Das bessere Moblin: Moblin 2.1 oder Ubuntu-Moblin-Remix
Neulich habe ich mir ab der Moblin-Seite das GNU/Linux Moblin heruntergeladen und damit mein Netbook gestartet. Intel hat da etwas wirklich Witziges erzeugt. Ich bin weder Entwickler, noch Programmierer, sondern ein ganz normaler, berechenbarer Benutzer. Deswegen interessierte mich in diesem Zusammenhang auch bloss das fertige Image, welches auf der Website bereitgestellt wird. Mit dem Moblin-Projekt liesse sich ja noch sehr viel mehr anstellen. Das ganze Projekt initiierte Intel vor ungefähr zwei Jahren und legte es später in die Hände der Linux-Foundation. Intel “subventioniert” das Projekt aber noch immer, wohl nicht zuletzt darum, weil beispielsweise der Intel Atom-Prozessor damit besser genutzt werden solle. Die Hauptkomponenten sind auf Wikipedia notiert.
Der Fokus von Moblin liegt vor allem bei mobilen Geräten und dessen Prozessorentypen wie Atom und dort auf der Kommunikation via Internet. So kommen die ganzen sozialen Plattformen wie Twitter, und Konsorten ganz gut zur Geltung. Moblin ist ja gemacht für die Kommunikation mittels dem Internet und den modernen Plattformen; das ist auch deutlich aus dem Bedienerkonzept zu lesen. Offenbar gibt es bei Moblin keinen Button oder kein Menü, um den Rechner herunterzufahren, ihn in den Ruhezustand zu versetzen oder den Benutzer zu wechseln. Ich nutze den Hardware-Schalter, um den Rechner herunterzufahren. Andere Benutzer tun dies aus der Not heraus auch so. Das ist sicherlich etwas eigen, aber durchaus in Ordnung. Ausserdem bootet Moblin in kürzester Zeit auch auf älteren Netbook wie dem ASUS EEE 901. Hier liegt das Linux ganz deutlich vorne, da die Entwickler nur wenige Prozessortypen bei der Optimierung berücksichtigen mussten.

Und tatsächlich: Das Linux startet recht zügig und ist nach wenigen Sekunden bereit. Aber auch die lieblichen Animationen huschen ohne zu ruckeln über den kleinen Netbook-Bildschirm. Die Oberfläche ist zum Spielen gedacht; in dem Sinne, dass halt Spass und Freude in der “virtuellen Gemeinschaft” da draussen im Internet erlebt wird. Zum richtig Arbeiten ist die Oberfläche nach meinem Geschmack aber nicht geeignet. Dafür sind die einzelnen Menüpunkte zu kompliziert zu erreichen, obschon sich natürlich Applikationen auch per Tatstatur-Befehle starten liessen.

Die Einstellungen erreicht man ganz einfach über das obere Hauptmenü und bietet recht viele Möglichkeiten der Parametrisierung. Etwa ähnlich präsentiert sich die Auswahl der installierten Anwendungen, dort sind sie aber noch in Gruppen aufgeteilt.

Leider konnte ich mit Moblin keine Verbindung zu meinen HotSpots herstellen. Bisher schaffte ich es mit jedem Gerät, eine kabellose Verbindung zum Internet herzustellen. Moblin 2.1 wollte aber nicht, bei keinem der beiden HotSposts, welche von unterschiedlichen Herstellern stammen und auch verschiedene Sicherheitseinstellungen (WEP oder WPA2) nutzen. Ansonsten läuft auf dem Netbook Ubuntu Karmic Koala und damit klappt die Verbindung einwandfrei.

Ich habe allerdings bei diesem Problem keine Zeit mehr investiert; vielleicht liesse es sich ganz simpel lösen. Moblin ist ein echt witziges Linux, das mit einer verspielten Oberfläche, die gut auf die Kommunikation im Internet ausgerichtet ist, daherkommt. Für mich ist das aber definitiv keine Alternative. Ich habe lieber eine bodenständige Oberfläche, Gnome passt zu mir.
