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	<title>ubuntublog.ch &#187; Zertifikat</title>
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	<description>Debian und Ubuntu beobachtet</description>
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		<title>Aus einer pfx-Datei den privaten Schl&#252;ssel exportieren</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 14:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[IIS]]></category>
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		<description><![CDATA[Exportiert man aus dem IIS ein SSL-Zertifikat inklusive dem Key, dann erzeugt Windows eine *.pfx-Datei. In der ist das das Zertifikat, allenfalls der private Schl&#252;ssel und die Zertifizierungspfade zu finden. Ich brauche aber lediglich den reinen Key ohne andere Angaben. Offensichtlich kann man aus dem IIS diesen Schl&#252;ssel nicht als einzelne Datei exportieren. Mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Exportiert man aus dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Internet_Information_Services" rel="nofollow" class="liwikipedia">IIS</a> ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Extended-Validation-Zertifikat" rel="nofollow" class="liwikipedia">SSL-Zertifikat</a> inklusive dem Key, dann erzeugt Windows eine *.pfx-Datei. In der ist das das Zertifikat, allenfalls der private Schl&#252;ssel und die Zertifizierungspfade zu finden. Ich brauche aber lediglich den reinen Key ohne andere Angaben. Offensichtlich kann man aus dem IIS diesen Schl&#252;ssel nicht als einzelne Datei exportieren. </p>
<p>Mit der Hilfe unserer <a href="http://www.quovadisglobal.ch/" class="liexternal">Zertifizierungsstelle</a> ist es dann aber doch gelungen, den simplen Key zu bekommen. Das funktioniert &#8211; nat&#252;rlich unter Linux und in meinem Fall unter Ubuntu &#8211; ganz gut. Es braucht lediglich das Paket <code>openssl</code>, welches in aller Regel gleich beim Aufsetzen des Systems mit installiert wird. Ansonsten l&#228;sst es sich leicht nachinstallieren:</p>
<p><code>sudo apt-get install openssl</code></p>
<p>Danach l&#228;sst sich der Key ganz einfach exportieren. Im Beispiel liegt eine Datei namens <code>server-iis.pfx</code> vor, die vom IIS exportiert wurde. Mit dem unterstehenden Befehl, der in der Konsole abgesetzt wird, bekommt man die Datei server.key. </p>
<p><code>openssl pkcs12 -in server-iss.pfx -nocerts -nodes -out server.key</code></p>
<p>Das ist dann der richtige private Schl&#252;ssel. Nat&#252;rlich sollte man das Kennwort kennen, welches beim Export ab dem IIS angegebene werden muss. Der privaten Schl&#252;ssel wird ben&#246;tigt, um das Zertifikat bei &#8220;nichtwindows-Ger&#228;te&#8221; zu importieren und aktivieren. Gerade bei Zertifikaten, die mehrere URLs zertifizieren, ist das eine gute Sache. </p>

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		<title>Hotmail f&#252;r die Schweiz</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 14:41:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz notiert]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen ist es nun m&#246;glich, dass beim Uralt-Mail-Dienst hotmail auch Adressen mit der Top-Level-Domain .ch registriert werden k&#246;nnen. Das berichtet der Tagesanzeiger und weitere Medien. Ich besitze noch immer ein Benutzerkonto bei Hotmail, aus der Zeit stammend, als der Dienst noch ausserhalb von Microsoft als selbst&#228;ndiges Unternehmen existierte. Damals war die Welt genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen ist es nun m&#246;glich, dass beim Uralt-Mail-Dienst <a href="http://hotmail.com" class="liexternal">hotmail</a> auch Adressen mit der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Top-Level-Domain" rel="nofollow" class="liwikipedia">Top-Level-Domain</a> .ch registriert werden k&#246;nnen. Das berichtet der <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/digital/internet/Neue-HotmailAdressen/story/25868655" class="liexternal">Tagesanzeiger</a> und weitere Medien. Ich besitze noch immer ein Benutzerkonto bei Hotmail, aus der Zeit stammend, als der Dienst noch ausserhalb von Microsoft als selbst&#228;ndiges Unternehmen existierte. Damals war die Welt genau so in Unordnung wie heute, aber es bewegten sich bloss ein paar Pioniere im Internet. </p>
