Das rote Notizbuch unter GNU/Linux: RedNotebook

Eigentlich bin ich ein Liebhaber von manuellen Notizbücher à la Moleskine. Darin kann ich skizzieren, malen, schreiben, sudeln und was ich auch immer möchte (inklusive Kaffee-Tassen-Ringe erzeugen). Ich nutze seit Jahren auch ein manueller Kalender aus dem Hause Moleskine.

RedNotebookJendrik Seipp unterhält ein Projekt namens RedNotebook. Damit versucht er, die Arbeitsweise an einem manuellen Notizbuch auf einem Linux-Rechner (und auch Windows) ab- oder nachzubilden und dies ziemlich clever, finde ich. Es lassen sich allerlei Inhalte in ein Dokument binden, sie können nach Kategorien und Tags abgelegt und einem Kalendertag zugewiesen werden. Die Software bietet eine breite Palette an Features und lässt sich vom Syntax her fast wie ein Wiki bedienen. Das dreispaltige Arbeitslayout bietet eine einfache und intuitive Bedienung. Ich bin der Meinung, dass man sich recht schnell in das Programm einarbeiten kann.

RedNotebook is a graphical diary and journal helping you keep track of notes and thoughts. It includes a calendar navigation, customizable templates, export functionality and word clouds. You can also format, tag and search your entries.

Besonders gut daran gefällt mir die Idee, pro Tag ein Sudelblatt zu erstellen, das eine beliebige Länge aufweisen kann, Links zu Websites und E-Mail-Adressen sowie zu Files auf dem lokalen Rechner enthalten kann. Ausserdem stehen Vorlagen zur Verfügung, die man sich zurechtstutzen kann. Auch ganz toll finde ich die Möglichkeit, die Sudelblätter als HTML, Text oder gar LaTeX zu exportieren.

RedNotebook

Verschiedene paketierte Versionen stehen zum Download bereit, so auch für Benutzer von Debian, sie können das Paket aus der Sid-Distribution holen. Es gibt auch eine Windows-Version. Ubuntu-User ab der Version Karmic Koala (9.10) finden das Programm in den offiziellen Quellen (rednotebook). Wer noch ein “älteres” Ubuntu nutzt, muss sich die Quelle einbinden und ein Key importieren:

gksudo gedit /etc/apt/sources.list

und dann dort folgende Quelle ergänzen:

# Quelle für rednotebook
deb http://robin.powdarrmonkey.net/ubuntu jaunty/

Schliesslich importiert man sich den Schhlüssel mit folgendem Befehl in der Konsole:

sudo apt-key adv --keyserver pgp.mit.edu --recv-key FF95D333

Ja, und dann das Übliche:

sudo apt-get update
sudo apt-get install rednotebook

Im Gnome-Menü ist die Applikation dann unter Anwendungen/Büro/RedNotebook zu finden.

Dirk hat vor ein paar Tagen hier vorgeschlagen, für jede Fremdquelle eine andere sources.list zu nutzen. Ich halte das für eine gute Idee, habe das aber hier noch nicht so abgebildet. Der Vorteil der “dirkschen Idee” liegt vor allem darin, dass bei einem Distributions-Update keine Quellangaben verloren oder überschrieben werden und die Mutationen einfacher umzusetzen sind.

Wie dem auch sei; rednotebook ist meiner Meinung nach eine recht gute und intuitiv zu bedienende Applikation, um digitale Notizen abzulegen und sich dabei möglichst wenig einzuschränken. Allerdings kommt die Lösung für meine Bedürfnisse nicht an ein physisches Notizbuch heran. Aber Jendrik kann sich trösten: Das hat bisher keine Software geschafft, weder unter GNU/Linux, noch unter Macintosh und Window$-Applikationen fand ich auch keine. Trotzdem ist das rote Notizbuch auf alle Fälle einen Test wert. Wer weiss, vielleicht wird beim einen oder andern Nutzer die Applikation zu einem treuen Begleiter. Ich lasse sie auf jeden Fall installiert und “pröble” weiterhin noch etwas damit.