Ubuntu-Moblin-Remix
Parallel dazu schaute ich mir die Abwandlung von Moblin bei Canonical an: Ubuntu-Moblin-Remix. Das besondere daran ist, dass es sich beim Ubuntu-Moblin-Remix um ein vollwertiges Ubuntu handelt, dem einige Zusätze aus dem Moblin-Projekt aufgesetzt wurden. Auf einem Baustellen-Beitrag im Wiki von ubuntuusers.de ist dazu zu lesen:
Ubuntu Moblin Remix (nicht zu verwechseln mit Ubuntu Netbook Remix) ist eine Version von Ubuntu, die Nautilus, den Dateimanager des GNOME-Desktops, mit dem Moblin-Desktop erweitert, welcher die Bedienbarkeit von Netbooks verbessern soll.
Im Gegenzug zum “originalen” Moblin kann die Ubuntu-Moblin-Remix-Version also auf jeder Hardware, auf der auch Ubuntu laufen würde, eingesetzt werden. Zudem stehen alle Software-Quellen aus der Ubuntu-Welt zur Verfügung und man kann sich aus jedem Ubuntu ein Moblin “basteln”. Es ist nicht unbedingt erforderlich, das System neu aufzusetzen, wenn bereits ein Ubuntu installiert ist. Für meine Zwecke hat es jedoch gereicht, eine Live-Version einzusetzen und deswegen holte ich mir das entsprechende Image auf Karmic Koala basierend.
Das Image, das ich auf einen USB-Stick verfrachtete und von dort aus meine Netbooks startete – ein ASUS EEE 900 ohne Atom-Prozessor, auf dem Moblin selbst nicht läuft, und ein ASUS 1000H mit Atom-Prozi – lieferte beim Start den altbekannten Startbildschirm aus der Welt der Debianer: Sprache auswählen und nachher noch mit [F3] das für die Schweiz richtige Tastaturlayout festlegen. Hier sehe ich bereits einen Vorteil gegenüber dem “echten” Moblin. Bei Debian sind alte Hasen am Werk, die offenbar wissen, worauf es ankommt, finde ich.
Der Nachteil gegenüber dem Moblin bei der Ubuntu-Version ist aber bald auch spürbar: Das System startet bei weitem nicht so schnell, wie die atom-optimierte Version. Gefühlt dauert der Start etwa gleich lang, wie bei einem üblichen Karmic Koala. Aber ansonsten schaut Ubuntu-Moblin-Remix gleich wie das “Original” aus, mit der Ausnahme, dass das Hintergrundbild an Karmic erinnert. Allerdings ist andere Software installiert, nämlich die, welche man von der Standard-Installation von Ubuntu her kennt. Lustigerweise ist nicht die gleiche Software-Auswahl wie bei der Ubuntu Netbook Remix getroffen worden, sondern eher diejenige von der üblichen CD. Skype – um ein Beispiel zu nennen – müsste nachinstalliert werden.

Aus meiner Sicht ist es hier Canonical vortrefflich gelungen, den Moblin-Desktop auf Ubuntu zu migrieren. Auch die Firma DELL bietet (oder bot) solche vorinstallierten Systeme an. Ausserdem konnte ich mit der Ubuntu-Version ohne Herausforderungen eine kabellose Verbindung herstellen, was mit ja bei Moblin nicht gelang.

Die Ubuntu-Lösung zu Moblin gefällt mir deutlich besser als die Quelle selbst. Vor allem gefällt mir, dass ich als Unterbau ein GNU/Linux nutzen kann, das ich kenne und dessen Ressourcen ich mehr oder weniger einsetzen kann. Ausserdem lässt sich die Ubuntu-Moblin-Remix-Version auf einer sehr viel breiteren Hardware-Palette ausführen – selbstverständlich mit den Nachteilen, die gegenüber einer Prozessor-optimierten Version vorhanden sind.