<p>Als dann Microsoft Hotmail gekauft hatte, verlor der Dienst nicht nur Benutzer, sondern sp&#228;ter auch die F&#228;higkeit, ausserhalb des Internet Explorer anst&#228;ndig zu funktionieren. Das ist mittlerweile gefixt und der Webmailer l&#228;sst sich auch mit einem Firefox oder Opera unter einem Linux einigermassen bedienen. Allerdings wird es wohl wenige Linux-Leute geben, die ein Microsoft-Webmailer aktiv nutzen wollen. Wahrscheinlich nicht wegen der Qualit&#228;t oder der Technik, sondern eher aus philosophischen Gr&#252;nden. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/01/hotmail-1.png" alt="" title="WebMailer Hotmail oder Windows Live" width="480" height="289" class="alignnone size-full wp-image-7008" /></p>
<p>Ich nutze das Konto nicht aktiv. Als ich die Meldung vom Tagesanzeiger gelesen habe, wollte ich mich wieder einmal einloggen und mich etwas umsehen. Der Spamfilter scheint in Ordnung zu sein, das Postfach ist bis auf die Werbemails von Microsoft leer. Klickt man dann aber auf den Link &#8220;E-Mail-Konto hinzuf&#252;gen&#8221;, erscheint die scheussliche Meldung, dass das Server-Zertifikat in keinem Root-CA-Zertifikat gefunden werden kann. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2010/01/hotmail.png" alt="" title="hotmail" width="480" height="267" class="alignnone size-full wp-image-7011" /></p>
<p>Sollte denen da dr&#252;ben nicht passieren, aber Fehler k&#246;nnen &#252;berall geschehen. Ist einfach nicht ganz so sch&#246;n. Eine *.ch-Adresse werde ich mir nicht besorgen, wer aber eine will, tut gut daran, m&#246;glichst schnell zu sein, um seinen Lieblingsalias zu sichern. Ich bin nicht generell gegen Microsoft, im Gegenteil: Windows 7 und der Windows Server 2008 R2 machen mir einen sehr guten Eindruck und ich konnte mit dem Server schon einige L&#246;sungen treffen, aber ich stehe halt daf&#252;r ein, dass Wissen offen zur Verf&#252;gung stehen soll. Nur dann kann es sich ausdehnen und alles andere ist letztlich sch&#228;dlich f&#252;r uns als Gemeinschaft. </p>

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		<title>Zertifikate von CAcert</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 06:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[CAcert ist eine Zertifizierungsstelle f&#252;r kostenlose X.509-Zertifikate, die f&#252;r verschiedene Zwecke benutzt werden k&#246;nnen. Auf wikipedia.de ist dazu in der Einleitung des Artikels &#252;ber CAcert zu lesen: CAcert ist eine gemeinschaftsbetriebene, nicht-kommerzielle Zertifizierungsstelle (Certification Authority, Root-CA oder kurz CA), die kostenfrei X.509-Zertifikate f&#252;r verschiedene Einsatzgebiete ausstellt. Damit soll eine Alternative zu den kommerziellen Root-CAs geboten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cacert.org/" class="liexternal">CAcert</a> ist eine Zertifizierungsstelle f&#252;r kostenlose <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/X.509" rel="nofollow" class="liwikipedia">X.509</a>-Zertifikate, die f&#252;r verschiedene Zwecke benutzt werden k&#246;nnen. Auf wikipedia.de ist dazu in der Einleitung des Artikels &#252;ber CAcert zu lesen:</p>
<blockquote><p>CAcert ist eine gemeinschaftsbetriebene, nicht-kommerzielle Zertifizierungsstelle (Certification Authority, Root-CA oder kurz CA), die kostenfrei X.509-Zertifikate f&#252;r verschiedene Einsatzgebiete ausstellt. Damit soll eine Alternative zu den kommerziellen Root-CAs geboten werden, die zum Teil recht hohe Geb&#252;hren f&#252;r ihre Zertifikate erheben.</p></blockquote>