Ein Dankeschön geht an Jendrik Seipp für seine Arbeit an diesem OpenSource-Projekt:

RedNotebook is open source software, you are free to use and redistribute it under the terms of the GPL

Es ist ja bei weitem nicht selbstverständlich, dass eine solche Arbeit unter GPL und der Gemeinschaft zur Verfügung gestellt wird. Ich habe grossen Respekt vor solchen Menschen.

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29 Kommentare to “Das rote Notizbuch unter GNU/Linux: RedNotebook”

  1. YoschiNo Gravatar schrieb:

    Wie siehts mit synchronisieren aus?

  2. Roman HanhartNo Gravatar schrieb:

    @Yoschi:

    How can I sync my journal with a server? How can I use one journal on many computers?

    There are some programs that can handle that task very well. You might want to try Conduit or Unison for example. To sync or backup your journal you have to sync your journal folder (default is “$HOME/.rednotebook/data/”) with a folder on your server. It would be great if someone could write a tutorial about that.

    Betrifft aber nur die Server-Sync.

  3. OtiumNo Gravatar schrieb:

    Diese digitalen Notizbücher sind im Grunde eine gute Sache, haben aber naturgemäß einen Nachteil gegenüber dem Moleskine – man hat sie nicht immer dabei und somit muß man immer beides führen, was oft Doppelarbeit bedeutet.

  4. QuincyNo Gravatar schrieb:

    @ Otium: volle Zustimmung! Und das bringt mich schon seit Jahren auf die Palme. Entweder hat man alles elektronisch geregelt und kann unterwegs nicht darauf zugreifen, oder man ist die ganze Zeit dabei Termine und Notizen in Büchlein zu krickeln und das hat man dann auch liegen lassen oder aber irgendwas vergessen reinzuschreiben (neuer Kontakt oä).

    Gibt es denn für dieses Dilemma wirklich keine Lösung? Ich habe mir überlegt Termine und Notizen über Evolution zu führen, diese über Google Kalender zu syncen und diese wiederum über Mail4Exchange auf das Handy zu holen. Leider funzt (wie bei so vielen) Mail4Exchange bei mir nicht.

    Jetzt werde ich mir mal goosync ansehen.

    Das RedNotebook sieht toll aus und hat eben auch tolle features. Sowie ich diese aber nicht überall ansehen kann nützt mir das leider wenig. Schade.

  5. Dirk DeimekeNo Gravatar schrieb:

    @Quincy: Versuche nicht Dein Problem so zu biegen, dass es zu einer vorhandenen technischen Lösung passt. Oder anders formuliert. Was brauchst Du eigentlich?

  6. cywhaleNo Gravatar schrieb:

    Hmmmm… sehr interessant das – vielleicht endlich ein schöner Tomboy-Ersatz – andererseits komme ich ohne weitere Features auch mit Evolution Notizen aus – werde es mir aber in jedem Fall mal ansehen, danke :)

  7. TimNo Gravatar schrieb:

    Ahh Python wie schön.
    @cywhale Ich nutz ZIM (in den quellen – ❞apt show zim❞) statt Tomboy
    Ich mag kein ☠MONO☠ (und mach mal ein Backup…)

    Roman statt Gedit gehts doch( wenn man eh in’s Terminal muß ☻) schneller mit :

    echo "###____ Qellen RedNoteBook ____ ###" $'\n' "deb http://robin.powdarrmonkey.net/ubuntu jaunty/" $'\n' >> /etc/apt/sources.list
    :D

    Zum Begutachten
    cat /etc/apt/sources.list ☺

    Und vielen Dank für Deine Beobachtungen!
    Salu2
    Tim

  8. cywhaleNo Gravatar schrieb:

    @Tim: Danke, sieht gut aus. Tomboy verwende ich aus den gleichen Gründen schon länger nicht mehr…

  9. Roman HanhartNo Gravatar schrieb:

    @Tim: Ja, im Terminal geht das besser. Ich nutze halt vim, damit bleibe ich auch im Terminal. Aber ich bilde das hier nicht so ab, weil nicht all das Päckli vim installiert haben.

    Aber Dein Code, den behalte ich und nutze ihn das nächste mal, danke!