Einige Mitglieder der Linux- und OpenSource-Gemeinschaft werfen mit immer wieder vor, dass ich blind auf Ubuntu eingestellt wäre und andern Distributionen und Derivaten keine Chance gäbe. Das mag durchaus sein. Ich habe meine Gründe, weshalb mir Ubuntu und vor allem dessen Umfeld derart stark zusagt. Jene Überlegungen treffen sicherlich nicht auf alle Nutzer von Computern zu, aber für mich sind sie ausschlaggebend. Insofern würde ich Ubuntu-Moblin-Remix dem Produkt Moblin vorziehen. Meiner Frau gefällt übrigens Moblin sehr gut, weil es halt einfach zu bedienen ist und auch auf schwachbrüstiger Hardware noch recht schnell läuft. Ihr ist es jedoch unwichtig, ob es sich hierbei um ein Moblin oder um ein Ubuntu-Moblin-Remix handelt.
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09. November 2009 um 08:17 Uhr
Hi,
danke für den Bericht. Die Tage hatte ich mir auch die Moblin Seite angeschaut, aber es kam mir einfach zu “eingeschränkt” vor, deswegen habe ich von einer Installation auf meinem EEE 1000H abgesehen.
Als erstes hatte ich auf meinem Netbook das UNR 9.04, dann hab ich Win XP Prof gestestet und bin nun wieder auf UNR diesmal Version 9.10 umgestiegen. Und was soll ich sagen, ich würde sagen es ist das beste Ubuntu/UNR was ich je gesehen habe.
Alles läuft fix, die Bedienung ist top und ich bin hoch zufrieden damit. Was ich damit sagen möchte: Ich kann deine Vorliebe für Ubuntu verstehen
09. November 2009 um 10:20 Uhr
Hallo,
vielen Dank für diesen tollen Artikel. Ich selbst nutze ein eee901go mit Ubuntu 9.10 UNR und bin sehr zufrieden damit. Eine Frage habe ich: Bringt der Einsatz von Ubuntu Moblin Remix von der Performance her VOrteile gegenüber von Ubuntu UNR?
09. November 2009 um 10:33 Uhr
Danke für Dein Feedback, no0ne!
@Thomas: Die Frage kann ich leider nur “aus dem Bauch heraus” beantworten, habe also nicht gemessen, welche Variante schneller bootet. Ein Vorteil in Sachen Geschwindigkeit beim Booten konnte ich nicht feststellen. Sind beide etwa gleich schnell. Wobei ich die UNR-Version nicht so mag. Ich habe lieber das “richtige” Karmic drauf.
09. November 2009 um 15:27 Uhr
Hey danke für die schnelle Antwort.
Booten habe ich gar nicht gemeint. Das ist mir so ziemlich egal: Mein Interesse gilt eher der täglichen Arbeit: Sprich, wie ist der Ressourcenverbrauch im Vergleich?
09. November 2009 um 16:06 Uhr
Ach so
Da ist Moblin deutlich schneller, verfügt aber nicht über die selbe Software-Auswahl wie das Ubuntu-Pendant. Wenn Du es auf Schnelligkeit abgesehen hast und mit der Software von Moblin leben kannst, ist dies die bessere Wahl.
09. November 2009 um 16:18 Uhr
[...] – ein ASUS EEE 900 ohne Atom-Prozessor, auf dem Moblin selbst nicht läuft, und ein ASUS 1000H (weiterlesen) Asus [...]
11. November 2009 um 03:46 Uhr
Und warum sollte das mit dem Moblin von moblin.org nicht gehen? Ubuntu gibt es für ix86 und x86_64. Das “original” Moblin basiert auf Fedora, das es für ix86, x86_64, PPC und PPC 64 efhältlich ist. Dass es das nicht bei moblin.org zum Download gibt, heißt nicht, dass unter der Haube nicht genauso ein vollwertiges Linux stecken würde.
Moblin 1.x basierte übrigens noch auf Ubuntu, aber Intel hat dann aus nicht näher erläuterten Gründen auf Fedora gewechselt.
11. November 2009 um 03:57 Uhr
Super Bericht . Danke!
Habe bisher nur den NBR eingesetzt, da sich Moblin ja auf Atom-Prozessoren beschränkt. Die Oberfläche gefällt mir aber sehr.