<p>Ein weiterer, wichtiger Punkt ist die Vertrauensbildung der einzelnen Benutzer der Zertifikate und damit der ganze Gemeinschaft von CAcert. Es basiert auf dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Web_of_Trust" rel="nofollow" class="liwikipedia">Netz des Vertrauens</a> und bietet daher eine ganze Menge Vorteile. Einerseits findet die Identit&#228;ts&#252;berpr&#252;fung dezentral und damit nicht hierarchisch statt. Jeder kann Mitglieder der Gemeinschaft werden und ein Zertifikat bekommen, soweit ein paar Grundregeln erf&#252;llt sind und eingehalten werden. Andererseits w&#228;chst das Netz des Vertrauens genau durch diese dezentrale Struktur immer weiter heran und bietet bereits heute eine gute Alternative zu den kommerziellen Anbietern. </p>
<p>Es gibt aber auch Nachteile. Ich sehe da zurzeit drei Punkte, die allenfalls noch zu verbessern w&#228;ren. Erstens sind die Root-Zertifikate nicht in den g&#228;ngigen Browsern und Mail-Programmen integriert, was bei der Verwendung von CAcert-Zertifikaten zu der h&#228;sslichen Meldung f&#252;hrt, dass dem Zertifikat nicht vertraut w&#252;rde, da die Herkunft unklar w&#228;re. Weiter kann CAcert keine Haftung f&#252;r Firmen wahrnehmen, die ein solches Zertifikat nutzen und sich daraus Anspr&#252;che ableiten liessen. Der zweite Punkt ist weit weniger arg, als der erste. Und schliesslich d&#252;rfte es f&#252;r einen Einsteiger etwas umst&#228;ndlich sein, zu einem Zertifikat zu kommen, wenn er niemanden pers&#246;nlich kennt und aus der <a href="http://wiki.cacert.org/comma/Arsenal/CAcertAssurer/Organizations/AssurersList?highlight=%28%28comma|Arsenal|CAcertAssurer|Organizations|AssurersList%29%29" class="liexternal">Liste des Assurer</a> jemanden finden soll. Je mehr Assurer es gibt, umso einfacher d&#252;rfte diese Herausforderung zu erledigen sein. </p>
<p><a href="https://secure.cacert.org/wot.php?id=9&#038;userid=169869" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2009/12/cacert4.png" alt="CAcert" title="CAcert" width="280" height="72" class="aligncenter size-full wp-image-6038" align="left" /></a>Wie dem auch sei; ich konnte nun an der <a href="http://zrh2k9-ksp.ftbfs.de/" class="liexternal">Keysigning-Party</a> in Z&#252;rich so viele CAcert-Punkte sammeln, dass ich nun <a href="https://secure.cacert.org/wot.php?id=9&#038;userid=169869" class="liexternal">selbst zu einem Assurer</a> (nur mit Login bei CAcert zu erreichen) geworden bin. Ich bedanke mich bei allen Assurern, die meine Identit&#228;t so bereitwillig gepr&#252;ft haben. Damit kann das Web of Trust vielleicht wieder ein kleines St&#252;ck weiter wachsen und ich werde versuchen, meinen Teil dazu beizutragen. </p>
<p>Bis jetzt setze ich zwar noch kein CAcert-Zertifikat ein, aber das &#228;ndert sich hoffentlich bald. Immerhin konnte ich meinen GnuGP-Schl&#252;ssel mit CAcert austauschen und unterschreiben. </p>

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		<title>Prism und selbstsignierte Zertifikate</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 07:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
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		<category><![CDATA[Zertifikat]]></category>

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		<description><![CDATA[Prism aus dem Labor von Mozilla ist eine kleine Applikation, mit der sich Webanwendungen direkt auf den Desktop bringen lassen. Prism kann zwar mit Adobe Air oder Google Gears nicht mithalten, bietet aber bereits in der Version 0.8 einige M&#246;glichkeiten, Anwendungen dezidiert im Speicher rennen zu lassen. Im Prinzip ist Prism nach dem heutigen Stand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/12/bildschirmfoto-about.png" alt="About Prism" title="About Prism" width="250" height="235" class="alignnone size-full wp-image-1073" /><a