  10. ninjeeNo Gravatar schrieb:

    finde ich sehr gut, das sich da mal jemand dran macht und endlich eine Lösung für Linux entwickelt.

    Das es aber für dieses Problem gar keine befriedigende Lösung gibt, kann ich aber nicht nachvollziehen.
    Ich hoffe das mir niemand böse ist, denn ich sehe mich als Fan von Linux und Ubuntu, wenn ich doch mal den Blick über den Tellerrand lenke und auf OneNote von Microsoft hinweise. Ein interessantes Programm, das ich (mangels noch nicht gefundener Alternative) oft nutze. einmal als Desktopvariante und einmal auf meinem PDA Dell Axim 51v. Man kann damit schreiben malen und die Notizen werden synchronisiert von PDA zum Desktop. Kaffeeflecken kann man damit leider nicht machen.

    Aber Rednotebook werde ich mir auf alle fälle mal anschauen. Ich hoffe es läuft auch unter KDE4.3 zufriedenstellend.

    Anmerkung:
    Und wenn man sich mal einen Eee PC™ T91 zulegt, ist der unterschied zu einem Molskine wieder ein bisschen kleiner geworden.

    Gruss ninjee

  11. QuincyNo Gravatar schrieb:

    @Dirk: lach – hab ich mich mal wieder etwas unverständlich ausgedrückt? Passiert mir immer wieder :) . Sorry. Was ich eigentlich sagen wollte: es gibt massenhaft Produkte, mit denen man seine Termine, Aufgaben, Notizen und Kontakte pflegen und verwalten kann.

    Aber die Synchronisation mit anderen Rechnern, bzw mobilen Geräten ist meiner Meinung nach immer noch mangelhaft. So kann man zwar meistens mit anderen Rechnern oder irgendeiner Online-Applikation syncen, aber meistens nicht alles (keine Mails, keine Notizen oder ähnliches). Was noch schlimmer ist: man kann meistens nicht mit mobilen Geräten wie Handy’s oder PDA’s syncen.

    Bei mir ist es so: ich möchte keinen PDA benutzen, jedes gute Handy taugt für mich als Organisator. Ich benutze ein Nokia N95. Ein Netbook möchte ich auch nicht ständig mit mir rumschleifen.

    So jetzt sag mir einen Weg, wie ich meine Termine, Notizen, Kontakte, Aufgaben auf meinen Rechnern, Web und Handy syncen kann (unter Linux, Windows mag ich nicht so). Bis jetzt habe ich leider noch nichts gefunden was funktioniert. Aussichtsreichster Kandidat bis jetzt: Evoloution – Googlekalender – Goosync.

    Meiner Meinung nach taugen alle Pims oder Notizteile eben nix, wenn man das nicht mitnehmen kann. Für mich haben Moleskine oder Papier-Organizer bis jetzt die Nase vorn…

    Ich kann mich natürlich auch irren, denn solange beschäftige ich mich noch nicht damit. Für Tipps und Lösungen bin ich daher quasi unendlich dankbar :D

  12. Dirk DeimekeNo Gravatar schrieb:

    @Quincy: Nein, ich habe Dich schon richtig verstanden.

    Die Frage ist, brauchst Du die Informationen wirklich auf dem Handy. Für Dich als Selbständigen gelten vielleicht andere Regeln, aber letztendlich ist es doch so:

    Termine brauchst Du in einem Masterkalender, so dass Du sie mitnehmen kannst; Telefonnummern brauchst Du im Telefon oder Handy, aber nicht am Rechner (oder telefonierst Du mit dem Rechner?); Adressen brauchst Du dort, wo Du Briefe schreibst, vielleicht auch noch unterwegs (im Navi); Mailadresse brauchst Du dort, wo Du auch Mails schreibst.

    Verstehst Du worauf ich hinaus möchte?

    Diese Überlegungen sind für mich der Grund – obwohl ich Techie bin – das ganze mit Papier zu machen. Ich brauche mich nicht ellenlang mit irgendwelchen ungenügenden Synchronisationslösungen herumzuschlagen.

