Über mich

Ich heisse Roman Hanhart, bin am 23. September 1965 in St. Gallen geboren und wohne mit meiner Familie in Andelfingen. Das liegt in der Schweiz zwischen Winterthur und Schaffhausen und gehört zum Kanton Zürich. Andelfingen ist Bezirkshauptort des gleichnamigen Bezirks.

Einst erlernte ich den Beruf des Zimmermanns und bis heute pocht ein seichtes, aber starkes Handwerker-Herz in meiner Brust. Zwar wirke ich mittlerweile als Informatiker in einem kleinen Regionalspital im Zürcher Unterland, aber den Bezug zur Gestaltung im Raum, zum praktischen Denken und Handeln habe ich nicht verloren.

Linux ist für mich schon recht lange ein Thema. Ich bin der Meinung, dass Wissen nicht eingekerkert in Lizenzen und Verboten werden sollte, sondern es muss der Gemeinschaft offen zur Weiterverarbeitung, Verbesserung, Abänderung und Weitergabe zur Verfügung stehen. Nur so kann sich Wissen ausdehnen. Linux und die Distributionen liefern in aller Regeln offene Systeme aus, deren Ursprung quelloffen und damit jedermann zugänglich sind. Die meisten Programme stehen unter GPL und können so frei verändert werden, unter der Bedingung, dass das daraus entstandene Werk wiederum der Gemeinschaft offen zur Verfügung steht.

Seit der ersten Ubuntu-Version (4.10 im Oktober 2004) nutze ich diese Distribution aktiv. Sie basiert auf Debian und verfügt dadurch über ein sehr stabiles Erbe. Ubuntu manifestiert für mich im deutschsprachigen Raum die Community schlechthin. Menschen aus den verschiedensten Regionen, Herkünfte und Schichten unterstützen sich gegenseitig und bauen dadurch an neuen Lösungen, die wiederum allen offen stehen. Durch das gemeinsame Interesse – ein offenes und freies Betriebssystem mit den dazugehörigen Applikationen zu nutzen und fördern – entsteht eine grosse Gemeinschaft. Und diese Community ist es, die mich seit je her fasziniert.

Ubuntu bedeutet etwa so viel wie “Menschlichkeit leben” und gehört damit zum Grundstein des Menschsein. So wie wir mit uns selbst in der Familie, in der Gemeinschaft umgehen, genau so wird sich unser Leben schliesslich manifestieren. Menschlichkeit ist das natürlichste, was wir besitzen und doch ist es offenbar so schwierig, es zu leben.

Weiter bin ich etwas aktiv bei RadioTux, dem freien Linux-Radio, bin für die Technik bei der Blogbibliothek verantwortlich, unterhalte für diverse Projekte einen Root-Server und erstelle monatlich einen einstündigen Podcast zusammen mit Dirk auf DeimHart.net.

Das untere Bild zeigt unser Sohn und meine Frau am Walsensee.

Meine Familie am Walensee

Das erste, das der Mensch im Leben vorfindet, das letzte, wonach er die Hand ausstreckt, das kostbarste, was er im Leben besitzt, ist die Familie. Adolf Kolping, (1813 – 1865)

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