Noch ein paar Fragen:
Du hast auch den eeePC 900. Funktionieren die Hotkeys (vor allem für WLAN)? Wie sieht es mit OpenOffice und Evolution aus? Ist das bereits installiert oder kann man es zumindest nachinstallieren?
Merci für die Antworten
11. November 2009 um 07:18 Uhr
@Christoph: Moblin ist auf den Prozessortypen Atom reduziert, soweit ich das verstanden habe. Das ist bei der Ubuntu-Variante nicht der Fall.
@mario_zh: Ja, den 900er habe ich. Hotkeys funktionieren alle. Ja, OpenOffice ist drauf und Du kannst natürlich jedes Paket nachinstallieren. Es gibt auch den Menüpunkt “Software-Center”.
11. November 2009 um 07:54 Uhr
@ Roman. Vielen Dank für deine Infos. Dann habe ich demnächst ein Neuinstallations-Projekt
11. November 2009 um 14:54 Uhr
@Roman:
Moblin ist auf Atom Prozessoren optimiert, nicht reduziert. Das Image von moblin.org läuft auf jedem ix86 Prozessor mit PAE, ich habe es beispielsweise in einer KVM laufen.
11. November 2009 um 15:00 Uhr
@Christoph: Danke für die Berichtigung!
13. November 2009 um 11:41 Uhr
Viele Dank für de usführlich Bricht!
Grüessli
21. November 2009 um 19:43 Uhr
Hallo und thx für den ausführlichen Bericht. Wurde erst heute auf Moblin aufmerksam gemacht und es hat mir direkt gefallen. Leider läuft es auf meinem Eee PC 1005HA nicht, bzw. das Netzwerk nicht und somit ist es nicht zu gebrauchen. Jetzt versuche ich den Ubuntu Moblin Remix, da mir der Moblin Desktop eher zusagt und praktischer für mich ist. Sollte die nächste Version von Moblin was Netzwerk angeht besser laufen, werde ich aber wieder wechseln. Es bietet alles was ich brauche und ist zudem sehr schnell – danach habe ich gesucht.
21. November 2009 um 20:08 Uhr
Jetzt bin ich etwas enttäuscht… auch hier kein Netzwerk.
Ich habe schon einiges Probiert, auch Tipps die sich eigentlich aus Moblin direkt beziehen, aber es will nicht. Kann mir vielleicht mal jemand erklären, wie ich eine Static IP setze und dauerhaft nutze? Ich muss mich mit einem hidden WPA2 WLAN verbinden, eigentlich sollte laut der Website von Moblin schon v2.1 mit dem Eee PC 1005HA funktionieren, daher bin ich langsam ein wenig ratlos.
21. November 2009 um 22:16 Uhr
@Otti: System / Einstellungen / Netzwerk. Dort kannst Du eine fixe IP vergeben. Oder auch zu einer versteckte SSID verbinden. Da Ubuntu Moblin Remex ein “normales” Ubuntu ist, kannst Du ganz normal vorgehen. Bei Google bringt der erste Treffer auch gleich etwas:
http://www.jfwhome.com/2009/08.....nd-1008ha/
Offenbar braucht es dazu noch einen Treiber, mindestens unter Jaunty. Wenn Du Karmic nutzt, sollte das hier helfen:
http://www.wer-weiss-was.de/th.....56864.html
22. November 2009 um 00:36 Uhr
@Roman Hanhart zunächst thx für die Rückantwort. Bei mir unter System/Einstellungen, habe ich nur Netzwerk-Proxy zur Auswahl und dort kann ich keine IP vergeben, zumindest nicht die gewünschte. Kann es sein das dann auch Moblin die Treiber fehlen?
22. November 2009 um 00:42 Uhr
Ja, das schaut so aus. Ich würde mal dieses hier probieren: http://www.jfwhome.com/2009/08.....nt-page-1/ (habe ich Dir bei der letzten Antwort schon geschrieben). Dort steht drin, was Du machen musst.