  13. QuincyNo Gravatar schrieb:

    Letztlich hast du natürlich recht! Allerdings ärgert es mich einfach, wenn man schon im Büro am PC, in Besprechungen/Workshops und Co am Laptop arbeitet und man dennoch seinen Papier-Organizer nutzen muss. Das ist für mich unbegreiflich.

    Ich hab jetzt seit 1993 einen PC (natürlich nicht den gleichen :D ) und seitdem gibt es für manche Probleme immer noch keine Lösungen. Das kann doch nicht so schwer sein.

    Einen Pim zu schaffen ohne die Möglichkeit zu bieten sich mit allem möglichen auszutauschen ist einfach unbefriedigend. Letztlich gebe ich mich geschlagen: du hast recht, Papier ist immer noch die einzige Möglichkeit. Und das nervt. Denn ich habe mein superschlaues Handy / PDA und immer noch den Papierorganizer. Benutzer Outlook / Evolution und muss es dennoch nochmal in einen Handkalender eintragen.

  14. Dirk DeimekeNo Gravatar schrieb:

    Warum ärgert es Dich, dass die schnellste Lösung nicht der Computer ist?

    Ich kann darüber nur lachen, dass viele in ihrer Technikgläubigkeit um so vieles langsamer sind. Dass das so ist, erlebe ich in jedem Meeting bei Terminabsprachen … (nur eines von vielen Beispielen).

  15. zahnersatzNo Gravatar schrieb:

    Gucke mir das rote Notizbuch gerade an und bin eigentlich sehr angetan. Finde wie Roman das das Notizbuchgefühl gut umgesetzt worden ist. Glaube auch, dass im Endeffekt die analogen Tools immer noch die schnellsten und flexibelsten sind (was mich nicht daran hindert digitale Tools zu nutzen). Frage mich, ob das überhaupt technisch umgesetzt werden kann, eines Tages. Eine Lösung, die die Flexibilität und Mobilität des Analogen mitbringt kombiniert mit all den Vorteilen des Digitalen. Andererseits hätte ich dann ja keine Ausrede mehr, immer mit den neuesten Tools rumzuspielen. Wäre ja auch blöd ;) Werde das rote Notizbuch jedenfalls im Auge behalten. Vielen Dank!

  16. QuincyNo Gravatar schrieb:

    @ Dirk: es ärgert mich, weil ich nicht mehr mit Schreibmaschine und Papier arbeite. Es ärgert mich, weil wir dazu animiert werden zig technische Spielerein zu kaufen (gerade wir Männer laufen dann mit 2 Handy’s, Pda, Navi, Laptop, Netbook und PC rum), die uns aber alle nix nützen, weil sie sich nicht unterhalten können. Deshalb nehme ich dann noch mein Büchlein mit.

    Ähh also das ist doch irgendwie schon komisch oder?

    Und warum ist das so? Meiner Meinung nach kann es wirklich nicht so schwer sein eine gemeinsame Schnittstelle für solche Daten zu entwerfen, die die einzelnen Geräte verstehen. Aber vll sind meine Kenntnisse da zu gering.

    Letztlich bleibt nix übrig die Daten doch doppelt zu führen und das Notizbuch weiterhin zu nutzen. Vielleicht bin ich in dieser Hinsicht zu sehr “Monk” – diese Unvollkommenheit nervt mich einfach.

  17. Dirk DeimekeNo Gravatar schrieb:

    @Quincy: Ich bin absolut Deiner Meinung.

    Link auf Userfriendly: http://tinyurl.com/mclvod

    Die Frage ist, ob man die Spielereien wirklich haben muss. Ich denke, da wird Konsumenten manchmal ein Bedarf eingeredet, der gar nicht da ist.

    Aber selbst wenn es die perfekte Synchronisation gäbe, gäbe es immer noch ein Problem damit, mit den Gadgets eine Barriere aufzubauen und in der Bedienung deutlich langsamer zu sein.

    Ich verlege mittlerweile immer mehr ins Web und auf Papier, da ich nicht immer die Gelegenheit habe, am eigenen Rechner zu sitzen.