href="http://labs.mozilla.com/projects/prism/" class="liexternal">Prism</a> aus dem <a href="http://labs.mozilla.com/projects/prism/" class="liexternal">Labor</a> von <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/" class="liexternal">Mozilla</a> ist eine kleine Applikation, mit der sich Webanwendungen direkt auf den Desktop bringen lassen. Prism kann zwar mit <a href="http://www.adobe.com/de/products/air/" class="liexternal">Adobe Air</a> oder <a href="http://gears.google.com/" class="liexternal">Google Gears</a> nicht mithalten, bietet aber bereits in der Version 0.8 einige M&#246;glichkeiten, Anwendungen dezidiert im Speicher rennen zu lassen. Im Prinzip ist <a href="https://developer.mozilla.org/en/Prism" class="liexternal">Prism</a> nach dem heutigen Stand ein &#8220;kastrierter <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/" class="liexternal">Firefox</a>&#8220;, der wiederum durch einige Features wie <a href="http://www.sqlite.org/" class="liexternal">SQLite</a>-Anbindung zur Verwaltung der einzelnen Tasks, erweitert wurde. </p>
<p>Ich nutze Prism beispielsweise, um meine Mails per <a href="http://www.horde.org/" class="liexternal">Horde</a> zu verwalten. Damit habe ich ein Fenster, das separat verwaltet werden kann und ebenfalls in einem eigenen Speicherbereich l&#228;uft. Das tun zwar die einzelnen Tabs im Firefox auch, aber mit Prism habe ich ein davon losgel&#246;stes Fenster, das bei mir immer offen ist. </p>
<p><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/12/prism.png" alt="prism und horde" title="prism und horde" width="480" height="381" class="alignnone size-full wp-image-1076" /></p>
<p>Prism ist in den offiziellen Quellen von Ubuntu enthalten und kann daher ganz normal installiert werden:</p>
<p><code>sudo apt-get install prism</code></p>
<p>Eine Herausforderung bin ich begegnet, als ich meine Mails per Prism und Horde abholen wollte. Da Horde bei mir auf einem Ubuntu-Serverli bei <a href="http://hosteurope.de" class="liexternal">HostEurope</a> l&#228;uft, der bloss &#252;ber ein selbstsigniertes Zertifikat verf&#252;gt, erscheint bei Prism eine h&#228;ssliche Fehlermeldung, die man nur mit OK schliessen kann:</p>
<p><code>The certificate is not trusted because it is self signed.</code></p>
<p>Diesen &#8220;Fehler&#8221; kann man sehr leicht flicken. Dazu muss die betreffende URL mit dem Firefox ge&#246;ffnet werden. Dort erscheint &#8211; wenn man die Site noch nie besucht und eingerichtet hat &#8211; dieselbe Fehlermeldung, bei der nun eine Ausnahmeregelung erlaubt wird. Danach muss das selbstsignierte Zertifikat heruntergeladen und erneut best&#228;tigt werden, dass man der Ausnahme zustimmen will. Die so generierten Informationen liegen nun in der Datei namens <code>cert_override.txt</code>, welche im Pfad <code>/home/Benutzer/.mozilla/firefox/xxxxxxxx.default/</code> zu finden ist. Die kann man nach /home/Benutzer/.prism/xxxxxxxx.default/ kopieren. Da Prism ebenfalls die <a href="http://www.firefox-browser.de/wiki/Gecko_(Rendering_Engine)" class="liexternal">Gecko-Engine</a> nutzt, kann die Applikation die Informationen verarbeiten und die Site wird angezeigt. </p>
<p>Ich halte Prism f&#252;r eine gelungene Applikation, um ein Webmail-GUI damit zu bedienen. Es k&#246;nnte aber auch gut f&#252;r andere Webapplikationen eingesetzt werden, wie etwa ein Kalender oder ein Online-Reader. Auch im Bereich der Sicherheit sehe ich gewisse Einsatzm&#246;glichkeiten, um beispielsweise bloss eine Site zur Verf&#252;gung zu stellen. Da dem Browser die &#252;blichen Bedienungselemente fehlen, k&#246;nnen dann auch wirklich bloss jene Site und die Links darin besucht werden. </p>
<p>Ein kleines Problem konnte ich allerdings bislang nicht l&#246;sen. Die Rechtschreibpr&#252;fung, die ja auch im Firefox gute Dienste leistet, kann ich beim Prism nicht auf Deutsch umstellen. Das entsprechende Kontext-Men&#252; fehlt. Vielleicht komme ich noch drauf oder jemand weiss eine L&#246;sung.</p>