24. November 2009 um 18:42 Uhr
Ich kompiliere selbst angepasste und optimierte Kernel für den Atom-Prozessor und habe mir deshalb die Kernel-Config von Moblin 2.1 sowie dem 2.6.32-Ubunutu lpia-Kernel angeschaut. Beide verwenden, wie auch die Ubuntu generic-Kernel, den 586 sowie generic x86 in der Kernel-Config. Da ist nichts auf den Atom optimiert. Beim Moblin ist lediglich die config etwas abgespeckt, ähnlich wie beim Kuki-Kernel, so dass nur wenige Module geladen werden. Damit liegt die Beschränkung beim Moblin auf einem Intel-Chipsatz+Intel-Grafik. Prozessor geht alles ab Pentium-Klasse. Wer die volle Atom-Power will, sollte davon Abstand nehmen und selbst Kernel bauen
27. Dezember 2009 um 13:20 Uhr
Moin
Habe auf meinem amilo Netbook Moblin installiert und komme einfach nicht ins Netz.
Ich versuche es nicht einmal über W-Lan, sondern über eine normale Kabelverbindung. Mit einfach anschalten, wie es in der Hilfe steht, ist leider nicht. Wie auch, ich muss ja irgendwo wenigstens Namen und Passwort eingeben können, oder?
Unter Einstellungen finde ich nur Netzwerk/Proxy. Ich hab’ hier in dem Blog was von einem Download gelesen, leider wird nur auf eine englische Seite verwiesen, auf der ich mich nicht so gut zurecht finde.
Kann mir jemand helfen? Danke
27. Dezember 2009 um 15:59 Uhr
Hallo,
Habe auch das Problem, dass ich mit meinem Samsung Netbook (N140) unter Moblin 2.1 nicht ins Netz komme. Habe versucht via Google eine Lösung für das Problem zu finden, bin aber BISHER nicht fündig geworden. Ich lade mir im moment das Ubuntu-Moblin-Remix iso. Denn ich weiß das Ubuntu 9.10 meinen Wlan Chipsatz unterstützt und ich so ins Kabelos ins Netz komme. Freu mich schon die schicke Moblin Oberfläche mit meinem geliebten Ubuntu als Unterbau zu nutzen.
27. Dezember 2009 um 17:44 Uhr
Bei Moblin 2.1 brachte ich ebenfalls keine Verbindung zu Stande. Ich habe mich nicht länger damit beschäftigt, da Moblin für mich keine Alternative darstellt.
02. Januar 2010 um 11:01 Uhr
Ich bin mittlerweile einen ganzen Schritt weiter. Scheinbar ist es so, dass es unter Moblin nicht möglich ist, User und Passwörter einer Internet-Verbindung anzugeben. Es gehen nur W-Lan-Schlüssel.
Beim Anschluss an eine bestehende Internetverbindung ohne notwendige Einwahl geht es dann tatsächlich problemlos.
Als ich quasi direkt “an der Dose” angeschlossen und probiert hatte, ging gar nichts. Über einen Router, auf dem User und Passwort schon gespeichert sind und der dauerhaft mit dem Web connected ist, brauchte ich nur ein Kabel reinzustecken, bzw. den Schlüssel anzugeben.
02. Januar 2010 um 11:29 Uhr
Aha, danke für das Feedback! Bei mir klappten damals aber auch die reinen WLAN-Schlüssel (WEP und WPA2) nicht. Moblin ist hier schon sehr eigen, finde ich.
03. Januar 2010 um 14:04 Uhr
Ich habe mir gerade die aktuelle Netbook-Version von Ubuntu aufgespielt. Die scheint es echt zu bringen.
Das einzige, was anfangs nachinstalliert werden muss, sind ein paar deutsche Sprachdateien. Aber das macht Ubuntu ja von selbst.
Ansonsten klappt Bluetooth und W-Lan wirklich überraschend gut und problemlos. Wer sich dafür interessiert, sollte sich einfach mal ein System auf ‘nen Stick ziehen. Das ist auf der Homepage auch gut beschrieben. Allerdings habe ich den Stick auch unter Ubuntu installiert, weil es mit Windows immer bei 5% hängen blieb.