  18. Roman HanhartNo Gravatar schrieb:

    Immer wieder stelle ich fest, dass wir alle mehr oder weniger technikgläubig sind. Viele Herausforderungen lassen sich meiner Meinung nicht primär technisch lösen, sondern fordern eine organisatorische Lösung.

    Und dabei geht es nicht selten um die eigene Disziplin. Und die lässt sich nicht an die Technik delegieren. Sie kann uns zwar unterstützen, aber ersetzen kann die Technik im Moment weder die Organisation und schon gar nicht die eigene Disziplin.

    In diesem Sinne stehe ich für die analoge Lösung, mit einem richtigen Notizbuch, das man anfassen kann. Damit komme ich mit meiner Organisation (oder das, was ich meine, wäre sie) am besten zurecht und kann mich am besten motivieren, diszipliniert zu arbeiten.

  19. Dirk DeimekeNo Gravatar schrieb:

    @Roman: Ich weiss schon, warum wir uns gefunden haben … Dein Kommentar fasst auch meine Meinung ziemlich gut zusammen.

  20. Fundstück: RedNotebook - Pegasus' Traum schrieb:

    [...] RedNotebook Als ich im Ubuntublog den Artikel zum roten Notizbuch gelesen hatte, wusste ich noch nicht wie unentbehrlich es werden würde… Mein ständiger [...]

  21. AndreasNo Gravatar schrieb:

    Kommentar 21-26 sind ja wohl manueller Spam mit dem Versuch über den Namen ein Keyword zu verlinken… wollt ihr sowas nicht löschen?

  22. Roman HanhartNo Gravatar schrieb:

    Ja, Du hast Recht, Andreas. Die haue ich gleich raus.

    Danke!

  23. TimNo Gravatar schrieb:

    Hallo Roman,
    bin durch neue Kommentare mal wieder hier gelandet :)
    Jendrik’s nettes Notizbuch nutz ich immer noch mit steigender Begeisterung. Vorallem hilft und bessert er auch ‚sauschnell‘ Fehler aus, wenn Du im Forum mit ihm kommunizierst.
    Ich nutz das Bücherl über Dropbox und kann so auch mit anderen PC’s abgleichen.
    Von Vorteil ist auch die Sources zu kompilieren/installieren, geht sehr einfach und ist auch gut auf Jendriks neuer Seite :
    beschrieben.

  24. TimNo Gravatar schrieb:

    Hat mir doch den Link rausgefeuert :)

    http://rednotebook.sourceforge.net/

  25. Peter PantherNo Gravatar schrieb:

    Ich bin ein Fan von Red Notebook, aber etwas stört mich maßlos: Was soll ich mit dieser aufdringlich großen Cloud die mich dort anstarrt? Abgesehen davon dass sich der Programmierer die Arbeit dafür hätte sparen können, sollte dieser Unsinn wenigstens abschaltbar sein!
    Wo kann man jendrik das sagen?

    “alles wird gut”

  26. TimNo Gravatar schrieb:

    @Peter Panther
    Aber Du kannst doch einfach den Reiter *Suchen* anklicken/aktivieren, dann ist die Wolke weg. Ich find die Wolke öfters recht praktisch zum Suchen. Wenn man so 3 Jahre Text überblicken kann ;)
    Aber ich frag mal nach.

  27. Chris schrieb:

    Bisher habe ich immer ein Papier Moleskine benützt, aber jetzt möchte ich mal die digitale Version ausprobieren.

  28. swanroNo Gravatar schrieb:

    Wie kann ich denn die Kategorie Überschriften
    wie zB. Cool Stuff, löschen?
    Möchte nur meine eigenen Kategorien in der Liste haben?
    swa

  29. TimNo Gravatar schrieb:

    Kategorien kann man aus der Seite entfernen, am Besten danach suchen. In der neuen Version gibt es momentan keine Tags nur Kategorien. (1.3) – wird aber wahrscheinlich wieder geändert werden.
    Falls Du 1.2 verwendest, bleib ruhig noch dabei,bis zum nächsten Update.
    Die Kategorien verschwinden nach einem neuen Start des Programms aus der Liste

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