto.de</a> Portal deutsch</li>
<li><a href="http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/" class="liexternal">debian-user-german FAQ</a> &#8211; FAQ deutsch</li>
<li><a href="http://www.debian.org/doc/manuals/reference/reference.de.html" class="liexternal">Debian Referenz</a> &#8211; Dokument deutsch</li>
</ul>
<p>Erg&#228;nzungen und Vorschl&#228;ge sind willkommen! Bitte solche Links an <code>yoda [&#228;t] ubuntublog [punkt] ch</code> senden oder als Kommentar hinterlassen. Danke!</p>

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		<title>Squid und ein URL-Filter</title>
		<link>http://ubuntublog.ch/applikationen/squid-und-ein-url-filter</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 11:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ausnahme]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Filter]]></category>
		<category><![CDATA[Proxy]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Squid]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[URL]]></category>
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		<description><![CDATA[Inzwischen nutzen wir den Squid Proxy bei uns im Gesch&#228;ft seit einigen Wochen produktiv. Ich darf sagen, dass ich mit dem Teil ganz gut zufrieden bin. Es l&#228;uft stabil und die Wartung h&#228;lt sich auf einem sehr geringen zeitlichen Aufwand. So wie man es sich eben bei einem Linux-System &#8211; und in diesem Fall bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen nutzen wir den <a href="http://www.squid-cache.org/" class="liexternal">Squid Proxy</a> bei uns im Gesch&#228;ft seit einigen Wochen produktiv. Ich darf sagen, dass ich mit dem Teil ganz gut zufrieden bin. Es l&#228;uft stabil und die Wartung h&#228;lt sich auf einem sehr geringen zeitlichen Aufwand. So wie man es sich eben bei einem Linux-System &#8211; und in diesem Fall bei einem <a href="http://ubuntu.com" class="liexternal">Ubuntu</a>-Server &#8211; eben gewohnt ist. Nebst der eigentlichen Installation, welche ich <a href="http://ubuntu.yoda.ch/?p=50" class="liexternal">hier kurz beschrieben habe</a>, erweitere ich von Zeit zu Zeit einige eher kosmetischen Dinge. </p>
<p>Es g&#228;be ja zu Squid noch das Paket <a href="http://squidguard.shalla.de/index.html" class="liexternal">squidGuard</a>, um Webinhalte zu filtern. Jene M&#246;glichkeit gef&#228;llt mir aber nicht besonders, da man s&#228;mtliche Anfragen &#252;ber einen externen Host umleiten muss. Deswegen habe ich mich entschieden, einen simplen URL-Filter zu benutzen, der bloss in der URL nach vorgegeben Worten sucht und diese zul&#228;sst oder verbietet. Der Aufbau jener Filterung ist in zwei Teile aufgebaut:</p>
<ul>
<li>Filterwerkzeug, eine Datei, in der die Worte stehen, welche in einer URL nicht vorkommen d&#252;rfen.</li>
<li>Eine Ausnahmeliste, die URLs zul&#228;sst, welche durch die erste Liste verboten w&#228;ren.</li>
</ul>
<p>Eine solche Einrichtung ist sinnreich, wenn man beispielsweise den Begriff <code>sex</code> generell in den URLs verbieten will, aber die Domain m<strong>sex</strong>ch.de zulassen m&#246;chten.</p>
<p>Die Sperrliste tr&#228;gt den Namen <code>domains.regex</code> und liegt im Verzeichnis <code>/etc/squid/</code>. Sie enth&#228;lt pro Zeile ein Wort, das nicht in einer URL vorkommen darf. Also zum Beispiel:</p>
<p>sex<br />
gay<br />
radio<br />
fernsehen<br />
stream<br />
georges<br />
bush</p>
<p>Die Ausnahmeliste enth&#228;lt Teile eines Dom&#228;nennamens oder bei Bedarf eine FQDN; je eine pro Zeile. Sie nennt sich <code>domains.exclude</code> und liegt ebenfalls im Verzeichnis <code>/etc/squid/</code>. Sie sieht etwa so aus:</p>
<p>msexch\.<br />
spitalbuelach\.<br />
tagesanzeiger\.ch</p>
<p>Der Punkt wird als Sonderzeichen angesehen und muss deswegen mit einem Backslash &#8220;angek&#252;ndigt&#8221; werden, damit er richtig erkannt wird. </p>
<p>Nun muss die <code>squid.conf</code>, welche sich auch im Ordner <code>/etc/squid/</code> befindet, angepasst werden. Es braucht lediglich eine ACL und eine Ausf&#252;hrungsanweisung dazu:</p>
<p><code>### gesperrte Ausdruecke in URLs</code><br />
<code>acl verboten url_regex -i "/etc/squid/domains.regexp"</code><br />
<code>acl ausnahme url_regex -i "/etc/squid/domains.exclude"</code></p>
<p><code>http_access allow ausnahme</code><br />
<code>http_access deny verboten</code></p>
<p>Danach sollte man entweder squid neu laden oder neu starten:</p>
<p><code>sudo /etc/init.d/squid reload #Konfiguration neu laden</code><br />
<code>sudo /etc/init.d/squid restart #Squid neu starten</code></p>
<p>In der Regel reicht es, wenn die Konfiguration neu geladen wird. Ich habe aber auch die Erfahrung gemacht, dass bei Erg&#228;nzungen an der Ausnahme-Datei (domains.exclude) und einem <code>reload</code> die Erg&#228;nzungen nicht gegriffen haben. Erst ein Neustart des Dienstes hat Wirkung gezeigt. </p>
<p>Ich finde es noch wichtig, dass man sich im Klaren ist, was ein URL-Filter zu leisten vermag. Nach meiner Meinung darf man ihn nicht mit einem Content-Filter vergleichen, da der Inhalt einer Website bei einem URL-Filter gar nicht angeschaut wird. Eine URL-Filterung ist also ein sehr rudiment&#228;rer Ansatz, unerw&#252;nschte Inhalte zu verbieten. Will man konsequent moralisch verwerfliche Inhalte oder illegale Websites verbieten, reicht eine URL-Filterung niemals aus.</p>

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