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		<title>Mails per PHProjekt abholen (POP3 oder IMAP)</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 07:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Hanhart</dc:creator>
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		<category><![CDATA[PHProjekt]]></category>
		<category><![CDATA[POP3]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifikat]]></category>

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		<description><![CDATA[Soweit bin ich ja ganz zufrieden mit PHProjekt. Mindestens bietet mir die Groupware genug M&#246;glichkeiten, meine bescheidenen Arbeiten zu administrieren. Das einzige Problem, das ich schon unl&#228;ngst l&#246;sen wollte, besteht darin, dass ich per PHProjekt keine Mails von externen POP3 oder IMAP Servern abholen konnte. Die l&#228;stige Fehlermeldung sagt n&#228;mlich etwas folgendes aus: Certificate failure [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soweit bin ich ja ganz zufrieden mit <a href="http://www.phprojekt.com/" class="liexternal">PHProjekt</a>. Mindestens bietet mir die Groupware genug M&#246;glichkeiten, meine bescheidenen Arbeiten zu administrieren. Das <a href="http://ubuntu.yoda.ch/applikationen/projektverwaltung-online" class="liexternal">einzige Problem</a>, das ich schon unl&#228;ngst l&#246;sen wollte, besteht darin, dass ich per PHProjekt keine Mails von externen POP3 oder IMAP Servern abholen konnte. Die l&#228;stige Fehlermeldung sagt n&#228;mlich etwas folgendes aus:</p>
<p><code>Certificate failure for mail.irgendwas.ltd: self signed certificate: /C=US/ST=NY/L=New York/O=Courier Mail Server/OU=Automatically-generated IMAP SSL key/CN=localhost/emailAddress=postmaster@example.com</code></p>
<p>Das selbstsignierte Zertifikat funktioniert hier offenbar nicht. Ich nutze IMAP lieber und deswegen habe ich vorerst bloss diese Version &#8220;repariert&#8221;, POP3 ist aber quasi deckungsgleich zu l&#246;sen. Es gibt beim PHP-Befehl <code>imap_open</code> einen Schalter, den man anf&#252;gen muss, so dass die selbstgestrickten Zertifikate nicht &#252;berpr&#252;ft werden. Er nennt sich <code>/novalidate-cert</code> und wird einfach hinter dem Befehl angeh&#228;ngt. Unter PHProjekt ist das Ganze recht einfach zu l&#246;sen; der Schalter <code>/notls</code> wird benutzt. Wird das IMAP Addon eingesetzt, kann im Konfigurationsfile unter <code>addons/AeroMail/config.inc.php</code> folgende Zeile mit den Portangaben durch den Schalter erg&#228;nzt werden:</p>
<p><code>$IMAP_PORT = "143/imap/notls";</code></p>
<p>Wird jenes Addon nicht eingesetzt, reicht es, in den Optionen der Mailkonten im Webinterface beim Feld Server hinter den Servernamen den Schalte <code>/notls</code> anzuh&#228;ngen. Ohne Leerzeichen zwischen Servernamen und Schalter!</p>
<p><code>mail.irgendwas.ltd/notls</code></p>
<p>Und sogleich funktionierte bei mir das Abholen der Mails. Das hat den grossen Vorteil, dass ich die projektbezogenen Mails in ein entsprechendes Archiv legen kann, welches ich dann mit dem jeweiligen Projekt verkn&#252;pfe. So ist alle sauber zusammen und auf der Single-Projekt&#252;bersichtsseite sind die Nachrichten ebenfalls sichtbar. </p>
<p><a href="http://www.phprojekt.com/" class="liimagelink"><img src="http://ubuntublog.ch/wp-content/uploads/2008/11/php1.png" alt="" title="PHProjekt" width="450" height="382" class="alignnone size-full wp-image-757" /></a></p>
<p>Eigentlich wollte ich noch etwas am Skin herumschrauben. Ich bin aber nicht ganz sicher, was sich mit der Version 6.0 alles &#228;ndert und deswegen warte ich wohl besser auf jene neue Ausgabe vom PHProjekt.</p>

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 <br /><br /></p>
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